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von JESCHUA zu JeSus

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von JESCHUA zu JeSus

Beitrag von JOELA am Sa 28 Mai 2011, 17:30

Schalom zusammen,

ich habe zur Bereicherung unserer INFOs über die Entstehung des Christentums einmal vorab 3 VIDEOS gepostet, die "relativ" dokumentarisch neutral über die Entstehung des Christentums berichten. Die Berichte sind aus der Serie von Graffe / Harbecke sowie in Mitarbeit von Kylius/Kremper . Es sind einige Fehlerchen drin, die ABA im Video-Kommentar-Anhang bei Youtube kritisch anmerkte.
(Ob dies zu sehen ist weiss ich nicht, deshalb habe ich sie darunter copiert.)

VIDEO 1:
Das Leben Jeschas nach den christlichen Schriften des Neuen Teils der "Bibel"


zeev baranowski schrieb:Clip enthält folgende Fehler:
1. Gab es zu Jesu Zeiten noch kein PALÄSTINA (Begriff erst ab 135 n.Z.)
2. Essener lebten nie in Qumran
3. Pharisäer gab es in 7 Gruppierungen (und waren sehr unterschiedlich)
4. Judas war kein Verräter. (so steht es im gr. Urtext)
Schalom JOELA


Zuletzt von JOELA am Sa 28 Mai 2011, 18:01 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: von JESCHUA zu JeSus

Beitrag von JOELA am Sa 28 Mai 2011, 17:32

VIDEO 2

Von der römischen Hinrichtung Jeschuas bis zur römischen Hinrichtung von שאול - Παυλος (Paulus)!


zeev baranowski schrieb:Es gibt einen kleinen Auslegunsfehler hierbei:
Aus שאול (Schaul) wurde nie ein Παυλος (Paulus)!!!
ER שאול (Schaul) SAULUS hieß mit hellenistischen (Diaspora)-Galut-Name schon immer PAULUS.
Schalom JOELA


Zuletzt von JOELA am Sa 28 Mai 2011, 17:45 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: von JESCHUA zu JeSus

Beitrag von JOELA am Sa 28 Mai 2011, 17:33

VIDEO 3
Beginn der christlichen Kirchengeschichte


zeev baranowski schrieb:Zusatzbemerkungen:
1) das "Evangelium"-Q- ist ein rein theoretisches Gebilde. Es ist nicht verschollen, weil es nie existierte!!!
2) Die Schriftfunde vom Toten Meer (Qumran) sind nur teilweise von den Essenern. Sie wurden auch nie in Qumran geschrieben, da dies eine ehm. Hasmonäische Festung war. Das Schrifttum stammt vorwiegend aus Jerusalem und wurde vor der Zerstörung in der Nähe Qumrans verborgen!!!
Schalom JOELA
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Re: von JESCHUA zu JeSus

Beitrag von Shomer am So 29 Mai 2011, 09:49

Wenn ich mir die paulinischen Schriften betrachte und wenn ich mir das betrachte, was über und von Paulus geschrieben wurde, dann habe ich grösste Bedenken, was daran jüdisch sein soll. Ich bin also gezwungen, eine Auslegeordnung vorzunehmen und jüdisches von christlichem zu trennen - also genau das, was Konstantin mit seinen Vasallen zusammen geworfen hat. Hätte ich meine lieben Juden nicht, ich wäre auf der Wahrheitssuche in meinem Synkretismus hoffnungslos verloren. Für mich persönlich habe ich bei Paulus vs. Shaul eine Einteilung vorgenommen, die ich auch bei Jesus Christus vs. Jeshua BenJosef, bei Maria vs. Mirjam, Johannes der Täufer vs. Jochanan BenSacharja HaKohen oder bei Gott vs. ELOHIM ("HERR" vs. JHWH) erfolgreich anwende.
Apg 17:10-11 Die Brüder aber sandten alsbald in der Nacht sowohl Paulus als Silas nach Beröa, welche, als sie angekommen waren, in die Synagoge der Juden gingen. 11 Diese aber waren edler als die in Thessalonich; sie nahmen mit aller Bereitwilligkeit das Wort auf, indem sie täglich die Schriften untersuchten, ob dies sich also verhielte.
In diesen beiden Versen schlägt mir der Unterschied zwischen dem katholischen Heiligen St. Paul alias Paulus und dem jüdischen Rabbi Shaul ziemlich krass entgegen:

Welche Schriften untersuchten die Menschen in der Synagoge in Beröa (Achtung: keine Christen sondern Juden!)? Sie forschten in der Tenach natürlich; das "NT" gab es bekanntlich noch gar nicht. Wenn ich aber heute das mache, was die in Beröa machten und wenn ich das, was uns St. Paul alias Paulus überliefert hat an der Tenach prüfe, dann muss ich es als Irrlehre qualifizieren. Das bedeutet für mich: Wenn "unser" St. Paul alias Paulus nach Beröa gekommen wäre und ihnen das gepredigt hätte, was uns heute als "Evangelium" verkauft wird, hätten sie ihn mit Schimpf und Schande zum Teufel gejagt.

Wichtiger Bestandteil des "Evangeliums" des Paulus ist die vehemente Polemik gegen das "Gesetz", wie die Torah (Weisung) abschätzig bezeichnet wird. Paulus erhebt sich über Moshe, indem er den Galatern damit droht, dass wenn sie sich beschneiden lassen, dass sie dann - in anderen Worten - verdammt sind. Dies ist die logische Konsequenz aus
Gal 5:2 Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wo ihr euch beschneiden lasset, so nützt euch Christus nichts.
Dass "Christus" selbst aber am achten Tag beschnitten wurde, interessiert diesen katholischen Heiligen nicht. Die sogenannte Weihnachtsgeschichte endet nämlich sauber vor dem Vers, da der christliche Christus namens Jesus beschnitten werden soll. Okay, ich stelle mir das so vor, dass Maria und Josef mit ihm nach Jerusalem in den Tempel gingen, dort einen Mohel aufsuchten und ihm sagten:

"Wir sind hierher gekommen, damit Jesus beschnitten werden soll. Aber eigentlich soll er gar nicht beschnitten werden, denn er wird der christliche Christus genannt werden und jeder, der sich beschneiden lässt, dem nützt Christus nichts. Also ziehen auch wir wieder unverrichteter Dinge mit Jesus ab, ohne dass er wirklich beschnitten wurde - er soll ja nur beschnitten werden und nicht eigentlich wirklich. Das könnte nämlich den Paulus und den Vatikan und die Freikirchen stören und das ganze Erlösungswerk des christlichen Christus zunichte machen."

Während Jeshua BenJosef am achten Tag beschnitten wurde, "sollte" Jesus Christus nur beschnitten werden - dem St. Paul alias Paulus zuliebe. (Auch ein Unterschied zwischen JeSus und Jeshua!)

Bleiben wir im Galaterbrief und schauen uns den Unterschied zwischen Paulus und Shaul nochmals aus einer anderen Perspektive an:
Gal 1:6-9 Mich wundert, daß ihr euch so bald abwenden lasset von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem anderen Evangelium, 7 so doch kein anderes ist, außer, daß etliche sind, die euch verwirren und wollen das Evangelium Christi verkehren. 8 Aber so auch wir oder ein Engel vom Himmel euch würde Evangelium predigen anders, denn das wir euch gepredigt haben, der sei verflucht! 9 Wie wir jetzt gesagt haben, so sagen wir abermals: So jemand euch Evangelium predigt anders, denn das ihr empfangen habt, der sei verflucht!
Die Gemeinde in Beröa z. B. kannte aber das Evangelium des Hesekiel, das der jüdische Rabbi Shaul gebracht haben musste:
News Hes 33:14-16 Wenn ich aber zu dem Gesetzlosen (Torahlosen) spreche: Du sollst gewißlich sterben; und er kehrt von seiner Sünde um und übt Recht und Gerechtigkeit, 15 so daß der Gesetzlose (....) in den Satzungen des Lebens (Torah) wandelt, ohne unrecht zu tun, so soll er gewißlich leben, er soll nicht sterben; 16 aller seiner Sünden, die er begangen hat, soll ihm nicht gedacht werden; Recht und Gerechtigkeit hat er geübt: Er soll gewißlich leben.
Ein christlicher Christus kann niemals Sünden vergeben, die gegen die Torah begangen wurden - der vergibt natürlich nur christliche Sünden und auch nur, wenn es die Kirchenleitungen wollen. In Joh. 3:16 bringt ein griechischer Theos, ein heidnischer Gott also ein Kinderopfer, damit alle Welt gerettet wird und dies, obwohl Jeshua sprach, dass nur wenige den Weg zum Leben finden werden (Mat 7:14).

Wenn ich das Evangelium von Hesekiel lese, bedeutet das doch, dass Paulus selbst das andere Evangelium (vom Kreuz Christi, von der Gnade Christi usw.) gebracht hat und dass er deshalb gemäss eigenen Aussagen verflucht ist. Hesekiel konstatiert, dass die Torah "Satzungen des Lebens" ist, während St. Paul dies kategorisch verneint und ein eigenes, ein anderes Evangelium den Aussagen von Hesekiel entgegen stellt.

Wenn ich nun alle anderen Widersprüche zwischen Jesus und Jeshua anhängen würde (Die Beschneidung hatten wir ja schon), würde dies vermutlich die Speicherkapazität des Servers sprengen. Laughing Aber für ein paar Widersprüche dürfte es vermutlich noch Platz haben. lol! So weit einmal der Exkurs von Jeshua zu JeSus via Paulus alias St. Paul.

Shavua Tov!
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Das Evangelium vom fremden Gott!

Beitrag von Elischua am So 29 Mai 2011, 10:22

Schalom ihr Lieben,

ich hatte ja bereits hier schon mal angeschnitten, daß die RKK einen Ersatzgott brauchte:
Nun je tiefer man taucht in diesem Bereich und man gräbt und gräbt, und je mehr man findet könnte man aufschreien und davonlaufen wenn man erkennt, was uns die RKK an Manipulation und Lügen unterjubelte, um ihre Macht über Menschen zu haben, brauchten sie einen Hl. Schein und ihr Hl. Deckmäntelchen um dies zu werden was sie sind - einen neuen Gott und eine neue Glaubensrichtung - die Hure Babylons! Wenn man weiß daß die RKK von den Römern, wo auch die Päpste herkommen und damals vor ca. 2000 Jahren bereits das "Jüdische Volk" verfolgten und für ihre Macht über Menschen musste ein neue Glaubensgrundlage her, da sie ja nichts mit den Juden zu tun haben wollen, auch nicht was die Tenach betrifft und somit wurde ein Christentum mit einem NT erschaffen. Warum Jeschua dafür her halten musste ist mir nicht klar, er war ja genauso Jude wie alle Prophten etc. in der Tanach! Was nun aus dem Jude Jeschua gemacht wurde ist ja nicht unbekannt - er wurde zu JeSuS einem Christen gemacht also sein Judesein abgesprochen!

Ich habe einen Artikel gefunden und nicht nur diesen, dort erkannt wird, wie sehr die Paulusbriefe verfälscht wurden und nicht immer wo Paulus / Scha`ul draufsteht auch Paulus /Scha`ul drin ist!

Hier mal ein Zitat aus "Der verfälschte Römerbrief:
1 Apol 26, „Dahin gehört ein gewisser Markion aus dem Pontus, der noch gegenwärtig seine Gläubigen anleitet, einen andern für grösser zu halten als Gott den Weltschöpfer; dieser hat mit Hilfe, der Dämonen bei allen Volksstämmen (    Vermerk: Dies lies sich leider nicht kopieren, betr. griechische Auslegung, im Original richtig zu lesen)viele dazu gebracht, Lästerungen auszusprechen, Gott den Schöpfer dieses Weltalls zu leugnen und sich zu einem anderen zu bekennen, der, weil er höher stehe, Grösseres als jener gewirkt habe“.
Hier dürfte sich um JeSuS Christus handeln, den von der RKK gemachten Gott!

Mehr zu lesen in Der verfälschte Römerbrief und hier noch mehr in: Radialkrititk
Oder Das Evangelium vom fremden Gott! Oder hier weiteres über das Ev. vom fremden Gott!
Oder Der verfälschte Brief an die Galater

Aber man ist immer noch so sehr davon überzeugt, die Bibel sei von Gott so inspieriert! Wirklich?


Zuletzt von Elishua am So 29 Mai 2011, 21:01 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: von JESCHUA zu JeSus

Beitrag von Iddo1 am So 29 Mai 2011, 14:24

Schalom.
Marcion hasste den "Gott" der Tenach. Marcion mochte aber Paulus um so mehr. Sein biblischer Kanon bestand aus dem Lukas Evangelium und vor allem den Paulusbriefen.
Ich bin nicht davon überzeugt das die Kirche die Paulusbriefe verfälschte. Paulus selbst scheint verwirrt gewesen zu sein.
Er wollte ein Apostel sein, obwohl er Jeschua nicht einen einzigen Tag persönlich nachfolgte.
Paulus zitierte deshalb auch nie die Worte Jeschuas, sondern ständig immer nur seine eigene Theologie.
Nach Apostelgeschichte 1,23-26 wurde Judas durch Matthias ersetzt und nicht durch Paulus.
Nach Apostelgeschichte 15,7 wurde Petrus als der Apostel für die Heiden bestimmt und nicht Paulus.

Gruß Iddo1




Zuletzt von Iddo1 am Mo 30 Mai 2011, 08:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: von JESCHUA zu JeSus

Beitrag von Shomer am So 29 Mai 2011, 17:17

iddeo1 schrieb:Paulus selbst scheint verwirrt gewesen zu sein.
Jaaa, der ist guuut! Paulus ist heiligengeistesgestört.... lol!
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Es war Epilepsie

Beitrag von JOELA am So 29 Mai 2011, 18:54

Schalom ihr beiden,

HIER findet ihr etwas von der Krankheit des PAULUS !

Und HIER dann noch die sonstigen Wehwehchen des PAULUS !

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Re: von JESCHUA zu JeSus

Beitrag von messinischer Gojim am Do 23 Jun 2011, 12:26

Ich kann dem Beitrag von Shomer nur von Herzen zustimmen.
Ganz entschieden verwehre ich mich gegen die Behauptung von iddo1, dass Petrus (sein jüdischer Name lautet Kefa) der Heidenapostel sei. Das ist eine der viele Verdrehungen der HL. Schrift durch den Katholizismus.
Im Galaterbrief schreibt der Völkerapostel Paulus im Vers 7 und 8 bezugnehmend auf Apg. 15,7 unmissverständlich:
"Im Gegenteil, sie (die anderen Apostel) sahen, dass ich mit der Guten Nachricht für die Unbeschnittenen (Heiden) betraut war, ebenso wie Kefa (Petrus) für die Beschnittenen (Juden); denn der EINE (Hl. Geist), der in Kefa wirkte, um ihn zum Gesandten für die Beschnittenen zu machen, hatte auch in mir gewirkt, mich zum Gesandten an die Heiden zu machen."
Die Organisation, die sich Kath. Kirche nennt (als Kirche darf sie sich gar nicht bezeichnen) beruft sich auf Petrus (nicht den Juden Kefa) als ersten Papst.
Bis heute konnte ich kein Dokument darüber finden, "wann der Jude Kefa zum Katholizismus konvertierte!"
Ein Bezug auf Apg. 10 um Petrus zum Heidenapostel zu machen, zeigt von wenig Kenntnis der Schrift. Der Jude Kefa, der gemäß der Torah keinen Umgang mit Nichtjuden zu pflegen, treu war, musste lernen, dass nun auch die Gojim der Gnade Gottes teilhaftig werden, die sich in Kreuz und Auferstehung des jüdischen Messias manifestierte. Darüber informierte er das sogenannte "Apostelkonzil" in Jerusalem.
Der römischen Kaiser Konstantin, "Verstaatlichte" im Jahr 335 u. Zt. das "Christentum" und rottete alles jüdische, bei Androhung schwerer Strafen, darin aus.
Daraus entstand jene Organisation, die sich als katholische Kirche bezeichnet und von sich behauptet, "allein selig machend zu sein!" Seit damals verführt sie Millionen von Menschen zu "einem anderen Evangelium!"
Die Machthaber in Rom negieren die Aussage des jüdischen Messias Jeshua am Brunnen Yaacovs gegenüber der heidnischen Samaritanerin: "Das Heil kommt von den Juden!"
Sie negieren die klare Aussage des Völkerapostel Sha'ul im 11. Kapitel des Römerbriefes wo er ab Ver 17 schreibt, dass bekehrte Gojim als wilder unkultivierte "Ölzweige" dem "Ölbaum Israel" Israel aufgepfropft werden und nun "teilhaben an der reichen Wurzel des Ölbaumes."
Sha'ul warnt die bekehrten Gojim in Rom davor stolz (gegenüber ihren jüdischen Brüdern) zu sein. Dieser hochmütige Stolz hat seine "teuflischen" Wurzeln in der Substitutionstheologie, der zufolge, die "Kirche" insbesondere die römische aber weithin auch die reformatorische "Kirche(n)" Israel, als vom Ewigen auserwähltes Volk, abgelöst hat.
Ein Christentum ohne innigen Bezug, nicht nur geistlich, sondern sehr konkret auch gegenüber jüdischen Menschen, gegenüber dem jüdischen Staat und seinem biblisch berechtigten Anspruch auf das Land, das YAHWE, gelobt sei ER, den Erzvätern Israels, Avraham, Jizaak und Yaacov geschworen hat, für alle Äonen zu geben, ist wurzellos und steht unter dem Gericht Gottes.
Deshalb, setzen wir als Gojim unser ganzes Vertrauen auf Jeshua haMaschiach, der zuerst Israels und dann auch alle Nationen, durch sein Kreuz und seine Auferstehung erlöste. IHM sein Ehre in die Äonen der Äonen!

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Re: von JESCHUA zu JeSus

Beitrag von Iddo1 am Do 23 Jun 2011, 15:59

Schalom messianischer gojim.

Ob ein Mensch nun Katholisch oder Evanglisch ist, ist für das Judentum nicht ernst zu nehmen. Das Christentum ist nun mal eine ganz andere Religion. Die jüdische Theologie ist ganz anders als die christliche Theologie oder auch die islamische Thoelogie. Der jüdische Heilsweg ist deutlich in der Tenach längst offenbart worden. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Ja der jüdische Heilsweg funktioniert sogar, wie immer schon.

Es spielt keine Rolle was du über Paulus Kepha/Petrus und den Papst schreibst. Was du über Katholisch oder Evangelisch oder Messianisch behauptest.

Es bleibt:
YHWH ist der Erlöser Israels
YHWH ist der Retter Israels.
So war es und so ist es und so bleibt es immer.

Lieber Gruß. Iddo1.




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