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JaHWeH wollte keine Tieropfer!

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JaHWeH wollte keine Tieropfer! - Seite 13 Empty Re: JaHWeH wollte keine Tieropfer!

Beitrag von Elischua am Mi 30 Okt 2019, 12:44

Schalom dir Martin,
du schreibst u.a.:
Der Fleischkonsum dürfte seit dem Sündenfall erlaubt sein, Abel wird auch Tiere gegessen und nicht nur geopfert haben, oder?
1. Mose 1,29:
Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles samentragende Gewächs gegeben, das auf der ganzen Erdoberfläche wächst, auch alle Bäume, an denen samentragende Früchte sind. Sie sollen euch zur Nahrung dienen;
3.Mose 3,17:
Das ist eine ewige Satzung für eure [künftigen] Geschlechter an allen euren Wohnorten, daß ihr weder Fett noch Blut essen sollt.


Warum soll G´tt sich widersprechen - nein G´tt widerspricht sich nicht. Adam und Eva wurde damals durch G´ttes Boten, was als Baum deklariert  (der Baum der Erkenntnis  des Guten und Bösen und Baum des Lebens) wird, angewiesen was sie Essen dürfen. ER sagte nicht fresst Fleisch. Dies wurde vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen an Eva mitgeteilt, das man Fleisch essen kann. Die Neugierde der beiden, Adam und Eva war groß, was ist das Fleisch zu essen und haben es ausprobiert, sowie ihnen es der Baum der Erkenntnis mitteilte. Sie wussten damals wie die meisten heute nicht was gut oder schlecht ist. Tiere zu morden um deren Fleisch zu essen ist Böse, Schlecht und bringt den Tod.  Dies ist einer der Gründe warum Adam und Eva aus dem Garten Eden rausgeworfen wurden und erst dann Kinder bekamen. Kain und Abel wurden auch somit mit der Lüge der Erkenntnis, aufgezogen das Fleisch zu opfern und zu essen gut sei - was aber nicht der Fall ist.
Kain war Ackerbauer und opferte Obst, Gemüse, Kräuter. Abel war Schafshirte und opferte Fleisch. Warum hat sich G´tt für Abel und nicht für Kain entschieden? Hier kommt die Frage auf und  mich sehr bewegt : Hat G´tt dies wirklich so veranlasst daß ER Abel auswählte wegen seines Fleischopfers und warum nicht Kain?  Dies ist nur ein kleines Sandkorn betr. der Schöpfungsgeschichte und Adam und Eva betrifft. Ob sich dies wirklich so zu getragen hat wie es in der Bibel steht muss ich anzweiflen und offen lassen. Fakt ist jedenfalls, das G´tt weder Opfer und Fleisch essen geboten hat. Dies kommt von den anderen Göttern. Da könnte man noch tiefer gehen.

Es steht zwar geschrieben, das Noah gesagt haben soll, daß Fleisch gegessen werden darf? Hat dies wirklich Noah gesagt, oder die Schreiberlinge nach deren Gutdünken, Wunsch und Willen aufgeschrieben. Welcher Gott sprach zu Noah?

Fakt ist, daß der wahre Schöpferg´tt niemals geboten hat Tiere zu opfern und zu essen. Nein, Niemals! Warum soll ER seine Schöpfung die ER für sehr gut hält, vernichten?!









 JaHWeH wollte keine Tieropfer! - Seite 13 1425655682 Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua) JaHWeH wollte keine Tieropfer! - Seite 13 1425655682
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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JaHWeH wollte keine Tieropfer! - Seite 13 Empty Tieropfer (war mal)

Beitrag von ABA am Mi 30 Okt 2019, 19:00

שלום כולם
Schalom zusammen,
@Martin schrieb:… alleine von diesem Standpunkt aus betrachtet sind Tieropfer wohl mehr als legitimiert ...
das Thema wurde ja bereits in mehr als 100 Beitrags-Postings ausdiskutiert.
Abschluss war eigentlich Mitte 2013 !
Trotzdem möchte ich in diesem Zusammenhang wieder an eine Aussage von mir erinnern:
20.08.2011 Beitrag #26, ABA schrieb:שלום כולם
Schalom zusammen,
@Zadok schrieb:... also biblisch gesehen, sind die Tieropfer, ganz im Willen Jahwehs ! ...
... >>> gewesen <<< !!! (sollte dazu ergänzt werden)

Mit der Erneuerung des Bundes nach Jeremijahu 31, 30-33 benötigen wir keine Opfer mehr bezüglich der Bundes-Versiegelung durch Blut, wie wir es vom SINAI-Bündnis her kennen. Das Siegel dieses Bundes liegt nämlich jetzt in unseren Herzen verschlossen, in dem JaHWeH die TORAH eingeschrieben hat!

Sehr gut geschildert wurde dies in einem You-Tube Beitrag aus dem Jahre 2010 ...
(leider nicht mehr verfügbar)
»Allerdings hat damals unser User IDDO am 15.8.15 in seinem Beitrag: Für Tierfreunde sehr treffende Tanach-Stellen dazu beigetragen«
Hier nochmal die Stellen aus Jeremia:
ירמיהו Jeremijahu schrieb:
כִּ֛י אִם־אִ֥ישׁ בַּעֲוֹנֹ֖ו יָמ֑וּת כָּל־הָֽאָדָ֛ם הָאֹכֵ֥ל הַבֹּ֖סֶר תִּקְהֶ֥ינָה שִׁנָּֽיו׃ ס
הִנֵּ֛ה יָמִ֥ים בָּאִ֖ים נְאֻם־יְהוָ֑ה וְכָרַתִּ֗י אֶת־בֵּ֧ית יִשְׂרָאֵ֛ל וְאֶת־בֵּ֥ית יְהוּדָ֖ה בְּרִ֥ית חֲדָשָֽׁה׃
לֹ֣א כַבְּרִ֗ית אֲשֶׁ֤ר כָּרַ֨תִּי֙ אֶת־אֲבֹותָ֔ם בְּיֹום֙ הֶחֱזִיקִ֣י בְיָדָ֔ם לְהֹוצִיאָ֖ם מֵאֶ֖רֶץ מִצְרָ֑יִם אֲשֶׁר־הֵ֜מָּה הֵפֵ֣רוּ אֶת־בְּרִיתִ֗י וְאָנֹכִ֛י בָּעַ֥לְתִּי בָ֖ם נְאֻם־יְהוָֽה׃
כִּ֣י זֹ֣את הַבְּרִ֡ית אֲשֶׁ֣ר אֶכְרֹת֩ אֶת־בֵּ֨ית יִשְׂרָאֵ֜ל אַחֲרֵ֨י הַיָּמִ֤ים הָהֵם֙ נְאֻם־יְהוָ֔ה נָתַ֤תִּי אֶת־תֹּֽורָתִי֙ בְּקִרְבָּ֔ם וְעַל־לִבָּ֖ם אֶכְתֲּבֶ֑נָּה וְהָיִ֤יתִי לָהֶם֙ לֵֽאלֹהִ֔ים וְהֵ֖מָּה יִֽהְיוּ־לִ֥י לְעָֽם׃

Sieh, Tage kommen, ist des Ewigen Spruch, da schließe ich mit dem Haus ISRAEL und dem Haus Jehuda einen neuen Bund:
Nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern geschlossen am Tag, da ich sie an der Hand fasste, um sie aus dem Land Mizraim zu führen, wo sie dann meinen Bund übertraten, wiewohl ich ihr Herr geworden, ist des Ewigen Spruch.
Sondern dies ist der Bund, den ich mit dem Haus ISRAEL schließen will nach jenen Tagen, ist des Ewigen Spruch: Ich lege meine Weisung in sie und schreibe sie auf ihr Herz! Dann werde ich ihnen Gott, und sie mir Volk sein.
Dann lehrt nicht mehr einer den andern und einer den Bruder, sprechend: ,Erkennt den Ewigen!' Denn sie alle werden mich kennen, von ihrem Kleinsten bis zum Größten! ist des Ewigen Spruch. Denn ich verzeihe ihre Sünde, und ihrer Schuld will ich nicht mehr gedenken.
Natürlich sind mit dem neuen Bund weder die Heiden-Christen, noch die Messianischen-Juden, geschweige denn der Islam gemeint. Sondern allein nur das Volk ISRAEL, bestehen aus den Juden (incl. Benjamin) und den עשרת השבטים   [Eseret HaSchbatim] , also die 10 Stämme des damaligen Nordreiches,


שלום אבא
Schalom ABA
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JaHWeH wollte keine Tieropfer! - Seite 13 Empty Warum tötet Gott viele, viele Tiere?

Beitrag von Martin am Mi 30 Okt 2019, 23:14

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass Gott bei der ersten Plage das Wasser in Blut verwandelte, die Fische starben und zu stinken begannen. Fünfte Plage: Viehpest bei den Ägyptern! 10. Plage: Erstgeburt der ägyptischen Tiere starb! Warum tötet Gott Tiere? Es hätte gewiss andere Möglichkeiten gegeben, oder?
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JaHWeH wollte keine Tieropfer! - Seite 13 Empty Die Antwort ist ...

Beitrag von ABA am Do 31 Okt 2019, 08:30

Schalom Martin,
ich werde Deine Frage nach ...
»WARUM GOtt das alles so macht«
noch weiter ausschmücken.
Arrow   Gehen wir also doch mal ganz in die paradiesische Zeit zurück.
In einem Beitrag über קורבן [Korban] = OPFER (z.B.: das erste Opfer)
erfasste ich bereits dieses Thema: »Warum GOtt Tiere tötet«
Und warum GOtt all diese und noch mehr für uns unverständliche Dinge tut,
"beantwortete" ich in meinem Beitrag:
Somit denke ich, lieber Martin, dass all diese "neu"-gestellten Fragen,
im laufe der vergangenen ~ 20 Jahren in unseren Foren angesprochen,
sowie auch diskutiert und beantwortet wurden.   Cool


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JaHWeH wollte keine Tieropfer! - Seite 13 Empty Tacheles zu Tieropfer

Beitrag von Martin am So 03 Nov 2019, 14:45

Schalom,
die Theodizeefrage‎ gibt schon eine Richtung vor, obwohl ich natürlich nicht auf dieses Thema abgezielt habe. Vielmehr geht es mir um das (manchmal) menschliche Unverständnis, in unserem Fall um Tieropfer, warum Gott dies und jenes verordnet, bzw. um die Demut Dinge anzunehmen zu können. In Jesaja 66, Vers 2 heißt es: "und der erzittert vor meinem Wort". Tieropfer als nicht von Gott verordnet zu betrachten halte ich für brandgefährlich und falsch!!! Der Tanach ohne Opferanweisungen ist löchriger als Schweizer Käse. Laughing
Es geht doch immer um die uralte Frage: Sollte Gott gesagt haben? Dabei ersetzen Tieropfer keinen gott-wohlgefälligen Lebenswandel, darum auch die Kritik von seinen Propheten bei falschem Verständnis beim Opfern. Der Tempel in Jerusalem alleine war auch nicht alles, Gott selber spricht in Jesaja 66 Vers 1: Was ist denn das für ein Haus, das ihr mir bauen könntet, oder welches ist die Stätte, da ich ruhen sollte? Aber gleich im Anschluss spricht ER im Vers 20+21 von zukünftigen Ereignissen: ...gleichwie Israel die Opfergaben in reinem Gefäße zum Hause des HEERN bringt. Und ich will auch aus ihnen Priester und Leviten nehmen, spricht der HERR.
Es ist eindeutig gesagt, dass es einen Tempel (Hause des HEERN) geben wird, dass geopfert werden wird, genauso wie Hesekiel ab Kapitel 40 von zukünftigen Opfern spricht. Sogar aus den heimgeholten Brüdern (10 Stämme) wird Gott Priester und Leviten nehmen!
Wir können den Sündenfall nicht rückgängig machen. Jetzt einfach wieder im Sommer nackt herumlaufen wird auch nicht Gottes Wille sein, genauso wenig können wir den ursprünglichen Zustand durch Vegetarismus wieder erzwingen. Sich nach dem ursprünglichen Zustand auszustrecken ist sicher edel, solange man nicht SEINE Weisungen konterkariert! Ich muss ja heute kein Fleisch essen, aber zu sagen Gott hätte keine Tieropfer geboten ist schlichtweg falsch. Liebe Grüße, Martin
PS.: Ich wusste nicht, dass dieses Thema für ausdiskutiert gehalten wird. Wenn dem so ist, bitte für weitere Beiträge sperren. Danke
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JaHWeH wollte keine Tieropfer! - Seite 13 Empty Fleischtöpfe

Beitrag von Eaglesword am So 03 Nov 2019, 17:19

Wohlergehn euch
Was war überhaupt in Ägypten Brauch? Und was von alldem hatten die damaligen Israeliten in ihre Kultur einfließen lassen?
Die Schilderung der Zeit zwischen der wohlwollenden Aufnahme Ja-akow´s und seiner Familie bis hin zur Auswanderung enthält kaum Details über den dortigen Alltag. Allenfalls beschrieben wird nur der Dienst Josef´s als Großvesier des Hauses Faro. Anschließend folgen die Sklavenjahre, sonst aber nichts weiter.
Das heißt: Entweder Spekulation oder Archäologie.
Was aber bedeuten während IsraEl´s Auswanderung die wiederholten Anspielungen auf die "Fleischtöpfe Ägyptens´s"? Werden sie ignoriert? Warum dann ihre mehrfache Erwähnung?
Ging es nur um die Zubereitung des Inhaltes besagter Töpfe? Oder aber war es ein generelles Thema bei der Auswanderung?
Wenn wir diese Passagen im Kontext betrachten, sehn wir auch den Kern des Ganzen: Sie "murrten" darüber, dass ihnen der Komfort fehle. Auch machten sie geltend, "hier in dieser Einöde umzukommen" - trotz ihrer Vorräte. Es war ein gewisser Korach, der gegen Mosche opponierte und unbedingt nach Ägypten zurückwollte, da ja dort "alles besser sei", wie er sich zu suggerieren befleißigte. Was die "Fleischtöpfe Ägypten´s" betrifft, so war das allenfalls Nostalgie und im Grunde eine Ausrede, um nicht Mosche zu folgen.
Das Volk ließ es zu, durch Korach gegen Mosche aufgewiegelt zu werden.
Dies geschah wider besseren Wissens. Die Ägypter schwelgten im Fleischkonsum und benutzten die Israeliten als dessen Lieferanten. Den Ägyptern "waren Viehbesitzer ein Gräuel", wie wir nachlesen können. Das Fleisch allerdings war ihnen willkommen. Ihre Priester brauchten Vieh für die Kulthandlungen. So kam es zu signifikanten Details wie das Präsentieren des rechten Vorderlaufes, Heb- und Schwingopfer usw.
All diese Rituale fanden beim Auszug aus Ägypten Einzug in die Statuten IsraEl´s. Wer nun den Fleischtöpfen hinterherjammerte, schmähte die Versorgung durch die G'ttheit.
Und es kam, was kommen musste: Sie verlangten Fleisch. Gut, sollten sie bekommen. Aber der G'tt IsraEl´s nutzte das, ihnen eine Lektion über ihren Gesinnungszustand zu erteilen. Wachteln zogen alljährlich von A nach B. Das war nicht ungewöhnlich damals. Normalerweise wären die Vögel auch gut am Ziel gelandet. Ausgerechnet jetzt kam ihnen ein Sturm in die Quere und fegte sie weitab ihres Kurses. Der Stress und einhergehende Erschöpfung tat sein Übriges.
Als nun die Israeliten sich die Bäuche mit Wachteln vollfraßen, begann das Gift mit seiner Wirkung.
Hatten die Überlebenden daraus gelernt? Um ehrlich zu sein, bezweifel ich es. Ihre Gier war offenbar. Und Gier ist auch der Grund, warum Tiere bis heute in KZ-Betrieben dahinsiechen, mit Medikamenten vollgepumpt werden, um Verluste geringzuhalten.
Dass die Propheten sich nie vollends durchsetzen konnten und ihrerseits nie konsequent gegen das Umbringen und Fleddern wetterten, kann rückblickend nur als Resignation und aus ihr folgender Kompromis betrachtet werden.


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JaHWeH wollte keine Tieropfer! - Seite 13 Empty Re: JaHWeH wollte keine Tieropfer!

Beitrag von Eaglesword am So 03 Nov 2019, 17:56

In Anbindung beachtet auch diesen Thread


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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JaHWeH wollte keine Tieropfer! - Seite 13 Empty Re: JaHWeH wollte keine Tieropfer!

Beitrag von Elischua am So 03 Nov 2019, 18:12

Schalom liebe Suchenden und Lernenden,

das dies mit dem Tieropfer,weil es so in der Bibel und angeblich von G´tt gegeben ist viele schwer zu glauben, daß dieser Opferkult niemals von unseren wahren Schöpferg´tt kommt.
Diesen Opferkult hat es bereits in Ägypten gegeben, auch schon bei den Semiten und das Volk Israel übernommen hat.

Habe ihr einige Links die über den unsinnigen Opferkult aufklären. Zitat aus ersten Link:
Tiermorde zur Beruhigung Gottes?
Streng geordnet ist das von Priestern organisierte Glaubensleben in Israel zur Zeit des Jesus von Nazareth, und alle Zeremonien und Riten sind in diesem Rahmen genau vorgeschrieben. Angeblich von Gott. So wird es in den Kirchen bis heute gelehrt, zumindest insoweit die Anordnungen im Alten Testament stehen. Denn so heißt es z. B. im Katholischen Katechismus: "Das Alte Testament bereitet das Neue vor, während dieses das Alte vollendet. Beide erhellen einander; beide sind wahres Wort Gottes" (Nr. 140).
Also auch alle Kultanweisungen im Alten Testament. Im Mittelpunkt des Kultes stand seit seiner Fertigstellung der Tempel in Jerusalem mit dem angeblich "Allerheiligsten", das nur der Hohepriester einmal im Jahr, am "Versöhnungstag", betreten darf. Zur Vorbereitung schlachtet er zunächst einen jungen Stier und einen Ziegenbock als Opfer, und anschließend geht er hinter den Vorhang, der das "Allerheiligste" vom "Heiligen" abtrennt, hinein in das "Allerheiligste". Dort bespritzt er den Thron des an diesem Ort verehrten Gottes mit dem Blut der beiden Tiere, was bewirken soll, dass der Priester selbst und das Volk von ihren Sünden gereinigt würden. (3. Mose 16, 15 ff.)

Doch auch an den anderen Tagen im Jahr geht es im Tempel blutig zu. Täglich müssen auf dem Brandopferaltar Tiere geschlachtet werden, "ein Schaf am Morgen, das andere gegen Abend" (4. Mose 28, 4), "zum beruhigenden Duft für den HERRN" (V. Cool, wie es heißt; an Samstagen, den Sabbaten, "zwei Schafe", an Festtagen mehr. Den Glauben, Gott mit Tieropfern besänftigen zu können, hatten die israelitischen Priester aus Ägypten übernommen, wo die Israeliten im 2. Jahrtausend vor Christus ca. 400 Jahre in Gefangenschaft gelebt hatten (Datierung unsicher, eventuell von ca. 1670 - 1270 v. Chr.). Bzw. auch die heidnischen Kulte ihrer Umgebung haben auf Israel abgefärbt.

Die Ägypter huldigten meist der Vielgötterei, wozu auch grausame Tieropfer gehörten. Ägyptologen verweisen in diesem Zusammenhang auf Parallelen zwischen Ägypten und Israel, zum Beispiel in dem Buch Tierkulte im pharaonischen Ägypten und im Kulturvergleich, Berlin 2003. Darin werden unter anderem Malereien aus Ägypten ausgewertet und die Herausgeber, die Ägyptologen Martin Fitzenreiter und Steffen Kirchner, fassen die Ergebnisse dabei wie folgt zusammen: "Die oft auf Grabwänden szenisch gestalteten Schlachtungen folgen einem einheitlichen Muster … Das Opfertier wird nach dem Herbeiführen auf den Boden gezwungen. Dessen Beine werden zusammengebunden und die Schächtung vollzogen. Dann wird vom geschächteten Tier das rechte Vorderbein und das Brustfleisch abgetrennt sowie das Herz entnommen. Diese Dinge werden als Opfergabe zum ´Vorlesepriester` getragen … Die anderen verwertbaren Teile werden dem ´Leiter des Versorgungszeltes` zur allgemeinen Verteilung gegeben …" (http://www2.rz.hu-berlin.de/nilus/net-publications/ibaes4/summary.html)
Vergleichbare Anweisungen soll laut dem Alten Testament später "Gott" den Israeliten gegeben haben. Zum Beispiel wenn es heißt: "Der Priester … soll … seine Hand auf den Kopf des Stieres legen und ihn schlachten" (3. Mose 4, 4) - wobei in Israel wie in Ägypten grausam und unbetäubt geschächtet wurde. Dabei gehen die Parallelen manchmal bis ins Detail.
Dazu ein Beispiel: Während rechtes Vorderbein und Brustfleisch des Opfertieres in Ägypten der Priester zur Opferung bekam, heißt es in der Bibel: "Aber die Brust und die rechte Keule", also das rechte Vorderbein, "schwang Aaron als Schwingopfer vor dem Herrn" (9, 21). Denn "Gott" hätte angeblich befohlen: "Die Brust … und die Keule … nehme ich von den Israeliten, … und gebe sie dem Priester Aaron und seinen Söhnen als ewiges Anrecht" (7, 34). Also: In Ägypten Brust und rechte Keule zur Opferung an die Priester, in Israel darf es hingegen von den Priestern gegessen werden - zwei Varianten eines "Themas", doch das Grundmuster ist in beiden Kulturen gleich.
Auch der Ägyptologe Stefan Grunert weist in dem genannten Buch Tierkulte im pharaonischen Ägypten und im Kulturvergleich auf die Parallelen zum Alten Testament hin. Er schreibt: Die "Beziehungen" "zwischen dem altägyptischen Schlachten von Opfertieren und dem rituellen Schächten" späterer Religion, "werden … kaum zufällig" sein (S. 82). Ausdrücklich erwähnt der Ägyptologe in diesem Zusammenhang das Israel des Alten Testaments. Und da stellt sich dann natürlich die Frage: Woher kommen also die grausamen Tieropfer in der Bibel: Von Gott, wie es in der Bibel steht, oder aus Ägypten?
Der Widerstand der Propheten und der Wille des "Einen Gottes"
Dieser blutige Priester-Kult wird von den Gottespropheten Israels, durch die der "Eine Gott" nach jüdischen Glauben zu den Menschen gesprochen hat, ebenso heftig wie erfolglos bekämpft. Dazu einige Beispiele:
JaHWeH wollte keine Tieropfer! - Seite 13 Mu-blau Hosea: "Ich habe Lust an der Liebe und nicht am Opfer, an der Erkenntnis Gottes und nicht am Brandopfer." (6, 6)
"Schlachtopfer lieben sie, sie opfern Fleisch und essen davon; der Herr aber hat keinen Gefallen daran ... Israel hat seinen Schöpfer vergessen und große Paläste gebaut." (8, 13-14)
JaHWeH wollte keine Tieropfer! - Seite 13 Mu-blau Amos: "Ich bin euren Feiertagen gram und verachte sie und mag eure Versammlungen nicht riechen. Und wenn ihr mir auch Brandopfer und Speisopfer opfert, so habe ich kein Gefallen daran und mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen. Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder; denn ich mag dein Harfenspiel nicht hören. Es ströme aber das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach. Habt ihr vom Haus Israel mir in der Wüste die vierzig Jahre lang Schlachtopfer und Brandopfer geopfert?" (5, 21-25)
JaHWeH wollte keine Tieropfer! - Seite 13 Mu-blau Micha: "Womit soll ich vor den Herrn treten, wie mich beugen vor dem Gott in der Höhe? Soll ich mit Brandopfern vor ihn treten, mit einjährigen Kälbern? Hat der Herr Gefallen an Tausenden von Widdern, an Zehntausenden Bächen von Öl? Soll ich meinen Erstgeborenen hingeben für meine Vergehen, die Frucht meines Leibes für meine Sünde? Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: nichts anderes als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott." (6, 6-Cool
JaHWeH wollte keine Tieropfer! - Seite 13 Mu-blau Jesaja: "Was soll ich mit euren vielen Schlachtopfern? spricht der Herr. Die Widder, die ihr als Opfer verbrennt, und das Fett eurer Rinder habe ich satt; das Blut der Stiere, der Lämmer und Böcke ist mir zuwider. Wenn ihr kommt, um mein Angesicht zu schauen - wer hat von euch verlangt, dass ihr meine Vorhöfe zertrampelt? Bringt mir nicht länger sinnlose Gaben, Rauchopfer, die mir ein Gräuel sind. Neumond und Sabbat und Festversammlung - Frevel und Feste - ertrage ich nicht. Eure Neumondfeste und Feiertage sind mir in der Seele verhasst, sie sind mir zur Last geworden, ich bin es müde, sie zu ertragen. Wenn ihr eure Hände ausbreitet, verhülle ich meine Augen vor euch. Wenn ihr auch noch so viel betet, ich höre es nicht. Eure Hände sind voller Blut. Wascht euch, reinigt euch! Lasst ab von eurem üblen Treiben! Hört auf, vor meinen Augen Böses zu tun! Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für die Witwen. Kommt her, wir wollen sehen, wer von uns recht hat, spricht der Herr. Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee. Wären sie rot wie Purpur, sie sollen weiß werden wie Wolle. Wenn ihr bereit seid zu hören, sollt ihr den Ertrag des Landes genießen. Wenn ihr aber trotzig seid und euch weigert, werdet ihr vom Schwert gefressen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen." (1, 11-20)
"Wer einen Stier schlachtet, gleich dem, der einen Mann erschlägt." (66, 3)
JaHWeH wollte keine Tieropfer! - Seite 13 Mu-blau Jeremia:  "Eure Brandopfer gefallen mir nicht, eure Schlachtopfer sind mir nicht angenehm." (6, 20)
"So spricht der Herr, der Gott Israels: Tut eure Brandopfer zu euren Schlachtopfern und fresst Fleisch! Ich aber habe euren Vätern an dem Tage, als ich sie aus Ägyptenland führte, nichts gesagt noch geboten von Brandopfern und Schlachtopfern, sondern dies habe ich ihnen geboten: Gehorcht meinem Wort, so will ich euer Gott sein und ihr sollt mein Volk sein."
(7, 21-23)
Die Priester, die Fälscher und Schlächter
Wenn es aber nicht der Gott war, der durch die Propheten Israels sprach, der die Brand- und Schlachtopfer zum Auszug aus Ägypten einsetzte, wer war es dann? Und warum? Es wird jemand gewesen sein, der sich dadurch einen Vorteil bzw. eine Machtstellung verschaffen konnte. Und es muss jemand gewesen sein, der Zugang zu den religiösen Schriften hatte und diese zur Aufwertung seines Ego fälschen konnte.
Um den Sachverhalt noch einmal zu verdeutlichen: Der Prophet Jeremia widerspricht klar der angeblichen Einsetzung des Passahfestes durch Gott nach 3. Mose 23, 4-8, wo es u. a. heißt: "Sieben Tage hindurch sollt ihr Feueropfer für den Herrn darbringen" (V. Cool. Und er widerspricht dem Bericht in 2. Mose 12, 1-10, wo es im Zusammenhang des Auszugs aus Ägypten fast nur um das kultisch korrekte Schlachten eines Lammes geht und mit keinem einzigen Wort der Gehorsam gegenüber Gottes Wort erwähnt wird, worauf es laut Jeremia aber ankommt. So heißt es im 2. Buch Mose: "Nur ein fehlerfreies, einjähriges Lamm darf es sein, das Junge eines Schafes oder einer Ziege müsst ihr nehmen ... Nichts davon dürft ihr roh oder in Wasser gekocht essen, sondern es muss über dem Feuer gebraten sein. Kopf und Beine dürfen noch nicht vom Rumpf getrennt sein ... " (V. 5.9)
Auch wenn die Israeliten das Lamm zum Passahfest ausnahmsweise einmal komplett selbst essen dürfen - und nicht Teile des Fleisches an die Priester abtreten müssen oder für "Gott" verbrennen müssen -, ist die Verbindung zum Opferkult eindeutig. Denn grundsätzlich musste auch ein solches Opfertier "ein fehlerloses männliches Tier von den Rindern, Schafen oder Ziegen" sein (3. Mose 22, 19). Wie lautete im Gegensatz dazu jedoch das Gotteswort durch Jeremia? "Ich aber habe euren Vätern an dem Tage, als ich sie aus Ägyptenland führte, nichts gesagt noch geboten von Brandopfern und Schlachtopfern, sondern dies habe ich ihnen geboten: Gehorcht meinem Wort, so will ich euer Gott sein und ihr sollt mein Volk sein." (7, 21-23)

Ein weiterer Höhepunkt des Jahres ist das Laubhüttenfest im Herbst - erneut ein großes Schlachtfest, dem über die täglichen Schlachtungen hinaus viele weitere Tiere zum Opfer fallen: am ersten Tag 13 junge Stiere, 14 "fehlerlose" Lämmer, zwei Widder und ein Ziegenbock; am zweiten Tag 12 junge Stiere, 14 "fehlerlose" Lämmer, zwei Widder und ein Ziegenbock; am dritten Tag 11 junge Stiere, 14 "fehlerlose" Lämmer, zwei Widder und ein Ziegenbock, usw. - täglich dann weiterhin je ein Stier weniger bis zum siebten Tag, an dem folglich neben den 14 "fehlerlosen" Lämmern, zwei Widdern und dem Ziegenbock immerhin noch sieben junge Stiere sterben müssen. Am achten Tag dann ein Einschnitt: Jetzt müssen neben einem Ziegenbock nur noch ein Widder und ein junger Stier und sieben "fehlerlose" Lämmer sterben, nachdem es an den sieben voraus gehenden Tagen jeweils 14 Lämmer waren (4. Mose 29, 12-39). Dies alles geschieht durch Priesterhand, so dass der Priesterberuf vor allem ein Schlachterberuf war. Das wurde getan, weil man glaubte bzw. den Menschen vorgaukelte, auf diese Weise ihre Sünden "sühnen" zu können. Doch auch das kommt nicht von Gott, sondern stammt ebenfalls aus der Vielgötterei Ägyptens. "Die O[pfer] der Ägypter waren ... sämtlich zugleich Sühnopfer", heißt es z.B. in Meyers Konversationslexikon (http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=112166). In Anlehnung an Ägypten lehrte man später auch in Israel, dass diese Schlachtungen und Kadaververbrennungen einen angeblich auf die Menschen zornigen Gott "beruhigen" und "erfreuen" könne und ihn damit auch zur Vergebung der Sünden bewegen könne. Quelle und mehr darüber zu lesen 'HIER'

2. Zitat aus nächsten Link:
Brandopfer (Altes Ägypten)
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[th]Brandopfer in Hieroglyphen [/th]
Altes Reich





















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Udenet
Wdn.t
Dem Feuer Opfer geben /
Dem Feuer weihen
[size=11][size=12][size=11]JaHWeH wollte keine Tieropfer! - Seite 13 250px-Brandopferaltar_Thutmosis_III.
Brandopferaltar Thutmosis III. (Luxor)
[/size][/size][/size]
Das Brandopfer gehörte im Alten Ägypten als Feuerweihe zu den rituellen Opfergaben an wichtige Gottheiten und ist seit dem Alten Reich belegt. Es diente zunächst im alten Königskult als Wegöffner für das Ach, das nach dem Brandopfer den Aufstieg aus dem Grab in den Nordhimmel antreten konnte.
Im weiteren Verlauf der ägyptischen Geschichte diente der Duft des Brandopfers zudem als allgemeine Erfrischung der Toten in der Duat und der Danksagung an verschiedene Gottheiten.



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JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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