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TERROR gegen Frankreichs “Augapfel“

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TERROR gegen Frankreichs “Augapfel“

Beitrag von ABA am Do 08 Jan 2015, 17:39

PARIS - "Charlie Hebdo" *
WARUM lässt Gott das zu !!!

Schalom ihr Lieben,
dann fang ich am besten mal ganz hinten an:

GOttes-Wort im TANACH sagt deutlich:

Sacharja 2,12b schrieb: כִּ֚י הַנֹּגֵ֣עַ בָּכֶ֔ם נֹגֵ֖עַ בְּבָבַ֥ת עֵינֹֽו׃
Wenn jemand Euch (ISRAEL) schadet,
dann schadet er seinem eigenen Augapfel !!!

Deshalb sehen wir uns doch nur mal die letzten gut 6 Monate an, wie Frankreich mit ISRAEL und auch mit der dort lebenden jüdischen Bevölkerung umging. Also fangen wir mal mit dem Ergebnis zuerst an!

Resume:
Wer, wie Frankreich, für die Anerkennung eines Terroristisch-Fundamentierten-Kriegs-Staat ist, sollte sich auch über die Auswirkungen des Terrorismus im Klaren sein. In ISRAEL sind wir tagtäglich mit einer "9-11", einem "Breivik", einer "Charlie Hebdo"–Gefahr konfrontiert. Ein Land das ISRAEL mit einer solchen Anerkennungs-Entscheidung "antastet", hat auch mit den Folgen obiger "biblischen Konsequenz" zu rechnen!!!

Begründung 1:
taz 28.11.2014 schrieb: Frankreich stellt Israel Ultimatum
Falls der Nahost-Konflikt nicht binnen zwei Jahren gelöst ist, will Frankreich Palästina als Staat anerkennen. Außenminister Fabius startet eine neue Friedensinitiative.

PARIS afp | Frankreich drängt auf eine Lösung des Nahost-Konflikts binnen zwei Jahren und will im Falle eines Scheiterns Palästina als Staat anerkennen. Das sagte Frankreichs Außenminister Laurent Fabius am Freitag in der französischen Nationalversammlung, wo über eine Resolution zur Anerkennung Palästinas beraten wurde. „Wir wollen das Hindernis von endlosen Verhandlungen überwinden“, sagte Fabius.
Neben einer angestrebten Resolution im UN-Sicherheitsrat sei Frankreich auch bereit, eine internationale Konferenz auszurichten. Fabius hob hervor, dass derzeit an einer Resolution im UN-Sicherheitsrat gearbeitet werde, um die Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern wieder aufzunehmen und abzuschließen. Dabei werde der Zeitraum von zwei Jahren am häufigsten genannt. Ein „Zeitplan“ sei notwendig, denn wie solle sonst überzeugend dargelegt werden, dass es sich nicht „um den x-ten Prozess ohne wirkliche Perspektiven“ handele, sagte Fabius.
Parallel zu den Bemühungen bei den Vereinten Nationen wolle Frankreich „die Bedingungen für eine gemeinsame internationale Anstrengung für den Frieden“ schaffen, sagte Fabius weiter. Frankreich sei „bereit“, die Initiative für eine internationale Nahost-Konferenz zu ergreifen, sagte er, ohne ein Datum zu nennen.
„Und wenn diese Bemühungen scheitern, wenn dieser letzte Versuch einer Verhandlungslösung nicht zum Erfolg führt, dann wird Frankreich Verantwortung übernehmen müssen, indem es ohne Verzögerung den Staat Palästina anerkennt und wir sind bereit dazu“, versicherte der Außenminister.
Abstimmung:
Die Abgeordneten in der Nationalversammlung debattierten über eine Resolution, in der die französische Regierung aufgefordert wird, Palästina als Staat anzuerkennen. Die Abstimmung über die von der sozialistischen Mehrheit eingebrachte Vorlage soll am kommenden Dienstag sein. Auch dem französischen Senat liegt eine ähnliche Resolution vor.
In der Resolution der Nationalversammlung wird das „Scheitern der Versuche zur Wiederaufnahme des Friedensprozesses“ zwischen Israelis und Palästinensern festgestellt. Auch wird die „illegale Fortsetzung der Kolonisierung der palästinensischen Gebiete“ durch Israel angeprangert. Nötig sei eine abschließende Regelung für die Errichtung eines Palästinenserstaates an der Seite Israels.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Frankreich bereits vor einem „schweren Fehler“ gewarnt, sollte das Land einen Palästinenserstaat anerkennen. Schweden hatte Palästina im Oktober als erstes westliches EU-Land anerkannt, Resolutionen dazu wurden in den vergangenen Wochen im britischen und schwedischen Parlament verabschiedet.

Begründung 2:
kopp-online 24.11.2014 schrieb:

»Die Anerkennung eines palästinensischen Staates durch Frankreich wäre ein schwerer Fehler«, erklärte Netanjahu gegenüber Journalisten in Jerusalem, »Haben sie denn angesichts der Enthauptungen im ganzen Nahen und Mittleren Osten, bei denen auch ein französischer Staatsbürger getötet wurde, nichts Besseres zu tun?«.
Im September war der Franzose Herve Gourdel von algerischen Dschihadisten ermordet worden, die dem Anführer der Terrormiliz Islamischer Staat zuvor ewige Treue geschworen hatten.
»Der Staat Israel ist der Nationalstaat des jüdischen Volkes, der einzige Staat, den wir haben, und die Palästinenser, die einen Staat fordern, weigern sich, das Recht auf einen Staat für das jüdische Volk anzuerkennen«, sagte er weiter.
Nur wenige Stunden vor dieser Erklärung hatte die israelische Regierung einen umstrittenen Gesetzentwurf gebilligt, den Kritiker bereits als antidemokratisch verurteilen. Sollte das Gesetz am kommenden Mittwoch vom Parlament verabschiedet werden, würde Israel künftig als »Nationalstaat des jüdischen Volkes« und nicht länger als »jüdischer und demokratischer Staat« definiert.
In einer symbolischen Abstimmung, die am 2. Dezember im französischen Parlament stattfinden soll, wollen die Parlamentarier die Regierung auffordern, »die Anerkennung des Staates Palästina als Instrument einzusetzen, eine endgültige Beilegung des Konfliktes zu erreichen«. Auch in Spanien wurde in der vergangenen Woche eine ähnliche Resolution verabschiedet.
Bereits am 14. Oktober hatte sich das britische Unterhaus in einer nicht bindenden Abstimmung mit großer Mehrheit für die Anerkennung Palästinas als Staat ausgesprochen. Nur so könne eine Umsetzung der Zweistaatenlösung gewährleistet werden.
Ende Oktober hatte Schweden als erster westeuropäischer EU-Staat Palästina als eigenständigen Staat offiziell anerkannt. Israel reagiert verärgert und rief seinen Botschafter aus Schweden zurück. 2012 hatte die UN-Vollversammlung mit 139:9 Stimmen (bei 41 Enthaltungen) gegen den Widerstand der USA Palästina als Staat mit Beobachterstatus anerkannt.
Schweden ist zwar das erste EU-Mitglied aus Westeuropa, das Palästina anerkannte, zuvor hatten aber bereits Bulgarien, Zypern, Malta, Rumänien, Ungarn, Polen und die Tschechische Republik das Gleiche getan.

Begründung 3:
Was unternimmt andererseits Frankreich gegen den ansteigenden Antisemitismus im eigen Land ???
n-tv 2..1.2015 !!!!!!! schrieb: Angst vor antisemitischer GewaltFrankreichs Juden flüchten vor Übergriffen
Für in Frankreich lebende Menschen jüdischen Glaubens war 2014 ein finsteres Jahr: Die Zahl antisemitischer Übergriffe steigt stark an, ebenso das Gefühl der Unsicherheit. Nun ziehen Frankreichs Juden Konsequenzen und verlassen massenhaft das Land.


Die Zahl antisemitischer Übergriffe und Drohungen in Frankreich hat sich im Vergleich zu 2013 mehr als verdoppelt. Zuletzt sorgte Anfang Dezember der brutale Überfall auf ein junges jüdisches Paar im Großraum Paris für Entsetzen. Die Regierung hat dem Antisemitismus den Kampf angesagt, doch immer mehr Juden fühlen sich in Frankreich nicht mehr sicher und verlassen das Land: Etwa 7000 von ihnen zogen 2014 nach Israel, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr.
Erstmals kamen damit aus Frankreich mehr jüdische Zuwanderer nach Israel als aus jedem anderen Land der Welt. Und der Trend dürfte anhalten: Für das kommende Jahr rechnet die Jüdische Agentur, die Menschen bei der Auswanderung nach Israel unterstützt, mit mehr als 10.000 jüdischen Neuankömmlingen aus Frankreich.
Am Antisemitismus allein liegt das nicht: Frankreich wird seit Jahren von einer schweren Wirtschaftskrise geplagt, die Arbeitslosigkeit hat historische Höchstwerte erreicht und steigt weiter unaufhaltsam an. Viele Auswanderer erhoffen sich in Israel schlichtweg ein Leben ohne Angst vor Jobverlust oder finanziellen Sorgen.
Räuber bedienen sich an Klischees
Doch viele Juden nennen inzwischen auch die Angst vor antisemitischen Angriffen als Grund für ihre Ausreise. Im Sommer kam es in Frankreich bei Protesten gegen Israels Gaza-Offensive zu schweren Ausschreitungen, bei denen unter anderem ein jüdisches Lebensmittelgeschäft geplündert und antisemitische Parolen skandiert wurden.
Neue Sorgen schürte vor wenigen Wochen der brutale Überfall in der Pariser Vorstadt Créteil: Drei Männer raubten ein jüdisches Paar in einer Wohnung aus und vergewaltigten die junge Frau. Die Räuber hatten das Paar gezielt ausgesucht, wie Ermittler sagten - weil sie davon ausgingen, dass Juden viel Geld haben.
Vorurteile, Anfeindungen und Gewalt - viele französische Juden sehen in dem Land keine Zukunft mehr für sich. "Frankreich ist heute nicht mehr das Land, wie ich es einst kannte", sagt die in Créteil lebende Jüdin Sarah Landau. "Meine jüdische Religion war nie ein Problem, aber heute ist sie eine Belastung für unsere Kinder." Auch Landau denkt darüber nach, Frankreich zu verlassen.
Der Überfall von Créteil sorgte weit über die Grenzen Frankreichs hinaus für Schlagzeilen - und die Regierung in Paris versprach eine schnelle Reaktion. "Wir müssen den Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus zur nationalen Aufgabe machen", sagte Innenminister Bernard Cazeneuve. "Hinter diesem Verbrechen steht ein Übel, das Frankreich zerfrisst und das wir um jeden Preis bekämpfen müssen."
"Fromme Wünsche" statt "angemessener Mittel"
Doch Staatschef François Hollande hatte den Kampf gegen den Antisemitismus schon im November 2012 zur "nationalen Aufgabe" erklärt - entsprechend herrscht Skepsis bei jüdischen Vertretern. "Es kann nicht bei Absichten und frommen Wünschen bleiben", kommentierte Frankreichs Großrabbiner Haïm Korsia die Ankündigungen des Innenministers. Es müssten auch die "angemessenen Mittel" zur Verfügung gestellt werden.
Und der Vorsitzende des jüdischen Dachverbandes Crif, Roger Cukierman, warnte: "Wenn der Staat aus dieser nationalen Aufgabe nicht eine glühend verteidigte Verpflichtung macht, dann werden die Juden massenhaft Frankreich verlassen."
In Frankreich lebt mit zwischen 500.000 und 600.000 Mitglieder die größte jüdische Gemeinde Europas, Frankreich hat damit nach Israel und den USA die drittgrößte jüdische Bevölkerung der Welt. Viele Juden sind noch heute traumatisiert von der Mordserie des Islamisten Mohamed Merah, der im März 2012 unter anderem vor einer jüdischen Schule im südfranzösischen Toulouse drei Schüler und einen Lehrer erschoss.
Die französische Regierung hat den Juden immer wieder versichert, dass sie zu Frankreich gehörten und dort sicher seien. Viele aber, das zeigt die große Zahl der Auswanderer, glauben daran nicht mehr.

Begründung 4:
Antisemitismus in Frankreich:
Lieber in Israel im Bunker als am Boulevard in Paris
spiegel-online 23.7.2014 schrieb: Tausende französische Juden wandern nach Israel aus, unterstützt von einer Agentur ihres neuen Heimatstaats. Sie halten den Antisemitismus in Frankreich oft für gefährlicher als die Lage im Nahen Osten.

Tel Aviv/Paris/Hamburg - Als am Wochenende militante Demonstranten bei einer propalästinensischen Demonstration in Paris einen jüdischen Lebensmittelladen in Brand steckten, war Tomy Seroussi schon in seiner neuen Heimat Israel. Seroussi ist ein Oleh: Der französische Jude ist gemeinsam mit seiner Frau und den vier Kindern nach Israel ausgewandert. Sie sind in der vergangenen Woche nach Tel Aviv geflogen.
"Lieber bei jeder Sirenenwarnung für fünf Minuten in den Bunker verschwinden, als mit der Kippa in den Straßen von Paris unterwegs zu sein", erzählt der 35-Jährige am Telefon.
Antisemitische Übergriffe in Frankreich überraschen Seroussi nicht mehr. Er sei einmal am helllichten Tag auf der Straße eines Pariser Vororts angegriffen worden. "Seitdem fühle ich mich mit meiner Kippa unsicher", sagt er. Damit sollte Schluss sein. Seroussi kündigte seinen Job in der Energiebranche und ließ alles hinter sich. Einen neuen hat er nicht und Hebräisch kann er kaum, doch das ist für ihn zweitrangig. "Frankreich ist ein schönes Land, aber mit den Menschen dort sollen meine Kinder nicht aufwachsen müssen", sagt der Auswanderer.
Immer mehr französische Juden gehen nach Israel
Die Zahl der Franzosen, die wie die Seroussis ihre Heimat Richtung Israel verlassen, steigt. Statistiken der Organisation Agence Juive zeigen, dass 2013 die Zahl der Auswanderer um 70 Prozent gestiegen ist. Rund 3300 französische Juden hätten die Aliyah, die Einwanderung nach Israel, gewagt. Daran hätten laut Agence Juive auch die jüngsten kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten nichts geändert.
Es mag auch mit der wirtschaftlichen Perspektive in Frankreich zu tun haben. Aber es gibt noch einen weiteren Grund: Antisemitismus. Immer mehr französische Juden fühlen sich in ihrer Heimat nicht mehr wohl. Die Zahl antisemitischer Delikte und auch deren Schweregrad nahm in den vergangenen Jahren zu. "Wir haben es inzwischen sogar mit körperlichen Angriffen auf Juden zu tun", sagt der Extremismusforscher Jean-Yves Camus vom Pariser Institut für Internationale Beziehungen und Strategien. Anders als früher sieht er die Gewalt nicht mehr aus dem rechtsextremen, sondern aus dem arabisch-islamischen Milieu kommen.
Das Trauma von Toulouse
Alles habe 2000 mit der zweiten Intifada im Nahen Osten begonnen. Von da an nahmen antisemitische Delikte zu. Zwischen 600 und 900 zählt Camus pro Jahr. Dazu kamen traumatische Ereignisse wie das Attentat von Toulouse im März 2012. Mohammed Merah tötete an einer jüdischen Schule drei Kinder und einen Lehrer und traf damit die französisch-jüdische Gemeinde ins Mark. Auch beim Anschlag in einem jüdischen Museum im vergangenen Mai in Brüssel war eine Französin unter den Opfern. Premierminister Manuel Valls warnte angesichts der aktuellen Übergriffe bei propalästinensischen Kundgebungen vor einer neuen Form des Antisemitismus.
Die Agence Juive stockte ihr Personal zuletzt von 14 auf 24 Mitarbeiter auf, nur so kann sie Anfragen ausreisewilliger Juden noch zeitnah bearbeiten. Die Organisation ist eine Agentur des Staates Israel. Sie soll Juden aus allen europäischen Ländern zusammenbringen - idealerweise in Israel. Dafür bietet sie Sprachkurse, vermittelt Praktika, berät und hilft bei bürokratischen Hürden der Auswanderung. Sie betreute auch die Familie Seroussi. "Ohne die Agentur wäre es noch schwieriger gewesen", sagt Tomy Seroussi. Die Agence Juive rechnet bis zum Ende des Jahres mit 5000 französischen Auswanderern.
Auswanderung mit Pomp und israelischen Fähnchen
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu rief bei einem Besuch im Elysée-Palast 2012 die französischen Juden auf: "Kommt nach Israel!" Bei Frankreichs Präsident François Hollande kam das gar nicht gut an. Er parierte damals: "Der Platz der französischen Juden ist in Frankreich."
Die Seroussis konnte er nicht überzeugen. Sie beschritten den Weg der Aliyah mit 400 anderen Olim. Bevor sie in zwei Flugzeuge nach Tel Aviv stiegen, wo die Einwanderungsministerin sie persönlich empfangen sollte, ging es in Paris noch in die Synagogue des Tournelles. Dort wurden sie mit viel Pomp und israelischen Fähnchen feierlich in ihr neues Leben in Israel entlassen.
Der Präsident der Agence Juive, Natan Sharansky, erklärte: "Es wird immer unsicherer, ob die Juden in Frankreich noch eine Zukunft haben. Kein Zweifel besteht dagegen, dass die französischen Juden eine Zukunft in Israel haben." Und falls es auch in Israel einmal ernst werden sollte, legt die Agence Juive den Olim via Facebook "Red Alert" ans Herz. Eine Alarm-App für Raketenangriffe.

Weitere LINKS:

Der Antisemitismus in Frankreich treibt Tausende in die Flucht.
In diesem Jahr wird jeder hundertste Jude das Land verlassen und nach Israel übersiedeln.

Tausende protestieren in Frankreich gegen Israels Gaza-Offensive

Anti-Israel-Proteste in Frankreich eskalieren


… und jetzt noch ein PS !!!

Bez. des brutalen und nicht zu entschuldigenden Terroranschlags von gestern in Paris, fällt mir ein immer wieder angeführter Begriff aller Anteilnehmer sehr schwer auf die Nieren!

PRESSEFREIHEIT !!!

Es ist zwar korrekt, dass die PRESSEFREIHEIT eines der Wichtigsten demokratischen Grundrechte in unsrer freien Welt ist. Jedoch ist es fraglich, ob eine solche karikaturistische Verunglimpfung einer Religion etwas mit Pressefreiheit zu tun hat. Wo bleibt hier der Anstand gegenüber einer Religionsgemeinschaft. Dies würden selbst die terrorablehnenden liberalen Islamisten-Verbände und Gemeinden als Motto >Pressefreiheit< nicht akzeptieren.

Stellt euch andrerseits nur einmal vor, es gäbe eine "jüdisch-orthodox" satirische Zeitschrift, welche eine Karikatur von Jesus am Kreuz bringen würde, bei der eine Mirjam HaMagdalit in blow-job-pose vor dem Heiland steht.

שלום אבא
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Re: TERROR gegen Frankreichs “Augapfel“

Beitrag von Elischua am Fr 09 Jan 2015, 11:16

Schalom dir lieber ABA,

ja du hast recht wie du schreibst:

GOttes-Wort im TANACH sagt deutlich:  
Sacharja 2,12b schrieb: כִּ֚י הַנֹּגֵ֣עַ בָּכֶ֔ם נֹגֵ֖עַ בְּבָבַ֥ת עֵינֹֽו׃
   Wenn jemand Euch (ISRAEL) schadet,   dann schadet er seinem eigenen Augapfel !!!


und mir auch oft Gedanken dazu mache: Warum läßt dies unser EWIGER EL und Vater zu?

Wie oft liest oder  hört man, daß man für alles unserm G´tt JaHWeH die Schuld gibt - warum läßt du dies zu - warum greifst du nicht ein usw. wird dann geschrien...

Es ist der Mensch selbst, der für sein Tun - gut oder schlecht- die Verantwortung trägt. Der Mensch meint das was er tut ist gut - aber nicht alles was der Mensch meint ist gut was er tut - und erkennt nicht das es schlecht ist. Unser Vater erkennt dies!


Nun, Frankreich, ob sie erkennen, warum dies mit dem Anschlag geschah? Ich persönlich denke nein. Auch wird es in andern Ländern passieren, auch Deutschland wird nicht davon befreit sein, wenn sie nicht erkennen und eingreifen, gegen die derzeit häufigen Attacken auf die Juden und dies bereits Weltweit geschieht - lest dazu meinen Beitrag - Der Krieg in dir-! Und warum,wann und wie Gott eingreift - ER ist gerecht und wird gerecht handeln!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: TERROR gegen Frankreichs “Augapfel“

Beitrag von Eaglesword am Sa 10 Jan 2015, 16:54

Der Ägypter hatte völkerrechtswidrig den Gazastreifen besetzt, wie der Jordanier die Landesteile Jehuda, Schomron und Galil. Das war damals besetztes jüdisches Territorium, bis dass im 6tägigen Verteidigungskrieg diese Judengebiete wieder zurückerobert wurden.
Rabin vehökerte sie später um den Preis eines friedlichen Zusammenlebens mit Arabern. Seither heißen Schomron, Galil und Jehuda "Autonomiegebiete", sind aber immerhin weiter israelische Landesteile. Die linken Antisemiten ignorieren diese Tatsache bei ihren Stereotypen.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Lebensretter im jüdischen Supermarkt

Beitrag von ABA am So 11 Jan 2015, 14:54

Moslem rettet 15 Kunden das Leben
– und wird als Held von Paris gefeiert


  • Zweijähriges Baby unter den Geißeln




Ein Moslem aus Mali, der im jüdischen Supermarkt angestellt war,
wird als das menschliche Gesicht des Geiseldramas von Paris gefeiert.
Lassana Bathily riskierte sein eigenes Leben,
indem er 15 Kunden im Kühlraum des Ladens versteckt hatte.

Lies' weiter HIER unter:  RTL Aktuell mit VIDEO


Zuletzt von ABA am So 11 Jan 2015, 14:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Die Supermarkt-Opfer

Beitrag von ABA am So 11 Jan 2015, 14:57

Vier Supermarkt-Opfer von Paris waren Juden





Die Namen der Opfer der Pariser Geiselnahme in einem jüdischen Supermarkt sind bekannt. Nach Angaben der Jüdischen Dachorganisation in Frankreich (CRIF) handelt es sich dabei um vier Männer - alle jüdischen Glaubens: Yohan Cohen (22), Philippe Braham (um die 40), François-Michel Saada (um die 60) und Yoav Hattab (21) wurden von dem islamistischen Attentäter Amedy Coulibaly getötet. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft starben die Opfer bevor die Polizei den Täter erschossen hat.

HIER der Original Beitrag vn SPIEGEL-Online
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Re: TERROR gegen Frankreichs “Augapfel“

Beitrag von Elischua am Mo 12 Jan 2015, 10:27

PARIS
Hätte Hollande Netanyahus Abwesenheit vorgezogen?
12. Januar 2015
TV-Bericht: Paris fürchtete Missbrauch des Anlasses durch Israel.

Der französische Präsident François Hollande (Mitte) und die Ehrengäste am Trauermarsch in Paris: zu seiner linken Seite Israels Premier Binyamin Netanyahu und Mails Präsident Ibrahim Boubacar Keita, rechts die Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, EU-Präsident Donald Tusk, Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas, das jordanische Köngispaar Rania und Abdullah II., die Schweizer Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga [Keystone]
Am Wochenende soll der französische Präsident François Hollande eine Botschaft übermittelt haben, in der er den israelischen Regierungschef ersucht haben soll, an der Grosskundgebung in Paris nicht teilzunehmen. Das berichtete das Zweite Israelische Fernsehen unter Bezugnahme auf eine israelische Quelle, die an den Kontakten zwischen dem Elysée und dem Büro des Premiers in Jerusalem mitgewirkt haben wollte. Dem Bericht zufolge soll Jacques Audibert, der nationale französische Sicherheitsberater, seinen israelischen Amtskollegen Yossi Cohen kontaktiert und diese Botschaft übermittelt haben. Audibert soll der israelischen Seite gegenüber erklärt haben, Paris wolle den Anlass als eine Solidaritätskundgebung mit Frankreich aufziehen und vermeiden, dass die Aufmerksamkeit auf andere Themen wie die jüdisch-muslimischen Beziehungen oder den israelisch-palästinensischen Konflikt gelenkt werde. Offenbar fürchtete man in Paris auch, dass Netanyahu den Anlass zur Förderung innenpolitischer Angelegenheiten wie etwa seiner Wahlkampagne missbrauchen würde. Noch am Samstagabend schien der israelische Premier dem Ansinnen stattzugeben und liess durch sein Büro verlauten, man werde aus «Sicherheitsgründen» nicht nach Paris fliegen. Dann aber besann Jerusalem sich eines Anderen, worauf das Elysée ihn wissen liess, dass dann auch Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas eingeladen werden würde. [JU] Quelle: tachles.ch


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
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Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Gedenkfeier in der Grande-Synagogue

Beitrag von ABA am Mo 12 Jan 2015, 15:03

Gedenkfeier in der Grande-Synagoge PARIS

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und der französische Präsident François Hollande haben am Sonntag an einem Gottesdienst in der Grande Synagogue von Paris teilgenommen. Auch Manuel Valls, der französische Premierminister, Joël Mergui, Vorsitzender des Consistoire Israélite Central de France, der französische Oberrabbiner Haïm Korsia und der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy kamen zum Gedenken an die 17 Terroropfer.


HIER der Artikel der Jüdische Allgemeine vom 12.1.2015

Nun wollen wir mal gespannt abwarten, wie jetzt die Meinung der französischen Anerkennung Palästinas mit ihrer islam-terroristischen Regierung ist ! ?
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Re: TERROR gegen Frankreichs “Augapfel“

Beitrag von Eaglesword am Mo 12 Jan 2015, 17:55

Offenbar meint man im Westen immer noch, ein Staat für die Islamkrieger würde sie zufriedenstellen und zähmen.
Die Geschichte jedoch hat uns das genaue Gegenteil vor Augen geführt. Jegliches Zugeständnis an die militanten Muslime gilt als eine Schwäche, und nur Unnachgiebigkeit wird respektiert. Stärke zu zeigen ist angesagt, aber kein weichliches Friedensgenuschel. Deshalb symphatisiere ich mit PEGIDA.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: TERROR gegen Frankreichs “Augapfel“

Beitrag von ABA am Di 13 Jan 2015, 00:00

Jetzt lassen so langsam die islamische Staaten die HOSE runter !!!



Ankara (dpa) - Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat die Teilnahme des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu an der Großkundgebung gegen Terrorismus in Paris scharf kritisiert:
«Jemand, der durch die Tötung von 2500 Menschen in Gaza Staatsterrorismus betrieben hat, ist jetzt dort und winkt anderen Weltenlenkern zu und marschiert Hand in Hand mit ihnen», sagte Erdogan.
Er warnte zugleich bei einer am Montag in Ankara im Fernsehen übertragenen Pressekonferenz mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas vor Islamfeindlichkeit und Rassismus.
Erdogan kritisierte außerdem die internationale Haltung zum Bürgerkrieg in Syrien. «In Syrien sind 350 000 Menschen gestorben. Hat das jemanden gekümmert? Auch dort gab es Staatsterrorismus.»


Dann warten wir mal ab, was mit der Hamas- und Fatah-befürwortenden Nation demnächst so alles geschieht!
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Re: TERROR gegen Frankreichs “Augapfel“

Beitrag von Elischua am Di 13 Jan 2015, 13:14

Frankreich ist nicht das einzige Land mit Anschlägen, weitere werden folgen, weltweit.Warum erst jetzt die großen Aufmärsche für Solidarität? Es werden schon seit Jahren Menschen von den kranken Barbaren grausam ermordert, egal aus welcher Nation, welcher Religion - die Regierungen weltweit hätten schon längst eingreifen und handeln müssen.

Hier eine Auflistung ohne den aktuellen Anschlag in Paris:


Übersicht ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge in nachstehenden Link zu finden:

Bundesamt für Verfassungsschutz

Weiteres was in die Liste noch eingefügt werden sollte:
Den Terroranschlag der Olympischen Spiele 1972 in München gegen Juden!
In Afrika werden Orte durch Brandanschläge vollkommen vernichtet, 1000te Menschen davon durch Brand und Hinrichtung umgekommen!
In Syrien werden unschuldige Menschen inweggerafft!
Egal welcher Religion, gläubige und gläubige werden grausam ermordert!
Achja nicht zu vergessen, die grausamen Köpfungen z.B. von Journalisten, von Christen etc. und die Barbaren mit dummen Stolz mit Videos und Fotos präsentieren - dies vor den Augen ihrer Kinder - dies ist gewollt!

Und was ist mit diesen Menschen - eine weitere Auflistung allein hier in Deutschland:
Halbpfosten -selektiv-trauer

Und "Merkelchen" versteht null um was es wirklich geht.
Merkelchen widerspricht sich - wenn sie doch so sehr gegen Pegida ist - warum ist sie am Schweigemarsch dabei?

Merkel warnt vor Pegida – "Folgen Sie denen nicht"
In ihrer Neujahrsansprache findet Angela Merkel deutliche Worte gegen die islamfeindliche Pegida-Bewegung. Die Demonstranten von Dresden ruft die Kanzlerin zur Umkehr auf und beschwört Zusammenhalt. Quelle: Die Welt.de


Alltäglicher Irrsinn: Sie beschönigen und hofieren dieselbe Religion,
bei deren Morden sie sich an Schweigemärschen beteiligen
Die Zahl jener, die angesichts des alltäglichen islamischen Terrors aufwachen und den Islam als das erkennen, was er ist: “Ein organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit” (Yanous Sheick, pakistanischer Gelehrter), wächst von Tag zu Tag. Und je stärker unswre mit der Politik verbandelten Medien auf Pegida draufschlagen, als handle es sich bei deren Teilnehmern um politische Schwerstverbrecher, desto stärker wächst der Widerstand der Deutschen – und desto mehr Zulauf erhält er auch von Intellektuellen, die sich bislang zu diesem Thema bedeckt hielten. Wären die Medien objektiv, was sie immer weniger sind, würden sie solchen Stimmen, die die Zahl derjenigen, die sich gegen Pegida äußerten, um ein Vielfaches ünbertreffen, ebenfalls bringen. Doch da wir längst in einer linken Medien- und Parteiendiktatur ala DDR leben, sind Blogs wie PI oder dieser nötiger denn je. Der bekannte Islamkritiker und Klimaforscher Penner äußert sich im folgenden offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel (klar weiß Penner, dass diese ihn nie lesen wird), zu ihrer anachronistischen Teilnahme am Pariser Schweigemarsch anläßlich der Massaker gegen Charlie Hebdo… (MM)
***
Der Pariser Schweigemarsch, an dem Merkel teilgenommen hat, war eine PEGIDA-Demonstration von “Europäern gegen die Islamisierung des Abendlandes”
Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel
[size=16]Sehr geehrte Frau Dr. Merkel[/size]
der Pariser Schweigemarsch, an dem Sie teilgenommen haben, war eine PEGIDA-Demonstration von “Europäern gegen die Islamisierung des Abendlandes”. Blut muß fließen, damit Politiker und Kirchenfunktionäre lernen, was Islam ist. Die Franzosen wurden getötet, weil sie Mohammed verspottet hatten. In Lüneburg wurden kürzlich zwei Frauen getötet, weil sie Christen geworden waren. Weltweit werden täglich Christen durch den Islam getötet wegen ihres Glaubens.
Religionsfreiheit ist das Recht, Religion wählen zu können, nicht das Recht auf grundgesetzwidrige islamische Praxis. Siehe http://www.kaschachtschneider.de/de/component/content/article/2-aktuelles/23-verfassungswidrigkeit-islamischer-religionsausuebung-in-deutschland.html
Mohammed (ca. 570 – 632) ist die abolute Autorität und das unantastbare Vorbild jeder Version des Islam. Mohammed hatte in Medina den Islam zu einer totalitären politischen Ideologie gemacht, die nach Weltherrschaft strebt, weil die Umma nach Mohammed die beste denkbare Gemeinschaft der Menschen darstellt.
Die Lehre des Mohammed ist im Koran unwiderruflich festgelegt. Der Islam teilt die Welt in vom Islam beherrschte Staaten ein und in solche, die vom Islam noch erobert werden müssen, wozu auch Deutschland gehört. In Medina ließ Mohammed an einem Tag 600 – 900 Juden töten, die sich der Zwangsislamisierung widersetzten (Prof. Dr. J. Bouman, Der Koran und die Juden, Darmstadt 1990).
Der Koran verbietet die Trennung von Religion und Staat, die Religionsfreiheit, die Gleichberechtigung und die freie Meinungsäußerung. Der Koran fordert die Ausbreitung des Islam erforderlichenfalls mit Gewalt:
“Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist…” (siehe www.fachinfo.eu/fi033.pdf).
Bitte, vergleichen Sie Mohammed mit Jesus, der seinen Anhängern die Anwendung von Gewalt strikt untersagt hat. Bitte vergleichen Sie, wie Mohammed mit einer Ehebrecherin umging und wie Jesus sich verhielt (siehe www.fachinfo.eu/islam.htm).
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Quelle: Michael-Mannheimer.net
Die Politiker die beim Aufmarsch anwesend waren - haben diese wirklich verstanden um was es wirklich geht?
Sind sie nicht Heuchler, reden kommt aus ihren Munde - aber was ist in ihrem Herzen. Sie laufen Arm in Arm tun so, ja wir verstehen - ist schlimm - aber....
Wenn sie doch so Arm in Arm sind, warum setzen sich diese nicht alle an einen Tisch werden eins und handeln gegen den Terror?
Aber was will man von Gottlosen erwarten in dieser Gottlosen Welt!

Solange alle nicht unseren Allmächtigen El JaHWeH als den wahren G´tt als Retter, Hirte, Helfer etc. von Herzen anerkennen, wird es kein Friede geben.Schuld sind auch die von den Menschen gemachten Religionen, die niemals von unseren EWIGEN geboten wurden. JaHWeH ist weder religiös, noch gehört ER einer Nation an - ER ist neutral!

Man spricht von Freiheit - was ist Freiheit - wo fängt Freiheit an und wo hört diese auf? Auch Freiheit kann missbraucht werden.

Es geht hier um Menschen, egal welcher Herkunft, welcher Religion etc - um die Friedvollen, die Unschuldigen, daß ist die Masse. Und viele von der Masse werden verwirrt, weil es um Aufklärung fehlt, blicken nicht mehr durch werden verunsichert, manche ziehen sich aus Angst zurück und manche werden mit Hass geschürt!

Die ist meine Meinung hierzu!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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