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SCHAITL - פאה נכרית - Perücke der orthodoxen Frau

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SCHAITL - פאה נכרית - Perücke der orthodoxen Frau

Beitrag von ABA am Fr 12 März 2010, 18:42

שלום דבורה
Schalom Debora,
vielen Dank für die Nachfrage per @ !
dwora schrieb:... dass die Haare einer Frau bei den orthodoxen Juden als "sexuelle Stimulanz" gelten
und auch die verheirateten Frauen ihren Kopf kahl rasieren und eine Perücke tragen.
Meine Frage nun:
Warum rasieren sich denn auch die verheirateten Frauen den Kopf, wenn sie doch ihren eigenen Ehemann
"sexuell stimulieren" dürfen? Dürfen sie? Und wenn nicht: Warum denn nicht? Ist doch der eigene Ehemann!
Tja - liebe Biene,
Die Ansichten im Orthodoxen Judentum sind auch hier unterschiedlich!
Wir müssen in diesem Fall Orthodox und ULTRA-orthodox unterscheiden.

_____ _____ _____

Immer mehr orthodoxe Jüdinnen tragen Perücken. Sie folgen dem religiösen Gebot, ihr Haar zu bedecken und orientieren sich gleichzeitig an Trends.
Denn die traditionellen «Scheitel», wie Perücken auf jiddisch genannt werden, sind ein Prestigeobjekt.
Frauen mit glänzenden, seidigen Haaren gehören bei uns in Israel zum Straßenbild wie die schwarzen Hüte und Kipas der Männer. Erst auf den zweiten Blick ist zu erkennen, dass die Frauen «Scheitel/(Schaitl)» tragen.
Seit Jahrhunderten kommen religiöse jüdische Frauen mit Hüten, Kopftüchern und Perücken dem Gebot nach, ihren Kopf zu bedecken, sobald sie verheiratet sind. Ein Drittel der Frauen wählt mittlerweile die Perücke.
(Übrigens ein guter Wirtschaftsboom, der >Perückenhandel<)
Es gibt eine neue Generation gläubiger Juden, die der Religion zwar eine große Bedeutung beimisst, es aber auch bei den Orthodoxen trotzdem modisch mag!

_____ _____ _____

Aber wie ich schon erwähnte, liebe Debora, sind die Ansichten auch unterschiedlich hier!
Ich gebe dir ein paar interessante Links dazu:
Auch wie wir LIBERALEN JUDEN so ungefähr denken; siehst du am letzten LINK unten !!!

1.) Eine Frage bei >GUTE FRAGE< kannst du >> HIER << nachlesen !

2.) Ein CHASIDIM Bericht (also von den ganz FROMMEN) findest du >> HIER << !

3.) Wie immer hat auch HaGalil >> HIER << was dazu zu sagen !

4.) Was wir LIBERALEN über die ganze >Kopfbedeckerei< denken !? ... findest du >> HIER << !

... und was meint ihr hier im FORUM dazu ???

שלום אבא

Schalom ABA


_______ שמע ישראל יהוה אלהינו יהוה אחד _______
Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

______ Höre Israel JaHWeH unser GOtt ist > e i n z i g < ______
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Re: SCHAITL - פאה נכרית - Perücke der orthodoxen Frau

Beitrag von Eaglesword am Sa 13 März 2010, 01:51

In den Episteln steht ja eine Passage dazu, 1. oder 2. Brief an die Gemeinde in Rosinenstadt.
"Die Frau bete mit bedecktem Kopf, der Engel wegen... so schneide man ihr auch das Haar ab... Nu ist aber das Haar der Frau gegeben an Stelle des Schleiers."
Welchen Sinn das ergibt?

Zur damaligen Zeit wurde eine unzüchtige Frau geschoren und sah anschließend aus wie ein gerupftes Huhn, total verschimpfiert. Aus dem Grund steht auch da: "...so gleicht sie der Geschorenen..."

Um eine kurzhaarige Frau vor der verleumderischen Assoziation zu schützen, sollte sie mit bedecktem Kopf zum Beten kommen. Hatte sie sich geweigert, sollte man ihr "auch das" Haar abschneiden- ergo auch die Kurzhaarfrisur zermähen. Dass es wirklich nur um kurzes Haar bei Frauen geht und nicht generell um Haar, sehn wir im abschließenden Satz: "Und so ist ihr das Haar an Stelle des Schleiers gegeben."

"Um der Engel Willen" wird verschieden gedeutet, wie wir uns rege vorstelln können. Fakt ist numal, dass "Engel" auch für einen Leiter verwendet wird. Um die Gemeindeleitung nicht in Verruf zu bringen, sollte eine Kurzhaarige mit Bedeckung beten. Ob da im Hintergrund irgend welche lüsternen Engel auf der Lauer lägen, sei aber mal außen vor gelassen.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: SCHAITL - פאה נכרית - Perücke der orthodoxen Frau

Beitrag von Elischua am Sa 13 März 2010, 09:44

Soviel ich weiß, bedeutet eine Bedeckung des Hauptes (Haare) einer Frau 2 Merkmale:
Eine verheiratete Frau solle man betreffend ihrer Kopfbeckung erkennen. Eine unverheiratete Frau erkennt man daran, daß diese keine Kopfbedeckung trägt!

Was ich sowieso nicht verstehe ist, daß sich Frauen erst die Haare abschneiden und dann wieder eine Perücke aufsetzen. Dies widerspricht sich doch - oder?

Auch kann ich mir nicht vorstellen, daß JHWH uns mit Haare erschaffen hat, und diese dann wieder abschneiden sollen um wieder eine Perücke zu tragen confused


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: SCHAITL - פאה נכרית - Perücke der orthodoxen Frau

Beitrag von Elischua am Sa 13 März 2010, 16:52

Ich freu mich wenn ich jüdische Geschwister mit Kippa sehe, gehört irgendwie dazu! Leider wird sie auch von Papst und Co. getragen - da stört sie mich!


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Re: SCHAITL - פאה נכרית - Perücke der orthodoxen Frau

Beitrag von Schwertlilie am Sa 13 März 2010, 18:08

Diese mit der Schere zerfurchte Frisur, die dann dient eine Perücke oder auch nur ein Kopftuch drüber zu binden sieht schon erbärmlich aus. Zumal doch fast alle Frauen stolz auf ihre Haare sind und sie gerne pflegen.

Die Kopftücher finde ich ja noch o.k. aber Haare ab, um künstliche zu tragen ist nach meiner Meinung Unsinn. Zumal Perücken oft schöner und üppiger aussehen als echte Haare.

Auch ich freue mich immer, wenn jemand eine Kippa trägt, das finde ich richtig hübsch, besonders wenn die Kippa schwarz ist.

Was Papst und Co. angeht, wirkt das in prallem Pink immer so ein bißchen lustig, gar nicht richtig männlich. Dennoch denke ich, handelt es sich um ein und die selbe Art von Kopfbedeckung.

Weiß jemand vielleicht, ob diese beiden Arten von Kopfbedeckungen im Zusammenhang stehen? Wie sind denn diese Kardinals- und Bischofshütchen entstanden?

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Die Prostituierten von Korinth !

Beitrag von ABA am Sa 13 März 2010, 18:22

שלום כולם
Schalom zusammen,
Elishua schrieb:Was ich sowieso nicht verstehe ist, daß sich Frauen erst die Haare abschneiden
und dann wieder eine Perücke aufsetzen. Dies widerspricht sich doch - oder?
Bei den Orthodoxen widerspricht sich sehr viel. – Aber so ist unser Volk nunmal –
Auch wenn wir oft GOttes Handeln rationell verstehen wollen ...
... WIDERSPRICHT SICH SEHR VIEL !!!
daß JHWH uns mit Haare erschaffen hat, und diese dann wieder abschneiden sollen
Diese Sache z.B. hat sich allerdings bei mir ...
___________
... im Laufe der Jahre von selbst erldedigt!

Und zu dem was ...
... eagle so schön schrieb:Um eine kurzhaarige Frau vor der verleumderischen Assoziation zu schützen, sollte sie mit bedecktem Kopf zum Beten kommen.
möchte ich seine Ausführungen nur noch ergänzen!

Versetzen wir uns mal nach Korinth, und zwar in die Zeit, in der Rabbi SCHAUL dort lehrte!
Nach dem er die weiblichen Schnattergänse während der Gebete und Belehrung ermahnte, doch endlich den Schnabel zu halten, anstatt Kochrezepte auszutauschen ...

denn es ist zu lesen:
αι γυναικες εν ταις εκκλησιαις σιγατωσαν
[ai guneikes en tais eklesiais sigatosan]
>>> die FRAUEN in den Gemeindeversammlungen sollen schweigen <<<

geht er noch weiter, um schon dem damaligen MOBBING Einhalt zu gebieten,
indem er folgendes anwies:

hier die älteste Textabschrift: (aus dem ständigen Zeugen 1. Ordnung > א < (Archiv: BL / Folio: 271 Schreiber: A)
Textzeilen und Spalten wurden von mir etwas zusammengeschoben und das fehlerhafte ς (mittig) mit σ ersetzt!

πασα δε γυνη προσευχομενη η προφητευουσα
ακατακαλυπτω τη κεφαλη καταισχυνει τη κεφαλην αυτης .
εν γαρ εστιν και το αυτο τη εξυρημενη

ει γαρ ου κατακα λυπτεται γυνη κ(αι) κειρασθω ει δε αι
αχρον γυναικι το κειρασθαι η ξυρασθαι κατακαλυπτεσθω


Jede Frau, ob sie nun betet oder "begeistet" spricht, und das mit einem unverhüllten Haupt, schändet ihr Haupt !
denn sie ist dann gleich wie eine geschorene Liebesdirne !

Wenn sich eine solche Frau also nicht verhüllt- dann auch ... > Haare ab < ! ! !
Wenn also eine Frau ihr Haupt kahl schneiden soll!

(weil es das Gesetz den registrieren Liebesdinerinen gebietet)
dann soll sie sich verhüllen !!!

_______ ________

d.h.: Rabbi SCHAUL schlägt 2 Fliegen mit einer Klatsche !!!
Alle Frauen in der Gemeindeversammlung sind gleichgestellt!
Es soll kein Unterschied bestehen zwischen einer biederen Hausfrau und einer sich zu GOtt bekehrten LIEBESDIENERIN.
(die ja lt. römischen Gesetz immer noch verpflichtet ist, sich kahl scheren zu lassen)
Der Gesetzgeber machte auch in Korinth keinen Unterschied, ob jemand gläubig oder ungläubig ist;
ob jemand noch seinen Beruf als HAFEN-PROSTITUIERTE nachging oder jetzt als "Bekehrte" der KRANKENPFLEGE sich ergibt!

aber WARUM DAS ALLES ? ? ?
(schreibe ich weiter nach MOZEJ SCHABAT)

שלום אבא
Schalom ABA
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Re: SCHAITL - פאה נכרית - Perücke der orthodoxen Frau

Beitrag von wendy am Sa 13 März 2010, 18:51

ja da ist der Kojack im Forum *lach*
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Die Situation in KORINTH der ANTIKE !

Beitrag von ABA am Sa 13 März 2010, 20:25

... ich schrieb:aber WARUM DAS ALLES ? ? ?
Wer schon einmal die Gelegenheit hatte, einige Zeit in Korinth zu verbringen, kann sich auch erst richtig die damalige Situation vorstellen!
Nicht nur ein bißchen συρτάκι (Sirtaki) trinken, oder τζατζίκι (Zaziki) tanzen !? __   __    __  
Sondern es lohnt, sich mit Landschaft, Leute und der Antike zu beschäftigen
____ ____ ____

oder noch mehr: das seht ihr >> HIER <<


Die antike Situation in der Zeit von Rabbi SCHAUL war trotz der Metropole relativ überschaubar.
In der Unterstadt der Hafen mit seinem rauhen Menschenschlag.
Schiffsleute, Hafenarbeiter, Bettler, Händler und auch LIEBESDIENERINEN.

Weiter oben, Richtung des Berges Akokorinth lag die Hauptstadt, das Geschäftsleben, die Tempel, auch die jüdische Synagoge, sowie verbunden damit die korinthische Gemeindeversammlung der Nozrim!

Wer die christlichen Schriften über die gesamte korinthische Situation kennt, kann sich hier am Ort der Ereignisse vieles bildlich vorstellen. Besonders die menschliche Situation!
Bei dem Missionseifer der Anhänger des jüdischen Rabbi SCHAUL ist es nicht von der Hand zu weisen, dass sich eine nicht geringe Zahl von Leuten aus dem Hafenviertel ihm zuwandten. Er war ja Fachmann auf diesem Gebiet was z.B. Segel betraf.
Ebenfalls wird niemand abstreiten, dass auch das weibliche Geschlecht von der Botschaft des jüdischen RABBI JESCHUA BenJosef angesprochen war.
Denn auch JESCHUA liebte den Sünder, verachtete jedoch die SÜNDE!
LIEBESDIENERINNEN aus dem korinther Hafenviertel waren genau so suchend in ihrer geistigen Leere, wie die in Judäa, Schomron und Galil.
Dem Aufruf zur Umkehr zum dem GOtt und Schöpfer und Retter aller Menschen folgten sie dem Evangeliumsruf bis in die jüdische Synagoge, bis in die Gemeindeversammlung der Anhänger JESCHUAS!
Doch letztlich waren sie Ausgestoßene, Liebesdienerinnen, Prostituierte, >Geschorene< , wie man auch zu sagen pflegte.
Eine Gemeinschaft zu leiten, in denen Frauen unterschiedlichster Herkunft, Religion, Familienstandes, Intelligenz und Reinlichkeit dazugehören, war für Rabbi SCHAUL und die Gemeindeältesten garantiert schlimmer als einen Sack Flöhe zu hüten.

Da stößt doch Rachel, die Frau des Synagogen-Vorbeters während des Betens ihre Freundin Helena, die Frau des Gemischtwaren-Händlers in die Seite:
>> Guck mal da vorne, DIE da, aus der >Breiten Gasse< ...
>> ... da, jetzt, Hände hoch und Halleluja. und dann ......
>> ... Morgen liegt sie bestimmt wieder horizontal auf ihrer Arbeitsfläche
<<
usw. usw. usw.

MOBBING und STALKING war auch damals schon ein beliebtes Gesellschaftsspiel, und nicht nur der >Heiden< !!!
(zum Glück gibt es heute so etwas in den Gemeinden der Gläubigen nicht mehr, weil ja alle wie WIEDERGEBOREN sind)

doch zurück:
Die Gläubigen LIEBESDIENERINNEN hatten jedoch einen unangenehmen MAKEL !!!
Sie mußten als PROSTITUIERTE ihr Haupt rasieren lassen!
Selbst wenn, und ich setze dies bei wirklich umgekehrten Sündern, ob jüdisch oder heidnisch, voraus; sie ein neues Leben, einer neuen anderen Arbeit jetzt nachgingen. – sie mußten sich weiterhin scheren
Für den Gesetzgeber in Korinth war es uninteressant, welch sittliche neue Wege die >Registrierten< jetzt gingen. – die Haare mußten ab

Das Problem in der Gemeinde-Versammlung war eigentlich recht einfach zu lösen !!!
Wenn alle weiblichen Mitglieder ein Schleier, Tuch oder sonstige Kopfbedeckung trugen, war der soziale und ethische Unterschied zumindest mal >überdeckt< !!!
Dann waren die Frauen auch innerlich frei zu beten, zu loben und zu preisen.

Zu Lehren brauchte ihnen niemand zu verbieten; selbst Rabbi SCHAUL nicht; denn sie hatten ja ansonsten genügend anders zu tun!
Damit meine ich mit der Familie, den Kindern, weiterer Schwangerschaften, ganz zu schweigen von der täglichen  Haus / Herd / - und Küchenarbeit.

Das schöne lange Haar war also überall im Wege !  

שלום אבא

Schalom ABA
und schawua tof
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Re: SCHAITL - פאה נכרית - Perücke der orthodoxen Frau

Beitrag von Eaglesword am Sa 13 März 2010, 21:37

Welch eine schreckliche Zeit!


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: SCHAITL - פאה נכרית - Perücke der orthodoxen Frau

Beitrag von Schwertlilie am So 14 März 2010, 20:36

Die Behauptung daß das schöne lange Haar überal im Weg war, kann ich nicht nachvollziehen. Ich finde lange Haare hygienischer beim Kochen und anderen Verrichtungen, bei denen es auf Reinlichkeit ankommt. Grund: Lange Haare lassen sich immer zusammenbinden oder hochstecken, sie sind damit am Kopf festgehalten. Wenn nun ein Haar ausfällt, ist es immer noch in einem Band oder einer Spange am Kopf fest. Kurze Haare werden nicht zu sammengebunden, geht ein Haar aus, kann es überall hinfallen.

Wenn ich im Restaurant mal ein Haar in der Speise finde, dann ist es auch immer ein kurzes!

Auch ein Kopftuch hält lange Haare eher fest als kurze.

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- ich bin unschuldig -

Beitrag von ABA am So 14 März 2010, 21:59

Liebe Schwertlilie !
... wenn ich im Restaurant mal ein Haar in der Speise finde, dann ist es auch immer ein kurzes! ...
... aber dann wars aber nicht von mir !!!

Gruß ABA ! ___
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Re: SCHAITL - פאה נכרית - Perücke der orthodoxen Frau

Beitrag von Eaglesword am So 14 März 2010, 23:49

Bist du das da im Bild? Man dann bist du ja noch nackter als ich...


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Viel zu junge der Mann !

Beitrag von ABA am Mo 15 März 2010, 07:28

Nein eagle,

ich bin zum Einen 30 Jahre älter!

Zum Anderen habe ich einen Bart! (nicht solang wie auf dem AVATAR)

Sowie ein bißchen Haarkranz (solange bis mir die Kinder ihn wieder mal wegschneiden)

Gruß ABA
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Re: SCHAITL - פאה נכרית - Perücke der orthodoxen Frau

Beitrag von Eaglesword am Mo 15 März 2010, 15:23

Was noch offen ist in der Sache mit Scheren der Frauen:
Wie konnte es dazu kommen, dass der offenbare Zwang in Rosinenstadt gegen die "Geweihten" später auf jüdisch orthodoxe Frauen übertragen wurde, obwohl die jüdisch messianischen Frauen ihre schwesterliche Solidarität zu den "Judengenossinnen" zeigten?
Waren die ersten messianischen Gemeinden vielleicht noch orthodox, dass der Brauch des Scherens gar nicht erst zu orthodoxen Gemeinden wechseln musste, sondern umgekehrt von ihnen beibehalten worden ist, während messianische Gemeinden später sich des Scherens entledigt hatten?


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Re: SCHAITL - פאה נכרית - Perücke der orthodoxen Frau

Beitrag von Schwertlilie am Di 16 März 2010, 11:45

Schalom Aba,

also gut, von Dir war das Haar dann wirklich nicht, von mir aber auch nicht, denn meine sind nicht kurz.

(Gutes Bild)

LG

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Wilde Spekulationen...

Beitrag von Adlermaedchen am Do 18 März 2010, 17:11



Wenn sich eine solche Frau also nicht verhüllt- dann auch ... > Haare ab < ! ! !
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(die ja lt. römischen Gesetz immer noch verpflichtet ist, sich kahl scheren zu lassen)
Der Gesetzgeber machte auch in Korinth keinen Unterschied, ob jemand gläubig oder ungläubig ist;
ob jemand noch seinen Beruf als HAFEN-PROSTITUIERTE nachging oder jetzt als "Bekehrte" der KRANKENPFLEGE sich ergibt!

Shalom, lieber Aba!

Ich spekuliere mal ganz wild vor mich hin....: Kann es eventuell sein, dass daraus entstanden ist, dass die "heilpflegerischen Berufe" fast alle Hauben / Kopfbedeckungen tragen?

Was für einen Satz hab ich denn da rausgehauen? War das jetzt verständlich?

Dank für Antwort,

Adlermädchen

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Pflegedienst

Beitrag von ABA am Fr 19 März 2010, 05:43

Schalom Adlermädchen,
Ich spekuliere mal ganz wild vor mich hin....:
Kann es eventuell sein,
dass daraus entstanden ist, dass die "heilpflegerischen Berufe" fast
alle Hauben / Kopfbedeckungen tragen?
-
Was für einen Satz hab ich denn da rausgehauen?
Das würde eigentlich bedeuten das Menschen der "heilpflegerischen Berufe"
vorher im horizontalen Gewerbe dienten!

Jetzt muss ich mich allerdings mit einer Antwort enthalten!
Vielleicht weiß jemand anderes warum das "Krankenpflegepersonal" Hauben/Kopfbedeckung trägt!
Ob dies wirklich auf Rabbi SCHAUL zurückzuführen ist ?

Schalom ABA
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Re: SCHAITL - פאה נכרית - Perücke der orthodoxen Frau

Beitrag von Elischua am Fr 19 März 2010, 07:34

Was ist mit den "Nonnen, Klosterschwestern" und Co. Die sind ja auch nicht ohne das "Dings" da auf dem Kopf! scratch


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"Hand geben" einer jüdischen Ehefrau bei der Begrüßung...

Beitrag von Adlermaedchen am Fr 19 März 2010, 08:04

Das würde eigentlich bedeuten das Menschen der "heilpflegerischen Berufe"
vorher im horizontalen Gewerbe dienten!

Jetzt muss ich mich allerdings mit einer Antwort enthalten!

Shalom auch wiederum dir, lieber Aba!

Was musste ich eben schon herzlich über deine Antwort lachen! Ich (als naturblondes Adlermädchen!), habe diese Schlussfolgerung natürlich nicht gezogen! Tja... ""Honi soit qui mal y pense", wie die Franzosen zu sagen pflegen...

Jedoch habe ich eine weitere Frage an dich, an das geneigte Forum:

Letztens erzählte mir ein gemeinsamer Freund, dass ein mit einer Frau (irgendwie logisch!) verheirateter, orthodoxer Jude seiner Frau untersagt, anderen Männern zur Begrüßung und / oder Verabschiedung die Hand zu reichen. Warum denn das bloß? Auf welcher Grundlage des Talmuds?

Kamillentee trinkend und nun endlich wach werdend, winkt in deine Richtung

das Adlermädchen


Zuletzt von Adlermaedchen am Fr 19 März 2010, 08:07 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Überschrift noch nachgereicht! :-))

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Re: SCHAITL - פאה נכרית - Perücke der orthodoxen Frau

Beitrag von Schwertlilie am Fr 19 März 2010, 13:22

Schalom Adlermädchen,

wenn eine Frau ihre allmonatliche Zeit hat, gilt sie als unrein. Das heißt, daß sie niemanden berühren darf. Auch einige Zeit davor oder danach soll wohl die Unreinheit gelten, das weiß ich aber nicht so genau. Derjenige, der die Hand zum Gruß gereicht bekommt, weiß nicht, in welcher Zeit die Frau gerade ist. Er könnte verunsichert sein. Darum sei es wohl am besten, wenn die Frau gar nicht erst die Hand reicht.

LG

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Es gibt viele Dinge !

Beitrag von ABA am So 21 März 2010, 16:40

Schalom Adlermädchen,

Adlermädchen schrieb:... orthodoxer Jude seiner Frau untersagt, anderen Männern zur Begrüßung und / oder Verabschiedung die Hand zu reichen ...
@Schwertlilie schrieb:wenn eine Frau ihre allmonatliche Zeit hat, gilt sie als unrein
Schwertlilie hat bereits schon die Sache einerseits richtig gesehen.

Jedoch gibt es viele Verhaltensregeln, um nicht von liberal jüdischer Sicht "Verhaltens-Störungen" zu sagen, die unsere orthodoxen Stammesgenossen so alles "talmudisch fundamentalisiert" in IHR Leben umzusetzen pflegen.

Sei es die Handgeberei wegen Verunreinigung. Der Firlefanz mit milchig und fleischig mit dem Höhepunkt der diesbezüglichen Geschirrlagerung!
Der Tropfen Milch im Kaffee wenn ein Wurstbrot verszehrt wird, stört mich allerdings auch. Jedoch nur weil ich sowieso nie Milch im Kaffee trinke.

Dann gibt es den ewigen Streit ob die Unreinheit vom unteren Gefäß in das obere reine Gefäß steigt, obwohl nach physikalischen Gesetzen sogar das Wasser bergab fließt.
Und die Krönung ist dann immer noch das berühmte weiße Bettlaken mit dem eingefassten runden Loch an der richtigen Stelle bei speziellen intim/biologischen Bedürfnissen!

... sowie viele viele andere Dinge mehr !

Jedoch, liebes Adlermädchen, dies gehört nunmal zu der Vielsichtig und - schichtigkeit eines Volkes, zumindest für die Einen, dass sie sehen können, wie es wirklich NICHT gemacht werden soll !

שלום אבא

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Re: SCHAITL - פאה נכרית - Perücke der orthodoxen Frau

Beitrag von Schwertlilie am So 21 März 2010, 16:57

Ich kenne es so, daß Lebensmittel oder Töpfe, Schalen, Teller u.s.w. nicht mehr koscher sind, wenn sie weniger als 40 cm über dem Boden gelagert werden, bzw. runtergefallen sind. Das ist alles. Also kann diese Unreinheit auch nicht auf was Anderes abfärben, was mehr als 40 cm hoch liegt.

Außerdem habe ich mal gelesen, weiß leider nicht mehr wo, daß es die Gedanken sind, die eine Sache unrein machen. Danach richte ich mich. Sollte ich eine Schale, die weniger als 40 cm vom Boden entfernt war mit einer kleineren in Verbindung bringen, verlasse ich mich in dem Moment auf die Gedanken. Sind sie gegen das zweite Gefäßt, so ist es wirklich unrein.

Von unten nach oben kann ja die Unreinheit nicht abfärben, denn so gesehen ist die Unreinheit gleich auf dem Boden. Es müßte also ständig die Unreinheit des Bodens nach oben abstrahlen.

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... genau das ist das Problem !

Beitrag von ABA am So 21 März 2010, 17:24

Schalom Schwertlilie!

... wenn sie weniger als 40 cm ... Unreinheit auch nicht auf was Anderes abfärben ... Teller u.s.w. nicht mehr koscher sind, wenn sie ... ständig die Unreinheit des Bodens nach oben ... mit milchig und fleischig ... unteren Gefäß in das obere reine Gefäß steigt ... bzw. runtergefallen sind. Das ist alles ... usw. usw. usw. ...

Und genau das ist das was ich als >>> geistigen Firlefanz <<< beschreibe !!!

Schalom ABA


Zuletzt von ABA am So 21 März 2010, 19:17 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: SCHAITL - פאה נכרית - Perücke der orthodoxen Frau

Beitrag von Elischua am So 21 März 2010, 17:31

Andere Frage?

Wo fängt Unreineit an - wo hört Unreinheit auf? scratch


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
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Re: SCHAITL - פאה נכרית - Perücke der orthodoxen Frau

Beitrag von Eaglesword am So 21 März 2010, 19:27

Bisher hatte ich das Lochvögeltuch für eine Fabel gehalten...


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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