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Was bedeutet das "Wort" in Joh.1.1

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Was bedeutet das "Wort" in Joh.1.1

Beitrag von Elischua am Mo 15 Aug 2011, 10:12

Schalom ihr Lieben,

Was bedeutet das Wort "Wort"!

Nachfolgende Verse werden wie ja bekannt auf Jeschua / Jesus bezogen, nur weil es als NT deklariert und gelehrt wird, daß Jeschua / Jesus von Anfang an war der die Welt erschuf und somit als GOtt gesehen und verherrlicht wird!

Johannes 1, 1-4
Übersetzung lt.Rev. Elberfelder
1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott -
richtig müßte dies heißen:
Am Anfang war JaHWeH und ER sprach, (er sprach nicht nur ein Wort, sondern Worte, hielt Reden, gab Anweisungen etc.) und JaHWeH war vor aller Schöpfung da - nichts war vor IHM da!

2 Dieses war im Anfang bei Gott.
Nun, dieser Vers ist eigentlich hinfällig, man könnte ihn auch so auslegen, daß JaHWeH vor aller Anfang war, und außer ihm war nichts!

3 Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist.
Richterweise müßte es so heißen: Alles, die ganze Schöpfung wurde durch JaHWeH, denn ohne JaHWeH wäre nichts geschaffen worden, indem ER Anweisungen gab und redete!

4 In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
Richtig dürfte dies heißen: JaHWeH erschuf Leben und war "Licht" für die Menschen!
Diese Verse haben nun nichts mit Jeschua zu tun, sondern weisen eindeutig auf die Schöpfungsgeschichte im 1.Mosche hin und das JaHWeH hier Worte spricht und nicht das Wort selbst, wie kann ein Wort von sich alleine reden!
Ein Wort kann nie aus sich selbst reden, denn es braucht jemanden, der das Wort auspricht. Man braucht eine Zunge um ein Wort, Wörter reden zu können. Ohne Zunge kann man nicht sprechen!

Das Wort "Wort" in Hebärischer Sprache bedeutet:
Dabar = Wort דָּבָר

1) Rede, Wort, Sprechen, was  a) Rede
 b) sagen, Äußerung
 c) Wort, Wörter
 d) Geschäft, Beruf, wirkt, egal, Fall etwas, Weise (nach Erweiterung)

Das Wort oder ein Wort besteht aus Buchstaben, ohne Buchstaben würde kein Wort entstehen. Wie viele Worte sprichst du tagtäglich? Sprichst du immer nur ein Wort? Niemals! Du sprichst viele Worte, könntest du dir vorstellen, du fragst jemanden z.B: Straße, der Fragende sagt - da?!
Um zu verstehen muss man mehrere Worte sprechen, und mehrere Worte ergeben einen Satz und somit einen Sinn wie z.B: Du fragst jemanden; kannst du mir bitte sagen wie ich zum "Straßenweg" komme? Nun der Fragende erklärt es dir und bedankst dich und findest den "Straßenweg", aber du findest nicht dort was du suchtest, z.B. die Hausnummer. Du bist irritiert, verstehst nun nichts mehr. Gibst du nun auf und bist frustriert oder suchst du weiter. Du wirst fündig nach langen suchen und fragen und erfährst, daß dies nicht "Straßenweg" heißt, sondern "Straßenplatz"! Was ist geschehen? Hast du den Straßennamen falsch verstanden, hast du ihn dir falsch aufgeschrieben, oder er wurde dir falsch übermittelt! Es kann aber auch geschehen, du willst in den "Straßenweg", aber in diesem Ort gibt es diesen Straßennamen nicht, nur den "Straßenplatz", es kann auch sein, daß weder diese Straße noch diesen Platz in diesem Ort gibt!
Seht ihr, wie schnell falsche Worte ein durcheinander bringen können, und so ist es mit der ganzen Bibel z.B. mit NT, man kann das NT nicht einfach wegwerfen, nur weil vieles falsch geschrieben wurde! Sicher gibt es vieles was im NT nun wirklich an den Haaren herbeigezogen ist und nun nichts mit der Torah und Tanach zu tun haben!

Wie wir oben ja bereits gelernt haben sprach JaHWeH nicht nur ein Wort, sondern Worte die z.B.zur Rede oder Weisungen wurden. Als er die Schöpfung machte, lesen wir, daß er auch nicht nur ein Wort, sondern Worte sprach und wie wir sehen können, je nach Übersetzung 2 oder 3 Worte. Ich persönlich kann mir durchaus vorstellen, daß es mehr waren!
1.Mose 1, 3
Buber / Rosenzweig steht:
Gott sprach: Licht werde! Licht ward.
Naftali Herz-Tur Sinai steht:
Da sprach Gott: Es werde hell!
Hoffnung für alle steht:
Da sprach Gott: "Licht soll entstehen!", und es wurde hell.
Rev. Elberfelder steht:
Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht

Lt. Hebr. Strongs bedeutet dies:
1) sein oder werden, Licht, Glanz   a) (Qal)
 1) Licht (Tag geworden)
 2) zu leuchten (der Sonne)
 3) zu hell werden
 b) (Niphal)
 1) beleuchtet werden
 2) zu werden, beleuchtet
 c) (Hiphil)
 1) Licht zu geben, Glanz (von Sonne, Mond und Sterne)
 2) zu erleuchten, leuchten, führen zu glänzen, leuchten
 3) zu entfachen, Licht (Kerzen, Holz)
 4) aufzuhellen (der Augen, sein Gesetz, etc)
 5) zu machen scheinen (im Gesicht)
(Auch hier kann man sehen, was in dem Wort Licht und Hell dahinter steckt und aussagen kann)

Somit ist, was das Christentum lehrt, das Wort wäre Jeschua eine völlige Irrlehre! Und nicht nur dies!

Ein Wort besteht aus Buchstaben und mehrere Worte einen Satz ergeben. Mehrere Sätze können einen Abschnitt ergeben, einen Artikel und durch mehrere Artikel somit ein Buch z.B. die Bibel entsteht!
Niemand kann ein "Wort" selbst sein, sondern spricht Worte, hält eine Rede indem man ja Wörter spricht. In jedem Wort steckt eine Aussage, ein Sinn, eine Äußerung, ein Name, eine Bezeichnung, ein Titel usw.

Nun zu behaupten, daß wie z.B. o.g. Verse so von JaHWeH eingegeben also inspieriert sei ist defakto falsch! JaHWeH und Jeschua ist nicht "das Wort", sondern sprachen Worte! Dann noch zu behaupten, das man kein Wort verändern darf, weil es in jener oder dieser Bibel so steht! Wie wir oben sehen können, betr. 1.Mose 3 sind verschiedene Worte aufgeführt, hell, Licht und schon hier besteht ein Unterschied. Durch was wurde es "hell" und was ist ein Licht!
Wie wir nun unschwer erkennen können, ist die Bibel nicht von JaHWeH so geschrieben worden, wie wir sie kennen und lesen in ihren verschiedenen Auslegungen, sondern von Menschen! Man glaubt nun den Menschen, da man ja nichts ändern darf, denn es steht so geschrieben, heißt es - aber von wen geschrieben? Wenn jedoch genau liest und prüft mit Vaters Hilfe kann man sehr gut erkennen, das vieles richtig übernommen wurde, nur wurden daraus verschiedene falsche mündliche Lehren daraus gemacht und somit die Menschen in die Irre geführt! Bibel lesen und Bibel verstehen ist ein großer Unterschied!

Ich möchte nochmal auf o.g. Verse von Joh. 1,1, hinweisen! Wenn man nun das "Wort" richtig versteht, kann man sehr gut erkennen, daß dies nichts mit Jeschua, sondern mit JaHWeH und seinen Anweisungen betr. Schöpfung zu tun hat. Möglicherweise hat dies Johannes auch richtig erkannt, nur wie es verstanden und weitergeben wurde, ist ja nicht übersehbar!

Im nachstehenden Link könnt ihr mehr nachlesen was ein Wort* bedeutet, aussagt!

Ich hoffe, ich konnt es euch so gut wie möglich erklären (das Wirrwarr der Babelsprache), und dies ist nur ein Beispiel von vielen!


Zuletzt von Elischua am Mi 23 Jul 2014, 07:36 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
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Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Was bedeutet das "Wort" in Joh.1.1

Beitrag von heinz am Fr 19 Aug 2011, 17:46

Hallo liebe Elischua ,
Das die meisten Christen nicht wissen was gespielt wird ist schon klar,können sie auch nicht ......weil den Text nur Juden verstehen können.Diesbezüglich wird auf Begriffe zurück gegriffen die die Griechen verstehen sollten oder könnten. Platons Idee von der Idee ist die:zuerst war die Idee da,dann die Konstruktion.Einfach ausgedrückt zuerst war die Idee von einem Baum da,später wurde der Baum konstruiert,erschaffen nach dieser Idee.Die Bedeutungsinhalte des Logos in griechischer Sprache= einmal den der Vernunft und den der Sprache.
Johannes war aber kein griechischer Philosoph, sondern ein israelischer Fischer,der von jüdischer Theologie sprach.
Die Rabbiner hatten in der jüdischen Theologie ein Konzept mit dem Titel
,,MEMRA´´erarbeitet..Memra ist ein aramäischer Begriff ,der übersetzt,,Wort ´´heißt.Johannes wollte es in griechisch schreiben und das einzige Wort das sich da anbot war eben dieses ,,Logos´´.(Ein absoluter Fehlgriff ,auch das deutsche ,,Wort `` ist genau so falsch) Johannes, (klingt so deutsch dieser Johannes,fällt mir da auf....dann kann er auch kein schlechter Mensch gewesen sein (heinz ohne Witz geht nicht...)nochmal,Johannes hätte sich da die Mühe machen sollen und sagen was er meint...christliche Theologen haben da hin und her gefaselt,promoviert über dieses Thema.....hätten sie mal lieber beim Orginal nachgeschaut,in der jüdischen Theologie.Die Rabbiner lehrten sechs Dinge über das ,,Memra´´ (eine absolute Kurzfassung von mir,geht sonst zu lange)
1)Manchmal ist das Memra das selbe wie Gott,manchmal ist das Memra getrennt von Gott usw.usw
2)Memra war der/das wirkende in der Schöpfung.Immer wenn Gott schaffend wirkt tut er dies duch Memra.Gott hat einfach nur zu sagen :,,Es geschehe!`` und es kommt ins Dasein.Alles was heute existiert ,existiert durch das Wirken des Memra.
3)Memra ist ebenso der/das Wirkende bei der Errettung.Immer wenn Gott gerettet hat physisch oder geistig ,tut er dies durch Memra.Z.B beim Auszug aus Ägypten.
4)Memra war auch das Mittel,durch das Gott sichtbar wurde.Die Rabbiner sprechen da von ,,Shechinah``.Er wird oft kombiniert mit dem Begriff Shechina Herrlichkeit so zu sagen bei einer lokalisierten Gegenwart.Z.B alls ein Licht,ein Feuer,einer Wolke usw.usw.
Das griechische Wort ,,skeinei´´ diesbezüglich in dem Vers bei Joh.meint eigentlich ,,Shechina``(häbreisch für zelten,er wohnte unter ihnen)
5)Memra ist der Ursprung der Offenbarung.Immer wenn sich Gott den Menschen geoffenbart hatte, geschah dies durch das Memra.
6)Memra ist auch das Mittel mit dem Gott seine Bündnisse besiegelt.
Die Zeit des Gesetzes basiert auf dem mosaischem Bund.Dem Bund mit Mose.Und der mosaische Bund wurde durch die Shechina-Herrlichkeit unterzeichnet.(2Mo.24,15.17)
LG heinz

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... und jetzt die christliche Auslegung!

Beitrag von ABA am So 21 Aug 2011, 22:30

שלום היינץ
Schalom Heinz,
vielen Dank lieber Heinz für deine interessanten Ausführungen!
Die Rabbiner lehrten sechs Dinge über das "Memra"
___

Und hier könnt ihr verfolgen,
wie das Christentum selbst diese jüdisch rabbinische Auslegung ganz für sich in Anspruch nimmt!!!


שלום אבא
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Re: Was bedeutet das "Wort" in Joh.1.1

Beitrag von heinz am So 21 Aug 2011, 23:08

Schalom lieber Aba,
Am Ende des Videos,......und er war G´tt.Hm,...da haben diese elenden Römer unseren G´tt getötet..wie schade.Ist die Geschichte jetzt aus ? Es ist eine Lästerung ersten Ranges egal was, neben G´tt stellen zu wollen.Jeschua als Gott darzustellen,Maria als Gottesmutter wundertätige Bilder,Statuen ....Es gab Zeiten da wurden solche Leutchen gesteinigt. Der Papst würde sagen ...heute aber nicht mehr Baal sei Dank.
LG heinz

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Re: Was bedeutet das "Wort" in Joh.1.1

Beitrag von Elischua am So 21 Aug 2011, 23:33

Schalom ihr 2,

Es steht geschrieben: JaHWeH der Allmächtige und EWIGE ist unsterblich! Wie kann dann "GOtt" sterben laut dem Christentum?
Eigentlich sollte dies bereits aufhorchen lassen, wenn sie sich einen neuen GOtt Namens Jesus Christus basteln und behaupten deren Jesus wäre unser JaHWeH der Ewige und stirbt mal ganz schnell, steht nach 3 Tagen wieder auf und hat mit ihnen, dem Christentum einen neuen Bund durch den Tod Jesus geschaffen! affraid!
Da sollte das Christentum mal genau nachdenken wenn es heißt GOtt ist nicht sterblich sondern EWIG! Die RKK sich eine völlig neue Religion geschaffen hat, weil sie nichts mit dem Einzigen und Wahren GOtt JaHWeH zu tun haben wollen!


Zuletzt von Elischua am Sa 14 Jan 2012, 18:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Was bedeutet das "Wort" in Joh.1.1

Beitrag von Mati am Do 12 Jan 2012, 21:48

Liebe Elischua, Schalom
Ich möchte gerne auf zwei Aussagen über Johannes 1 in deinen obigen beiden
Posts eingehen:
Richterweise müßte es so heißen: Alles, die ganze Schöpfung wurde
durch JaHWeH, denn ohne JaHWeH wäre nichts geschaffen worden, indem ER
Anweisungen gab und redete!
JaHWeH als den Schöpfer von allem zu sehen, entspricht der Aussage von Johannes1 und wird durch das Zitat aus Jeschajahu 40,3 bestätigt. Johannes der Täufer
sieht sich als jene Stimme eines Rufenden in der Wüste, der den Weg JaHWeHs
bereitet 1,23. Wie legst du 1,14 aus: „Und JaHWeH wurde Fleisch und zeltete
unter uns“? Und wie siehst du 1,10: "Er war in der Welt, und die Welt kannte ihn
nicht“?
Es steht geschrieben: JaHWeH der Allmächtige und EWIGE ist unsterblich! Wie
kann dann "GOtt" sterben laut dem Christentum?
1.Tim 6,15-16 unterstützt deine Aussage, dass der EWIGE unsterblich ist, weil
er allein Unsterblichkeit hat. Nur uns Menschen ist es gewiss, dass wir
sterben, weil wir alle gesündigt haben. Nur ein einziger Mensch konnte sagen: „Wer
von euch überführt mich der Sünde?“ 8,46. Dieselbe Person spricht in 10,11 von
sich: „Ich bin der gute Hirte, der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.“
In Offb 1,17 legt dieselbe Person ihre Rechte auf den alten Johannes, der in
der Verbannung auf der Insel Patmos war, und sprach: „Fürchte dich nicht! ICH
bin der Erste und der Letzte und der Lebendige, und ich war tot, und siehe, ich
bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes.“
Handelt es sich bei dieser Person nicht um den Sohn aus Psalm 2? Gilt die
Aufforderung in 2,12 auch uns heute: „Küsst den Sohn, damit er nicht zürnt und
ihr nicht umkommt auf dem Weg, wenn nur ein wenig entbrennt sein Zorn.
Glückselig alle, die zu ihm Zuflucht nehmen.“?

Mati
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Sind Übersetzungsfehler heilig ??? ...

Beitrag von ABA am Fr 13 Jan 2012, 16:16

... sagte schon mein lieber Lehrer Pinchas Lapide!

Schalom Elischua,
Schalom Mati,

deshalb nur kurz zu zwei Übersetzungsprobleme im Thema!

1. Kein WORT wurde jemals zu FLEISCH !!!
> και ο λογος σαρξ εγενετο <
... sollte besser aus dem Original übersetzt werden mit:
> Die Frohe Botschaft der TORA wurde dem einfachen Volke verkündet <

Siehe unsere Beiträge über: >Botschaft der TORAH<

2. Ist es lt. hebr Urtext aus Jeschajahu nicht
>Die Stimme eines rufenden in der Wüste, ... <
sondern:
קול קורא במדבר פנו דרך יהוה
Eine Stimme ruft: In der Wüste bahnet den Weg JaHWeHs !!!

D.h. die christliche Übersetzung sowie Auslegung ist mal wieder voll daneben, und das nur um irgendwelche heidenchristliche Dogmen untermauern zu wollen!

Richtig verstehen wir diesen Ausdruck in Jeschajahu, wenn wir dazu bei der JACHAD (ca. 1.Jhdt. v.u.Z) nachlesen, wie die diesen Vers aus der Prophetenrolle verstanden haben, dort lesen wir in der >Gemeinderegel 1QS< :
1QS 8,12ff schrieb:

  • Wenn dies für die Gemeinschaft in Israel geschieht,
  • so sollen sie entsprechend diesen Festsetzungen ausgesondert werden aus der Mitte des Wohnsitzes der Männer des Frevels, um in die Wüste zu gehen, dort den Weg des "Er" zu bereiten,
  • wie geschrieben steht:
    In der Wüste bereitet den Weg JHVHs, macht eben in der Steppe eine Bahn unserem Gott [Jes. 40, 3].
  • Das ist das Studium des Gesetzes, welches er durch Mose befohlen hat, zu tun gemäß allem, was geoffenbart ist von Zeit zu Zeit,
    und weiter:
  • und wie die Propheten offenbart haben durch seinen heiligen Geist. Und jeder Mann von den Männern der Gemeinschaft, vom Bund
  • der Gemeinschaft, der absichtlich in einem Wort vom ganzen Gebot abweicht, darf nicht die Reinheit der Männer der Heiligkeit berühren,
  • und nicht darf er Kenntnis haben von all ihrem Rat, bis seine Werke gereinigt sind von allem Frevel, so daß er in der Vollkommenheit des Weges wandelt. Dann soll man ihn aufnehmen
  • in den Rat auf Geheiß der Vielen, und danach soll er in seine Rangstufe eingeschrieben werden.

שבת שלום אבא
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Re: Was bedeutet das "Wort" in Joh.1.1

Beitrag von Schmuel am Fr 13 Jan 2012, 16:43

Schalom ABA

Es ist Faszinierent,deine Anworten zu lesen,aus denen auch Energie kommen,und Eifer.

Ob du dies möchtest oder nicht,erscheint das Judentum aber warlich jedoch ziemlich verklährt ZU verklährt aus vielen deinen schreiben,du schreibst mit leidenschaft und wissen,und das ist gut so.

Immer wieder jedoch muss ich es wieder sagen Das Judentum hatt mit den Schriften auch VIELE Dogmen aufgebaut und LEHRMEINUNGEN und warlich ich muss es sagen viele von alle dem was mann meint es sei weisheit in Jüdischen lehren,ghört in den Apfalleimer zussamen mit vielen Heidenchristlichen Dogmen.

Ich weis ABA du willst es nicht, alleine so halten und doch ist es so das du vieeel aus dem Kopf aus gelehrsamkeit sprichst,aus Menschlichem verstäntniss udn MenschliChem VERSTEHEN WOLLEN ODER NICHT VERSTEHEN WOLLEN.Jedoch nicht aus Geist heraus,warlich dein Kopf dein wissen lässt es nicht zu,das du wirklich dief sehen kannst, OBWOHL du es könntest,warum aber!?Weil du es nicht willst!Und es ist dein Recht so zu tun,und die gelerheit zu verdeidigen,die DIE es ist die jeglicher Geistlichkeit den Atem nimmt.

Alles ist Buchtsabe alles zahlen,JAHWEH aber ist mehr ist WEITER vieel MEHR und VIEL Weiter,als der verstand des Menschen,udn sie meinen dies schon zu wissen und nicken dazu,dun jedoch weiter so wie sie auch vor Tausenden Jahren taten.

Ich würde gerne deiner Stimme lauschen wenn sie aus der schrift liest ABA stumm neben dir sitzen einfach lauschen,und ich spüre die wärme die du hasst dein Feuer für dein Volk,und ich liebe das!!!Doch Geistlich
bist du wie ein Kind,wie ein Junge der zwängelnd nicht diefer sehen will nicht diefer sehen kann,als es sein verstand zulässt.

Dein Vater im Himmel wirt es dir jedoch geben iergentwann und wann weis nur ER alleine das du über deinen Verstand sehen wirst so das du das einte vom anderen zu unterscheiden vermagst,und was du dann sehen wirts wirt dein Herz zum beben bringen,den warlich in vielem hast du recht,in einigem tust du jedoch unrecht,jedoch aus Unwissen.

Ich finde es aber auch sehr mutig das du immer und immer wieder unermüdlich das giebst was du geben kannst,das ist berührend,und du bist da ganz ein Vater
Und auch wenn meine Augen anderts sehen als deine,so kann ich bezeugen mein Herz liebt dich,eben gerdade auch deshalb,weil du so bist wie du bist,und so Liebe ich dich und ja ich denke wir alle.

Danke das du da bist und dir all die Zeit und mühe nimmst!!!

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Re: Was bedeutet das "Wort" in Joh.1.1

Beitrag von Eaglesword am Fr 13 Jan 2012, 17:37

ihr seid beide einzig in eurer Art, wie ich voranstellen darf. Es kann jedoch sein, dass ein paar Missverständnisse vorprogrammiert sind. Bitte bewahrt kühlen Kopf bei eurer weiteren Korrespondenz. Das ist grundlegend für uns allesamt. Einander deutlich zu sagen, was wir denken, ist gut. Lasst uns üben, es in der besten Art, mit Sanftheit und Langmut, zu tun. "Gütig und erbarmend ist Adonei, langsam zum Zorn und reich an Gnade", das lasst uns zum Vorbild sein. Da diese Unterhaltung öffentlich ist, haben wir hohe Verantwortung vor Gästen und Mitgliedern. Ich vertraue euch in dieser Sache.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Was bedeutet das "Wort" in Joh.1.1

Beitrag von Sajin am Sa 14 Jan 2012, 17:48

Da es offensichtlich ist, dass das JoEv (um die Jahrhundertwende erst entstanden) sehr bis extrem hellenistisch (auf Grund der zahlreichen alexandrienischen - philosophischen Fachbegriffe) geprägt ist (dem Wesen und der Lehre Jesu wohl eher fremd…), kann man sich ja überlegen, woher dieser Einfluss kam und was er bedeutet.

Der Prolog von JoEV wiedergibt sehr gut die Aussagen von Philon von Alexandria (1. Hälfte des 1. Jahrhunderts). Um diesen Prolog zu verstehen, lohnt es sich, sich etwas in die Gedanken dieses hellenistischen jüdischen und Philosophen zu vertiefen (das Judentum distanzierte sich klar von seinen Betrachtungen) und seine Absichten damit zu erkennen.

Diese Ideologie zieht sich durch das ganze JoEv. So lehrte Jesus in den synoptischen EV hauptsächlich vom Vater, von IHM, wogegen er im JoEv sich selber in den Mittelpunkt stellt. Dies lässt sich durch diese philosophische Betrachtungsweise von Philon auch gut erklären und verstehen, da der „Urgott“ praktisch handlungsunfähig erklärt wird, und nun durch den „Logos“ wirkt. Hier einen Schritt weiterzugehen und dies zu personifizieren, war das Ziel der Schreiber des JoEV.

Also eine eher abzulehnende Schrift, oder zumindest mit sehr viel Vorsicht zu geniessende Schrift, welch kaum Wirkliches wiedergibt.


Sajin


Wir haben den Verstand um zu verstehen - und nicht, um nicht zu verstehen. study


Question Leben und lebenlassen, das ist hier die Frage. Question
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Re: Was bedeutet das "Wort" in Joh.1.1

Beitrag von Mati am Sa 14 Jan 2012, 22:56

Schalom ihr Lieben
JaHWeH segne euch, Er, der die Himmel und die Erde in 6 Tagen gemacht hat Ex 31,17. Denn Er sprach, und es war; er gebot, und es stand da Ps 33,9. Ja diese Ehre fällt allein JaHWeH zu, wie Elischua uns zu Recht erinnert. Wäre es möglich, dass
2 Dieses war im Anfang bei Gott.
Nun, dieser Vers ist eigentlich hinfällig,
dieser Vers deshalb dasteht, weil die Person, die Johannes erst im Vers 17 nennt, ebenfalls den Namen JaHWeH trägt, denn diese Person sagt in 10,29: "Ich und der Vater sind eins." ?

Herzlichen Dank an Aba, der uns den so eindrücklichen Text von Joh 1,14 "Und das Logos wurde Fleisch" im Original gepostet hat:
και ο λογος σαρξ εγενετο
samt dem Original aus Jeschajahu 40,3, das Johannes der Täufer auf sich anwendet. Auf die Frage, wer er denn sei, antortet er:
קול קורא במדבר פנו דרך יהוה
Du hast recht, dass kein Wort sich jemals in Fleisch verwandeln kann. Im Zusammenhang von unserm Text geht es aber tatsächlich um JaHWeH, der in das Seine kommt und erwartet, dass man ihn annimmt. Johannes hat nicht das hebräische Wort בשר [basar] für "Fleisch" mit dem ähnlichen Wort aus Jeschajahu 61,1 לבשר [lewaser] für "frohe Botschaft" verwechselt, sondern bewusst den Begriff aus Gen 6,12 verwendet, wo es heisst, dass alles "Fleisch" seinen Weg verdorben hatte. In Johannes 3,6 erklärt JaHWeH selbst: "Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, ist Geist. Verwundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von oben geboren werden." Weshalb ist das nötig für mich? Weil die Kinder Blutes und Fleisches teilhaftig sind, hat auch er in gleicher Weise daran teilgenommen, damit er durch den Tod den zunichte machte, der die Macht des Todes hatte Hebr 2,14.

Noch eine Frage an Sajin:
Wie kommst du zu deiner Aussage:
So lehrte Jesus in den synoptischen EV hauptsächlich vom Vater, von IHM,
wogegen er im JoEv sich selber in den Mittelpunkt stellt.
In welchem der 4 Evangelien spricht Er am meisten über den Vater? In welchem Verhältnis steht er zu ihm? Stellt er sich wirklich in den Mittelpunkt?

Mati
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Re: Was bedeutet das "Wort" in Joh.1.1

Beitrag von Sajin am So 15 Jan 2012, 10:20

Hallo Mati

In den synoptischen Evangelien weist Jesus auf den Vater hin, und stellt sich kaum in den Mittelpunkt. Vieles in diesen Evangelien ist sehr jüdisch, und im rabbinischen Schriften eben auch zu finden.

Das philosophische hellenistische JoEv legt aber Jesus sehr oft Worte wie „Ich bin…“ in den Mund (Worte, die den anderen Evangelien gänzlich unbekannt sind)… und setzt ihn in den Mittelpunkt, sozusagen zur Drehscheibe, da ohne ihn (Jesus) kein Zugang zum himmlischen Vater mehr möglich sei, was natürlich überhaupt nicht mit der Tenach konform ist.

Weiter ist kein „Tod“ zunichte gemacht, ansonsten dürften Christen ja nicht mehr sterben…….. der Ewige allein hat die Macht über Tod und Leben (der Tod ist ja keine „Macht“).

Keine Person trägt den Namen JHWH (weder Jesus noch sonst jemand) und jeder Gläubige ist mit dem Ewigen eins, wird dadurch aber nicht zu JHWH. Es ist dieses typische hellenistische Denken, ein personifizieren Gottes, was dem jüdischen fremd ist, und sich in den Götterwelten der Antike aber findet.


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Re: Was bedeutet das "Wort" in Joh.1.1

Beitrag von Mati am Mo 16 Jan 2012, 23:40

Lieber Sajin, Schalom
Du schreibst:
Weiter ist kein „Tod“ zunichte gemacht, ansonsten dürften Christen ja
nicht mehr sterben…….. der Ewige allein hat die Macht über Tod und Leben
(der Tod ist ja keine „Macht“)
Du hast recht: Jeschajahu 25,8 ist erst für eine einzige Person in Erfüllung gegangen. Er hat den Tod für immer verschlungen, da wir wissen, dass der Messias, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt Rö 6,9. Deshalb nennt Ihn Johannes in seinem ersten Brief "das Wort (Logos) des Lebens". Hier in unserm Kapitel Joh 1,4 schreibt er: In Ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. In 1 Joh 1,2 fährt er fort: Und das Leben ist offenbart worden, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das ewige Leben, das bei dem Vater war und uns offenbart worden ist. Könnte uns dies evt in unserm Thema weiterhelfen?
Wie kommst du zu der Aussage:
.. jeder Gläubige ist mit dem Ewigen eins..
Ich halte mich gerne zu denen, die JHWH in Jeschajahu 63,16 als ihren Vater kennenlernen und zugeben, dass sein Name auch Erretter/Erlöser ist. Ich glaube das wird einem erst so richtig kostbar, wenn man sieht, dass man ihn als solchen nötig hat.

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Re: Was bedeutet das "Wort" in Joh.1.1

Beitrag von Sajin am Di 17 Jan 2012, 18:59

Hallo Mati

Auch Jesus starb… es traf auch ihn. Auferweckt wurden schon mehr als „nur“ Jesus…. Und s wäre ein Unding, wenn Auferweckte nochmals sterben müssten, das ergäbe keinen Sinn.

Jes 25,8 ist bisher nicht in Erfüllung gegangen. Weshalb zerstückelt man prophetische Worte und betrachtet nicht den Kontext?

Aber vielleicht ist ja vorhergehender Vers wichtiger….
Jes 25,7 Dann wird er auf diesem Berg die Hülle verschlingen, die das Gesicht aller Völker verhüllt, und die Decke, die über alle Nationen gedeckt ist.

Paulus meint ja, dass die Decke (resp. Schleier) da über den Juden sei, aber irgendwie hat er sich da ein wenig vertan.

Weisst du, dass das Licht Gottes in jedem Menschen ist? Auch das Leben ist in jedem Menschen offenbar … sagte nicht Jesus: Ihr seit das Licht der Welt (und das nicht etwa zu solchen, die einen „christlichen“ Glauben hatten).
Ich habe ja schon mal erwähnt, dass das JoEv sehr hellenistisch geprägt ist, von der Lehre Philos. Bei jenen Betrachtungen sollte man das schon berücksichtigen, dass die Schreiber des JoEv diese Philosophie noch personifizierten.

Klar doch ist JHWH avinu go’alenu,

Weshalb sollte der Gläubige mit dem Ewigen nicht eins sein? Dieses „eins“ das da Jesus gebraucht, meint keinen numerischen Wert, also keine Identität, sondern die Gesinnung. Und jeder Ben Eljion (wie Jesus die Menschen bezeichnet), lebt in diesem „eins“.


Ich weiss nicht, was nun weiterhelfen soll. Worin denn weiterhelfen?

Nun Joh 1,1, der Prolog hier ist extrem stark geprägt von einem jüdisch-hellenistischen Philosophen, welcher einen Gott aufzeigt der einen „Logos“ braucht, um zu wirken. Nur braucht Gott aber keinen Logos, er braucht überhaupt nichts als „allein“ seinen Willen…



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Re: Was bedeutet das "Wort" in Joh.1.1

Beitrag von Orlando am Mi 18 Jan 2012, 18:19

Schalom Sajin
...lese mit...
besonders die letzte Zeile,
//..,er braucht überhaupt nichts als „allein“ seinen Willen…//
... nun bei dieser Zeile denkt man Automatisch auf das Vater Unser
...Dein WILLE geschehe
http://www.bibel-online.net/suche/?qs=vater unser&translation=6
8.) Darum sollt ihr also beten: Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt. Matthäus 6.9

..er braucht überhaupt nichs als ,,allein ,, seinen Willen.
Da hast Du sicher Recht,... aber Jahwe läst seinen Willen durch jemand ausführen durch den Logos .
Jahwe läst seinen Willen ausführen durch Mose Ex 4,22;
Ex 14,19 Da erhob sich der Engel Gottes..
1.Mo.16,7...Aber der Engel des Herrn fand sie...
Fußnoten von ( Deutsche Bibelgesellschaft)1.Mo.16,7,
2. Mo 14,19; 23,20;; 4.Mose 22,22;
1. Kön 19,7
2.Kön 19,35
Jahwe lässt seinen Willen ausführen durch Mose,seine Engel, das Volk Israel,seine Propheten,und durch den Logos , das Wort,
OHNE hellenistisches gedankengut.

Mfg.Orlando

Zu beachten were ja noch Joh.1,29.36...Siehe das ist Gottes Lamm
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Re: Was bedeutet das "Wort" in Joh.1.1

Beitrag von Sajin am Mi 18 Jan 2012, 19:23

Sicher „sprach“ Gott und es wurde, da stand aber kein „Logos“ dahinter, sondern sein Wille. Sicher hat er durch Engel und Menschen gewirkt, das ist aber nicht der „Logos“. So ganz nach „jüdischem“ Gedankengut.

Dieser vom Philon (er war ein hellenistischer (alexandrinischer) Jude, dessen Aussagen aber nicht „anerkannt“ wurden“) geprägte Philosophie vom „Logos“ Gottes meinst etwas anderes, als das obige, dass Gott durch Menschen wirkt.


Hat Gott ein Lamm? Rolling Eyes Er dem sowieso alles gehört? Gott labt sich nicht am Blute von Opfern?

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Re: Was bedeutet das "Wort" in Joh.1.1

Beitrag von heinz am Do 19 Jan 2012, 14:53

Shalom zusammen,
der Begriff,,Logos``ist falsch.Gemeint ist das aramäische Wort memra.G´tt zeigt sich,macht sich sichtbar durch jenes memra.Da lohnt sich ein Blick auf die jüdische Theologie zu werfen um es zu verstehen.Mit dem Begriff ,,Logos``landet man in der griechischen Philosophie -eben falsch.Der zweite Denkfehler besteht in der Beurteilung Jeschuas.G´tt ist eins.Nicht teilbar .Ob Mose,Jeschua oder sonstwer-hüten wir uns irgendwen zu ,,vergöttern``.Was unser Vater von uns verlangt und erwartet hat er deutlich mit Jeschua gezeigt.Was mir da zuweilen auffällt ist eine Endlosdiskussion um die Person Jeschuas,ohne sich mit den Inhalten seiner Reden zu beschäftigen.Sinnen wir da mal über sein Wirken und seine Lehren nach -es ist jüdische Theologie vom Feinsten.Für die Sünden gestorben....die einen glauben´s die anderen nicht.Es ist naives christliches Denken ,zu glauben so errettet zu werden.Erst durch die Verinnerlichung und das befolgen der Lehren Jeschuas wird man errettet.Das beste Beispiel dafür ist da unser lieber Aba.Laut unserem Bruder Jeschua ist er gerettet, da er an den Lehren Jeschuas kein Anstoß nimmt und sie befolgt.Messianisch hin oder her darüber kann man sich streiten,muß aber nicht.Errettet sind da die Täter des Wortes nicht die Hörer.Wesentlich denke ich bei der Person Jeschuas ist da bei den Inhalten zu bleiben .Mag sich unser Aba auch hartnäckig den Bekehrungsversuchen Schmuels widersetzen und mit einem ,,es steht geschrieben`` study rausreden .Die Interpretaton der Gesetze durch Jeschua ,wie sie auch das liberale Judetum pflegen ist jüdisch,rein jüdisch das Wort ,,christlich``kam da etwas später .Diese Urchristen vertraten/vertreten theologisch gesehen also eine bestimmte jüdische Richtung.Streng genommen Abas Richtung ,oder er ihre.Im täglichen Leben ,wie auch in grundsätzlichen Dingen sollte es keine Unterscheidung zwischen Juden und Christen geben sollten wir uns Fragen ,was hat Jeschua gesagt,wie hat er gelebt,leben wir auch danach. Smile
LG heinz

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Re: Was bedeutet das "Wort" in Joh.1.1

Beitrag von Orlando am Do 19 Jan 2012, 20:58

Schalom Heinz
....du sagst memra G-tt zeigt sich.
Faße deine Worte aus christlicher Sicht geshen
(OHNE griechische Philosophie)
mal so auf, das sich G-tt durch den Sohn zeigt.
Mfg.Orlando

Habe gerade bei wiki nachgesehen
Siehe
Personifizierung des Logos als Christus, Definition als Gott


Im ersten Teil des Satzes („Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott“) wird der Logos eng an die Gottheit
gebunden und könnte verstanden werden als Attribut oder eine
eigenständige Person, die vor Erschaffung der Welt bei Gott bereits
existent war.
......
Anmerkung von mir.
Also Christus ist der Sohn G-ttes und NICHT Gott.
Sonst hätte ja Kolosser 1,15 keinen SINN

Achtung Katholische Einführung und Anmerkungen zu Kolosser 1,15;
1,15: Christus wird ,,Erstgeborener,, vor aller Schöpfung genannt,weil er vor allem im Himmel und auf Erden Geschaffenen war (vgl.Jo I Iff).
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LOGOS bedeutet ...

Beitrag von ABA am Do 19 Jan 2012, 23:00

שלום כולם
Schalom zusammen,
ganz wichtig an dieser Stelle wäre es do einmal zu erfahren wie das griechischen Wort λογος [logos] im Verhältnis zur tenachisch-hebräischen Wurzel דבר [dawar] steht!
Wenn also in unserem Diskussions-Beitrag das WORT λογος [logos] mit der hebräischen Denkweise des דבר [dawar] verbunden wird, so müssen wir uns für die deutsche Übersetzung an die griechisch philosophische Begriffsverwertung B 2 bei λογος [logos] halten. (wer altgriechisch gelernt hat wird jetzt wissen was ich meine).

Somit bedeutet dieses WORT λογος [logos] > (wirksame) Vernunft < !!!

Diese sprachliche Verwertung des Begriffes gründet sich philosophisch auf die Begriffsverwertung B 2, ohne dass die Anderen zurückzutreten hätten. So erklärt es Philo1) dass in diesem vorwiegend stoischen Gedankengang,
>> die Vernunft GOttes durch die das höchste Wesen ordnend auf diese unsre Welt einwirkt.

Wie alle Hypostasen2) des religiösen Judentums des späten hellenistischen Zeitalters gilt der λογος [logos] - דבר [dawar] bald als Kraft, bald als persönliches Wesen. Entgegen der Verselbständigung des >Wortes GOttes< in manchen jüdisch apokryphischen Schriften, wie u.a. in der >Weisheit Schlomos< können wir nicht von einer Personifizierung göttlicher Eigenschaften sprechen.
Die christlichen Schriften hingegen lassen unvermeidlich erkennen, dass sie λογος [logos] mit ihrem neu kreierten Gottes-Sohn gleichsetzen. Und dies ist für die Christen natürlich von großer und ausschlaggebender Bedeutung.
Jedoch weitergehend ins mittelalterliche jüdische Denken, setzen unsere Leher die LOGOS-Lehre weiter fort mit Begriffen wie >göttlichem Wort< und Seiner >schöpferischen Fülle< bzw. wird das WORT mit dem >göttlichen Willen< bis zur >göttlichen Angelegenheit< gleichgesetzt.

שלום אבא
Schalom ABA

Anm.:
1)= Philo der Ältere tat z.B. u.a. viel zur Verbreitung der LXX (Septuaginta) unter den Heiden bei.
2)= unter HYPOSTASE verstehen wir die personifizierung göttlicher Eigenschaften, bzw. religiöse Vorstellungen zu einem eigenständigen göttlichen Wesen.
_________________________________________________________________________
PS:
Um nunmal die Gemüter zu beruhigen, wenn es darum geht den ABA (wenn möglich noch mit der ganzen Mischpoche) zum Messianismus oder gar zum Christsein zu bekehren, darf ich denen mitteilen, die es noch nicht mitbekamen, dass ...

nur für unsere User lesbar:


Und so schließe ich mit:
Heinz schrieb:... mag sich unser Aba auch hartnäckig den Bekehrungsversuchen Schmuels widersetzen und
Also keine Befürchtung lieber Heinz, ABA hat das ganze Palaver schon seit Jahrzehnten hinter sich!!!
Und auch nichts für Ungut lieber Schmuel, es gibt halt nunmal nichts Neues unter der Sonne!!!


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Ακουε Ισραηλ κυριος ο θεος ημων κυριος εις εστιν

______ Höre Israel JaHWeH unser GOtt ist > e i n z i g < ______
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Re: Was bedeutet das "Wort" in Joh.1.1

Beitrag von Eaglesword am Fr 20 Jan 2012, 06:23

wie war das bei mir?
Schon von Anfang an wissenschaftlich intressiert, suchte ich nach dem Ursprung. Das war mein Bestreben. Irgend wann kam die Evangelisation, während ihr hatte der Vater mir Jeschua in einer Sterbevision gezeigt, um Seine Langmut und ehrliche Liebe darzustellen. Weit mehr gewährte Er mir, als Er Sich mir schrittweise offenbahrte. Oooy, wie behutsam Er doch bei mir vorgehn musste, dass ich nicht verscheucht wurde! Doch was Er mich erleben ließ, war äußerst überzeugend für den atheistisch geprägten Kerl, der ich war.

In der ersten Zeit kannte ich nur christliche Gemeinschaft und ahnte noch nichts von meiner wahren Identität. Erst nach Wochen drang jüdisches Verhalten bei mir durch, obwohl ich der kirchlichen Dogmatik folgte. Da ich es nicht besser wusste, führte mich der Vater zu immer stärkerem Bewusstsein meiner "Jüdischkeit", wie das auch genannt wird. Es war die Stimme des Blutes, die in mir erwachte und zunahm.
Heute habe ich alle kirchliche Theologie hinter mir gelassen und bin bereit, mich in das Gemeindeleben der Synagoge zu integrieren. Ja, konsequenterweise mit allem Zugehörigen, sollte das erforderlich sein. Ausgenommen der Giur, zumal ein jüdischer Genealoge mir damals mitteilte, dass der nicht nötig ist in meinem Fall.
Wie ich heute zu Jeschua steh?
Nu seh ich ihn als vorbildlichen Diener des Vaters und ahne, dass er mehr ist. Allerdings "mehr" im Sinn seiner einzigartigen priesterlichen Mission, in der er unterwegs war als priesterlicher Maschiach. Ob er auch als Melech erscheinen wird, lasse ich offen. Das kann ich ohne Offenbarung des Vaters an mich auch nicht wissen. Nu ist er mein Vorbild, wie manch anderer Lehrer für andere Landsleut ebenfalls. Wäre ja intressant, einen Begriff `Jeschuanit´zu prägen, so man das wirklich wolle. All diese "Parteiungen" aber sind nicht mein Fall. Da versuche ich lieber, möglichst authentisch als Teil des Volkes zu leben, ganz einfach und schlicht. Mehr will ich auch nicht.
Von Christen kann man lernen, von Anhängern verschiedener jüdischer Strömungen ebenfalls, ja sogar von Atheisten, die einem den Spiegel vorhalten. Alles kein Problem, dient es zur persönlichen Reife!

So, nu hat Adlerschwert euch sein Herz gezeigt.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Was bedeutet das "Wort" in Joh.1.1

Beitrag von Orlando am Fr 20 Jan 2012, 10:47

Schalom Heinz
....du sagst memra G-tt zeigt sich.
Faße deine Worte aus christlicher Sicht geshen
(OHNE griechische Philosophie)
mal so auf, das sich G-tt durch den Sohn zeigt.
Mfg.Orlando

Habe gerade bei wiki nachgesehen
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Personifizierung des Logos als Christus, Definition als Gott


Im ersten Teil des Satzes („Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott“) wird der Logos eng an die
Gottheit
ACHTUNG dieser Link GOTTHEIT aus WIKI
http://de.wikipedia.org/wiki/Logos
führt NICHT zum Thema
Erstgeborener vor aller Schöpfung nach Paulus Kolosser 1,15

gebunden und könnte verstanden werden als Attribut oder eine
eigenständige Person, die vor Erschaffung der Welt bei Gott bereits
existent war.

......
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1,15: Christus wird ,,Erstgeborener,, vor aller Schöpfung genannt,weil er vor allem im Himmel und auf Erden Geschaffenen war (vgl.Jo I Iff).
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philosophische Betrachtungen

Beitrag von ABA am Fr 20 Jan 2012, 12:15

Schalom Orlando und danke für dein Posting,

wir dürfen nimmer betonen, dass du deine Ansichten von der christlichen Seite her siehst, und das ist ja auch dein Recht. Ich erwähnte ja auch zu diesem Thema:
Die christlichen Schriften hingegen lassen unvermeidlich erkennen, dass sie λογος [logos] mit ihrem neu kreierten Gottes-Sohn gleichsetzen. Und dies ist für die Christen natürlich von großer und ausschlaggebender Bedeutung.
auch deine Ansicht ...
Orlando schrieb:Anmerkung von mir.
Also Christus ist der Sohn G-ttes und NICHT Gott.
Sonst hätte ja Kolosser 1,15 keinen SINN
... teile ich mit dir, weil auch ich und wir alle Bnei-Elohim sind!
>Söhne/Kinder GOttes<
nicht nur Jesus allein! (hierin teilen sich wieder unsere Meinungen)

Schabat Schalom ABA

PS:
Danke für deine Ausführungen Eaglesword.


Zuletzt von ABA am Fr 20 Jan 2012, 20:12 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Tippfehler)
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Re: Was bedeutet das "Wort" in Joh.1.1

Beitrag von Schmuel am Fr 20 Jan 2012, 18:38

Schalom zussamen

Aus meinen schreiben,ist der Eintruck entsanden ich möchte hier Menschen zu Jeshua bekehren,das ist nicht meine Absicht,zumahl ich in keine Christliche kirche gehe auch nicht einer Mesianischen gemeinde angehöre.

Vielmehr möchte ich bedonen das es 2 Arten von wissen giebt,die gelehrte aus Bücher,Geschichte uzw,und eine Geistliches also eine realität die sich auserhalb desesen bewegt was mann lehrnen kann durch Bücher uzw.Kurz also die Geistliche Dimension.

So giebt es also bei vielen Schreiben im Tenach und talmud sovohl eine Sichtbare prophetie oder erfüllung oder teutung aber auch eine Geistliche auf UNSICHTBARER ebene,die aber ins Sichtbare hinein reicht und diese Formt zum sichtbaren hien.

Alles gehört zussamen,keines ist klüger oder warlicher,beides ist Real
die Proplehme enstehen dann wenn mann beginnt zu trennen.

Wir leben in einer Welt die uns sagt was weise zu sein hatt,und was als unklug zu gelten hatt.

So kann einer ein Geni sein in Matematik und Gramatik,auf Sozialer ebene ist er jedoch nicht fähig das gegenüber zu fühlen,was in ihm vorgeht uzw.

Jeder der mich kennt weis das ich zu keiner Religions Gemeinschaft gehöre,und menschen auch nicht zu einer solchen bewegen will und tuhe.
Was ich sage sage ich aus meinem Innersten aus dem herzen,und der vater weis das ich nicht mehr leben würde ohne ihn noch mit euch heute schreiben könnte.Keine religion kein Glaube hätte mir geholfen.Ich habe jeshua erlebt und erlebe ihn auch heute noch,ohne Kirche und währe er eine lehre hülle die mahl auf erde wandelte und das gesetzt lehrte nach JAHWEH sinn ja wenn es dabei und NUR dabei geblieben währe ich währe heute nicht da,sondern tot.

keine gmeinde keine Religion hatt mir gelehrnt oder mich bekehrt sondern mein leben,mein Weg,durch schlimme zeiten.Ich bin Jung,und vieles ghet und ist das mann nicht mit den Augen sehen kann,mann kann es niemandem sagen sie glauben es nicht.Zumahl mann ja noch Jung ist.Dies macht einsahm doch es hatt auch sein Gutes.

Es ist also auch eine Schuhle die ich besuchte jedoch nicht eine mit Diplom oder sichtbahren dingen die mann vorweisen könnte.
Die aber genau so existent ist,jedoch in einer zeit der sichtbarkeit und wo sichtbare Dinge zählen keine bedeutung genisst.

So bin ich weder hier zuhause noch sonst wo,bin weder christ noch Jude(Auser vom Blute her)sondern bin einfach Schmuel oder mit echt Dawid.

Es tut mir leid ABA das es den anschein machte das ich dich bekehren wollte(Machen wir das nicht alle iergentwie auch hier!?)
Den das ist nicht mein Ziehl.

Ich habe von meinen Eltern mahl von der Jesus- People geselschaft gehört,und habe nichts Gutes davon erzählt bekommen
Halte selber nichts von den Charismatischen Jesus bewegungen und wie sie alle heissen,für mich sind das Esoterisch anghauchte vereinigungen die jedoch nicht Odin oder Zeus als nahmen sich berufen sondern auf Jesus,das was sie jedoch tun heidnische dinge sind die ausgegraben wurden und mit dem nahmen Jesus vermischmoschelt wurden.
Ich bekomme Hünerhaut wenn ich solches schon nur am fehrnsehen sehe.

Meine gmeinde besteht darin das ich in mein Zimmer gehe,und still zu meinem vater bete der da ist im Himmel,dem einzigen Ewigen.
Und lese in meiner Biebel.

Ich war einige Jahre dief im satanismus drinn,und ich meine nicht in iergentwelchen Jugen grufti trefs sondern mit Sehle und Geist und leib,in gebet und leben,und wirken.
Das macht aus einem 29 Jährigen Jungen mann einen Alten Mann,deils auch gebrochenen Mann,und das leben wirt niee meht so sein wie es wahr so naiv,einfach,wenn die geistlcihe welt dich kennt und du bis zu gewissem sie,wirt sie dir niee mehr so begegnen wie jemandem der niee darin war.

daher aber sagte ich bin ich weder hier zuhause,noch sonst wo.Weder bei den Juden noch bei den Christen den beide verstehen es nicht,würde ich sagen was ich erlebt habe oder geshen habe oder fühlte und fühle.
Besonderst in einer zeit des verstandes(Was auch immer Inteligenz und verstand sein mag)ist dies noch schwieriger.

Ich verstehe dich ABA das du,das du gegenüber Jeshua die sicht hast die du heute hast,das verstehe ich sehr gut glaub mir!Und wir sind uns da näher als wir vieleicht denken,jedoch sind wir dabei auf verschiedene Wege gesetzt worden und zu verschiedenen schlüsse gekommen.

Jeshua und das was die Christenheit lehrnt über ihn sind für mich rieeesen Unterschiede wie Ost und West,das sehen wir wohl beide so,nur die usrachen und gründe dafür sind verschieden.

Kurz es giebt eine Sichtbare Schuhle und eine Unsichtbare schuhle,so habe ich keine Diplome oder weltliche Titel,jedoch in der Unsichtbaren welt kennt mann mich,und diese dimension wirt niee mehr Neutral mir gegenübers stehen,es giebt in warheit keine Graue mitte auch wenn wir das alle gerne hätten.In der Unsichtbaren Welt gelden keine Weltlichen Titel iergentwas,da kann einer Durchaus ein Glehrter sein in theologie uzw aber in der unsichtbaren welt ist er klein,und ungekehrt. DAS wollte ich sagen!

Und das wollte Jeshua auch den Pharisäern klahr machen,die schau auf die Unsichtbaren dingen HINTER den sichtbaren dingen,die Diefe aufzeigen hinter dem gesetzt die weiter reicht als das rein sichtbare.
Gerade damit Hatt sich ja Jeshua keine Freunde gemacht bei den Gelehrten seines Zeitalters. Sie varstanden seine rede nicht,weil sie die geistliche Welt nicht verstanden.

So stimme ich Heinz zu,wennig über den Inhalt der potschaft Jeshuas gesprochen wirt,sondern zuviel darüber was mann aus ihm macht oder machte das zentrum seine Worte gehen dabei ganz unter,warum aber!? Weil sie oft NUR Geistlich verstanden werden können oder mann zumintest glauben muss das es diese Dimension giebt.

Jehsua hatt viel praktische anweisungen gegeben für das sichtbare aber auch dinge die in das Unsichtbare wirken des JAHWEH hinein gehen,die mann nicht mit den Kopf alleine verstehen kann sondern nur mit dem Herzen,aus Geist.

Wenn mann mir sagt das ich hier Missoniere oder zu missonieren versuche,so nehme ich dies auf mich es ist nicht mein Ziehl,ich bin einfach DAS WAS ICH BIN,und werde es immer sein.

Jeder hier hatt seine Stächen seine reife und seine weite,keiner hier ist der Oberguru Weder durch sein alter noch durch seine jugend,ABA noch ich noch sonst wehr,wir sind jediglich verschiedene Gefässe,die auf verschiedenen Gebieten ihre Kompetenz haben,machmahl reiben diese aneinander,müssen jedoch nicht zum unheil sein sondern zum miteinander.

Daher sagte ich auch das ich ABA liebe und ich bin froh das er da ist,und alle die hier sind,weil jeder einzigartig anderst ist.


Ich weiss das ich NICHTS weis,das macht mich Wissend.

Als ich erkannte das ich NICHTS erkenne,da erkannte ich.
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Re: Was bedeutet das "Wort" in Joh.1.1

Beitrag von Schmuel am Fr 20 Jan 2012, 19:02

Um es in Kurzen worte zussamen zufassen;.Wir alle haben unsere Spezialgebiede oder Fächer(um es zu verteutlichen) es giebt sichtbare fakultäten und Fächer und unsichtbare,einer ist dort weiter jener auf einem anderen Gebied.KEINES ist klüger als das andere.Währe ich früher vor einem Gelehrten gestanden und hätte dann Gegenstände zum fliegen gebracht,oder die kerzen angezündet mit den Inneren ,Augen vor seinen Augen(Solches tat ich,durch dämonische Kräfte) und hätte ihm dann gesagt mach auch,so hätte er mir gesagt kann ich nicht,hätte ich sagen können;.Ist der Dumm,so ungebilder und kann nicht mahl dieses kleine. So seht ihr was ich meine.Ein Augenartzt kann auch nicht einem Herzchirurgen sagen dieser sei Blöd wenn er den Aufbau des Auges nicht beschreiben kann,und ungekehrt kann der Herzchirurgen auch nicht sagen der Augenartzt sei unwissend,weil dieser keine Herzoperation ausführen kann Wink

Der Augenartzt KANN aber dem Herz Chirurgen sagen,wenn es um die Augen geht da bist du nicht so, kommpetent wie ich und ungekehrt,das hatt nichts mit bösartilkeit oder besserwisserei zu tun sondern ist eine Warheit.

So kann mann zurecht sagen das jemand auf einem Gebied noch wie ein baby ist dafür ist mann selber auf einem ANDEREN gebied ein Baby!
Wenn wir das anehmen ohne uns gekränkt zu fühlen könne wir voneinander lehrnen.

Fackt ist aber;. Ohne Diplome und Theologische Abschlüsse oder sonstigem das vorweisen kann das Papier ist,ist mann schnell bei den unwissenden eingeortnet.

Wie kann mann aber das anehmen!? IN dem Mann Respekt hatt vor dem was der andere gelehrnt hatt,sei es im Sichtbaren gewesen oder im Unsichtbaren. Den ich glaube kaum das es Mose in den sinn gekommen währe die die zauberer von Agybten als Unwissende zu bezeichnen NUR weil ihre Taten und ihr wissen aus und in dem unsichtbaren wahren,und durch dieses wiederum nach aussen traten.Im Alterum galten solche menschen als gelehrte und wissende oder fachmänner jedoch auf einem ANDEREN Gebied,als dem beding sichtbaren

Heute Zählen Diplome und Titel die mann fassen kann und wehr solche besitzt der ist weise,deshalb weil er sie eben besitzt.das ist aber nur eine Warheit,es giebt noch eine andere


Ich weiss das ich NICHTS weis,das macht mich Wissend.

Als ich erkannte das ich NICHTS erkenne,da erkannte ich.
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Glaubensleben ohne Gemeinschaft ...

Beitrag von ABA am Fr 20 Jan 2012, 20:30

... ist nicht gerade leicht!

Schalom lieber Schmuel,
das mit dem missionieren habe ich schon recht verstanden und ich denke die anderen auch.

Was m.Ea. weitaus schwieriger ist, besonders für dich, weil du schreibst:
Meine gmeinde besteht darin das ich in mein Zimmer gehe, und ...
Denn ohne Geminde oder Gemeinschaft ist das Glaubensleben sehr schwierig, vor allem birgt es die Gefahr zu Ergebnissen zu kommen, die oft sehr häretisch sein können, so wie es die Vergangenheit bei vielen Gläubigen beweist. Denn wer ? , lieber Schmuel, korrigiert dich oder hilft dir wenn es daneben läuft,( außer dass ABA mal wieder was von sich gibt) Wink
Alleine im Kämmerlein, das ist schon was gutes, jedoch Gemeinschaft im Glauben ist ein wichtiges anzustrebendes Gut. Deshalb hoffe ich für dich, dass du einmal hier fündig wirst.

Schabat Schalom ABA

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