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Was trieb Nikodemus zu Jeschua

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Evangelist ist Kirche!

Beitrag von Elischua am Do 19 Jul 2012, 14:15

Schalom lieber Mati,
Schalom ihr Lieben,

Zitat von Mati:
Was meinst du, stimmt nicht, wenn Jeschua wie ein Evangelist spricht? Was ist ein Evangelist anders als ein Sämann.....

Jeschua war nie ein Evangelist! Wenn man sich das Wort Evangelist mal genau ansieht, kann man sehr gut erkennen, daß dies mit evangelischem Glauben und mit Evangelischen Kirche* zu tun hat und u.a. auch M.Luther mit einführte!

Wer hat die Bücher des NT gechrieben? Warum werden die Evangelien die das NT sind - NT genannt?

Jeschua hat nicht das oder ein NT gelehrt oder evangelisiert, sondern Jeschua hat die Torah und aus dem jüdischen Schrifttum gelehrt und über die falschen Lehren der Vorväter, der Schriftgelehrten etc. aufgeklärt! Jeschua ist und bleibt Jude und hat jüdisch gelebt und als Jeschua lebte, gab es weder ein Christentum, Christen, Kirchen geschweige ein NT! Wir dürfen nicht vergessen, daß auch in der Torah und im Tenach Menschenlehre ist, nicht alles hat JaHWeH was wir lesen geboten oder geredet, sei es im Tenach oder im NT!

Wenn wir nun so die Evangelien im NT lesen, lesen wir von verschiedenen Autoren z.B. Markus, Matthäus, Lukas, Schaul-Paulus, Johannes, Petrus usw. Nur, wie viel haben sie selbst als Zeuge mitbekommen indem sie es selbst hörten und sahen. Wieviel wurde ihnen untergeschoben, mündliches an ihnen weitergegeben. Wie haben sie es verstanden und dann aufgeschrieben und somit weitergegeben? Was wurde eingeschoben, was wurde vernichtet, verändert etc. durch die Kirchenväter u. Co. KG.

Nun frage ich euch, die ihr ja die Bibel kennt, warum gibt es kein Buch, keine Schriften die Jeschua selbst geschrieben hat? Wenn Jeschua was aufgeschrieben hat, was ich mir sehr gut vorstellen kann, wo sind dann seine Aufzeichnungen, Schriften etc.? Warum kann man nirgends was lesen wo "Jeschua" draufsteht und er Schriften verfasste? Wenn er was geschrieben hat, wo sind dann die Schriften? Wurden diese vernichtet, wurden sie gefunden, und wenn diese gefunden wurden, werden diese irgendwo geheimgehalten, versteckt - falls unser Jeschua was aufgeschrieben hatte? Und Jeschua hat mehr gesagt und getan was wir in den Schriften lesen können!

Jeschua war ein Hohepriester, war ein Rabbi was ein Lehrer ist, war ein Hirte, ein Wächter, ein Prophet, war Ermahner, ein Verkünder, war klug und weise und war kein König! Jeschua wurde vom Mutterleib an vom EWIGEN, unseren Allmächtigen EL was sein und unser Vater ist gesalbt für diesen Dienst. Jeschua war ein Diener, ein Bote, Überbringer von guten und schlechten Offenbarungen! Jeschua war ein gesalbter JaHWeHs einer von vielen Messiasen und Jeschua redete tachles und klärte auf!
Nikodemus war eventuell auch jemand, der erkannte, daß Jeschua mehr wusste als sie gelehrt bekamen und aus ihren Schriften wussten! Nikodemus merkte, hm, da ist jemand, denn das was dieser sagt, macht Sinn! Jeschua wurde die Torah und Worte der Wahrheit vom Vater ins Herz geschrieben und geistig gesinnt war und deswegen auch "geistig" ( mit geistig gesinnt meine ich, Jeschua war mit Vater eins und hatte seine Worte im Herzen durch die Salbung vom Vater, sowie und es auch andere Gesalbte vor und nach Jeschua gab) und nicht dogmatisch nach den Buchstaben lehrte. Dies gefiel vielen von den Schriftgelehrten und Rabbinen nicht, weil Jeschua Wissen hatte, was sie nicht hatten bzw. nicht damit umgehen konnten!

Man geht immer davon aus, daß alle die sich Schriftgelehrte, Rabbis-Lehrer, Priester, Hohepriester; die heutigen Pastoren, Pfarrer, Bischöfe etc. (hier eine Auflistung was es so an selbsternannten Vertretern der Religionen gibt: Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen) nannten und meinten, nur sie hätten das Wissen weil sie sich so nannten - nein, auch hier gibt es Menschen die Menschenlehre lehren und es gibt Menschen die die Stimme des Vaters hören und seine Worte im Herzen wahrnehmen. Man muss keiner von oben aufgeführten meist selbsternannten Amts-Personen sein, um die Worte der Wahrheit die Vater zu einem spricht zu erkennen, denn die meisten der o.g. Personen haben keinen Bezug oder Beziehung zum Vater! Ist so - leider! Jeschua war durchaus ein geistiger Hohepriester, aber nicht dieses "Amt" sich selbst gegeben oder sich dazu berufen hat, er machte dies für die meisten nicht erkennbar in aller Bescheidenheit und ohne Amtstitel - diesen muss man nicht haben um Wissen zu haben, wenn man Wissen vom Vater bekommt und auf den Vater hört!

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Re: Was trieb Nikodemus zu Jeschua

Beitrag von Mati am Sa 21 Jul 2012, 15:27

Ihr Lieben
Mit Interesse habe ich eure Namensänderung, von "messianischen Stimme" in "zurück zu den Wurzeln - Haus IsraEL" zur Kenntnis genommen.
Ich wurde an Amos 4+5 erinnert, wo der Aufruf steht: "Schicke dich an, IsraEL, deinem Gott zu begegnen!"
Du hast recht, liebe Elischua:
Die meisten der o.g. Personen (religiöse Würdenträger) haben keinen Bezug oder Beziehung zum Vater!
Ja, lieber Eaglesword:
Wie man es dreht und wendet, es läuft stets auf diesen einen Punkt hin. Wenn ihm G'tt begegnet und anrührt, füllt sich das Leben des Menschen mit neuem Inhalt.
Ich glaube, dass dies genau die Antwort auf unsere Frage ist, was Nakdimon zu Jeschua trieb. Ihm fehlte eine persönliche Beziehung zum Vater. Er hoffte, Jeschua könne ihm da weiterhelfen. Seine bisherigen Verdienste, die er vielleicht als Wiedergeburt betrachtete, machten ihn noch nicht zu einem Bürger des kommenden GOttesreiches. Ohne GOttes Werk der Neugeburt aus Wasser und Geist, wie er aus der Schrift hätte wissen müssen, konnte er nicht in die prachtvolle Herrlichkeit dieses Reiches eingehen, geschweige denn erkennen, wer vor ihm stand Teh 145,10-13: 2,6-9.
Als Nakdimon erlebte, dass der Sohn der Menschen tatsächlich erhöht wurde wie einst die Schlange in der Wüste, da erkannte er, dass der Vater ihn mit Seilen der Liebe zu seinem Gesandten zog 6,44 der ihn hier durch seine Offenbarung des Himmlischen anzog 12,32. Ich glaube, dass seine Tat in Joh 19 ein Ausdruck seiner Glaubenbeziehung zum Vater und dem Sohn war 1.Joh 1,3 war.
Noch ein Wort zu deinen Fragen, liebe Elischua:
Wer hat die Bücher des NT gechrieben? Warum gibt es kein Buch, keine Schriften, die Jeschua selbst geschrieben hat?
Deine erste Frage beantwortet Petrus in seinem 2 Brief 1,21 so: "Die Weissagung wurde niemals durch den Willen des Menschen hervorgebracht, sondern heilige Menschen Gottes redeten, getrieben vom Heiligen Geist." In diesem Sinn ist die gesamte Schrift ein Ausdruck dessen, der "das Wort Gottes" heisst Offb 19,11-16. Das Halten dieses Wortes wertet Jeschua als Liebe zu ihm selbst Joh 14,23. Leider musste er feststellen, dass Menschen seine Sprache nicht verstehen, weil sie sein Wort nicht hören können 8,43. Für solche wird sein Wort anstatt zum Heil zum Richter 12,48.

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Re: Was trieb Nikodemus zu Jeschua

Beitrag von Eaglesword am Sa 21 Jul 2012, 18:22

"Verdienste"? Hmmm, das, werter Mati, geht nicht aus dem Text hervor. Auch lässt sich nicht sehn, wie schwach oder stark Nakdimon mit G'tt verbunden war.
Welche Vorstellung hast du von dem Begriff "G'ttes Reich"? Da du es als "herrlich" beschreibst, schwebt es dir ja in einer besonderen Art vor.
Wie du zitiert hast, ist im 2. Brief des Kefa von "Weissagung", ergo von Prophetie die Rede. Das bedeutet, wir können die im Vers stehende Anmerkung nicht auf das ganze "NT" (NichtTanach) beziehen, eben so wenig ist Jeschua´s Lehre identisch damit. Beides, Prophetie und Jeschua´s Halacha, ist nur ein kleiner Teil des Ganzen. Somit können wir das "NT" auch nicht als Ganzes mit "Jeschua´s Wort" oder gar "G'ttes Wort" prädikatieren.


Zuletzt von Eaglesword am Di 20 März 2018, 15:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Erfindung und Interpolation

Beitrag von ABA am Sa 21 Jul 2012, 23:40

שלום מתי
Schalom lieber Mati


Die Sache liegt doch so klar auf der Hand, dass eine größere Diskussion eigentlich unverständlich ist:
Wenn Elischua die Frage aufwirft:
Wer hat die Bücher des NT gechrieben?
Warum gibt es kein Buch, keine Schriften, die Jeschua selbst geschrieben hat?

… dann ist die Antwort ohne Umschweife historisch ganz einfach belegt!!!
Die Nachfolger Rabbi Jeschua BenJosefs, die sich NOZRIM nannten, warteten ja ganz einfach auf das baldige, in Kürze noch zu ihren Lebzeiten, von Jeschua versprochene Wieder-Kommen. Die Aussage, dass ER noch vor deren Ableben wiederkommt, wurde ja angeblich von IHM selbst ausgesprochen.
Es gab also demnach verständlicherweise keinen Grund für die NOZRIM, irgendetwas schriftlich niederzulegen, denn durch die kurzfristig eintretende Parusie ihres Meisters, hat sich ja die Angelegenheit für sie auf dieser Welt bereits erledigt.

Die Sache hat allerdings nur einen Haken.
Der christliche JeSus hat sich geirrt!!! – Er kam nunmal NICHT!!!

Und zwar bis heute! Er kam damals nicht, er kam bei den Adventisten nicht (mehrmals nicht), er kam bei den Zeugen Jehovas nicht (auch mehrere male nicht), er kam selbst bei Uriela im Raumschiff nicht, er kam bei einigen Pfingstlern in Jerusalem nicht usw.usw.usw.! Und wir Juden treffen hier jetzt sogar eine bombensichere Voraussage:

  • Dieser JeSus wird überhaupt NIE wiederkommen!!!
Denn die Geschichte mit der Aussage des christlichen JeSus ... :
>Einige die hier stehen werden den Tod nicht schmecken, sondern ich werde vorher wiederkommen!<
… ist eine reine zur heidenchristlichen Erbauung erfundene Geschichte. Und genauso ist es eine Legende mit Nakdimon. Sie ist dann später in das christliche Schrifttum eingeführt worden, wird auf die unmöglichste Weise von den Christen ausgelegt, nur um den heidnischen Glauben des Christentums zu fördern.
Da ich bestimmt eingangs ausführlich über die jüdische Ansicht von Wasser und Geist berichtete, dürfte doch wohl klar daraus hervorgehen, dass ein Gelehrter wie Nakdimon niemals so bescheuert einfältig fragen konnte, wie es das heiden-christliche Schrifttum ihm in den Mund legen will.

שלום אבא
Schalom ABA
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Re: Was trieb Nikodemus zu Jeschua

Beitrag von Orlando am So 22 Jul 2012, 14:31

Schalom ABA
denn durch die kurzfristig eintretende Parusie ihres Meisters, hat sich
ja die Angelegenheit für sie auf dieser Welt bereits erledigt.

Und was sprach der Meister während seiner kurzfristigen Parusie ?
Joh 21,22 Jesus antwortete ihm: Wenn ich will, dass er bis zu meinem Kommen bleibt, was geht das dich an? Du aber folge mir nach!

Lieben Gruß an ABA von Orlando

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Lukas 1,32.33
Markus 3,11.12...und er gebot den Geistern streng ihn nicht zu offenbaren.
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Re: Was trieb Nikodemus zu Jeschua

Beitrag von Eaglesword am So 22 Jul 2012, 17:27

beide Stellen bedürfen einer Analyse, bevor wir wissen können, ob wir ihnen glauben können.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Was trieb Nikodemus zu Jeschua

Beitrag von Orlando am So 22 Jul 2012, 20:49

Johnnes 3,4 und 5  Nikodemus
beachte die Fußnoten  nach Luther onlie bibel bei Johannes 3,5
Hesekiel 36,25-27; Matthäus 3,11,...Geist  und mit Feuer taufen....
und
Titus 3,5...........Wasser und Geist

Tit 3,1 Erinnere sie daran, sich den Herrschern und Machthabern unterzuordnen und ihnen zu gehorchen. Sie sollen immer bereit sein, Gutes zu tun,
Tit 3,2 sollen niemand schmähen, nicht streitsüchtig sein, sondern freundlich und gütig zu allen Menschen.
Tit 3,3 Denn auch wir waren früher unverständig und ungehorsam; wir gingen in die Irre, waren Sklaven aller möglichen Begierden und Leidenschaften, lebten in Bosheit und Neid, waren verhasst und hassten einander.
Tit 3,4 Als aber die Güte und Menschenliebe Gottes, unseres Retters, erschien,
Tit 3,5 hat er uns gerettet - nicht weil wir Werke vollbracht hätten, die uns gerecht machen können, sondern aufgrund seines Erbarmens - durch das Bad der Wiedergeburt und der Erneuerung im Heiligen Geist.
Tit 3,6 Ihn hat er in reichem Maß über uns ausgegossen durch Jesus Christus, unseren Retter,
Tit 3,7 damit wir durch seine Gnade gerecht gemacht werden und das ewige Leben erben, das wir erhoffen.
Tit 3,8 Dieses Wort ist glaubwürdig, und ich will, dass du dafür eintrittst, damit alle, die zum Glauben an Gott gekommen sind, sich nach Kräften bemühen, das Gute zu tun. So ist es gut und für alle Menschen nützlich.
.
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Re: Was trieb Nikodemus zu Jeschua

Beitrag von Eaglesword am So 22 Jul 2012, 20:57

Erst einmal die Verse in deinem vorigen Post, ob sie auch tatsächlich in G'ttes Ansinnen geschrieben wurden. Dann den zweiten Schritt


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Was trieb Nikodemus zu Jeschua

Beitrag von Orlando am Mo 23 Jul 2012, 14:08

Schalom ABA
Frage an ABA
Was meinst du damit  kurzfristige Parusie.
denn durch die kurzfristig eintretende Parusie ihres Meisters, hat sich ja die Angelegenheit für sie auf dieser Welt bereits erledigt

Lieben Gruß an ABA
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Parusie kurzfristig !!!

Beitrag von ABA am Mo 23 Jul 2012, 21:40

Schalom lieber Orlando,



zu allererst möchte ich meine Freude zum Ausdruck bringen, dass wir uns nach längerer Zeit mal wieder schreiben. Heuer führte uns der Weg nach ISRAEL leider nicht über Österreich. Schade. Und DODI, die dich ja auch vom Forum gut kennt, ist ja mittlerweile ganz in ISRAEL und lebt im Kibutz. Also alles erdenklich Gute für dich, darf ich unserer DODI sicher vorwegnehmen.

________

... doch nun zu deiner Frage:
@Orlando schrieb:Was meinst du damit kurzfristige Parusie.
Damit meine ich das Versprechen JeSu an seine Nachfolger quasi in Kürze, also zu deren Lebzeiten wiederzukommen!

Wahrlich ich sage euch: (soll JeSus selbst gesagt haben)
Einige von euch, die hier stehen, werden den Tod nicht sehen, sondern sie werden das Reich Gottes in aller Kraft kommen sehen. (Mk 9,1 und Lk 9,27)

Möglicherweise habe ich mich mal wieder nicht so klar ausgedrückt, - Entschuldige Smile

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Re: Was trieb Nikodemus zu Jeschua

Beitrag von Mati am Mo 23 Jul 2012, 21:51

Lieber Eaglesword
Dein Interesse an dem, was wirklich aus dem Text hervorgeht und deine offenen Fragen freuen mich sehr.
Deshalb versuche ich dir zu antworten, wie es mir ums Herz ist.
"Verdienste" ist vielleicht nicht das richtige Wort. Doch um Titel wie "Pharisäer", "Oberster der Juden" und "Lehrer Israel" zu erwerben, war sicher ein gewisser Leistungsausweis nötig.
Seine Liebestat in Joh 19 und seine grosszügige Spende einer Salbenmischung aus Myrrhe und Aloe zeugen für mich zumindest von einem "Gesinnungswandel", womit auch für dich das "Reich G'ttes" zu tun hat.
Du hast völlig Recht, wenn du bemerkst, dass das "Reich G'ttes" für mich mit "prachtvoller Herrlichkeit" zu tun hat, ein Ausdruck aus dem Lobgesang Dawids Teh 145,11-13. Uebrigens benutzt Petrus ähnlich begeisterte Worte, obwohl ihm Jeschua deutlich machte, dass das Ablegen seiner irdischen Hütte nahe war und er wohl die Parusia seines Herrn nicht mehr zu Lebzeiten erleben würde. Ihm war völlig klar, dass sein Erlebnis auf dem Berg, wo er Augenzeuge seiner herrlichen Grösse war, und von Gott, dem Vater, aus der prachtvollen Herrlichkeit der Schechina-Wolke die Worte hörte: "Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe", zwar die Erfüllung von Jeschua's Worten in Matth 16,28 war, jedoch nur kleine Kostprobe der zukünftigen Parusia Jeschua's darstellte. Petrus verstand, dass Jeschua's Worte, wie das allermeiste, was wir in der Schrift lesen, Weissagung, ergo Prophetie ist, auf die genau zu achten. uns wohl ansteht Jes 46,10; 2 Kefa 1,14-21.
Ich bin meinem Vater von Herzen dankbar für die felsenfeste Hoffnung, am "Reich G'ttes" teilzuhaben, wie Nakdimon und sein Freund Joseph von Arimathia, von dem es in Luk 23,51 ausdrücklich heisst, dass er es erwartete. Genauso aber wie es für den einen Mitgehängten das Wichtigste war, mit seinem Herrn, der für ihn litt und starb, dort zu sein, wäre dieses Reich für mich ohne Anziehungskraft, wenn ich mich dort nicht in der Gegenwart des Sohnes des Menschen wüsste, der aus jener prachtvollen Herrlichkeit zu  mir herabstieg, um mir das neue Leben zu schenken, mit dem ich mich im Königreich seiner Liebe erst wohlfühlen kann Luk 23,40-43..

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