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Der verworfene Eckstein

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Der verworfene Eckstein

Beitrag von Luluthia am Mo 16 Dez 2013, 16:55

Shalom Ihr Lieben,

ich brauche mal wieder Eure Hilfe. Dieses Mal gehts um die Stelle in Matthäus 21,42. Diese Stelle bezieht sich auch den Psalm 118,22.

Auf einer muslimischen Seite gibts vermeintlich zahlreiche Belegstellen in der Bibel, die auf Mohammed weisen. Auch diese Stelle wird nun angeführt. Das Christentum bezieht den verworfenen Eckstein auch Jeschua. Aber ist dies so und wenn ja, wie kann man das genau erklären?

Hier kurz mal der Ausschnitt von der muslimischen Seite:
Matthäus 21 Vers 42
Jesu sprach zu ihnen: Habt ihr nie gelesen in der Schrift “Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden. Vom Herrn ist das geschehen und ist ein Wunder vor unseren Augen? Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem Volk gegeben werden, das seine Früchte bringt. Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen, auf wen aber er fällt, den wird er zermalmen.

Die muslimische Auslegung hierzu:

Ismael ist der verworfene Stein. Die Araber bzw. Muhammed stammen ja von Ismael ab. In Muhammed fand das Prophetentum ihren Abschluß. Muhammed ist der Eckstein, der durch die Übernahme als Prophet seinen Platz fand. Das größte religiöse Fest findet nicht mehr in Jerusalem statt, sondern in Mekka. Millionen Pilgerer zieht es zum Gotteshaus der Kaaba. Das Auftreten Muhammed war wahrhaftig ein Wunder in den Augen der Juden. Jeder der auf den Stein (Islam) fiel, wurde zerschmettert. Muhammed schickte Gesandtschaften mit Briefe, zu den verschiedensten Herrscher. Der Prophet forderte die Herrscher auf, die Religion des Islam als ihr Heil anzunehmen, wenn nicht, würden sie sich Gottes Strafe unterziehen. Und tatsächlich schon Jahre später gingen ihre Reiche unter.

In der online Bibel findet man auch einen Verweise auf die Stelle in Jesaja 28,16.

Zunächst hier der Psalm 118:
Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich. (Psalm 107.1)
2 Es sage nun Israel: Seine Güte währet ewiglich. (Psalm 115.9-13) 3 Es sage nun das Haus Aaron: Seine Güte währet ewiglich. 4 Es sagen nun, die den HERRN fürchten: Seine Güte währet ewiglich.
5 In der Angst rief ich den HERRN an, und der HERR erhörte mich und tröstete mich. 6 Der HERR ist mit mir, darum fürchte ich mich nicht; was können mir Menschen tun? (Psalm 56.5) (Hebräer 13.6) 7 Der HERR ist mit mir, mir zu helfen; und ich will meine Lust sehen an meinen Feinden. (Psalm 54.9) 8 Es ist gut, auf den HERRN zu vertrauen, und nicht sich verlassen auf Menschen. 9 Es ist gut auf den HERRN vertrauen und nicht sich verlassen auf Fürsten. (Psalm 146.3)
10 Alle Heiden umgeben mich; aber im Namen des HERRN will ich sie zerhauen. 11 Sie umgeben mich allenthalben; aber im Namen des HERRN will ich sie zerhauen. 12 Sie umgeben mich wie Bienen; aber sie erlöschen wie Feuer in Dornen; im Namen des HERRN will ich sie zerhauen. (Jesaja 33.12) 13 Man stößt mich, daß ich fallen soll; aber der HERR hilft mir. 14 Der HERR ist meine Macht und mein Psalm und ist mein Heil. (2. Mose 15.2)
15 Man singt mit Freuden vom Sieg in den Hütten der Gerechten: "Die Rechte des HERRN behält den Sieg; 16 die Rechte des HERRN ist erhöht; die Rechte des HERRN behält den Sieg!" 17 Ich werde nicht sterben, sondern leben und des HERRN Werke verkündigen. 18 Der HERR züchtigt mich wohl; aber er gibt mich dem Tode nicht. (2. Korinther 6.9)
19 Tut mir auf die Tore der Gerechtigkeit, daß ich dahin eingehe und dem HERRN danke. 20 Das ist das Tor des HERRN; die Gerechten werden dahin eingehen. 21 Ich danke dir, daß du mich demütigst und hilfst mir. (Psalm 119.71)
22 Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden. (Jesaja 28.16) (Matthäus 21.42) 23 Das ist vom HERRN geschehen und ist ein Wunder vor unsern Augen. 24 Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasset uns freuen und fröhlich darinnen sein. 25 O HERR, hilf! o HERR, laß wohl gelingen! 26 Gelobt sei, der da kommt im Namen des HERRN! Wir segnen euch, die ihr vom Hause des HERRN seid. (Matthäus 21.9) (Matthäus 23.39) 27 Der HERR ist Gott, der uns erleuchtet. Schmücket das Fest mit Maien bis an die Hörner des Altars!
28 Du bist mein Gott, und ich danke dir; mein Gott, ich will dich preisen. 29 Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und sein Güte währet ewiglich.

Und nun noch die Stelle in Jesaja 28:
Aber auch diese sind vom Wein toll geworden und taumeln von starkem Getränk. Beide, Priester und Propheten, sind toll von starkem Getränk, sind in Wein ersoffen und taumeln von starkem Getränk; sie sind toll beim Weissagen und wanken beim Rechtsprechen. 8 Denn alle Tische sind voll Speiens und Unflats an allen Orten. 9 "Wen, sagen sie, will er denn lehren Erkenntnis? wem will er zu verstehen geben die Predigt? Den Entwöhnten von der Milch, denen, die von Brüsten abgesetzt sind? 10 Gebeut hin, gebeut her; tue dies, tue das; harre hier, harre da; warte hier, warte da; hier ein wenig, da ein wenig!"
11 Wohlan, er wird einmal mit unverständlichen Lippen und mit einer andern Zunge reden zu diesem Volk, welchem jetzt dies gepredigt wird: (1. Korinther 14.21) 12 "So hat man Ruhe, so erquickt man die Müden, so wird man still"; und sie wollen doch solche Predigt nicht. (Matthäus 11.28-29) 13 Darum soll ihnen auch des HERRN Wort eben also werden: Gebeut hin, gebeut her; tut dies, tut das; harre hier, harre da; warte hier, warte da; hier ein wenig, da ein wenig, daß sie hingehen und zurückfallen, zerbrechen, verstrickt und gefangen werden. (Jesaja 28.10)
14 So höret nun des HERRN Wort, ihr Spötter, die ihr herrschet über dies Volk, das zu Jerusalem ist. 15 Denn ihr sprecht: Wir haben mit dem Tod einen Bund und mit der Hölle einen Vertag gemacht; wenn eine Flut dahergeht, wird sie uns nicht treffen; denn wir haben die Lüge zu unsrer Zuflucht und Heuchelei zu unserm Schirm gemacht. 16 Darum spricht der Herr, HERR: Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen köstlichen Eckstein, der wohl gegründet ist. Wer glaubt, der flieht nicht. (Psalm 118.22) (Römer 9.33) (Römer 10.11) (1. Petrus 2.6) 17 Und ich will das Recht zur Richtschnur und die Gerechtigkeit zum Gericht machen; so wird der Hagel die falsche Zuflucht wegtreiben, und Wasser sollen den Schirm wegschwemmen, 18 daß euer Bund mit dem Tode los werde und euer Vertrag mit der Hölle nicht bestehe. Und wenn eine Flut dahergeht, wird sie euch zertreten; sobald sie dahergeht, wird sie euch wegnehmen. 19 Kommt sie des Morgens, so geschieht's des Morgens; also auch, sie komme des Tags oder des Nachts. Denn allein die Anfechtung lehrt aufs Wort merken. (Psalm 119.67) (Jesaja 26.16) 20 Denn das Bett ist so eng, daß nichts übrig ist, und die Decke so kurz, daß man sich drein schmiegen muß. 21 Denn der HERR wird sich aufmachen wie auf dem Berge Perazim und zürnen wie im Tal Gibeon, daß er sein Werk vollbringe auf eine fremde Weise und daß er seine Arbeit tue auf seltsame Weise. (2. Samuel 5.20) (1. Chronik 14.16)

Also, wer ist genau mit dem verworfenen Eckstein gemeint? Question 

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Re: Der verworfene Eckstein

Beitrag von Eaglesword am Mo 16 Dez 2013, 17:30

nun, liebe Luluthia, so weit ich aus letzten Daten weiß, gilt Jeruschalaim als besagter Eckstein. Zumindest entspricht es allgemein der jüdischen Sicht


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Der verworfene Eckstein

Beitrag von Luluthia am Di 17 Dez 2013, 15:39

Shalom Eagle,

vielen Dank für die Antwort.  Danke 

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Re: Der verworfene Eckstein

Beitrag von Elischua am Mi 18 Dez 2013, 13:25

Schalom liebe Luluthia und alle andern Lernenden,

ich habe mir dies mal etwas näher angesehen - die Worte Stein - und Eckstein und vermute, daß dies Israel und Zion-Jerusalem betrifft!
Ein Stein ist immer etwas hartes, was feststeht, nicht so leicht wegzuräumen!
Ein Stein kann was wunderbares sein, ein Edelstein, ein Diamant. Ein Edelstein und Diamant kann man schleifen, noch schöner macher. Ein Edelstein und Diamant kann verlockend sein, viel kosten, viel aufersehen erregen, zum Streit und zum Krieg führen. Ein Edelstein und Diamant kann auch was sehr schönes, liebenswertes sein, was besonderes sein! Ein Stein, Edelstein, Diamant kann auch anstössig sein, weil dieser Ecken und Kanten hat, an dem man immer wieder sich stößt, sich verletzt, diesen Stein nicht mag, eben wegen den Verletzungen und kann zum Eckstein werden, weil dieser abstössig wirkt, weil man sich an ihm wieder verletzt wegen seinen Kanten und Ecken und dieser Eckstein nicht wankt und fest steht, eine Säule, ein Rückgrat sein!
Diese Steine bestehen aus Geologie und Physiologie! Ein Geologischer Stein, kann ein Berg, ein Fels, Gebäude sein. Je größer der Berg, das Gebäude, um so mächtiger wirkt dies, je mehr Gebäude um so größer und mächtiger die Stadt, das Umfeld. Ein  geologischer Stein - ein Mensch, eine Gruppe, ein Volk  kann durch Macht großen Einfluss gewinnen, sei es positiv, wie negativ, sowie ein Gebäude, kann auch auch Mensch schön anzusehen  und mächtig sein! Ein Berg, ein Gebäude, je höher und größer es ist, kann viel bieten. Je höher ein Berg ist und auf ihn sieht und steigt, kann man viel sehen, und je höher dieser ist, um so mehr kann man sehen und das gesehene kann positiv wie negativ sein. Ein Gebäude, je größer es ist, um so mehr hat es zu bieten. Ein Gebäude kann von außen sehr schön sein, aber innen verrucht und eklig sein - kann aber auch von innen schön wie ein Edelstein sein, schön anzusehen. Ein Gebäude kann von außen nicht schön sein, aber von innen wie ein Edelstein, aber auch verrucht und eklig sein.
Ein Mensch kann von außen schön sein und stark aussehen wie ein Edelstein, aber innerlich ist dieser verrucht und eklig, fies, verlogen ein Heuchler, gefährlich, ein ungerechter, ein falscher Edelstein, sowie dieser innerlich überhaupt keine Stärke zeigt und schnell umfällt. Ein Mensch kann von außen nicht so schön sein, klein wirken, aber innen stark wie ein Fels sein, aufrichtig, gerecht - ein geschliffener Edelstein sein!
Ein Berg, ein Fels, ein Gebäude, egal wie groß und mächtig und noch so schön aussehend, kann unansehlich werden, kann zusammenbrechen und nichts ist mehr da. Was kann passieren wenn man auf einen Berg, einen Fels steigt? Was kann passieren wenn man in ein Gebäude geht? Auch ein Mensch kann zusammenfallen, umfallen, wenn das innerliche nicht mehr fest ist, das innerliche Gebäude einstürzt, der Edelstein nicht mehr funkelt, egal ob dies nun ein gerechter oder ungerechter ist. Denkt an König Shaul und König Salomon! Man kann sich auch von Menschen blenden lassen, wenn man sie nur ansieht, das äußerliche einen anzieht, aber was ist in dem Menschen?
Ein Mensch, eine Gruppe, eine Gemeinschaft, ein Volk kann ein Stein, ein Fels, ein Eckstein sein bzw. werden. Im postiven wie im negativen!
Auch wir, unser Forum sind für einige ein Stein des Anstosses!
Israel das Volk JaHWeHs war ein Stein auf dem man baute, ein Fels und durch seinen ungehorsam gegenüber unseres Allmächtigen JaHWeH wurde der Stein verstossen und wurde zum Eckstein der Nationen! Israel wurde und wird immer wieder von den Nationen verstossen, Israel ist ihnen zum Eckstein geworden und die Nationen immer wieder sich an deren Ecken und Kanten anstossen. Vorallem wenn es um die Religioen geht, steht auch Israel in der Schusslinie positiv wie negativ. Haus Israel ist der Eckstein sowie der Grundstein des "Glaubens" und vertrauen an den wahren Schöpfer EL JaHWeH und der Eckstein für die Zeit die noch kommen wird, wo alle erkennen werden!
Denkt mal daran, allein der Tempelberg, wer ist da zur Zeit ein Stein?
Viele Propteten waren ein Stein des Anstosses, sowie auch Jeschua, aber sie sind nicht der Eckstein, sondern aus dem Eckstein der in Jerusalem vom Vater gelegt wurde!
 smeily denk   smeily denk   smeily denk


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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