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Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Luluthia am Di 10 Apr 2012, 17:55

Shalom Pommes!

Meine Stieftochter hat derlei schlechte Vorbilder nicht gewählt. Es sind im Gegenteil die guten Moslems, die ihre Eltern respektieren, sich an die Regeln des Koran halten, keinen Alkohol trinken, 5 mal täglich beten und sich um die Schwächeren kümmern. Denn auch dies ist ja Teil des Korans.

Sie hat Grenzen gesucht, die sie von ihren Eltern nicht erhalten hat. Und dies hat sie in jedem Fall zu einer "besseren" Tochter gemacht, als sie zuvor war. Sagt zumindest ihre Mutter.

Das ist in jedem Fall unterstützenswert. Mir machen mehr die Aussagen im Koran Bauchschmerzen, die Menschen in die Irre führen und sie zum Töten regelrecht auffordern. Nicht, dass meine Stieftochter dies tun würde. Aber mir bereitet Sorge, dass sie vielleicht einen Mann heiraten könnte, der genau in diese Richtung tendiert. Und da sie eben noch so jung ist, kann es ja doch noch geschehen, dass sie im Koran eines Tages nicht mehr die Wahrheit sieht. Was, wenn sie dann ihr Kopftuch nicht mehr trägt und sich öffentlich vom Koran abwendet? Schließlich ist dies lt. dem Koran ein Todesurteil. Wahrscheinlich würde dies hier in Deutschland niemand umsetzen - aber sicher kann man sich da nicht sein. Und es ist gut möglich, dass meine Stieftochter in ein moslemisches Land ziehen würde, schließlich liebt sie die orientalische Kultur. Aber es ist immer ein Unterschied, ob ich diese Kultur von außen her erlebe, oder ob ich plötzlich ein Teil davon bin. Was, wenn sie sich dann von ihrem Mann trennen wollte und vielleicht sogar Kinder hätte?

Und da denke ich, ist sie einfach nicht reif genug, um die Situation klar einschätzen zu können.

Leider hab ich mich viel zu spät mit dem Koran beschäftigt, sonst hätte ich schon sehr viel früher das Gespräch mit ihr gesucht. Aber ich halte nichts vom missionieren und einem "Meine Religion ist die einzige Wahrheit!" Gelabere. Ich habe moslemische Freundinnen und die sind weit offener, als Christen, die ich so kennengelernt habe. Deshalb bin ich davon ausgegangen, dass der Koran im Grunde harmlos ist, auch wenn ich ihn von vornherein als falsch betrachtet hab. Aber das war einfach nur aus einem Gefühl heraus und nicht, weil ich mich damit wirklich auseinandergesetzt hatte. Erst jetzt, wo ich da genauer hingesehen habe, ist mir klar geworden, dass das eine einzige Hetzschrift ist gegen alle, die eben nicht an Mohammed als Prophet glauben und den Koran nicht annehmen.

Nun, ich hoffe, dass meine Gebete erhört werden und Haschem sie beschützt und führt.

LG, Luluthia

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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Pommes am Di 10 Apr 2012, 23:40

Jeder schlechte Psyschologe kann dazu aufrufen seinen Eltern gehorsam zu sein, sich um die Schwachen zu kümmern und sich 5 mal täglich seinem spirituzellem Leben zu witmen.

Aber nur Massenmörder rufen zu tot und verderben auf:

https://www.youtube.com/watch?v=U_k2opaKvFY
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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Luluthia am Do 12 Apr 2012, 18:55

Shalom Pommes!

Habe mir das Video angesehen und es ist sehr gut. Hätte es am liebsten gleich meiner Stieftochter gesendet, aber das bringt im Grunde nichts. Ist bei Ihr ähnlich, wie ich das bei den Zeugenn Jehovas erlebt habe.

Aber ich werde jetzt versuchen, Infos für ihre Mutter zu sammeln. Vielleicht bringt es ja was, wenn ihre Mutter zu bestimmten Suren Fragen stellt und ihre Tochter dadurch immer wieder zum Nachdenken bringt.

Hast Du noch mehr solche Videos bei Youtube gefunden? Möglichst mit anderen Menschen, die etwas zu diesem Thema zu sagen haben. Und wenn sie, wie in dem vorstehenden Video der Fall auch noch aus der Islamischen Kultur kommen, ist es vielleicht noch besser. Schließlich läßt man in so einem Falle wohl eher die Meinung eines Moslems gelten, als die eines Christen oder Juden.

Hatte ja vor einiger Zeit mal so ein Hetzvideo von Islamisten bei Youtube gefunden und hier reingestellt. War aber binnen weniger Stunden bei YOutube raus. Ist natürlich besser so, aber leider ich hatte ich nicht die Möglichkeit mir das Teil runterzuladen. Dann hätte ich mal was richtig handfestes gehabt.

Freue mich, wenn Du noch mehr Video-Links hier reinstellen kannst.

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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Luluthia am Fr 13 Apr 2012, 11:46

Shalom Pommes!

Ganz lieben Dank für Deine Mühen. Du hast wirklich sehr gute Videos gelinkt und auch der Link zu den Aussteigern aus dem Islam ist richtig gut.

Ich hoffe, dass ich zusammen mit der Mutter meiner Stieftochter noch ein Umdenken meiner Stieftochter erreichen kann.

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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Eaglesword am Fr 13 Apr 2012, 14:52

zwei Teile bilden zusammen den Kor'an:
Alte Suren aus der Zeit vor Mohamed´s "Flucht" oder Umzug sind elegant und freundlich, sie rufen den Muslim auf, einladend zu sein "in schöner Ermahnung".
Nachdem er abgelehnt wurde und umzug, entstanden die jungen Suren im Zuge seiner jetzt erreichten Macht. Es ist ganz offenkundig, dass er sich an den Leuten rächen wollte, die seinen Stolz angekratzt hatten. Und nur die jungen Suren sind menschenverachtend, rufen zu Verstümmelung, Invasion, Kindesentführung, Sklaverei, Missbrauch an Frauen und zur Alleinherrschaft auf.
Genau diese Suren sind Grundlage des Terrorismus, der Aussagen von Khameni (Missbrauch, der nicht einmal vor Säuglingen Halt macht) und aller durch Muslime verursachten Spannungen weltweit.
Hörenswert ist Walid Schoebat, er war selber mal in der PLO aktiv.


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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Pommes am Sa 14 Apr 2012, 14:41

Ich hoffe, dass ich zusammen mit der Mutter meiner Stieftochter noch ein Umdenken meiner Stieftochter erreichen kann.

Das hoffe ich sehr Schwester. Bete ganz viel für sie und mache ihr klar das eine hübsche Fassade bröckeln kann...
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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Luluthia am Sa 14 Apr 2012, 17:39

Shalom Eagle, Shalom Pommes!

Ist interessant was Du zu den Suren schreibst, Eagle!

Ich habe nun aber ein weiteres Problem: Mir ist ja bewußt, dass auch in der Bibel zahlreiche Stellen alles andere als Humanistisch sind. Da hab ich mal gegoogelt, weil ich vorbereitet sein wollte, falls meiner Korankritik plötzlich Kritik an der Bibel gegenüberstehen sollte.

Und ich füge hier mal einige wenige Stellen ein, die ich diesbezüglich gefunden habe:



Deuteronomium 3, 1-7: »Dann wendeten wir uns dem Weg zum Baschan zu und zogen hinauf. Og, der König des Baschan, rückte mit seinem ganzen Volk gegen uns aus, um bei Edrei zu kämpfen. Der Herr sagte zu mir: Fürchte dich nicht, denn ich gebe ihn, sein ganzes Volk und sein Land in deine Gewalt. Tu mit ihm, was du mit Sihon getan hast, dem König der Amoriter, der in Heschbon seinen Sitz hatte. Und der Herr, unser Gott, gab auch Og, den König des Baschan, und sein ganzes Volk in unsere Gewalt. Wir schlugen ihn und ließen keinen überleben. Damals eroberten wir alle seine Städte. Es gab keine befestigte Stadt, die wir ihnen nicht genommen hätten: sechzig Städte, den ganzen Bezirk von Argob, das Königreich des Og in Baschan. ... Wir weihten sie der Vernichtung, wie wir es mit Sihon, dem König von Heschbon, getan hatten. Wir weihten die ganze männliche Bevölkerung und die Frauen, Kinder und Greise der Vernichtung. Alles Vieh und das, was wir in den Städten geplündert hatten, behielten wir als Beute.«

Deuteronomium 7; 16, 20-24: »Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott für dich bestimmt. Du sollst in dir kein Mitleid mit ihnen aufsteigen lassen. ... Außerdem wird der Herr, dein Gott, Panik unter ihnen ausbrechen lassen, so lange, bis auch die ausgetilgt sind, die überleben konnten und sich vor dir versteckt haben. Du sollst nicht erschreckt zurückweichen, wenn sie angreifen; denn der Herr, dein Gott, ist als großer und Furcht erregender Gott in deiner Mitte. Doch der Herr, dein Gott, wird diese Völker dir nur nach und nach aus dem Weg räumen. Du kannst sie nicht rasch ausmerzen, weil sonst die wilden Tiere überhand nehmen und dir schaden. Doch wird der Herr, dein Gott, dir diese Völker ausliefern. Er wird sie in ausweglose Verwirrung stürzen, bis sie vernichtet sind. Er wird ihre Könige in deine Gewalt geben. Du wirst ihren Namen unter dem Himmel austilgen. Keiner wird deinem Angriff standhalten können, bis du sie schließlich vernichtet hast.«

Deuteronomium 3, 22: »Ihr sollt sie nicht fürchten; denn der Herr, euer Gott, ist es, der für euch kämpft. Numeri 24, 2: Ja, Gott hat ihn aus Ägypten geführt. Er hat Hörner wie ein Wildstier. Er frißt die Völker, die ihm Feind sind, er zermalmt ihre Knochen und zerbricht ihre Pfeile. Deuteronomium 32, 42: Meine Pfeile mache ich trunken von Blut, während mein Schwert sich ins Fleisch frisst -, trunken vom Blut Erschlagener und Gefangener, ins Fleisch des höchsten feindlichen Fürsten.«


Wie gesagt, nur eine kleine Textauswahl!

Nicht, dass ich diese Stellen nicht schon mal gelesen hätte, aber irgendwie verdränge ich dabei dann doch immer, wie negativ diese Aussagen sind. Und wenn ich ehrlich bin, kann ich nicht glauben, dass Gott so ist, wie er in diesen Stellen dargestellt wird.

Mag sein, dass die Völker, die hier allesamt niedergemetzelt wurden, allesamt böse waren, aber das lässt sich den Bibelstellen so genau nicht entnehmen. Und was ist zudem Böse? Wenn dazu schon gehört, dass diese Menschen an Götter glaubten und ihnen huldigten, dann kommt dies doch im Grunde wieder den Aussagen des Korans sehr nahe, der ja die Ungläubigen ausmerzen möchte!

Und es gibt da zahlreiche Bibelstellen, in denen Sklaverei toleriert wird, Kriege im Namen Gottes geführt werden und viele Stellen, die man durchaus als Menschenrechtsverletzend betrachten kann.

Wie gehe ich also mit diesen Stellen um?

Freue mich auf Eure Antworten.

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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Eaglesword am Sa 14 Apr 2012, 19:00

werte Luluthia,
diese Passagen sind im Zusammenhang mit mehr Info zu den jeweiligen Völkern gar nicht negativ, sondern zeigen, wie notwendig die Landübernahme war. Die meisten der genannten Völker waren eng mit Riesen verbunden, auch mit Nefilim (den Gefallenen).
Was jedoch die islamische Invasion betrifft, stellt sie das genaue Gegenteil dar: Viele der Islamisten sind besessen durch Geister verstorbener Nefilim. Das genau ergibt alle deutlichen Unterschiede, die trotz Ähnlichkeiten vorhanden sind. JisraEl hatte den Auftrag, nur Kena-an zu erobern. Die islamische Invasion will die ganze Menschheit unter die arabische Knute zwingen.


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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Pommes am Sa 14 Apr 2012, 19:51

Eben.
Wir dürfen nicht vergessen das die Invasion der Islamisten meist immer Dörfer, schwächere Städte und Karavanen waren. Also um es deutlich zu formulieren:Raubzüge waren.

Da liegt ein gewaltiger Unterschied.
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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Pommes am Sa 14 Apr 2012, 20:01

Aber diese Stellen sind wirklich komisch...
Deuteronomium 3, 22: »Ihr sollt sie nicht fürchten; denn der Herr, euer Gott, ist es, der für euch kämpft. Numeri 24, 2: Ja, Gott hat ihn aus Ägypten geführt. Er hat Hörner wie ein Wildstier. Er frißt die Völker, die ihm Feind sind, er zermalmt ihre Knochen und zerbricht ihre Pfeile.

G-tt hat keine Hörner.
Ich bin zwar immer vorsichtig mit Bibelverfälschungstheorien aber hier...
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