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Und Gott sprach: Es werde Licht - und es wurde Licht.

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Und Gott sprach: Es werde Licht - und es wurde Licht.

Beitrag von Shomer am Mi 07 Apr 2010, 18:44

1Mo 1:1-3 Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde. 2 Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern. 3 Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht.
Und als wenn es überhaupt kein Licht gäbe, erschuf Gott am vierten Tag die Sonne:
1Mo 1:14-19 Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Ausdehnung des Himmels, um den Tag von der Nacht zu scheiden, und sie seien zu Zeichen und zur Bestimmung von Zeiten und Tagen und Jahren; 15 und sie seien zu Lichtern an der Ausdehnung des Himmels, um auf die Erde zu leuchten! Und es ward also. 16 Und Gott machte die zwei großen Lichter: das große Licht zur Beherrschung des Tages, und das kleine Licht zur Beherrschung der Nacht, und die Sterne. 17 Und Gott setzte sie an die Ausdehnung des Himmels, um auf die Erde zu leuchten, 18 und um zu herrschen am Tage und in der Nacht und das Licht von der Finsternis zu scheiden. Und Gott sah, daß es gut war. 19 Und es ward Abend und es ward Morgen: vierter Tag.
Wo die Sonne ist, und wo der Mond, das erkennen wir wenn wir hinaus schauen. Aber wo ist das Licht des ersten Tages? Es kann kein mystisches Licht sein, sondern es muss real existieren, genau so wie Pflanzen, Tiere, Menschen und der Shabbat auch - aber wo? In der letzten Zeit habe ich Hinweise in diese Richtung erhalten, aber nicht von Christen oder von Juden, nein, man glaubt es kaum: von UFOlogen! Aber bevor ich die "Katze aus dem Sack" lasse, sammel ich zuvor einmal ein paar Vorschläge.

Mit dieser Frage verbunden stellt sich mir eine zweite Frage: Die Torah, und somit der Schöpfungsbericht, beginnt mit dem Wort Bereshit und somit mit dem Buchstaben Beth ב , dem zweiten Buchstaben im hebräischen Alphabet. Dies aber ist unlogisch, müsste der Anfang aller Dinge doch mit Alef א beginnen, mit dem ersten Buchstaben. Wer das Geheimnis um Alef aufschliessen kann, der sollte auch das Geheimnis um das Licht des ersten Schöpfungstages aufschliessen können - und umgekehrt.

....Mal gespannt bin....
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Es werde hell !!!

Beitrag von ABA am Mi 07 Apr 2010, 23:03

שלום שומר
Schalom Schomer,

שלום כולם
Schalom zusammen,

Ich werde es jetzt mal aus dem Hebräischen ins jüdische Deutsch übersetzen,
wobei ich einen unserer Lehrer in Zitaten nicht zu kurz kommen lasse !!!

____ _____ _____

Im Anfang schuf GOtt den Himmel und die Erde.
Die Grundelemente der Erde waren noch nicht geordnet (tohuwabohu)
und Dunkel lag über dem Grund und GOttes Windhauch (sein Braus)
wehte (hin und her) über die Wasser.
Da sprach GOtt:
>>> Es werde hell ! <<< und es ward hell !
Und GOtt sah die Helle, dass sie gut war.
Da schied GOtt zwischen der Helle und dem Dunklen.
Und GOtt nannte die Helle = TAG
das Dunkle aber nannte er NACHT
Und es ward Abend und ward Morgen – EIN Tag !!!

Und GOtt sprach:
>> Es werde eine Decke im Wasser drinnen und sei eine Scheide zwischen Wasser und Wasser !!!

Diese Decke heißt im Hebräischen >> רקיע << [rakia]
diese Decke wird auch andererseits wenn nötig als Himmelsdecke wiedergegeben.
Uns wird der Begriff erst klar, dass die biblische Zeit den Wechsel von trockenen Sommermonaten
und der Regenperioden des Winters im "fruchtbaren Halbmond" daraus erklärte, dass sie die Wolken
als Wasserschläuche betrachtete, die im heißen Sommer langsam abgenützt und rissig wurden.

Deshalb nennt sie die TORA dann > שחקים < [Schechakim] = "rissige (Wolken),(Wolken)fetzen".
Ebenso wie dasselbe Wort in der Mischna abgenützte, rissige Kleider einer Frau bezeichnet.

Aus den rissig gewordenen Wolken fällt der Regen im Herbst und im Winter immer stärker nieder,
und droht die Erde zu überfluten.
Aber da > flickt/stickt < (hebr. Wortstamm > rk < ) GOtt den Wolkenboden wieder aus mit einem >FLICKEN<
und dies ist die Bedeutung des Wortes >> רקיע << [rakia] = DECKE !
Dieser >> רקיע << [rakia] DECKE , der als FIRMAMENT; als >Festigungsmittel< dienen soll,
bis im nächsten Sommer die neugefestigten Wolkenschläuche wieder rissige werden und derselbe
Vorgang sich wiederholt.

Die erste Schöpfung in der Urzeit erscheint der biblischen Welt nur als Anfang einer sich täglich
wiederholenden Neuschöpfung, wie es unser traditionelles Morgengebet sagt:
dass GOtt >> in seiner Güte TAG für TAG sein Schöpfungswerk immer wieder erneuert<<
und so setzt die TORA die Schaffung eines solchen >> רקיע << [rakia] , der die andrängenden
Fluten abwehren soll, auch für den Weltbeginn voraus.
Dies kann am Besten durch das deutsche Wort DECKE in ungefähr angedeutet werden !

שלום אבא

Schalom ABA


_______ שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד _______
Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

______ Höre Israel JaHWeH unser GOtt ist > e i n z i g < ______
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Re: Und Gott sprach: Es werde Licht - und es wurde Licht.

Beitrag von Shomer am Do 08 Apr 2010, 09:17

Shalom UVracha, lieber ABA

Besten Dank für deinen Beitrag. Wie ich sehe, wird die Decke (rakia) wahrgenommen als etwas, das sichtbar und erfahrbar ist (Wolken + Regen). Könnte es nicht sein, dass diese Decke auch noch etwas anderes bezeichnet, nämlich nicht nur eine Scheide zwischen Wasser und Wasser? Hier meine Frage zum Wasser: Wo wäre in diesem Fall das erste Wasser und wo das zweite? Wolken und Meer - okay, das ist Denkbar, aber ist dies die alleinige Deutung? Wie mir bekannt ist, soll es vor der Sintflut gar nie Regen gegeben haben und demzufolge auch keine Wolken, sondern nur Nebel und Tau.
1Mo 2:6 Aber ein Nebel ging auf von der Erde und feuchtete alles Land.
Gemäss meiner heutigen Erkenntnis muss die Scheide zwischen Wasser und Wasser genau dieselbe Scheide bzw. Decke sein, die auch Licht und Finsternis scheidet.

Nehmen wir einmal an, die Erde ist eine Scheibe. Dann könnte von uns aus gesehen unter der Erde das Licht sein und über der Erde die Finsternis. Und wenn sich Sonne und Mond um die Erde drehen, dann "regieren" sie auf der Erde Tag und Nacht - aber "unter" der Erde ist es immer hell, und wenn es "auf" der Erde Tag ist, dann ist es "unter" der Erde sogar vom Licht und von der Sonne hell. Da die Erde aber keine Scheibe ist - wo ist das Licht, das am ersten Tag erschaffen wurde? Die Erde wäre dann auch eine Scheide zwischen dem Wasser "unter" der Erde und dem Wasser "auf" der Erde - wenn die Erde eine Scheibe wäre. Wir Menschen "auf" der Erdscheibe könnten das Licht unter der Erdscheibe gar nicht wahrnehmen und genauso wenig das Wasser unter der Erdscheibe.

Und hier meine erneute Frage: Wir haben die Helligkeit des ersten Tages - aber wozu brauchte Elohim dann am vierten Tag noch eine Sonne, die den Tag regiert? Bevor die Sonne erschaffen wurde, wurden die Pflanzen erschaffen, die nur mit Licht wachsen können. Aber sie brauchten die Sonne nicht, die es am ersten, zweiten und dritten Tag nachweislich noch gar nicht gab.

Wie ich das sehe, könnte es einen Ort auf (oder "unter") der Erde geben, der permanent hell ist (aber wo?) und es gibt einen Ort, der permanent dunkel ist (wenn die Sonne nicht sichtbar ist), dies ist uns ja hinlänglich bekannt.
1Tim 6:16 ....der allein Unsterblichkeit hat, der ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat noch sehen kann....
Und dann sehe ich noch Menschen, die Nahtoderlebnisse hatten und berichteten, dass sie durch einen "Tunnel" geschwebt sind und am Ende in einem Licht ankamen. Wohl bemerkt: ihr lebloser Körper (Materie) lag auf der Erde, vielleicht auf einem Operationstisch, während ihre Neshamah an einem Ort des Lichtes war.
Richter 13:21-22 Und der Engel Jahwes erschien Manoah und seinem Weibe fortan nicht mehr. Da erkannte Manoah, daß es der Engel Jahwes war. 22 Und Manoah sprach zu seinem Weibe: Wir werden gewißlich sterben, denn wir haben Gott gesehen!
Es gibt eine Vorstellung, dass man Elohim nur sehen kann, wenn man vorher gestorben ist, oder dass wenn man ihn sieht, dass man dann sterben muss. Dies ist aber nur die hebräische Wahrnehmung von Elohim vom Horeb. Ich könnte an keiner Stelle in der Schrift erkennen, dass es eine Todsünde wäre, Elohim zu sehen. Zugegeben: Die Horebserfahrung war für unsere Väter sicherlich "wenig belustigend". Allerdings gab es da auch die rühmliche Ausnahme: Moshe! Und Moshe und Licht, das ist ja auch noch eine Angelegenheit für sich.

Herzliche Grüsse,

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Re: Und Gott sprach: Es werde Licht - und es wurde Licht.

Beitrag von Orlando am Do 08 Apr 2010, 14:43

Hallo ABA
(Wo kann man Fragen stellen ?)
Frage ,Weist du wo Goren-Atad IST ? 1.Mo. 50,10;
(Wo überquerte Abraham den Euphrat ?)

Mfg.Orlando
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Re: Und Gott sprach: Es werde Licht - und es wurde Licht.

Beitrag von Shomer am Do 08 Apr 2010, 14:49

Sorry, aber dieses Posting gehört auch nicht zum Thema, da wir uns bei 1.Mose Kapitel 1 befinden und nicht bei Kapitel 50.
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Re: Und Gott sprach: Es werde Licht - und es wurde Licht.

Beitrag von Elischua am Do 08 Apr 2010, 16:02

Im Buch Henoch steht vieles, was die Schöpfung betrifft!
Wusstet ihr, daß Hennoch über 336 Bücher geschrieben hat?

Hier ein Auszug was z.B. Jahwe persönlich an Henoch mitteilte:

http://books.google.de/books?id=7DbRuVMLFDAC&lpg=PA164&ots=WjcZH_RNIb&dq=adoil%2Barchas&pg=PA164#v=onepage&q=adoil+archas&f=false

Weiteres betr. Henoch:

http://www.google.com/books?id=ruWCnBR9h-0C&hl=de&pg=PP7#v=twopage&q&f=false


Klar muss geprüft werden, da die Übersetzungen nicht immer die besten sind, aber anscheindend wird UFOlogen mehr geklaubt, als was Henoch geschrieben hat. Leider wurde vieles absichtlich der vielen Büchern, die Henoch geschrieben hat, vernichtet, weil es die Wahrheit aussagt!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Und Gott sprach: Es werde Licht - und es wurde Licht.

Beitrag von Shomer am Do 08 Apr 2010, 19:05

Elishua schrieb:Im Buch Henoch steht vieles, was die Schöpfung betrifft! - Wusstet ihr, daß Hennoch über 336 Bücher geschrieben hat?

Hier ein Auszug was z.B. Jahwe persönlich an Henoch mitteilte: http://books.google.de/books?id=7DbRuVMLFDAC&lpg=PA164&ots=WjcZH_RNIb&dq=adoil%2Barchas&pg=PA164#v=onepage&q=adoil+archas&f=false

Weiteres betr. Henoch:http://www.google.com/books?id=ruWCnBR9h-0C&hl=de&pg=PP7#v=twopage&q&f=false

Klar muss geprüft werden, da die Übersetzungen nicht immer die besten sind, aber anscheindend wird UFOlogen mehr geklaubt, als was Henoch geschrieben hat. Leider wurde vieles absichtlich der vielen Büchern, die Henoch geschrieben hat, vernichtet, weil es die Wahrheit aussagt!
Seltsam: 336 Bücher hat Henoch geschrieben? Dass früher einmal Autoren Bücher verfassten und diese gewissen bekannten Namen (z. B. Henoch) zuschrieben, ist ja bekannt. Der Fachausdruck hierfür ist: "Pseudepigraphie". Das Buch Hiob trägt beispielsweise den Namen Hiobs, aber einen Hiob hat es nie gegeben. Hiob ist exilische/nachexilische Dichtkunst - wie ein Wilhelm Tell bspw. auch, den niemand kannte, bevor Friedrich von Schiller dieses Drama verfasste. Also: bei den Büchern Henoch würde ich grundsätzlich grösste Vorsicht empfehlen. Kommt hinzu, dass Henoch es noch nicht einmal in die sogenannten alttestamentlichen Apokryphen geschafft hat. Wer weiss, vielleicht wurde Henoch ja auch im Exil im 6. Jahrhundert vdZ. abgefasst. Ein Kunststück wäre es angesichts der geschichtlichen Fakten keinesfalls gewesen, dem Henoch die Geschichte der Flut als Prophetie in den Mund zu legen. 336 Bücher auf Steintafeln - da wäre die Arche schon allein wegen des Gewichtes untergegangen.

Du siehst, ich gehe mit "Henoch" nicht so blauäugig um wie manch anderer Zeitgenosse, aber auch UFOlogen unterziehe ich einer nicht zu unterschätzenden Prüfung an der Tenach. Ich hatte lediglich von Hinweisen geschrieben - mehr nicht. Wenn Aussagen des "NT" von der Tenach unterstützt werden, dann glaube ich sogar dem "NT". Und bei den UFOlogen ist das nichts anderes. Ich weiss zudem nicht, wie sinnvoll ein Urteil über die Glaubwürdigkeit von UFOlogen ist, bevor ich überhaupt etwas dazu veröffentlicht habe. - Auch wenn Henoch an einer Stelle im "NT" zitiert wird (Judasbrief V. 6), so muss ich die Authentizität von Henoch bezweifeln. Moses und die Propheten haben nämlich bitter wenig über die gefallenen Engel von Henoch/Judas gelehrt. Wären die Engel gefallen, wie dies bei Henoch vorgegeben wird, dann wäre das Himmelreich nämlich mit sich selbst uneins.

In deinem ersten Link habe ich etwas von einer "Oberwelt" und einer "Unterwelt" gefunden. Dieser Gedanke geht klar in die richtige Richtung. Aber wo ist die Unterwelt? Ist sie die Unterseite der Erdscheibe? Wink Wie ist die Erde beschaffen? Wie ist die Unterwelt beschaffen? Die griechische Mythologie hatte jedenfalls "klare Vorstellungen" von der Unterwelt. Wikipedia: Tartaros (altgr: Τάρταρος, lat: Tartarus) ist in der griechischen Mythologie ein personifizierter Teil der Unterwelt, der noch hinter dem Hades liegt. Dazu müssen wir wissen, dass vor dem Hades der griechische Gott Cerberus stand (3-köpfiger Höllenhund) und aufpasste, dass niemand den Höllenqualen entkam. Ist an dem Mythos hinter dem Hades vielleicht etwas wahres dran? Um die Oberwelt wahrzunehmen, braucht man nur nachts an einem dunklen Ort in den Himmel zu schauen. Bei der Unterwelt ist das natürlich schon "etwas schwieriger".

Hängt das Licht, das am ersten Tag erschaffen wurde, vielleicht mit der Unterwelt zusammen, etwa so, wie Sonne, Mond und Sterne des vierten Tages mit der Oberwelt zusammen hängen?
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Pseudepigraphen

Beitrag von ABA am Do 08 Apr 2010, 21:59

Schalom Elishua,
Schalom Shomer,

Wusstet ihr, daß Hennoch über 336 Bücher geschrieben hat?
Seltsam: 336 Bücher hat Henoch geschrieben?
RICHTIG Schomer !
Man nennt dies PSEUDEPIGRAPHEN !!!

... und es sind die "Antike Schriften" die einem AUTOR fälschlicherweise zugeschieben werden.

Manchmal allerdings auch bewußt fälschlich, um den vermeintlichen Wahrheitsgehalt zu untermauern !!!

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Re: Und Gott sprach: Es werde Licht - und es wurde Licht.

Beitrag von Eaglesword am Fr 09 Apr 2010, 04:51

@Orlando schrieb:Hallo ABA
(Wo kann man Fragen stellen ?)
Frage ,Weist du wo Goren-Atad IST ? 1.Mo. 50,10;
(Wo überquerte Abraham den Euphrat ?)

Mfg.Orlando

Wenn du bei `Fragen zum NT´schaust, bist du richtig. Theologie-> Fragen an ABA-> Fragen zum NT


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Und Gott sprach: Es werde Licht - und es wurde Licht.

Beitrag von Eaglesword am Fr 09 Apr 2010, 05:01

Und, werter ABA, was denkst du nu zum Buch Henoch? Ein anderer Rabiner hat kürzlich gesagt, Henoch und Jaschar seien einst feste Bestandteile des Tanach gewesen.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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