Wer sind wir?

Forenregeln

Links/Tipps

Urheberrecht

Gästebuch
Suchtool für Haus Israel
*Suchen in HausIsraEL* als Link
oder im nachstehenden Tool
Hilfe-Bereich-Wichtig!

Hier könnt ihr wichtige Beiträge und Links lesen, die beachtet werden sollten. z.B. Hilfe zur Handhabung im Forum; Jüdische Identität (Nachnamen), und sonstige Hinweise! Bitte regelmäßig hier nachsehen!
Zum lesen - auf den Smilie klicken!




Die neuesten Themen
» Wie wurde der Gesalbte gesalbt?
von Orlando Gestern um 21:59

» Zum "LUTHER-JAHR" 2017
von Shomer Mi 22 Nov 2017, 20:43

» Kashrut - die etwas andere Sicht
von Lopileppe So 19 Nov 2017, 23:10

» Was bedeutet das Wort "Rute", "Zweig", "Ast" in der Bibel?
von Elischua Sa 18 Nov 2017, 13:14

» Der Engel und das leere Grab
von Orlando Fr 17 Nov 2017, 12:43

» Zum Teufel mit der Hölle!
von Shomer Fr 17 Nov 2017, 09:06

» Ist JHWH Jesus?
von Orlando Do 16 Nov 2017, 20:36

» Die Uneinigkeit über die Dreieinigkeit
von Shomer Mi 15 Nov 2017, 21:30

» zukunftsträchtige Technik und Elektronik
von Eaglesword So 05 Nov 2017, 17:59

» Interessanter Link betr. Israel und Israelreisen
von Elischua So 05 Nov 2017, 08:42

» Terraformieren und Besiedeln
von Eaglesword Do 02 Nov 2017, 20:19

» wissenschaftliche Hintergründe zum Ursprung des Lebens
von Eaglesword Mi 01 Nov 2017, 01:01

» Halloween: Ursprung, Bedeutung und rituelle Opferungen
von Elischua Sa 28 Okt 2017, 10:21

» Allestöter "Glyphosat": Das Video anzusehen ist ein MUSS! Wichtig!
von Eaglesword Fr 27 Okt 2017, 09:07

» Intressante NASA-Fälle
von Eaglesword Di 24 Okt 2017, 21:06

Wer ist online?
Insgesamt sind 25 Benutzer online: 2 Angemeldete, kein Unsichtbarer und 23 Gäste :: 1 Suchmaschine

Elischua, Orlando

Der Rekord liegt bei 185 Benutzern am Fr 20 Jan 2017, 19:01
Bibelhebräisch-Kurs


Es wird wieder ein kostenloser Bibel-Hebräisch Kurs bei mehrglauben.de angeboten.
Kursbeginn 03.08.2017
Info *HIER*


Onlinebibeln / Lernhilfen

VERSCH. BIBELÜBERSETZUNGEN



Hebr. / Griech. Wortlexicon


öffnet / schließt ein Menü

Hinzufügen zu The Free Dictionary

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Austausch

Dieses Forum
Forum-Bewertung!

Neu ab 23.01.2017

Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Seite 1 von 3 1, 2, 3  Weiter

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Luluthia am Mi 21 Okt 2009, 22:47

Meine Mutter sagt immer:

"Glauben ist, mit dem Herzen wissen!"

Ich finde, dass drückt den Begriff Glauben recht gut aus.

Glauben sagt zunächst mal aus, dass man bezgl. der Sache an die man glaubt, kein Wissen hat.

Wenn man sich abends zu Bett legt, dann geht man davon aus, dass man am anderen morgen wieder aufwachen wird. Man hat also eine zuversichtliche Erwartungshaltung. Wenn man sich den Wecker gestellt hat, geht man zuversichtlich davon aus, dass er zur eingestellten Zeit losklingelt.

Menschen, die also meinen, sie würden nicht glauben irren sich, denn schon an diesen beiden kleinen Beispielen kann man gut erkennen, dass jeder dort anfängt zu glauben, wo das Wissen fehlt.

"Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende allen Wissens" sagte Johann Wolfgang v. Goethe.

Manches Mal wird Glaube auch als Wissen verkauft. Da wird die Evolutionstheorie als wissenschaftliche Tatsache in den Raum gestellt - obwohl schon das Wort Theorie deutlich macht, dass es sich hier um eine Annahme handelt, nicht um Wissen.

Wenn Glaube mit dem Herzen wissen ist, dann zeugt dies von Vertrauen. Etwas mit dem Herzen wissen, zeigt Zuversicht an und auch Hoffnung.

In Bezug auf den Glauben an G'tt bedeutet dies also, dass wir ihm Vertrauen, uns zuversichtlich an ihn wenden können und die Hoffnung haben dürfen, dass er uns erhört.

"Die Welt loslassen, die in Sorge verkrampften Hände lösen. Sich in G'tt hinablassen wie in einen Abgrund, der doch immer tragen wird. Ihm alles, auch das Unmögliche zutrauen, das heisst: Glauben." von A. Loehr

Obwohl wir ihn nicht sehen können, er sich bislang wissenschaftlich nicht beweisen lässt, so bedeutet an ihn zu glauben, mit dem Herzen zu wissen, dass es ihn gibt.

Shalom Luluthia
avatar
Luluthia
Streber - gut so!
Streber -  gut so!

Was bist du : Weiblich
Deine Beiträge : 510
Deine Aktivität : 830
Dein Einzug : 21.10.09
Wie alt bist du : 50

Nach oben Nach unten

Wissen und Glauben (oder Wissen ohne Beweise)

Beitrag von Eaglesword am Mo 26 Okt 2009, 00:36

Als ich die Stimme des Blutes in mir vernommen hatte, war noch lange kein Beweis vorhanden, dass ich Jude bin. Doch trotz aller Widerworte seitens meiner Familie und meines damaligen Pastors (er ist Magister) wusste ich es in meinem Innersten. Die Beweise kamen erst Jahre später. Sie galten wohl nur mir, denn die Anderen wollten sie erst gar nicht wahrhaben.

Dies nur mal als Bestätigung, werte Luluthia.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
avatar
Eaglesword
Co-Admin
Co-Admin

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 4128
Deine Aktivität : 4711
Dein Einzug : 12.10.09
Wie alt bist du : 55

http://vergangenheit-bibel-zukunft.jimdo.com/

Nach oben Nach unten

GLAUBE = 100%iges WISSEN ohne Beweise !

Beitrag von ABA am Do 05 Nov 2009, 01:11

שלום חמודים
Schalom ihr Lieben,

Ja, ja der liebe Glaube !!!

und hier עברית (iwrit) die moderne hebräische Wortdeffinition:

אמונה (emunah) = GLAUBE
Deffinition von EMUNAH/Glaube = 100 %iges WISSEN; ohne Beweise

Das berühmte Gebetsende : אמן (Amen) (fälschlich Übersetzt mit) SO IST ES !
kommt ebenfalls aus der Wurzel = GLAUBE
und setzt sich zugleich aus folgenden Begriffen zusammen =

A = א für אלהים (Elohim) = GOtt
M = מ für מלך (Melech) = KÖNIG
N = נ für נאמן (ne-eman) = treu, zuverlässig
(damit ist also AMEN gemeint)

שלום אבא
Schalom ABA
avatar
ABA
Co-Admin
Co-Admin

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 1359
Deine Aktivität : 2118
Dein Einzug : 16.10.09
Wie alt bist du : 67

https://vimeo.com/99224200

Nach oben Nach unten

stimmt so.

Beitrag von Israel am Do 05 Nov 2009, 22:25

Glauben ~ Vertrauen können, ohne Überprüfung.

Mit Sicherheit zu wissen, wer sein Wort hält, die Wahrheit spricht.

AMN – stimmt so.



Mit welchem Recht benutzen dann Christen das Wort?

Israel
Talmid-Schüler 2.Klasse
Talmid-Schüler 2.Klasse

Deine Beiträge : 71
Deine Aktivität : 87
Dein Einzug : 22.10.09

Nach oben Nach unten

Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von freily am So 08 Nov 2009, 16:30

Schalom Israel,
@Israel schrieb:Glauben ~ Vertrauen können, ohne Überprüfung.

Mit Sicherheit zu wissen, wer sein Wort hält, die Wahrheit spricht.

AMN – stimmt so.



Mit welchem Recht benutzen dann Christen das Wort?
vermutlich damit das Kapitel 8 vom Daniel sich erfüllt?
avatar
freily
Talmid-Schüler 1.Klasse
Talmid-Schüler 1.Klasse

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 44
Deine Aktivität : 62
Dein Einzug : 08.11.09
Wie alt bist du : 70

Nach oben Nach unten

Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Eaglesword am Mo 16 Nov 2009, 15:47

Doch mal nachfragen, denn diesmal kann ich dir nicht so ganz folgen. Wie verstehst du das genannte Kapitel, Freily?


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
avatar
Eaglesword
Co-Admin
Co-Admin

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 4128
Deine Aktivität : 4711
Dein Einzug : 12.10.09
Wie alt bist du : 55

http://vergangenheit-bibel-zukunft.jimdo.com/

Nach oben Nach unten

Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von freily am Mo 16 Nov 2009, 16:54

Schalom Luluthia,
@Luluthia schrieb:Meine Mutter sagt immer: 

"Glauben ist, mit dem Herzen wissen!"

Ich finde, dass drückt den Begriff Glauben recht gut aus.
Das sagte meine Mutter auch und ist eine Einstellung aus der christlichen Welt, also nicht jüdischen Ursprungs.

Glauben sagt zunächst mal aus, dass man bezgl. der Sache an die man glaubt, kein Wissen hat.

Wenn man sich abends zu Bett legt, dann geht man davon aus, dass man am anderen morgen wieder aufwachen wird. Man hat also eine zuversichtliche Erwartungshaltung. Wenn man sich den Wecker gestellt hat, geht man zuversichtlich davon aus, dass er zur eingestellten Zeit losklingelt.

Menschen, die also meinen, sie würden nicht glauben irren sich, denn schon an diesen beiden kleinen Beispielen kann man gut erkennen, dass jeder dort anfängt zu glauben, wo das Wissen fehlt.
Als Techniker sage ich Dir, das deine kleine Lektüre etwas hinkt, denn der Wecker klingelt am nächsten Tag, weil der Techniker die von G*TT gegebenen Naturgesetze richtig berechnet hat. Es ist also nicht Glaube, sondern die berechtigte Hoffnung, daß die Technik auch morgen funktionieren wird.

"Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende allen Wissens" sagte Johann Wolfgang v. Goethe.
Da bin ich als Techniker der anderen Meinung, nämlich am Anfang glauben wir, und wissens es noch nicht, daß unsere Entwicklung entsprechend der Naturgesetze Physik funktionieren wird. Erst nach dem Test an einem Prototyp erlangen wir die Erkenntnis, daß die Entwicklung funktioniert.

Manches Mal wird Glaube auch als Wissen verkauft. Da wird die Evolutionstheorie als wissenschaftliche Tatsache in den Raum gestellt - obwohl schon das Wort Theorie deutlich macht, dass es sich hier um eine Annahme handelt, nicht um Wissen.
Hier muß ich Dich korrigieren, denn hier entsteht gerne ein Irrtum zwischen Theorie und Hypothese. Was Du hier anschneidest, ist die Hypothese, die eine Annahme ist, eine Theorie kann man in der Realität oder Praxis durch anschauen oder nachstellbaren Experimenten nachvollziehen. Die Evolutionstheorie ist aber ein Bestandteil der Genesis im Anfang der Bibel und da heißt es: 1. Mo 1,24 Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so.Also gab G*TT die Schöpfungs- und Geburtskraft der Erde, denn wir wissen um die Art des Erschaffens garnichts, sondern nur, daß die Kraft von G*TT ausging!Die Evolutiontheoretiker können deshalb auf ihre Art recht haben, aber nur dann nicht, wenn das gesamte ohne G*TT ablaufen soll!
Wenn Glaube mit dem Herzen wissen ist, dann zeugt dies von Vertrauen. Etwas mit dem Herzen wissen, zeigt Zuversicht an und auch Hoffnung.
Da kann ich nur sagen, daß ein Verquicken von Begriffen kein Beweis ist, denn Glauben mit dem Herzen ist kein Wissen, sondern ein Hoffen auf etwas oder an Etwas, aber kein Wissen!

In Bezug auf den Glauben an G'tt bedeutet dies also, dass wir ihm Vertrauen, uns zuversichtlich an ihn wenden können und die Hoffnung haben dürfen, dass er uns erhört.
Unser Glaube an G*TT gründet aber auf dem Wissen sichtbarer und unsichtbarer Beweise sowie auf den Naturgesetzen die ER durch seine Schöpfung sichtbar machte! Uns also seine Kraft bewiesen hatte. Das ist das Vertrauen, daß auf Wissen gründet und dadurch den Vertrauensglauben erst erzeugt. Somit ist der Glaube auf den einzigen Felsen gegründet, der nicht bricht, weil ER der Grund aller Auswirkungen ist !
Damit haben sich alle Spekulationen in Luft aufgelöst, oder? Very Happy Liebe Grüße

Liebe Grüße 
avatar
freily
Talmid-Schüler 1.Klasse
Talmid-Schüler 1.Klasse

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 44
Deine Aktivität : 62
Dein Einzug : 08.11.09
Wie alt bist du : 70

Nach oben Nach unten

Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Luluthia am Mi 18 Nov 2009, 15:05

Shalom Freily!

Als Techniker sage ich Dir, das deine kleine Lektüre etwas hinkt, denn der Wecker klingelt am nächsten Tag, weil der Techniker die von G*TT gegebenen Naturgesetze richtig berechnet hat. Es ist also nicht Glaube, sondern die berechtigte Hoffnung, daß die Technik auch morgen funktionieren wird.

Genau, der Techniker hat eine "berechtigte Hoffnung" - jedoch kein Wissen - dass die Technik auch morgen funktionieren wird. Mein Wecker hat schon öfter morgens nicht geklingelt - nicht weil die Technik kaputt war, sondern weil es in der Nacht einen Stromausfall gab. Wenn ich mich nachts schlafen lege, habe ich auch eine "berechtigte Hoffnung" morgens wieder aufzuwachen - kein Wissen.

Ich bringe Glauben mit Zuversicht, Hoffnung und Vertrauen in Verbindung. All dies kommt vom Herzen und nicht - wie Wissen - vom Verstand her.

Da bin ich als Techniker der anderen Meinung, nämlich am Anfang glauben wir, und wissens es noch nicht, daß unsere Entwicklung entsprechend der Naturgesetze Physik funktionieren wird. Erst nach dem Test an einem Prototyp erlangen wir die Erkenntnis, daß die Entwicklung funktioniert.


Für die Technik mag dies stimmen. Nehmen wir aber mal die Medizin. Der Medizinmann glaubt, dass sein Ritual heilt. Tatsächlich, vielen Menschen kann er damit helfen, aber nicht allen. Ein moderner Mediziner, wird deshalb diese Art der Heilung, seiner Erkenntnis nach, als Placeboeffekt betrachten. Bei einer Chemotherapie werden durchaus viele Menschen geheilt - nicht alle. Bislang sieht unsere Erkenntnis so aus, dass die Chemotherapie geheilt hat und einige Patienten eben einfach Pech hatten. Aber ist dies wirklich eine wissenschaftliche Erkenntnis? Viele Wissenschaftliche Erkenntnisse wurden schon verworfen, weil sie durch neue Erkenntnisse ersetzt wurden. Somit steht am Ende unseres Wissens oft wieder nur der Glaube daran, dass wir etwas wissen, bzw. die richtige Erkenntnis gewonnen haben.

Was Du hier anschneidest, ist die Hypothese, die eine Annahme ist, eine Theorie kann man in der Realität oder Praxis durch anschauen oder nachstellbaren Experimenten nachvollziehen.

Die Evolutiontheoretiker können deshalb auf ihre Art recht haben, aber nur dann nicht, wenn das gesamte ohne G*TT ablaufen soll!

Du hast Recht, eine Theorie kann man in der Realität durch anschauen oder nachstellbaren Experiementen nachvollziehen. Allerdings wird die Evolutionstheorie in der Regel als unbestreitbare Tatsache von vielen Wissenschaftlern dargestellt. Auch in meiner Schulzeit wurde mir die Evolution als Tatsache vermittelt. Ich habe jedoch durch eine wissenschaftliche Sendung im Fernsehen erfahren, dass viele Wissenschaftler diese Theorie mehr als bezweifeln. Als ich im Netz mal genauer nachgeschaut habe, habe ich festgestellt, dass man durchaus auf Grund von der Realität durch anschauen und nachstellbaren Experimenten zu berechtigten Zweifeln bezgl. dieser Theorie gelangen kann. Im Übrigen gehen die meisten Evolutionstheoretiker davon aus, dass alles aus einem großen Zufall heraus entstanden ist und ohne das Eingreifen eines Schöpfers, in welcher Art nun auch immer.

Unser Glaube an G*TT gründet aber auf dem Wissen sichtbarer und unsichtbarer Beweise sowie auf den Naturgesetzen die ER durch seine Schöpfung sichtbar machte! Uns also seine Kraft bewiesen hatte. Das ist das Vertrauen, daß auf Wissen gründet und dadurch den Vertrauensglauben erst erzeugt. Somit ist der Glaube auf den einzigen Felsen gegründet, der nicht bricht, weil ER der Grund aller Auswirkungen ist !

Für mich ist das absolut genau so! Aber frag mal einen Wissenschaftler, der nicht an Gott glaubt, ob er Beweise für Gott in den Naturgesetzen oder sonstwo sieht - er wird alles in der Regel dem Zufall zuschreiben. Wenn wir aufgrund dessen, was wir in der Natur betrachten können zu dem Schluss kommen, dass hier sichtbare wie unsichtbare Beweise für Gottes Schöpfung zu finden sind, so haben wir bestenfalls ein Wissen aus dem Herzen heraus - jedoch keine 100% wissenschaftlich fundierten Beweise. Gerade durch viele unserer wissenschaftlichen Erkenntnisse, wie z.B. die Urknalltheorie oder die Evolutionstheorie, glauben viele Menschen heute nicht mehr an Gott, weil die Wissenschaftler i.d.R. davon ausgehen, dass eben alles nur ein Zufall war und mehr nicht!

LG, Luluthia
avatar
Luluthia
Streber - gut so!
Streber -  gut so!

Was bist du : Weiblich
Deine Beiträge : 510
Deine Aktivität : 830
Dein Einzug : 21.10.09
Wie alt bist du : 50

Nach oben Nach unten

Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Eaglesword am Do 19 Nov 2009, 01:23

Nä, Freily, die Evolutionshypothese ist keinesfalls in Genesis gemeint. Selber hast du ja weiter zitiert: "...ein Jedes nach seiner Art". Eine Evolution wäre das Überspringen der Artenschranken, Transformation in völlig neue Gattungen. Genau dies ist niemals geschehn und wird auch von keinerlei Fossil unterstützt. Im Gegenteil zeigt uns die Cambriumschicht, wie alle Gattungen parallel existiert haben und eben in dieser Schicht eingeschlossen worden sind. Alle geologischen Schichten beweisen letzlich die Globalflut und ihre katastrophischen Folgen.

Die Erde bringe hervor... Scheinbar sind aus der Erde Tiere geschlüpft. Wenn wir beachten, wie Elohim unsere Ureltern ins Leben gerufen hatte, können wir das "Hervorbringen" rückblickend besser verstehn. Adam wurde zunächst modelliert aus Lehm und war ein Golem. Erst, als Elohim ihm den Ruach haChaim eingab, wurde er dadurch eine lebende Seele. Dass Elohim es genau so machte bei allen landbewohnenden Tieren, wird uns schon wenig später bezeugt, wo es heißt, dass in den Tieren ebenfalls Ruach haChaim ist. Somit, wenn wir die Schrift in ihren Zusammenhängen sehn, ergeben sich die Antworten fast von selbst Amen .


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
avatar
Eaglesword
Co-Admin
Co-Admin

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 4128
Deine Aktivität : 4711
Dein Einzug : 12.10.09
Wie alt bist du : 55

http://vergangenheit-bibel-zukunft.jimdo.com/

Nach oben Nach unten

Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von freily am Do 19 Nov 2009, 09:03

Schalom Eaglesword,
@Eaglesword schrieb:Nä, Freily, die Evolutionshypothese ist keinesfalls in Genesis gemeint. Selber hast du ja weiter zitiert: "...ein Jedes nach seiner Art".
was heißt da nä?Was bedeutet dann, die Erde bringe hervor in der äußeren Auslegung? Das heißt doch, die Erde bekommt vom Schöpfer die Kraft, Leben hervorzubringen, oder?
Eine Evolution wäre das Überspringen der Artenschranken, Transformation in völlig neue Gattungen.
Jepp, das würde es, wenn der EWIGE keine Beschränkung eingefügt hätte und sagte: "Nach ihren Arten"! 
Genau dies ist niemals geschehn und wird auch von keinerlei Fossil unterstützt. Im Gegenteil zeigt uns die Cambriumschicht, wie alle Gattungen parallel existiert haben und eben in dieser Schicht eingeschlossen worden sind. Alle geologischen Schichten beweisen letzlich die Globalflut und ihre katastrophischen Folgen.
Soweit braucht man garnicht zurück gehen.!
Daß eine ungesteuerte Evolution nicht möglich ist, erkennt man schon an den Kreuzungsversuchen zwischen Pferd und Esel deren Nachkommen die Mulli's und Maulesel nicht zeugungsfähig sind.Des EWIGEN Wort: "Nach den Arten" ist also Bestandteil der Evolution. Diese Erkenntnis hat den Darwin damals bewogen seine Ansichten über die ungesteuerte Evolution zu revidieren.Wären Religionisten damals nicht so starrsinnig gewesen und hätten sie sich den Text besser aufgegliedert, dann wäre die Angriffsfläche der damaligen Häretiker wesentlich geringer gewesen und wir würden uns hätte damit nicht mehr abplagen müssen.Fazit: Ohne G*TT gibt es keine Evolution, denn Spielarten lies ER noch zu, aber kein Chaos der Entwicklung!
Die Erde bringe hervor... Scheinbar sind aus der Erde Tiere geschlüpft.
Wer sind wir, daß wir sein Wort umdeuten, mildern oder anderweitig abändern? Anders herum ist dieser Satz ein Widerspruch, weil etwas Feststehendes in scheinbar als Fragestellung umgewandelt wird, oder wie siehst Du das im Nachhinein?
Wenn wir beachten, wie Elohim unsere Ureltern ins Leben gerufen hatte, können wir das "Hervorbringen" rückblickend besser verstehn. Adam wurde zunächst modelliert aus Lehm und war ein Golem.
Also entschuldige, wenn ich diesen urjüdischen Kunstgriff etwas ablehnend betrachte, weil G*TT es nicht nötig hatte im Dreck rumzuwühlen. Daß in der Torah dieser Begriff steht, heißt nur, das er Elemente der Erde nahm, zudem besteht der Mensch nicht aus Lehm, sondern überwiegend aus Kohlenstoff.Mit dem Golem spielt ihr den Evo-Theoretikern ein gutes Argument in die Hände, oder? Ein Golem ist nämlich auch nicht mehr als die Stufe eines Tieres, ergo hat sich der Mensch durch Evolution entwickelt. Siehst Du jetzt die "Golemfalle" in deinem Argument?Aber solche Details sind im Prinzip unwichtig.! Wichtig ist nur, die Evolution ist gesteuert - vom HaSchem!  
Erst, als Elohim ihm den Ruach haChaim eingab, wurde er dadurch eine lebende Seele. Dass Elohim es genau so machte bei allen landbewohnenden Tieren, wird uns schon wenig später bezeugt, wo es heißt, dass in den Tieren ebenfalls Ruach haChaim ist. Somit, wenn wir die Schrift in ihren Zusammenhängen sehn, ergeben sich die Antworten fast von selbst  .
Nein, denn damit zerredet man gute Argumente zum Gegenteil dessen, was man bewirken möchte, nämlich daß der Mensch unabhängig vom Tier entstand, nämlich das der Mensch zusätzlich zum Ruach haChaim noch den Hauch des Geistes bekam, weil der Mensch im Gegensatz zur Erde und den Tieren am siebenten Tag erschaffen wurde. (2. Seite der Bibel).Er war somit die Krönung der Schöpfung!Alles klar? 
Liebe GrüßeP.s.: Wo ist der Schalter um die Formatierung besser strukturieren zu können?
avatar
freily
Talmid-Schüler 1.Klasse
Talmid-Schüler 1.Klasse

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 44
Deine Aktivität : 62
Dein Einzug : 08.11.09
Wie alt bist du : 70

Nach oben Nach unten

Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Roni am Do 19 Nov 2009, 10:55

Glaube ist Hartherzigkeit ablegen.

Roni
Suchender
Suchender

Deine Beiträge : 30
Deine Aktivität : 48
Dein Einzug : 14.11.09

Nach oben Nach unten

Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Luluthia am Do 19 Nov 2009, 11:26

Shalom Freily!

Ohne G*TT gibt es keine Evolution, denn Spielarten lies ER noch zu, aber kein Chaos der Entwicklung!

Also im Naturkundemuseum in Berlin ist eine Tafel der Evolutionstheorie angebracht. Auf dieser kann man deutlich erkennen, wie Darwin die Evolution gesehen hat. Da ist zunächst das Leben im Meer entstanden. Aus den Meereslebewesen haben sich dann teilweise Amphibien entwickelt, aus denen sich dann Landtiere entwickelt haben. Aus den Landtieren hat sich dann überhaupt erst der Affe entwickelt und aus diesem, lt. Evolutionstheorie der Mensch.

Der Evolutionstheorie zufolge gab es dabei also eine Reihenfolge - quasie vom Fisch zum Landtier und dann zum Menschen hin.

Das widerspricht zwar nicht der Schöpfungsgeschichte, weil auch hier eine Reihenfolge vorliegt. Dennoch ist es ein großer Unterschied, ob sich aus einem Meereslebewesen heraus ein Landtier entwickelt hat, oder ob zunächst ein Meereslebewesen geschaffen wurde und zu einem späteren Zeitpunkt völlig unabhängig davon ein Landtier.

Sollte eine Evolution im Sinne der Evo-Theoretiker stattgefunden haben, würde dies zwar nicht das Eingreifen eines Schöpfers negieren, allerdings dann die Schöpfungsgeschichte selbst als falsch aufdecken, was dann bei vielen Menschen dazu führt, dass sie eben nicht mehr an einen Schöpfer glauben können. Da aber derzeit keinerlei Fossil die Evolutionstheorie bestätigt, sondern in der Tat die Schöpfungsgeschichte, wäre es besser gewesen, deutlich zu sagen, dass es eben nur eine Theorie ist.

LG, Luluthia
avatar
Luluthia
Streber - gut so!
Streber -  gut so!

Was bist du : Weiblich
Deine Beiträge : 510
Deine Aktivität : 830
Dein Einzug : 21.10.09
Wie alt bist du : 50

Nach oben Nach unten

Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von freily am Do 19 Nov 2009, 12:44

Schalom Luluthia,[quote=\"Luluthia\"] Also im Naturkundemuseum in Berlin ist eine Tafel der Evolutionstheorie angebracht. Auf dieser kann man deutlich erkennen, wie Darwin die Evolution gesehen hat. Da ist zunächst das Leben im Meer entstanden. Aus den Meereslebewesen haben sich dann teilweise Amphibien entwickelt, aus denen sich dann Landtiere entwickelt haben. Aus den Landtieren hat sich dann überhaupt erst der Affe entwickelt und aus diesem, lt. Evolutionstheorie der Mensch. 

Der Evolutionstheorie zufolge gab es dabei also eine Reihenfolge - quasie vom Fisch zum Landtier und dann zum Menschen hin.[/quote] Diese Tafel zeigt nur die halbe Wahrheit und so etwas ist nach meinem Empfinden eine perfekte Lüge, denn Darwin sah das nur am Anfang so, ist aber aufgrund seiner Forschungen dann doch zur Einsicht gelangt. 

Das widerspricht zwar nicht der Schöpfungsgeschichte, weil auch hier eine Reihenfolge vorliegt. Dennoch ist es ein großer Unterschied, ob sich aus einem Meereslebewesen heraus ein Landtier entwickelt hat, oder ob zunächst ein Meereslebewesen geschaffen wurde und zu einem späteren Zeitpunkt völlig unabhängig davon ein Landtier.
Wir können den Unterschied garnicht feststellen, weil wir keine Augenzeugen sind und subjektives Empfinden ist kein Beweis.Den einzigen Beweis den wir haben ist SEIN Wort, daß uns der EWIGE gab, deshalb Schlußfolgern wir so. Aber war es nicht vielmehr so, daß G*TT zunächst die Materie erschuf (Himmel und Erde) und aus dieser Materie entwickelte?Und das ich das Fahrgestell eines Affen besitze und die Nieren und Leber gleich denen vom Schwein sind, zeigt mir doch als Techniker auf, daß G*TT ein brillianter Konstrukteur ist, der nichts verschwendet und langbewährtes beibehält.
So nach dem Motto, man braucht das Rad nicht ständig neu erfinden, es reicht eine Verbesserung.
Sollte eine Evolution im Sinne der Evo-Theoretiker stattgefunden haben, würde dies zwar nicht das Eingreifen eines Schöpfers negieren, allerdings dann die Schöpfungsgeschichte selbst als falsch aufdecken,.....
Hoppla stop, bremse das Pferdchen hier, denn es galoppiert und wir können noch nicht mal das Reiten richtig!Warum wäre die Schöpfungsgeschichte dadurch falsch? Weil wir das so sehen möchten! Ist aber nicht so, weil uns G*TT nicht jeden seiner Entwicklungsschritte aufgeschrieben hat, sondern nur den Entwicklungsplan zukommen ließ, denn die Fehlinterpretationen beim Menschen häufen sich, je komplizierter eine Sache zu sein scheint. Als Konstrukteur kann ich ein Lied davon singen. In Wirklichkeit ist der Mensch selber nach altgriechischem Sprachgebrauch ein Diabolos (Verdreher) und damit die Fehlerquelle allen Denkens! Frag mal den ABA dazu, denn zu zweit wären wir dann schon ein Chorgesang.
Da aber derzeit keinerlei Fossil die Evolutionstheorie bestätigt, sondern in der Tat die Schöpfungsgeschichte, wäre es besser gewesen, deutlich zu sagen, dass es eben nur eine Theorie ist.
Eben da schießt Du dich selber ins Knie, denn in der Fachwelt ist eine Theorie beweisbar durch Sachgegenstände mit denen man etwas nachvollziehen kann.
Den Trick, den die Evo-Theoretiker anwenden ist der, daß sie Vortäuschen, diese von Archäologen gefundenen Gegenstände wäre in dieser und jener Art zu betrachten und wären deshalb der Beweis dazu und würde die Evo-Hypothese in eine Theorie hochstilisieren.Die gezeigten Gegenstände beweisen lediglich, daß es diese Art Tiere gab, dies bestätigt auch die Bibel bei der Sintflut, wo alle Ungeheuer zugrunde gingen. Nur den Zeitfaktor, den diese \"Wissenschaftler\" anwenden ist mangelhaft, weil das hochrechnen nach der Atomzerfall-Methode fragwürdig ist, da sie die Zeit nicht unabhängig von außen mist, sondern im Zeitgeschehen selbst eingebunden ist und deshalb die Fehlerquote nur für einige x-tausend Jahre auszuschließen ist, aber nicht für Millionen von Jahren, weil für diesen Zeitrahmen der Mensch den natürlichen Logarithmus nicht überschauen kann, da die Meßkurve entweder steil nach oben oder nach unten weg schwingt, also nicht meßbar ist.Jeder Physiker kann das bestätigen und ist auch bekannt, nur die Journalisten brauchen etwas zum Schreiben und der Fernseher braucht was zum Senden, deshalb werden diese Geschichten ständig angeheizt.!Und Stammtisch-Philosophen wollen auch klug erscheinen, oder? Siehst ja schon an mir! cheers
Liebe Grüße 


Zuletzt von freily am Do 19 Nov 2009, 12:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
avatar
freily
Talmid-Schüler 1.Klasse
Talmid-Schüler 1.Klasse

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 44
Deine Aktivität : 62
Dein Einzug : 08.11.09
Wie alt bist du : 70

Nach oben Nach unten

Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Roni am Do 19 Nov 2009, 12:46

Wie kamen denn die anderen Völker ,auf ihre Schöpfungsgeschichten die sich fast bis auf das Haar gleichen mit denen in der Tora,nur das sie viel älter als die Tora waren?

Roni
Suchender
Suchender

Deine Beiträge : 30
Deine Aktivität : 48
Dein Einzug : 14.11.09

Nach oben Nach unten

Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von freily am Do 19 Nov 2009, 13:01

Schalom Roni,
@Roni schrieb:Wie kamen denn die anderen Völker ,auf ihre Schöpfungsgeschichten die sich fast bis auf das Haar gleichen mit denen in der Tora,nur das sie viel älter als die Tora waren?
weil Noah sein Wissen um der Dinge auch weitergab an seine Söhne und damit an alle Menschen.Die Torah aber ein Vertrag der Israeliten mit G*TT ist, vom Berg Horeb in der Wüste Sinai.Liebe Grüße
avatar
freily
Talmid-Schüler 1.Klasse
Talmid-Schüler 1.Klasse

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 44
Deine Aktivität : 62
Dein Einzug : 08.11.09
Wie alt bist du : 70

Nach oben Nach unten

Glauben = auch Willen, wollen

Beitrag von Elischua am Do 19 Nov 2009, 13:21

Guta

Glauben hängt mit dem Willen und wollen zusammen!
Man glaubt an etwas, weil man es so will, sich es so vorstellt - also unser wollen!

Man glaubt daran, daß was man nun vollbringen möchte auch so sein wird, weil man es weiß, weil man sogar das Wissen hat. Man weiß es einfach! Glaubt man!

Du hast einen Beruf z.B. und bist gut, vielleicht sogar sehr gut darin ausgebildet und bildest dir ein und glaubst alles zu wissen! Dann kommt jemand und sagt Ätsch, da fehlt dir noch Wissen, da täuscht du dich, es gibt noch mehr oder das hast du aber missverstanden etc.

Jemand bittet dich um Hilfe und du glaubst an dich und sagst, klar kann ich dir helfen! Gelingt es immer, oder kann es nicht auch sein, daß dein Glaube an dir versagt, weil man meinte und wollte es zu wissen?

Glauben ist auch immer mit Vertrauen verbunden. Man glaub und vertraut auf das was man weiß - ist es aber immer richtig so?

Wem oder was glauben und vertrauen wir! Unserem Nächsten, uns selbst - da wir ja Wissen haben! Wir wissen "ja" über alles Bescheid, wir sind ja so klug!
Nun, wenn wir so klug sind und alles meinen zu glauben und zu wissen, warum ist dann so ein Choas in dieser Welt, die wir uns ja selbst so geschneitert haben mit unserem Wissen und Glauben unserem Willen und Wollen denken, und dann uns beschweren weil so chaotisch  ist. Dann ist unser JHWH schuld, weil ER anscheinend dies so will und gemacht hat? ER läßt es zu und wir haben die Wahl Segen oder Fluch!

Lest selbst in der Bibel nach, da steht genug darüber über Segen und Fluch!

Wir wollen, wir machen, wir wissen alles, wir glauben und vertrauen - an wen eigentlich? An uns selbst oder dem Nächsten oder....!

So, nun kommts dicke:

Wenn man das Wort Glauben hört, denkt man zuerst an einen "Religiösen" Glauben! An Welchen G´tt glaubt man, wird oft gefragt, oder welche Glaubensrichtung hat man, oder in welcher Glaubensgemeinschaft geht man usw.

Jede Glaubensrichtung meint nun den wahren Glauben zu kennen, zu wissen, zu haben und deren Ansicht wäre die wahre und richtige! Wir sind richtig! Wirklich? Habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht, wie viele Glaubensrichtungen es gibt und jeder will richtig sein und im wahren Glauben sein!

Hier ein Auszug von den Glaubensrichtungen:
Statistik A – Religionen der Welt – Zugehörige
Religionen in Europa

(Quelle: adherents.com, 9. August 2007)[13]

   * Christentum (2,1 Milliarden)
   * Islam (1,5 Milliarden)
   * Säkulare, Nichtreligiöse (1,1 Milliarden)
   * Hinduismus (900 Millionen)
   * Traditionelle chinesische Religionen (394 Millionen)
   * Buddhismus (376 Millionen)
   * Nichtafrikanische indigene Religionen (300 Millionen)
   * Traditionell Afrikanische Religionen (100 Millionen)
   * Sikhismus (23 Millionen)
   * Spiritismus (15 Millionen)
   * Judentum (14 Millionen)
   * Bahai (7 Millionen)
   * Jainismus (4,2 Millionen)
   * Shintoismus (4 Millionen)
   * Caodaismus (4 Millionen)
   * Zoroastrismus (2,6 Millionen)
   * Tenrikyō (2 Millionen)
   * Neopaganismus (1 Millionen)
   * universalistischer Unitarismus (800.000)
   * Rastafari (600.000)

Hier könnt ihr weiterlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Religionen

Wie wir sehen können gibt es viele verschiedene "Religionen" und in den Religionen gibt es wieder verschiedene Gruppierungen allein aus dem Christentum soll es über 190 Gruppierungen geben und aus dem Judentum gibt es auch einige Gruppierungen.
Ganz schönes Durcheinander und viele Glaubensrichtungen. Jeder will Recht haben! Jeder will seine Ansicht vertreten, jeder hat den wahren Glauben! Aber wer?

Warum ist dies so? Wer ist Schuld an diesen vielen Glaubensrichtungen, die es laut Tanach u. NT nicht gibt?
Die unser JHWH nie geschaffen hat? Es ist Menschenwerk!
Hier geht es um "Möchtegern" Leiter sein, um Macht, Rechthaberei, Ansehen der Person und diese meinen von JHWH berufen worden zu sein! Auch geht es um Glauben, wissen, eigenes wollen und tun, was und wie glaube ich. Menschen werden von den Möchtegern durch Manipulation deren Glauben und Wissen eingeimpft und glauben an diesen, folgen diesen nach!

Es wird in allen Richtungen geschossen, jeder will recht haben und seinen Glauben vertreten, weil sein Glauben und Wissen richtig ist! Gehen wir nochmal in der Zeit vor und während und nach Luther zurück.
Damals wurde das "Fußvolk" durch falschen Glauben durch die Kirchen manipuliert. Es wurde ihnen glaubend gemacht, daß steht so in der Bibel, z.B. die Ablassteuer, eben was Luther durch 95 Thesen mitteilte. Warum glaubte das Volk der Kirche und deren die da oben auf der Kanzel standen und noch stehen? Weil die meisten von ihnen weder schreiben noch lesen konnten, und keine Bibeln hatten, konnte man ihnen ja viel an falschen Glauben einimpfen! Kann man dem Volk eigentlich hier Vorwürfe machen? Wer sind hier die Übeltäter? Und wie ist es Heute? Das Volk kann lesen und schreiben und haben Bibeln und dennoch sind sie im Irrtum, weil  in den Bibeln viele Übersetzungsfehler sind und Verständigungsprobleme mit sich bringen.
So, wie kann es nun kommen, daß es trotzdem noch zu so vielen Irrungen und Wirrungen gibt?
Es sind die Erbanlagen (Erbsünde) in uns! Was wisst ihr denn von Euren Vorfahren? Was und wie haben diese geglaubt und an uns weitergegeben und uns durch diese Vererbung viele schwer tun an den einen wahren Glauben an JHWH und sein Wort die Torah zu glauben!
Denkt mal darüber nach und lernt Barmherzigkeit zu zeigen!

Wenn es nicht so wäre, mit den Erbanlagen, wäre es dann nicht anders mit dem Glauben? Würde es dann so viele Gruppierungen geben? Ist es denn nicht eine der Sünden unserer Vorväter, weil sie "Götzendienst" bewusst oder unbewusst taten und dies an uns weitergaben? Hatten diese nicht die Wahl, Segen oder Fluch! Auch heute noch!

Denkt mal darüber nach  Umleitung


Zuletzt von Elischua am Do 04 Mai 2017, 10:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

avatar
Elischua
Admin - Gründerin
Admin - Gründerin

Was bist du : Weiblich
Deine Beiträge : 2904
Deine Aktivität : 5329
Dein Einzug : 12.10.09
Wie alt bist du : 65

http://hausisrael.jimdo.com/

Nach oben Nach unten

Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Shomer am Sa 04 Sep 2010, 12:31

Schrieb mir einmal ein gewisser User „Trinity“ zum Shma Israel in einem christlichen Chat: „Ich glaube nicht an den Gott der Juden sondern an den Gott der Christen. – Ich habe ihm seinen „Glauben“ gelassen.
Heb 11:1-6 Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht. (....) 6 Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde.
Und so weiter....

Wenn das so einfach wäre.... Da muss man nur „glauben“ dass es einen Gott gibt und dass nur „Gott“ Gott ist und dann „glaubt“ man schon. Ja, und dass Gott dreieinig ist, das kann man nicht verstehen, nein, das muss man „glauben“. Aber über den wahren Glauben steht eben noch etwas anderes geschrieben:
Mat 17:20 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: (....) So ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so mögt ihr sagen zu diesem Berge: Hebe dich von hinnen dorthin! so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.
Mit Glauben kann man also die sprichwörtlichen Berge versetzen und einem wird nichts (nichts!!!!) unmöglich sein. Glaube wäre demzufolge eine Kraft und Jesus wäre somit eigentlich der wahre Begründer der Esoterik gewesen. ....Nur schön positiv denken und dann „glaubt“ man schon und dann klappt’s.... Wenn ich in gewisse charismatische Kreise hinein schaue, dann möchte ich’s wohl meinen. Aber der Jude Jeshua sieht das doch noch etwas differenzierter:

Mat 17:18-20 Und Jesus bedrohte ihn; und der Teufel fuhr aus von ihm, und der Knabe ward gesund zu derselben Stunde. 19 Da traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Warum konnten wir ihn nicht austreiben? 20 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Um eures Unglaubens willen. Denn wahrlich ich sage euch: So ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so mögt ihr sagen zu diesem Berge: Hebe dich von hinnen dorthin! so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein. .
Hier lese ich doch, dass der christliche Religionsstifter namens Jesus Christus den Sankt Petrus, Sankt Johannes, Sankt Jakobus usw. wegen ihres Unglaubens tadelt – also haben sie gar nicht geglaubt. Und sie haben auch nicht geglaubt, obwohl sie ihrem Meister tagtäglich nachgefolgt sind. Man könnte die Aussage des jüdischen Rabbis Jeshua aber auch ganz anders verstehen....

Joh 5:20 Der Vater aber hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er tut, und wird ihm noch größere Werke zeigen, daß ihr euch verwundern werdet.
Die Werke, die Jeshua tat, die tat er aus dem Gehorsam seinem VATER gegenüber. Das war sein Glaube an seinen VATER. Und wenn wir an den VATER von Jeshua glauben, d. h., wenn wir das tun, was ER uns zeigt, dann sind wir Brüder von Jeshua und es ist nicht mehr so, dass wir an zwei Götter „glauben“ müssten, an einen katholischen (lieben) Jesus und an einen katholischen (zornigen) „Gott“. Dann ist AVINU unser VATER, derjenige von Jeshua und derjenige von uns und Jeshua ist unser Bruder. Sogar Shaul schreibt in Röm 8:29 davon, dass Jeshua der Erstgeborene unter vielen Brüdern ist.

Wie ist es um den Glauben des „Volkes Gottes“ wirklich bestellt? JirmeJahu erklärt es:
Jer 4:22 Aber mein Volk ist toll, und sie glauben mir nicht; töricht sind sie und achten's nicht. Weise sind sie genug, Übles zu tun; aber wohltun wollen sie nicht lernen.
Nur, darf das selbsternannte Volk Gottes solche Worte nicht „glauben“; es könnte bei seiner geistlichen Leitung ja in Ungnade fallen. (Shomer ist in Ungnade gefallen!)

Zusammenfassung:
1. Glaube ist der Gehorsam gegenüber der Stimme Elohims, der Berge versetzt und dem nichts unmöglich ist.
2. Glaube ist auch die Erkenntnis, dass JHWH einer, der christliche „Gott“ aber dreieinig und somit heidnisch ist.
3. Glaube (griech. „Pistis“) bedeutet auf Deutsch „Vertrauen“.
4. Abraham wird der Vater der Glaubenden genannt.
5. Glaube hat nichts mit Abstammung zu tun; denn der Same Abrahams (Vater vieler Gojim) bedeutet nicht, dass seine Nachkommen, wie der Sand am Meer, alle denselben „Glauben“ haben würden; das Gegenteil ist der Fall.
6. Abraham wurden Nachkommen von seinem Samen verheissen und nicht von seinem (christlichen) Glauben. Somit ist die folgende Aussage eine eindeutige Interpolation; sie kann unmöglich stimmen:
Gal 3:7 So erkennet ihr ja, daß, die des (....christlichen....) Glaubens sind, das sind Abrahams Kinder.
Okay, das Wort „christlich“ steht hier zwar nicht, aber man versteht es so, wenn man es liest. Was ist eigentlich mit den Moslems, die wissen, dass Abraham durch Ismael ihr leiblicher Vater ist? Sind das dann nicht Abrahams Kinder, weil sie nicht des „wahren, christlichen Glaubens“ sind? Nun, und wer nicht christlich oder muslimisch "glaubt", der ist halt ein Ungläubiger. Nur gut, dass JHWH das nicht "glaubt"!

Shabbat Shalom
Shomer


Zuletzt von Shomer am Sa 04 Sep 2010, 12:36 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Korrektur)

Shomer
Limud - Lernen!
Limud - Lernen!

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 434
Deine Aktivität : 621
Dein Einzug : 14.10.09
Wie alt bist du : 65

Nach oben Nach unten

Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Elischua am Sa 04 Sep 2010, 13:08

Shomer schrieb:
4. Abraham wird der Vater der Glaubenden genannt.
5. Glaube hat nichts mit Abstammung zu tun; denn der Same Abrahams (Vater vieler Gojim) bedeutet nicht, dass seine Nachkommen, wie der Sand am Meer, alle denselben „Glauben“ haben würden; das Gegenteil ist der Fall.
6. Abraham wurden Nachkommen von seinem Samen verheissen und nicht von seinem (christlichen) Glauben. Somit ist die folgende Aussage eine eindeutige Interpolation; sie kann unmöglich stimmen:
Gal 3:7 So erkennet ihr ja, daß, die des (....christlichen....) Glaubens sind, das sind Abrahams Kinder.
Okay, das Wort „christlich“ steht hier zwar nicht, aber man versteht es so, wenn man es liest. Was ist eigentlich mit den Moslems, die wissen, dass Abraham durch Ismael ihr leiblicher Vater ist? Sind das dann nicht Abrahams Kinder, weil sie nicht des „wahren, christlichen Glaubens“ sind? Nun, und wer nicht christlich oder muslimisch "glaubt", der ist halt ein Ungläubiger. Nur gut, dass JHWH das nicht "glaubt"!
Abraham hat viele "Kinder" aus allen Nationen und viele Religionen, aber, nur Israel ist das wahre Volk Jahwes!
Der Same Abrahams!
Die meisten sagen, ich glaube an den G´tt Abrahams - dies sind alle Nationen.
Manche sagen, sie glauben an den G´tt Abrahams, Isaak und Jacobs (Israels)! Diese mögen durchaus an den wahren G´tt Israels glauben, gehören aber (oder noch) nicht zu Israel!
Die wahren Kinder G´ttes ist das jüdische Volk die an Jahwe glauben, also Israel!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

avatar
Elischua
Admin - Gründerin
Admin - Gründerin

Was bist du : Weiblich
Deine Beiträge : 2904
Deine Aktivität : 5329
Dein Einzug : 12.10.09
Wie alt bist du : 65

http://hausisrael.jimdo.com/

Nach oben Nach unten

Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Shomer am Sa 04 Sep 2010, 13:46

Liebe Elishua

Was da alles behauptet wird, an welchen Gott man glaubt - ich kenne es alles. Da wird sogar behauptet, dass der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs dreieinig ist usw. Was ich von dieser Art des Glaubens halte, das weisst du ja. Und du weisst auch, was ich vom "Glauben" an das christlich Dogma halte, dass (ich zitiere:) "wir Christen das geistliche Israel" sind. Gemäss meiner Beobachtung wird in gewissen Kreisen auf-Teufel-komm-raus geglaubt, es wird geglaubt, was das Zeug hält. Aber das, was den Glauben eigentlich ausmacht (Gehorsam), also, da muss man gemäss meiner Beobachtung weit suchen gehen.

Ich nehme einmal an, dass wenn ein Christ etwas "unvernünftiges" macht, weil er JHWH glaubt, dass auch er dann ein Gerechter ist, genau wie Abraham auch. Dann aber kann er kein Christ mehr sein. Er "glaubt" dann keinen christlichen Dogmen mehr, aber er "glaubt" JHWH. Ich habe einmal einen solchen Gehorsamsschritt getan und die von Moses geweissagte Beschneidung an meinem Herzen zugelassen. Ich frage mich, was schmerzhafter ist, die Beschneidung des Herzens oder die Beschneidung der Vorhaut. Dass man mit beschnittener Vorhaut den grössten Unsinn in JHWHS Augen "glauben" kann, beweist ja z. B. die zweitgrösste Weltreligion.

Shalom
Shomer

Shomer
Limud - Lernen!
Limud - Lernen!

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 434
Deine Aktivität : 621
Dein Einzug : 14.10.09
Wie alt bist du : 65

Nach oben Nach unten

Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Elischua am Sa 04 Sep 2010, 14:19

Lieber Shomer,
ich glaube, daß das Wort Glaube -was ist Glauben, was glaubt man, wen oder was, den meisten gar nicht wirklich wissen, was das Wort Glauben aussagt. Glauben kann auch mit Manipulation zu tun haben. Denk an die vielen falschen Religionen, da wird vielen was glaubwürdig gemacht, vorgegaukelt, manipuliert! Die sich selbsternannten Redner und Lehrer meinen richtig zu glauben. Die einen können sie mit ihrem Glauben manipulieren (sei es bewusst oder unbewusst), die andern nicht. Diese anderen folgen bzw. glauben einem anderen Redner und laufen diesen hinterher. Wie viele gibt es, die sind schon sehr verwirrt und durcheinander, weil sie so vielen Redner und Lehrer (n) glauben und nachfolgen und gar nicht mehr wissen was sie eigentlich glauben. Wessen Geistes Kind diese sind, dürfte klar sein - sie können einem eigentlich nur noch Leid tun!
Es geht auch darum, welche Wurzel wurzelt in ihnen!

Markus 4, 13-20
[13]
Und er sprach zu ihnen: Verstehet ihr dies Gleichnis nicht, wie wollt ihr denn die andern alle verstehen?
[14]
Der Sämann sät das Wort. ( Wer ist der Sämann, Sämänner gibt es viele, wessen Säman glaubt und folgt man nach)!
[15]
Diese sind's aber, die an dem Wege sind: Wo das Wort gesät wird und sie es gehört haben, so kommt alsbald der Satan und nimmt weg das Wort, das in ihr Herz gesät war.
[16]
Also auch die sind's, bei welchen aufs Steinige gesät ist: wenn sie das Wort gehört haben, nehmen sie es alsbald mit Freuden auf,
[17]
und haben keine Wurzel in sich, sondern sind wetterwendisch; wenn sich Trübsal oder Verfolgung um des Wortes willen erhebt, so ärgern sie sich alsbald.
[18]
Und diese sind's, bei welchen unter die Dornen gesät ist: die das Wort hören,
[19]
und die Sorgen dieser Welt und der betrügerische Reichtum und viele andere Lüste gehen hinein und ersticken das Wort, und es bleibt ohne Frucht.
[20]
Und diese sind's, bei welchen auf ein gutes Land gesät ist: die das Wort hören und nehmen's an und bringen Frucht, etliche dreißigfältig und etliche sechzigfältig und etliche hundertfältig.





  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

avatar
Elischua
Admin - Gründerin
Admin - Gründerin

Was bist du : Weiblich
Deine Beiträge : 2904
Deine Aktivität : 5329
Dein Einzug : 12.10.09
Wie alt bist du : 65

http://hausisrael.jimdo.com/

Nach oben Nach unten

Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Shomer am Sa 04 Sep 2010, 19:17

Super, Elishua, dies ist ein treffendes Beispiel dafür, dass im Christentum der perfekte Unsinn "geglaubt" wird. Beginnen wir doch einmal bei Markus Kapitel 4 ganz vorn: "Das Himmelreich ist gleich...." Vom Himmelreich habe ich im Christentum aber nie etwas gehört - nein, noch weniger! Man wurde auf einen christlichen Himmel vertröstet und auf die Entrückung vor der grossen Trübsal und sowas, aber vom Königreich der Himmel, vom Himmelreich u. dgl., wie Jeshua es lehrte, habe ich nie etwas gehört. Das, was Jeshua über den König dieses Reiches lehrte, wird im Christentum verschwiegen, wohingegen die Kirche(n) und ein dreieiniger Götze mit einem babylonischen Welterlöser namens Christus in den Vordergrund gerückt wurden. Nie und nimmer hat Jeshua das gelehrt, was heute "geglaubt" wird, nie und nimmer! Dabei müssten die "Gläubigen" eigentlich wissen, dass zwischen dem Vater der heiligen Dreieinigkeit und dem VATER von Jeshua Welten liegen.

Jeshua lehrte gemäss Markus 4 das Wort. Welches Wort? Das "NT" gab es bekanntlich noch gar nicht! Im griechischen "NT" steht hier das Wort "Logos" und das war, das ist unter Theologen bekannt, sehr gnostisch befrachtet. Sprach Jeshua Griechisch? Nein, sondern er sprach einen aramäischen Dialekt. Wen lehrte Jeshua? Das waren keine Christen, das waren ausnahmslos Juden. Nun gab es unter den Juden solche, die das Wort Jeshuas annahmen und vor diesem Hintergrund ist der Vergleich, das Gleichnis zu verstehen. Ist das Annehmen des Wortes dasselbe wie "glauben"? Ich meine nein; denn wenn ich Lehren verinnerliche, kann ich nicht vom "Glauben" sprechen. Und warum? Der Glaube, der nicht Werke hat, ist nämlich tot in sich selbst und ein toter Glaube kann unmöglich lebendig machen.
Jak 2:17-26 Also auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, ist er tot an ihm selber. (....) 19 Du glaubst, daß Gott einer (falsche Übersetzung korrigiert durch Shomer) ist? Du tust wohl daran; die Teufel glauben's auch und zittern. 20 Willst du aber erkennen, du eitler Mensch, daß der Glaube ohne Werke tot sei? 21 Ist nicht Abraham, unser Vater, durch die Werke gerecht geworden, da er seinen Sohn Isaak auf dem Altar opferte? (....) 26 Denn gleichwie der Leib ohne Geist tot ist, also ist auch der Glaube ohne Werke tot.
Ich habe beobachtet, dass Christen zu "lebendigen" Gemeinden gehörten, wie sie sagen, dass aber diese Gemeinden einen toten Glauben predigten - noch dumm gegangen. Und wenn nun Christen dieses christliche Wort von einer christlichen Kanzel annehmen, dann haben sie etwas gemacht, wovor der Jude Jeshua grundsätzlich warnte. Sie haben den Sauerteig genommen und mit drei Scheffeln Mehl vermengt, bis dass alles völlig durchsäuert war. Dies sind nicht gerade günstige Voraussetzungen dafür, gemäss dem katholischen Jesus Christus eine jüdische Seder zu feiern - aber es wird gemacht.

Wer zu den Wurzeln zurück kehrt, der hat gute Chancen, die Wahrheit zu erkennen, die gemäss Jeshua frei macht. Meine christlichen Wurzeln liegen einerseits bei Konstantin (sie liegen nicht bei der Urgemeinde oder bei Jeshua), über Konstantin hinaus liegen sie andererseits aber bei Jerobeam. Seit Jerobeam ist das Haus Ephraim (Haus Israel) im Götzendienst verstrickt und kommt da bis heute nicht heraus. Heute erkenne ich glasklar, warum das so ist und dass das mit 3. Mose/Leviticus/VaJikra 26:18-28 und Hesekiel/Jecheskel 4:4ff zusammen hängt. Das aber darf man als Christ nicht "glauben"; es könnte ja sein, dass man Busse tun müsste und das will man ja auf keinen Fall. Man müsste ja Angst haben, bei den geistlichen Leitern in Ungnade zu fallen. Da "glaubt" man lieber das, was diejenigen Lehrer lehren, nach denen einem die Ohren jücken (Übs. Luther). Sie aber verraten niemandem, dass ihr Glaube eigentlich ein toter Glaube ist; es könnte ja sein, dass ihnen ihre Einnahmequelle davonläuft. Dieser christliche Glaube aber ist die Voraussetzung für "sieben Mal mehr" gemäss VaJikra 26 (s. o.).

Wenn ich mir vorstelle, dass Abraham "geglaubt" hat und dann lese, welches hebräische Wort hier mit "Glaube" übersetzt wurde, dann könnte mir schlecht werden. Strong's H539 אמן aman hat eine völlig andere Bandbreite von Bedeutungen und "glaubte" wurde vermutlich nur bei Strong's hinein gesetzt, weil es in deutschen (und englischen) Bibeln nachträglich so übersetzt wurde.

Aber das ist ja System, dass in der deutschen Bibel nicht das steht, was dort in den ursprünglichen hebräischen und aramäischen Texten steht bzw. stand. Und so "glaubt" man, dass sogar ein Kamel durch ein Nadelöhr geht - nun ja, bei den Menschen ist es unmöglich, bei "Gott" aber (wahrscheinlich bei dem christlichen dreieinigen) sind alle Dinge möglich (Jahreslosung 2010).

Wer's glaubt wird selig
(wenn er Glück hat)

Shalom
Shomer

Shomer
Limud - Lernen!
Limud - Lernen!

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 434
Deine Aktivität : 621
Dein Einzug : 14.10.09
Wie alt bist du : 65

Nach oben Nach unten

Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Shomer am Sa 04 Sep 2010, 19:31

@ABA schrieb:אמונה (emunah) = GLAUBE
Definition von EMUNAH/Glaube = 100 %iges WISSEN; ohne Beweise
Ich sehe, dass AMAN/EMUNAH mit dem deutschen "Kaugummiwort" glauben/Glaube übersetzt wird, und daran stosse ich mich. (Zitat: Das kann man nicht verstehen, das muss man glauben.)

Eagle, ja, auch ich habe die Stimme des Blutes in mir, dass ich zu den "verlorenen Stämmen" gehöre und dass Jeshua sagte, dass er zu niemand anderem gesandt sei ausser zu den (wörtlich) "verlorenen Schafen aus dem Hause Israel". Bitte: Hier steht nichts vom Haus Juda oder vom Volk Israel - das ist wichtig! Die verlorenen Stämme sind die verlorenen Schafe. Jeshua wollte diese verlorenen Schafe, aber nur diese, wieder zum VATER zurück führen - das war sein Auftrag. Die Heiden liess er dort, wo sie waren, ja, er befahl seinen Jüngern sogar: "Gehet nicht auf der Heiden Strasse!"

Dass sich diese verlorenen Schafe später aber zu einem heidnischen Jesus haben verführen lassen und zu einem "Glauben" der mit EMUNAH nichts zu tun hat, das haben andere zu verantworten.

Shalom
Shomer

Shomer
Limud - Lernen!
Limud - Lernen!

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 434
Deine Aktivität : 621
Dein Einzug : 14.10.09
Wie alt bist du : 65

Nach oben Nach unten

Posting hatte sich verklemmt :-)

Beitrag von ABA am Sa 04 Sep 2010, 20:06

Schalom ihr Lieben,
bei den vielen Postings zum gleichen Thema zum gleichen Zeitpunkt,
hat sich leider mein Posting verklemmt, es sollte eigentlich vor euren beiden stehen:


Elishua schrieb: Abraham hat viele "Kinder" aus allen Nationen und viele Religionen, aber, nur Israel ist ...
Die wahren Kinder G´ttes ist das jüdische Volk ...
Liebe Elishua ich würde es dann von meiner Sicht (ergänzend) ausdrücken:
... das BUNDES-VOLK > JaHWeHs < !
Zum Einen weil es der EWIGE gelobt sei sein NAME zu diesem BUND erwählt hat !
Zum Anderen weil es das Einzigste aus Abrahams Samen war, das ein > JA < zu diesem Bund hatte!

@Shomer schrieb: ... das christlich Dogma ... dass (ich zitiere:) "wir Christen das geistliche Israel" sind ...
dem möchte ich mich mit deinen Worten anschließen;
... wird in gewissen Kreisen auf-Teufel-komm-raus geglaubt, es wird geglaubt, was das Zeug hält ...
Immer, als ich in den letzten Jahren bei christlichen FOREN eingeladen war, beruflich der Schriften wegen,
Kommentare zu schreiben, mischten sich immer diese christlich Gläubigen des >wahren ISRAELS< ein!
Es ist mir bis heute noch immer ein Rätsel, wie bescheuert und verblendet gläubige Menschen sein können.
Als Antwort kann ich hier nur aus Elishua´s posting zitieren:
Menschen werden von den Möchtegern durch Manipulation deren Glauben und Wissen eingeimpft
und glauben an diesen, und folgen diesen nach!
Und für solche Gläubige ist es sehr schwer sich von diesen >dogmatischen Ketten< zu lösen!

Elishua schrieb: Es geht auch darum, welche Wurzel wurzelt in ihnen!
... > [LEHR – VERGLEICH – des Sämans] < ...
und rein statistisch sehen wir hieran:
¼ auf den WEG = (ist gleich) unbrauchbar
¼ auf das STEINIGE = (ist gleich) unbrauchbar
¼ unter die DORNEN = (ist gleich) unbrauchbar
¼ auf GUTEN BODEN = und dann geht es eigentlich erst los, von wegen Frucht und so ...

also:
wie gesagt, schon rein der Gleichnis-Statistik wegen, können wir erstmal nur 25 % der GOtteswort – Aussaat,
als überhaupt brauchbar bezeichnen, geschweige was dann überhaupt noch aus dieser aufgegangenen Saat
als Frucht heraus kommt !

שלום אבא ושבוע טוב
Schalom und Schawua Tov ABA
avatar
ABA
Co-Admin
Co-Admin

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 1359
Deine Aktivität : 2118
Dein Einzug : 16.10.09
Wie alt bist du : 67

https://vimeo.com/99224200

Nach oben Nach unten

Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Chiara am Sa 04 Sep 2010, 23:18

Hier könnt ihr eure Ansichten schreiben, heißt es!

Ich möchte nicht meine Ansicht sondern meine Verzweiflung schreiben.
Ganz ehrlich, ich frage mich mittlerweile ob der G’tt der Himmel und Erde gemacht hat, überhaupt noch Interesse an Menschen - die aus den Heiden sind - hat!

Die verlorenen Stämme sind die verlorenen Schafe. Jeshua wollte diese verlorenen Schafe, aber nur diese, wieder zum VATER zurück führen - das war sein Auftrag. Die Heiden liess er dort, wo sie waren, ja, er befahl seinen Jüngern sogar: "Gehet nicht auf der Heiden Strasse!"

Ich als Heide sehe keinen Weg für mich . Es ist mir wirklich sehr ernst….wo stehe ich, frage ich mich. Wer gehört zu den verlorenen Stämme? Wo sind sie zu finden? Woher wisst ihr, dass ihr zu diesen Stämme gehört?

Ich habe in Jesaja 42 gelesen, dass G’tt durch sein Volk die Augen der Heiden öffnen wird. Ist es ein öffnen zum sterben oder ein öffnen mit der Gewissheit ein Kind G’ttes zu werden? Hat G’tt sein Volk nicht dafür auserwählt um den Heiden zu zeigen wer ER ist? Es heißt doch irgendwo das Völker nach Israel strömen um G’tt anzubeten.
Ehrlich gesagt, bin ich manchmal tief verzweifelt und frage mich ob G’tt für uns Heiden keinen Weg hat?!
Ich hoffe, dass mein Posting nicht als Angriff gedeutet wird!

LG Chiara

Chiara
Talmid-Schüler 1.Klasse
Talmid-Schüler 1.Klasse

Was bist du : Weiblich
Deine Beiträge : 37
Deine Aktivität : 79
Dein Einzug : 25.10.09
Wie alt bist du : 67

Nach oben Nach unten

Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Shomer am Sa 04 Sep 2010, 23:49

Shalom UVracha, liebe Chiara

Auch mit den Heiden hat JHWH einen Plan. Denke doch bitte einmal an Ismael. Auch er bekam eine Verheissung, einen Segen! Wo steht, dass Heiden automatisch verdammt sind? Im Gegenteil: Im "Himmel", wo auch immer das sein mag, da gibt es sogar Heiden, denn die Überwinder werden die Heiden mit einem eisernen Stabe weiden. (Welche Heiden, wenn die gemäss christlichem Dogma alle in der Hölle schmoren?) Du bist - mit Verlaub - nicht verzweifelt, weil du erkennst, dass etwas völlig anders ist, als du gelehrt wurdest, du bist nur darum verzweifelt, weil du die christliche Lüge und die Wahrheit nicht zusammen bringst. Das kenne ich auch und so lange liegt das bei mir auch nicht zurück.

Heiden - Christen verstehen etwas völlig anders darunter als Juden. Für einen Juden sind alle Christen Heiden, genau so wie die Moslems und die anderen Religionen auch. Und genau so erkenne ich das von der Tenach her. Juden, Hebräer, Israeliten usw. - sie erscheinen etwa 3000-4000 Mal in der Bibel. Heiden und Nationen (Hebr. Gojim) immerhin 700-800 Mal. Aber Christen kommen, offensichtlich in einem nachträglichen katholischen Einschub, gerade ein einziges Mal in der Bibel vor, dort nämlich, wo gewisse Menschen das erste Mal als Christen bezeichnet wurden. Abraham wurde zum Vater vieler Heidenvölker, vieler Gojim. Leider wurden wir dies als Christen nie gelehrt!

Je länger ich betete und fastete und mich mit dem Judentum befasste, kristallisierte sich heraus, dass auch ich kein "Heide" war, was ich ursprünglich von mir glaubte. Ich glaubte es nur darum, weil mir irgenwelche Leute (z. B. Mutter, Pastor....) das früher gesagt hatten: "Wir hier sind Nachkommen von Japhet", hiess es. Sind wir es wirklich? JHWH hat Adam verheissen, dass in seinem Samen sich alle Heiden (Nationen) segnen werden. Allein deine Angst, nicht zu Israel zu gehören zeigt mir, wie sehr du wirklich dazu gehörst. Ein wirklicher Heide macht sich solche Gedanken nicht; der ist zufrieden damit, dass er ein Heide ist. Höre auf die Stimme von JHWH und du wirst erfahren, wie viel von dir eigentlich hebräisch ist. Hebräisch ist nicht unbedingt jüdisch! Auch ich bin, als Nachkomme der Hugenotten, hebräischer Abstammung. Das hängt damit zusammen, dass grosse Teile der "verlorenen 10 Stämme" (die verlorenen Schafe aus dem Hause Israel) vor vielleicht 1800 Jahren in unsere Region gewandert sind und sich hier niedergelassen haben.

In der Offenbarung sehe ich das neue Jerusalem. Ich sehe 12 Tore von 12 Perlen und mit Edelsteinen versehen. 12 Edelsteine finden wir auch auf dem Brustschild des Hohenpriesters Aaron - für alle 12 Stämme. Weder für Christen noch für Moslems gibt es ein Tor im Neuen Jerusalem und für Heiden auch nicht. Es geht ausschliesslich um die Abstammung und nicht primär um den "Glauben". Sogar Nachfahren von Abraham, Isaak und Jakob wurden bei der Zwangschristianisierung Christen und bei der Zwangsislamisierung Moslems. Aber sie sind eigentlich Juden oder Israeliten - und sie wissen es nicht einmal. Wer sagt dir, dass die Leute Recht haben, die dir gesagt haben, dass du eine Heidin bist? Wie gesagt: Deine Angst zeigt mir, dass du es unmöglich sein kannst. In dir schlummern, davon bin ich auf Grund deines Postings überzeugt, die Gene des Vaters von Juda und Ephraim. Ich hoffe, dass du weiter suchst; denn nur wer sucht, wird fündig!

Noch was: Wer ist ein Kind Gottes? Sind das Christen? Mitnichten! JHWH sprach durch Moses zum Pharao: "Israel ist mein erstgeborener Sohn...." Und wer sind die anderen Söhne - sind das nicht die Heiden? So bald du den Plan JHWHS mit den Nationen und mit Israel erkannt hast, wirst du deine Frage beantwortet sehen und viel gelöster sein.

Shalom und Shavuah Tov
Shomer


Zuletzt von Shomer am Sa 04 Sep 2010, 23:52 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Ergänzung)

Shomer
Limud - Lernen!
Limud - Lernen!

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 434
Deine Aktivität : 621
Dein Einzug : 14.10.09
Wie alt bist du : 65

Nach oben Nach unten

Seite 1 von 3 1, 2, 3  Weiter

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten