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Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Luluthia am Di 17 Apr 2012, 15:26

Shalom Pommes!

Ja, ich kann da Dr. Laitman nur unterstützen, auch wenn die Kabbala für viele ein rotes Tuch ist. Aber seit ich Bücher von Weinreb gelesen habe, habe ich einen ganz neuen Eindruck vom Thema Kabbala erhalten.

Allerdings scheint es auch im Koran eine möglicherweise der Kabbala nicht unähnliche tiefere Schicht zu geben. So meine ich jedenfalls der Tatsache entnehmen zu können, dass auch der Koran mystisch gedeutet wird.

Das ist aber für jemanden, der sich mit der Tora bisher eben so wenig beschäftigt hat, wie mit dem Koran, alles nur schwer erfassbar. Ich persönlich habe Jahre dazu gebraucht mich der Tora zu öffnen und bin immer noch am lernen.

Ich glaube aber, ich habe gute Argumente gefunden. So finde ich, das der Schreibstil des Korans sich alles andere anhört, wie eine geschichtliche Erzählung. Grade dass die Tora sich wie eine Erzählung anhört, lässt den Leser auf eine ganz andere Art und Weise darin abtauchen, als das bei den Suren der Fall ist. Diese lesen sich für mich förmlich so, als würde da ein Redner direkt vor mir eine Rede halten, die mir sagt, was ich machen soll und was nicht.

Da ich gar nicht erst den Versuch starten möchte, über die "Richtigkeit" der Tora und die "Falschheit" des Korans in theologische Diskussionen zu geraten, sondern es mir mehr um die offensichtlich zum Töten auffordernden Worte Mohammeds geht und der Gefahr, die sich daraus ergibt, denke ich, dass meine Argumentation greifen wird.

Ich hoffe auf das Beste und bete darum, dass Haschem meiner Stieftochter den rechten Weg zeigen wird.

LG, Luluthia

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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Pommes am Di 17 Apr 2012, 16:27

Allerdings scheint es auch im Koran eine möglicherweise der Kabbala nicht unähnliche tiefere Schicht zu geben.

Nein!!!
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Pommes
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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Pommes am Sa 21 Apr 2012, 10:52

Nachtrag:
Ich enddecke in deinen Texten eine leichte Annäherung bzw. Symphatieversuche gegenüber des Islams. Deshalb auch mein strenges jedoch nicht böse gemeintes "Nein".

Ich weiss nicht ob du und deine Stieftochter Jüdinnen seid Luluthia
aber ich möchte dir ein Zitat von einem großen Jüdischen Philosophen nicht vorenthalten. Moses Maimonides, der richtigerweise sagte:

"Ihr wißt, meine Brüder, dass G-tt uns um unserer Sünden willen mitten unter dieses Volk zerstreut hat, das Volk des Ismail ( Islam ), das uns unnachsichtig verfolgt und auf Wege sinnt, uns zu schaden und zu entwürdigen... Kein Volk hat jemals Israel mehr Leid zugefügt. Keines hat es ihm gleichgetan, uns zu erniedrigen und zu demütigen. Keiner hat es vermocht, uns so zu unterjochen, wie sie es vermocht haben."

Ich apeliere einfach an einen gewissen Selbsterhaltungstrieb in dir dich eher von solchen... Weltanschaungen wie den Islam zu distanzieren.

Auch folgender Link des Kölner Publizist Ralph Giordano:

http://www.ksta.de/html/artikel/1334148480714.shtml

Würde ich dir nahelegen.

Gruß
Pommes

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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Luluthia am So 22 Apr 2012, 18:36

Shalom Pommes!

Sympathie habe ich den Islam betreffend überhaupt nicht mehr. Bis ich mich da näher eingelesen habe, war für mich nur klar, dass wird nie mein Weg oder meine Wahrheit sein können. Aber ich hatte im Grunde keine wirkliche Ahnung darüber. Es war einfach mein Gefühl, was mich schon grundsätzlich davon abhielt.

Und es ist mein Selbsterhaltungstrieb, der mich das in der Tat mit großen Bauchschmerzen verfolgen lässt, was meine Stieftochter da so treibt.

Ich habe mich bereits mit ihrer Tante darüber unterhalten, die ein ähnlich ungutes Gefühl dazu hat, wie ich. Wir wollen im Mai gemeinsam mit der Mutter meiner Stieftochter sprechen und ihr die vielen Informationen, die ich inzwischen gesammelt habe dabei unterbreiten. Und ich werde meiner Stieftochter auch unmißverständlich mitteilen, dass niemand es wissen muss, dass ich in eine jüdische Gemeinde gehe.

Ich selbst habe mütterlicherseits jüdische Vorfahren, die jedoch einmal zum Christentum konvertiert sind. Und zu den jüdischen Wurzeln hab ich dann in den letzten Jahren zurückgefunden. Muss wohl so sein, denn auch meine Mutter ist in meinem Alter für einige Zeit zu ihren Wurzeln zurückgekehrt und stand kurz davor nach Israel auszuwandern.

Meine Stieftochter kommt aus einer ursprünglich christlichen Familie, die aber im Grunde, mit Ausnahme der Oma, nicht gläubig ist. Die Kinder wurden somit ohne Glauben groß.

Das der Islam vielleicht auch eine andere Deutung haben könnte, habe ich nur der Tatsache entnommen, dass es auch bezgl. des Islam Numerologische Berechnungen der Wörter gibt, ähnlich einem Zweig der Kabbala.

Nun weiß ich, dass diese Wortberechnungen, die oft in "vermeintlich" kabbalistischen Kreisen betrieben werden, gar nicht der wahren Kabbala entsprechen. Aber es hätte ja sein können, dass es eben tatsächlich auch im Islam eine ähnliche Betrachtungsweise gibt, wie im Judentum bezgl. der Tora.

Dein diesbezügliches "Nein" habe ich so stehen lassen, weil ich dem nicht widersprechen wollte.

Ich danke Dir, für den interessanten Link. Jede Information ist mir im Moment nützlich.

LG, Luluthia
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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Pommes am So 22 Apr 2012, 19:13

Ja Kabbala ist mehr ein Weg seine Seele zu reinigen und in die Tiefe der Bibel zu dringen. Zahlenmystik und okkultismus sind nur ein kleiner Teil der Unterstellungen die dem Kabbalistisch jüdischem Zweig gemacht wird. Stimmt aber nicht.

Wenn du noch Informationen bezüglich des Islams brauchst kann ich dir gerne welche liefern.

https://www.youtube.com/watch?v=EeRWIDNrh4M

https://www.youtube.com/watch?v=DUqPwQU2hUg

https://www.youtube.com/watch?v=hTheVwj64k8

für ganz starke Nerven

https://www.youtube.com/watch?v=TZotSaoGpBo

Gruß Pommes
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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Luluthia am So 22 Apr 2012, 19:43

Shalom Pommes!

Vielen Dank für die Links. Sind alle sehr gut. Freu mich über alle Infos diesbezüglich.

Hab selber noch was schönes gefunden. Ein Bericht über eine junge Muslima, die jetzt Atheisten ist. Zeigt, wie sehr sie in der Familie eingeschränkt gewesen ist. Hoffe, ich bekomme die Mutter meiner Stieftochter dazu, ihre Tochter nun mal so ganz "muslimisch" einzuschränken. Also nicht mehr rausgehen, shoppen, Musik hören usw. Sie wird zwar dieses Jahr schon 20 Jahre alt, aber das würde in einer muslimischen Familie keinen Unterschied machen. Vielleicht sollte ihre Mutter auch mal bei Ungehorsam ordentlich mit der Hand ausholen - etwas, was sich meine Stieftochter von einem zukünftigen Mann wünscht. Besser, sie weiß, wie es sich anfühlt, mal eine gescheuert zu bekommen, damit sie besser einschätzen kann, was sie sich da so wünscht.

Hoffe nur, dass ihre Mutter die Kraft dazu hat. Sie war leider schon immer viel zu lasch in der Erziehung. Und nun sehen wir alle, wohin das führt, wenn da keine vernünftige Linie vorhanden ist.

LG, Luluthia
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Re: Fragen zu Johannesevangelium 16,7-15

Beitrag von Pommes am So 22 Apr 2012, 19:46

Tja, die New Age Phädagogik hat schon so manch junge Seele verdorben.
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