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Der biblische Beginn des Jahres (Biblischer/Heidnischer/Julianischer Kalender)

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Der biblische Beginn des Jahres (Biblischer/Heidnischer/Julianischer Kalender)

Beitrag von Zadok am Mo 01 Feb 2010, 13:57

Um die heiligen Feste Jahwehs an den von Ihm bestimmten Zeiten zu feiern, müssen wir wissen, wann der erste Monat beginnt.

Wajikra (3.Mos.) 23,5 : Im ersten Monat, am vierzehnten Tag des Monats, zur Abendzeit, ist das Pessach des Jahwehs.
Thehillim (Psalm) 104,19: Er hat den Mond gemacht zur Bestimmung der Zeiten (Mo' adim);

Wajikra (3.Mos.) 23,4: das sind aber die Feste Jahwehs, die heiligen Versammlungen, die ihr zu festgesetzten Zeiten(Mo' adim) einberufen sollt.

Die Frage hier ist, wann fängt der erste Monat an?
Schemot (2,Mos.) 34,18: Das Fest der ungesäuerten Brote sollst du halten. Sieben Tage lang sollst du ungesäuertes Brot essen, wie ich dir geboten habe, um die bestimmte Zeit des Monats Abib (der reife); denn im Monat Abib(der reife) bist du aus Ägypten ausgezogen.

Was aber ist Abib ?
“Abib“ wird ein bestimmter Reifer Zustand der Gerste in Israel bezeichnet. Die Gerste ist in diesem Zeitpunkt noch nicht zur Ernte reif, die Ähren können jedoch geröstet gegessen werden. Der Zustand der Gerste ist im Frühjahr zur biblischen Bestimmung der Zeit wichtig.

Schemot 9. Kapitel 31-32, als die 7. Plage über Ägypten kommen sollte : Der Flachs und die Gerste zwar waren zerschlagen; denn die Gerste stand in Ähren und der Flachs in Blüte.
Aber der Weizen und das Korn waren nicht zerschlagen, weil sie später reif werden.

Ist die Gerste vor Sichtung des neuen Mondes am Ende des letzten Monat nicht abib(reif), dann wird ein weiterer Monat angehängt, und das nächste Jahr beginnt erst einen Monat später.
In der Antike wurde nach biblischer Anweisung jeweils zum Ende des hebräischen Jahres nach dem Zustand der Gerste in und um Jeruschalaim geschaut. Auch heute wird das wieder in Israel praktiziert.

Die Rabbis haben in der Zeit der Diaspora, wo diese Sichtung nicht möglich war, ein auf babylonischer Berechnung beruhendes System eingeführt, welches nun jedoch zur Tradition ohne biblische Grundlage wurde.

So lasst uns das Gute (Elohims Kalender) nehmen und das Schlechte (rabbinischer Kalender) verwerfen.
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Zadok
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Der Kalender des Schöpfers

Beitrag von Elischua am Mo 01 Feb 2010, 20:11

Ein Vortrag von Holger Grimme bei CHAI der Messianischen Gemeinschaft von Daniel Seidenberg:

Genesis 1: 14 ¶ "Und Gott sprach: Es seien Lichter an der Himmelsfeste, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre dienen, 15 und zu Leuchtern an der Himmelsfeste, daß sie die Erde beleuchten! Und es geschah also." Schlachter 2000.‐menschlich.

¶ Und Elohim sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre Zeichen der Sonne und des Mondes

Blutmonde
Pesach 2014 (15.April 2014) Blutmond
Sukkot 2014 (8.Oktober 2014) Blutmond
Pesach 2015 (4.April 2015): Blutmond
Sukkot 2015 (28.September 2015) Blutmond
Dies ist sehr ungewöhnlich, da es sich um eine sehr seltene Angelegenheit ist, dass sich an 4 Mondzyklen auf einander folgenden Passa‐ und Sukkotfesten ereignen. Dies wird für Jahrhunderte nicht wieder passieren.
Jedoch fand dies in kleinerem Umfang im 20. Jahrhundert zweimal statt!
Das erste mal 1949 und 1950, das Jahr nach der israelischen Staatsgründung. Das zweite Mal ereignete sich 1967‐1968, dem Jahr, als Jerusalem befreit wurde. Welche Bedeutung haben die künftigen Blutmonde?

Ist es möglich, dass es sich um Erfüllung biblischer Prophetie handelt?

Sonnenfinsternisse
Zusätzlich zu den Blutmonden wird es 2015 zwei Sonnenfinsternisse geben, sie ereignen sich:
am 20. März 2015 (Adar 29/Nisan 1), und
am 13. September 2015 (Beginn: Rosh HaShanah)
Diese beiden Daten sind bedeutungsvoll, den sie sind besondere Tage im hebräischen Kalender. Am 1. Nisan zum Beispiel, dem ersten Jahrestag des Exodus, errichtete Mose erstmalig die Stiftshütte, und Gottes Herrlichkeit kam herab. Zwei Wochen danach befolgte das auserwählte Volk sein erstes Passahfest seit dem Auszug.
Am ersten Nisan begann der Zyklus der biblischen Feste. Sechs Monate danach, am 1. Tishri, hielten die Hebräer Rosch Haschanah, das Fest der Schofar. Dieser Tag ist äußerst prophetisch, weil davon gesagt wird, das Jahresfest der Schöpfung Adams zu sein, also Adams Geburtstag, genauer: Schöpfungstag. Und obwohl er von Juden gefeiert wird, ist er auch ein wichtiger Tag für die Nationen.
Es ist jener Tag, an welchem Elohim auf dem Richterthron sitzen wird und die Bücher in seine Hand nehmen wird. Dann wird er mit dem Gericht für die Welt beginnen. Eine Sonnenfinsternis könnte das zweite Kommen des Messias in Macht und großer Herrlichkeit vorankündigen und die biblische Beschreibung erfüllen.

Die gegenwärtigen Sonnenfinsternisse 2008 / 2009 / 2010
Seit dem 1. August 2008 haben wir genau am 1. Av jedes Jahres eine Sonnenfinsternis. Immer genau am selben Tag nach dem hebräischen Kalender – immer am biblischen Datum 1. Av. Beim allgemein verwendeten gregorianischen Kalender handelt es sich dabei um diese Daten:
2008: 1.Av‐ = 1. August 2008
2009: 1. Av =– 22. Juli 2009 ‐
2010: 1. Av =– 11. Juli 2010 –
Im hebräischen Kalender sind diese Daten alle am 1. Av, an welchen die Juden um die Zerstörung ihrer Tempel trauern. Diese Zeit ist eine sehr trübe und traurige Zeit für Juden. Eine Zeit des Erinnerns an schreckliche Dinge, die in ihrer Geschichte passierten
und des Lesens der Klagelieder Jeremias.
Jedoch wird eine Zeit kommen, zu welcher Elohim diese Fastentage in Festtage umkehren wird. Sacharja schrieb:
So spricht Yahweh Tsaba: Das Fasten im vierten und das Fasten im fünften und das Fasten im siebten und das Fasten im zehnten Monat wird dem Haus Juda zur Freude und Wonne werden und zu fröhlichen Festtagen. Liebt ihr allein die Wahrheit und den Frieden! ( Sacharja 8:19)

Was versteht man aber unter Blutmond?
Es ist eine besondere Nacht für Astronomen und Sterngucker:
Eine totale Mondfinsternis wird den Erdtrabanten in eine blutrote Scheibe verwandeln.

Wer das Spektakel erleben will, muss früh aufstehen - und Glück haben, denn nur in einigen Regionen Mitteleuropas spielt das Wetter mit.
Wer die Finsternis sehen will, musste letztes Mal nachts aus dem Bett:
Gegen 2.42 Uhr am Donnerstagmorgen, 21. Februar 2008, ging es los - der Mond wanderte in den Schatten der Erde.
Zwischen 4 Uhr und 4.51 Uhr tauchte der Mond vollständig in den Erdschatten ein und erschien dann als rötlich leuchtende Kugel.
Denn ein Teil des Lichts wird durch die Erdatmosphäre so gekrümmt, dass es dennoch durchkommt. Das betrifft vor allem die langwelligen Lichtanteile, daher die rote Färbung.
Der sogenannte Blutmond hat schon über Jahrtausende die Phantasie der Menschen befeuert. In solchen Nächten wird sich das bei den Glücklichen, die durch Wolkenlücken einen Blick auf ihn erhaschen können, wohl auf ein angenehmes Gruseln beschränken. Besonders beeindruckend bei dieser Mondfinsternis war, dass der helle Stern Regulus rechts und der Planet Saturn links oberhalb des verfinsterten Mondes leuchteten.
Die nächste totale Mondfinsternis findet am 21. Dezember 2010 statt - aber früh am Morgen, so dass die maximale Verfinsterung erst dann eintritt, wenn die Sonne schon
aufgegangen ist. Die nächste nächtliche Mondfinsternis, die deshalb in voller Länge erlebt werden kann, gibt es erst wieder im Jahr 2015.

NASA WEBSEITE ÜBER SONNEN UND MONDFINSTERNISSE
Biblische Aus‐ und Vorhersagen über die Sonne und den Mond

9 Denn siehe, der Tag von Yahweh kommt grausam, zornig, grimmig, das Land zu verstören und die Sünder daraus zu vertilgen.
10 Denn die Sterne am Himmel und sein Orion scheinen nicht hell; die Sonne geht finster auf, und der Mond wird sein Licht nicht scheinen lassen.
11 Ich will den Erdboden heimsuchen um seiner Bosheit willen und die Gottlosen um ihrer Untugend willen und will dem Hochmut der Stolzen ein Ende machen und die Hoffart der Gewaltigen demütigen. Jesaja 13:9‐11
23 Da wird der Mond erröten und die Sonne schamrot werden; denn der Yahweh tsebawa herrscht dann als König auf dem Berg Zion und in Jerusalem und vor seinen Ältesten ist Herrlichkeit. Jesaja 24:23
10 Vor ihm erzittert das ganze Land und bebt der Himmel; Sonne und Mond werden finster, und die Sterne verhalten ihren Schein. 11 Denn Yahweh wird seinen Donner vor seinem Heer lassen her gehen; denn sein Heer ist sehr groß und mächtig, das seinen Befehl ausrichten wird; denn der Tag von Yahweh ist groß und sehr erschrecklich: wer kann ihn leiden? Joel 2:10+11

Aussagen vom Neuen Testament
Yeshua sagt im Kapitel 24 vom Matthäusevangelium, welches auch als “kleine Offenbarung” bekannt ist:
29 Bald aber nach der Trübsal derselben Zeit werden Sonne und Mond den Schein verlieren, und Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden sich bewegen.
30 Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen kommen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.
Matth. 24:29+30
Off 6:12
Und ich sah, daß es das sechste Siegel auftat, und siehe, da ward ein großes Erdbeben, und die Sonne ward schwarz wie ein härener Sack, und der Mond ward wie Blut;

Markus wiederholt die Aussage von Yeshua:
24 Aber zu der Zeit, nach dieser Trübsal, werden Sonne und Mond ihren Schein verlieren, (Markus 13:24).

Auch Lukas berichtet hiervon:
25 Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen; und auf Erden wird den Leuten bange sein, und sie werden zagen, und das Meer und die Wasserwogen werden brausen,
26 und die Menschen werden verschmachten vor Furcht und vor Warten der Dinge, die kommen sollen auf Erden; denn auch der Himmel Kräfte werden sich bewegen.
27 Und alsdann werden sie sehen des Menschen Sohn kommen in der Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit.
Lukas 21:25‐27.

Am Pfingsttag zitiert Petrus in der Apostelgeschichte die Prophetie von Joel:
20 die Sonne soll sich verkehren in Finsternis und der Mond in Blut, ehe denn der große und offenbare Tag des HERRN kommt. 21 Und soll geschehen, wer den Namen des HERRN anrufen wird, soll selig werden.

In der Offenbarung erweitert Johannes diese Prophetie:
12 Und ich sah, dass es das sechste Siegel auftat, und siehe, da ward ein großes Erdbeben, und die Sonne ward schwarz wie ein härener Sack, und der Mond ward wie Blut;
13 und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, gleichwie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von großem Wind bewegt wird. (Off. 6:12,13).

Wir behaupten nicht, dass die Sonnenfinsternisse und Blutmonde von 2008, 2009, 2010, 2014, 2015 Erfüllung biblischer Prophetie sind, jedoch ist es faszinierend, dies zu beobachten, insbesondere auch hinsichtlich des zeitgleichen Endes der 7 Jahrwochen. Lasst uns nach oben schauen!

Der Biblische Kalender, der Heidnische Kalender
Der “Sonnenkalender” war und ist der offizielle Kalender des Römischen Reiches. Während Kaiser Konstantin zum römischen Sonnengott „Mithra“ betete, erhielt er „göttliche“ Anweisungen für eine erneuerte und verbesserte Religion, um sein Reich zu einigen.
Konstantin segnete sich selbst als “Pontifex Maximus”, einem Titel, der heidnischen Hohepriestern vorbehalten war, und vereinigte seine Untertanen unter dem Zeichen des “Kreuzes von Mithra”, welches schon über hundert Jahre lang die römischen Kampfschilde zierte. Es war dasselbe Symbol, welches die Perser von den babylonischen Anbetern des Tammuz übernommen hatten. Pontifex Konstantin erneuerte den Julianischen Kalender, in dem er die Feste heidnischer Gottheiten integrierte. Der Geburtstag von Tammuz, dem reinkarnierten Nimrod zur Wintersonnenwende (ursprünglich dem 25. Dezember). Zudem den Tag der Reinkarnation von Nimrods Frau, der Königin des Himmels und der Göttin sexuellen Verlangens als Ostera am Sonntag nach der Frühjahrs‐Tagundnachtgleiche. Dies wurden heilige Tage auf Konstantins religiösem Kalender. Konstantin erfand einen “anderen Jesus” (II Kor. 11:4) an der Stelle des Tammuz und schmückte ihn mit allen Komponenten der Mithra‐Anbetung.
Ostera (Astarte / Ostern) wurde schließlich abgeschafft und durch die “Jungfrau Maria” als die neue “Himmelskönigin” ersetzt. Lange vor der Zeit Konstantins hatten die babylonischen Priester das Jahr in vier Jahreszeiten des Sonnenzyklus geteilt: Die Winter‐ und Sommersonnenwenden, sowie die Tagundnachtgleichen von Frühling
und Herbst. Die Römer zerstückelten das Sonnenjahr dann zufällig in Monate von 28 bis 31 Tagen und benannten diese nach ihren fiktiven Gottheiten.
Das Jahr beginnt mit Januar, nach Janus benannt, dem Gott mit den zwei Gesichtern, der in die Vergangenheit zurückblickt und in die Zukunft vorausschaut, während der Zeitraum von Februar bis Juni mit den Namen verschiedener gefallener Engel bedacht wurde. Julius und Augustus, Kaiser, welche Götter wurden, sind durch die Mittsommermonate geehrt worden. September bis Dezember sind die einzigen Monate, welche nummeriert verblieben (die lateinischen Nummern sieben, acht, neun und zehn sind septem, octo, novem und decem). Diese letzteren sind der Zeit entlehnt, in welcher der ursprüngliche Kalender des Schöpfers bei der gesamten Menschheit bekannt gewesen war. Obwohl Dezember der zwölfte Römische Monat ist, stellt dessen ungefähre Anordnung die des zehnten (decem) biblischen Monats dar.

Der Römische Tag beginnt genau wie im antiken Babylon – um Mitternacht ‐ dem mathematischen Augenblick, wenn die Sonne sich auf der gegenüberliegenden Seite der Erde befindet. Die Römische Woche beginnt um Mitternacht am Ende des siebten Tages, aber anstatt seine biblische Nummerierung als erster Tag zu behalten, wurde er als “Deis Solis”, oder “Sonn Tag” umbenannt; dem Tag, an dem der Sonnengott angebetet wird. Pontifex Konstantin befahl, dass jeder am “ehrwürdigen Tag der Sonne” ausruhen sollte und dass jeder, der den Sabbat oder eines der Feste der Juden feierte, “abgeschnitten” werden sollte. Wenn Konstantin die Schrift gekannt hätte, hätte er gewusst, dass diese Feste, die er erniedrigte und ablehnte, nicht die Feste der Juden gewesen waren, sondern die Feste von YHWH.

Der Kalender des Schöpfers
Der Kalender des Schöpfers – oder der biblische Kalender – war Grundlage der Zeitberechnung im Garten Eden. Die Einzelheiten sind in folgender Darstellung beschrieben:
Jeder Tag beginnt mit Sonnenuntergang, jede Woche beginnt mit dem Sonnenuntergang nach Ende des Sabbats (dem siebten Tag).
Jeder Monat beginnt mit der Sichtung der ersten dünnen Sichel des Neumondes; und der Beginn des Jahres fällt auf den Neumond, an dem die Frucht der Gerste den Reifezustand erreicht hat, der aviv genannt wird.
Dies war Israels nationaler Kalender seit der Zeit unserer Bundesverfassung am Berg Sinai bis lange nach unserer Zerstreuung durch Rom.
Dieser war die Berechnungsgrundlage für die Festlegung der Termine der Feste von Yahweh während den Zeiten des ersten und des zweiten Tempels; und er war der exakte Zeitplan, nach welchem die jüdischen Nachfolger Yeshuas die Feste nach seiner Auferstehung feierten.
Diese Zeitberechnung kann vom kleinsten Kind verstanden, und von des Lesens und Schreibens unkundigen Leitern befolgt werden. Dies ist der einfache Kalender, mit dem die durch unseren Schöpfer festgelegten Zeiten immer berechnet und befolgt wurden. Er veränderte sie nie. Niemand braucht hinsichtlich Seiner Zeiten und Seiner Jahreszeiten unwissend zu sein, wenn wir Seiner Methode der Festlegung von Tagen, Wochen, Monaten, Jahren, Sabbatjahren, Jubeljahren und Jahrtausenden folgen.

Der Kalender der Pharisäer
Im vierten Jahrhundert AD trat ein weiterer Kalender auf die Bildfläche – dieser wurde von einer Gruppe im Exil lebender Pharisäer vorgestellt. Der Sanhedrin wurde im Jahr 28 vom Tempelberg vertrieben und schließlich von den Römern wegen des Verbrechens der „Verschwörung, falsche Zeugen zu bezahlen um ihretwegen falsche Aussagen zu machen“ ins Exil verbannt. Dieses Ereignis ist im Talmud festgehalten und wird auch von Matthäus in seiner Chronik aus dem ersten Jahrhundert über das Leben und Wirken von Yeshua zitiert:
Als sie nun weggingen, kamen einige Männer von jenen Soldaten (Römische Wache, die den Auftrag hatte, das Grab von Yeshua zu bewachen) in die Stadt und erzählten den Hohepriestern alles, was geschehen war.
Und sie (die Priester) waren mit den Ältesten (dem Sanhedrin) versammelt und hielten Rat, (verschworen sich, Betrug zu begehen) und sie gaben den Soldaten keinen kleinen Betrag Geld (Bestechungsgeld), und sie sprachen zu ihnen: Sagt (gebt falsches Zeugnis), dass seine Jünger kamen und ihn in der Nacht gestohlen haben, während wir schliefen (gebt die Pflichtverletzung zu, worauf die Todesstrafe stand). Und wenn dies (Geständnis der Pflichtverletzung) dem Gouverneur zu Ohren kommen wird, wollen wir ihn überzeugen (€€€) und wir werden euch keine Probleme machen (eure Schuldigkeit einzugestehen). Und sie (die Soldaten) nahmen das Geld und taten, wie sie (vom korrupten Sanhedrin) beauftragt worden waren, dieses Wort ging hinaus und ist bei den Juden bis auf den heutigen Tag allgemeine Rede geworden (gegen Ende des 1. Jahrhunderts). [Matthäus 28‐15].

Im Jahr 359 AD, kurz bevor sich diese Gruppe selbst auflöste, ersann der Sanhedrin ein neues Kalendersystem. Nachdem der Tempel in Jerusalem zerstört worden war, ersetzten die Pharisäer den Tempeldienst und die vom Schöpfer festgelegten Zeiten mit einem „neuen und verbesserten“ religiösen System; einem Kodex der Gerechtigkeit, welcher aus Tausenden von menschengemachten Geboten bestand und durch einen neuen Kalender geregelt wurde. Als Leiter im vierten Jahrhundert entlieh Hillel II babylonische mathematische Berechnungen, um den genauen Zeitpunkt zu bestimmen, an dem der Mond in „Konjunktion“ mit der Erde und der Sonne war. Dieser nicht wahrnehmbare mathematische Moment wurde benutzt, um den Anfang eines jeden Monats auf dem neuen Kalender der Pharisäer zu bestimmen. Zusätzlich erfanden die Pharisäer weitere „Verschiebungen“, so dass sie ihre eigene Anpassung der Feste ihrer Annehmlichkeit entsprechend zelebrieren konnten. Jetzt konnten sie ihre religiösen Aktivitäten Monate, Jahre und sogar Jahrhunderte im Voraus planen. Den einzigen vom Schöpfer geforderten Anhaltspunkt zur Bestimmung des ersten Monats im Jahr berücksichtigten sie überhaupt nicht – den Aviv der Gerste im Land Israel.
Das Gebot, das die Gerste betrifft, wurde eindeutig definiert, so dass wir die Erstlingsfrüchte der Gerstenernte in einer prophetisch zeitgerechten Weise darbringen können und das Omer zählen können, um zum ersten Tag nach sieben Sabbattagen – dem 50‐sten Tag – dem Fest Shavout zu kommen. Doch die Pharisäer fügten willkürlich siebenmal in jeden neunzehn Jahren einen 13. Monat hinzu, anstatt den Anweisungen der Torah zu folgen; und dann veränderten sie die Zählungsweise des Omer, um dessen messianische Bedeutung und Erfüllung durch Yeshua zu tarnen. Die Pharisäer berechneten ihren Kalender 2000 Jahre im Voraus, und sie versteckten eingestandenermaßen das „Buch der Genealogien“ (Book of Genealogies), damit niemand außerhalb ihrer Kreise die Möglichkeit haben sollte, die seit der Schöpfung genau vergangene Zeit berechnen zu können.
Sie veränderten den Anfang des Jahres (Rosh HaShana) vom ersten Tag des Monats des Aviv zum ersten Tag des siebten Monats (Tishri), und sie zogen 241 ½ Jahre vom Kalender der insgesamt vergangenen Zeit ab. Nur wenige Auserwählte wissen, wann das siebte Millennium beginnt, die Zeit von “Jakobs Drangsal”. Der letzte offizielle Akt von Hillel II war es, das zu erfüllen, wovor der Prophet Daniel warnte: „Er wird den Höchsten lästern und die Heiligen des Höchsten verstören und wird sich unterstehen, (bestimmte) Zeiten und Gesetze (Torah) zu ändern” (Daniel 7:25). Durch die Einrichtung des neuen Kalenders der Pharisäer wurden die von YHWH festgelegten Zeiten offiziell annulliert und durch die von Menschen bestimmten Zeiten ersetzt.

Folge nicht den Takanot und Ma’asim der Pharisäer
Während des Aufstands gegen Rom in Jahr 135 hielten die Pharisäer die Macht der
Todesstrafe gegen jeden Israeliten in ihren Händen, der sich nicht an ihrem unheiligen Komplott beteiligen wollte, die Autorität der geschriebenen Torah zu unterminieren. Unter dem blutbefleckten Schwert von Schimon Bar Kochvah fügten sich viele der Autorität der Pharisäer, aber ungezählte Tausende Juden – Messianische und Andere – flohen um ihr Leben, um nicht sterben zu müssen, oder sich zwangsweise Rabbi Akivahs neuem pharisäischem Judentum unterordnen zu müssen. Auf ihrem neuen Kalender änderten sie das Fest „Yom Teruah“ – dem Tag des Posaunenschalls ‐ zu „Rosch Haschanah“ (Beginn des Jahres). Yom Teruah ist die festgelegte Zeit, die den Charakter und die Identität des Messias verkündet. Es dient als ewige Erinnerung daran, dass es niemandem jemals erlaubt ist, ein einziges Gebot der Torah hinwegzunehmen oder hinzuzufügen. Aber „Yom Teruah“ war für die Pharisäer nicht eine festgelegte Zeit, da sie Anspruch auf die göttliche Autorität erhoben, Takanot zu erfinden ‐ das sind Gesetze, welche die biblischen Verordnungen ändern; so wurde ein falsches Rosch Haschanah an dessen Platz eingesetzt.
Nur wenige Tage vor seiner Kreuzigung warnte Jeschua zehntausende von Israeliten, die sich im Tempel für das bevorstehende Passahfest versammelt hatten:
Auf Moses Stuhl sitzen die Schriftgelehrten und die Pharisäer: (sie behaupten, dass sie mosaische Autorität hätten) Darum sollt ihr alles, was ER (Mose) euch sagt halten und tun! Folgt aber nicht den Takanot (Gesetze welche das biblische Recht ändern oder verneinen) und Ma’asim (Taten der Rabbis, welche als Präzedenzfälle gelten) der
Pharisäer, denn sie sagen (sie folgen Mose) aber sie tun es nicht (was Mose sagte)

[Antiker hebräischer Text von Matthäus 23:2‐3, transkribiert vom jüdischen Arzt Shem Tov Ibn Shaprut im Jahr 1380; übersetzt von Nehemia Gordon, kommentiert von Michael Rood, ins Deutsche übersetzt von Holger Grimme.
Siehe die DVD Raiders oft he Lost
Book: Discoveries in the Ancient Hebrew Text of Matthew’s Gospel für eine vollständige Erklärung dieser bahnbrechenden Offenbarung.]

Wiederholt erklärte Yeshua, dass die Pharisäer absolut kein Recht hatten, zur Torah hinzuzufügen oder von ihr wegzunehmen; er erklärte, dass sogar Er selbst diese Autorität nicht hatte (Matthäus 5:17). Nichtsdestotrotz machte der pharisäische Sanhedrin ein Takanah, welches einen von Menschen gemachten Kalender übernahm und zitierte einen Ma’aseh (einen vorigen Präzedenzfall eines “unfehlbaren” Rabbis), welcher dem Sanhedrin seine sich eingebildete Autorität gab, den Kalender des Schöpfers zu annullieren.
Dreihundertdreißig Jahre vorher sagte der Prophet Yeshua, sie hätten keine derartige Autorität. K‐E‐I‐N‐E‐! nichts, null! Nebenbei bemerkt ergibt sich die Frage, welcher Teil von Yeshuas Gebot „Folgt nicht den Takanot und Ma’asim der Pharisäer“ für die messianische Gemeinschaft so schwer zu verstehen ist?
Es handelt sich hierbei nicht um eine komplizierte Wissenschaft, sondern um einfachen Gehorsam!
Manche messianischen Leute der verheißungsvollen „braunen Kippah“ bestehen darauf, dass wir aus Gründen der Einheit Yeshuas Anweisungen ignorieren sollen und den Pharisäern gehorchen sollen, um sie zur Eifersucht zu provozieren.
Hört sich diese Haltung wie die eines Nachfolgers des Mashiyach an, der dem Sanhedrin ins Gesicht sagte:
“Wir müssen Yahweh mehr gehorchen, als den Menschen!“ (Apostelgeschichte 5:29)

Was ist mit dem Evangelium des Königreichs geschehen?
Mit der Akzeptanz des berechneten Kalenders durch die Nachfolger der Pharisäer und der Anerkennung des heidnischen Kalenders durch die Anhänger des Pontifex Maximus wurden die Zeiger von der Oberfläche der Uhr abgebrochen.
Für uns blieben zwei insolvente religiöse Systeme, welche die Verherrlichung gefallener Menschen und gefallener Engel hervorbrachten.

Diese beiden Kalendersysteme entledigten die jeweiligen religiösen Systeme von jeglichem Eingreifen des Schöpfers und ließen jeden Bewohner des Planeten hinsichtlich der Erfüllung der Herbstfeste von YHWH ratlos zurück.
So wurden wir alle in dieser Generation in eine Welt hineingeboren, die keinerlei Ahnung davon hat, welche Zeit es auf der Uhr des Schöpfers ist. Wir, die wir die Ermittlung der Zeit des Schöpfers und Seine Jahreszeiten kennen sollten, befinden uns in kompletter Finsternis.
Der „Tag des HERRN“ ist tatsächlich wie ein Dieb in der Nacht über uns hereingebrochen, weil wir nicht eifrig waren, die von Ihm bestimmten Zeiten zu bewahren und die von Ihm bestimmten Jahreszeiten entsprechend Seiner einfachen und absolut genauen Zeituhr zu halten und nach diesen Zeiten zu leben.

Was ist mit dem biblischen Kalender geschehen?
Seht selbst. Der biblische Kalender wird hier in der Gemeinschaft angeboten. Wie mit dem Kalender, so auch mit der Schrift.
Menschen haben ihre Weisheit mit dem Wort des Schöpfers ausgetauscht und vermischt. Viele Christen kennen heute Elohims Wort nicht mehr, sondern nur das, was davon übrigblieb, nachdem Theologen alles veränderten.
Es ist ein Wunder und das Wirken Elohims, dass wir überhaupt noch glauben können, nachdem, was dem Wort alles angetan wurde.
Ich übersetze zurzeit die östliche Peschitta, das aramäische Neue Testament. Das Original.
Über 1800 Jahre wurde es nicht ins Deutsche übersetzt. Jetzt arbeite ich daran mit ein paar treuen Freunden, die mir helfen.

Eine vollzeitige Arbeit ist finanziell nicht möglich. Aber es geht voran. Ich möchte mit zwei oder drei Beispielen berichten, welche Schätze darin verborgen sind, welche nicht von Griechen oder Rom verbogen und profan gemacht wurden. Das reine Wort ist hier zu finden.
Was ist denn eigentlich das Wort?
Im Aramäischen heisst es so in der Guten Nachricht von Yochanan:
Am Anfang war das Miltha. Und das Miltha war bei Elohim. Und Elohim war das Miltha.
Dies war am Anfang bei Elohim.
Der Ausdruck B’resheet aytohi hwa miltha bricht durch die Kombination von zwei maskulinen Verben für sein (aytohi, hwa) mit einem femininen Nomen (Miltha) mit der wichtigsten Grundregel der aramäischen Grammatik.
Außer an dieser Stelle in Johannes 1 ist es in der aramäischen Literatur unbekannt. Es zeigt auf, dass YHWH maskuline und feminine Abbilder/Geister hat, obwohl Yahweh ein Er bleibt.
Es mag eine Midrasch auf Jesaja 11:1‐2 sein, welche beschreibt, wie der Geist von Yahweh auf den Mashiyach herabkommt und maskuline als auch feminine Suffixe verwendet werden.
Dies kann nicht leicht übersetzt werden, insbesondere wenn es in den ersten vier Wörtern des Textes vorkommt. siehe hier:
libanonlife

Elohim Zebaoth ist ähnlich, das erste Wort endet mit einer maskulinen Pluralform, beim Zweiten ist diese feminin.
Das Wort Miltha hat keine direkte deutsche Entsprechung.
Es kann Wort, Manifestation, Angelegenheit, Inhalt und andere Bedeutungen haben.
In diesem Kontext bleibt es am Besten im Original ohne Übersetzung stehen (Paul Younan).
Lukas 2:34‐37 Das Wort / Miltha spricht im Aramäischen, verstummt in Griechischen
34 Und Schimon segnete sie und sagte zu seiner Mutter Maryam:
Strophe 43
34a Siehe, dieser ist berufen,
34b für den Fall
34c und für die Auferstehung
34d vieler in Israel;
34e und zu einem Zeichen des Widerspruchs
35a Und in deiner Seele wird ein Speer durchdringen,
35b auf dass Gedanken vieler Herzen offenbar werden.
36 Dann gab es dort Channa, die Prophetin, eine Tochter von Peniel aus dem Stamm Asher4; auch sie war in ihrem Alter fortgeschritten, und sie war sieben Jahre mit ihrem Ehemann, mit dem sie nach ihrem Jungfrauendasein gelebt hatte;
37 und sie war eine Witwe von etwa 84 Jahren; und sie ging nicht aus dem Tempel hinaus, sondern diente Tag und Nacht mit Fasten und Beten.

3 Eine weitere sieben‐Stiche Strophe, die vier „Siebenen“ in den ersten beiden Kapiteln erfüllt. Juden und Aramäer verstehen die Zahl sieben als Inbegriff von Vollkommenheit, da Elohim sechs Tage und die Ruhe am Siebten für die Schöpfung des Universums wählte.
4 Mit den Namen wird eine verborgene Botschaft offenbart, die hier dekodiert wird: Höre (Schimon) von der Gnade (Channa) vor dem Angesicht von El (Peniel/Phanuel) Der ist (Asher) Yeshua.
Insbesondere Lukas erfreut sich an dieser Art von Kommunikation, wie auch in Kapitel 1 bei dem Segen vom Vater von Yochanan, dem Täufer. Diese Aramismen und Hebraismen gingen verloren, als hebräische Namen hellenisiert wurden und der Text ins Griechische übersetzt wurde.

Die Zeit und das Wort gehören unbedingt zusammen.
Ohne das Wort kann ich die Zeit nicht erkennen. Ich weiß nicht, wo wir sind in Yahwehs Plan.
Wenn ich die Zeit nicht erkenne, kann ich keine Feste zu den bestimmten Zeiten feiern.
Wenn ich das Wort nicht kenne, kann ich die Zeit überhaupt nicht bestimmen. Heute habe ich beides, die richtige Zeit nach Yahwehs Kalender, nach seinem Wort – Und das originale Wort – Beides ohne Verfälschungen.

Ich muss beides miteinander in Einklang bringen nach seinem Wort und meine Zeit in Seine Hände legen. Sein Wort mein Leben sein lassen und zu Seiner Zeit nach seinem Wort handeln.
Ohne das Eine kann ich das Andere nicht nach Seinem Willen tun. Ich gehe auf Irrwegen. Mit abgerochenen Zeigern oder ganz ohne Uhr kenne ich die Zeit nicht.
Ohne sein Wort hilft mir auch eine ganze Schweizer Uhrenfabrik mit präzisen Zeitmessern nicht weiter.
Die Zeichen der Gestirne, die Sonnenfinsternisse in diesen Jahren und die Blutmonde in den kommenden Jahren – was sind sie?
Kein Mensch kann das gemacht haben. Es sind Zeichen für uns. Es ist Zeit, den Kalender des Schöpfers zu befolgen. Es ist Zeit, das Wort – MILTHA – ohne Verfälschung zu kennen und zu leben.
Wir sollen wandelnde Torah sein, wandelndes Miltha. Es ist Zeit, die falschen Übersetzungen zu verlassen. Es ist Zeit, dem Mashiyach in Wahrheit zu folgen.
Es ist Zeit, die Zeichen der Zeit zu erkennen und zu verinnerlichen.

Geschwister, heute ist dies möglich. Das Licht der Wahrheit von Yahweh leuchtet heller als seit Jahrhunderten.
Wir sind sein Volk und wir sollen ihn in Kenntnis der Wahrheit verherrlichen. Das Wort, das Miltha ist bei uns. Das Königreich ist uns nahegekommen und wir sind Kinder von Elohim in Yeshua haMashiyach.
Richten wir unsere Zeit nach ihm und seinem Wort allein aus. Es ist alles bereitet – es ist alles da. Ergreifen wir es, umarmen wir es und verinnerlichen wir dies.
Leben wir es.
Mag Elohim uns alle dabei segnen und bewahren und wir in Yeshua in
seinen Schalom hineingehen.

.chai.ch


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JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Der biblische Beginn des Jahres (Biblischer/Heidnischer/Julianischer Kalender)

Beitrag von Luluthia am Mi 03 Feb 2010, 20:06

Shalom Elishua!

Ne Menge Infos und ich stehe da und kapiere im Moment gar nichts - kann einfach nicht rechnen und hab schon immer ein Problem gehabt, die Zeit zu kapieren.

Gibts denn irgendwo einen aktuellen Kalender JHWHs, damit man eine Ahnung hat, wo genau in der Zeit wir uns grade befinden?


LG, Luluthia
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Re: Der biblische Beginn des Jahres (Biblischer/Heidnischer/Julianischer Kalender)

Beitrag von Elischua am Do 12 Aug 2010, 07:53

Shalom Gunter,

dies Hier dürfte dich auch interessieren, oder mehr Hier falls du es noch nicht kennst!


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Re: Der biblische Beginn des Jahres (Biblischer/Heidnischer/Julianischer Kalender)

Beitrag von Elischua am Do 12 Aug 2010, 21:52



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5770 - oder was sonst???

Beitrag von gunter am Sa 14 Aug 2010, 11:03

Lieber Aba, liebe Elishua, nochmal Danke für das neue Thema. Ich hab jetzt den langen Beitrag (Vortrag von Holger Grimme) gelesen, bei weitem nicht alles verstanden. Interessant ist das alles schon, da spricht jemand, der sehr detailliertes Wissen hat. Klar. Aber mein eigentliches Anliegen bleibt unbeantwortet. Was genau hat es mit dem Jahr 5770 auf sich. Aba hat darauf ja schon in einem andern Beitrag (im "Vorstellungszimmer" => "erst mal vorstellen") kurz und knapp, aber auf den Punkt kommend geantwortet. Die Zahl 5770 ist demnach nicht haltbar. Na gut. Wieder was gelernt. Aber was wäre denn dann die "richtige" Zahl? Ist vielleicht gar die Frage selber falsch gestellt? Gibt´s überhaupt eine "richtige Zahl"? Aba erwähnt 227 "erfundene Jahre" im christlichen Mittelalter. Ja, davon hab ich auch schon gehört. Karl der Große und einige vor und nach ihm habe es nie gegeben. Alles "Erfindung". Ehrlich gesagt, das glaube ich nicht. Ich weiß, dass sogar ein paar Leute mit hohen akademischen Graden das glauben. Mich hat es nicht überzeugt. Im Vortrag von Holger Grimme ist die Rede von 241 1/2 Jahren, die da irgendwie "abgezogen" wurden. Ich verstehe das alles nicht wirklich. Ich möchte eigentlich nur ganz gerne mal wissen, an welchem exakt fassbaren Punkt die jüdische Chronologie ansetzt. Warum ich das wissen will? Nun ja, ich denke, es könnte schon eine gewisse Bedeutung haben zu wissen, wann genau nach eben dieser jüdischen Chronologie das 6. Millennium beendet sein wird - und das 7. Millennium beginnt. - Achtung, ich bin kein "Kreationist". Ich spreche hier nur von der Jüdischen Chronologie - und nicht vom "Urknall" oder dem wissenschaftlich fassbaren Zeitpunkt des Beginns der Schöpfung. - Ich würde mich freuen, zu diesem Thema "5770 - oder was sonst???" hier noch weitere Stimmen zu hören.

Lieben Gruß an Euch alle vom Gunter aus Berlin




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5770 > Kette der Generationen <

Beitrag von ABA am So 15 Aug 2010, 01:42

Schalom Gunter,
Was genau hat es mit dem Jahr 5770 auf sich
Diese jüdische chronologische Zeitrechnung, die heute mit ה'תש"ע also 5770 angegeben wird, nennen wir fachlich: Die >KETTE der GENERATIONEN< !
Dass streng-gläubige jüdische Kreise der Meinung sind, dass auch die WELT vor 5770 Jahren erschaffen wurde, dazu noch Tag und Zeit mit angeben, ist eigentlich völliger Unsinn und nicht haltbar.
> Kette der GENERATIONEN < ist hier korrekt angebracht, denn auch in dieser chronologischen Kette sind Lücken.

Die Zahl 5770 ist demnach nicht haltbar
... wenn man sie auf die Erschaffung der WELT bezieht, lieber Gunter, dann ist sie garantiert nicht haltbar !

Ebenfalls ist auch hier der große Unterschied zur christlichen Zeitrechnung zu erwähnen, denn ...
die Berechnung des jüdischen קלוח [kaluach] Systems hat außer einiger Fehler noch die Besonderheit, angeglichen an die (ebenfalls falsche) christliche Zeitrechnung die Zeitwende auf 3761 anzusetzen!
"Richtiger" ist hier hingegen die biblisch chronologische Rechnung von ZUNZ basierend auf die gut 750 Jahre alte Berechnungen, welche die Zeitwende (also das angebliche [ebenfalls falsche] Geburtsjahr Jesu) auf das jüdische Jahr 3988 ansetzt !

... Aba erwähnt 227 "erfundene Jahre" im christlichen Mittelalter ...
... Ehrlich gesagt, das glaube ich nicht ...
Habe ich auch anfangs nicht, lieber Gunter, und wir hatten hierüber heiße Diskussionen.
Bis ich die christliche Rechnung mit der jüdischen von Leopold ZUNZ (1794-1886) heranzog und verglich.
Weiterhin vertiefte ich mich anderen, (anfangs Gegener dieser "fehlendem mittelalter Hypothese") in diese Theorie hinein, und wir können sagen, dass der christlichen Zeitrechnung wirklich besagte 227 Jahre fehlen.
Die Begründung der damaligen heraufbeschworenen Zeitwende zum End-Millenium des Papstes und Kaisers der ebenfalls erfundenen Endzeit, die mit dem wiederkommenden Jesus dann 1000 regieren wollten, ist bestimmt nicht von der Hand zu weisen.

Die leidvolle Konzequenz ist jetzt:
Die allzu hochgelobten >Heilspläne< der Gläubigen (egal welcher Richtung angehörend) sind demnach auch Makulatur.
d.h. alles nochmal neu berechnen oder ? ? ?

Ich hingegen frage mich immer wieder:
Warum und wozu müssen wir Menschen dies alles wissen ?
Welchen "sittlichen Nährwert" hat es, ob wir nun Anno Domini 1783 oder 2010 oder 5770 jüd.Ztrg. leben ! ? ! ? ! ?

Aber dann tröste ich mich mit ...
die Spezialisten können rechnen wie sie wollen, > es wird immer falsch sein <

שלום אבא

Schalom ABA
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Re: Der biblische Beginn des Jahres (Biblischer/Heidnischer/Julianischer Kalender)

Beitrag von Shomer am Fr 04 März 2011, 11:03

Ergänzend zu den Infos von Holger Grimme möchte ich noch anfügen, dass die Jahre 5768 (2007/08) und 5775 (2014/15) Sabbatjahre sind. Das folgende Jahr 5776 (2015/16) ist ein Hallel-Jahr (Jubeljahr), das genau 49 Jahre nach dem Hallel-Jahr liegt, in dem Jerusalem wiedervereinigt wurde. 5776 ist das 70. Hallel-Jahr seit der Einnahme Kanaans durch Jehoshua (Josua) im Jahr 1416 v. u. Z. bzw. 2345 im aktuellen jüdischen Kalender. Als 50 Jahre später das erste Hallel-Jahr hätte begangen werden sollen, "schrieb" man das Jahr 1367 v. u. Z.

Das Fest des Shofarschalls Jom Teruah liegt am ersten Tag des siebten Monats (gemäss Mose). Dies ist heute der 1. Tishrei bzw. Rosh HaShana. Jom Teruah lag im vorletzten Sabbatjahr 5761 am 18. September, genau eine Woche nach den Ereignissen vom 11. September 2001. 9/11 kann somit nur ein prophetisches Shofarsignal eine Woche vor den Shofar-Gerichten (Posaunengerichten) gewesen sein. Einerseits eine Tage-Woche vor Jom Teruah 5761 und andererseits eine Jahrwoche vor der letzten Jahrwoche 2008-2015. Teilen wir diese Woche in zwei gleiche Teile von 3 1/2 Jahren, so beginnt der zweite Teil um Pessach 5772, in einem Jahr also.

Der jüdische Kalender ist also völlig deckungsgleich mit den Sonnen- und Mondfinsternissen (Blutmonden), wie von Holger Grimme beschrieben.

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Re: Der biblische Beginn des Jahres (Biblischer/Heidnischer/Julianischer Kalender)

Beitrag von Eaglesword am Fr 30 März 2012, 02:52

liebe Gefährten,
am Freitag ist es wieder so weit: Pustet in euer Schofar (falls ihr den Bund Awraham´s an euch habt) und betet für Jeruschalajim.
Amos 9:14-15


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Der biblische Beginn des Jahres (Biblischer/Heidnischer/Julianischer Kalender)

Beitrag von WOML am Sa 31 März 2012, 03:12

„Und ich will dich zu einer grossen Nation machen, und ich will dich segnen, und ich will deinen Namen gross machen, und du sollst ein Segen sein! Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf der Erde!“ 1. Mose 12.2-3

Beten, Fasten, Weinen, Busse tun und sich freuen was ABBA JHWH tut, wir freun uns auf die Erfüllung aller Verheissung!!
Wir blasen in das Shofarhorn und rufen dabei den Sieg aus!

Shalom Shabbat!!


..meine Kinder hören auf meine Stimme,
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Apropos Kalender...

Beitrag von Gast am Mo 21 Jan 2013, 01:56

Kalender - Fälschung???

Wenn nachfolgender Artikel wahr sein sollte, dann würden wir im Jahr 3000, od. gar im Jahr 4000+x leben... Und zugegebenermaßen der Artikel ist wirklich interessant, allerdings wie hoch ist der Wahrheits - Gehalt davon???

P.S: Demnach wäre dann wohl so einiges an Geschichte erfunden, um diese hinzugefügten Jahrhunderte zu stopfen/erklären...

http://www.ilya.it/chrono/pages/kalenderfalschungdt.htm


Zuletzt von Truthfighter am Mo 21 Jan 2013, 01:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Korrektur...)
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Re: Der biblische Beginn des Jahres (Biblischer/Heidnischer/Julianischer Kalender)

Beitrag von Gast am Sa 02 Feb 2013, 07:36

Nachtrag...

Der gregorianische Kalender macht auch überhaupt
keinen Sinn, u. ist völlig auf heidnische Jahres - Zeiten/Feste
ausgerichtet... Warum sollte ein neues Jahr mitten im tiefsten Winter
beginnen??? Wie unlogisch... mit dem Beginn eines neuen Jahres wird ein
neuer Anfang symbolisiert... u. mit welcher Jahres - Zeit könnte man das
besser tun als mit dem Frühlings - Anfang, wenn die Natur wieder zum
Leben erwacht... (Da lasse ich eurer Phantasie jetzt freien Lauf) :-)

Diese Reihenfolge z.B macht mMn. viel mehr Sinn...

1 Monat = März (???)
2 Monat = April (???)
3 Monat = Mai (???)
4 Monat = Juni (???)
5 Monat = Juli (Julius Cäsar)
6 Monat = August (Augustus)
7 Monat = September (lat. septem = 7)
8 Monat = Oktober (Oktagon = acht)
9 Monat = November (lat. novem = 9)
10 Monat = Dezember (???)
11 Monat = Januar (???)
12 Monat = Februar (???)

Auch mit den Wochen - Tagen stimmt etwas nicht... Denn der Sonntag
wurde zum letzten Tag der Woche umgeändert, um den eigentlichen Ruhe -
Tag (Sabbat) welcher von Freitag abends bis Samstag abends gefeiert
wird, zu umgehen, so dass der heidnische Sonn(en)tag geheiligt wird...

Es sollte wohl eher folgendermaßen aussehen...

1 Tag = Sonntag
2 Tag = Montag
3 Tag = Dienstag
4 Tag = Mittwoch (Mitte der Woche)
5 Tag = Donnerstag
6 Tag = Freitag
7 Tag = Samstag (Sabbat)

Und wer hat`s erfunden??? Nein, die Schweizer waren es diesesmal nicht Very Happy

...Es war die römisch katholische Hure... Mad


Zuletzt von Truthfighter am Sa 02 Feb 2013, 07:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Korrektur...)
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