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Gibt es eine religiöse Wahrheit?

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Gibt es eine religiöse Wahrheit?

Beitrag von Luluthia am Do 01 Nov 2012, 12:47

Shalom Ihr Lieben,

ich hab immer mal wieder in letzter Zeit im Thread "Der Irrtum an Jeschua zu glauben" gelesen und gemerkt, wie angespannt dort diskutiert wurde. Der Thread ist inzwischen geschlossen und zu Guter Letzt hat Aba dort einige Filmberichte beigefügt, die seine Thesen zu stützen scheinen.

Ich habe mir noch nicht alle Filme angesehen, bin aber im ersten Film auf die Aussage gestoßen, ob wir religiösen Systemen glauben schenken können, wenn wir grundsätzlich in der Welt von allen Regierungssystemen belogen werden?

Selbstverständlich müssen wir, ausgehend von der Annahme, dass religiöse Systeme immer auch Politisch motiviert sind davon ausgehen, dass in der Tat auch in der Religion selbst mit Lügen zu rechnen ist. Allerdings scheint mir, schließt dies nun alle Religionen ein, die wir haben - auch das Judentum.

Somit stellt sich grundsätzlich die Frage, ob wir denn überhaupt irgend einer Religion trauen können? Ist wirklich irgendwo Gottes Wort zu finden und wenn ja, wo?

Denn gerade der Umstand, dass immer auch eine politische Motivation in den Religionen zu finden ist, bringt meinen Mann dazu nicht an Gott glauben zu können (und vermutlich sämtliche Attheisten, die sich als Humanisten betrachten).

Beim zweiten Film werden Parallelen aufgezeigt, zwischen bereits anderen Mytologischen Figuren und "Jesus". Als erstes wurde Bezug auf Horus genommen und die genannten Parallelen waren verblüffend! Jetzt würde ich allerdings gerne noch wissen, wo ich eine Bestätigung hierüber im Netz finden kann. Denn leider steht bei Horus nichts, was im Film genannt wird und ich bin jetzt doch etwas unsicher, ob die genannten Parallenen in der Tat so vorhanden sind. Das es Mythen von jungfräulichen Geburten und ebenso von Sternen, die eine besondere Geburt ankündigen gibt, ist mir bereits bekannt, seit ich mal den Film über Buddha gesehen habe, der vor etlichen Jahren im Kino lief. Allerdings kann ich die zahlreichen Übereinstimmungen, die bezgl. Horus und Jesus genannt werden, nirgends nachlesen. Hier würde ich mich mal über einen Link freuen, der mehr Auskunft geben kann.

In jedem Fall scheint es Parallelen zu geben, zwischen dem was die Kirche lehrt - was sich allerdings vielfältig so auch aus dem NT herauslesen lässt - und älteren Mythen. Wäre dies nur im Christentum zu finden, so würde mich dies nicht irritieren, aber leider muss ich feststellen, dass dies nicht minder auf das Judentum zutrifft. Auch hier etliche Mythen, die es schon zuvor in anderen Religionen in ähnlicher Form gegeben hat.

Wem also können wir in diesem Sinne überhaupt noch trauen?

Und auch hier hab ich wieder etwas sehr erstaunliches zu berichten. Ich las grade das Buch "Religionen heute" von Mary Pet Fisher. Dort berichtet ein Moslem folgendes:

...Ein Computerexperte hat eine Computeranalyse des Korans gemacht. Er entdeckte, dass die Anzahl der Kapitel, die Anzahl der Sätze und die Anzahl der einzelnen Buchstaben jeweils das Vielfache von Neunzehn sind (die Anzahl der Engel im Höllenfeuer). Dann versuchte er, ob er ein Buch über irgendein Thema schreiben und dabei das Vielfache irgendeiner Zahl hervorbringen könnte. Niemand kann das......Wenn man die Reden Muhammads mit der Sprache des Korans vergleicht, entdeckt man einen großen Unterschied hinsichtlich der Schönheit. Er konnte nicht einen einzigen vergleichbaren Satz sagen. Er konnte nicht schreiben, er besaß kein Wissen, er war bloß ein Schafhirte....

Auch wenn der Moslem hinsichtlich dieser Tatsache zum Schluss gekommen ist, dass der Koran demzufolge göttlich sein muss, während ich ihn grade aus diesem Grund eher in die Richtung des Bösen rücken würde, so bleibt doch die Tatsache, dass hier etwas vorhanden ist, was scheinbar nicht menschlicher Natur sein kann.

Und auch zur Tora gibt es eben diese Ansicht, weil sich auch hier Besonderheiten verbergen, die anscheinend so nicht von Menschenhand gemacht worden sein können.

Trotz allem haben Menschen entschieden, welche Bücher in die Bibel kamen und welche nicht - sowohl was das AT angeht, als auch was das NT angeht. Und auch das AT war über viele Zeiten eine rein mündliche Überlieferung, bevor es schriftlich fixiert wurde. Wenn wir also davon ausgehen, dass durch eine solche Tatsache das NT verfälscht sein kann, müssen wir dies auch vom AT annehmen.

Bleibt also die Frage nach einer Wahrheit! Und ich komme einfach zum Schluss, dass wir dies nicht leicht beantworten werden können und somit am Ende doch entscheiden müssen, was wir "glauben" können und was nicht.

Und all unser Forschen nach Wahrheit und unser Bemühen, Gott zu finden, sollte nicht leere Theologie bleiben und leere Theorie. Wichtig ist, zu handeln! Und da kann uns Jeschua absolutes Vorbild sein:

Wir müssen lernen unsere Nächsten zu lieben, auch wenn dies nicht erwidert wird, müssen lernen uns mit Respekt zu begegnen und mit Toleranz. Wir sollten füreinander da sein, unser möglichstes tun, Frieden zu schaffen, die Umwelt zu erhalten. Das alles ist mehr wert, als alle Gebete zusammen, aller Glaube zusammen - wenn dem nicht auch die Taten folgen!!!

Und in allem was wir hier so schreiben, sollten wir uns bewusst bleiben, dass es nicht die letzte Wahrheit sein wird, sondern allenfalls eine kleine Ahnung davon!

In diesem Sinne,

LG, Luluthia
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Religion ist Menschenwerk!

Beitrag von Elischua am Do 01 Nov 2012, 13:21

Schalom liebe Luluthia,

danke für deinen interessanten Beitrag!

Ich habe vor ca. 2 Jahren hier schon mal was dazu geschrieben: Die vielen Religionen und ihr Durcheienanderwerfer(n)

Hier ein Zitat heraus:
Was bedeutet eigentlich das Wort Religion bzw. Orthodox?
orthodox = Religion / Fromm

rechtgläubig fromm, glaubensstark, gläubig, gottergeben, gottesfürchtig, gottgefällig, kirchlich, strenggläubig, gottgläubig, religiös, tief religiös starr dogmatisch, doktrinär, einseitig, engstirnig, halsstarrig, kompromisslos°, obstinat, stur, unbelehrbar, uneinsichtig, unnachgiebig, verbohrt

Wenn man sich nun die Religionen ansieht, sind sie doch alle Orthodox-Religiös. Jede Relgion gibt sich als rechtgläubig fromm, glaubensstark, gläubig, gottergeben, gottesfürchtig, gottgefällig, kirchlich, strenggläubig, gottgläubig, religiös! Jede will die absolute richtige sein! Jede will im Recht sein! Jede will die Wahrheit sein! Jede will das auserwählte Volk sein! Und jede Religion ist tief religiös starr dogmatisch, doktrinär, einseitig, engstirnig, halsstarrig, kompromisslos°, obstinat, stur, unbelehrbar, uneinsichtig, unnachgiebig, verbohrt!

Religionen hat es schon immer gegeben, und Götter hat es schon immer gegeben. Die meisten Religionen haben ihren eigenen Gott!

Es steht nirgends in den Schriften, daß unser Allmächter Vater und G´tt JaHWeH eine Religion gegründet hat, auch unser Bruder Jeschua hat dies nie gesagt - es ist Menschenwerk! Unser Allmächter Vater und G´tt JaHWeH ist weder religiös noch ist er Jüdisch!

In jeder Religion ist ein kleinwenig an Wahrheit zu finden, die jedoch von den Lügen überschattet wird und man mehr der Lüge glaubt als der Wahrheit!
Wir sollen keiner Religion hinterherlaufen, sondern IHM unseren Allmächtigen Vater u. G´tt JaHWeH nachfolgen, genauso wie es unser Bruder Jeschua uns vorlebte!

JaHWeH wollte keine Gemeinden= Kirchen, er will Gemeinschaft mit jeden einzelenen!
Auch im Judentum gibt es Religionen, verschiedene Organisationen, genauso wie im Christentum!

Es steht nirgends in den Schriften, lauft den Religionen hinterher - sondern dem EWIGEN EL JaHWeH!

Religion bedeutet wir sollen Gottgläubig sein, dem einzigen wahren Schöpfer JaHWeH! Nur was Menschen daraus machten, ist ja nicht übersehbar!





Zuletzt von Elischua am Do 01 Nov 2012, 14:58 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Gibt es eine religiöse Wahrheit?

Beitrag von Eaglesword am Do 01 Nov 2012, 13:56

werte Luluthia, auch einen herzlichen Gruß an deinen Gatten,
ich habe dir für diesen Beitrag zu danken. Wie es momentan ausschaut, befinden wir uns im Lackmus- Test.
Jetzt haben wir den Punkt erreicht, wo wirklich nur noch das Echte bleibt, wenn wir zur Trennung bereit sind. Auf der einen Seite stehen G'tt und wir, uns gegenüber stehn Tradition, Ausschmückung, Interpretation, Mainstream, Propaganda und auch Erpressung.
Nun ist unerlässlich, was wir von G'tt wirklich wissen und es zu trennen von den genannten Dingen, die auf der anderen Seite stehn. Als Konsequenz bin ich mit mir selber übereingekommen, dass der einfache Glaube, in Form der persönlichen Freundschaft mit G'tt, sehr wahrscheinlich der einzig echte Glaube ist.
Wie das Beth Din mich behandeln wird, falls ich die Staatsbürgerschaft beantrage, kann ich nicht wissen. Jedenfalls bin ich kein Atheist, obwohl ich es lange Jahre war. Ich bin kein Messianischer, obwohl auch das ein Teil meines Werdegangs ist. Ich bin kein Traditioneller, obwohl ich den Schabat ehre und besonders achte. Auch kann man mich nicht in irgend eine andere Strömung stellen. Von all den Richtungen mag etwas in mir sein, doch das ist mir unwichtig.

Gleich dem indischen Tsunami bringt unsere Arbeit im Forum verborgene Dinge zutage, welche sonst nur in Universitätsarchiven für Eingeweihte verfügbar sind, obwohl die Unis diese Dokus öffentlich anbieten.
Bei all der erforderlichen Wissenschaft, so sagt mir Elischua, darf der geistliche Aspekt nicht untergehn, nein, er muss verstärkt einbezogen werden. Ja, ich denke, sie hat Recht mit ihrer Feststellung.
Meinerseits bin ich wohl eher pragmatisch, praktisch ausgerichtet, während sie eine tiefere Verbindung mit G'tt zu haben scheint. Auf diese Art ergänzen wir als Redaktion unser "Stückwerk" in Zusammenarbeit.

Mehr als uns zu bemühen, es der hochgeschätzten Leserschaft möglichst leicht zu machen, können auch wir nicht. Möge der Vater uns noch effektiver machen
Euer Adlerschwert


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Re: Gibt es eine religiöse Wahrheit?

Beitrag von Luluthia am Mi 07 Nov 2012, 14:28

Shalom Elishua, Shalom Eagle!

In der Tat, nie hat unser allmächtiger Vater JHVH eine Religion erschaffen, ebensowenig wie Jeschua. Auch meinte mein Rabbi, als wir bei ihm die Twila gemacht haben betont, wir würden jetzt keine Religion wechseln.

Nichts desto trotz, Religionen sind vorhanden, weil wir heilige Bücher haben, in denen von Gott berichtet wird und es Menschen gibt, die an das glauben, was in diesen Büchern steht.

Ich habe mich im Laufe meines Lebens ja durch so einige Lehren durchgearbeitet und bin dann immer an einen Punkt gekommen, wo ich merkte, hier stimmt was nicht! (Zumindest für mich nicht)

Als ich mich der Tora, dem Tenach und dem NT zuwandte, empfand ich vieles als durchaus logisch und sinngebend, so dass ich in den letzten Jahren fleißig dort weiter las und studierte. Aber nun, nach so vielen Monaten des Lernens, ist mir bewusst geworden, wieviele Geschichten doch denen ähneln, die wir auch von heidnischen Religionen kennen. Und Abas Beitrag, der ja anspricht, wie viel Politik sich im Grunde hinter der Religion versteckt, hat mir das nochmal verdeutlicht.

So wurde auch in der Tora und im Tenach vieles so dargestellt, wie es politisch von Nutzen war. Zwischen dem, was man als historisch richtig vermutet und dem, was biblische Erzählung ist, besteht ein großer Unterschied. Im Grunde ist dieser Unterschied nicht anders, als wir es bei den Erzählungen um Jeschua finden.

Daraus resultiert jedoch, dass es im Grunde nicht mehr gut möglich ist, die Wahrheit finden zu können unter all diesen vielen Lügen. Wie soll man also das Falsche vom Richtigen unterscheiden können, wenn man das Richtige im Grunde allenfalls von Erzählungen her kennt?

Sich da auf eigene Erfahrungen zu verlassen, ist auch nicht sicher, denn unsere Erfahrungen spiegeln nur subjetive Wahrheiten wider - mehr nicht!

Im Grunde bleibt am Ende dann doch nur der "Glauben", denn all unser Wissen versagt hier!

Und wenn wir unseren Glauben nun anhand von Schriftstellen gefunden haben und beginnen, zu meinen hier wäre die Wahrheit versteckt, halte ich das für ziemlich gefährlich! Denn ich habe soviele unterschiedliche "Wahrheiten" bereits gelesen, die man aus der Bibel entnehmen kann und jeder argumentiert total gut dabei und völlig schlüssig.

Ich würde mich sicherer fühlen, wenn ich mehr in der Hand halten würde, als das, was wir hier vorliegen haben.

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geliebte fragende und

Beitrag von Eaglesword am Mi 07 Nov 2012, 14:59

nachdenkliche Erdenbürger, noch sicherer ist, wenn wir selber in G'ttes Hand gehalten werden. Letzendlich gibt uns das dann wirklich Rückendeckung


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Re: Gibt es eine religiöse Wahrheit?

Beitrag von Luluthia am Fr 16 Nov 2012, 12:58

Shalom Ihr Lieben!

Habe hier einmal Auszüge aus Bibel und Koran die in dem Buch "Bibel vs. Koran" angegeben werden und die verdeutlichen, was mir Bauchschmerzen bereitet:

Sure 61,4:
Gewiß, Allah liebt diejenigen, die auf Seinem Weg kämpfen in Reihe, als wären sie ein zusammengefügter Bau.

Im Vergleich dazu 1. Samuel 15,2-3:
So spricht der HERR Zebaoth: Ich habe bedacht, was Amalek Israel tat und wie er ihm den Weg verlegte, da er aus Ägypten zog. 3 So zieh nun hin und schlage die Amalekiter und verbanne sie mit allem, was sie haben; schone ihrer nicht sondern töte Mann und Weib, Kinder und Säuglinge, Ochsen und Schafe, Kamele und Esel!

Da frag ich mich doch wirklich, ob das das inspirierte Wort Gottes ist!

Oder dies hier: Sure 4,102
Und wenn du dich (im Fall, daß vom Feind Gefahr droht) unter ihnen befindest und nun (mit) ihnen das Gebet (salaat) abhältst, dann soll sich (gleichzeitig nur) eine Gruppe von ihnen mit dir (zum Gebet) aufstellen, und sie sollen ihre Waffen griffbereit halten. Wenn sie dann niedergefallen sind (und mit der Prosternation das Gebet beendet haben), sollen sie nach hinten abtreten, und eine andere Gruppe, die (noch) nicht gebetet hat, soll (nach vorne) kommen. Und sie sollen dann (ebenfalls) mit dir beten. Und sie sollen (währenddessen) auf ihrer Hut sein und ihre Waffen griffbereit halten. Diejenigen, die ungläubig sind, möchten gern, daß ihr auf eure Waffen und eure Sachen nicht acht gebt, damit sie alle auf einmal über euch hereinbrechen können. Es ist (allerdings) für euch keine Sünde, eure Waffen abzulegen, wenn ihr unter Regenwetter zu leiden habt oder krank seid. Aber seid (auf jeden Fall) auf eurer Hut! Allah hat für die Ungläubigen (im Jenseits) eine erniedrigende Strafe bereit.

Dazu ähnliches aus Joel 4,9-12:
Rufet dies aus unter den Heiden! Heiliget einen Streit! Erwecket die Starken! Lasset herzukommen und hinaufziehen alle Kriegsleute! 10 Macht aus euren Pflugscharen Schwerter und aus euren Sicheln Spieße! der Schwache spreche: Ich bin stark! 11 Rottet euch und kommt her, alle Heiden um und um, und versammelt euch! Daselbst führe du hernieder, HERR, deine Starken! 12 Die Heiden werden sich aufmachen und heraufkommen zum Tal Josaphat; denn daselbst will ich sitzen, zu richten alle Heiden um und um

Also einen Aufruf zum Frieden kann ich hier leider gar nicht finden!

Hier mal der Link zum Buch:

http://www.amazon.de/Bibel-vs-Koran-glauben-heiligen/dp/3821836792/ref=sr_1_341?s=books&ie=UTF8&qid=1352643098&sr=1-341#_

Es gibt da ja noch viele weitere Stellen in der Bibel mit ebenso bedenklichen menschenverachtenden Aussagen. Da fällt es doch schwer glauben zu können, dass dies Gott wirklich so sieht.

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JaHWeH weiß was er tut!

Beitrag von Elischua am Fr 16 Nov 2012, 14:16

Schalom liebe Luluthia,

JaHWeH hatte einen guten Grund dieses Volk der Ameliker zu vernichten, und weil er wusste, wenn diese überleben, der größte Feind seines Volkes Israel werden wird!
1.Samuel 15:
Und Samuel sprach zu Saul: JaHWeH hat mich gesandt, um dich zum König zu salben über sein Volk, über Israel. So höre nun auf die Stimme der Worte JaHWeHs. 2So spricht JaHWeH der Heerscharen: Ich habe angesehen, was Amalek Israel getan, wie er sich ihm in den Weg gestellt hat, als es aus Ägypten heraufzog. 3Nun ziehe hin und schlage Amalek, und verbannet alles, was er hat, und schone seiner nicht; und töte vom Manne bis zum Weibe, vom Kinde bis zum Säugling, vom Rinde bis zum Kleinvieh, vom Kamel bis zum Esel. Und Samuel sprach: Wurdest du nicht, als du klein in deinen Augen warst, das Haupt der Stämme Israels? Und JaHWeH salbte dich zum König über Israel. 18Und JaHWeH hat dich auf den Weg gesandt und gesagt: Ziehe hin und verbanne die Sünder, die Amalekiter, und streite wider sie, bis du sie vernichtest. 19Warum hast du denn der Stimme JaHWeHs nicht gehorcht, und bist über die Beute hergefallen und
hast getan, was böse ist in den Augen JaHWeHs?

Bitte den ganzen Kontext lesen um zu verstehen!

Siehe weiter hier:


Ri 3,13 lässt die Amalekiter und → Ammoniter unter → Moabs Führung an einem Eroberungszug gegen Israel teilnehmen. Nach Ri 6,3.33; Ri 7,12 beteiligt sich Amalek im Gefolge → Midians an Beutezügen. In Ri 10,12 erscheint Amalek in einer Reihe von Völkern, die Israel in der vorstaatlichen Zeit bedrängten.


Die Notiz 1Sam 14,48 berichtet von → Sauls Schlag gegen Amalek und schafft so den Übergang zu 1Sam 15. Zwölf Mal werden hier Amalek bzw. die Amalekiter genannt (zehn Mal עמלק, zwei Mal עמלקי). Nach dem Amalekitergesetz (s.o.) hat Saul den vollständigen → Bann an Amalek zu vollziehen. Da er den Befehl nicht korrekt ausführt, wird er verworfen. 1Sam 28,18 begründet mit dem nicht ganz vollstreckten Bann den Verlust von Sauls Königtum.


1Sam 27,8 nennt Amalek als Ziel von Überfällen, die → David von → Ziklag aus unternimmt. Die Notiz bereitet die große Erzählung 1Sam 30
vor, wo eine amalekitische Räuberbande Davids Residenzstadt Ziklag
ausplündert, was einen Rachefeldzug Davids zur Folge hat. In 2Sam 1,1-16
wird der Amalekiter, der David die Königsinsignien Sauls überbringt,
niedergestochen, weil er vorgibt, Saul getötet zu haben. In 2Sam 8,12 (Parallele 1Chr 18,11) erscheint Amalek unter Fremdvölkern, die David besiegt und geplündert hat.


Ps 83,7f
nennt Amalek in einer Reihe transjordanischer Völker. Diese
repräsentieren die feindliche Völkerwelt, ja die Chaosmächte (Hossfeld /
Zenger), die Israel derart zu vernichten beabsichtigen, dass niemand
mehr des Namens Israels gedenken wird (Ps 83,5).
Mehr zu lesen in Wibilex
Wer ist denn in heutiger Zeit so sehr darauf fixiert das Volk Israel zu vernichten - denkt an die derzeitige Situation in Israel!
Kein Mensch sollte über Menschen richten - dies steht nur unserem Allmächtigen EL JaHWeH zu!
Was sagte Jeschua als man eine Frau wegen Hurerei steinigen wollten? Wer unter euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein - kein Stein flog, weil kein Mensch ohne Fehler ist!
Leider wird dies noch im Islam gemacht, gesteinigt!


Zuletzt von Elischua am So 18 Nov 2012, 09:25 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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wie nun?

Beitrag von Eaglesword am Fr 16 Nov 2012, 15:01

So kann man jetzt fragen. Einmal kommt JisraEl´s Vernichtungstest gegen Amalek von G'tt, während zugleich die Steinigung als nicht von Ihm angeordnet bezweifelt wird. An dieser Stelle müssen wir wohl noch tiefer forschen


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Gibt es eine religiöse Wahrheit?

Beitrag von Luluthia am Mo 19 Nov 2012, 13:36

Shalom Ihr Lieben!

Also meine Bauchschmerzen bleiben, selbst wenn die Bibel die Amalekiter so beschreibt, dass sie Israel zerstören wollen.

Wenn man diverse Stellen im Koran mit ähnlichem Wortlaut liest, erhält man von einem Moslem die Antwort, dass Gott eben zulässt, dass man sich verteidigen darf. Die Suren wurden Mohammed übergeben, als seine Anhänger von außen bedroht wurden, sich also wohl einer ähnlichen Situation ausgesetzt gesehen haben, wie Israel bezgl. der Amalekiter.

Also wie gesagt, ich behalte Magenschmerzen, wenn ich glauben soll, dass Gott anordnet auch Kinder und die Tiere zu töten.

Da hören sich doch Jeschuas Aussagen so anders an, wie z.B. Liebe Deine Feinde; der werfe den ersten Stein, der ohne Sünde ist etc..

Und gerade auch in Fragen des Krieges, wo mit Sicherheit grundsätzlich erlaubt ist, sich zu verteidigen, habe ich am Wochenende plötzlich diese Worte Jeschuas im Kopf gehabt: "Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis könnte ein Mensch sein Leben zurückkaufen?"

Nun hat Jeschua diese Aussage sicherlich nicht auf den Krieg bezogen, aber dennoch war es mir, als wollte diese Stelle mir sagen, wenn ich also in einer Gefahrensituation mein Leben erretten will und dadurch womöglich das Leben eines anderen zerstöre, dass es mich evtl. doch das ewige Leben kosten könnte. Denn wer bin ich, dass ich dazu das Recht hätte? Und ist nicht das ewige Leben das Leben, was wir anstreben und erhoffen? Ist es nicht besser, als das irdische Leben, mit all seinen Mühen? Warum also sollte man das irdische Leben überhaupt retten wollen? Liegt es vllt. daran, dass wir nicht genug Vertrauen in Gott haben, dass wir nach diesem Leben besseres erwarten dürfen?

Wenn Gott will, das das Volk Israel nicht ausgelöscht wird, kann er jederzeit eine Naturkatastrophe kommen lassen und die Feinde auslöschen, oder eine Seuche oder sonstwas! Gott sind doch da keine Grenzen gesetzt! Warum also sollte er wollen, dass wir Menschen einander umbringen?

Mit Waffengewalt hat noch nie jemand ernsthaft Frieden bringen können! Das ist es, was ich so an Jeschua liebe, dass er nie körperlich gegen andere Gewalt angewandt hat. Er mag wohl im Tempel dem dortigen bösen Treiben mit Wut und gewisser Gewalt Einhalt geboten haben, und doch tat er niemanden etwas dabei an.

Der Konflikt in Gaza zeigt doch seit Jahrzehnten, dass mit Waffen keine Friedensabkommen geschaffen werden! Und auch wenn es Terroristen sind, die immer wieder ihre Interessen durchbringen wollen, so sind doch die Leidtragenden immer die Zivilbevölkerung. Und zu glauben, alle Palästinenser seien von Grund auf Böse, so dass es keinen Unterschied macht, ob man die Terroristen oder die Zivilbevölkerung trifft, erscheint mir doch sehr gewagt.

Und wer sich die Mühe macht, sich mal in die Lage der Menschen in Palästina und in Israel zu versetzen wird doch schnell merken, dass im Grunde beide Seiten in gewisser Hinsicht Recht haben. Wenn nun aber beide Seiten bezgl. ihres Rechtes meinen, dieses nun eben mit Waffengewalt durchsetzen zu dürfen, dann kann und wird es keine Versöhnung geben können.

Ähnliches erlebt jeder von uns, der sich in einer Partnerschaft befindet. Da gibt es immer wieder Situationen, in denen beide Seiten meinen, sich im Recht zu befinden. Und manches mal, ist es im Grunde auch so, denn es gibt nunmal nicht nur eine Sicht der Dinge! Und wenn nun jeder auf seinem Recht beharrt, wie soll das Frieden kommen? Da ist es besser, wenn einer mal auf sein Recht verzichten kann und dem anderen zugesteht, was dieser will. Im Hinblick auf meine Partnerschaft hat das meist Wunder bewirkt.

Und Gott, der doch viel besser ist, soll dann wirklich gesagt haben, dass alle Amalekiter getötet werden sollen? Sorry, es ist mir unmöglich, dass glauben zu können!

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Re: Gibt es eine religiöse Wahrheit?

Beitrag von Eaglesword am Mo 19 Nov 2012, 15:15

tjaaa, werte Luluthia,
da bringst du wieder ein Bündel an Fragen mit. Zunächst ist es durchaus angebracht und sinnvoll, die Stellen im Zusammenhang zu lesen. Verteidigung eigenen oder fremden Lebens hat auch im Tanach Vorrang. Das Bild, welches man mit Jeschua verknüpft, stellt ihn als Pazifisten in Schlachtvieh- Mentalität hin. Doch war er auch so?
Dass auch Tiere und Säuglinge getötet werden mussten, ist jeweils in Verbindung zu finden mit Riesen. Was von solchen Völkern ausging, steht weltweit in antiken Aufzeichnungen. Auch der Tanach selbst enthält einen Hinweis: "das Land frisst seine Bewohner", heißt es da.
Zur fraglichen Zeit galt eine Bannverordnung, der zufolge keine Beute genommen werden durfte. Totalvernichtung war angesagt, kein Erinnerungsstück an das jeweilige Volk durfte bleiben. Ein absolutes Gericht. Bestimmt hatten die Riesen auch besonders große Tiere, und man fand von Beiden Skelette, teilweise fossiliert. Ein Säugling würde aufwachsen und später eine Gefahr darstellen, um so mehr, wenn gleich alle Säuglinge verschont geblieben wären. Goljat zum Beispiel war der letzte Nachkomme des Refaitenstammes.
Zum Recht auf nationale Selbstverteidigung JisraEl´s im Hinblick auf Zivilbevölkerung haben wir in `Eilmeldung´ aufschlussreiche Beiträge, so auch aktuelle Hilfsgüter in den Azastreifen seitens des ach so bösen Israeli.
Wer meint, hier würde wahllos draufgehalten, hat keine Kenntnis von JisraEl´s Mühe, nur militärische Ziele zu treffen. Wie allseits bekannt ist, verbergen sich die feigen Terroristen hinter Kindern und feuern von Krankenhausdächern und weiteren Zivileinrichtungen. Diese ehrlosen Parasiten gehören in keine menschliche Gesellschaft. Wenn sie endlich eliminiert sind, werden die Leute aufatmen. Das ganze Land muss israelisch regiert werden, jeder Einwohner hat sich auf israelisches Recht zu verpflichten oder zu gehn. Dann erst ist Ruhe


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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