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Torahbytes

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Re: Torahbytes

Beitrag von Reinhard am Mo 09 Mai 2011, 08:54

Be-Har (Auf dem Berg)
Für die Woche 14. Mai 2011 / 10 Iyar 5771
Torah: Wajikra / 3. Mose 25:1 - 26:2
Haf
arah: Jeremia 32:6-27


Sklaverei

„Was aber deinen Knecht und deine Magd betrifft, die du haben wirst: von den Nationen, die rings um euch her leben, von ihnen mögt ihr Knecht und Magd kaufen. Und auch von den Kindern der Beisassen, die als Fremde bei euch wohnen, von ihnen mögt ihr kaufen und von ihrer Sippe, die bei euch ist, die sie in eurem Land gezeugt haben; und sie mögen euch zum Eigentum sein, und ihr mögt sie euren Söhnen nach euch vererben, um sie als Eigentum zu besitzen. Diese mögt ihr für ewig dienen lassen. Aber über eure Brüder, die Söhne Israel, sollt ihr nicht einer über den andern mit Gewalt herrschen.“ (Wajikra / 3. Moshe 25, 44-46; ELB)

Für viele Menschen ist dies eine der am schwersten zu verstehenden Fragen: Die Sklaverei. Wie kann es sein, dass Gottes Sicht von Sklaverei hier in der Weise dargestellt wird, dass man den Anschein hat, sie sei fester Bestandteil der Schrift? Die Bibelstelle, die ich zuvor aus der Thoralesung dieser Woche zitiert habe, scheint eindeutig klar zu machen, dass es für das Volk Israel legitim war, eigene Sklaven zu besitzen.

Wenn wir aus unserer modernen heutigen Zeit heraus zurückblicken in die damalige Zeit, dann erwarten wir einfach, dass die Bibel mit unserer heutigen Perspektive von Sklaverei übereinstimmt. Für die meisten von uns ist allein der Gedanke absolut abwegig, von einem anderen Menschen Besitz zu ergreifen und ihn wie sein Eigentum zu behandeln, und sie sind deshalb eher bestürzt darüber, dass der gleiche Gott, der uns ansonsten einen hohen Standard an Moral vermittelt, hier eine solch schlechte Einrichtung anscheinend duldet oder gar legitimiert.


Aber ist es wirklich so, dass Gott Sklaverei duldet oder billigt? Ich kann nicht bestreiten, dass unsere Schriftstelle diesen Eindruck vermitteln könnte, aber eine gründliche Lektüre der gesamten Bibel im Zusammenhang bringt uns unweigerlich zu einer anderen Sichtweise. Es ist wahr, dass wir in der Bibel vergeblich die harten und eindeutigen Worte gegen die Sklaverei finden, wie wir sie heutzutage kennen. Was wir jedoch finden können ist eine klare Untergrabung dieser bedrückenden und von Menschen geschaffenen Praxis.

Gottes wirkliche Sichtweise im Hinblick auf Sklaverei wird auf dramatische Weise deutlich in der Befreiung Seines Volkes aus der Sklaverei in Ägypten. Er scheute nicht davor zurück, Ägyptens Wirtschaft erheblich zu schwächen durch die Beseitigung ihres Zwangsarbeiter- Systems.

Dass die Sklaverei beim genauen Hinsehen hier in der Thora als ein negativer Zustand dargestellt wird, erkennen wir auch durch die Unterscheidungen, die in diesen Versen deutlich gemacht werden. Während Ausländer als Sklave in Besitz genommen werden konnten, galt dies nicht für Israeliten untereinander. Hier wird auch etwas darüber deutlich, welche Sichtweise die Völker untereinander hatten, wenn sie die Sklaverei erlaubten. Seit jedoch Israel sich selbst als ein Volk und als eine große Familie ansah, konnten sie sich nicht mehr untereinander versklaven.

Aber was wäre, wenn wir letztlich alle Menschen als Brüder und Schwestern ansehen würden? Was würde dann mit der Sklaverei geschehen? Dies ist einer der Aspekte, die wir in den Schriften des Neuen Bundes im Brief an Philemon finden. Philemon war ein reicher Mann und ein Sklavenbesitzer, der zum Glauben an den Messias gekommen war durch die Verkündigung von Sha-ul den Sheliach (Deutsch: Apostel oder Gesandter).


Einer der Sklaven von Philemon mit Namen Onesimus war entflohen, aber er kam dann schließlich auch zum Glauben an Jeschua durch die Lehre von Sha-ul. Unter Respektierung des römischen Rechts schickte Sha-ul Onesimus zu Philemon zurück mit dem Brief, der seinen Namen als Empfänger trägt. Auf der Grundlage dieser neuen brüderlichen Beziehung zwischen Philemon und Onesimus untergräbt Sha-ul ganz geschickt diese Praxis der Sklaverei. Er schreibt:

Denn vielleicht ist er deswegen für eine Zeit von dir getrennt gewesen, damit du ihn für immer besitzen sollst, nicht länger als einen Sklaven, sondern viel mehr als einen Sklaven, nämlich als einen geliebten Bruder, besonders für mich, wie viel mehr aber für dich, sowohl im Fleisch als im Herrn.“
(Philemon Verse 15-16; ELB).


Da immer mehr, sowohl Herren als auch Sklaven, zum Glauben an den Gott Israels durch den Messias kamen und damit zu Brüdern wurden durch den gleichen himmlischen Vaters, war die Sklaverei unweigerlich dem Untergang geweiht.

Erst nachdem die biblische Lehre über die ganze Welt ausgebreitet wurde, konnte die Sichtweise der Menschen insgesamt auf dem Gebiet der Sklaverei reformiert werden. Es sollte noch Jahrhunderte brauchen, bis die Menschen weltweit erkannten, welche Gemeinsamkeiten wir als Menschen haben über alle nationalen und ethnischen Grenzen hinweg - eine Gemeinsamkeit, die die Duldung der Sklaverei unmöglich macht.

Sie werden vielleicht überrascht sein zu erfahren, dass Sklaverei noch immer existiert. In der Tat gibt es heutzutage mehr Sklaven in der Welt, als zu jeder anderen Zeit in der Geschichte. Die UNO schätzt, dass es heute über 27 Millionen Sklaven gibt.


Gemäß dem Artikel von Howard Dodson mit dem Titel „Slavery in the Twenty-First Century/ Sklaverei im 21. Jahrhundert” (siehe Link)

[url=http://www.smfcdn.com/assets/pubs/un_chronicle.pdf]http://www.smfcdn.com/assets/pubs/un_chronicle.pdf[/url]

gibt es diesen Sklavenhandel in allen ethnischen Gruppen, wobei Frauen und Kinder die Hauptopfer sind. Diejenigen, die gekauft, verkauft und versklavt werden, kommen aus fast allen Kontinenten, und sie werden in fast alle Länder der Erde in die Sklaverei verkauft. Sie mögen vielleicht überrascht sein zu erfahren, wie wir in den Industrieländern vom Fortbestand dieser Unterdrückung profitieren.

Wenn wir danach streben, zu einem umfassenden Verständnis der biblischen Sicht der Sklaverei zu kommen, dann möge Gott unsere Augen öffnen für die Realität der modernen Sklaverei und uns dazu berufen, die Gefangenen in die Freiheit zu führen. [/size]


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Re: Torahbytes

Beitrag von Iddo1 am Mo 09 Mai 2011, 13:34

Guten Tag Reinhart.

So so viel zu lesen hast du gegeben.

Warum heißt es Messianisches Judentum wenn es in wirklichkeit Messianisches Christentum ist?

Es haben sich nur sehr wenige ungebildete Juden ausnahmsweise zu dieser form des Christentums bekehrt. Also ist auch die ganze Messianische Bewegung, mit ihren vielen heidnischen nichtjüdischen Anhängern nichts anderes als nur eine von vielen christlichen Gemeinschaften.

Auch Adventisten halten den Schabbat und auch die Speisevorschriften und sind trozdem genau so wie ihr nichs anderes als Christen.

Nicht das tragen einer Kippah und eines Talit machen einem zum Juden, sondern die Hingabe an die Lehren der Torah und Tenach.
Dieses verleugnet ihr jedoch in so vielen, durch das einhalten vieler neutestamentlichen Irrlehren. Das sogenannte Neue Testament wiederspricht der Torah und Tenach oft ganz gewaltig.

Gruß Iddo1.

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Re: Torahbytes

Beitrag von Reinhard am Mo 09 Mai 2011, 20:17

@Iddo1 schrieb:Guten Tag Reinhart.

So so viel zu lesen hast du gegeben.

Warum heißt es Messianisches Judentum wenn es in wirklichkeit Messianisches Christentum ist?

Es haben sich nur sehr wenige ungebildete Juden ausnahmsweise zu dieser form des Christentums bekehrt. Also ist auch die ganze Messianische Bewegung, mit ihren vielen heidnischen nichtjüdischen Anhängern nichts anderes als nur eine von vielen christlichen Gemeinschaften.

Auch Adventisten halten den Schabbat und auch die Speisevorschriften und sind trozdem genau so wie ihr nichs anderes als Christen.

Nicht das tragen einer Kippah und eines Talit machen einem zum Juden, sondern die Hingabe an die Lehren der Torah und Tenach.
Dieses verleugnet ihr jedoch in so vielen, durch das einhalten vieler neutestamentlichen Irrlehren. Das sogenannte Neue Testament wiederspricht der Torah und Tenach oft ganz gewaltig.

Gruß Iddo1.


Hallo Iddo 1,

wirklich widersprechen kann ich Dir wohl nicht. In vielen so genannten Messianischen Gemeinden gibt es einen Mischmasch, sicher auch unter dem Hintergrund, dass man ganz bewusst die Christen auch als Glaubensgeschwister sehen und annehmen möchte, was ich zunächst mal auf jeden Fall besser finde, als die totale Abgrenzung. Natürlich kann man darüber unterschiedlicher Meinung sein.

Sei´s drum. Es wird wohl besser sein, wenn ich hier erst mal keine Übersetzungen der Torahbytes eintelle. Vielleicht finde ich ja im Internet auch noch eine passende Alternative.

Reinhard


Shalom von Reinhard
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Re: Torahbytes

Beitrag von Iddo1 am Di 10 Mai 2011, 10:03

Guten Morgen Reinhard.

Wieso? Es gibt in allen Messianischen Gemeinden ein Mischmasch. Ihr seht andere Christen vielleicht nicht als Glaubensgeschwister an, jedoch ist das ungerecht weil sie auch Christen sind.Auch im Judentum gibt es verschiedene Gruppen und Ansichten und jede Gruppe ist trotzdem jüdisch.

Die Messianische Stimme des Hauses ISRAEL ist anders, ich bin sehr positiv überrascht worden über die Offenheit und Wahrheitsliebe vieler Menschen auf dieser Seite.

Gruß Iddo1

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Re: Torahbytes

Beitrag von Eaglesword am Di 10 Mai 2011, 23:57

dann war der vorige Post aber missverständlich, denn da hast du, werter Iddo, Desagt: "ihr seid nichts Anderes als Christen..." usw. Das wirkt wie ein Pauschalangriff gegen unser Forum, dem du doch schon selber Dienste erwiesen hast. Ehrlich, so kommt es rüber.

Lasst bitte Torahbytes nicht zur Diskussionsrunde werden. Bestimmt kann unsere Elishua einen Thread eröffnen, wenn ihr euch austauschen wollt. Oder nutzt `Aussprache für Mitglieder´, dazu ist es ja vorhanden.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Torahbytes

Beitrag von Iddo1 am Mi 11 Mai 2011, 08:18

Guten Morgen Eaglesword.

Ich kann dieses Forum nicht pauschalieren; ich erkenne jedoch das wir alle offen sind und auch wirklich Wahrheitssuchend.
Normalerweise haben messianische Gläubige ihre eigenen festen Dogmen und das finde ich hier nicht so in "Der Messianischen Stimme des Hauses ISRAEL."

Möge JHWH uns zu seiner ganzen Wahrheit führen.

Gruß Iddo1.

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Re: Torahbytes

Beitrag von Elischua am Mi 11 Mai 2011, 10:14

Schalom Iddo1,
Schalom ihr Lieben,

Lieber Iddo1,
bitte greife hier nicht Reinhard an! Wir das Team sind Reinhard sehr dankbar, daß er sich wöchentlich die Mühe macht die Toralesung zu übersetzen, da es in Deutsch bis jetzt nichts passendes gefunden wurde. Er macht dies in unseren Auftrag und sind Reinhard sehr dankbar dafür! Sonst hätten wir gar nichts. Es gibt zwar eine Lesung von NAI, die ich aber ablehne, da dies noch christlicher ist! Als wir mit der Toralesung hier anfingen, dies war im Okt. 2009, seitdem besteht unser Forum, hat sich auch unsere Sichtweise geändert, da wir dazu gelernt haben und immer am lernen sind und werden immer am lernen sein! Das sich dadurch die Sichtweise der Toralesung zu unserer Sichtweise nicht mehr harmonisiert ist logisch! Da dies meist messiansiche Lesungen sind und wir nicht mit den allgemeinen Messianischen Gruppierungen identisch sind - auch wenn dies manche hier noch so sehen, suche ich schon seit längerer Zeit was besseres zu finden - ist nicht so einfach. In der letzten Toralesung hatte ich ja bereits Änderungen vorgenommen, weil dies nicht mehr unsere Sichtweise ist!

Ich suche immer wieder ob es bessere Alternativen gibt!

Nun mein Vorschlag:
Es bietet sich jemand an und arbeitet die Toralesung, bevor sie von Reinhard veröffentlicht wird, entsprechend aus und stellt sie dann ins Forum! Dies sollte aber jemand sein, der zuverlässig ist und nicht nach kurzer Zeit das Handtuch wirft! Ferner sollte diesjenige eine Berufung vom Vater haben und wirklich Torakundig ist um dies tun zu können, am besten ein Gelehrter. Unser ABA hier ist der einzige Torakundige und dieser hat nicht Zeit dazu!

Es darf jeder nach einer Alternative suchen und dies den Admins als Vorschlag mitteilen!

PS: Ich habe zwar gestern was gefunden, dies könnte passen und zwar von einen Rabbi direkt aus Israel und dies wäre sogar in deutsch übersetzt! Ich werde mir dies erst noch näher betrachten, hört sich aber gut an - und warte erstmal ab, was ihr findet - und seht, daß dies nicht immer einfach ist das passende zu finden und dazu in Deutsch!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Torahbytes

Beitrag von Iddo1 am Mi 11 Mai 2011, 11:06

Schalom.

Ich meine es nicht böse und ich sehe ja auch wie viel Mühe sich Reinhard mit dem Übersetzen macht.Er meint es ja auch ganz bestimmt sehr gut.

Meine Reaktion kommt vielleicht aus meinen Erfahrungen die ich mit den Messianischen und vielen Christen gemacht habe

Eine Torahlesung ist ganz einfach die Lesung eines Torahabschnittes, wo sich dann jeder Gedanken drüber machten kann. Ganz einfach und unkompliziert.Vielleicht sehe ich es jedoch einfach alles zu eng.
Die Jüdischen Gemeinden haben dazu die Havtara und Paraschalesung.

Natürlich kann alles besprochen werden. Das Problem ist jedoch wenn immer bestimmte Dogmen mit eingebaut werden die dann "als selbstverständilch" akzeptiert werden müßen.

Ich greife niemanden an, sondern außere nur ganz ehrlich meine Gedanken.

Gruß Iddo1

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