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Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Pommes am Sa 14 Apr 2012, 20:01

Aber diese Stellen sind wirklich komisch...
Deuteronomium 3, 22: »Ihr sollt sie nicht fürchten; denn der Herr, euer Gott, ist es, der für euch kämpft. Numeri 24, 2: Ja, Gott hat ihn aus Ägypten geführt. Er hat Hörner wie ein Wildstier. Er frißt die Völker, die ihm Feind sind, er zermalmt ihre Knochen und zerbricht ihre Pfeile.

G-tt hat keine Hörner.
Ich bin zwar immer vorsichtig mit Bibelverfälschungstheorien aber hier...

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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von heinz am Sa 14 Apr 2012, 20:27

Schalom Pommes,
Der Begriff Horn wird für König bzw.Königreich in den Schriften verwendet.Bemerkenswert ist in dieser Beziehung der Begriff Horn im Plural,sprich es wird von Hörnern gesprochen.ER stattet somit andere mit Macht aus seinen Willen auszuführen.
LG heinz

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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Pommes am Sa 14 Apr 2012, 20:50

Und warum "Stier"?
Da wären dann 2 Hörner
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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Eaglesword am Sa 14 Apr 2012, 20:56

der "Hornträger" wäre in dem Fall nicht G'tt, sondern der Mann, den Er "aus Ägypten geführt" hat. Wie kam es, Mosche mit Hörnern darzustellen? Das lag an einem Übersetzungsfehler, so dass du mit Recht skeptisch bist, werter Pommmes.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von heinz am Sa 14 Apr 2012, 21:51

Schalom auch dir lieber Eagle,
du hast natürlich auch Recht skeptisch zu sein weil geschrieben steht,,prüfet mich,spricht der Herr.Der Stier stellt als Symbol in den Schriften die Kraft G´ttes dar (nicht G´tt selbst,sondern eine seiner Eigenschaften, unüberwindliche Kraft).Was die Hörner betrifft,sind diese vergleichbar mit der Offenbarung des Joh.und anderen Stellen die ,,Hörner =Staaten,Könige usw.beschreiben. Hatte 4 Jahre lang Schrift und Symbolkunde in Freiburg ,ist nicht viel hängen geblieben,leider.Nicht zu verwechseln ist der Stier auch mit dem Babylonischen Stier der eine Ecke des Himmelszeltes haltet und dem göttliche Verehrung widerfuhr.
Schalom und lG heinz

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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Pommes am Sa 14 Apr 2012, 23:53

Das lag an einem Übersetzungsfehler, so dass du mit Recht skeptisch bist, werter Pommmes.

Ich weiss nicht...
Sind sich MANCHE Ünersetzer eigendlich im klaren darüber was sie mit solchen Fahrlässigkeiten anstellen?
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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Pommes am So 15 Apr 2012, 00:11

In Wiki steht:
Michelangelos Moses gilt sprichwörtlich als ein zu Stein gewordener Übersetzungsfehler, da er, wie die Vulgata irrtümlich behauptet, Hörner besessen habe.

Very Happy
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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Luluthia am So 15 Apr 2012, 19:51

Shalom Ihr Lieben!

Ich kann Euch da mit Euren Argumenten durchaus folgen. Aber problematisch ist eben, dass viele Textpassagen in der Bibel ohne tiefer gehende Analyse leider auch schnell falsch verstanden werden können.

Wie kann man letztlich jemanden klar machen, dass es zwischen solchen Stellen in der Bibel und verschiedenen Koransuren tatsächlich Unterschiede gibt.

Denn in einer Diskussion über Koransuren, werden besagte Stellen in der Bibel schnell herausgeholt.

Was also, kann man in einem solchen Falle erwidern?

LG, Luluthia
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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Eaglesword am So 15 Apr 2012, 22:36

der Prophet, welchen Mosche angekündigt hatte, kann keinesfalls Mohamed gewesen sein.
Weil
Mohamed kein Hebräer war, kam er folglich
nicht
"aus der Mitte eurer Brüder"


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Pommes am Mo 16 Apr 2012, 16:50

Liebe Lululitha

Ich denke der Unterschied liegt am deutlichstem im geistlichem Gehalt.
Dr. Michael Laitman sagte diesbezüglich:

Es ist unmöglich, die Tora ohne die Kabbala zu verstehen, weil nach außen hin die Tora wie eine geschichtliche Erzählung erscheint, während die Kabbala uns enthüllt, dass sie eine Methode zur Korrektur und ein Lehrbuch über den Aufbau der Höheren Welt ist.

Der Koran hingegen ist absolut als geschichtliches Buch zu verstehen und die Schlachten und Morde gilden bei Moslems als Bild edelsten Menschentums.
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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Luluthia am Di 17 Apr 2012, 15:26

Shalom Pommes!

Ja, ich kann da Dr. Laitman nur unterstützen, auch wenn die Kabbala für viele ein rotes Tuch ist. Aber seit ich Bücher von Weinreb gelesen habe, habe ich einen ganz neuen Eindruck vom Thema Kabbala erhalten.

Allerdings scheint es auch im Koran eine möglicherweise der Kabbala nicht unähnliche tiefere Schicht zu geben. So meine ich jedenfalls der Tatsache entnehmen zu können, dass auch der Koran mystisch gedeutet wird.

Das ist aber für jemanden, der sich mit der Tora bisher eben so wenig beschäftigt hat, wie mit dem Koran, alles nur schwer erfassbar. Ich persönlich habe Jahre dazu gebraucht mich der Tora zu öffnen und bin immer noch am lernen.

Ich glaube aber, ich habe gute Argumente gefunden. So finde ich, das der Schreibstil des Korans sich alles andere anhört, wie eine geschichtliche Erzählung. Grade dass die Tora sich wie eine Erzählung anhört, lässt den Leser auf eine ganz andere Art und Weise darin abtauchen, als das bei den Suren der Fall ist. Diese lesen sich für mich förmlich so, als würde da ein Redner direkt vor mir eine Rede halten, die mir sagt, was ich machen soll und was nicht.

Da ich gar nicht erst den Versuch starten möchte, über die "Richtigkeit" der Tora und die "Falschheit" des Korans in theologische Diskussionen zu geraten, sondern es mir mehr um die offensichtlich zum Töten auffordernden Worte Mohammeds geht und der Gefahr, die sich daraus ergibt, denke ich, dass meine Argumentation greifen wird.

Ich hoffe auf das Beste und bete darum, dass Haschem meiner Stieftochter den rechten Weg zeigen wird.

LG, Luluthia
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