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Fragen zum Verzehr von Fleisch

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Fragen zum Verzehr von Fleisch Empty Fragen zum Verzehr von Fleisch

Beitrag von Lore am Sa 09 Jun 2012, 20:21

Hallo erstmal...
....inzwischen ist in mir die Erkenntnis gereift, dass mit dem NT bestimmte Speisevorschriften nicht aufgehoben sind. Nun möchte ich die Wichtigsten nach meinen Möglichkeiten befolgen. Ich gebe aber ehrlich zu, dass es für mich keine sehr großen Einschnitte sein werden da:                                                                                  
               Auf Schweinefleisch kann ich gern verzichten (aß ich nie gerne,
               zeitweise ertrage ich nicht mal den Geruch)
               Ausgenommen Muscheln hatte ich gegen Kaviar, Krabben und allerlei
               Meeresfrüchte schon immer eine Abneigung (mein Sohn verträgt sie
               sogar nicht, erbricht sich nach Genuss). Und Aal ...iiigiiitt!!!
Nun zu meinen Fragen: Nach Studium von Abba's ausführlichen Erklärungen ist es zumindesten nicht verwerflich, Halalfleisch im Orientladen zu benutzen. Eine andere Möglichkeit, an geschächtetes Fleisch zu kommen, habe ich momentan nicht. (Versand kann ich mir nicht leisten). Obwohl niemand Fleisch im Übermaß oder täglich  essen sollte, bin ich zum Vegetarier  z. Zeit nicht bereit, da mein Speiseplan aus diätetischen Gründen schon um Einiges eingeschränkt ist.
Jetzt habe ich auf der Website der ORD gelesen, dass man Fleisch, welches man kochen will (im Gegensatz zu braten) erst noch in Wasser einlegen und mit Salz behandeln soll. In den koscheren Metzgereien sei dieses aber immer schon geschehen, habe aber leider keinen Zugang.
Wenn ich nun aber Halalfleisch kochen möchte, ist dies doch dann sicher noch notwendig?
Und habe ich Folgendes richtig verstanden: Für Fisch mit Schuppen/Flossen ist keine rituelle Schlachtung erforderlich?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Als ich ca, 20 Jahre alt war, las ich im 2. Mose 23,19 ...du sollst das Böcklein nicht kochen in der Milch seiner Mutter....Ich habe diesen Satz damals für mich so ausgelegt,dass man keine Baby-Tiere essen sollte und mich immer! daran gehalten, gefragt habe ich damals Niemand. jocolor  
Grüßchen von Lore



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Fragen zum Verzehr von Fleisch Empty Re: Fragen zum Verzehr von Fleisch

Beitrag von Eaglesword am Sa 09 Jun 2012, 23:20

hmmm, wo war das noch? ABA hat nämlich das Milchkochverbot erklärt. Ein Bockslamm in der Milch seiner Mutter war damals ein grausamer tierquälerischer Akt seitens der Götzendiener. Lebend gekocht...
Fische werden bekanntlich ausgeweidet, so dass ihr Blut in anschließendem Wässern ganz entfernt sein dürfte- vorausgesetzt ich bin richtig informiert in dem Fall.
Da sind Studien, denen zufolge Fleisch einer Diät eher abträglich ist, auch von Fischen. Somit wäre vegetarische Ernährung optimal. Heute nehme ich nur Pflanzenkost zu mir und spüre keinen Mangel. Es ist eine Umgewöhnung, die du im Nachhinein auch nicht bereuhen wirst. Nur Mut!


Zuletzt von Eaglesword am Di 07 Jun 2016, 20:17 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Fragen zum Verzehr von Fleisch Empty ein Rabiner für vegetarische Ernährung

Beitrag von Eaglesword am Mo 24 Sep 2012, 00:55

in ein paar Sprachen untertitelt, deutsch in weiß, erklärt er ganz gut, warum das fleischlose Essen so wichtig ist.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Fragen zum Verzehr von Fleisch Empty Du kannst - du willst nur nicht!

Beitrag von Elischua am Mo 24 Sep 2012, 11:31

Schalom ihr Lieben,

ich habe den deutschen Text aus obigen Video von Rabbi David Rosen in einem Beitrag zusammengefasst:

"Vegetarismus ist ganz klar das biblische Ideal und deshalb sollte jede Person, für die die Bibel eine heilige Schrift ist, das soll heißen, jeder Jude und jeder Christ, Vegetarier sein.
Ich wurde in England geboren, aber ich kam nach der Hochschule hier her nach Jerusalem und ich studierte hier. Ich habe meine Weihe zum Rabbiner von der ultraorthodoxen Welt aber, auch wenn ich nicht dieser Herkunft bin, blieb ich nicht in dieser Welt. Ich traf meine Frau hier, obgleich sie auch aus England kommt, sind wir uns hier in Israel begegnet. Und dann war ich bis 1979 Rabbi in Südafrika in Kapstadt, von 1973 bis 1979. Und dann war ich Großrabbiner von Irland, von 1979 bis 1985. 1985 kamen wir nach Jerusalem zurück, wir sind jetzt also seit mehr als 25 Jahren in Jerusalem. Als ich zurückkam, war es offensichtlich sehr wichtig für mich, daß ich an religionsübergreifendem Verwirklichen beteiligt war, denn das betrifft die Struktur der israelischen Gesellschaft.
Und das Wohlergehen und die Gesundheit der Gesellschaft hängt von der Verfassung ihrer Minderheiten ab, oder die Minderheiten innerhalb der Gesellschaft sind einer Reflektion dieser selbst.

Es ist also sehr wichtig für mich, an interreligiösen Beziehungen beteiligt zu sein. Und aufgrund meiner Zeit als Großrabbiner von Irland kannten mich die Leute, Organisationen kannten mich und fingen an, zu mir zu kommen und sie baten mich, sie zu repäsentieren. Und als Folge dessen wurde ich auch international bekannt. Und ebenso wollte der israelische Außenminister meine Mitwirkung auf den Gebieten, welche die religionsübergreifenden Beziehungen betrafen, besonders wenn es um Kontakte mit dem Vatikan ging. Und sie baten mich, beim Verhandlungsteam dabei zu sein, sie stimmten dem Aufbau diplomatischer Beziehungen zu. Und dann schließlich das amerikanisch-jüdische Komitee, welche die älteste der amerikanisch-jüdischen Interessengemeinschaften ist und vertrieben vertreten sind, baten mich, ihre interreligiöse Arbeit zu betreuen.
Und zusätzlich zu der Verantwortung für all ihre interreligiösen Verbindungen auf der ganzen Welt bin ich auch der Ratgeber des Oberrabbinats von Israel in Bezug auf die interreligiösen Beziehungen und habe die Verantwortung für die meisten der interrelegiösen Arbeiten.

Denn das biblische Ideal ist das Ideal vom Garten Eden und im Garten Eden sind Adam und Eva Vegetarier. Erst nachdem die Menschheit selbst zum schlechten verleitete, war Fleischessen erlaubt, und die in der Bibel verwendete Sprache ist eine konzessionierte Sprache. Keine sehr positive Haltung, eine konzessionierte Haltung. Aber heute leben wir, Gott sei Dank, in einer Welt, in der wir wunderbares Obst und Gemüse haben können. Es gibt absolut keinen Bedarf, um Tiere zu schlachten. Und deshalb ist es für mich in erster Linie ein Ideal, daß ich aus meinen eigenen besonderen religiösen Erbe ziehe.

Ich bin speziell Vegetarier, weil ich ein gläubiger Jude bin, der danach strebt, im Einklang mit den ethischen Lehren seines Erbes zu leben. Ich möcht nicht sagen, daß jeder, der kein Vegetarier ist, nicht gemäß den Lehren seines Erbes lebt, aber ich glaube dass, wenn man die meisten erhabenen und edlen Werte unserer Tradition befolgt, es vor allem heutzutage notwendig ist, einen vegetarischen Lebensstil zu haben. Es gibt die Frage über all die Hormone und die Antibiotika, die in die Tiere gepumpt werden, die am Ende der Nahrungskette so viel intensiver vorhanden sind, was die Frage beantwortet, ob dies die richtige gesunde Ernährung ist, die man verfolgen sollte, wenn alternative Ernährungen verfügbar sind. Diese Faktoren sind eigentlich jüdische Faktoren.

Das sind Fragen, wie man sich um seine Gesundheit kümmert. Das ist eine halachische Gültigkeit, Mitgefühl für alle Tiere ist eine halachische Gültigkeit. Und verantwortsbewusst für unsere Umwelt und den Planeten sein, was auch Auswirkung auf die gesamte Frage der Fleischindustrie und des Fleischverzehrs und aller fundamentalen jüdischen Fragen haben wird.

Ich sage daher einfach, daß ich Vegetarier bin, weil ich ein religiöser Jude bin. Je empfindungsfähiger ein Wesen ist, desto größer ist die Verantwortung des Menschen, die er für dieses Wesen trägt. Und das ist exakt die Bedeutung in der Genesis, wenn wir aufgefordert werden, wir sollen gehen und unsere Verantwortung für das Reich der Tiere annehmen. Diese Verantwortlichkeit muss in erster Linie als Mitgefühl und als Fürsorge für die Tiere aufgepasst werden. Und daher gibt es fundamentale Verbote unter der Kategorie der Vermeidung von „Tsaar Ba´alei Chayim“, das Leid der Tiere, das steht eindeutig in der Tora. Z.B. das Verbot, einem Ochsen einen Maulkorb anzulegen, wenn er pflügt, damit das Tier in der Lage sein kann, zu grasen, oder sogar das Pflügen mit zwei unterschiedlichen Arten von Tieren, von denen das eine stark ist und das andere schwach ist. Mitgefühl für das Leben der Tiere zu haben ist also nicht nur eine Sache der Verantwortung für das Leben der Tiere, was uns ganz deutlich in der Tora und von unseren Weisen erklärt wird, es geht darum, uns selbst mit dem richtigen Werten zu erfüllen. Wenn wir dem Leben der Tiere gegenüber gefühllos sind, dann verlieren wir unsere Menschlichkeit.
Wir sollten nicht grausam sein. Heute ist paradoxerweise das Verhalten der Menschheit in Bezug auf das Leben der Tiere sogar brutaler und verletzender als in der Vergangenheit.

Das Fabriksystem der Massenproduktion und des Massenschlachtens ist unmenschlicher als je zuvor. Und Menschlichkeit in Bezug auf das Leben der Tiere, menschliches Verhalten den Tieren gegenüber ist eine fundamentale jüdische Lehre; es ist auch ein biblischer Grundsatz.

Heute, so scheint es mir, ist es nicht möglich, eine Vorliebe für den Fleischkonsum zu haben und zu behaupten, Vorbehalte, bezüglich des Respekts vor dem Leben der Tiere zu haben.

Es gibt heute also mehr Grausamkeit, die auch, wie ich sage, eine Beleidigung für die religiöse Sensibilität ist.

Der Vegetarismus ist ein Fahrzeug für universellen Frieden für die ganze Menschheit und ebenso eine Wiederspiegelung des universellen Friedens.

Ich bin Rabbi David Rosen, internationaler Direktor für interreligiöse Angelegenheit der AJC.

Lebe Vegan, Sei gut zur Umwelt, um den Planeten zu retten."

Ich persönlich kann dem Rabbi nur zustimmen und dieser ist nicht einzige Rabbi der dies lehrt.

Weiteres hier zu lesen: Tiere um Judentum

Ferner frage ich jeden der hier liest, wo steht in den Weisungen von unseren Schöpfer JaHWeH, daß man Tiere morden sollen um diese zu essen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß JaHWeH etwas schuf und sagte: Es ist gut, und dann dies wieder zu zerstören? Mitnichten!

Betreffend Grausamkeit was im oben genannten Beitrag der Rabbi erwähnte hier einiges zum nachdenken:
Der Mensch das größte Ungeheuer


Weiteres schockierndes und jeder der Fleisch ist, stimmt hier zu und macht sich hier schuldig:
Hier wird kein Schnee geschippt...
90.000 Küken werden hier am Tag vergast. In Deutschland sterben so jedes Jahr über 45 Millionen Tiere.


Fragen zum Verzehr von Fleisch Kaken10

Fragen zum Verzehr von Fleisch Du_wil11


Lest bitte euch in Ruhe die nachfolgenden Verse durch, steht hier etwas, daß man Tiere misshandeln soll,  wie den letzten ......behandeln soll, sondern...und da ist kein Vorzug des Menschen vor dem Tiere, denn alles ist Eitelkeit.

Pred 3, 18
Ich sprach in meinem Herzen: Wegen der Menschenkinder geschieht es, damit Gott sie prüfe, und damit sie sehen, daß sie an und für sich Tiere sind.

Pred 3, 19
Denn was das Geschick der Menschenkinder und das Geschick der Tiere betrifft, so
haben sie einerlei Geschick: wie diese sterben, so sterben jene, und einen Odem haben sie alle; und da ist kein Vorzug des Menschen vor dem Tiere, denn alles ist Eitelkeit.


Pred 3, 21
Wer weiß von dem Odem der Menschenkinder, ob er aufwärts fährt, und von dem Odem der Tiere, ob er niederwärts zur Erde hinabfährt?

Offb.5,13
Und jedes Geschöpf, das in dem Himmel und auf der Erde und unter der Erde und auf dem Meere ist, und alles, was in ihnen ist, hörte ich sagen:
Dem, der auf dem Throne sitzt und dem Lamme die Segnung und die Ehre und die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit!


Römer 8,19
Denn das sehnsüchtige O. beständige Harren der Schöpfung wartet auf die Offenbarung der Söhne Gottes.

Römer 8,20
Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit O. Hinfälligkeit unterworfen worden
(nicht mit Willen, sondern um des willen, der sie unterworfen hat)


Römer 8,21
auf Hoffnung, daß auch selbst die Schöpfung freigemacht werden wird von der Knechtschaft [O. Sklaverei] des Verderbnisses [O. der Vergänglichkeit] zu der Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. Wir erwarten aber, nach seiner Verheißung, neue Himmel und eine neue Erde, in welchen Gerechtigkeit wohnt.

Fragen zum Verzehr von Fleisch 119271  Fragen zum Verzehr von Fleisch 119271  Fragen zum Verzehr von Fleisch 119271  Fragen zum Verzehr von Fleisch 119271  Fragen zum Verzehr von Fleisch 119271 zum nachdenken!!


 Fragen zum Verzehr von Fleisch 1425655682 Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua) Fragen zum Verzehr von Fleisch 1425655682
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Fragen zum Verzehr von Fleisch Empty Re: Fragen zum Verzehr von Fleisch

Beitrag von Gast am Mo 10 Dez 2012, 16:41

Shalom, Ihr Lieben...

Wenn ich kein Fleisch mehr essen will, dann entgegnen mir sog. "Christen" immer mit folgenden Bibel - Versen aus dem NT (Bund)...

1Tim 4,1 Der Geist aber sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeiten
etliche vom Glauben abfallen und sich irreführenden Geistern und Lehren
der Dämonen zuwenden werden 2 durch die Heuchelei von Lügenrednern, die
in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind.
3 Sie verbieten zu heiraten und Speisen zu genießen, die doch Gott
geschaffen hat, damit sie mit Danksagung gebraucht werden von denen, die
gläubig sind und die Wahrheit erkennen.
4 Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, wenn es mit Danksagung empfangen wird; 5 denn es wird geheiligt durch Gottes Wort und Gebet.

1Kor 10,23 Es ist mir alles erlaubt — aber es ist nicht alles nützlich! Es ist mir alles erlaubt — aber es erbaut nicht alles!

Kol 2,16 So laßt euch von niemand richten wegen Speise oder Trank, oder
wegen bestimmter Feiertage oder Neumondfeste oder Sabbate,

1Kor 10,25 Alles, was auf dem Fleischmarkt angeboten wird, das eßt, ohne um des Gewissens willen nachzuforschen;

Wie ist das denn jetzt zu verstehen??? Ich war mal dieses Jahr ca. 2
Monate Vegetarier... Aber danach ging`s mir richtig schlecht... u. das
obwohl ich genügend Obst, u. Gemüße aß... Trotzdem innerlich fühle ich,
das es nicht richtig isst, Fleisch zu essen... Und es ist mMn. auch
nicht im Sinne G-TTES, wenn wir Fleisch essen... od. doch??? Manche
Tiere fressen sich JA auch gegenseitig auf... Aber diese Massen -
Tierhaltung, u. wie Tiere grausamst gequält werden, das kann man doch
nicht einfach schön reden, od. ignorieren...

Allerdings verbreiten auch viele IRRLEHRER den Vegetarismus, od. gar den
Veganismus... u. ich will nicht schon wieder auf falsche Lehren reinfallen...

In diesem Sinne...

LG, Matthias...


Zuletzt von Truthfighter am Mo 10 Dez 2012, 16:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Abschluss - Korrektur...)
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Fragen zum Verzehr von Fleisch Empty Re: Fragen zum Verzehr von Fleisch

Beitrag von Eaglesword am Mo 10 Dez 2012, 19:44

schön, dass du deine Frage auch hier pepostet hast! Beginnen wir mal mit Analyse:
Welche "Dämonenlehre" verbietet welche "Speise"? Wie wir wissen, wurde Fleisch seitens der Kirche am Freitag verboten, während sie Fisch erlaubte. Juden durften keine Sedernacht in Ruhe feiern, ergo keine Maror, kein süßes Apfelmus mit Nüssen, keine Mazah. Auch der Schabat war zugunsten des Nimrodfestes = Sonnengötzenkult abgeschafft, ergo kein Schabatbrot.
Weiter liegt nah, dass die heidnischen Speisen den Götzen geweiht waren und es nicht wert sind, uns aufgenötigt zu werden. Deshalb sollten sich die an G'tt glaubenden Heiden fortan unabhängig sehn und sich nicht länger durch entsprechende Auflagen schlängeln müssen. "Esse dies nicht, rühre das da nicht an" deutet genau auf solch ein Verbotsschild- Heidentum hin, dessen sich die neuen Glaubenden entledigen sollten. Das aber wiederum war keine Aufforderung, auf einmal unkoscher zu leben. Ganz im Gegenteil sagt uns G'tt im Tanach sogar generell in puncto Schlachtung: "So etwas Habe Ich euren Vätern und euch niemals befohlen!"
Hier dürfte deutlich sein, dass ein Opfersysthem ursprünglich nicht von Ihm gekommen sein konnte, folglich auch kein Fleischkonsum


Zuletzt von Eaglesword am Mo 06 Jun 2016, 15:53 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Fragen zum Verzehr von Fleisch Empty Re: Fragen zum Verzehr von Fleisch

Beitrag von Gast am Mo 10 Dez 2012, 20:57

Oh weh... Also sollte ich nicht mal Fisch essen?!?! Was darf ich denn dann überhaupt noch essen... Wahrscheinlich sind die "Spekulatius" die ich grade esse auch unrein, da diese JA eine heidnische Speise sind, bzw. sich auf das heidnische Fest, Weihnachten beziehen...
Und wie sollte ich koscher essen??? Ich wohne nämlich in einem großen Dorf (also für ein Dorf zu groß, u. für eine Stadt zu klein)... od. sollte ich überhaupt koscher essen?!?! Am besten ich esse gar nix mehr, außer Obst, u. Gemüße... Aber dann fehlen mir bestimmt nach einer Zeit irgendwelche Nährstoffe... bes. wenn ich dann auch keinen Fisch mehr essen darf...
Aber diese Gedanken lohnen sich eigentlich nicht mehr... Jedoch auf Fleisch, bes. Schweine - Fleisch zu verzichten kann nicht falsch, od. gar nachteilig sein...
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Fragen zum Verzehr von Fleisch Empty Re: Fragen zum Verzehr von Fleisch

Beitrag von Eaglesword am Di 11 Dez 2012, 17:24

erinnern wir uns an DaniEl und seine Gefährten, womit sie sich im Ausland ernährten. Man befand sie als besser aussehend und gesünder als die Einheimischen. Generell ist vegetarische Ernährung ausgewogen und versorgt uns mit allen Stoffen, die wir auch wirklich brauchen. Allerdings besteht eine Abwärtskurve im Gehalt genutzen Anbaubodens weltweit. Irgend etwas hat offenkundig die Regeneration der Nährstoffe in landwirtschaftlich genutzter Erde beeinträchtigt. Mehr dazu kann uns Elischua sagen, da sie auf dem Gebiet recherchiert hat. So sind nur noch zwei Orte bekannt, wo der Nährstoffgehalt stimmt, und zwar im Hochgebirge der Rocky Moutains, wo ein versteinerter Regenwald gefunden wurde und Wasser mit all seinen Mineralien und organischen Verbindungen speist, und auf der anderen Seite der Himalaja, wo ebenfalls noch alles zu stimmen scheint.
Tierhaltung zu Fleischzwecken verschlingt um so mehr pflanzliche Ressourcen, die wir uns besser direkt zuführen anstatt sie an gequälte in Stallungen leidende Tiere zu vergeuden!


Zuletzt von Eaglesword am Mo 06 Jun 2016, 15:55 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Fragen zum Verzehr von Fleisch Empty Re: Fragen zum Verzehr von Fleisch

Beitrag von Gast am Di 11 Dez 2012, 18:23

JA, mit dem Daniel, u. seinen Gefährten hast du recht... Und leider wird das Gemüse, u. Obst zu sehr chemisch behandelt, vergiftet trifft es wohl besser... Es ist eben nicht mehr die Schöpfung die es einst mal war... Da gibt es auch den "Codex Alimentarius" der dazu gedacht ist die Bevölkerung zu kontrollieren (dezimieren)... Nicht zu vergessen das "GMO - Food"... Dieser Codex wurde von den selbsternannten "Elitisten" beschlossen... Hier weitere ausführliche Details dazu...
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Fragen zum Verzehr von Fleisch Empty Re: Fragen zum Verzehr von Fleisch

Beitrag von Eaglesword am Di 11 Dez 2012, 20:48

ein dickes Lob an dich für den Link


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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