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FQA Menschenwerk Sonntag

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Beitrag von Shomer am Do 11 Feb 2010, 11:35

Er verurteilte die Pharisär weil sie ihre eigenen Regel als Autorität stellten. Alles was jahoschua am Sabbat getan hat ist von der Torah erlaubt.
Genau dies ist mir auch aufgefallen. Jeder Priester, der am Shabbat opferte, hätte ja den Shabbat gebrochen, wenn wir die aktuell gültigen Rabbinischen Auffassungen über das Sabbatbrechen betrachten. Jeshua aber tat im Gehorsam die Werke, die er den VATER tun sah. Eine Shabbatdiskussion ohne JHWH und Sein Ansinnen ist vielleicht vergleichbar einer Diskussion von Kühen über das Eierlegen. Schlüsselwerke, wie ich sie einmal nennen möchte, die Jah-Shua am Shabbat tat, das waren Werke der Freisetzung von unreinen Geistern und das waren Heilungen z. B. Schaue ich dann in den Schöpfungsbericht, wo über die Erschaffung des Shabbats berichtet wird, so fällt mir auf, dass JHWH ruhte - aber dann geht es weiter. JHWH ruhte nicht einfach - und Punkt, sondern:
1Mo 2:2-3  Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte.  3  Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte.
JHWH ruhte nur und ausschliesslich von den Werken, die er gemacht hatte und: er vollendete sie. Wie vollendete Elohim JHWH Seine Werke? Dies entzieht sich unserer Kenntnis, wenn wir bedenken, dass ja alles gut war, was ER erschaffen hatte. Wenn JHWH nur und ausschliesslich von denjenigen Werken ruht, die ER gemacht hatte, dann können wir davon ausgehen, dass ER an Seinem Shabbat andere Werke tut.
Stellt euch das mal vor: Da sitzt "Gott" auf Seinem Thron und zu Seiner Rechten sitzt "Jesus". Beide besehen sich auf einem Monitor die Zustände auf dieser Erde. Dass der Shabbat, der siebte Tag bei "Gott" abgeschlossen wäre, dies könnte ich nirgends in der Schrift erkennen - also ruht "Gott" ja noch immer. An keiner Stelle stünde nämlich, dass aus Abend und Morgen der siebte Tag wurde. Damit sich "Gott" keinen Dekubitus durchsitzt, legt er auch mal Seine Beine hoch und dann sagt er zu "Jesus": "Du, Jesus, siehst du, wie das da auf der Erde zu- und hergeht? ....Ist nur allzu schade, dass wir da nichts machen können, weil wir ja heute Shabbat haben...."
Also, diese kleine Episode nur einmal zum Vorstellen, nicht zum Ernstnehmen! Aber sie will uns etwas lehren: Unsere Vorstellungen über den Shabbat bei JHWH können nur menschliche Vorstellungen sein, die wir getrost vergessen können, wenn wir den Shabbat von Bereshit her betrachten und nicht von aktuellen jüdischen oder adventistischen Vorstellungen. JHWH tut auch an Seinem Shabbat Werke - nur andere!
Jes 61:1-3  Der Geist des Herrn, Jahwes, ist auf mir, weil Jahwe mich gesalbt hat, um den Sanftmütigen frohe Botschaft zu bringen, weil er mich gesandt hat, um zu verbinden, die zerbrochenen Herzens sind, Freiheit auszurufen den Gefangenen, und Öffnung des Kerkers den Gebundenen;  2  um auszurufen das Jahr der Annehmung Jahwes und den Tag der Rache unseres Gottes und zu trösten alle Trauernden;  3  um den Trauernden Zions aufzusetzen und ihnen zu geben Kopfschmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauer, ein Ruhmesgewand statt eines verzagten Geistes; damit sie genannt werden Terebinthen der Gerechtigkeit, eine Pflanzung Jahwes, zu seiner Verherrlichung.
JHWHs Shabbat ist ein Shabbat der Heilung, der Befreiung und des Regimentes in Jerushalajim! Das Shabbat-Jahrtausend, der "Tag JHWHs" steht unmittelbar bevor. Dann werden die Wächter erkennen, welch einen Segen JHWH an Seinem Shabbat wirkt! Jeshua hat uns die Werke JHWHs an Seinem Shabbat vorgemacht. Jeshua tat am Shabbat dieselben Werke, die er auch an den anderen sechs Wochentagen tat: Sein Leben war ein Leben im Shabbat; denn er war in die Ruhe JHWHs eingegangen; er lebte in dieser Shabbatruhe von JHWH.
Der heidnische Sonnentag ist jedoch etwas völlig anderes, wenn wir ihn von der Schöpfung her betrachten. Er ist der erste Tag der Woche, von dem es heisst, dass die Erde "Wüst und leer" war (tohu wabohu) und Finsternis über der Tiefe liegt. Ja, der Sonnentag, das ist ein Tag der Finsternis! Wer's nicht glauben will, der kann ja mal dort nachschauen, wo etwas über den "Tag des HERRN" steht:
Amos 5:18-21  Weh denen, die des HERRN Tag begehren! Was soll er euch? Denn des HERRN Tag ist Finsternis und nicht Licht.  19 (....) 20  Denn des HERRN Tag wird ja finster und nicht licht sein, dunkel und nicht hell.  21  Ich bin euren Feiertagen gram und verachte sie und mag eure Versammlungen nicht riechen.
Da haben wir's: der Tag des Herrn ist Finsternis und nicht Licht. Und wenn dieses "Den Feiertagen gram" damals gewissen Juden galt, wieviel mehr gilt es heute denjenigen, die sich allsonntäglich zu ihren "Gottes"-Diensten versammeln?!
(Von einem Shomer, der am Shabbat der Shabbate, am 10. Tishrei auf die Welt kam)
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Beitrag von Hadassa am Sa 13 Feb 2010, 20:19

JHWH ruhte nur und ausschliesslich von den Werken, die er gemacht hatte
und: er vollendete sie. Wie vollendete Elohim JHWH Seine Werke? Dies
entzieht sich unserer Kenntnis, wenn wir bedenken, dass ja alles gut
war, was ER erschaffen hatte.
Er vollendete sie indem er ruhte. Um es mal so auszudrücken: Er schuf am 7. Tag die Ruhe. Er schuf den Sabbat.


Röm1,16 Zu dieser Botschaft bekenne ich mich offen und ohne mich zu schämen, denn das Evangelium ist die Kraft Gottes, die jedem, der glaubt, Rettung bringt. Das gilt zunächst für die Juden, es gilt aber auch für jeden anderen Menschen.
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Beitrag von Shomer am Di 16 Feb 2010, 13:24

In weiten freikirchlichen Kreisen, da gibt es die Sünde der "Gesetzlichkeit". Von dieser Sünde hat man denn auch ganz klare Vorstellungen und die klarste Vorstellung ist die, dass der Sonntag der Tag des Herrn ist. Schliesslich ist Jesus ja am Sonntag auferstanden - wie es heisst. Dass in Matth. 28:1 im griechischen "NT" allerdings steht, dass Jeshua am Shabbat auferstanden ist, interessiert niemanden - die "heilige Kuh" heisst ja "Dr. Martin Luther".
Also, wenn ich "Gott" wäre, dann hätte ich den Mashiach am Shabbat auferweckt; denn ich hätte nie und nimmer dem Vatikan den Gefallen getan, ihn am Sonntag aufzuerwecken, um einen heidnischen Sonnentag zu legitimieren. Dass der Vatikan es dann anders sehen musste - okay, dafür werde ich ihn später mal zur Rechenschaft ziehen. Zurück zu den evangelisch freikirchlichen Töchtern des Vatikans: Wer den Sabbat hält, der ist in das Gesetz zurück gefallen und hat keinen Teil mehr an der Gnade - so ungefähr lautet hier das entsprechende diabolische Dogma. Somit verlangen sie von allen, die JHWH und die Torah und den Shabbat lieben, dass sie genauso heidnisch werden müssen, wie sie es selbst sind. Sie verlangen von uns, den Shabbat zu brechen, das vierte Gebot, um ja nicht gesetzlich zu sein. Sie selbst aber halten das sechste Gebot mit einer geradezu widersinnigen Verbissenheit, wenn wir es mit dem Brechen des vierten Gebotes vergleichen. Wer das vierte Gebot brechen muss, um nicht gesetzlich zu sein, der müsste sicherlich auch das sechste Gebot aus demselben Grunde brechen - aber da kommen dann plötzlich doch Skrupel auf. Daran kann man erkennen, wie mit zweierlei Mass gemesen wird.
Das sechste Gebot heisst nämlich: Du sollst nicht morden. Also, ihr lieben Sonntaghalter bzw. Sabbatbrecher; seid doch so lieb, wenn ihr ehrlich seid, und mordet mal schön.... Oder fangt an, den Sabbat zu heiligen! Beides wäre etwa gleich ehrlich.
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Beitrag von Schwertlilie am Di 16 Feb 2010, 17:17

In der Antike gab es in Byzanz den König Konstantin. Er hat das Römische Reich geerbt. Das hat er mit dem byzantischen noch mehr verbunden. Dieser Konstantin hat die Stadt Konstantinnopel gegründet. Damals gab es in diesem Römischen Reich zwei Religionen, in denen die Sonne verehrt wurde. Jede Woche am Sonntag hatten diese beiden Religionen einen Feiertag. Genau wie die damaligen Christen jede Woche den Schabatt hielten.
König Konstantin hatte auch Kriege geführt und Heere erstellt. Damit es zu mehr Einigkeit in diesen Heerren kam, hat er die Christen so angepaßt, daß sie ihren Feiertag auf den Sonntag verlegten. So haben nun alle am Sonntag ihren heiligen Tag gehabt.
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Beitrag von Schwertlilie am Di 16 Feb 2010, 17:21

Nachtrag,
In der Thora wird an zwei Stellen darauf hingewiesen, daß der Schabatt einzuhalten ist. Darum sind am Schabatt, oder vielmehr kurz vor Sonnenuntergang, zwei weiße Kerzen anzuzünden. An einer dieser beiden Stellen heißt es, der Schabatt ... an der anderen Stelle wird der 7. Tag erwähnt. Wie auch in der Schöpfungsgeschichte der 7. Tag erwähnt wurde.
Wenn man nicht speziell vom Schabatt, sondern vom 7. Tag ausgeht, dann kann das natürlich jeder Tag in der Woche sein. Es kommt ganz darauf an, wann man anfängt, zu zählen.
Beginnt eine wichtige Sache an einem Mittwoch und man möchte darüber sprechen, wie lange die Sache schon besteht, wird der 7. Tag natürlich der Dienstag sein.
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Beitrag von Shomer am Di 16 Feb 2010, 19:02

„Der Sonntag ist der Auferstehungstag Jesu“. Dies habe ich bereits von meiner Mutter gelernt, einer entschiedenen Freikirchlerin. Mal ehrlich: Jeder von uns hat das doch irgendwann einmal irgendwo gelernt, dass das so ist, wie es ist. Die Info von Schwertlilie über Konstantin ist natürlich völlig korrekt; denn Konstantin war ein Sonnenanbeter. Nicht, dass er dem Sonnenbaden gefrönt hätte, nein, er hat seine Sonnengottheit angebetet. JHWH aber hatte verboten, alles Heer des Himmels anzubeten. Dieser konstantinsche Sonnenkult war nun das Rückgrad der neuen, christlichen Religion und gegen den Willen der Juden wurden diesem Rückgrad jüdische Elemente einverleibt – insbesondere Lehren und Taten ihres berühmten Bruders Jahuschúa Ben Josef von Nazaret. Aus Jahuschúa wurde Jesus und aus einem Juden ein Sonnengott – und die Juden hatten dazu zu schweigen. Beim Konzil von Nizäa (nahe Konstantinopel) waren keine Juden mehr zugelassen, damit Konstantin seine synkretistische Sonnenreligion ad libitum (nach Belieben) zusammen mischen konnte.
Warum ist der christliche Götze Jesus Christus ein alter, heidnischer Sonnengott? Dass das so ist, das haben protestantische Christen bereits tausende Male gesungen. Und genausooft hat man "Jesus" auf Bildern gesehen, mit einem sogenannten Heiligenschein hinter dem Kopf, einem alten, babylonischen Sonnenrad oder mit Sonnenstrahlen. Das Götzenbild von Jesus macht es ganz klar: Er ist der Sonnengott, Jesus ist die Sonne. Im alten Kirchenlied „Ist Gott für mich so trete gleich alles wider mich“ von Paul Gerhardt heisst es in der letzten Strophe:
15. Mein Herze geht in Sprüngen
Und kann nicht traurig sein,
Ist voller Freud' und Singen,
Sieht lauter Sonnenschein.
Die Sonne, die mir lachet,
Ist mein Herr Jesus Christ;

Das, was mich singen machet,
Ist, was im Himmel ist.
Nun aber kommen wir zu der Frage, warum aus dem Juden Jahuschúa ein heidnischer Sonnengott gemacht werden musste. Einen jüdischen Jahuschúa konnte Konstantin in seiner heidnischen "christlichen" Religion nämlich nicht gebrauchen. Hellenisten wussten, dass man in der Septuaginta den Namen Jehoshuas (Deutsch: Josua), des Sones Nuns, des Knechtes Moses, mit Iesous wiedergegeben hatte und so lag nahe, dass man das bei Jahuschúa Ben Josef auch so machen musste.
Wenn wir den Namen Jesus, griech.: Iesous in griechischen Grossbuchstaben schreiben, dann sieht der Name so aus: IHSOUS. Dieser Name wurde üblicherweise mit IHS (sprich: Iës) abgekürzt. Damit konnten die Sonnenanbeter überzeugt werden, dass das Christentum eigentlich gar keine neue Religion ist, sondern nur ein etwas reformierter Sonnenkult. IHS ist im griechischen nämlich eine Mysterienbezeichnung für den Götzen Bacchus, den griechischen Sonnegott, der auch mit dem babylonischen Sonnengott Thammuz, Mithras und anderen Sonnengottheiten in Verbindung gebracht wird. Da haben wir’s: Jesus ist ein umgetaufter heidnischer Sonnengott, der mit dem jüdischen Rabbi Jahuschúa nichts zu tun hat. Wir sehen nun auch, warum Jesus ausgerechnet am heidnischen Sonnwendfest geboren wurde: Er ist der (umgetaufte) Sonnengott Bacchus/Thammus/Mithras usw., dessen Geburtstag an Weihnachten gefeiert wurde und noch wird. Sein Name, Jesus, klingt mehr nach der ägyptischen Gottheit Isis als nach dem hebräischen JahuShua, in dem der Name des VATERS (Jahu) enthalten ist, den der VATER ihm gem. Joh 17:11+12 gegeben hat. Aber auch dies wurde falsch überliefert und übersetzt, bei Luther z. B. bis 1912.
Wissen wir nun, warum Jesus am Sonntag auferstanden ist? Jahuschúa wurde am Shabbat auferweckt, wie wir oben gesehen haben, Jesus Christus aber am Sonntag. Gezielte Übersetzungsfehler suggerieren dies. In der Torah gibt es eine ewige Ordnung: den Shabbat und die ist deshalb ewig, weil 1800 Jahre später der Konstantin sie gegen die Sonntagsordnung auswechselte? Was gilt denn nun? JHWH hat den Shabbat geheiligt und gesegnet und wer sich heiligt und wer gesegnet sein will, der lebt einfach in dieser Shabbat-Ordnung. Wer aber meint, den heidnischen Sonnentag halten zu müssen, weil alle anderen Heiden den schliesslich auch halten, die sich vielfach sogar „Christen“ nennen, der muss sich nicht wundern, wenn dabei etwas „in die Hose geht“.
@Shomer schrieb:Der heidnische Sonnentag ist jedoch etwas völlig anderes, wenn wir ihn von der Schöpfung her betrachten. Er ist der erste Tag der Woche, von dem es heisst, dass die Erde "Wüst und leer" war (tohu wabohu) und Finsternis über der Tiefe liegt. Ja, der Sonnentag, das ist ein Tag der Finsternis! Wer's nicht glauben will, der kann ja mal dort nachschauen, wo etwas über den "Tag des HERRN" steht:
Amos 5:18-21 Weh denen, die des HERRN Tag begehren! Was soll er euch? Denn des HERRN Tag ist Finsternis und nicht Licht. 19 (....) 20 Denn des HERRN Tag wird ja finster und nicht licht sein, dunkel und nicht hell. 21 Ich bin euren Feiertagen gram und verachte sie und mag eure Versammlungen nicht riechen.
Da haben wir's: der Tag des Herrn ist Finsternis und nicht Licht. Und wenn dieses "Den Feiertagen gram" damals gewissen Juden galt, wieviel mehr gilt es heute denjenigen, die sich allsonntäglich zu ihren „Gottes“-Diensten versammeln?!
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Beitrag von Zadok am Mi 17 Feb 2010, 02:01

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Pred 12,13 Laßt uns die Summe aller Lehre hören: Fürchte Elohim und halte seine Gebote; denn das macht den ganzen Menschen aus.
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Beitrag von Luluthia am Mi 17 Feb 2010, 16:20

Shalom Ihr Lieben!
Meinen eigenen Erfahrungen folgend, kommt mir immer wieder folgender Bibelausschnitt in den Sinn:
Das Sabbatgebot sei für den Menschen gemacht, nicht umgekehrt (Mk. 2, 27 ).
Das meint doch wohl, dass uns JHWH etwas Gutes mit dem Shabbat geben wollte.
Früher hab ich allenfalls mal am Sonntag geruht. Dabei habe ich jedoch nie diese Kraft gespürte, die ich am Shabbat wahrnehme und die mich so manches mal eine ganze Woche tragen konnte.
Ich bin überzeugt davon, dass am Shabbat unser Vater stärker als an den anderen Tagen bei uns ist. Möglich, dass wir dies nicht so wahrnehmen können, wenn wir z.B. ins Kino gehen oder arbeiten würden. Das ist natürlich eine sehr subjektive Erfahrung. Aber ich bin mir auch sicher, dass grad der Sonntag, der mit der heidnischen Religion des Sonnenanbetens so eng verknüpft ist, ganz sicher nicht der Tag ist, an dem unser Vater sich wünscht, dass wir ihn heiligen.
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Beitrag von Shomer am Mi 17 Feb 2010, 16:37

Shalom Luluthia
Weisst du, warum ein Fest ein Fest ist? Nun, das hängt mit der fest-gesetzten Zeit zusammen. So feiert man in der Christenheit z. B. Weihnachten am 25. Dezember. Dies ist so fest-geschrieben. Im Judentum gibt es auch Feste. Da würde niemand auf die Idee kommen, Pessach an Ostern zu feiern und ebensowenig den fest-gesetzten Shabbat am Sonntag. JHWH hat Seine Ordnungen und wer die einhalten will, der hat den Segen - die anderen müssen nicht...
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Beitrag von Luluthia am Mi 17 Feb 2010, 16:49

Shalom Shomer!
Da geb ich Dir Recht. Hab mir über den Begriff noch keine Gedanken vorher gemacht.
Allerdings ist jetzt sehr interessant, was DaniEl in Bezug auf den Kalender herausgefunden hat. Denn wie es aussieht, ist der biblische Kalender und der heutige jüdische Kalender unterschiedlich, was natürlich dazu führt, dass nun auch im Judentum die Festzeiten nicht mehr denen entsprechen, wie sie die Tora vorgibt.
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