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"Messianische Prophezeiungen" lt. Lehre Messianischer Juden!

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"Messianische Prophezeiungen" lt. Lehre Messianischer Juden!

Beitrag von Elischua am Sa 07 Jan 2017, 13:04

Schalom liebe Suchenden und Lernenden,
ich bekomm immer wieder mal Schreiben einer Messianischen Gemeinde, einer der größten Gemeinde vom  Wladimir Pikman, Leiter von Beit Sar Shalom.
In den nachstehenden PDF könnt ihr schon mal die aufgeführten Verse aus Matthäus mit Verweisstellen zum Tanach lesen - und weil es im Tanach steht - dies auf Jeschua / Jesus bezogen wird. Und die im Tanach ganz anderen Sinn hat und null mit Jeschua / Jesus zu tun hat.
Ich denke, daß dieser Matthäus - wer dieser auch immer gewesen sein soll kein Apostel war, sondern nur jemand vom Tanach übernommen hat und seine eigene Gedanken und Gefühle mit einbezogen hat - weil sich die Kirche ja einen neuen Gott zusammenbasteln musste.

Hier haben nur mal wieder eine weitere Arbeit der Aufklärung - der falschen Überlieferungen und hier eindeutlich zu erkennen ist, das die Religion "Messianische Juden" nichts anderes ist als eine weitere christliche Organisation ist die sich äußerlich als Juden outen wollen - es aber nicht sind.
Auch wird auf Seite 2 ganz unten Psalm 22 aufgeführt: Der Tod Jesu stimmt außerordentlich mit Psalm 22 überein - was totaler Nonsens ist - Psalm 22 hat nichts mit Jeschua /Jesus zu tun - sondern betrifft König David - hier habe ich schon vor längerer Zeit dazu aufgeklärt: Psalm 22
Ich nehme hier die Menge-Bibel als Übersetzung:
"Samen" von Abrahahm, Isaak, Jacob und Juda:
Mt. 1,1-3:
Mt 1:1: Stammbaum Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams:
Mt 1:2: Abraham war der Vater Isaaks; Isaak der Vater Jakobs; Jakob der Vater Judas und seiner Brüder;
Mt 1:3: Juda war der Vater des Phares und des Zara, deren Mutter Thamar war; Phares war der Vater Esroms; Esrom der Vater Arams;
Vergleich zu:
1.Mo 12:3: Ich will die segnen, die dich segnen, und wer dich verflucht, den will ich verfluchen; und in dir sollen alle Geschlechter der Erde gesegnet werden.
1.Mo 17:19: Doch Gott antwortete: »Ganz gewiß wird deine Frau Sara dir einen Sohn gebären, den du Isaak nennen sollst; und ich will meinen Bund mit ihm aufrichten als einen ewigen Bund für seine Nachkommen nach ihm.
1.Mo 21:12: aber Gott sagte zu Abraham: »Laß es dir um den Knaben und um deine Magd nicht leid sein: gehorche der Sara in allem, was sie von dir verlangt; denn nur nach Isaak soll dir Nachkommenschaft genannt werden.
1.Mo 28:12: Da hatte er einen Traum: er sah eine Leiter, die auf der Erde stand und mit ihrer Spitze bis an den Himmel reichte, und die Engel Gottes stiegen auf ihr hinauf und herab.
1.Mo 49:10: Nicht wird das Zepter von Juda weichen noch der Herrscherstab zwischen seinen Füßen hinweg, bis der kommt, dem er gebührt, und die Völker werden ihm Gehorsam leisten.



Nachkommen von David und Erbe seines Thrones:
Mt 1:6: Isai war der Vater des Königs David. David war der Vater Salomos, dessen Mutter die Frau Urias gewesen war;
Vergleich zu:
Jes 11:1: Sodann wird ein Reis aus dem Stumpfe Isais hervorgehen und ein Schößling aus seinen Wurzeln Frucht tragen;
Jes 11:2: und der Geist des HERRN wird auf ihm ruhen: der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Heldenkraft, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN.
Jes 11:3: An der Furcht des HERRN wird er sein Wohlgefallen haben; und er wird nicht nach dem richten, was seine Augen sehen, und nicht Recht sprechen nach dem, was seine Ohren hören;
Jes 11:4: nein, er wird(auch) die Niedrigen richten mit Gerechtigkeit und den Gebeugten im Lande Recht sprechen mit Redlichkeit(oder: nach Billigkeit). Die Erde(oder: die Gewalttätigen?) wird er mit dem Stabe seines Mundes schlagen und mit dem Hauch seiner Lippen den Gottlosen töten;
Jes 11:5: die Gerechtigkeit wird der Gurt seiner Hüften sein und die Treue der Gürtel seiner Lenden.
Jer 23:5: »Wisset wohl: es kommt die Zeit« – so lautet der Ausspruch des HERRN –, »da will ich dem David einen rechten Sproß erwecken: der wird als König herrschen und mit Weisheit handeln und Recht und Gerechtigkeit im Lande walten lassen!



Geboren von einer Jungfrau:
Mt 1:22: Dies alles ist aber geschehen, damit das Wort erfüllt würde, das der Herr durch den Propheten gesprochen hat, der da sagt(Jes 7,14):
Mt 1:23: »Siehe, die Jungfrau wird guter Hoffnung und Mutter eines Sohnes werden, dem man den Namen Immanuel geben wird«, das heißt übersetzt: ›Mit uns ist Gott.‹ –
Vergleich zu:
Jes 7:14: Darum wird der Allherr selbst euch ein Zeichen geben: Seht, die Jungfrau(oder: die junge Frau) wird guter Hoffnung werden und einen Sohn gebären, dem sie den Namen Immanuel(d.h. Gott mit uns oder bei uns) geben wird.



Geboren in Bethlehem:
Mt 2:1: Als nun Jesus zu Bethlehem in Judäa in den Tagen(= unter der Regierung) des Königs Herodes geboren war, da kamen Weise aus dem Osten(oder: Morgenlande) nach Jerusalem
Mich 5:2: Darum wird er sie(d.h. Gott die Israeliten) preisgeben bis zu der Zeit, wo sie, die gebären soll, geboren hat und der Rest seiner Volksgenossen zu den Kindern Israel zurückkehrt.



Erscheinung aus Ägypten:
Mt 2:14: Da stand Joseph auf, nahm in der Nacht das Kindlein und seine Mutter mit sich und entwich nach Ägypten;
Mt 2:15: dort blieb er bis zum Tode des Herodes. So sollte sich das Wort erfüllen, das der Herr durch den Propheten gesprochen hat, der da sagt(Hos 11,1): »Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.«
Vergleich zu:
Hos 11:1: »Als Israel jung war, gewann ich es lieb, und aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.



Kommt in der Zeit der Trübsal Israels:
Mt 2:16: Als Herodes sich nun von den Weisen hintergangen sah, geriet er in heftigen Zorn; er sandte(Diener) hin und ließ in Bethlehem und dem ganzen Umkreis des Ortes sämtliche Knaben im Alter von zwei und weniger Jahren töten, entsprechend der Zeit, die er sich von den Weisen genau hatte angeben lassen.
Mt 2:17: Damals erfüllte sich, was durch den Propheten Jeremia(Jer 31,15) gesagt ist, der spricht:
Mt 2:18: »Ein Geschrei hat man in Rama vernommen, lautes Weinen und viel Wehklagen: Rahel weint um ihre Kinder und will sich nicht trösten lassen, daß sie nicht mehr da sind.«
Vergleich zu:
Jer 31:15: So hat der HERR gesprochen: »Horch! In Rama wird Wehklage laut, bitterliches Weinen! Rahel weint um ihre Kinder, will sich nicht trösten lassen wegen ihrer Kinder: ach, sie sind nicht mehr da!«



"Nazarenus" genannt:
Mt 2:23: und ließ sich dort in einer Stadt namens Nazareth nieder. So ging das Prophetenwort in Erfüllung, daß er den Namen ›Nazarener‹ führen werde.
Vergleich zu:
Jes 11:1: Sodann wird ein Reis aus dem Stumpfe Isais hervorgehen und ein Schößling aus seinen Wurzeln Frucht tragen;( als mögliche Ursprungsquelle)!



Verehrung bei prominenten Menschen:
Mt 2:1: Als nun Jesus zu Bethlehem in Judäa in den Tagen(= unter der Regierung) des Königs Herodes geboren war, da kamen Weise aus dem Osten(oder: Morgenlande) nach Jerusalem
Mt 2:2: und fragten: »Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben nämlich seinen Stern im Aufgehen(oder: im Osten) gesehen und sind hergekommen, um ihm unsere Huldigung darzubringen.«
Mt 2:3: Als der König Herodes das vernahm, erschrak er sehr und ganz Jerusalem mit ihm;
Mt 2:4: und er ließ alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volks zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo Christus(= der Messias; vgl. 1,16) geboren werden sollte.
Mt 2:5: Sie antworteten ihm: »Zu Bethlehem in Judäa; denn so steht bei dem Propheten geschrieben(Mi 5,1):
Mt 2:6: ›Du, Bethlehem im Lande Judas, du bist durchaus nicht die unbedeutendste unter den Fürstenstädten Judas; denn aus dir wird ein Führer(oder: Fürst) hervorgehen, der mein Volk Israel weiden(= als Hirte leiten) wird.‹«
Mt 2:7: Daraufhin berief Herodes die Weisen heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau die Zeit angeben, wann der Stern erschienen wäre;
Mt 2:8: dann wies er sie nach Bethlehem und sagte: »Zieht hin und stellt genaue Nachforschungen nach dem Kindlein an; und wenn ihr es gefunden habt, so teilt es mir mit, damit auch ich hingehe und ihm meine Huldigung darbringe.«
Mt 2:9: Als sie das vom Könige gehört hatten, machten sie sich auf den Weg; und siehe da, der Stern, den sie im Osten(oder: bei seinem Aufgang) gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er endlich über dem Ort stehen blieb, wo das Kindlein sich befand.
Mt 2:10: Als sie den Stern erblickten, wurden sie hoch erfreut.
Mt 2:11: Sie traten in das Haus ein und sahen das Kindlein bei seiner Mutter Maria, warfen sich vor ihm nieder und huldigten ihm; alsdann taten sie ihre Schatzbeutel auf und brachten ihm Geschenke dar: Gold, Weihrauch und Myrrhe.
Vergleich zu:
Ps 72:10: die Könige von Tharsis und den Meeresländern müssen Geschenke ihm bringen, die Herrscher von Saba und Seba Abgaben(= Tribut) entrichten;
Ps 72:11: ja huldigen müssen ihm alle Könige, die Völker alle ihm dienen!



Salbung mit dem Geist Gottes:
Mt 3:16: Als Jesus aber getauft und soeben aus dem Wasser gestiegen war, siehe, da taten sich ihm die Himmel auf, und er(Johannes oder Jesus) sah den Geist Gottes wie eine Taube herabschweben und auf ihn(oder: sich) kommen.
Vergleich zu:
Jes 11:2: und der Geist des HERRN wird auf ihm ruhen: der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Heldenkraft, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN.
Jes 61:1: Der Geist Gottes des HERRN ruht auf mir, weil der HERR mich gesalbt(= geweiht) hat, um den Elenden(oder: Demütigen) frohe Botschaft zu bringen; er hat mich ja gesandt, um die, welche gebrochenen Herzens sind, zu verbinden, den Gefangenen die Freilassung anzukündigen und den Gebundenen die Entfesselung,



Verkündet von einem Vorboten:
Mt 3:1: In jenen Tagen trat aber Johannes der Täufer öffentlich auf und predigte in der Wüste von Judäa:
Mt 3:2: »Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!«
Mt 3:3: Dieser(Johannes) ist nämlich der Mann, auf den sich das Wort des Propheten Jesaja bezieht, der da sagt(Jes 40,4): »Eine Stimme ruft laut in der Wüste: ›Bereitet den Weg des Herrn! Macht gerade(oder: ebnet ihm) seine Pfade!‹«
Vergleich zu:
Jes 40:3: Horch! Ein Ruf erschallt: »In der Wüste bahnet dem HERRN einen Weg, ebnet in der Steppe eine Straße für unsern Gott!
Mal 3:1: »Wisset wohl: ich sende meinen Engel(oder: Boten), daß er den Weg vor mir her bahne, und unversehens wird zu seinem Tempel kommen der Herr, den ihr herbeiwünscht, und der Bundesengel, nach dem ihr Verlangen tragt, kommt unfehlbar!« – so spricht der HERR der Heerscharen.



Geht ins heidnische Galiläa:
Mt 4:11: Nun ließ der Teufel von ihm ab, und siehe, Engel traten zu ihm und leisteten ihm Dienste.
Mt 4:12: Als Jesus aber von der Gefangennahme des Johannes Kunde erhielt, zog er sich nach Galiläa zurück;
Mt 4:13: er verließ jedoch Nazareth und verlegte seinen Wohnsitz nach Kapernaum, das am See(Genezaret) liegt im Gebiet(d.h. Grenzgebiet) von Sebulon und Naphthali,
Mt 4:14: damit das Wort des Propheten Jesaja erfüllt werde(Jes 8,23; 9,1-2), das da lautet:
Mt 4:15: »Das Land Sebulon und das Land Naphthali, das nach dem See zu liegt, das Land jenseits des Jordans, das Galiläa der Heiden,
Mt 4:16: das Volk, das im Finstern saß, hat ein großes Licht gesehen, und denen, die im Lande und Schatten des Todes saßen, ist ein Licht aufgegangen.«
Vergleich zu:
Jes 9:1: Das Volk, das in Finsternis wandelt, wird ein großes Licht erblicken, über denen, die in umnachtetem Lande wohnen, wird Licht aufstrahlen.
Jes 9:2: Du wirst des Jubels viel schaffen, wirst die Freude groß werden lassen; sie werden sich vor dir freuen, wie man sich in der Ernte freut, wie man jubelt beim Beuteverteilen.



"Trägt" Krankheiten der Menschen:
Mt 8:16: Als es dann Abend geworden war, brachte man viele Besessene zu ihm, und er trieb die bösen Geister durchs Wort aus und heilte alle, die ein Leiden hatten.
Mt 8:17: So sollte sich das Wort des Propheten Jesaja erfüllen, der da sagt(Jes 53,4): »Er hat unsere Gebrechen hinweggenommen und unsere Krankheiten getragen (oder: sich aufgeladen).«
Vergleich zu:
Jes 53:4: Jedoch unsere Krankheiten(oder: Leiden) waren es, die er getragen hat, und unsere Schmerzen hatte er sich aufgeladen(vgl. Mt 8,17), während wir ihn für einen Gestraften(oder: Gebrandmarkten), von Gott Geschlagenen und Gemarterten hielten.



Der Hirte, der zu hirtenlosen Menschen gesandt ist und mit Gleichnissen unterrichtet:
Mt 13:34: Dies alles redete Jesus in Gleichnissen zu den Volksscharen, und ohne Gleichnisse redete er nichts zu ihnen.
Mt 13:35: So sollte sich das Wort des Propheten erfüllen, der da sagt(Ps 78,2): »Ich will meinen Mund zu Gleichnissen auftun, ich will aussprechen, was seit Grundlegung der Welt verborgen gewesen ist.«
Vergleich zu:
Ps 78:2: Ich will auftun meinen Mund zur Rede in Sprüchen, will Rätsel verkünden von der Vorzeit her.



Demütiger und Stiller Diener, der den Heiden die Gerechtigkeit bringt:
Mt 12:18: »Siehe, mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem mein Herz Wohlgefallen gefunden hat! Ich will meinen Geist auf ihn legen, und er soll den Heidenvölkern das Gericht ankündigen(oder: das Recht verkündigen).
Mt 12:19: Er wird nicht zanken noch schreien, und niemand wird seine Stimme auf den Straßen hören;
Mt 12:20: ein geknicktes Rohr wird er nicht zerbrechen und einen glimmenden Docht nicht auslöschen, bis er das Gericht(oder: das Recht) siegreich durchgeführt hat;
Mt 12:21: und auf seinen Namen werden die Heidenvölker ihre Hoffnung setzen.«
Mt 21:4: Dies ist aber geschehen, damit das Wort des Propheten erfüllt werde, das da lautet(Jes 62,11; Sach 9,9):
Mt 21:5: »Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir sanftmütig und auf einem Esel reitend, und zwar auf einem Füllen, dem Jungen des Lasttiers.«
Mt 21:6: Als nun die Jünger hingegangen waren und den Auftrag Jesu ausgerichtet hatten,
Mt 21:7: führten sie die Eselin mit dem Füllen herbei, legten ihre Mäntel auf sie, und er setzte sich darauf.
Vergleich zu:
Jes 42:1: Siehe da, mein Knecht, an dem ich festhalte, mein Erwählter, an dem mein Herz Wohlgefallen hat: Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, damit er das Recht(oder: die Wahrheit) zu den Völkern hinaustrage.
Jes 42:2: Er wird nicht schreien noch lärmen und seine Stimme nicht auf der Straße hören lassen;
Jes 42:3: ein geknicktes Rohr wird er nicht abbrechen und einen glimmenden Docht nicht auslöschen; getreulich wird er das Recht(oder: die Wahrheit) kundtun.
Jes 42:4: Er selbst wird nicht verglimmen(= ermatten) und nicht zusammenbrechen, bis er das Recht(oder: die Wahrheit) auf Erden fest begründet hat; die Meeresländer harren schon auf seine Weisung.
Jes 62:11: Sehet, der HERR hat den Befehl bis ans Ende der Erde erschallen lassen: »Sagt der Tochter Zion: ›Siehe, dein Heil kommt, siehe, sein Lohn kommt mit ihm, und seine Vergeltung geht vor ihm her!‹«
Sach 9:9: »Frohlocke laut, Tochter(= Bewohnerschaft von) Zion! Brich in Jubel aus, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir; gerecht und ein Retter(oder: sieghaft) ist er, demütig, und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen, dem Jungen einer Eselin(vgl. Mt 21,1-9).



Kommt nach Jerusalem:
Mt 21:1: Als sie sich dann Jerusalem näherten und nach Bethphage an den Ölberg gekommen waren, da sandte Jesus zwei von seinen Jüngern ab
Mt 21:2: mit der Weisung: »Geht in das Dorf, das vor euch liegt! Ihr werdet dort sogleich(am Eingang) eine Eselin angebunden finden und ein Füllen bei ihr; bindet sie los und bringt sie mir her!
Mt 21:3: Und wenn euch jemand etwas sagen sollte, so antwortet ihm: ›Der Herr hat sie nötig, wird sie aber sofort zurückschicken.‹«
Mt 21:4: Dies ist aber geschehen, damit das Wort des Propheten erfüllt werde, das da lautet(Jes 62,11; Sach 9,9):
Mt 21:5: »Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir sanftmütig und auf einem Esel reitend, und zwar auf einem Füllen, dem Jungen des Lasttiers.«
Vergleich  zu:
Sach 9:9: »Frohlocke laut, Tochter(= Bewohnerschaft von) Zion! Brich in Jubel aus, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir; gerecht und ein Retter(oder: sieghaft) ist er, demütig, und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen, dem Jungen einer Eselin(vgl. Mt 21,1-9).



Kommt in den Tempel:
Mt 21:12: Jesus ging dann in den Tempel Gottes, trieb alle hinaus, die im Tempel verkauften und kauften, warf die Tische der Geldwechsler und die Sitze der Taubenverkäufer um
Vergleich zu:
Hag 2:7: und ich werde alle Völker in Bewegung setzen, daß die Kostbarkeiten aller Heidenvölker herbeigebracht werden; und ich will dieses Haus mit Herrlichkeit erfüllen!‹ – so spricht der HERR der Heerscharen.
Hag 2:8: ›Mein ist das Silber und mein das Gold‹ – so lautet der Ausspruch des HERRN der Heerscharen.
Hag 2:9: ›Größer wird die künftige Herrlichkeit dieses Tempels sein, als die des ersten gewesen ist‹ – so spricht der HERR der Heerscharen –, ›und an dieser Stätte will ich Frieden(oder: Segen) spenden‹ – so lautet der Ausspruch des HERRN der Heerscharen.«






Ich persönlich denke, daß dies eine wichtige Arbeit ist um hier die falschen Interpretationen von Kirche u. Co. aufzuklären - ich weiß - ist eine weitere Fiselarbeit - aber da müssen wir durch!
Weiter auf Seite 2:


Zuletzt von Elischua am Sa 07 Jan 2017, 13:22 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: "Messianische Prophezeiungen" lt. Lehre Messianischer Juden!

Beitrag von Elischua am Sa 07 Jan 2017, 13:07

weiter gehts....
Predigt das Königreich und das Gericht:
Mt 4:17: Von dieser Zeit an begann Jesus die Heilsbotschaft mit den Worten zu verkündigen: »Tut Buße(vgl. 3,2), denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!«
Mt 10:34: »Denkbin gekommen, ›um den Sohn mit seinem Vater, die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter zu entzweien,
Mt 10:36: und die eit nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen! Nein, ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert(= Krieg). Mt 10:35: Denn ichgenen Hausgenossen werden einander feindselig gegenüberstehen‹(Mi 7,6).
Mt 11:12: Aber seit den Tagen(= dem Auftreten) Johannes des Täufers bis jetzt bricht das Himmelreich sich mit Gewalt Bahn, und die, welche Gewalt anwenden, reißen es an sich.
Mt 20:13: Er aber entgegnete einem von ihnen: ›Freund, ich tue dir nicht unrecht; bist du nicht um einen Denar mit mir eins geworden?
Mt 25:31: »Wenn aber der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen;
Mt 25:32: alle Völker werden alsdann vor ihm versammelt werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet;
Mt 25:33: und er wird die Schafe zu seiner Rechten, die Böcke aber zu seiner Linken stellen.
Mt 25:34: Dann wird der König zu denen auf seiner rechten Seite sagen: ›Kommt her, ihr von meinem Vater Gesegneten! Empfangt als euer Erbe das Königtum, das für euch seit Grundlegung der Welt bereitgehalten ist.
Vergleich zu:
Jes 61:3: den um Zion Trauernden als Gnadengeschenk zu verleihen Kopfschmuck statt der schmutzigen Asche, Freudenöl statt des Trauergewandes, Lobgesang statt eines verzagten Geistes, damit man sie nenne ›Eichen der Gerechtigkeit‹, ›die Pflanzung des HERRN ihm zur Verherrlichung‹.



Gibt Frieden, Heilung und Wohlstand:
Mt 11:28: »Kommt her zu mir alle, die ihr niedergedrückt und belastet seid: ich will euch Ruhe schaffen!
Vergleich zu:
Jes 11:1: Sodann wird ein Reis aus dem Stumpfe Isais hervorgehen und ein Schößling aus seinen Wurzeln Frucht tragen;
Jes 11:2: und der Geist des HERRN wird auf ihm ruhen: der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Heldenkraft, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN.
Jes 11:3: An der Furcht des HERRN wird er sein Wohlgefallen haben; und er wird nicht nach dem richten, was seine Augen sehen, und nicht Recht sprechen nach dem, was seine Ohren hören;
Jes 11:4: nein, er wird(auch) die Niedrigen richten mit Gerechtigkeit und den Gebeugten im Lande Recht sprechen mit Redlichkeit(oder: nach Billigkeit). Die Erde(oder: die Gewalttätigen?) wird er mit dem Stabe seines Mundes schlagen und mit dem Hauch seiner Lippen den Gottlosen töten;
Jes 11:5: die Gerechtigkeit wird der Gurt seiner Hüften sein und die Treue der Gürtel seiner Lenden.
Jes 11:6: Dann wird der Wolf als Gast bei dem Lamm weilen und der Panther sich neben dem Böcklein lagern; das Kalb, der junge Löwe und der Mastochs werden vereint weiden, und ein kleiner Knabe wird Treiber bei ihnen sein;
Jes 11:7: Kuh und Bärin werden miteinander weiden, ihre Jungen sich zusammen lagern, und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind.
Jes 11:8: Der Säugling wird am Schlupfloch der Otter spielen und das eben entwöhnte Kind seine Hand nach dem Feuerauge des Basilisken ausstrecken.
Jes 11:9: Man wird nichts Böses mehr tun und nicht unrecht handeln auf meinem ganzen heiligen Berge(oder: Bergland); denn das Land wird voll von der Erkenntnis des HERRN sein gleich den Wassern, die den Meeresgrund bedecken.
Jes 11:10: Und an jenem Tage wird es geschehen: da werden die Heidenvölker den Wurzelsproß Isais aufsuchen, der als Banner(oder: Panier; 13,2) für die Völker dasteht, und seine Ruhestätte(= Wohnstätte) wird voller Herrlichkeit sein.
Jes 11:11: Und an jenem Tage wird es geschehen: da wird der Allherr seine Hand zum zweitenmal ausstrecken, um den Rest seines Volkes, der noch übriggeblieben ist, loszukaufen(oder: zurückzuholen) aus Assyrien und Unterägypten, aus Oberägypten und Äthiopien, aus Persien und Babylonien, aus Hamath und den Küstenländern des Meeres.
Jes 11:12: Da wird er den Heidenvölkern ein Banner(oder: Panier) aufpflanzen und die verstoßenen Israeliten sammeln und das, was von Juda zerstreut ist, zusammenbringen von den vier Säumen der Erde.
Jes 11:13: Dann wird die Eifersucht Ephraims(oder: gegen Ephraim) schwinden, und die, welche in Juda neidisch(auf Ephraim) sind, werden ausgerottet werden; Ephraim wird nicht mehr neidisch auf Juda sein, und Juda wird Ephraim nicht mehr eifersüchtig behandeln;
Jes 11:14: sondern sie werden den Philistern meerwärts(= im Westen) auf die Schulter fliegen, werden vereint die Bewohner des Ostens plündern; von Edom und Moab werden sie Besitz ergreifen, und die Ammoniter werden ihnen untertan sein.
Jes 11:15: Auch wird der HERR die Meereszunge Ägyptens der Vernichtung weihen und seine Hand gegen(oder über) den Euphrat schwingen mit der Glut seines Hauches und ihn zu sieben Bächen zerschlagen, so daß man mit Sandalen hindurchgehen kann.
Jes 11:16: Und es wird dann eine Straße für den Rest seines Volkes, der übriggeblieben ist, von Assyrien her da sein, wie eine solche einst für Israel da war zur Zeit seines Auszugs aus Ägypten.



Lehrt selbstbewusst und autoritativ Menschen, gerecht zu leben:
Mt 15:3: Da antwortete er ihnen mit den Worten: »Warum übertretet auch ihr(oder: ihr selber) das Gebot Gottes euren überlieferten Satzungen zuliebe?
Mt 15:4: Gott hat doch geboten(2.Mose 20,12): ›Ehre deinen Vater und deine Mutter‹ und(2.Mose 21,17): ›Wer Vater oder Mutter flucht(oder: schmäht), soll des Todes sterben!‹
Mt 15:5: Ihr aber sagt: ›Wer zum Vater oder zur Mutter sagt: Ich will Gott als Opfergabe(für den Tempelschatz) das weihen, was du sonst als Unterstützung von mir empfangen hättest, –
Mt 15:6: der braucht seinen Vater oder seine Mutter nicht weiter zu ehren.‹ Damit habt ihr das Wort Gottes euren überlieferten Satzungen zulieb außer Kraft gesetzt!
Mt 15:7: Ihr Heuchler(= Scheinheiligen)! Treffend hat Jesaja von euch geweissagt mit den Worten(Jes 29,13):
Mt 15:8: ›Dieses Volk ehrt mich nur mit den Lippen, ihr Herz aber ist weit entfernt von mir;
Mt 15:9: doch vergeblich verehren sie mich, weil sie Menschensatzungen als Lehren vortragen.‹«
Mt 15:10: Nachdem er dann die Volksmenge herbeigerufen hatte, sagte er zu ihnen: »Hört zu und sucht es zu verstehen!
Mt 15:11: Nicht das, was in den Mund hineingeht, verunreinigt den Menschen, sondern was aus dem Munde herauskommt, das macht den Menschen unrein.«
Mt. 18, 1-10 und 15-35:
Hier wurde der ganze Kontext von mir eingestellt:
Mt 23:8: Ihr aber sollt euch nicht ›Meister‹ nennen lassen; denn einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder.
Mt 23:9: Und niemand auf Erden sollt ihr euren ›Vater‹ nennen; denn einer ist euer Vater, der im Himmel.
Mt 23:10: Auch ›Lehrer(oder: Führer)‹ sollt ihr euch nicht nennen lassen; denn einer ist euer Lehrer(oder: Führer), nämlich Christus.
Mt 23:11: Der Größte unter euch soll euer Diener sein.
Mt 23:12: Wer sich aber selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.«(Lk 14,11; 18,14)
Vergleich zu:
5.Mo 18:15: Einen Propheten gleich mir wird der HERR, dein Gott, dir(jeweils) aus deiner Mitte, aus deinen Volksgenossen, erstehen lassen: auf den sollt ihr hören!
5.Mo 18:18: Einen Propheten gleich dir will ich ihnen aus der Mitte ihrer Volksgenossen erstehen lassen und will ihm meine Worte in den Mund legen, und er soll ihnen alles verkünden, was ich ihm gebieten werde.



Hat Gottes Eigenschaften:
Mt 9:2: Dort brachte man ihm einen Gelähmten, der auf einem Tragbett lag. Weil nun Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: »Sei getrost, mein Sohn: deine Sünden sind(dir) vergeben!«
Mt 22:41: Da aber die Pharisäer beisammen waren, legte Jesus ihnen die Frage vor:
Mt 22:42: »Wie denkt ihr über Christus(= den Messias)? Wessen Sohn(= Nachkomme) ist er?« Sie antworteten ihm: »Er ist Davids Sohn.«
Mt 22:43: Da erwiderte Jesus ihnen: »Wie kann ihn dann aber David im Geist(oder: durch den Geist) ›Herr‹ nennen, indem er sagt(Ps 110,1):
Mt 22:44: ›Der Herr hat zu meinem Herrn gesagt: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege zum Schemel deiner Füße‹?
Mt 22:45: Wenn David ihn(d.h. den Messias) also ›Herr‹ nennt, wie kann er da sein Sohn sein?«
Mt 28:18: Da trat Jesus herzu und redete sie mit den Worten an: »Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf Erden verliehen.
Mt 28:19: Darum gehet hin und macht alle Völker zu(meinen) Jüngern(oder: zu Schülern): tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes
Mt 28:20: und lehrt sie alles halten, was ich euch geboten(= aufgetragen) habe. Und wisset wohl: Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Weltzeit!«
Vergleich zu:
Jes 9:6: Seine Herrschaft wird weit reichen, und des Friedens wird kein Ende sein über dem Throne Davids und für seine Königsherrschaft, indem er sie festigt und stützt durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit: der Eifer des HERRN der Heerscharen wird dies vollführen.
Jes 9:7: Ein Wort hat der Allherr gegen Jakob gesandt, und auf Israel ist es niedergefallen.
Dan 7:13: Während ich noch in das Anschauen der Nachtgesichte versunken war, sah ich, wie mit den Wolken des Himmels Einer kam, der wie eines Menschen Sohn(= wie ein gewöhnlicher Mensch) aussah; dieser gelangte zu dem ehrwürdigen Greise und wurde vor ihn geführt.
Dan 7:14: Ihm wurde dann Macht, Ehre und Herrschaft verliehen, so daß alle Völker, Volksstämme und Zungen ihm untertan waren. Seine Macht sollte von ewiger Dauer und unvergänglich sein und sein Königreich(oder: seine Herrschaft) ein solches, das niemals vernichtet werden kann.«



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JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Einige "Messianische Prophezeiungen" erfüllt in Jesus!?

Beitrag von Elischua am Sa 07 Jan 2017, 13:12

Hat Gottes Weisheit, Kraft und Bevollmächtigung, Wunder zu tun:
Mt 4:23: Jesus zog dann in ganz Galiläa umher, indem er in ihren(= den dortigen) Synagogen lehrte, die Heilsbotschaft vom Reiche(Gottes) verkündigte und alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volke heilte;
Mt 4:24: und der Ruf von ihm verbreitete sich durch ganz Syrien, und man brachte alle, die an den verschiedenartigsten Krankheiten litten und mit schmerzhaften Übeln behaftet waren, Besessene, Fallsüchtige und Gelähmte, und er heilte sie.
Mt 8:26: Er aber antwortete ihnen: »Was seid ihr so furchtsam, ihr Kleingläubigen!« Dann stand er auf und bedrohte die Winde und den See; da trat völlige Windstille ein.
Mt 8:32: Er antwortete ihnen: »Hinweg mit euch!« Da fuhren sie aus und fuhren in die Schweine hinein, und die ganze Herde stürmte infolgedessen den Abhang hinab in den See und ertrank in den Fluten.
Mt 9:2: Dort brachte man ihm einen Gelähmten, der auf einem Tragbett lag. Weil nun Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: »Sei getrost, mein Sohn: deine Sünden sind(dir) vergeben!«
Mt 9:6: Damit ihr aber wißt, daß der Menschensohn die Vollmacht besitzt, Sünden auf der Erde zu vergeben« – hierauf sagte er zu dem Gelähmten: »Stehe auf, nimm dein Bett und gehe heim in dein Haus!«
Mt 10:1: Er rief dann seine zwölf Jünger herbei und verlieh ihnen Macht über die unreinen Geister, so daß sie diese auszutreiben und alle Krankheiten und jedes Gebrechen zu heilen vermochten.
Mt 11:5: Blinde werden sehend und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote werden auferweckt, und Armen wird die Heilsbotschaft verkündigt(Jes 35,5-6; 61,1), Antwort siehe hier: Lahme gehen, taube hören, blinde sehen...
Mt 12:22: Damals brachte man einen Besessenen zu ihm, der blind und stumm war, und er heilte ihn, so daß der Stumme redete und sehen konnte.
Mt 13:54: und als er in seine Vaterstadt(Nazareth) gekommen war, machte er in ihrer Synagoge durch seine Lehre solchen Eindruck auf sie, daß sie in Erstaunen gerieten und fragten: »Woher hat dieser solche Weisheit und die Machttaten(oder: Wunderkräfte)?
Mt 14:17: Da antworteten sie ihm: »Wir haben hier nichts weiter als fünf Brote und zwei Fische.«
Mt 14:18: Er aber sagte: »Bringt sie mir hierher!«
Mt 14:19: Er ließ dann die Volksscharen sich auf dem Rasen lagern, nahm die fünf Brote und die beiden Fische, blickte zum Himmel empor, sprach den Lobpreis(Gottes) und brach die Brote; hierauf gab er sie(d.h. die Brotstücke) den Jüngern, die Jünger aber teilten sie dem Volke zu.
Mt 14:20: Und sie aßen alle und wurden satt; dann sammelte man die Brocken, die übriggeblieben waren: zwölf Körbe voll.
Mt 14:21: Die Zahl derer aber, die gegessen hatten, betrug etwa fünftausend Männer, ungerechnet die Frauen und die Kinder.
Mt 25:35: Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gereicht; ich bin ein Fremdling gewesen, und ihr habt mich beherbergt;
Mt 25:36: ich bin ohne Kleidung gewesen, und ihr habt mich gekleidet; ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht; ich habe im Gefängnis gelegen, und ihr seid zu mir gekommen.‹
Mt 15:31: so daß die Volksmenge sich verwunderte, als sie sah, daß Stumme redeten, Krüppel gesund wurden, Lahme einhergehen konnten und Blinde sehend wurden; und sie priesen den Gott Israels.
Mt 15:34: Doch Jesus fragte sie: »Wie viele Brote habt ihr?« Sie antworteten: »Sieben und ein paar kleine Fische.«
Mt 15:35: Da gebot er dem Volke, sich auf dem Erdboden zu lagern,
Mt 15:36: nahm dann die sieben Brote und die Fische, sprach den Lobpreis(Gottes), brach die Brote und gab sie(d.h. die Brotstücke) seinen Jüngern, die Jünger aber teilten sie an die Volksmenge aus.
Mt 15:37: Und sie aßen alle und wurden satt; dann hob man die übriggebliebenen Brote(vom Boden) auf: sieben Körbe voll;
Mt 15:38: die Zahl derer aber, die gegessen hatten, betrug etwa viertausend Männer, ungerechnet die Frauen und Kinder.
Mt 17:18: Jesus bedrohte alsdann den bösen Geist: da fuhr er von dem Knaben aus, so daß dieser von Stund an gesund war.
Mt 17:27: Damit wir aber keinen Anstoß bei ihnen erregen, so geh an den See, wirf die Angel aus, und den ersten Fisch, den du heraufziehst, den nimm und öffne ihm das Maul; dann wirst du ein Silberstück finden; das nimm und gib es ihnen(als Abgabe) für mich und dich.«
Mt 21:19: und als er einen einzelnen Feigenbaum am Wege stehen sah, ging er zu ihm hin, fand aber nichts anderes an ihm als Blätter. Da sagte er zu ihm: »Nie mehr soll noch Frucht von dir kommen in Ewigkeit!«, und der Feigenbaum verdorrte sofort.
Mt 21:23: Als er dann in den Tempel gekommen war, traten die Hohenpriester und die Ältesten des Volkes zu ihm, während er lehrte, und fragten ihn: »Auf Grund welcher Vollmacht trittst du in dieser Weise hier auf, und wer hat dir die Vollmacht dazu gegeben?«
Mt 22:33: Als die Volksmenge das hörte, staunte sie über seine Lehre.
Vergleich zu:
Mich 5:1: Du aber, Bethlehem-Ephrath, bist zwar zu klein, als daß du zu den Gaustädten(= Hauptorten) Judas gehörtest, aber aus dir wird mir der hervorgehen, der in Israel Herrscher sein soll und dessen Herkunft(oder: Ursprung) der Vergangenheit, den Tagen der Urzeit, angehört.
Mich 5:2: Darum wird er sie(d.h. Gott die Israeliten) preisgeben bis zu der Zeit, wo sie, die gebären soll, geboren hat und der Rest seiner Volksgenossen zu den Kindern Israel zurückkehrt.
Mich 5:3: Dann wird er(d.h. dieser Herrscher) auftreten und(seine Herde) weiden in der Kraft des HERRN, im hoheitsvollen Namen des HERRN, seines Gottes, so daß sie sicher wohnen; denn nunmehr wird er(d.h. dieser Herrscher) groß dastehen bis an die Enden der Erde.
Mich 5:4: Und folgender Art wird der Friede(mit den Assyrern) sein: Wenn Assyrien in unser Land einrückt und unser Gebiet betritt, dann werden wir sieben Hirten(= Heerführer) und acht fürstliche Männer gegen sie aufstellen;
Jes 35:5: Alsdann werden die Augen der Blinden sich auftun und die Ohren der Tauben sich öffnen;
Jes 35:6: dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch, und die Zunge des Stummen wird jauchzen; denn in der Wüste quellen Wasser hervor und Bäche in der Steppe; Antwort siehe hier: Lahme gehen, blinde sehen, taube hören..



Hilft Schwachen und Bedürftigen:
Mt 4:23: Jesus zog dann in ganz Galiläa umher, indem er in ihren(= den dortigen) Synagogen lehrte, die Heilsbotschaft vom Reiche(Gottes) verkündigte und alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volke heilte;
Mt 4:24: und der Ruf von ihm verbreitete sich durch ganz Syrien, und man brachte alle, die an den verschiedenartigsten Krankheiten litten und mit schmerzhaften Übeln behaftet waren, Besessene, Fallsüchtige und Gelähmte, und er heilte sie.
Mt 8:3: Jesus streckte seine Hand aus, faßte ihn an und sagte: »Ich will’s, werde rein!« Da wurde er sogleich von seinem Aussatz rein.
Mt 8:13: Zu dem Hauptmann aber sagte Jesus: »Geh hin(= heim)! Wie du geglaubt hast, so geschehe dir!« Und sein Diener wurde zur selben Stunde gesund.
Mt 8:15: Er faßte sie bei der Hand, da wich das Fieber von ihr: sie stand auf und bediente ihn(bei der Mahlzeit).
Mt 8:16: Als es dann Abend geworden war, brachte man viele Besessene zu ihm, und er trieb die bösen Geister durchs Wort aus und heilte alle, die ein Leiden hatten.
Mt 8:17: So sollte sich das Wort des Propheten Jesaja erfüllen, der da sagt(Jes 53,4): »Er hat unsere Gebrechen hinweggenommen und unsere Krankheiten getragen(oder: sich aufgeladen).«
Mt 9:2: Dort brachte man ihm einen Gelähmten, der auf einem Tragbett lag. Weil nun Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: »Sei getrost, mein Sohn: deine Sünden sind(dir) vergeben!«Mt 9:20: Und siehe, eine Frau, die seit zwölf Jahren am Blutfluß litt, trat von hinten an ihn heran und faßte die Quaste(vgl. 4.Mose 15,38-41) seines Rockes(oder: Mantels) an;
Mt 9:21: sie dachte nämlich bei sich: »Wenn ich nur seinen Rock(oder: Mantel) anfasse, so wird mir geholfen sein.«
Mt 9:22: Jesus aber wandte sich um, und als er sie sah, sagte er: »Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen!« Und die Frau war von dieser Stunde an gesund.
Mt 9:25: Als man aber die Volksmenge aus dem Hause entfernt hatte, ging er(zu der Toten) hinein und faßte sie bei der Hand: da erwachte das Mädchen(oder: es stand auf).
Mt 9:29: Da rührte er ihre Augen an und sagte: »Nach eurem Glauben geschehe euch!«
Mt 9:30: Da taten sich ihre Augen auf; Jesus aber gab ihnen die strenge Weisung: »Hütet euch! Niemand darf etwas davon erfahren!«
Mt 9:33: und als der böse Geist ausgetrieben war, konnte der Stumme reden. Da geriet die Volksmenge in Staunen und sagte: »Noch niemals hat man etwas Derartiges in Israel gesehen!«
Mt 9:35: So durchwanderte Jesus alle Städte und Dörfer, indem er in ihren(= den dortigen) Synagogen lehrte, die Heilsbotschaft vom Reiche(Gottes) verkündigte und alle Krankheiten und alle Gebrechen heilte(4,23).
Mt 12:12: Wieviel wertvoller ist nun aber ein Mensch als ein Schaf! Also darf man am Sabbat Gutes tun.«
Mt 12:13: Hierauf sagte er zu dem Manne: »Strecke deinen Arm aus!« Er streckte ihn aus, und er wurde wiederhergestellt, gesund wie der andere.
Mt 12:22: Damals brachte man einen Besessenen zu ihm, der blind und stumm war, und er heilte ihn, so daß der Stumme redete und sehen konnte.
Mt 14:4: denn Johannes hatte ihm vorgehalten: »Du darfst sie nicht(zur Frau) haben.«(3.Mose 18,16)
Mt 15:28: Da antwortete ihr Jesus: »O Frau, dein Glaube ist groß; dir geschehe, wie du es wünschest!« Und ihre Tochter wurde von dieser Stunde an gesund.
Mt 15:29: Jesus ging dann von dort wieder weg und kam an den Galiläischen See, und als er den Berg hinangestiegen war, setzte er sich dort nieder.
Mt 15:30: Da kamen große Scharen Volks zu ihm; sie brachten Lahme, Blinde, Krüppel, Stumme und viele andere Kranke mit sich, die sie ihm vor die Füße legten; und er heilte sie,
Mt 18:11: [Denn der Menschensohn ist gekommen, das Verlorene zu retten.]«
Mt 18:12: »Was meint ihr wohl? Wenn jemand hundert Schafe besitzt und eins von ihnen sich verirrt: wird er da nicht die neunundneunzig auf den Bergen zurücklassen und hingehen, um das verirrte zu suchen?
Mt 18:13: Und wenn es ihm gelingt, es zu finden, wahrlich ich sage euch: Er freut sich über dieses(eine) mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verirrt hatten.
Mt 18:14: Ebenso ist es auch der Wille eures himmlischen Vaters, daß keiner von diesen Kleinen verlorengehen soll.«
Mt 19:1: Als Jesus nun diese Reden beendet hatte, brach er aus Galiläa auf und kam in das Gebiet von Judäa auf der anderen Seite des Jordans;
Mt 19:2: eine große Volksmenge begleitete ihn, und er heilte sie dort.
Mt 20:34: Da fühlte Jesus Mitleid mit ihnen; er berührte ihre Augen, und sogleich konnten sie sehen und schlossen sich ihm an.
Vergleich zu:
Jes 42:1: Siehe da, mein Knecht, an dem ich festhalte, mein Erwählter, an dem mein Herz Wohlgefallen hat: Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, damit er das Recht(oder: die Wahrheit) zu den Völkern hinaustrage.
Jes 42:2: Er wird nicht schreien noch lärmen und seine Stimme nicht auf der Straße hören lassen;
Jes 42:3: ein geknicktes Rohr wird er nicht abbrechen und einen glimmenden Docht nicht auslöschen; getreulich wird er das Recht(oder: die Wahrheit) kundtun.
Jes 42:4: Er selbst wird nicht verglimmen(= ermatten) und nicht zusammenbrechen, bis er das Recht(oder: die Wahrheit) auf Erden fest begründet hat; die Meeresländer harren schon auf seine Weisung.
Jes 42:5: So hat Gott der HERR gesprochen, der die Himmel geschaffen und ausgespannt, der die Erde ausgebreitet hat mit allem, was auf ihr sproßt, der der Bevölkerung auf ihr den Odem gegeben hat und Lebensgeist denen, die auf ihr wandeln:
Jes 42:6: »Ich, der HERR, habe dich berufen in Gerechtigkeit(= Treue) und dich bei der Hand gefaßt und habe dich behütet und dich zum Volksbund gemacht, zum Licht(= Spender von Licht) für die Völker,
Jes 42:7: um blinde Augen zu öffnen, um Gefangene aus dem Kerker hinauszuführen und aus dem Gefängnis die, welche in der Finsternis sitzen.



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JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: "Messianische Prophezeiungen" lt. Lehre Messianischer Juden!

Beitrag von Elischua am Sa 07 Jan 2017, 13:20

Abgelehnt von Juden:
Mt 13:13: Deshalb rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie mit sehenden Augen doch nicht sehen und mit hörenden Ohren doch nicht hören und nicht verstehen.
Mt 13:14: So geht an ihnen die Weissagung Jesajas in Erfüllung(Jes 6,9-10), die da lautet: ›Ihr werdet immerfort hören und doch nicht verstehen, und ihr werdet immerfort sehen und doch nicht wahrnehmen(oder: erkennen)!
Mt 13:15: Denn das Herz dieses Volkes ist stumpf(= unempfänglich) geworden: ihre Ohren sind schwerhörig geworden, und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie mit den Augen nicht sehen und mit den Ohren nicht hören und mit dem Herzen nicht zum Verständnis gelangen, und sie sich(nicht) bekehren, daß ich sie heilen könnte.‹
Vergleich zu:
Jes 52:13: Wisset wohl: mein Knecht wird Erfolg haben; er wird emporsteigen und erhöht werden und hocherhaben dastehen.
Jes 53:12: Darum will ich ihm die Vielen zuteilen(oder: ihm einen Anteil bei den Großen geben), und mit Starken soll er Beute teilen zum Lohn dafür, daß er sein Leben in den Tod hingegeben hat und unter die Übeltäter gezählt worden ist, während er doch die Sünde der Vielen getragen hat und für die Übeltäter fürbittend(oder: als Mittler) eingetreten ist.
..und jüdischen Leitern:
Mt 21:42: Jesus fuhr fort: »Habt ihr noch niemals in den(heiligen) Schriften das Wort gelesen(Ps 118,22-23): ›Der Stein, den die Bauleute verworfen(= für unbrauchbar erklärt) hatten, der ist zum Eckstein geworden; durch den Herrn ist er das geworden, und ein Wunder ist er in unsern Augen‹?
Vergleich zu:
Ps 118:22: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein(oder: Schlußstein) geworden;
Antwort betr. Eckstein: Der verworfene Eckstein



Verraten:
Mt 26:14: Hierauf ging einer von den Zwölfen namens Judas Iskariot zu den Hohenpriestern
Mt 26:15: und sagte: »Was wollt ihr mir geben, daß ich ihn euch in die Hände liefere?« Da zahlten sie ihm dreißig Silberstücke aus(Sach 11,12).
Mt 27:7: Nachdem sie dann einen Beschluß gefaßt hatten, kauften sie für das Geld den ›Töpferacker‹ zum Begräbnisplatz für die Fremden;
Mt 27:8: daher führt jener Acker den Namen ›Blutacker‹(hebräisch Hakeldama) bis auf den heutigen Tag.
Mt 27:9: Damals erfüllte sich das Wort des Propheten Jeremia(Sach 11,12-13; Jer 32,6): »Sie nahmen die dreißig Silberstücke, den Geldbetrag für den so Gewerteten, auf den man von seiten der Israeliten einen solchen Preis ausgesetzt hatte,
Mt 27:10: und gaben sie für den Töpferacker, wie der Herr es mir geboten hatte.«
Vergleich zu:
Tage aufgehoben war, da erkannten die Schafhändler, die mich scharf beobachteten, daß es ein Wort(= der Befehl) des HERRN war,
Sach 11:12: als ich zu ihnen sagte: »Wenn es euch gut scheint, so gebt mir meinen Lohn, wo nicht, so laßt es bleiben!« Als sie mir nun dreißig Silberstücke als meinen Lohn dargewogen(oder: ausgezahlt) hatten,
Sach 11:13: gebot mir der HERR: »Wirf ihn in den Tempelschatz, den kostbaren Preis, dessen ich von ihnen wert geachtet worden bin!« Da nahm ich die dreißig Silberstücke und warf sie im Hause des HERRN in den Tempelschatz.



Verhaftet:
Mt 26:54: Wie sollten dann aber die Aussprüche der Schrift erfüllt werden, daß es so geschehen muß?«
Mt 26:55: In jener Stunde sagte Jesus zu den Haufen: »Wie gegen einen Räuber seid ihr mit Schwertern und Knütteln ausgezogen, um mich gefangen zu nehmen. Täglich habe ich im Tempel gesessen und gelehrt, und ihr habt mich nicht festgenommen.
Mt 26:56: Dies alles ist aber geschehen, damit die Schriften der Propheten erfüllt werden!« Hierauf verließen ihn die Jünger alle und ergriffen die Flucht.



Verlassen von seinen Jüngern:
Mt 26:31: Dabei(= unterwegs) sagte Jesus zu ihnen: »Ihr werdet alle in dieser Nacht an mir Anstoß nehmen(oder: irre werden); denn es steht geschrieben(Sach 13,7): ›Ich werde den Hirten niederschlagen, dann werden die Schafe der Herde sich zerstreuen.‹
Mt 26:56: Dies alles ist aber geschehen, damit die Schriften der Propheten erfüllt werden!« Hierauf verließen ihn die Jünger alle und ergriffen die Flucht.
Vergleich zu:
Sach 13:7: »Schwert, mache dich auf gegen meinen Hirten und gegen meine Genossen(oder: den Mann, der mir am nächsten steht)!« – so lautet der Ausspruch des HERRN der Heerscharen. »Schlage den Hirten nieder, dann werden die Schafe sich zerstreuen, und ich will meine Hand auch gegen die Geringen(oder: Unterhirten) wenden.



Angespuckt, verspottet und geschlagen:
Mt 26 - bitte den ganzen Kontext lesen
Jes 50:6: Meinen Rücken habe ich denen hingehalten, die mich schlugen; und meine Wangen denen, die mir den Bart rauften; mein Angesicht habe ich vor Beschimpfungen und Speichelwurf nicht verhüllt.



Durchbohrt:
Mt 27:35: Nachdem sie ihn dann gekreuzigt hatten, verteilten sie seine Kleidungsstücke unter sich, indem sie das Los um sie warfen(Ps 22,19),
Sach 12:10: Sodann will ich über das Haus Davids und über die Bewohner Jerusalems den Geist der Gnade und der Bitte um Gnade ausgießen, so daß sie auf den hinblicken werden, den sie durchbohrt haben(vgl. Joh 19,37; Offb 1,7), und um ihn wehklagen, wie man um den einzigen Sohn wehklagt, und bitterlich Leid um ihn tragen, wie man um den(Tod des) Erstgeborenen Leid trägt.«



Betrachtet als ein Sünder:
Mt 27:38: Sodann wurden zwei Räuber mit ihm gekreuzigt, der eine zu seiner Rechten, der andere zu seiner Linken.
Vergleich zu:
Jes 53:9: Und man wies ihm sein Grab bei Frevlern(oder: Gottlosen) an und bei Missetätern seine Gruft, wiewohl er keine Gewalttat verübt hatte und kein Betrug in seinem Munde gewesen(oder: vorhanden) war.
Jes 53:12: Darum will ich ihm die Vielen zuteilen(oder: ihm einen Anteil bei den Großen geben), und mit Starken soll er Beute teilen zum Lohn dafür, daß er sein Leben in den Tod hingegeben hat und unter die Übeltäter gezählt worden ist, während er doch die Sünde der Vielen getragen hat und für die Übeltäter fürbittend(oder: als Mittler) eingetreten ist.



Stirbt für die Sünden der anderen:
Mt 26:28: Denn dies ist mein Blut, das Blut des(neuen) Bundes(2.Mose 24,8; Sach 9,11), das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.
Mt 27:50: Jesus aber stieß noch einmal einen lauten Schrei aus und gab dann seinen Geist auf.
Vergleich zu:
Jes 53:8: Aus der Drangsal und dem Gericht ist er hinweggenommen worden, doch wer unter seinen Zeitgenossen bedachte es, daß er vom Lande der Lebenden abgeschnitten(oder: aus dem Lande hinweggerissen) war? Wegen der Verschuldung meines Volkes hat die Strafe ihn getroffen.



Begraben mit Reichen:
des Zebedäus.
Mt 27:57: Als es dann Spätnachmittag geworden war, kam ein reicher Mann von Arimathäa namens Joseph, der gleichfalls ein Jünger Jesu geworden war;
Mt 27:58: dieser begab sich zu Pilatus und bat ihn um den Leichnam Jesu. Da gab Pilatus den Befehl, man solle ihm den Leichnam übergeben.
Mt 27:59: Joseph nahm nun den Leichnam, wickelte ihn in reine Leinwand
Mt 27:60: und legte ihn in das neue Grab, das er für sich selbst im Felsen hatte aushauen lassen; dann wälzte er einen großen Stein vor den Eingang des Grabes und entfernte sich.
Vergleich zu:
Jes 53:9: Und man wies ihm sein Grab bei Frevlern(oder: Gottlosen) an und bei Missetätern seine Gruft, wiewohl er keine Gewalttat verübt hatte und kein Betrug in seinem Munde gewesen(oder: vorhanden) war.



Auferstanden:
Mt. 28 - bitte den ganzen Kontext lesen
Vergleich zu:
Jes 53:9: Und man wies ihm sein Grab bei Frevlern(oder: Gottlosen) an und bei Missetätern seine Gruft, wiewohl er keine Gewalttat verübt hatte und kein Betrug in seinem Munde gewesen(oder: vorhanden) war.
Jes 53:10: Doch dem HERRN hatte es gefallen, ihn mit Krankheit(oder: Leiden) zu zerschlagen; wenn er sein Leben als Sühne(oder: Schuldopfer) einsetzen wird, soll er Samen(= Frucht? oder: Nachkommenschaft



Der ewige große Herrscher:
z.B.
Mt 28:18: Da trat Jesus herzu und redete sie mit den Worten an: »Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf Erden verliehen.
Mt 28:19: Darum gehet hin und macht alle Völker zu(meinen) Jüngern(oder: zu Schülern): tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes
Mt 28:20: und lehrt sie alles halten, was ich euch geboten(= aufgetragen) habe. Und wisset wohl: Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Weltzeit!«
hier keinen Vergleich zum Tanach - !



Weiteres wurde noch erwähnt:
Der Tod Jesu stimmt außerordentlich mit Psalm 22 überein: was totaler Nonsens ist - Psalm 22 hat nichts mit Jeschua /Jesus zu tun - sondern betrifft König David - hier habe ich schon vor längerer Zeit dazu aufgeklärt: Psalm 22
Weiter wird aufgeführt: Seine Auferstehung stimmt mit Psalm 16 überein!
Ps 16:1: Ein Lied von David. Behüte mich, Gott, denn bei dir such’ ich Zuflucht!
Ps 16:2: Ich sage zu Gott: »Mein Allherr bist du, es gibt nichts Gutes(oder: kein Glück) für mich außer dir«;
Ps 16:3: und von den Heiligen(= Gottgetreuen) im Lande(sag ich): »Dies sind die Edlen, an denen mein ganzes Herz hängt.«
Ps 16:4: Vielfaches Leid erwächst den Verehrern anderer(Götter): ich mag ihre Bluttrankopfer nicht spenden und ihre Namen nicht auf meine Lippen nehmen.
Ps 16:5: Der HERR ist mein Erbgut und Becherteil(vgl. 11,6); du bist’s, der mein Los(oder: Erbe) mir sichert.
Ps 16:6: Die Meßschnur ist mir gefallen aufs lieblichste(oder: in lieblicher Gegend) ja, mein Erbteil gefällt mir gar wohl.
Ps 16:7: Ich preise den HERRN, der mich freundlich beraten; auch nächtens mahnt mich mein Herz dazu.
Ps 16:8: Ich habe den HERRN mir beständig vor Augen gestellt: steht er mir zur Rechten, so wanke ich nicht(vgl. Apg 2,25-28).
Ps 16:9: Drum freut sich mein Herz, und meine Seele frohlockt: auch mein Leib wird sicher wohnen(= bewahrt sein).
Ps 16:10: Denn du gibst meine Seele(= mein Leben) dem Totenreich nicht preis, du läßt deinen Frommen nicht schaun die Vernichtung.
Ps 16:11: Du weisest mir den Weg des Lebens(oder: zum Leben): vor deinem Angesicht(= bei dir) sind Freuden in Fülle und Segensgaben in deiner Rechten ewiglich.
Weiteres wird aufgeführt: Und seine Himmelfahrt stimmt mit Psalm 110 überein: siehe hier




Uff, habe nun alle Verse betr. betr. Auflistung im Beitrag 1 betr. Link der "Messianischen" Juden aufgelistet. Werde nun versuchen diese zu entschlüsseln. Fakt ist - daß hier Verse einfach vom Tanach z.B. hier in Matthäus eingeführt wurden, der ganze Kontext nicht gelesen wird und mit die Verse im Tanach mit Jeschua null und nichts zu tun haben - nur weil ein Vers nun im Tanach steht dies auf das von Menschen geschriebene NT eingefügt wurden - dies alles auf Jeschua zugeschrieben wird.
Wird noch dauern - Stück für Stück werde ich hier "entschlüsseln" hoffe ich ----
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Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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