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Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

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Re: Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

Beitrag von Eaglesword am Mi 10 Jan 2018, 16:52

Könnte da ein Ort etwa namens "Waskonize" oder so ähnlich irgendwo gewesen sein?

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Re: Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

Beitrag von Elischua am Mi 10 Jan 2018, 17:10

Dies kann auch mit der Bezeichnung - König - zu tun haben. Was-König soundso sagt...wurde zu einem Wort -Waskönig-. Versteh null


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

Beitrag von Lopileppe am Mi 10 Jan 2018, 17:55

Elischua , da bist du leider auf dem Holzweg,
Du darfst Namen ebenso im Zusammenhang mit seiner Entstehung und der damit verbundenen Zeit sehen .
Nicht heutige Zeit. Es ist ein recht alter Name und tendiert eher in Richtung Osteuropa, ggf. Preußen Polen dieses Gebiet.


Lobt den HERRN, alle Nationen! Rühmt ihn alle
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Re: Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

Beitrag von Elischua am Mi 10 Jan 2018, 18:30

Liebe Lopi, ich habe recherchiert, und Waskönig, stammt nicht aus heutiger Zeit und wird so ausgelegt, wie ich oben geschrieben habe. Und mit Sicherheit wird der Name in anderen Ländern anders geschrieben bzw. anders ausgesprochen.


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
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Re: Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

Beitrag von Lopileppe am Mi 10 Jan 2018, 22:13

Hier die Übersetzung des Namens über genwiki http://wiki-de.genealogy.net/Waskönig_(Familienname)


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Re: Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

Beitrag von Karlheinz am Do 11 Jan 2018, 16:40

danke werde mal schauen wo ich lande :-)
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Re: Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

Beitrag von Moriah am Fr 16 Feb 2018, 14:30

Shalom,

Darf ich bitte auch mal fragen?

Auf Yad Vaschem habe ich einige der Namen aus meiner Ahnenforschung gefunden.

Mein Mädchenname is Haiduk (andere Schreibweisen: Hajduk, Hayduk, Hajdu...)

Aus väterlicher Seite ergeben sich noch die Namen: Fronczek, Plasa, Wloka sowie Mendler, Barchfeld, Brückner.

Aus mütterlicher Seite ergeben sich folgende Namen: väterlicherseits- Beckert, Schmied, Günther, Chemnitz
                                                                             mütterlicherseits- Thierbach, Wehde (Name einer Stadt), Vetter (Feibergin), Troitzsch


Könnt Ihr mir weiterhelfen? Es gibt Scheidungen in meiner Familie, über die keiner Bescheid wusste, Kinder waren im Heim, meine Mutti! Alles etwas undurchsichtig. Warte derzeit außerdem auf das Resultat meines DNA Testes. Habe während meiner Forschung außerdem viel über Blutgruppen gelesen, und habe nachweislich eine, die viel bei der jüdischen Bevölkerung vorkommt. Habe eine Liebe zu Israel, die mir keiner nimmt, aber auch keiner erklären kann.

Vielen Dank im Voraus.

Shalom,

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Re: Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

Beitrag von Maria An am So 23 Sep 2018, 17:35

Hallo
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Re: Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

Beitrag von Eaglesword am So 23 Sep 2018, 21:15

liebe Moriah, verzeih die späte Antwort bitte. Schalom zuvor!
da sind ja einige jüdische Nachnamen bei, auch in der mütterlichen Mutterlinie. Ich kann dir nur empfehlen, dich an das israelische Konsulat zu wenden, ob man dir genealogisch weiterhelfen könne. Leider muss ein Genealoge von seiner Arbeit auch Brot essen, so dass die Sache immer mit Kosten verbunden ist. Auch wenn die HLT ("Mormonen" genannt) kein Geld verlangen, sind sie aber nicht auf jüdische Genealogie versiert. Sie stellen aber ihre Datenbank zur Einsicht und Nutzung unentgeltlich zur Verfügung.
Wer dir wirklich effektiv helfen kann, ist ein jüdischer Genealoge, weshalb du beim Konsulat auf der sicheren Seite wärest.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

Beitrag von Maria An am Mo 24 Sep 2018, 11:33

Hallo ihr Lieben, scheinbar hat sich mein Posting gelöscht. Es steht nur Hallo dort. Ich bekam einen Stammbaum und möchte gerne Fragen ob
bei meinen Vorfahren aus dem Ettlinger Raum mit Nachnamen Kraft, Link, Schwab, Springer, Bärtler, Rissel, Reiser,Speck, Nusbaumer und mehr aus meiner mütterlichen Linie jüdischen Ursprungs sind?  In the List of Surnames in D. of German Jewish Surnames stehen diese. Ebenso auf Yad Vaschem was mich tief berührt und traurig macht. Ich würde mich freuen wenn mir geholfen werden könnte. Liebe Grüße Petra
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Re: Hast du einen Jüdischen Nachnamen?

Beitrag von Moriah am Mo 24 Sep 2018, 12:28

@Eaglesword schrieb:liebe Moriah, verzeih die späte Antwort bitte. Schalom zuvor!
da sind ja einige jüdische Nachnamen bei, auch in der mütterlichen Mutterlinie. Ich kann dir nur empfehlen, dich an das israelische Konsulat zu wenden, ob man dir genealogisch weiterhelfen könne. Leider muss ein Genealoge von seiner Arbeit auch Brot essen, so dass die Sache immer mit Kosten verbunden ist. Auch wenn die HLT ("Mormonen" genannt) kein Geld verlangen, sind sie aber nicht auf jüdische Genealogie versiert. Sie stellen aber ihre Datenbank zur Einsicht und Nutzung unentgeltlich zur Verfügung.
Wer dir wirklich effektiv helfen kann, ist ein jüdischer Genealoge, weshalb du beim Konsulat auf der sicheren Seite wärest.
Schalom Eaglesword,

ich danke Dir von ganzem Herzen für Deine Antwort, auch wenn sie etwas spät kommt, aber besser spät, wie nie.

Ich habe natürlich auch in den letzten Monaten, nach meinem Beitrag geforscht und komme leider nur sehr langsam voran, mit vielen "Einbahnstraßen", wenn Du verstehst. Der Hinweis mit dem Konsulat war super, denn in die Richtung habe ich noch gar nicht gedacht. Auf meiner Suche, nach der "Wahrheit" bin ich auf einige Menschen gestoßen, denen es ähnlich geht, wie mir. Ich habe Geschichten von Rabbinern gehört, die mich zum Staunen gebracht haben.

Ich versuche es nun beim israelischen Konsulat, ich kann ja fragen, vorher, wie viel es kosten würde!

Es gibt so viele "Geheimnisse" in meiner Familie, und nur noch wenige Familienmitglieder, wenn überhaupt, die ich fragen könnte. Eine Tante, die vielleicht etwas gewusst hätte leidet an Demenz. Auf der mütterlichen Seite gar niemand.

Ich fühle jedoch, dass ich ganz nah dran bin!


Vielen lieben Dank!

Chag Sukkot Sameach, solltet ihr feiern,

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