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FQA Menschenwerk Sonntag

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FQA Menschenwerk Sonntag - Seite 7 Empty Re: FQA Menschenwerk Sonntag

Beitrag von Eaglesword am Fr 28 Dez 2012, 13:17

werte Besucher und Mitglieder,
um zu erfahren, von wo denn der Schabat seinen Namen hat, ist es intressant, nach der Wurzel des Wortes zu fragen, was ich jetzt mal tue: "Schabat" ist abgeleitet vom Zahlwort "Schewa" (= 7, Sieben). So bedeutet "Jom Schabat" einfach nur "Tag Siebenter", ergo "siebenter Tag". Da der Schabat in IsraEl auch jetzt noch gesetzlicher Feiertag ist, wird er, ganz wie Elischua in Beitrag 81 (siehe Liste der Wochentage) sagt, auch mit der einhergehenden Ruhe verbunden. Die Italiener nennen den Samstag ebenfalls noch immer "Sabato", wie aus jedem Diktionar der Sprache entnommen werden kann. Erwähnenswert ist auch, dass die Kurie selber vom Sonntag als dem "ersten Tag" der Woche spricht, womit sie ja zugibt, wider besseren Wissens zu handeln mit eben diesem Tag anstelle des biblischen Ruhetages. Jetzt erübrigt sich auch die Frage, was denn am Sonntag so schlimm sei könne. Wenn ein anderer Tag anstelle des von G'tt angeordnetet Termins eingeführt wird, richtet sich diese Aktion direkt gegen G'tt. Es ist eine Missachtung und Anmaßung


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Beitrag von winzling am Mi 22 Mai 2013, 18:43

Hallo zusammen, nun habe ich alles grob überflogen und meine Frage doch nicht gefunden. Was ist denn nun wenn ich samstags arbeiten gehen muss. Muss ich jetzt kündigen? Jeshua meinte doch der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat. Oder ist das falsch übersetzt? Wenn ich nach meinem Herzen gehe, dann kann ich trotz Arbeit am Sabbat Gott dienen. Ich bin ja auch keine Jude, gehört dieses Gebot nun zu den Geboten, die nur die Juden halten sollen oder muss ich mich auch danach richten. Bin halt doch ein elender Sünder, der Gott nicht gehorchen kann und deshalb verworfen wird, der Spreu halt. Dennoch liebe Grüße
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Beitrag von Eaglesword am Do 23 Mai 2013, 00:00

näääää, Winzling, so doch nicht! Wer sagt überhaupt, du seist unwürdig? Wer gezwungen ist, schabats zu arbeiten, kann ja nicht anders. Wir befinden uns im Bawelsysthem, wo Leute erpresst und ausgenutzt werden. Nur wer Ausreden hervorbringt, weil er gar nicht am Schabat ruhn will und lieber zum Wochenbeginn, so jemand ist aktiv gegen G'tt. Wenn schon ein Diener Bedenken hatte, weil er seinen Herrn stützte und sich automatisch mit verbeugen musste, als der sich vor Statuen beugte, so gab G'tt ihm durch einen Propheten zu verstehn, dass Er sein Innerstes kennt und bewertet. Nur wenn eine Arbeit verfügbar ist, welche den Schabat grundsätzlich beachtet, kann man auch umsteigen. Das ist nun mal ein feindliches verdrehtes Wirtschaftsysthem, in dem wir uns befinden. G'tt weiß darum und sieht unser wahres Ich


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Beitrag von Elischua am Do 23 Mai 2013, 14:29

Schalom liebe winzling und ihr Lieben,

winzling schreibt:
Was ist denn nun wenn ich samstags arbeiten gehen muss. Muss ich jetzt kündigen?
Liebe winzling, diese Frage wird von vielen gestellt und viele sich damit auseinandersetzen! Es gibt Berufe wo Angestellte durchaus am Schabbat arbeiten müssen, um Leben zu retten z.B. Ärzte, Krankenhäuser, Altenheime, Sanitäter, Feuerwehr, Polizei:
Lukas 14, 3-5 (Menge-Übersetzung)
3 Da richtete Jeschua die Frage an die Gesetzeslehrer und Pharisäer: »Darf man am Sabbat heilen oder nicht?«
4 Sie aber schwiegen. Da faßte er ihn an, heilte ihn und hieß ihn gehen.
5 Hierauf sagte er, Jeschua zu ihnen: »Wem von euch wird, wenn sein Sohn oder sein Rind in einen Brunnen fallen, ihn nicht sofort auch am Sabbattage herausziehen?«
Man darf, man ist sogar verpflichtet am Schabbat zu heilen oder in Not geratene Menschen und Tieren zu helfen! Angenommen, du siehst jemand, dem es schlecht geht, oder jemand bittet dich um Hilfe am Schabbat? Was tust du? In dir kommt das Gesetz, man darf am Schabbat keinerlei Arbeit tun, hälst dir die Augen und Ohren zu, nein nicht am Schabbat - hast du dann während des Schabbats, das ja ein Tag der Ruhe vorallem der innerlichen Ruhe sein soll - wirklich inneren Frieden in dir? Oder du hilfst, dann hast du inneren Frieden und Ruhe in dir und kannst dich dem EWIGEN hingeben! Es gibt jedoch ein Gebot, daß über dem Schabbat und über alle Gebote steht, siehe Markus 12, 29-31 und die dazugehörigen Verweisstellen in Mosche!

Markus 12, 28-33: (Menge-Übersetzung)
28 Da trat einer von den Schriftgelehrten hinzu, der ihnen zugehört hatte, wie sie miteinander verhandelten (oder: stritten); und da er wußte, daß Jesus ihnen treffend geantwortet hatte, fragte er ihn: »Welches Gebot ist das erste von allen?«
29 Jesus antwortete: »Das erste ist: ›Höre, Israel: der Herr, unser Gott, ist Herr allein,
30 und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele, mit deinem ganzen Denken und mit aller deiner Kraft!‹(5.Mose 6,4-5)
31 An zweiter Stelle steht dieses (Gebot): ›Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!‹ (3.Mose 19,18) Kein anderes Gebot steht höher als diese beiden.«
32 Da sagte der Schriftgelehrte zu ihm: »Meister, mit Recht hast du der Wahrheit gemäß gesagt, daß Gott nur einer (oder: der einzige) ist und es keinen anderen außer ihm gibt(5.Mose 4,35; 6,4);
33 und ihn mit ganzem Herzen und aus voller Überzeugung und mit ganzer Kraft lieben und den Nächsten wie sich selbst lieben, das ist weit mehr wert als alle Brandopfer und die Opfer überhaupt.«(1.Sam 15,22)

Wir leben nicht um zu arbeiten - sondern wir arbeiten um zu leben! Was ist Arbeit, wo fängt Arbeit an und wo hört Arbeit auf! Ohne Arbeit, kein Geld, und ohne Geld sind wir in diesem Bereich nicht lebensfähig! Es gibt nun Berufe wie z.B. im Verkauf (Supermärkte und dergleichen, alles wo was vekauft wird), Friseurhandwerk, die haben immer am Schabbat geöffnet, aber nicht von den Menschen gemachten Sonnenanbetungstag den Sonntag!?
Wie geht man damit um, wenn man G´tt gefallen will, und sich sündig fühlt weil man am Schabbat arbeiten muss, obwohl dies vom EWIGEN untersagt wurde! Hat man die Möglichkeit einen anderen Job zu finden, was ja nicht immer einfach ist! Vater weiß es, er sieht unser Herz, weil ER weiß, daß wir nichts dafür können, wie es nun ist, die von Menschen gemachten Gebote, Regeln und Weisungen! Wie weit können wir diesen entfliehen um unseren EWIGEN EL gerecht zu werden?
Dann muss man sich folgende Sachlage durchdenken: Warum arbeitet man und muss jeder arbeiten?

Beispiele:
Eine Frau, ein Mann, alleinstehend, muss arbeiten, sofern man niemand hat, der einen privat finanziell unterstützt und vorausgesetzt man bekommt einen Job, wenn man heute die Sachlage betr. HartzV ansieht, werden oft Menschen von dort gezwungen irgend einen Job anzunehmen und sei es mit Arbeit am Schabbat verbunden, lehnt man dies ab, wird mit Streichung von HartzV gedroht, bzw. das Geld verringert! Welchen Beruf hat man erlernt? Wenn es Berufe wie oben bereits erwähnt, Sozialberufe, wie Arzt, Altenpfleger etc.sind dann muss man kein schlechtes Gewissen haben. Jemand, der eine Praxis hat, arbeitet nicht am Wochenende heißt, weder am Schabbat noch am Sonntag, außer man wird zu einem Notfall gerufen! Ein(e) Arzt/Ärztin, die in einer Klinik arbeiten, muss auch am Schabbat ran! Ich kenne eine Altenpflegerin eine Gläubige, die am Schabbat Dienst hatte und wollte dies nicht mehr, sie hat mit ihrer Chefin darüber geredet und angeboten, dafür immer am Sonntag zu arbeiten. Sie konnte ihre Chefin dazu bewegen ihr dies zu gestatten, aber nicht alle Chefs lassen sich darauf ein!

2. Eine Frau, alleinstehend mit einem unehelichen Kind findet oft nicht leicht eine Arbeitsstelle, egal ob oder mit erlernten Beruf! Nicht jede Mutter hat jemand, der regelmäßig auf das Kind aufpasst, während die Mutter arbeiten geht.  Bekommt die Frau Kindergeld vom Vater des Kindes? Auch diese Frauen werden oft von der Arbeitsagentur zur Arbeit gezwungen, indem man das Kind schon sehr früh in eine Kinderkrippe gibt um einer Arbeit nachgehen zu können und hier oft die Auswahl schwer ist, am Schabbat nicht zu arbeiten!

3. Eine Fam. ein Ehepaar, egal mit oder ohne Kinder. Hier kommen einige Fragen auf: Arbeitet der Mann, ist der Mann arbeitslos, ist der Mann krank, welchen Beruf hat der Mann, wieviel verdient der Mann? Wieviele Familienmitglieder sind es (wieviel Kinder) etc.? Oft geht die Frau, die Mutter, arbeiten, weil das Geld nicht reicht. Manchmal nimmt man einen Nebenjob an, weil man Schulden hat, z.B. Haus- oder Wohnungskauf. Man möchte sich trotzdem alles kaufen können, man will nicht verzichten und somit ist man gezwungen, bzw. man läßt sich zwingen dann zusätzliche Arbeit anzunehmen und dies oft auch zum Wochenende! Dies ist ein komplexes Thema und jeder Fall anders ist! Man sollte sich mal Gedanken darüber machen, muss z.B. eine Ehefrau, dessen Mann gut verdient, unbedingt arbeiten, nur um ihre Bedürfnisse zu befriedigen, kaufen, kaufen...was braucht man wirklich zum Leben? Wäre es nicht sinnvoller, wenn eine Frau und Mutter, wenn es finanziell es möglich ist, zu Hause zu bleiben, für ihre Familie da zu sein? Sie würde mehr Ruhe und inneren Frieden haben. Aber, Fam., Beruf, Haushalt immer ohne Stress zu bewältigen, dies geht nur eine gewisse Zeit und dadurch gehen Viele kaputt! Oft sind dann die Anderen schuld!

Weiter fragt winzling:
Ich bin ja auch keine Jude, gehört dieses Gebot nun zu den Geboten, die
nur die Juden halten sollen oder muss ich mich auch danach richten.
Wie du liebe winzling in den nachstehenden Versen lesen kannst, ist jeder Fremdling ( ein Fremdling ist einer der nicht zu den 12 Stämmen - Haus IsraEL zählt) willkommen, wenn man sich nach den Satzungen des Schabbats richtet! Denke an *Ruth* die Moabiterin, der Großmutter von David!

Menge-Übersetzung:
Jesaja 56,1-6:
1 So hat JaHWeH der Herr gesprochen: »Beobachtet das Recht und übet Gerechtigkeit! Denn nahe ist mein Heil, um einzutreffen, und meine Gerechtigkeit, um offenbar zu werden.«
2 Wohl dem Menschen, der solches tut, und dem Menschenkind, das hieran festhält: der den Sabbat beobachtet, so daß er ihn nicht entheiligt, und seine Hand von jeder bösen Tat fernhält!
3 Und der Fremdling, der sich JaHWeH dem HERRN angeschlossen hat, möge nicht sagen: »JaHWeH der HERR wird mich sicherlich aus seinem Volk ausschließen!« Und der Verschnittene sage nicht: »Ach, ich bin nur ein dürrer Baum!«
4 Vielmehr so hat JaHWeH der HERR gesprochen: »Den Verschnittenen, die meine Sabbate beobachten und das erwählen, woran ich Wohlgefallen habe, und meinem Bunde treu bleiben,
5 denen will ich in meinem Hause und in meinen Mauern einen Platz (oder: ein Denkmal oder: einen Anteil)
und einen Namen verleihen, der besser ist als Söhne und Töchter: einen ewigen Namen will ich ihnen verleihen, der nicht ausgetilgt werden soll!
6 Und die Fremdlinge, die sich JaHWeH den Herrn anschließen, um ihm zu dienen(= Gottesdienst zu erweisen) und den Namen JaHWeH des Herrn zu lieben, um seine Knechte zu sein, alle, die den Sabbat unentweiht beobachten und meinem Bunde treu bleiben:
Wieviele im Christentum ignorieren den Schabbat und berufen sich auf Jeschua / Jesus an den sie glauben - richtig muss dies heißen: "so wie Jeschua an den Vater glaubte und vertraute",  und Jeschua hat zu 100% den Schabbat eingehalten wie es Vater geboten hat. Es ist Heuchelei zu sagen: "wir tun dies was Jeschua tut" und tun es trotzdem nicht!! Sie halten den Sonntag, die Anbetung des Sonnengottes! Mad

5.Mose 5,14: Aber der siebte Tag ist ein Feiertag (oder: Ruhetag) zu Ehren des HERRN, deines Gottes: da darfst du keinerlei Arbeit (oder: Geschäft) verrichten, weder du selbst, noch dein Sohn oder deine Tochter, weder dein Knecht noch deine Magd, weder dein Ochs, noch dein Esel, noch all dein Vieh, noch der Fremdling, der sich bei dir in deinen Ortschaften aufhält, damit dein Knecht und deine Magd ausruhen können wie du selbst.
2.Mose 20,10: Aber der siebte Tag ist ein Feiertag (oder: Ruhetag) zu Ehren des HERRN, deines Gottes: da darfst du keinerlei Geschäft verrichten, weder du selbst noch dein Sohn oder deine Tochter, weder dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch der Fremdling, der bei dir in deinen Ortschaften weilt
In den 2 Versen 5.Mo. 5,14 und 2.Mo.20,10 ist so zu verstehen: Jeder Fremdling, der nicht aus dem Haus Israel war und in einem der Ortschaften weilte, einzog und dort lebten wollte, oder nur ein Durchreisender war hatte sich an die Satzungen betr. Schabbat zu halten. Es geht darum, daß am Tag der Ruhe man sich dem EWIGEN nähern konnte und man dadurch nicht vom Lernen in den Schriften und mit dem EWIGEN Gemeinschaft zu haben abgehalten wurde! Dies ist auch heute noch sehr wichtig!
Jeremia 13, 19-21
19 Sobald es nun am Vorabend des Sabbats(auf den Marktplätzen) an den Toren Jerusalems dunkel wurde, ließ ich die Tore schließen und gab Befehl, sie erst nach Ablauf des Sabbats wieder zu öffnen; auch stellte ich einige von meinen Leuten an den Toren auf, damit keine Last (oder: Ware) am Sabbattag hereinkäme.
20 Nun mußten die Händler und Verkäufer von Waren aller Art die Nacht ein- oder zweimal draußen vor der Stadt zubringen.
21 Darauf verwarnte ich sie mit den Worten: »Wozu haltet ihr euch während der Nacht vor der Mauer auf? Wenn ihr das noch einmal tut, werde ich euch festnehmen lassen!« Von dieser Zeit an kamen sie am Sabbat nicht wieder.
Betr. den Versen in Jeremia ist folgendes zu sehen und verstehen: Viele Städte zu damaliger Zeit, auch bei uns hier, waren mit Mauern umzogen, geschützt, man nennt dies heute "Altstadt" und in vielen dieser Städte noch viele Stadtmauern zu sehen sind!...an den Toren Jerusalems dunkel wurde, heißt es in Vers 19, dies sagt aus, dass Jerusalem von Mauern umgeben war und Tore vorhanden waren um in die Stadt zu gelangen. Oft wurden im Mittelalter die Tore zum Schutz verschlossen und wenn jemand rein wollte, z. B. über Nacht, der musste entweder anklopfen oder bis zum nächsten Morgen warten bis die Tore wieder geöffnet wurden. Damit während der Ruhezeit (Schabbat) das Volk in Ruhe in ihren Schabbat halten und sich dem Vater nahen konnten, wurde die Tore für die Aussenwelt geschlossen. Wie oben betr. Fremdling erwähnt, durften sie teilhaben um in die Ruhe einzugehen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wenn ein Fremdling sich nicht daran hielt, dieser aus dem Ort herausgeworfen wurde. Wir wir ja wissen wird heute am Schabbat frei und ohne Unterlass in den Nationen gearbeitet - eigenartigerweise wird dies am Götzentag Sonntag nicht oder kaum praktiziert!
Heute gibt es keine Stadtmauern mehr, wo man geschützt sein kann. Heute wird man sehr manipuliert, verführt, und alles ein Durcheinander wurde. Es ist ein Kampf zwischen Licht und Finsternis, zwischen Gut und Schlecht!
Wir, die verlorenen Schäfchen, die leider nicht zu Hause in Israel leben, sind, wir da nicht auch Fremdlinge in dem Land in dem wir leben? In dem Land, in dem wir leben, gibt es Gesetze, an die wir uns zu halten haben und unterliegen und viele dieser Gesetze mit den Weisungen von Mosche identisch sind und es uns nicht immer leicht ist, in einem fremden Land, das den wahren G´tt JaHWeH nicht kennt, seine Gebote vollständig zu halten. Auch in Israel ist es heute sehr schwer, den Schabbat in Ruhe zu halten. Ist leider so!

Sicher kommen hierzu Fragen betr. -Was ist erlaubt am Schabbat zu tun und was nicht?- Dies ist kein einfaches Thema, da es in der Halacha Gebote gibt, die nicht von JaHWeH sind und sein können und von den Orthodoxen Juden sehr penibel und genau gehalten werden!

*Der unbarmherzige Samariter*


Zuletzt von Elischua am Sa 04 Jul 2015, 07:23 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


 FQA Menschenwerk Sonntag - Seite 7 1425655682 Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua) FQA Menschenwerk Sonntag - Seite 7 1425655682
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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FQA Menschenwerk Sonntag - Seite 7 Empty Schabat für Christen und Israeliten:

Beitrag von Eaglesword am Sa 04 Jul 2015, 02:28

Dieses Vid ist zwar von einem Christen verfasst, aber der Mann ist wahrhaftig:



"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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FQA Menschenwerk Sonntag - Seite 7 Empty Re: FQA Menschenwerk Sonntag

Beitrag von Elischua am Sa 04 Jul 2015, 11:10

Schabbat Schalom liebe Lesenden und Lernenden,

hier haben wir schon mal angefangen, was man am Schabbat nicht tun darf und was erlaubt ist: 2.Mo.35,3: Ihr sollt kein Feuer anzünden am Schabbat


Betr. Feste feiern etc. wird einiges missverstanden - was sind Feste, was bedeutet Festtage - wie ist das Wort "Feste" enstanden könnt  ihr in Feste, feiern, Festzeiten nachlesen!

In vielen Dingen hat Norbert Link recht - aber einiges müßte noch aufgeklärt werden da einiges noch nicht erkannt und auch auch im Video angesprochen wird, z.B. betr. wie im Judentum gelehrt wird, dass man am Schabbat nur 1000 Schritte aus dem Haus gehen darf:
Es wird oft gesagt, daß 1000 Schritte gleich 1000 Meter sind - wirklich? Richtig ist, daß 1000 Meter 1 Km sind.
Rabbi Langnas stellte Bräuche vor, die mit der Feier des Sabbats verbunden sind. In der Diskussion musste er jüdisches Brauchtum, Ge- und Verbote näher erläutern: Die Forderungen, am Sabbat nicht mehr als 1000 Schritte zu gehen, nicht Auto zu fahren, kein Licht einzuschalten oder sich jeder Arbeit im Sinne von physischer Betätigung zu enthalten. Quelle
In dem von mir markierten Satz im Zitat steckt mehr - da müssen wir tiefer graben - hier mal ein kleiner Vorgeschmack:
Je nach Größe macht der Mensch Schritte ca. zwischen 60 und 70 cm; (von mir ergänzt: Kinder noch weniger.)
Das mal tausend durch 100 Meter

60 x 1000 sind 60 000 cm = 600 Meter
Wenn ein Zwerghuhn 1000 Schritte macht, dann sind's mal grade 2 Meter
beim Menschen sind es wohl zwischen 500 und 1000 Metern
Quelle
Angenommen ein Mann will mit seiner Frau zur Synagoge und dürfen lt. jüdischer Lehre nur 1000 Schritte zu Fuß laufen. Bei einer Größe von 1,50 - 1,70 wären dies ca. 600 Meter und um 1000 Meter zu erreichen bräuchte man ca. 1667 Schritte.
Bei einer Größe von 1,70 - 1,90 wären dies ca. 700 Meter und um 1000 Meter zu erreichen bräuchte man 1429 Schritte.
Die Größe eines Schrittes kann noch viel kleiner sein z.B. 40 cm, dann braucht mehr Schritte um z.B. zu Synagoge zu kommen.
*HIER* könnt ihr selbst nachprüfen und errechnen! scratch   smeily denk

Wie ihr erkennen könnt ist hier einiges Wirrwarr wie es in den Schriften steht und falsch überliefert wurde. Dies kann nie und nimmer von unseren Schöpfer EL JaHWeH sein, denn ER widerspricht sich nicht und hier müssten wir tiefer einsteigen und wir in dem Bereich siehe oben bereits angefangen haben - Was ist am Schabbat erlaubt und was nicht - leider fehlt uns die Zeit immer dies aktuell zu halten, da wir mit mehreren Themenbereichen beschäftigt sind. Alles hat seine Zeit. Ist dies wirklich von unserem Schöpfer gesagt worden - mit den 1000 Schritten - oder was ist hier eventuell gemeint - aber wie bereits erwähnt - da sind wir am erarbeiten.
Dies war nur ein kleiner weiterer Vorgeschmack der falschen Schabbatgebote - und ein Beispiel eines Menschenwerkes.


 FQA Menschenwerk Sonntag - Seite 7 1425655682 Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua) FQA Menschenwerk Sonntag - Seite 7 1425655682
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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FQA Menschenwerk Sonntag - Seite 7 Empty Re: FQA Menschenwerk Sonntag

Beitrag von Lopileppe am Fr 25 Jan 2019, 12:54

Schalom an alle,

Hab grade ein schönes Gedicht von Heinrich Heine 
Zum Sabbat gefunden 
https://de.m.wikisource.org/wiki/Prinzessin_Sabbath

Prinzessin Sabbath.

In Arabiens Mährchenbuche
Sehen wir verwünschte Prinzen,
Die zu Zeiten ihre schöne
Urgestalt zurückgewinnen:

5
Das behaarte Ungeheuer
Ist ein Königssohn geworden;
Schmuckreich glänzend angekleidet,
Auch verliebt die Flöte blasend.

Doch die Zauberfrist zerrinnt,

10
Und wir schauen plötzlich wieder
Seine königliche Hoheit
In ein Ungethüm verzottelt.

Einen Prinzen solchen Schicksals
Singt mein Lied. Er ist geheißen

15
Israel. Ihn hat verwandelt
Hexenspruch in einen Hund.

[206]
Hund mit hündischen Gedanken,
Kötert er die ganze Woche
Durch des Lebens Koth und Kehricht,

20
Gassenbuben zum Gespötte.

Aber jeden Freitag Abend,
In der Dämmrungstunde, plötzlich
Weicht der Zauber, und der Hund

Wird aufs Neu’ ein menschlich Wesen.

25
Mensch mit menschlichen Gefühlen,
Mit erhobnem Haupt und Herzen,
Festlich, reinlich schier gekleidet,
Tritt er in des Vaters Halle.

„Sei gegrüßt, geliebte Halle

30
Meines königlichen Vaters!
Zelte Jakob’s, Eure heil’gen
Eingangspfosten küßt mein Mund!“

Durch das Haus geheimnißvoll
Zieht ein Wispern und ein Weben,

35
Und der unsichtbare Hausherr
Athmet schaurig in der Stille.

[207]
Stille! Nur der Seneschall
(Vulgo Synagogendiener)
Springt geschäftig auf und nieder,

40
Um die Lampen anzuzünden.
Trostverheißend goldne Lichter,
Wie sie glänzen, wie sie glimmern!
Stolz aufflackern auch die Kerzen
Auf der Brüstung des Almemors.

45
Vor dem Schreine, der die Thora
Aufbewahret, und verhängt ist
Mit der kostbar seidnen Decke,
Die von Edelsteinen funkelt –

Dort an seinem Betpultständer

50
Steht schon der Gemeindesänger;
Schmuckes Männchen, das sein schwarzes
Mäntelchen kokett geachselt.

Um die weiße Hand zu zeigen,
Haspelt er am Halse, seltsam

55
An die Schläf’ den Zeigefinger,
An die Kehl’ den Daumen drückend.
Trällert vor sich hin ganz leise,
Bis er endlich lautaufjubelnd
Seine Stimm’ erhebt und singt:

60
Lecho Daudi Likras Kalle!

Lecho Daudi Likras Kalle –
Komm’, Geliebter, deiner harret
Schon die Braut, die dir entschleiert
Ihr verschämtes Angesicht!

65
Dieses hübsche Hochzeitcarmen
Ist gedichtet von dem großen,
Hochberühmten Minnesinger
Don Jehuda ben Halevy.

In dem Liede wird gefeiert

70
Die Vermählung Israels
Mit der Frau Prinzessin Sabbath,
Die man nennt die stille Fürstin.

Perl’ und Blume aller Schönheit
Ist die Fürstin. Schöner war

75
Nicht die Königin von Saba,
Salomonis Busenfreundin,
Die, ein Blaustrumpf Aethiopiens,
Durch Esprit brilliren wollte,
Und mit ihren klugen Räthseln

80
Auf die Länge fatigant ward.

Die Prinzessin Sabbath, welche
Ja die personifizirte
Ruhe ist, verabscheut alle
Geisteskämpfe und Debatten.

85
Gleich fatal ist ihr die trampelnd
Declamirende Passion,
Jenes Pathos, das mit flatternd
Aufgelöstem Haar einherstürmt.

Sittsam birgt die stille Fürstin

90
In der Haube ihre Zöpfe;
Blickt so sanft wie die Gazelle,
Blüht so schlank wie eine Addas.

Sie erlaubt dem Liebsten alles,
Ausgenommen Tabakrauchen –

95
„Liebster! rauchen ist verboten,
Weil es heute Sabbath ist.
„Dafür aber heute Mittag
Soll dir dampfen, zum Ersatz,
Ein Gericht, das wahrhaft göttlich –

100
Heute sollst du Schalet essen!“

Schalet, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium!
Also klänge Schiller’s Hochlied,
Hätt’ er Schalet je gekostet.

105
Schalet ist die Himmelspeise,
Die der liebe Herrgott selber
Einst den Moses kochen lehrte
Auf dem Berge Sinai,

Wo der Allerhöchste gleichfalls

All die guten Glaubenslehren
Und die heil’gen zehn Gebote
Wetterleuchtend offenbarte.

Schalet ist des wahren Gottes
Koscheres Ambrosia,

115
Wonnebrod des Paradieses,
Und mit solcher Kost verglichen
Ist nur eitel Teufelsdreck
Das Ambrosia der falschen
Heidengötter Griechenlands,

120
Die verkappte Teufel waren.

Speist der Prinz von solcher Speise,
Glänzt sein Auge wie verkläret,
Und er knöpfet auf die Weste,
Und er spricht mit sel’gem Lächeln:

125
„Hör’ ich nicht den Jordan rauschen?
Sind das nicht die Brüßelbrunnen
In dem Palmenthal von Beth-El,
Wo gelagert die Kameele?

„Hör ich nicht die Heerdenglöckchen?

130
Sind das nicht die fetten Hämmel,
Die vom Gileath-Gebirge
Abendlich der Hirt herabtreibt?“

Doch der schöne Tage verflittert;
Wie mit langen Schattenbeinen

135
Kommt geschritten der Verwünschung
Böse Stund’ – es seufzt der Prinz.
Ist ihm doch als griffen eiskalt
Hexenfinger in sein Herze.
Schon durchrieseln ihn die Schauer

140
Hündischer Metamorphose.

Die Prinzessin reicht dem Prinzen
Ihre güldne Nardenbüchse.
Langsam riecht er – Will sich laben
Noch einmal an Wohlgerüchen.

145
Es kredenzet die Prinzessin
Auch den Abschiedstrunk dem Prinzen –
Hastig trinkt er, und im Becher
Bleiben wen’ge Tropfen nur.

Er besprengt damit den Tisch,

150
Nimmt alsdann ein kleines Wachslicht,
Und er tunkt es in die Nässe,
Daß es knistert und erlischt.


Lobt den HERRN, alle Nationen! Rühmt ihn alle
Völker!
Denn mächtig über uns ist seine Gnade! Die Treue des HERRN währt
ewig! Hallelujah! Ps.117
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FQA Menschenwerk Sonntag - Seite 7 Empty Re: FQA Menschenwerk Sonntag

Beitrag von Eaglesword am So 27 Jan 2019, 17:37

liebe Lole, Wohlbefinden dir
Und meinen Dank für die gute Suche. Ja, ich wusste nichtmal, dass Heine solche Affinität zum jüdischen Schabat hatte!


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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