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Und Gott sprach: Es werde Licht - und es wurde Licht.

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Re: Und Gott sprach: Es werde Licht - und es wurde Licht.

Beitrag von Eaglesword am Do 15 Apr 2010, 13:46

Ehm... Seit wann ist eine jüdische Frau eine Göttin?


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Und Gott sprach: Es werde Licht - und es wurde Licht.

Beitrag von Orlando am Do 15 Apr 2010, 20:29

Lieder werden ja davon abgleitet,Volksmusik, Oper, und Schlager,
Alles geht auf die Theologie zurück.

Orlando!! Ich habe dein Postings betr. Link zu Rollingstone etc. gelöscht, da dies und auch das soeben hier geschriebene nichts mit dem Forum geschweige mit dem Thema hier zu tun hat!

Wenn vorläufig nichts zu dem Thema zu schreiben ist, dann lass es, aber mach keinen Kindergarten daraus!!!

Zwingt mich nicht dazu Themen zu schließen, nur weil man vorläufig nichts zu Antworten weiß außer Blödsinn zu schreiben! Was soll das!


Gruß Elishua!
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Thema = LICHT (hier die jüdisch rabbinische Definition) !!!

Beitrag von ABA am Fr 16 Apr 2010, 10:15

_______ _______

שלום כולם
Schalom alle zusammen !

Ich denke wir gehen mal wieder richtig auf das Thema von SHOMER zurück !
Dafür gebe ich jetzt einmal eine Definition bzw. Ansicht des biblischen Begriffes LICHT aus dem Hebräischen, zumindest so wie wir "Schriftgelehrten" es sehen!

Der Begriff LICHT erscheint im > biblisch hebräischen Schrifttum < in zweifacher Bedeutung !

1.) als das natürliche Licht im physikalischen Sinne, wobei allerdings merkwürdig ist, dass der Schöpfungsbericht in BERASCHIT nach der Erschaffung der Materie (Himmel und Erde) zunächst das LICHT schlechthin erschaffen werden läßt, durch das HELL und DUNKELHEIT bzw. TAG und NACHT geschieden wurden !

>> ויאמר אלהים יהי-אור ויהי-אר וירא אלהים אמ-האור כי-טוב ויבדל אלהים בין האור ובין החשך <<

Und erst am 4. Tage, nachdem inzwischen auch bereits die Pflanzenwelt ins Dasein getreten war, die LICHTKÖRPER - Sonne , Mond und Sterne - auftreten läßt !!!

Daran erkenne wir, dass es also LICHT bereits gab, bevor es LICHTTRÄGER gab !!!

Diese grundlegende Ansicht müssen wir beim Übertragen in eine andere Sprache berücksichtigen.
Es liegt eine Anschauung zugrunde, dass die Gestirne nur LICHTVERMITTLER sind und das LICHT, dass sie der Erde geben, ihrerseits von jenem URLICHT erhalten !

2.) verstehen wir noch unter LICHT, in übertragener Bedeutung für das IDEAL :
etwa als WEGWEISER (Jeschajahu 42,59) > ISRAEL als LICHT für die Völker !
als ERKENNTNIS (z.B. Erleuchtung wie in Tehalim 119, 105),
als HEIL (wie in Jeschajahu 9,1 und 60, 1-3),
als WAHRHEIT (z.B. Spr. 6,23)

Dieser Begriff des LICHTES umschließt alles HOHE und REINE und wurde so zum SINNBILD der Gottheit und ihrer körperlosen lichthaften Herrlichkeit ! (Tehalim 43,3 ; 104, 2; 112,4)
>> Ein LICHT leuchtet in der FINSTERNIS <<

Diese Vorstellung der Gottheit im LICHTE wurde allerdings erst in jüngerer Zeit entwickelt, und der heidnische Einfluss war da nicht gerade unbeteiligt. (möglicherweise vom Parsismus des Zarathustra)
Ältere Vorstellungen der Gottheit im LICHTE waren etwas konkreter.
Die CHRISTEN übertrugen diese Vorstellung auf ihren Christus als >Licht der Menschen< oder auch > Licht der Welt und des Lebens <

In Jeschajahu (4,5; 60,19 u.a.) erkennen wir, dass in der ENDZEIT das Ewige GOttesLICHT herrschen wird!
Spekulativer war hier die talmudische und kabbalistische Literatur.
Hier wurde das LICHT als Ort und Sinnbild der Gottheit und der reinen Geister gebildet!

Mit LICHT und RECHT wurden sogar (vorwiegend im Mittelalter) das hebräische URIM und TUMIM angesehen.

Selbst für das "Fortbestehen eines Geschlechtes" im Bezug auf > Familie - Vater - Sohn < liegt eine ältere, kaum mehr erkennbare Symbolik vor ( nir / ner = siehe 1.Kö 2,36; 2. Kö. 18,19)

שלום אבא

Schalom ABA
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Re: Und Gott sprach: Es werde Licht - und es wurde Licht.

Beitrag von Shomer am Sa 24 Apr 2010, 11:43

Shabbat Shalom und Guta

Ich stelle fest, dass es in diesem Thread einige wenige User gibt, die ihre eigene Dogmatik zunächst einmal über Bord werfen müssten, bevor sie verstehen, worum es eigentlich geht. ABA bringt sehr gute Erklärungen, sie gehen aber leider an der eigentlichen Intention meiner Frage vorbei. Ich erkläre nochmals meine Frage:

> Am ersten Tag haben wir das Licht (Helle, wie auch immer). Dann schuf ElShaddai, Baruch Hu, die Pflanzen. Licht hatte ER ja jetzt. Und als ER Licht und Pflanzen hatte, da schuf ER ein grosses Licht, das den Tag "regiert" und ein kleines Licht, das die Nacht "regiert". Er erschuf diese Lichter, um die Zeit danach zu teilen. Hatte ER bereits am Abend des vierten Tages vergessen, dass ER ja eigentlich Licht gehabt hätte? (Bekanntlich liegt der Tagesanfang ja am Abend) Zuvor trennte er auch Licht und Finsternis noch voneinander. Wenn drei Lichter erschaffen wurden, dann muss es das Licht des ersten Tages und beide Lichter des vierten Tages noch heute geben. Das Licht des ersten Tages scheint aber ausserhalb unserer Wahrnehmung zu liegen, während die Lichter des vierten Tages für alle Erdenbewohner wahrnehmbar sind.

> Bei Nahtoderfahrungen wird wiederholt davon berichtet, dass die Reanimierten zuvor durch einen "schwarzen Tunnel" geflogen und später bei einem hellen Licht angekommen sind. Wo ist dieses Licht? Ist es dasselbe Licht wie in BeReshit Kapitel 1 Vers 3 beschrieben? Ich nehme es einmal an, da es keine logischere Erklärung für mich gibt.

> Da alle erschaffenen Dinge tatsächlich vorhanden sind, muss das Licht, das am ersten Tag erschaffen wurde, auch tatsächlich vorhanden sein. Es kann sich dabei nicht um ein esoterisch-spirituelles-mystisches Licht handeln. (Ich denke bspw. an die Sektenführerin Erika Bertschinger alias Uriella und ihren Orden Fiat Lux [es werde Licht]). Dieses Licht seiner Unsichtbarkeit wegen zu mystifizieren oder zu ignorieren, liegt mir ebenfalls nicht, obwohl dies in religiösen Kreisen eine gängige Praxis zu sein scheint. Andere mögen vielleicht "Widerspruch" brüllen - ich lasse sie, wenn es ihnen hilft; jedenfalls hilft es mir nicht.
1Tim 6:16 der allein Unsterblichkeit hat, der ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat noch sehen kann, welchem Ehre sei und ewige Macht! Amen.
Dass dieses Licht zur Zeit des "Grossen Heidenapostels Paulus" alias Sankt Paul (Oder war es doch der Jude Shaul?) nicht sichtbar war, ist leicht vorstellbar. Aber heute, mit den modernsten Mitteln der Satellitentechnik und der See- und Luftfahrt, die zur Zeit Shauls ja unbekannt waren, ist es gut möglich, dass man mehr weiss, dies aber nicht sagen darf.

> Besteht vielleicht die Möglichkeit, dass heute jeder Erdenbewohner, der an ein Erdinneres aus Magma glaubt, genau so desinformiert ist wie die Christen in vergangenen Jahrhunderten, die an das Dogma von der Erdscheibe glauben mussten - wehe wenn nicht? Diese Frage könnte uns bei unvoreingenommener Betrachtung an den Verbleib des fraglichen Lichtes heran führen. Die Frage lautet nur: Wollen wir ein lieb gewonnenes Dogma hegen und pflegen und wider alle Vernunft verteidigen und begründen, oder wollen wir es seiner Unlogik wegen über Bord werfen?

> Wir finden im Schöpfungsbericht vier Flüsse:
1Mo 2:11-14 Das erste heißt Pison (....) 13 Das andere Wasser heißt Gihon (....) 14 Das dritte Wasser heißt Hiddekel (....) Das vierte Wasser ist der Euphrat.
Kann es sein, dass es dort, wo es das gesuchte Licht gibt, auch diese Flüsse gibt (und vielleicht noch andere kreationistische Unverständlichkeiten) Versteh null

> Und noch etwas Hebräisches: Die Torah beginnt mit dem Buchstaben Beth (BeReshit). Dies ist für Juden ein eindeutiger Hinweis darauf, dass es vor diesem "Im Anfang" noch etwas anderes gegeben haben musste, ein Alef nämlich. Kann uns die Frage nach dem Verbleib des Lichtes des ersten Schöpfungstages einen Hinweis darauf geben, wie es sich mit Alef verhalten könnte? Ich meine: ja. Bitte: ich sprach von Hinweis und nicht von einer abschliessenden Antwort!

Shalom, Shomer

P.S. Mit diesen zusätzlichen Hinweisen könntet ihr eigentlich auf den Verbleib des Lichtes des ersten Tages kommen. ....mal gespannt bin.

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Re: Und Gott sprach: Es werde Licht - und es wurde Licht.

Beitrag von Shomer am Sa 24 Apr 2010, 11:53

Shalom ABA

Du schreibst vom Licht im übertragenen Sinne (Israel als Licht für die Heiden) Dies wäre tatsächlich ein Thema für einen neuen Thread. Bedenken wir, dass die Sonne im Heidentum zu einer Gottheit mystifiziert wurde und dass auch der mystische, katholische Jesus zu einem Licht gemacht wurde (Mithras). Der evangelische Liederdichter Paul Gerhardt schreibt in seinem Lied "Ist Gott für mich so trete gleich alles wider mich" in der letzten Strophe: "Die Sonne die mir lachet ist mein Herr Jesus Christ...." Ja, man ist tatsächlich tief ins Heidentum abgetaucht und je mehr man vom Licht redet und schreibt, desto finsterer wird es - man hat es ja nötig, das Licht, weil es eben fehlt. Aber, wie erwähnt, geht es mir um den ersten Schöpfungstag.

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Re: Und Gott sprach: Es werde Licht - und es wurde Licht.

Beitrag von Eaglesword am So 25 Apr 2010, 00:41

Das ist nu intressant, Shomer. Ein Urlicht, welches eventuell in der "hohlen Erde" zu finden ist. Hm...
Aber echt jetzt:
Wo ist es geblieben? Das macht auch mich neugierig. Unsichtbar ist uns nur der äußerste Wellenbereich, IR und UV. Wenn das Erstlicht nicht identisch mit einem oder beiden Frequenzen ist, so handelt sich das Ganze offenkundig um eine weitere, uns unbekannte Dimension. Das wiederum lässt uns an die Zeitunabhängigkeit und Ewigkeitskomponente denken, so dass das erste Licht zwar existiert, sich aber unseren bekannten Dimensionen entzieht und somit nicht nachweisbar ist mit Messmethoden (unserer Zeit).
Könnte stimmig sein mit ABA´s Anmerkung.


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Re: Und Gott sprach: Es werde Licht - und es wurde Licht.

Beitrag von Shomer am So 25 Apr 2010, 16:59

@Eaglesword schrieb:Das ist nu intressant, Shomer. Ein Urlicht, welches eventuell in der "hohlen Erde" zu finden ist. Hm...
Aber echt jetzt:
Wo ist es geblieben? Das macht auch mich neugierig. Unsichtbar ist uns nur der äußerste Wellenbereich, IR und UV. Wenn das Erstlicht nicht identisch mit einem oder beiden Frequenzen ist, so handelt sich das Ganze offenkundig um eine weitere, uns unbekannte Dimension. Das wiederum lässt uns an die Zeitunabhängigkeit und Ewigkeitskomponente denken, so dass das erste Licht zwar existiert, sich aber unseren bekannten Dimensionen entzieht und somit nicht nachweisbar ist mit Messmethoden (unserer Zeit).
Könnte stimmig sein mit ABA´s Anmerkung.

Der Kandidat Eaglesword hat neunundneunzig Punkte

Bei einem Verzicht auf "eventuell" und auf die Anführungszeichen bei "hohlen Erde" wären es Hundert Punkte gewesen. Aber na, ja, Vorsicht ist bekanntlich die Mutter der Porzellankiste. Wenn ich mir das Satellitenfoto vom Nordpol anschaue, da tritt ganz normales Licht aus - augenscheinlich:


Wenn ich mir dasselbe Foto auf Google Earth anschaue, dann wurde das ewige Eis wegbearbeitet und - Frage: was noch? Diese Aufnahme ist offenbar unbearbeitet.

Gruss vom Shomer

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Re: Und Gott sprach: Es werde Licht - und es wurde Licht.

Beitrag von Eaglesword am Mi 28 Apr 2010, 05:37

Was, zum Ofenrohr, ist in der Mitte des Dingens da? Dunkler, optisch wirkt es wie eine Vertiefung. Ein Trichter, doch ein seltsames Licht, was eher einem senkrechten Dunstschleier ähnelt. Kaptain Nemo, der Moby Dick jagte, geriet am Ende des Romanes in den Polarstrudel, der sich genau da befinden soll.

Etwas Anderes aber habe ich zu berichten:
In der Nacht bzw. kurz vor Morgendämmerung, am 13. IYar, das war vor ungefähr 4:30am, wachte ich auf, ohne den Grund zu wissen. Ich sah nach draußen:
Blutmond!

Was, jetzt schon? Werden die Kriege etwa so früh beginnen?


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Re: Und Gott sprach: Es werde Licht - und es wurde Licht.

Beitrag von Shomer am Sa 04 Sep 2010, 20:39

Shalom Eaglesword

Zum Blutmond ist zu sagen, dass ich sowas schon mehr gesehen habe. Das ist einfach eine "ganz normale" Mondfinsternis, wie es sie seit der Erschaffung von Sonne Mond und Sternen am vierten Schöpfungstag gab.

Dass sich die Sonne verfinstert, ist auch solch ein Phänomen, das immer wieder einmal vorkommt. Das Ungewöhnliche an beiden Ereignissen ist, dass sie auf besondere Tage im Jüdischen Kalender gefallen sind bzw. fallen werden. Dass sich die Sonne verfinsterte, hatten wir in den drei aufeinander folgenden Jahren 2008/09/10 (5068-70) jeweils am 1. Aw. Eine Sonnenfinsternis kann es nur an Neumond geben, weil nur dann die Linie Sonne - Mond - Erde stimmt. Die Linie Sonne - Erde - Mond hingegen finden wir ausschliesslich an Vollmond. Und wenn der Mond von der Höhe her genau durch den Erdschatten "fliegt", haben wir es mit einer totalen Mondfinsternis, mit einem Blutmond zu tun.

Für die Jahre 2014/15 wurden vier Blutmonde im Abstand von je 1/2 Jahr voraus berechnet. Und nun kommt das Krasse: Israel feiert an diesen vier Blutmonden jeweils Pessach und Sukkot! Das letzte Mal, dass es sowas gab, das war um 1967 herum, das vorletzte Mal um 1948 und weiter zurück erst wieder 1492. Diese Daten sind in jüdischen Köpfen sehr eindrücklich. Und da es solch einen (engl.: ) Tetrad an Pessach und Sukkot in den nächsten Jahrhunderten nie wieder geben wird, kann wirklich davon ausgegangen werden, dass wir uns in der letzten Jahrwoche befinden (2008-2015), bevor der König erscheint. Die Grosse Trübsal ist nicht nur nahe, wir sind bereits mitten drin. Begonnen hat sie an Jom Teruah 5768, vor ziemlich genau zwei Jahren also. Verbleiben uns also noch fünf Jahre.

Shavuah Tov, Shomer

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Re: Und Gott sprach: Es werde Licht - und es wurde Licht.

Beitrag von Orlando am Mi 08 Sep 2010, 00:28

http://www.kath.net/detail.php?id=28010

06. September 2010, 18:40
Und doch hat Gott die Welt erschaffen


Mathematiker Lennox widerspricht Astrophysiker Hawking und sagt: Atheismus ist ein „hoffnungsloser“ Glaube

Oxford (kath.net/idea)
Ein christlicher Mathematiker widerspricht der These des britischen Astrophysikers Stephen Hawking, dass sich das Universum selbst aus dem Nichts erschaffen habe und Gott dafür nicht nötig gewesen sei. Hawking erliege einer Reihe elementarer Missverständnisse, schreibt der Oxforder Mathematikprofessor und Dozent für Wissenschaftsphilosophie John Lennox in der Zeitung Daily Mail.

Nach seiner Überzeugung kann man die Welt nicht ohne Gott erklären. Hingegen argumentiert Hawking, das Universum könne sich selbst erschaffen, weil es Naturgesetze wie etwa die Schwerkraft gebe. Der Urknall sei eine unausweichliche Konsequenz der physikalischen Gesetze. Dafür sei die „Hand Gottes“ nicht nötig, schreibt Hawking in seinem Buch „Der große Entwurf – Eine neue Erklärung des Universums“, das am 7. September in Deutschland auf den Markt kommt. Doch laut Lennox ist schon Hawkings Vorstellung von Gott fehlerhaft.

Er sehe ihn als Lückenbüßer, der dann herhalten müsse, wenn man keine naturwissenschaftliche Erklärung finde. Doch für Christen sei Gott „der Autor der ganzen Show – von den Teilen, die wir nicht verstehen wie von denen, die wir verstehen.“

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