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Auferweckung Jeschua´s

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Auferweckung Jeschua´s

Beitrag von Mati am Do 09 Feb 2012, 23:16

Schalom lieber Eaglesword
Vor ein paar Tagen hast du geschrieben:
Bitte lasst uns zu Fragen der Auferweckung Jeschua´s ein spezielles Thema eröffnen.
Ich schlage vor, mit Jeschaijahu 25,7-8 zu beginnen, wo zwei Dinge "verschlungen" werden: V7 der Schleier über allen Völkern und V8 der Tod. Weshalb muss der Schleier in dieser Sache nur von den Völkern und nicht von Israel weggetan werden? - Weil Israel durch die Torah über diese Sache eigentlich Bescheid weiss.
Den Ursprung des Todes kennen wir aus Gen 2,17, wo das Wort מוֹת gleich zweimal vorkommt, weil auf Ungehorsam totsicher der Tod folgt. Auch nach einem langen Leben folgt der Tod, wie es in Gen 5 mehrfach betont wird. Mit einer Ausnahme: Henoch, der mit Gott lebte und weggenommen wurde.
Das Wunder der Auferweckung aus etwas Abgestorbenen wird uns am Beispiel eines Weizenkorns millionenfach regelmässig vor Augen geführt.Auch Abraham mit seiner Frau sind ein wunderbares Zeugnis davon. Es heisst von Sara in Gen 18,11 dass es aufgehört hatte, ihr zu ergehen nach der Weise der Frauen. Deshalb lachte sie über die Verheissung, schwanger zu werden und einen Sohn zu gebären. Trotzdem wurde sie die Mutter des Volkes Israel.
Völlige selbstverständlich erzählte Gehasi in 2.Könige 8,5 dem König von den Wundertaten Elisas, als durch göttlichen Zufall die Frau und ihr auferweckter Sohn persönlich als lebendige Zeugen auftauchten. Auferweckung sollte also für das Haus Israel keine fremde Sache sein.
Nu vergleicht sich Jeschua selbst mit dem Weizenkorn, das in die Erde fällt und stirbt, weil es nur auf diesem Weg viel Frucht bringen kann Joh 12,24. Seine Auferweckung war der Hauptinhalt der Botschaft von Petrus an seine Volksgenossen. Untermauert wurde diese Botschaft durch die Heilung des Gelähmten an der "schönen Pforte" des Tempels in Apg 4.
Ob wir an die Auferstehung Jeschua's aus den Toten glauben oder nicht, ändert an der Tatsache selbst nichts. Glauben und Gehorsam gehören zusammen und widerspiegeln unsere innere Einstellung.

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Re: Auferweckung Jeschua´s

Beitrag von Eaglesword am Fr 17 Feb 2012, 16:25

nun gut, werter Mati, begeben wir uns denn mal auf Spurensuche. Du hast ja schon ein paar Beispiele zusammengestellt, und noch mehr ist aufgezeichnet worden. Da war noch die Szene, wo man einen Mann zur Beisetzung in sein Höhlengrab trug, als Feide kamen. Schnell warfen die Männer ihn in eine offene Höhle und flohen. Wahrscheinlich konnten sie nicht ahnen, dass jene Höhle nicht leer war. Ein Skelett lag darin aufgebahrt, einst zur internen Struktur eines Propheten gehörend. Nun landete der Tote sehr dicht beim Skelett, so dass er es irgend wie berührte. Doch kaum war das geschehn, kam Leben in den Mann zurück, so dass er aufstand und seinerseits dem grausig- heiligen Ort entfloh.
Das Getreidekorn enthält wie jedes weitere Saatkorn alle Nährstoffe, die für den Start, "Auflaufen" genannt, erforderlich sind. Was wir sehn, sind Keimblätter, aber bei Gräsern ist es nur ein einzelnes Organ, das nach dem Quellen dem Embryo, dem eigentlichen Keim, erstes Wachstum ermöglicht. Was wir als Korn vor Augen haben, besteht zum größten Teil aus dem Starter voll der Nährstoffe. Beim fortschreitenden Wuchs des Keimlings werden diese Nährstoffe vollends verbraucht, und übrig bleibt eine verwelkte Hülle, die ihrerseits bald in Humus umgewandelt wird von der Hand intakten Bodenlebens. Diesen Vorgang hat Jeschua angesprochen, als er vom Sterben des Kornes als Metamorphose sprach.
Und hier ist auch unsere eigene Wandlung im Fokus: Wenn unser "alter Mensch", das "alte Ich" nicht stirbt, um dem "neuen Menschen", der "neuen Kreatur bzw. Schöpfung", sprich dem neuen Charakter zu weichen, erfahren wir auch keine Änderung. Dann gleichen wir einem Ungläubigen, wenn er seiner Selbstsucht frönt. Nein, wir liefern unseren Egoismus dem Vater aus, damit Er uns zu einem "anderen Mann/Frau" werden lässt. War Jeschua´s Beispiel auch vordergründig auf sein eigenes Ableben bezogen und auf das Anwachsen seiner Schülerschaft und nachfolgenden Anhängerschaft bzw. jüdischen Strömung, so hat er doch auch allgemein unsere eigene bildlich genannte Metamorphose erwähnt.
Aber
ohne konsequente Teschuwah, Umkehr zum Vater, ist solche Wandlung nicht machbar. Wenn jemand zum Islam konvertiert, so wird sein Egoismus verstärkt, so dass dieser Mensch noch untauglicher für G'ttes Reich wird als vor der Konversion. Ganz anders werden wir durch die innige Verbundenheit mit unserem himmlischen Vater. Das zeitigt auch "gute Frucht".


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Re: Auferweckung Jeschua´s

Beitrag von heinz am Sa 18 Feb 2012, 11:21

Schalom zusammen,
Schalom Eagle
Du schreibst von Teschuwah.....was predigtete Jeschua ? Teschuwah.Die Schechina ist ohne Teschuwah für keinen Menschen möglich.Bei den meisten ,,Christen``sieht es so aus ,das Heil kommt von Jeschua,da braucht es keine Teschuwah.Man ist doch kein schlechter Mensch ? Paar alte Klamotten in den Kleidersack für das Rote Kreuz,weil man zu fett geworden ist.Man bleibt in der katholischen oder evangelischen ,,Lebensversicherung``(Kirche) kostet ja nicht die Welt und falls es doch was gibt, ist man auf der sicheren Seite... all inclusiv, wie damals im Keniaurlaub .Die ,,anderen``sind da extrem,fanatisch.Denke in diesem Punkt wie du mein lieber Eagle ,Teschuwah.....Teschuwah mag zwar nicht alles sein,aber alles ist ohne aufrichtige Teschuwah nichts.
Schalom heinz

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Re: Auferweckung Jeschua´s

Beitrag von Mati am So 19 Feb 2012, 21:14

Ihr Lieben, Schalom
Herzlichen Dank an Eaglesword für den Hinweis auf 2.Melech 13,20-21, das
wunderbare Ende des Propheten Elischa, der nicht nur in seinem Leben, sondern
auch in seinem Tod andern zu Leben aus den Toten wurde - genau wie später
Jeschua (Matth 9,25; 27,53).
Lasst mich versuchen den wichtigen Gedanken von Heinz
Die Schechina (die Einwohnung Gottes) ist ohne Teschuwah für keinen Menschen möglich
mit der Auferweckung Jeschua's zu verbinden anhand der Geschichte in Luk
23,39-43:

Heinz hat Recht: Jeschua predigte Teschuwah, wie sie ua in Num 5,5-8
beschrieben wird: "Sie sollen ihre Sünde bekennen, die sie getan haben;
und er soll seine Schuld erstatten nach ihrer vollen Summe plus 20%."
Das erste hat der eine Mitgehängte getan. Bekennen konnte er. Das zweite konnte
er beim besten Willen nicht, denn etwas erstatten war ihm nicht möglich. Sein Bekenntnis war jedoch sehr umfassend, als er einerseits anerkannte, dass seine Hinrichtung völlig gerecht war und anderseits, dass der Mann in der Mitte nichts Ungeziemendes getan hat.
Dann wandte er sich an Jeschua selbst: "Gedenke meiner, Herr." Damit
bekannte er, dass er nichts hatte, um seine Schuld zu bezahlen, wie es Jeschua
einmal in einem Gleichnis seinem Gastgeber erklärte Luk 7,42. Er hoffte einfach
auf die Gnade dessen, der allein die Autorität hat, Schuld zu erlassen, ob sie in unsern Augen nun grösser oder kleiner sei. Schon Dawid und Hiskia haben das
Geschenk der Vergebung erlebt Tehillim 103, 3-5 und Jes 38,17. Sie bewirkt eine
Erneuerung, das Gegenteil von Egoismus, wie Eaglesword es ausdrückt. Dawid sagt es so: "Deine Jugend erneuert sich wie die des Adlers."
Ja, die konsequente Teschuwah, die Umkehr dieses Gehängten und seine Hinwendung zu Jeschua, dem Gesandten des Vater, bewirkte eine offensichtliche Wandlung, als er sagte: „Gedenke meiner, Herr, wenn du in dein Reich kommst!“ Er sah in dem Mann in der Mitte den König seines Reiches, was den Glauben an seine
Auferstehung einschloss.
In wenigen Augenblicken würden er und dieser leidende König sein Leben verlieren. Doch was durfte er aus seinem Mund vernehmen: „Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“ DU MIT MIR – ist das nicht der klarste Ausdruck von Gemeinschaft, die Einwohnung der Schechina-Herrlichkeit, wie es Jeschua in Joh 14,23 sagt: „Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen?“

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Re: Auferweckung Jeschua´s

Beitrag von Eaglesword am Mo 20 Feb 2012, 01:14

da hast du einen Vers genannt, werter Mati, über den ich immer gestolpert bin. Was bedeutet konkret: "wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen"? Das lässt mich nachdenken, und ich versuche es mir bildlich vorzustellen. Der Vater kommt mit Jeschua zu einem sterblichen Menschen und sie bereiten eine wie auch immer gestaltete "Wohnung bei ihm"... Das kann sehr wahrscheinlich nur ein Idiom, eine Redewendung, sein, deren Sinn mir bzw. dem europäischen Kulturkreis unbekannt ist. In diesem Fall vertraue ich wieder auf Elischua´s Recherche mit Strongs und auf ABA´s Hintergrundwissen. Hm, mal abgesehn von meiner Frage zu dem einen Vers, hast du eine angenehme Art zu schreiben. Es erinnert mich irgend wie an Andachten. Jaaa, ich weiß, dass es jetzt komisch klingt. Aber das wollte ich dir doch mal gesagt haben.


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Re: Auferweckung Jeschua´s

Beitrag von ABA am Mo 20 Feb 2012, 09:30

שלום מתי
Schalom Mati,

ich zitiere kurz:
Das erste hat der eine Mitgehängte getan. Bekennen konnte er. Das zweite konnte er beim besten Willen nicht, denn etwas erstatten war ihm nicht möglich. Sein Bekenntnis war jedoch sehr umfassend, als er einerseits anerkannte, dass seine Hinrichtung völlig gerecht war ...
Da beide Mithingerichtete jüdische >ληστης< [lästes] >סכינים [skinim]= Sikarier also: FREIHEITSKÄMPFER waren, gegen das Joch der heidnischen RÖMER kämpften, lieber Mati, können wir Juden leider nicht von einer gerechten Hinrichtung sprechen!!!
Somit ergibt sich wie immer das Problem der heidnischen Redakteure des sog."NT´s" ein Mindestmaß an Verständnis für die Lage des jüdischen/israelitischen Volkes aufzubringen.

ergo und od-pam:
Es wurden keine Verbrecher und Mörder (nach römisch/heidnischen Denken) zusammen mit Rabbi Jeschua BenJosef hingerichtet, sondern >ληστης< [lästes] >סכינים [skinim]= Sikarier also: FREIHEITSKÄMPFER!!!

שלום אבא
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Re: Auferweckung Jeschua´s

Beitrag von Orlando am Mo 20 Feb 2012, 13:02

Lieber ABA
Es geht ja eigentlich nur darum ob Jescha Ben Josef Auferweckt wurde oder NICHT.
MFg.Orlando
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Und der Thron G-ttes und des Lammes...
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Re: Auferweckung Jeschua´s

Beitrag von Eaglesword am Mo 20 Feb 2012, 15:56

wobei der Hintergrund nicht unerwähnt bleiben darf.
Nu, wenn wir uns eingehend befassen mit Jeschua´s weiterem Weg im Anschluss der Hinrichtung, brauchen wir entsprechende Quellen, Indizien (Hinweise) und Logik. Sonst können wir die Aktion gleich vergessen.

Was wird an brauchbarer Literatur angeboten?
Da wäre ein Antiquariat zu nennen, der Titel `Die Tatsachen der Auferstehung´von Josh McDowell. Mal sehn, ob es noch zu haben ist. Googlen wir mal, Amazon könnte es auch vorrätig haben. Ein zweites Buch erschien wenige Jahre später, dessen Titel und Verfasser mir entfallen sind. Eventuell wird eine Suche unter -Auferstehung- bei den Anbietern etwas mehr darbieten, aber Obacht: Längst nicht jedes Buch ist für unsere Suche geeignet.

Anbei bin ich auch froh über ABA und Heinz, um das ebenfalls mal zu sagen! Nicht zu vergessen dich, Orlando. Du bringst eine spezielle Note ein, auch wenn manchmal die Textzitate zu zahlreich sind.


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Re: Auferweckung Jeschua´s

Beitrag von Eaglesword am Mo 20 Feb 2012, 16:21

Josh McDowell´s Buch fast komplett zum Lesen, zumindest wichtiger Inhalt. Allerdings fehlen die Widerlegungstheorien, welche McDowell im Buch aufgegriffen und seinerseits widerlegt hat.


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Re: Auferweckung Jeschua´s

Beitrag von WOML am Di 21 Feb 2012, 17:05

@Eaglesword schrieb:Josh McDowell´s Buch fast komplett zum Lesen, zumindest wichtiger Inhalt. Allerdings fehlen die Widerlegungstheorien, welche McDowell im Buch aufgegriffen und seinerseits widerlegt hat.
WOW, Danke das ist ja hoch interessant, und wird sicher auch anderes noch beleuchten... News

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