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Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

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Glauben ist, mit dem Herzen wissen! - Seite 5 Empty Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Orlando am So 26 Sep 2010, 12:34

Der gute Hirte

Psalm 23,1 Ein Psalm Davids. Der Herr ist mein Hirte,mir wird nichts mangeln,
Fußnoten... 1.Mo.48,15; Jes.40,11; Joh.10,11-30.
Psalm 23,2
Er weidet mich auf grüner Aue und führet mich zum frischen Wasser.
Fußnote Hesekiel 34,13.14; Offb.7,17;
Heskiel 34,13.14;
ch will sie von allen Völkern ausführen und aus allen Ländern versammeln und will sie in ihr Land führen und will sie weiden auf den Berge Israels und in allen Auen und auf allen Angern des Landes. 14Ich will sie auf die beste Weide führen, und ihre Hürden werden auf den hohen Bergen in Israel stehen; daselbst werden sie in sanften Hürden liegen und fette Weide haben auf den Bergen Israels.
Offb.7,17;
denn das Lamm, das inmitten des Thrones ist, wird sie weiden und sie leiten zu Wasserquellen des Lebens, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.
{Offenbarung.21,4} 21,4
und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.{Jesaja.25,8} 25,8
Er wird den Tod verschlingen ewiglich; und der Herr, HERR wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und wird aufheben alle Schmach seines Volks in allen Landen; denn der HERR hat's gesagt.
Jesaja 65,19;
18 sondern ihr sollt euch freuen und frohlocken bis in Ewigkeit über dem, was ich erschaffe; denn siehe, ich verwandle Jerusalem in lauter Jubel und ihr Volk in Freude. 19 Und ich selbst werde über Jerusalem frohlocken und mich über mein Volk freuen, und es soll fortan kein Klagelaut und kein Wehgeschrei mehr darin vernommen werden.

Psalm 23,4
4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,
Orlando
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Beitrag von Chiara am Mo 27 Sep 2010, 20:44

Hallo,

ich kann auf einige Glaubensstürme in meinem Leben zurück schauen. Auch habe ich ein Alter erreicht welches mir den Herbst meines Lebens vor Augen hält. Man sollte meinen, dass man seinen Weg im Glauben gefunden hat, aber weit entfernt.

An der Nordseeküste, kann sich ein kleiner Herbststurm schnell einmal in eine Sturmflut verwandeln, die sich in den meisten Fällen ankündigt. Im Fall der Ankündigung kann und sollte man Vorkehrungen für den Notfall treffen. Menschen in den betroffenen Gebieten können dafür sorgen, dass ihre Fenstern und Türen gut verschlossen sind und sie an der höchst gelegenen Stelle ihres Hauses einen Zufluchtsort für die nächsten Stunden oder Tagen haben um hier vor den todbringenden Fluten Schutz zu finden! Wenn man erst in den Fluten seinen Weg nach oben suchen muss, wird es äußerst schwierig werden.

Viele Menschen sind schon ertrunken, weil das Wasser rasant anstieg und Gegenstände, die herum schwammen, den Weg nach oben erschwerten oder ganz versperrten. Besser wäre es gewesen auf die Sturmwarnungen zu hören, den Gefahrenort verlassen, um für die Gefahrenzeit weit weg von dem Geschehen seine Zelte aufzuschlagen. Leider ist dies nicht immer möglich, sei es, wegen welcher Gründe auch immer.

Einige Menschen besinnen sich in solch einer extrem Situationen an den Schöpfer der Himmel und Erde gemacht hat. Sie beten wie nie zuvor in ihrem Leben in der Hoffnung, dass ER sie erhöre. Schade, dass Menschen sich erst dann an den Schöpfer des Himmel und der Erde erinnern, IHN aber bald nach dem Geschehen wieder ins Niemandland verschwinden lassen.

Menschen gehen durch einige Herbststürme oder Sturmfluten bis sie den Weg zum Schöpfer gefunden haben. Die Erfahrung zeigt, dass ein Mensch Nöte und Kämpfe durchlebt bevor er daran denkt, dass es noch einen Schöpfer gibt der an ihm interessiert ist. Vielleicht fängt er gerade in diesem Moment an zu suchen, weil er den Wunsch verspürt seinem Schöpfer näher zu kommen! Dabei ist er in den meisten Fällen auf Predigten von Menschen angewiesen, doch gerade diese Menschen können ihn in eine große Not bringen, wenn sie das geschriebene Wort nicht wirklich verstehen können, weil sie die Ursprache der Bibel nicht beherrschen. Oft ist es ein falsch übersetztes Wort welches großen Schaden anrichten kann!

Wenn ich mir die Natur betrachte, sehe wie der Herbst in seinem prächtigen Farbenkleid, Vorbereitungen für den Winter trifft, verstehe ich wie unendlich groß der Schöpfer des ganzen Universums ist. Nur ein winziger Hauch und alles was ER beschließt IST geworden! ER hat dem Meer die Grenzen gesetzt indem ER spricht: „bis hier her und nicht weiter“! Du wirst es kaum glauben, aber ER hat auch dem Menschen die Grenzen gesetzt, doch wir Menschen überschreiten diese Grenzen kontinuierlich! Es gäbe keine Kriege, Hungernöte, Misshandlungen, Ehebrüche und Korruptionen, wenn wir die Grenzen die G’tt uns gesetzt hat einhalten würden! Diese Grenzen sind es wert gesucht zu werden, denn davon wird unser ganzes Leben positiv beeinflusst (sofern sie gefunden und eingehalten werden) als auch negativ, wenn sie nicht gesucht und gefunden werde!

Ich konnte lernen und verstehen, dass Jeschua zuerst zu den verlorenen Schafen Israels gesandt wurde (obwohl ich den Text genauso in der Bibel gelesen hatte, kam er anders an) warum, weil wir durch die Lehre, dass dieses Volkes von G’tt auf ewig verworfen sei manipuliert wurden. Schau die Trinität die Höllenlehre an. Weil Menschen ihre eigene Meinung (nicht das geschriebene Wort) ins Leben gerufen haben.
Ich konnte verstehen, dass Israel der erstgeborene Sohn G’ttes ist und das G’tt einen Plan mit Seinem Sohn hat den ER sich von niemanden nehmen lässt. Ich bin immer noch davon überzeugt, dass die 144000 aus den 12 Stämmen Israels kommen.
Man sagt mir nach, dass ich nicht forschen und die Meinungen bestimmter Personen zu Papier bringen würde. Man sagt mir nach, dass ich Menschen gefallen will. Im Klartext ich habe keine eigene Meinung zu dem biblisch Gelesenen. Man sagt mir….dass wenn ich jüdisch wärst … könnte man mich verstehen.

Man wünscht mir alles Gute und gleichzeitig verbindet man mich mit einer Trittbrettfahrerin. Also einen Menschen der eventuell seinen Glauben alle paar Jahre ändert! Oder besser ausgedrückt, man hofft, dass ich nicht so bin.

Vor einigen Jahre habe ich mir einmal gesagt, G’tt lässt mich falsche Wege gehen und Er wird mir zeigen wo ich falsch gehe, dann werde ich umdrehen. So und nur so kann ich überleben!


Elishua schreibt folgendes:

Ist euch eigentlich klar, daß man mit einer falschen Religion, falschen Lehre, unseren allmächtigen G´tt als Lügner hinstellt und ihn dadurch sehr betrübt und traurig macht! In den Religionen wird davon geredet, der Hl. Geist hat uns das offenbart! War es wirklich der RuachHakodesch (Hl.Geist), oder jemand anders?

Genauso ist es, wir stellen unseren G’tt als einen Lügner dar wenn wir an einer falschen Lehre festhalten. G’tt kann man nicht teilen…aber leider wird Er tausendfach geteilt durch all die Offenbarungen der Menschen die meinen den Heiligen Geist zu haben. Warum regen sich Christen auf, wenn ein Christ jetzt Jeschua und nicht mehr Jesus schreiben will? Was ist daran so schlimm. Mir gingen folgende Gedanke durch den Kopf die ich auch niederschrieb.


1) Warum konnte Jesus nicht so genannt werden wie ihn seine Eltern genannt hatten?
2) Warum musste man diesen Namen in Jesus umwandeln?
3) Warum wird der Herr Jesus im AT als Immanuel verheißen und im NT heißt er auf einmal Jesus?
Beide Vorhersagen sowohl die des Immanuel als auch die des Jeshua wurden von G’tt verheißen. Liegt es da nicht auf der Hand, dass man ins schleudert kommt?
G’tt ist doch kein Lügner, ER steht in allem zu Seinem gesprochenen Wort!


Ich habe gelesen, dass Christ auch Gesalbter bedeutet. So viele Christen auf dieser Erde und alle Gesalbte…Vielleicht sollten wir den Namen Christ ablegen und uns Jeschua Nachfolger nennen sofern wir Seine Nachfolger geworden sind! Denn der Name „Christen“ macht den G’tt des Himmels zum Gespött der ganzen Menschheit! Ich will nicht mehr Christ genannt werden und ich will auch diese ganzen Feiertage, wie Weihnachten und Ostern nicht mehr feiern. Mit diesen Feiertagen hatten die ZJ recht und ich bereue aufrichtig, dass ich mich wieder dazu verleiten lies. Ja so geht es Menschen die die Ursprache der Bibel nicht lesen können und auf menschliche Auslegungen oder Übersetzungen angewiesen sind. Und wenn sie erkennen, dass der Weg den sie gegangen sind wieder einmal falsch gewesen ist und um kehren, dann werden sie Menschen genannt die ihren Glauben wechseln wie ihr Hemd!

LG Chiara
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Glauben ist, mit dem Herzen wissen! - Seite 5 Empty Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Shomer am Mo 27 Sep 2010, 21:27

Shalom Chiara

Das ist ein sehr, sehr gutes Glaubensbekenntnis von dir! Vielen von uns ist es auf der Suche nach dem Schöpfer ähnlich ergangen. Willkommen im "Club"!

Zurück zum Thema: Das Paradoxe am Christentum ist, dass Christus zwar mit "Gesalbter" übersetzt wird, dass im Christentum aber niemals irgendjemand gesalbt worden wäre (....'mal von Charismatikern in der jüngeren Geschichte abgesehen - und wie die salben, mit Salat-Öl - nun, ich habe es ja auch so gemacht, früher. Und was da nicht alle gesalbt wird! - Nützt es nichts, so schadet es nichts.) Chiara, du tust dich mit dem Begriff "Christ" schwer? Kirchengeschichtlich ist bekannt, dass Christen andere mit der Schärfe des Schwertes zwangschristianisiert haben und auch Christen waren es, die für die Scheiterhaufen im Mittelalter verantwortlich waren. Adolf Hitler wurde zu keiner Zeit aus der "einen heiligen katholischen Kirche" exkommuniziert - er ist de facto bis heute "Christ". Unter diesem Aspekt nenne ich mich nicht mehr "Christ". Und noch etwas: In der ganzen Bibel steht an keiner Stelle, dass man sich "Christ" nennen muss, um gerettet zu sein - also, lassen wir's doch!

....Ist jemand krank, der rufe die Ältesten, dass sie ihn mit Öl salben .... das Gebet des Glaubens wird dem Kranken aufhelfen.... Als wir das mal gemacht haben, wurde meine Frau im Anschluss an das "Gebet des Glaubens" zum Arzt geschickt. - Kommentar überflüssig. (Pro Memoria: Glauben ist mit dem Herzen wissen....)

Ein in unserer Region bekannter "Heilungsprophet" sagte mir vor einigen Jahren, dass sein Dienst von einem säkularen Institut untersucht worden sei. Er hatte Weissagungen, dass ....die und die Krankheit da und da geheilt wird.... oder so. Dann wurden alle Geheilten nach der Predigt gebeten, nach vorne zu kommen. Das Institut ging den Heilungszeugnissen nach und das Erwartete war eingetreten: Zeugen und Krankengeschichten bestätigten die eingetretenen Heilungen - zu 100%. Aber nach einem Jahr wurden die Geheilten nochmals aufgesucht und, je nach Wohnort, war eine Rückfallquote von 80-90% festzustellen. (Sie wussten ja jetzt, wo sie sich wieder von "Jesus" heilen lassen konnten.) Auch bei Benny Hinn soll es Heilungswunder gegeben haben - wer's glaubt....

Gruss vom Shomer


Zuletzt von Shomer am Mo 27 Sep 2010, 21:33 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Ergänzung)
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Glauben ist, mit dem Herzen wissen! - Seite 5 Empty Überwinden!

Beitrag von Elischua am Mo 27 Sep 2010, 22:51

Schalom ihr Lieben,

1.Joh. 5,4
denn alles, was aus Gott erzeugt (oder: geboren) ist, überwindet die Welt; und dies ist die Siegesmacht, welche die Welt überwunden hat: unser Glaube.


Glauben hat auch mit überwinden zu tun. Wenn man nicht mehr strauchelt, nicht mehr vom Weg abkommt und immer nur zu IHM aufwärts sieht.

Überwinden heißt: loslassen können, von all den weltlichen Dingen die einen tagtäglich begegnen und wenn man diesen Dingen begegnet indem man davon hört oder sieht, nichts mehr anhaben können.
Überwinden heißt: wenn man Lehre von all den Religionen hört, dies einen nicht mehr irre leiten und nicht mehr strauchelt und dies gelassen hören kann, weil es an einem abprallt! Das Gute behalte!

Ganz egal wie schmal der Weg ist, wenn man auf IHN sieht kommt man ans Ziel. Auf dem Weg werden immer Hindernisse sein! Wenn man überwunden hat, macht es einem nichts mehr aus wenn man Hindernisse sieht, kann man ruhig und gelassen daran vorbei gehen. Oder man hat noch nicht überwunden, da in einem was sagt, komm mach wieder! Wir sind leider noch in dieser Welt und diese müssen wir überwinden! Und dann erst ist man frei!
Hier habe ich bereits mal über Überwinden geschrieben!


 Glauben ist, mit dem Herzen wissen! - Seite 5 1425655682 Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua) Glauben ist, mit dem Herzen wissen! - Seite 5 1425655682
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Glauben ist, mit dem Herzen wissen! - Seite 5 Empty Re: Glauben ist, mit dem Herzen wissen!

Beitrag von Eaglesword am Di 28 Sep 2010, 12:32

Wo soll ich nu anfangen?
Erst einmal kann ich sagen, dass hier eine wirklich angenehme Gemeinschaft im Thread entstanden ist. Was könnte ich hinzufügen als dass auch meine Erfahrung den tradtionellen Phrasen widerspricht? Mittlerweile ist es klar, dass nicht allen Gläubigen eine Gemeinde wirklich zuträglich ist. Was das bedeutet?
"Verlasst nicht eure Versammlungen, wie es bei Einigen Brauch ist" wird oft zitiert, um die Schäflein bei der Stange zu halten, aber Hilfe und Förderlichkeit sinken dabei oft in den Treibsand, weil zu viel Leere dessen Dichte verringert hat...

Auch ich lebe seit ca. 13 Jahren ohne Gemeindeanschluss und erlebe keinen Mangel. Forenarbeit hat mir einige Denkansätze und Korrekturen geben können. Hier, in der Stimme, habe ich endlich meinen Meister gefunden. Nu ja, wenn man unseren werten ABA so nennen darf. Das bedeutet einfach, mir den Feinschliff gewährt zu haben durch das Austreiben kirchlicher Flausen, die ich bis dato noch für wahr gehalten hatte.
Oh ja, auch bei mir war der Punkt gekommen, wo ich ernsthaft fragte, was denn überhaupt noch übrigbliebe vom ach so verbalinspirierten `NT´...

Und nu? Endlich auf Kurs!


Zuletzt von Eaglesword am So 03 Okt 2010, 07:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Beitrag von Orlando am Sa 02 Okt 2010, 14:39

Matthäus 1,20-25;
Joh.20,9;
9 Denn sie verstanden die Schrift noch nicht, daß er von den Toten auferstehen müsse.

Johannes 20,18: Maria Magdalena kommt und verkündigt den Jüngern: Ich habe den HERRN gesehen, und solches hat er zu mir gesagt.

Lieber Eaglesword
Maria von Magdala glaubte an ihn.
Joh 20, 17;
Maria aber stand draußen vor der Gruft und weinte. Wie sie nun weinte, bückte sie sich in die Gruft 12und sieht zwei Engel in weißen Kleidern sitzen, den einen zu den Häupten, den andern zu den Füßen, wo der Leib Jesu gelegen hatte. 13Und diese sprechen zu ihr: Weib, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben! 14Und als sie das gesagt, wendet sie sich um und sieht Jesus dastehen und weiß nicht, daß es Jesus ist. 15Jesus spricht zu ihr: Weib, was weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast, so will ich ihn holen! 16Jesus spricht zu ihr: Maria! Da wendet sie sich um und spricht zu ihm: Rabbuni! (das heißt: Meister!) 17Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber zu meinen Brüdern und sage ihnen:
Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater,
zu meinem Gott und eurem Gott. 18Da kommt Maria Magdalena und verkündigt den Jüngern, daß sie den Herrn gesehen und daß er solches zu ihr gesprochen habe.
------
Jesus spricht von seinem Vater im Himmel .
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Glauben ist, mit dem Herzen wissen! - Seite 5 Empty ... ist ja auch logisch !

Beitrag von ABA am So 03 Okt 2010, 06:06

שלום אורנדו
Schalom Orlando,

es ist vollkommen richtig wie du schreibst, ...
... Maria von Magdala glaubte an ihn !
Es war ja auch seine Frau ! ___ Glauben ist, mit dem Herzen wissen! - Seite 5 64533

שלום אבא
Schalom ABA !
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Beitrag von Eaglesword am So 03 Okt 2010, 07:40

ABA, bist du dir da wirklich absolut sicher, dass Mirjam min Magdala Jeschua´s Berchant war? Wenn, dann brauchen wir Fakten. Sonst kommt ein Streit auf, den wir absolut nicht brauchen können. Denn dies ist ein Reibepunkt, und ich will niemanden daran aufgerieben sehn. Das wäre ein Rückschlag.
Steht in den zitierten Worten "meinen Herrn" in Form von "meinen Eheherrn"? Das wäre schon genug an Evidenz. Ansonsten führe uns bitte etwas tiefer in den damaligen Sachverhalt, vielleicht eröffnet sich uns ja ein Tor?


Zuletzt von Eaglesword am Mo 11 Okt 2010, 16:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Beitrag von ABA am So 03 Okt 2010, 08:30

Schalom Eaglesword,

es muß keinesfalls darüber einen Streit geben, da die Angelegenheit klar auf der Hand liegt.

Hier die FAKTEN mit denen ich die Hypothese untermauern muß!

Die Ehelosigkeit eines jüdischen TORA-Lehrers und Rabbies wurde bereits eingehend im Forum von mir behandelt.
Es steht außer Frage, dass ein Rabbi und Lehrer wie Jeschua BenJosef verehelicht war. Wäre dem nicht so, dann würde es der wichtigste Angriffspunkt der Diskussions-Gegener von Rabbi Jeschua gewesen.
(wie gesagt: darüber ist genügend geschrieben worden)

Ausnahmslos "alle" jüdischen Schrift-Forscher und Religions-Wissenschaftler sind sich darüber einig, dass Jeschua BenJosef niemals ehelos war. Die LOGIK ergibt, dass die Frau, welche in den christlichen Schriften erwähnt, Rabbi Jeschua BenJosef am Nähesten stand, also Mirjam HaMagdalit, auch seine Ehefrau war.
Ansonsten verfallen wir zumindest in den "sinnlichen" Ehebruch, der nicht nur von Jeschua selbst angeprangert wird, (siehe: > wer eine andere Ehefrau ansieht, um ...) oder aber:
Rabbi Jeschua Ben Josef hätte unter einen (zumindest Teil-)Zöllibat der JACHAD gelebt !!!
Dies ist jedoch auch sehr fraglich, denn 1. wäre irgendwo oder irgendwann darüber berichtet worden, bzw. 2. hätte Jeschua die gesamte Lehre der JACHAD vertreten müssen !
... und dies war nicht der FALL.

Also bleibt es bei unserer faktisch untermauerten Hypothese:
Rabbi JESCHUA BenJosef war verheiratet ! Demnach war naheliegend Mirjam HaMagdalit auch seine Ehefrau !

Wer beweist mir in einer faktischen Hypothese das Gegenteil !!!

שלום אבא
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Beitrag von Eaglesword am So 03 Okt 2010, 10:00

Ich persönlich habe keine Schwierigkeit mit einer unerwähnten Ehe, zumal nur bei Kefa eine Schwiegermutter genannt worden ist. Mehr kann ich aber noch nicht sagen.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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