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G´ttes Sohn - Sohnschaft

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G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Schwertlilie am Mi 06 Jan 2010, 16:39

Schalom Ihr Lieben,

ich habe da mal eine Frage bezüglich Jesus. Es heißt immer, Jesus sei G"ttes Sohn, gleichzeitig heißt es auch Jesus sei G"tt persönlich. Der ewige Schöpfer habe in Jesus eine menschliche Gestalt gefunden.

Diese beiden Aussagen wiedersprechen sich nach meiner Meinung. Ob jemand jemandes Sohn ist, oder ob er jene Person selbst ist stellt doch einen großen Unterschied dar.

Wie ist denn das zu verstehen?

LG

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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Luluthia am Mi 06 Jan 2010, 16:51

Shalom Schwertlilie!

Unter dem Punkt Christentum und dort unter Kirche & Co., gibts die Rubrik Trinität. Dort steht schon viel zu diesem Thema. Schau dort mal nach.

LG, Luluthia
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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Orlando am Do 07 Jan 2010, 09:36

Für Schwertlilie
Jesus ist der Sohn Gottes ,so wie Salomo der Sohn Davids ist.
Mfg.Orlando

Mattäusevangelium
Dies ist das Buch von der Geschichte Jesu Christi, der da ist ein Sohn Davids, des Sohnes Abrahams.
Fußn. 1.Chr,17,11; 1.Moses 22,18;

Christen sind kaum zu finden hier im Forum .
Apostelgeschicht Kapitel 7 Einführung in die christliche Religion
http://www.bibel-online.net/buch/44.apostel/7.html#7,1

Auf der Suche gefunden für Schwertlilie
http://www.gutenbergdigital.de/gudi/dframes/index.htm

Jesus sprach:
http://www.bibel-online.net/suche/suche.php?b=100&s=jesus+sprach+
Jesus antwortete:....redete......sagte,,,
http://www.bibel-online.net/suche/suche.php?s=jesus+antwortete


Zuletzt von Orlando am Fr 08 Jan 2010, 00:50 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Eaglesword am Do 07 Jan 2010, 13:41

Was ist Sohnschaft?
Um diesen Begriff in seiner Gänze zu verstehn, brauchen wir ein paar Aspekte, die ihn umgeben:
Im orientalischen Sprachgebrauch findet man intressante Zusammenhänge, wie uns die Araber lehren. So nennen sie einen Wanderer zum Beispiel "Sohn des Weges". Klar ist hiermit keinerlei biologische Herkunft gemeint.
An einen weiteren Terminus erinnert uns Lehre des Tanach, wenn sie von "Prophetensöhnen" berichtet. Wer waren oder sind "Prophetensöhne"? Etwa der leibliche Nachwuchs der Propheten?
Lesen wir aufmerksam über das Botenpaar EliYahu und Elischa, begegnet uns abermals der Begriff. Auf ihrem gemeinsamen Weg trafen sie örtliche Prophetensöhne, die sich dem Schüler EliYahu´s anschlossen und mit ihm über das bevorstehende Ereignis diskutierten (Wegnahme EliYahu´s). Im entscheidenden Moment rief Elischa seinem Lehrer hinterher: "Mein Vater, Streitwagen YisraEl´s...", als EliYahu vor seinen Augen in einem "flammenden Wagen" gen Himmel fuhr.
Laut Fußnote der Elberfelder heißt es zu den "Prophetensöhnen":
"Hiermit sind Schüler der Propheten gemeint".
Was wir hier sehn können, sind zwei unterschiedliche Bedeutungen von Sohnschaft, und beidenfalls ist keine biologische Verbindung erwähnt.

Wie können wir dann die Sohnschaft Yeschua´s einordnen? Ist er, wie es missverständlicherweise in manchen Ausgaben wiedergegeben wird, "von G'tt gezeugt" worden? Oder aber steht etwas ganz Anderes dahinter? Welche Art "Zeugung" ist hier zu verstehn?
Diese Fragen können wir nicht mit wenigen Worten im Fließbandverfahren behandeln. Nein, da steckt noch mehr hinter!
Vor uns liegt eine Entdeckungsreise, die uns den Maschiach vielleicht zum ersten Mal mit ganz neuen Augen anschaun lassen.


Zuletzt von Eaglesword am Fr 23 Sep 2011, 01:10 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Schwertlilie am Fr 08 Jan 2010, 10:54

Schalom Ihr Lieben,

vielen Dank für Eure Antworten. Daß man Sohn eines jemanden sein kann, ohne daß dies biologisch gemeint ist, scheint mir hier sehr einleuchtend zu sein.

LG

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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Schwertlilie am Fr 08 Jan 2010, 11:22

Schalom Orlando,

es irritiert sicherlich, daß jemand christlichen Glaubens in diesem Forum schreibt. Dazu muß ich sagen, daß ich schon immer religiös war, seit Kindheit an. Trotzdem hat mich die christliche Art zu glauben immer traurig gemacht. Je älter ich wurde desto mehr störte es mich, daß ich nie eine Verbindung oder so etwas wie einen Kontakt mit dem Ewigen Schöpfer erfahren habe. Als ich 16 Jahre als war hatte ich einen Traum, der für mich heute noch wichtig ist. Durch diesen Traum habe ich mich etwas mehr mit der jüdischen Glaubensweise beschäftigt. Allerdings auch nicht sehr lang. Bis ich vor 6 1/2 Jahren wieder einen solchen Traum erlebt habe. Diesmal war er deutlicher. So befaßte ich mich mehr mit dem jüdischen Glauben. Plötzlich kam es mir so vor, als wenn der Ewige Schöpfer mir sehr nah war. Je mehr ich nun auch über den christlichen Glauben nachdachte, desto mehr kam mir vieles unglaubwürdig vor.

Hat denn Jesus wirklich gewollt, daß der Glaube sich so entwickelt, wie es nach seiner Zeit geschehen ist? Warum feiern denn Christen die Feiertage nicht, wie sie in der Bibel vorgegeben sind?

LG
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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Eaglesword am Fr 08 Jan 2010, 13:25

War da nicht auch ein Buch titels `die zwei Bäume im Garten´oder so ähnlich? Grade, als ich an den weiteren Aspekt gedacht hatte, fiel mir das ein. Lasst uns daher zusammentragen, was uns an Daten bekannt ist, um all die Fragen zu beantworten.
Freunde, es scheint wohl etwas Arbeit zu geben für uns...


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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Luluthia am Fr 08 Jan 2010, 16:28

Shalom Schwertlilie!

Hat denn Jesus wirklich gewollt, daß der Glaube sich so entwickelt, wie es nach seiner Zeit geschehen ist? Warum feierern denn Christen die Feiertage nicht, wie sie in der Bibel vorgegeben sind nicht?

Joh. 17,3: Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jeshua HaMashiach, erkennen.

Matth. 5,18-19: Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht. Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.

Also, Jeshua hat deutlich gesagt, dass das Gesetz bestehen bleibt und wer es ändert und dies die Leute lehrt, wird der Kleinste im Himmelreich heißen. Wer aber die Gesetze hält und sie zudem lehrt, wird groß heißen im Himmelreich.

Ebenso wird in Joh. 17,3 deutlich, dass man HaShem erkennen soll und den, den er gesandt hat. Zwischen dem der sendet und dem, der gesandt wird, besteht ein Unterschied.

Also aus all dem kann ich nur entnehmen, dass Jeshua ganz sicher keine neue Religion einführen wollte, sondern es ging ihm darum, dass die Menschen zurück zu HaShem finden sollten. Er wollte die Tora nicht ändern, sondern sie verstärken und in die Herzen der Menschen hineinbringen. Meines Erachtens hat uns Jeshua vorgelebt, wie wir uns verhalten sollen, um HaShems Willen zu tun. Er hat uns vorgelebt, was wahrer Glaube an HaShem ist und hat uns versichert, dass wir auf HaShem bauen können, dass HaShem unsere Tränen abwischen wird und unser Licht im Dunkeln ist, wenn wir darauf vertrauen und seine Gesetze halten.

Das Christentum, wie wir es heute kennen, hat nicht das Geringste mit dem zu tun, was Jeshua je wollte.

LG, Luluthia


Zuletzt von Luluthia am Mo 11 Jan 2010, 11:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Eaglesword am Mo 11 Jan 2010, 09:50

Das Christentum stellt sogar das genaue Gegenteil der Lehre dar:
Torah:
-Nicht werdet ihr euch den Haarkranz (= Tonsur!) schneiden!
-Nicht betet an die Königin der Himmel bzw. Himmelskönigin
Kirche:
-"Unsere liebe Frau" (Semiramis/Isis!)
-Ersatztheologie (Ecclesia versus Synagoga)
-Nicea versus Jeschua

--Was hat er gelehrt?
--Zurück zum Herzen der Torah, hat sie befreit von der schweren Schicht in Form der Menschengebote, die man auf sie gelegt hatte
--"Ich bin gekommen, die zerstreuten Schafe YisraEl´s einzusammeln... Wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut!"

Was tun wahre Diener für das "Reich G'ttes"?
-JisraEl einsammeln, dem Volk zurück in die Heimat helfen
-Torah wieder zu Ehren bringen
-Bekämpfung des Götzendienstes

Jeschua hat sich in allen Punkten als ein wahrer, vorbildlicher Sohn erwiesen, und seine Schülerschaft soll dies ebenfalls tun, mit ihm zum Vorbild.


Zuletzt von Eaglesword am Fr 23 Sep 2011, 01:22 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Orlando am Mo 11 Jan 2010, 11:30

1.Korinther 10,4 und haben alle einerlei geistlichen Trank getrunken; sie tranken aber von dem geistlichen Fels,der mit folgte,welcher war Christus
Jesus ist Hohenpriester wie Moses und Melchisedek
Jesus ist NICHT.... G-TT

--------------------------------
7.Sure 161 Und so strömten 12 Quellen hervor
2.Mose, Exodus 17,6 ; 4 Moses 20,11; ... Wasser aus dem Fels..
1.Korinther 10,4 ....sie tranken nämlich von dem geistlichen Felsen,
der ihnen folgte; der Fels aber war Christus (2.Mose 17,6;)

http://weisnicht.forumieren.com

Gottessöhne ,Engel,Morgensterne
wetere Themen
zu finden unter , Forum EINGANG
Jesus ist nicht G-tt / 1.Kor. 10,4;


Zuletzt von Orlando am Mi 10 Feb 2010, 15:11 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Sohn / Tochter (Sohnschaft) laut Tanach!

Beitrag von Elischua am Di 09 Feb 2010, 09:56


Hier denke ich wird gut betreffend unserem Thema "Sohnschaft" geschrieben, was Sohnschaft ist und bedeutet.

Grundbedeutung

Die Begriffe „Sohn“ (hebräisch בֵּן ben, griechisch hyios) und „Tochter“ (hebräisch בַּת bat, griechisch thygatēr)
drücken allgemein eine Generationenverschiedenheit und speziell im familiären Bereich ein Nachkommen- und Verwandtschaftsverhältnis aus. Das hebräische Lexem ben „Sohn“ ist mit annähernd 5000 Belegen eines der häufigsten Worte des Alten Testaments, wohingegen bat „Tochter“ mit knapp 600 Belegen deutlich seltener vorkommt. Die maskulinen Pluralformen (hebräisch בָּנִים bānîm, griechisch hyioi) können sowohl Söhne allein
als auch Söhne und Töchter zusammen meinen.

hier bitte weiterlesen, es ist lesenswert:
Sohnschaft / Söhne / Töchter

Solltet ihr es nicht öffnen können, dann müßt ihr euch dort anmelden, ansonsten gebt mir bitte Bescheid!


Zuletzt von Elishua am Mo 08 Aug 2011, 07:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Teymur B am Mi 10 Feb 2010, 01:46

Shlomo
Der Ausdruck Sohn Gottes oder Gottessohn ist ein Ehrentitel in einigen Religionen des Altertums. Im Judentum bezeichnet er das erwählte Volk, einzelne gerechte Israeliten, von YHWH erwählte Könige Israels und manchmal den erwarteten Meshiah.
Im Christentum wird Yeshua Bar Nazareth als einziger Sohn Gottes verkündigt, den Gott von Ewigkeit her zur Erlösung aller Menschen gesandt habe. Das Glaubensbekenntnis zu Yeshua als dem menschgewordenen Sohn Gottes wurde bis zum Konzil von Chalcedon (451) zum Kernbestand der kirchlichen Christologie und Trinitätslehre.
Der Tanach grenzt den Glauben der Israeliten gegen den Polytheismus, seine Götterpantheone und gegen die Vergötterung von Lebewesen und Gegenständen ab. Dies zeigen gerade die Stellen, die Einflüsse altorientalischer Mythologie spiegeln: So zeugen die Gottessöhne in Gen 6,2 EU mit langem Leben ausgezeichnete Nachkommen Adams, also Menschen, keine Götter.
Hos 11,6 EU nennt das ganze erwählte Volk Israel Sohn Gottes. In den Königspsalmen wird ein inthronisierter Herrscher Israels öfter so genannt (Ps 2,7 EU; 28 EU). Die umgebenden Motive zeigen den Einfluss der altorientalischen Hofsprache. Dabei fehlt jedoch die Vorstellung, der König sei physisch von Gott „gezeugt“; der Titel drückt hier vielmehr eine Personenwahl nach Analogie einer Adoption aus. Der König wird damit zum Führer des ganzen erwählten Gottesvolks beauftragt und rechtlich zur Einhaltung von Gottes Willen verpflichtet.
In der Dynastiezusage 2_Sam 7,14 EU wird König David von Gott mit „mein Sohn“ angeredet. Für die Annahme, der Sohn-Gottes-Titel sei von dort aus auf den Meshiahs als Heilsbringer der Endzeit übertragen worden, gibt es im Tanach keinen Beleg. Ein späteres Zitat dieser Zusage (1_Chr 17 EU) nennt den Davidnachfolger vielmehr „Knecht“.
Einige Fragmente unter den Schriftrollen vom Toten Meer (entstanden etwa 200-100 v. Chr.) kombinieren den Messiastitel einmal mit den Titeln Sohn Gottes und Sohn des Höchsten (4Q 246). Dagegen fehlt der Sohn-Gottes-Titel in allen jüdischen Schriften, die vom Meshiach reden, zwischen 100 vor und 100 nach Chr.
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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Zadok am Mi 10 Feb 2010, 10:45

Ja kardisch chock güsel Beitrag
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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Orlando am Mi 10 Feb 2010, 15:23

Schön geschrieben
Teymur B

Antwort , und was ist mit dem Samen Abrahams ?

Galata 3,16: Nun ist ja die Verheißung Abraham und seinem Samen zugesagt. Er spricht nicht: durch die Samen, als durch viele, sondern als durch einen: durch deinen Samen, *welcher ist Christus.

Es beginnt ja alles bei Moses...Gen 3,15 und Endet bei Offb 22,16;
Jesus ist die Wurzel der Sproß Davids ,der Morgenstern,der Liebling der vor Gott spielte.
Sprüche... 8,23.31.... bin eingesetzt von Ewigkeit her,im Anfang,ehe die Erde war.

*welcher ist Christus,
anders gesagt
welcher ist der Messias.

-----------------------------------------------------------------------------------------------
In der Dynastiezusage 2_Sam 7,14 EU wird König David von Gott mit „mein Sohn“ angeredet.
Teymur B
du führst mich gedanklich zu Mt.1.1
; (Psalm 2,7;)
Matthäus EV 1,1;..Dies ist das Buch von der Geschichte Jesu Christi, der da ist ein Sohn Davids, des Sohnes Abrahams.
Dynastiezusage..Lukas 1,32-35;...Hebräer 8,1;
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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Teymur B am Mi 10 Feb 2010, 17:53

Shlomo

Ganz genau,für mich ist Yeshua der leibliche Sohn Yosef Bar Nazarteh.
Folgt man dem Stammbaum,ist Yosef ein leiblicher Nackomme aus der Dynastie des Königs>David<.
Nur fehlen 3 Könige,in der Ahnenreihe bis zu Yeshua hin.
Yeshua wird erst viel später durch die Heidenchristen und deren Göttervorstellung zu einem LEIBLICH von G'tt gezeugtem Sohn,bzw.sie sagen ER selbst sei G'tt.
Das würde aber ein Jude niemals denken,und wäre auch völlig gegensätzlich zu der Verheissung über den Mashiach.

Im Tanach, bezeichnet dieser Hoheitstitel einen von YHWH erwählten und bevollmächtigten Menschen mit besonderen Aufgaben für sein Volk Israel: meist den König, später auch den Hohenpriester, im übertragenen Sinn auch einen von Gott inspirierten wahren Propheten.die jüdischen Anhänger Yeshuas glaubten , dass Elohim in diesem Menschen seinen
endgültigen Heilswillen offenbart und die prophetischen Verheißungen zu
erfüllen begonnen habe.Israels Propheten kündeten angesichts des nahen Ende des Königtums
(722 und 586 v. Chr.) nicht einfach dessen künftige ideale Erneuerung
an, sondern eine endzeitliche Rettergestalt, deren Kommen alles
verändern werde. Dieser Heilsbringer ist für sie auch ein von ELOHIM
erwählter MENSCH, bringt aber im Gegensatz zu allen historischen
Führungspersonen eine radikale Wende zum
(Frieden, Heil, Wohl für alle). Seine Aufgabe ist nicht vorübergehend,
befristet und widerrufsfähig, sondern endgültig und ewig. Wohl deshalb
vermieden die Propheten, diese Gestalt als Maschiach zu bezeichnen.
Als Weissagungen eines endzeitlichen Heilsbringers:

Zugleich wurden ältere Texte, die auf gesalbte Könige bezogen waren,
im und nach dem Exil auf den zukünftigen Heilsbringer gedeutet oder mit
endzeitlichen Heilsweissagungen ergänzt, darunter:

  • die Zusage der ewigen Thronfolge an die Daviddynastie (2_Sam 7,12ff EU)
  • der Königspsalm Ps 2 EU
  • die Heilsverheißung des Amos (Am 9,11f EU)
  • die Verheißung eines Davidnachfolgers in der Bileamerzählung (Num 24,17 EU)
  • die Zusage eines künftigen Herrschers an den Stamm Yehuda (Gen 49,10 EU).

Umstritten ist, ob auch

auf den Retter und Richter der Endzeit zu beziehen sind.
Vom Mashiach erwarten bibeltreue und orthodoxe Juden weiterhin,
dass er als Mensch bestimmte Kriterien und Aufgaben erfüllen wird, die
die Welt für immer verändern. Wenn ein als Heilsbringer auftretender
oder verehrter oder vermuteter Mensch nur eine dieser Bedingungen nicht
erfüllt, können sie ihn nicht als der Mashiach anerkennen. Er muss
nach verschiedenen biblischen Aussagen:

Das Buch Hesekiel bietet eine zusammenfassende Zusammenschau dieser Kriterien (Hes 37,24-28 EU):


„Und mein Knecht David wird über sie König sein, und
ein Hirte wird sein für sie alle, und sie werden in meinen
Rechtssprüchen wandeln und meine Satzungen wahren und tun. Sie werden
in dem Land leben, das ich Yakov, meinem Diener, gab... Ich will mit
ihnen einen Bund des Friedens schließen, der ihnen ewig bestehen
bleibt, ich will sie halten und mehren, und mein Heiligtum gebe ich in
ihre Mitte in Ewigkeit, meine Wohnstätte wird unter ihnen sein, und ich
werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein. Und daran werden die
Völker sehen, dass ich es bin, der Israel heiligt, wenn mein Heiligtum
in ihrer Mitte bleibt, auf ewig.“
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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Orlando am Mi 10 Feb 2010, 21:59

Und was ist mit Jesus Teymur B ?

Es beginnt ja alles bei Moses...Gen 3,15 und Endet bei Offb 22,16;
Jesus ist die Wurzel der Sproß Davids ,der Morgenstern,der Liebling der vor Gott spielte.
Sprüche... 8,23.31.... bin eingesetzt von Ewigkeit her,im Anfang,ehe die Erde war.
---------------
Nun bei Jahwe ist, alles klar.
Was sagst du zu Jesus, ER ist nach Paulus der Erstgeborene vor aller Schöpfung, das heißt er hat schon vor Adam und Abraham existiert.
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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Teymur B am Do 11 Feb 2010, 04:03

Ich glaube nicht an das Johannesevangelium und was Paulus sagte interessiert mich nicht.
Die Urgemeinde kannte kein Johannesevangelium,sie hatten ihr eigenes,auch die Ebioniten hatten ihr eigenes.Es gab soviele Evangelien.
Paulus war der Gegenspieler zu Yaakov dem Bruder des Herrn.
Ich finde es sehr schade das von Ihm kaum noch was erhalten ist.
Für mich ist Yehoshua Bar Mariyam der < der Verheißene Mashiah>
aber ich betrachte IHN stets als vom Samen eines Mannes (d.h. Yosefs) gezugten Menschens.
Ganz im Sinne der Jüdischen Heilserwartung
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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Orlando am Do 11 Feb 2010, 14:38

Teymur B
Was meinst Du ?
Wer ist nun Jesus, für Juden, Christen und Moslem.nach ihren Schriften ?
Man kann nicht so tun, alls gebe es den anderen nicht.

Das Jesus, der Sohn der Maria, für Moslime keinen irdischen Vater hat ,
ist ja allgemein, unter Juden, und Christen bekannt.

Christen Glauben, an Jesus,den Sohn der Maria ,
Kraft des Höchsten wird dich überschatten,
und seine Präexistenz.
nach dem EV.von Matthäus, Lukas, Markus ......und nach den Propheten der Thora.
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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Elischua am Do 11 Feb 2010, 15:54

von TeymurB
Ganz im Sinne der Jüdischen Heilserwartung

Es wurde vom Messias erwartet, daß er in Zeit seines Lebens auf der Erde Frieden etc. in die Welt bringt! Da er dies nach der jüdischen Heilserwartung nicht erfüllte, kann Jeshua nicht der verheißene Messias sein! Es wird also noch auf einen weiteren Messias gewartet und wenn dieser nun dies auch nicht erfüllt was dann?

Man macht es sich einfach! Man gibt Jeshua die Schuld für unsere Sünden, für unsere Fehler etc. Wir sind doch unschuldig, wir können nichts dazu tun. Achja ist er auch dafür gestorben und trotzdem kein Friede!
Irgendwas läuft da schief, aber was?
Warum hat JHWH die Sintflut über die Erde gebracht? Damit das Böse ausgelöscht werden kann, es gab  damals bereits Gesetze und die Menschen waren gesetzlos! Die Menschheit bekam Gnade und durften weiterleben durch Noah. Das Gesetzlose war wieder da und G´tt gab durch Mose seine Gebote an sein Volk. Bis heute haben wir nicht gelernt, sind ungehorsam unserem Schöpfer gegenüber, das Böse nimmt an Gesetzlosigkeit zu etc.

Wenn wir nun mal rechnen, sowie wir es in der Schöpfungsgeschichte lesen, hat G´tt in 6 Tagen alles erschaffen! Es steht auch geschrieben, was für G´tt ein Tag ist, ist ein Tag für uns 1000 Jahre! Wenn man nun das Jüdische Jahr 5770 nimmt ist die Zeit, die Schaffenszeit noch nicht zu Ende und es muss geschehen, was geschehen muss!
Haben wir das Recht, Jeshua dazu zu verurteilen, daß er angeblich seine Erwartungen nicht erfüllt hat! Nur weil wir nicht in der Lage sind zu verstehen, zu glauben und gehorsam zu sein muss ja jemand ander schuldig sein.

Wenn wir das Wort Krieg hören, denken wir immer als erstes an Krieg mit den Nationen, denken an Panzer und Atombombe. Nein, Krieg fängt bei jeden einzelnen an. Denkt mal darüber nach! Es gibt hier noch mehr zu berichten, mehr aber zu einem anderen Zeitpunkt!

Also nochmal! Ist Jeshua schuld an "unseren Kriegen"?


Zuletzt von Elischua am Di 23 Jun 2015, 08:21 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet


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Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Elischua am Do 11 Feb 2010, 16:09

Orlando,
ich schrieb:
nicht biologisch,
sondern geistig?

Es ist RuachHadosch gemeint mit dem "Samen"! Habe mich vermutlich etwas unlogisch ausgedrückt, ist auch schwer ein passendes Wort anstatt Samen zu finden!

Betreffend Menschensohn wurde hier Sohnschaft bereits ausführlich darüber geschrieben!


Zuletzt von Elischua am Di 23 Jun 2015, 08:19 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Orlando am Do 11 Feb 2010, 16:52

Hab dich schon verstanden Elishua, es geht hierbei um die Vorgeschichte (Präexistenz) ,des Gottessohns, der Menschensohn wurde.
UND
Der so,wie er in Apg. in den Wolken entschwand , und wieder kommen wird, als Menschen Sohn (MESSIAS) mit den Wolken nach,
Daniel 7,13.14; um Frieden zu bringen,so das die Schrift nach den Propheten erfüllt IST.

Juden, Christen und Moslime ,
können nicht so tun,
als gebe es den anderen nicht.

Juden und Christen erwarten den Messias am Jüngsten Tag.
Moslem sagen , Jesus diene auch zur Erkentnis der letzten Stunde.(Sure 43)
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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Teymur B am Do 11 Feb 2010, 17:39

Der Allmächtige sagte :liebet und vermehret euch.
Mann und Weib= Kinder.
Warum sollte Elohim sich so verhalten wie die Heidnischen Götter.
Das mit der Engelserscheinung kam erst viel später eben durch den Einfluss der Heiden.
Der historische Yeshua war ein Mensch aus Fleisch und Blut,der erstgezeugte und erstgeborene dieser beider Leute.
Danach kamen seine jüngeren Geschwister.
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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Elischua am Do 11 Feb 2010, 17:54

Der Allmächtige hat sich nicht verhalten wie die Heidnischen Götter, da missverstehst du was.

Nein, die sognannten Engelserscheinung, falls du du gefallenen Engel meinst, waren bereits vor der Sintflut zu gegen!


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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Teymur B am Do 11 Feb 2010, 18:03

Nun wie gesagt ich glaube nicht an diese Dinge.
Er wird für mich deshalb nicht geringer betrachtet,wenn ich in IHM den leiblichen Sohn Yosefs sehe.
Denn wozu denn einen Stammbaum erstellen,wenn Yosef nicht sein leiblicher Vater ist.Und eine Adoption wie es die Hellenistische Umwelt kannte,pflegten die Juden nicht.Ein Ziehsohn wurde stets nach dem ECHTEN Vater benannt.
Also ich sehe und erkenne das es sehr viel Unterschiede im Messianischen Judentum gibt.
Den historischen Yeshua kannte nach heutiger Forschungslage wahrscheinlich
keiner der NT-Autoren. Die Paulusbriefe (entstanden 50-60) sind die ältesten
urchristlichen Schriften. Ihr Autor erklärt sich zum Augenzeugen des
auferstandenen Yeshua, der ihn vorher nicht gekannt habe. Sie enthalten einige
Worte und biografische Details Yeshu, aber keine Berichte von seinem irdischen
Wirken.
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Re: G´ttes Sohn - Sohnschaft

Beitrag von Orlando am Do 11 Feb 2010, 20:10

Guten Abend Teymur B

Ein Ziehsohn wurde stehts nach den ECHTEN Vater benannt.
Denke das ist bei Jesus der Fall.
Du meinst nach heutiger Forschungslage kannte wahrscheilich Yeshua keiner der NT Autoren.
Das kann nicht sein, denn Jesus sagt ja zu Johannes,siehe deine Mutter.
Und dieser Johannes schrieb die Offenbarung vor dem Johannesevangelium.
Lukas und Paulus kannten sich siehe Apg. Kap 7

Aber aus deinen Schreiben ist ersichtlich das Jesus nun ,von David abstammt.

Der Stammbaum hat sicher einen Sinn, beide Joseph und Maria stammen von David ab.
Siehe
http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=dict&article_id=2548

Bibel Kommentare ist ganz gut,
den der Reliunterricht ist bei Christen ,
NICHT gar so sorgfältig.
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