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Israel Ja - Palästina Nein!

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Israel Ja - Palästina Nein! - Seite 7 Empty Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Mi 20 Jun 2012, 00:02

Auszüge aus dem Buch: „Pressing Israel: Media Bias Exposed From A-to-Z“ (Druck auf Israel: Die offensichtliche Voreingenommenheit und Einseitigkeit der Medien von A bis Z).
(Transl.: R.L.)

Die "West Bank"

Wohlan, "die West Bank." Wenn ein israelischer Offizieller in einem lichten Augenblick Judäa und Samaria sagt, dann gehen die „westlichen Hauptmedien“ auf die Palme. Er hat es gewagt, den biblischen Namen zu verwenden, den "israelisch- nationalistischen Namen" für das Westjordanland. In der Tat gehen die ursprünglichen hebräischen Namen Judäa und Samaria zurück auf biblische Zeiten. Aber es sind eben nicht nur biblische Namen. Die Bezeichnungen Judäa und Samaria wurden während der ganzen Jahrhunderte der nachbiblischen Fremdherrschaft verwendet, zwischen der Zeit, in der das jüdische Judäa im Jahre 135 endgültig fiel bis hin zur Unabhängigkeit Israels im Jahre 1948. Unser Buch nennt zahlreiche Beispiele. Sogar die Vereinten Nationen verwendeten in ihrer Teilungsresolution im Jahre 1947 die Bezeichnung "Bergregion von Samaria und Judäa", und nicht "West Bank". Im vergangenen Jahr schrieb der israelische Botschafter Ettinger:

"Bis 1950, enthielten alle offiziellen osmanischen und britischen Akten, sowie alle früheren Unterlagen die Bezeichnung 'Judäa und Samaria' und nicht 'Westjordanland."

Es geschah erst 1951, dass Trans-Jordanien, das sich selbst in Jordanien umtaufte, Judäa und Samaria in die „West Bank“ umbenannte, aus dem gleichen Grund, weswegen bereits Jahrtausende zuvor die Römer das umbenannten, was bereits seit tausend Jahren Juda und Israel war, Jehud und Judäa, und sie nannten es Palästina – um die jüdische Heimstatt von den Juden zu trennen. Ich habe bereits in meinem ersten Buch mit dem Titel „Israel 3000 Years“ niedergeschrieben, dass die Juden im 2. Jahrhundert es ablehnten, den römischen Namen für ihr Land und für ihre Städte zu verwenden. Wir sollten ihnen nacheifern und nicht jenen Juden, die sich damit begnügen, nur das nachzuplappern, was ihnen vorgesagt wird, nämlich: „Wir sind auch gegen die Besatzung der West Bank und den weiteren Ausbau und die Verwurzelung der Siedlungen in der Region“.

Viele wohlmeinende Menschen haben mir versichert, dass „der Kampf gegen die Verwendung der Bezeichnung West Bank verloren ist“. Diese Leute verkennen jedoch, was diesen Kampf ausmacht. Was zählt ist nicht das, was Israels Feinde und die Haupt-Medien über Judäa und Samaria ausrufen, sondern viel gewichtiger sind die Begriffe, die wir selbst verwenden. Wenn wir als Juden einknicken und zugestehen, dass die historische hebräische Herkunft der Namen Judäa und Samaria, die jeder von den biblischen Zeiten an verwendet hat, jetzt in unserer Zeit durch "Westjordanland" ersetzt werden, dann rufen wir damit gleichzeitig auch ganz laut die Worte "Besatzung" und "Ausbau und Verwurzelung der Siedlungen“, aus, ohne es wirklich zu sagen.


"Die Palästinenser"

Und jetzt kommen wir zum Kern unserer selbst herbeigeführten Delegitimierung: „Staat Palästina….. heimatvertriebene Palästinenser - wie Präsident Obama es in Kairo darstellte- durch die Staatsgründung Israels... Palästinensische Flüchtlingsfrage... Palästinensische Gebiete... Israelisch-palästinensischer Konflikt... Die Palästinenser.“ Lassen sie uns einen genaueren Blick auf diese Begriffe werfen.

*** "PALÄSTINENSISCHER STAAT":

Dieselbe Teilungsresolution der UNO aus dem Jahre 1947, die sich auf das "Bergland von Samaria und Judäa" bezieht, spricht weder über einen "Jüdischen Staat" noch über einen "Palästinensischen Staat", obwohl die Haupt-Medien, in ihrer Voreingenommenheit und Einseitigkeit eindeutig verkündet haben, dass dies so sei. Zwanzig Mal verweist die Resolution 181 auf den "jüdischen Staat" und "die arabischen Staaten", aber nicht auf einen "palästinensischen Staat." Das ist der entscheidende Unterschied: Palästina ist eine Ortsangabe und kein Volk. Die Millionen Araber, oder wie viele auch immer, die dort 1948 lebten, waren palästinensische Araber, im Gegensatz zu den nur 600.000 Juden Palästinas – und es hätte weitaus mehr Juden gegeben, aber wegen der Unterdrückung der Juden durch ausländische Eroberer, von den Römern über die Türken bis hin zu den Briten – wurden sie zu palästinensischen Juden. Der Ruf nach Aufteilung des restlichen Palästinensischen Mandatsgebietes in einen "Palästinensischen" und "Jüdischen" Staat bedeutet den Kampf für einen Staat, der sich gegen ein "koloniales zionistisches Implantat" richtet.

*** „DIE PALÄSTINENSER WURDEN VERTRIEBEN DURCH DIE STAATSGRÜNDUNG ISRAELS“

Das entspricht natürlich nicht dem, was wirklich geschehen ist. Israel wurde 1948 gegründet, und was diese Araber, die jahrzehntelang nicht "Palästinenser" genannt wurden, wirklich vertrieben hat, war nicht "die Gründung von Israel." Vielmehr war es die multi-nationale arabische Invasion mit dem Ziel der Zerstörung Israels, und dann noch einige durch das heimische Militär der Juden.

*** "PALÄSTINENSISCHE FLÜCHTLINGSFRAGE":

Die gibt es eigentlich nicht. Es wurden weit mehr einheimische Juden im Nahen Osten aus großen moslemischen Ländern in dieser Region vertrieben, als Araber aus dem winzigen Israel. Die meisten flohen nach Israel, wo sie aufgenommen wurden. Diese jüdischen Flüchtlinge aus den arabischen Ländern sind ebenso ein Teil des arabisch-israelischen Konflikts, wie jene Araber, die das winzige Israel verlassen haben. Dass Israel seine Juden aufgenommen und in die Gesellschaft eingegliedert hat,
während die arabischen Staaten und die PA ihre Araber in "Flüchtlingslagern" untergebracht haben, bedeutet nicht, dass eine beiderseitige Flüchtlingsfrage in eine einseitige Flüchtlingsfrage umgewandelt werden kann.

*** "PALÄSTINENSISCHE GEBIETE":

Die Bezeichnung von Judäa und Samaria, und sogar eines Teils von Jerusalem als „Palästinensische Gebiete“ wirft eine entscheidende Frage auf. Das jüdische Volk hat einen wahrhaftigen Anspruch auf seine Heimat – 3000 Jahre Präsenz, die alliierte San Remo- Resolution, das Mandat.... Judäa und Samaria sowie Jerusalem mit seiner im 19. Jahrhundert wieder hergestellten jüdischen Mehrheit, sind strittige, aber eben keine "besetzten" oder "Palästinensischen" Gebiete.

*** "Israelisch-palästinensischer Konflikt":

Den gibt es eigentlich nicht. Alle realen Kriege fanden unter Beteiligung von arabischen Staaten statt. Der Konflikt besteht nicht zwischen einem großen, harten Israel und den armen unterdrückten "Palästinensern". Für diejenigen unter uns, die alt genug sind, um sich an die Aufopferungen und Entbehrungen der Anfangszeit zu erinnern, sowie die Erleichterung und den Stolz im Juni 1967 (Sechstagekrieg), ist das klar. Es geht also um den Arabisch-israelischen Konflikt, und nicht um den israelisch-palästinensischen Konflikt.


*** Schlussendlich: "DIE PALÄSTINENSER":

Ja, es ist der Begriff, den wir alle benutzen. Aber es sind die Juden und nicht die Araber, die eigentlich einen viel größeren Anspruch auf den Namen "Palästinenser" hätten, wie der spätere Jerusalem Post – Redakteur David Bar-Illan in seiner bahnbrechenden Eye On- Medien Kolumne schrieb – die „Palestine Post“, die „Palestine Symphony“, die „Palestine Electric Company“, alles jüdisch, die Liste ist schier endlos. Wenn wir es recht bedenken, können wir nicht endlich damit beginnen, palästinensischen Araber auch wirklich als "Palästinensische Araber" zu bezeichnen, und nicht als "Palästinenser"? Lassen sie mich in diesem Zusammenhang aus einem Plädoyer zitieren, in dem genau dazu aufgefordert wird, aus der Zeit des Israelischen Ministerpräsidenten Begin, in seinem Geleitwort zum hart umkämpften Staat:

„Die unverschämte Kampagne der arabischen Propagandisten, indem sie sich selbst den Namen 'Palästina' geben (als ob dies jemals ein Land gewesen wäre) und Palästinenser (als ob sie dieses Land jemals besessen hätten) hat leider viel Frucht getragen. Die Tatsache, dass dem Land der Juden einfach im Laufe der Jahrhunderte durch Nicht-Juden der Name Palästina gegeben wurde; dass Palästina als das jüdische Erbe eine unauslöschliche Tatsache der Weltgeschichte ist, anerkannt von den Moslem als auch in der christlichen Tradition, wurde verdeckt durch das Gegengewicht der hochfinanzierten und effizienten arabischen Propaganda, und das in einem Maße, dass auch viele Juden in diese semantische Falle getappt sind....“


Gibt es irgendetwas Falsches an dem, was Begin sagte?

Also, was wollen Lee und ich nun von Ihnen? Hören Sie bitte auf damit, diese Begriffe zu verwenden, diese von Menschen erfundenen Begriffe, die nur dazu bestimmt sind, Israel und uns alle zu delegitimieren.

Übersetzung durch unseren R.L.


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Israel Ja - Palästina Nein! - Seite 7 Empty So sieht er aus, der “Friedenswille” der angeblich “gemäßigten” Fatah!!

Beitrag von Eaglesword am Fr 29 Jun 2012, 13:15


http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/157315#replies


Fatah in Richtung Israel: Tut, was wir wollen, oder ihr steht einer neuen Intifada gegenüber
Wenn Israel nicht den Bedingungen der PA zustimmen sollte, empfiehlt die Fatah eine neue Intifada, damit Israel bereit wird, der PA das zu geben, was sie will

von David Lev

Wenn Israel nicht bereit sein sollte, alle im Sechstagekrieg von 1967 befreiten Gebiete an die PA zu übergeben, der Gründung eines arabischen Staates mit Jerusalem als Hauptstadt zuzustimmen und bedeutende Zugeständnisse zu machen, was die Staatsbürgerschaft der Nachkommen jener Araber betrifft, die 1948 aus Israel flohen, dann sollte, ja, dann müsste eine dritte Intifada durchgeführt werden. Die Forderung nach einem neuen „Aufstand des Volkes“ gegen Israel war Teil eines Schlussplädoyers am Ende des zwei Tage dauernden „Palestinian Revolutionary Council“ (PRC) in dieser Woche. Das Treffen wurde vom Führer der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Fatah-Partei, Mahmud Abbas geleitet.

Die abschließende Erklärung dieser Konferenz unterstreicht die Unterstützung für Abbas fortdauernde Weigerung, von seinen Positionen abzuweichen, die sich für Israel in der Vergangenheit als unannehmbar erwiesen haben, einschließlich der Forderung, dass Israel zustimmen soll, im Prinzip die Staatsbürgerschaft aller Nachkommen jener Araber zu akzeptieren, die im Jahre 1948 aus ihren Häusern flohen. Abbas hat auch erklärt, dass er sich weigert, irgendetwas mit Israel zu verhandeln, bis alle Siedlungsaktivitäten eingestellt sind. Auch diese Vorbedingungen wären für Israel unannehmbar, aber in ihrer Erklärung hat das PRC klargestellt, dass man Abbas auch darin unterstützt.

Die PA wird in diesem Jahr einen weiteren Versuch unternehmen, bei den Vereinten Nationen die Anerkennung als Staat zu erlangen. Im vergangenen Jahr ist der Antrag der PA auf Eigenstaatlichkeit nach vielen Monaten der intensiven diplomatischen Aktivitäten durch Israel gescheitert, aber Analysten sagten, es sei weniger wahrscheinlich, dass die PA derzeit versuchen könnten, dies zu wiederholen. Vielmehr wird man darauf bestehen, dass die Angelegenheit vor den UN- Sicherheitsrat gebracht wird.

In der Erklärung kommt auch die Unterstützung für die Versuche der Fatah und der Hamas zum Ausdruck, sich in der PA-Regierung zu vereinen. Gelobt wird ebenso die Wahl von Mohammed Morsi zum Präsidenten von Ägypten, und es heißt: „Dies zeigt, dass Ägypten den Weg zu seiner wichtigen Rolle in der arabischen Welt fortsetzt“.
Übersetzung durch R.L.


Zuletzt von Eaglesword am Di 28 Aug 2012, 13:53 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


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Israel Ja - Palästina Nein! - Seite 7 Empty deutsche Finanzen für Terroristen?

Beitrag von Eaglesword am Di 03 Jul 2012, 20:59

ein Beitrag von vertrauenswürdiger Quelle German Media Whatch. Suche unter `Publikationen´-> `Dokumentationen´-> `EU & Terrorfinanzierung´.


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Israel Ja - Palästina Nein! - Seite 7 Empty Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Sa 28 Jul 2012, 15:41

Übersetzung durch R.L.
Wie verblendet muss man sein, um diese Verbrecher dennoch zu wählen?!

http://elderofziyon.blogspot.de/2012/07/gaza-patients-in-danger-because-of.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed:+blogspot/PDbq+%28Elder+of+Ziyon%29&utm_content=Google+Reader

Montag, 23. Juli 2012

Gaza-Patienten in Gefahr wegen Streitigkeiten zwischen der Hamas und der Fatah

Durch die Streitigkeiten zwischen den beiden rivalisierenden palästinensischen Regierungen werden hunderte von Patienten im Gazastreifen daran gehindert, im Notfall medizinische Versorgung im Ausland zu erhalten, teilte ein Offizieller am Sonntag mit.

Ein Bewohner aus dem Gazastreifen sagte, dass er erfolglos versucht habe, seine Frau in der vergangenen Woche zwecks Entfernung eines Hirntumors aus dem Gazastreifen herauszubekommen. Salman Tawfik teilte mit, dass seine fünfzigjährige Frau Rasha vor zwei Tagen ins Koma gefallen ist, während er mit einem bürokratischen Labyrinth zu kämpfen hat.

„Niemand ist bereit zu helfen. Niemand ist bereit, sich die Geschichte anzuhören“, sagte Iyad Alami vom in Gaza ansässigen Palästinensischen Zentrum für Menschenrechte über jene Politiker, die in diesem Konflikt involviert sind. Er sagte, dass mehrere Patienten Gefahr laufen zu sterben, wenn sie nicht umgehend verlegt werden können.

Die Gruppe um Alami hat versucht, zwischen der Hamas-Regierung in Gaza und der in der Westbank regierenden und international anerkannten Palästinensischen Autonomiebehörde von Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas zu vermitteln.

Die Krankenhäuser im Gazastreifen bieten nur eine medizinische Grundversorgung, und jene Patienten, die eine Behandlung im Ausland brauchen, benötigen die Überweisung eines medizinischen Ausschusses im Gazastreifen, bevor sie nach Israel oder Ägypten verlegt werden können.

Der Ausschuss arbeitet eigentlich innerhalb der Regierung in der West Bank, jedoch mit stillschweigender Zustimmung der Behörden der Hamas im Gaza-Streifen.

In der vergangenen Woche ernannte der Gesundheitsminister im Westjordanland einen neuen Ausschuss, der den im Jahre 2009 eingesetzten Ausschuss ersetzt. Die rivalisierenden Gesundheitsbehörden im Westjordanland und im Gazastreifen gaben widersprüchliche Erklärungen ab im Hinblick darauf, warum der Ausschuss daraufhin seine Arbeit eingestellt hat.

Omar Nasser, ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in der West Bank, sagte, dass nach den jüngsten Entwicklungen die Hamas Polizei die Büros des Ausschusses betreten und die dort tätigen Mitarbeiter vertrieben habe. Ashraf al-Kidra, ein Sprecher des Gesundheitsministeriums im Gaza-Streifen, bestritt jedoch, dass es eine derartige Razzia gegeben habe. Er sagte, dass sich lokale Mitarbeiter geweigert haben, mit den neu ernannten Mitgliedern des Ausschusses zusammenzuarbeiten.

Der Ausschuss bearbeitete im vergangenen Jahr ca. 18.000 Patientenfälle, und die Palästinensische Autonomiebehörde in der Westbank zahlte rund 42 Millionen US- Dollar für Behandlungen in den Krankenhäusern im Westjordanland, in Israel, Ägypten und anderswo in der arabischen Welt, sagte Nasser.

Zunächst war nicht klar, warum der Gesundheitsminister im Westjordanland alle Ausschussmitglieder austauschte. Ein ähnlicher Streit zwischen den beiden rivalisierenden Regierungen im Jahr 2009 führte zum Tod von neun Patienten, einschließlich krebskranker Kinder.

„Wir sind die Opfer der egoistischen politischen Gruppierungen, denen die Gesundheit der Menschen egal ist“, sagte der 55-jährige Tawfik, der Ehemann der Patientin mit einem Gehirntumor. Tawfik sagte, dass er in diesem Zusammenhang in der vergangenen Woche zwischen Hamas-loyalen Beamten und Offiziellen der Abbas- Regierung hin und hergeschickt wurde.

Israelische Offizielle teilten mit, dass sie seit Mittwoch keine Anfragen mehr zwecks Verlegung von Patienten vom Gaza-Ausschuss erhalten haben.


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Israel Ja - Palästina Nein! - Seite 7 Empty Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Sa 28 Jul 2012, 15:46

das einzig Richtige ist umgehende Einnahme des Gazastreifens und zwar dauerhaft, gefolgt von sofortiger Anullierung der Autonomie im Westjordanland mit Abschiebung aller Terroristen. Soll Jordanien sie durch die Mangel drehn.


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Israel Ja - Palästina Nein! - Seite 7 Empty Namen sagen alles

Beitrag von Eaglesword am Mo 30 Jul 2012, 15:50

http://www.israelhayom.com/site/newsletter_article.php?id=5215
Übersetzung: R.L.
Fatah verleiht einem Kinderlager den Namen einer berüchtigten Terroristin

Palestinian Media Watch (PMW) hat aufgedeckt, dass einem von der Fatah betriebenen Kinderlager der Name Dalal Mughrabi verliehen wurde, einer palästinensischen Terroristen, die eine der tödlichsten Angriffe gegen Israel ausführte, bei dem 37 Menschen im Jahre 1978 in einem Bus getötet wurden • Jerichos Bürgermeister sagte vor Aktiven des Lagers, dass Mughrabi „zu einem Leuchtfeuer für uns werden sollte“.

Efrat Forsher und Israel Hayom

Die palästinensische Terroristin Dalal Mughrabi, die 1978 eine der tödlichsten Terroranschläge in Israel ausführte, bei dem 37 Menschen in einem Bus getötet wurden (unter ihnen 12 Kinder), wurde ein ums andere Mal als Heldin und als Vorbild auf den palästinensischen Straßen gefeiert.

Nun hat die Palästinensische Autonomiebehörde noch eine weitere Möglichkeit eröffnet, das Andenken an sie in Ehren zu halten, nachdem ein Kinderlager in Jericho nach ihr benannt wurde.

Vor zwei Jahren bereits übten Israel und die USA noch großen Druck auf die Autonomiebehörde aus, auf keinen Fall eine offizielle Zeremonie zum Jahrestag des Angriffs 1978 abzuhalten. Trotz internationaler Kritik hielt die Fatah weiter an ihren Plänen fest, und hielt eine Gedenkzeremonie ab. Außerdem wurde ein öffentlicher Platz in Ramallah nach Mughrabi benannt.

Andere Orte in der West Bank und im Gazastreifen wurden ebenfalls nach Terroristen benannt, einschließlich Schulen, Sportplätze, Straßen und anderes.

Die Existenz des durch die Schwestern von Dalal Mughrabi geleiteten Kinderlagers in Jericho wurde erst vor zwei Wochen durch „Palestinian Media Watch“ offengelegt, einer Organisation, die sich mit Studien zur palästinensischen Gesellschaft und mit der Überwachung der Veröffentlichungen in den palästinensischen Medien befasst.

Die Organisation fand heraus, dass in einem Artikel, der in der Zeitung der PA- nahen Organisation Al-Hayat al-Jadida veröffentlicht wurde, niedergeschrieben war, dass das von den Schwestern von Dalal Mughrabi betriebene Lager von der Fatah organisiert wurde, die wiederum von PA-Präsident Mahmoud Abbas geleitet wird.

Unter anderem klärt der Artikel auch darüber auf, dass Jerichos Bürgermeister Majed Al-Fatiani sich mit Aktiven des Lagers getroffen hat und angeblich zu ihnen gesagt hatte: „Es ist unsere nationale Pflicht, denen gegenüber Treue zu zeigen, die vor uns hergegangen sind, und die sich für Palästina aufgeopfert haben, und sie sollte zu einem Leuchtfeuer für uns werden in unserem Handeln sowie bei der Bewahrung der Leistungen und Fähigkeiten unseres Volkes“.

Nach der Offenlegung der Existenz des Lagers sagte der Knessetabgeordnete Danny Danon (Likud), dass er vorhabe, Premierminister Benjamin Netanyahu dahingehend zu bitten, den Transfer von Geldern an die PA zu stoppen.

„Die Palästinensische Autonomiebehörde finanziert die Ausbildung zum Terrorismus vom frühen Alter an und zeigt einmal mehr ihr wahres Gesicht“, sagte Danon. „Die Palästinenser wollen einen Terror-Staat im Rücken Israels erschaffen, und die Tatsache, dass man einem Kinderlager den Namen einer Terroristin verleiht, ist der beste Beweis dafür“.


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Israel Ja - Palästina Nein! - Seite 7 Empty ein Diktionar (Wörterbuch)

Beitrag von Eaglesword am Di 21 Aug 2012, 00:11

ist leider nicht über Langenscheidt zu haben


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Israel Ja - Palästina Nein! - Seite 7 Empty Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Di 28 Aug 2012, 13:57

http://palwatch.org/main.aspx?fi=157&doc_id=7288

Terroristische Mörder werden in zwei Sendungen des PA-Fernsehens als „heldenhafte Kämpfer“ und als „leuchtendes Vorbild“ bezeichnet, denen „alle Ehre und alle Kraft gebührt“

von Itamar Marcus. Übersetzung: R.L.

Im Mai 1992 schwammen vier palästinensische Terroristen aus Jordanien nach Eilat, Israels südlichster Stadt, und führten dort einen Terroranschlag aus, bei dem ein Israeli getötet wurde. Zwei Terroristen ertranken, ein Dritter wurde von Israel getötet und der Terrorist Muayyad Hijja wurde verhaftet und zu lebenslanger Haft verurteilt.

Das Fernsehen der Palästinensischen Autonomiebehörde hat kürzlich Hijja geehrt durch den Besuch in seiner Heimat und durch Interviews mit seinen Verwandten. Nachfolgend sind einige Worte und Ausdrücke des Lobes und der Glorifizierung im offiziellen PA- Fernsehen zu Ehren des Terroristen niedergeschrieben:

- „Kämpfer“ und „Anführer“ - 6 mal
- „Held“ und „heldenhaftes Verhalten“ - 6 mal
- „er ist einer der leuchtenden Vorbilder unserer Heimat wegen seiner Tapferkeit und Opferbereitschaft“
- „Er ist klug, einfach wunderbar. Ich bin stolz, einen Onkel wie dich zu haben“.
- „Ihm gebührt alle Ehre und alle Kraft... er ist ein Beispiel des Opfers, ein Beispiel der Ehre und ein Beispiel für den Kampf um die Heimat“
- „Wir sind stolz auf ihn. Er hat uns immer stolz gemacht“.

Am 19. August 2012 ehrte das PA- Fernsehen ihn erneut:
PA TV-Moderator: „Ich sende Urlaubsgrüße an meinen Onkel, an meinen Bruder, an meinen geliebten Muayyad Hijja, der sich im Gefängnis Gilboa befindet. Wenn Allah will, und das hoffe ich, wirst du bald freigelassen werden, zusammen mit all den heldenhaften Gefangenen, auf die wir immer stolz sind“.

PMW hat dokumentiert, dass die laufende PA-Politik immer wieder dadurch geprägt ist, Terroristen als Helden und Vorbilder zu glorifizieren.

Im Folgenden lesen Sie bitte die Niederschrift der TV-Sendung, die am 31. Juli zu Ehren des Terroristen Muayyad Hijja ausgestrahlt wurde:

PA TV-Moderator: „Muayyad Hijja sitzt im Gefängnis. Er ist ein gefangener heldenhafter Kämpfer und befindet sich seit 1992 in den Gefängnissen der Besatzungsmacht. Er ist natürlich einer der leuchtenden Vorbilder unserer Heimat wegen seiner Tapferkeit und Opferbereitschaft“.

Text auf dem Bildschirm: „Freiheit für den heldenhaften Kämpfer und Gefangenen Muayyad Hijja. Ihm wurde 2-mal lebenslänglich gegeben... er ist der Anführer, der die Operation in Eilat ausführte“.

Nichte: „Ich bin Maram, die Nichte des heldenhaften Kämpfers und Gefangenen Muayyad Hijja. Onkel, es stimmt, dass ich noch nicht einmal geboren war, als du ins Gefängnis kamst, und ich kenne dich nicht persönlich, aber das Bild, dass ich von dir habe ist, dass du ein Held und ein Kämpfer bist, dass du klug und einfach wunderbar bist. Ich bin stolz darauf, einen Onkel wie dich zu haben.“

Schwester: „Muayyad ist ein Held. Muayyad gebührt alle Ehre und alle Kraft. Muayyad ist ein Beispiel der Opferbereitschaft, ein Beispiel der Ehre und ein Beispiel für den Kampf um die Heimat.“

Neffe: „Das Bild, welches ich von meinem Onkel habe, ist das eines Helden, eines Widerstandskämpfers. Wir sind stolz auf ihn. Er hat uns immer stolz gemacht“.

(PA- TV ((Fatah)), 31. Juli 2012)






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Israel Ja - Palästina Nein! - Seite 7 Empty die Imperialisten halten zusammen

Beitrag von Eaglesword am Do 30 Aug 2012, 04:11

http://networkedblogs.com/BsZtH

DIENSTAG, 28. AUGUST 2012
Übersetzung: R.L.
Eine illegale „Bau- Intifada“ wird von der Palästinensischen Autonomiebehörde betrieben.
Unter diesen Umständen scheint es also kurzerhand in Ordnung zu sein, wenn die Entscheidungen des Obersten Gerichts von Israel ignoriert werden.

Ari Briggs...
Kommentator/ JPost...
27. August 2012...

Die illegale „Bau- Intifada“ wird von der Palästinensischen Autonomiebehörde auf staatseigenen Ländereien der Zone C in Judäa und Samaria (Westjordanland) betrieben. Sie scheint zu einem neuen Schlachtfeld für die radikale Linke in Verbindung mit aus dem Ausland finanzierten israelischen, so genannten Menschenrechtsgruppen und Nichtregierungsorganisationen, wie zum Beipiel B'tselem und Bimkom, geworden zu sein.

Dieser rechtswidrige Landraub wird mit voller Unterstützung der EU, ausländischen Hilfsorganisationen und der UNO durchgeführt.

Gemäß den Osloer Verträgen hat Israel die volle administrative Kontrolle und die Sicherheitskontrolle über Gebiete der Kategorie C. Die Zuordnung und endgültige Aufteilung mit voller Souveränität in den Gebieten der Zone C wurde in Verhandlungen zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde im Rahmen des Oslo-Abkommens und der Road-Map unter Bush im Jahre 2002 festgelegt.

Ungeachtet dessen ist die Palästinensische Behörde unter Premierminister Salaam Fayyad bemüht, einseitig die PA- Kontrolle auf die unbebauten staatlichen Ländereien in der Zone C auszuweiten, in dem offensichtlichen Versuch, das Ergebnis solcher Verhandlungen vorwegnehmen oder, und dieses Szenario ist auf jeden Fall wahrscheinlicher, die Notwendigkeit für diese Verhandlungen völlig zu beseitigen.

Fayyad machte in einem Interview in der arabischen Tageszeitung Al-Sharq Al-Awsat am 1. September 2009 mehr als deutlich: „Bei vielen ist im öffentlichen Bewusstsein, dass die Gebiete der Zone 'C' umstrittene Gebiete sind, anstelle von besetzten Gebieten. Wir behaupten jedoch, dass dies Gebiete der Palästinensischen Autonomiebehörde sind, in denen der Staat errichtet werden soll“.

Um dieses Ziel zu erreichen, wurde die Errichtung Tausender illegaler arabischer Häuser in allen Gebieten der Zone C vorangetrieben, während die PA andererseits genau diese Politik der illegalen Landübernahme, der illegalen Außenposten und Bauten auf staatlichem Land verfolgt und kritisiert (gleichwohl nur, wenn es jüdische Siedlungen sind).

Derartige Aktivitäten sind sehr deutlich zu sehen in den südlich von Hebron gelegenen Bergen, in der Nähe der alten jüdischen Stadt Sussiya.

Arabische Hirten aus der nahe gelegenen Stadt Yata, einer palästinensisch-arabischen Stadt mit 80.000 Einwohnern in der Zone A, haben ein neues Dorf mit Namen Khirbet Sussiya aufgebaut.

Sie behaupten, dass ihre Familien auf diesem Land bereits seit Jahrzehnten, wenn nicht sogar Jahrhunderte gelebt haben. Ihr Kampf erregte viel Aufsehen unter vielen Ausländern und Einheimischen, die Israel und seine Stellung weltweit durch falsche Darstellungen und Lügen beschädigen wollen.

Die Wahrheit ist jedoch, dass dies ganz klar eine illegale Besiedlung ist mit dem Ziel, staatliches Land für sich in Besitz zu nehmen. Diese illegalen Siedler werden jeweils als hilflos, schwach und hilfsbedürftig dargestellt, aber in Wirklichkeit sind sie nichts dergleichen. Sie haben allesamt zusätzlich noch ihre massiven Häuser in Yata und werden lediglich durch die PA dazu ermutigt, das Land in Besitz zu nehmen und Tatsachen zu schaffen.

Das Gebiet, welches von den arabischen Siedlern besetzt wurde, ist seit den Tagen des Osmanischen Reiches staatliches Land. Es hat immer nur als Weideland gedient, und die dort befindlichen Felshöhlen sind nur als vorübergehender Unterschlupf durch die Hirten genutzt worden, über einen Zeitraum von zwei Wochen bis maximal einen Monat pro Jahr während der Weide-Saison.

Luftbild- Archive liefern jedoch den Beweis, dass diese illegalen Siedler seit Jahrzehnten niemals dauerhaft dort - oder anderswo in der Umgebung von Sussiya – gelebt haben.

Diese illegalen Siedler behaupten auch fälschlicherweise, dass sie praktisch gezwungen sind, illegal zu bauen, wegen der begrenzten Zahl der Baugenehmigungen durch die Zivilverwaltung (CA). Tatsache ist jedoch: Die Zivilverwaltung hat mehr als 100 neue Baugebiete für die Zone C in den letzten 10 Jahren genehmigt. Ein gutes Beispiel für diese neuen Baugebiete ist ein Dorf, nur fünf Kilometer nördlich von Sussiya mit Namen Khirbet Tawani.

Allerdings haben die palästinensischen Araber kein Interesse an der Beantragung von Baugenehmigungen innerhalb der Zone C, weil dies dahingehend ausgelegt werden könnte, dass man Israels Autorität anerkennt.

Bauanträge an die Zivilverwaltung werden deshalb nur für die Gebiete eingereicht, wo bereits vorher bekannt ist, dass die Zivilverwaltung nicht zustimmen wird, wodurch ein falsches Bild über die Anzahl der Ablehnungen von Baugenehmigungen entsteht. Dadurch soll die unrichtige Behauptung von Seiten der Kritiker Israels untermauert werden, dass die Araber angeblich keine Baugenehmigungen in der Zone C erhalten.

Eine kontinuierliche Darstellung in Artikeln und Briefen in den Medien zeichnet das Bild eines Kontrastes zwischen den Palästinensern, die nur in ihren Zelten und Blechhütten in Khibet Sussiya leben müssen, im Gegensatz zu den roten Ziegeldächern und „Europäische Villen“, die Juden in Sussiya haben. Hier wird versucht, eine unrichtige Behauptung von Rassismus, Diskriminierung und Kolonialismus zu untermauern (als ob die Verwendung des Begriffs "Europäische Villa" etwas anderes wäre).

Alle Besucher in dieser Gegend (oder auch Benutzer von Google Earth) können jedoch sehr schnell erkennen, wie beeindruckend und massiv die arabischen Häuser (einige sogar mit roten Dächern) in und um Hebron sowie in den Bergen südlich von Hebron sind.

Die angebliche Diskriminierung im Hinblick auf die gemeinsame Nutzung von Wasser in der Zone C ist ein anderes Thema, welches immer wieder neu durch die Kritiker Israels und pro-palästinensische Nichtregierungsorganisationen thematisiert wird.

Zum einen beklagen sich diese illegalen Siedler darüber, dass ihre nicht genehmigten Häuser nicht an das öffentliche Wassersystem angeschlossen sind. Sie installieren dann Wassertanks (geliefert von der PA) mit Wasser zu einem Preis von über 30 Schekel pro Kubikmeter Wasser – im Vergleich zu den 5 Schekel pro Kubikmeter Wasser, die Israelis und alle anderen Aufenthaltsberechtigten in der Zone C bezahlen.

Natürlich interessiert niemand die Tatsache, dass die PA dieses Wasser aus Israel für 2,5 Schekel pro Kubikmeter kauft – also entweder macht jemand einen riesigen Reibach auf Kosten der Hausbesitzer, oder die Zahlen werden manipuliert, um wieder einmal Israel in ein schlechtes Licht zu stellen.

Was man natürlich nie hören wird ist die Tatsache, dass das Dorf Khirbet Sussiya bereits zum Objekt von vielen Entscheidungen des Obersten Gerichtes von Israel wurde, einschließlich der jüngsten Entscheidung gegen die illegalen Siedler vom 7. Juni 2012, als das Gericht die Behauptung des Regavim- Institutes bestätigte, dass diese palästinensischen Araber ohne Genehmigung gebaut haben und rechtswidrig auf staatlichem Land leben.

Unter diesen Umständen scheint es allerdings kurzerhand in Ordnung zu sein, wenn die Entscheidungen des Obersten Gerichts von Israel ignoriert werden.

Warum lassen die Nichtregierungsorganisationen, ausländische Regierungen und diverse Spender Millionen von Dollar nach Khirbet Sussiya fließen? Warum finanzieren sie diese illegale Bautätigkeit durch Hirten, die zu illegalen Siedlern wurden, und die vom Obersten Gericht dazu verurteilt wurden, das Gebiet zu verlassen?

Die so genannten „Rabbis für Menschenrechte“ liefern eine Antwort, die den Worten von Ministerpräsident Fayyad sehr ähnelt:

„Auf den ersten Blick mag es erscheinen, dass dies „nur“ eine Bedrohung für das gesamte Dorf Sussiya darstellt, die Häuser dieser einfachen Höhlenbewohner in den Bergen südlich von Hebron abzureißen. Die Wahrheit ist jedoch, dass diese Entscheidung das Schicksal von Hunderten von palästinensischen Häusern in den besetzten Gebieten betrifft, vielleicht Tausende. Das Ergebnis kann auch Auswirkungen auf unseren Appell haben, die Planungshoheit für palästinensische Siedlungen in der Zone C in palästinensische Hände zu legen“.

Da haben wir es: Es ist der Beweis für eine konzertierte Bestrebung, das Oslo-Abkommen zu kippen, die Urteile des Obersten Gerichtes zu ignorieren und die israelische Regierung letztlich zu zwingen, die Hoheit dieser Gebiete faktisch an die PA abzutreten, Quadratmeter für Quadratmeter.

Ein solcher Landraub hat natürlich Konsequenzen – und die Gerichte werden zunehmend in Konflikt geraten mit den Eingaben des Regavim- Instituts und den entsprechenden Gerichtsurteilen, die solche Aktivitäten für illegal erklären und die Häuser, die ohne jede Genehmigung gebaut wurden, zum Abriss freigeben.

Die Entscheidung, sich gegen das Gesetz zu stellen könnte harte Konsequenzen haben, wenn das Gesetz wirksam wird, um dieses Verhalten einzudämmen.

Link: http://www.jpost.com/Opinion/Op-EdContributors/Article.aspx?id=282825

The writer works for Regavim, an independent professional research institute and private planning think tank.


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Israel Ja - Palästina Nein! - Seite 7 Empty resúmierende Töne aus Absurdistan

Beitrag von Eaglesword am Di 18 Sep 2012, 14:18

http://www.maannews.net/eng/ViewDetails.aspx?ID=520289

Fatah-Führer: Die Zweistaatenlösung ist auch weiterhin unser Ziel
Übersetzung: R.L.
GAZA- Stadt (Ma'an) – Die Fatah hält weiterhin an der Zweistaatenlösung fest, trotz des jüngsten Vorschlages durch einen ehemaligen Minister, einen einzigen binationalen Staat als Endziel der Organisation anzunehmen.

Faysal Abu Shahla, ein hochrangiger Parteiführer aus dem Gazastreifen, sagte am Samstag, dass die vom in Jerusalem ansässigen Fatah- Führer Ahmad Qurai gemachten Anmerkungen bezüglich der Annahme eines Konzeptes für die Bildung eines einzigen binationalen Staates nicht die offizielle Sichtweise der Organisation repräsentiert.

Abu Shahla teilte mit, dass es eine Vielfalt von Denkweisen und möglichen Konzepten innerhalb der Fatah gibt, und die Offiziellen hätten eine Reihe von verschiedenen Ansichten und Theorien über einen zukünftigen Frieden.

Im Rahmen einer Rede zum Jahrestag der Osloer Verträge mit Israel, sagte Fatah-Führer Qurai gegenüber israelischen Journalisten, dass die Möglichkeit einer Zweistaatenlösung in einer Sachgasse steckt, und dass die Palästinenser die Möglichkeit der Bildung eines binationalen Staates verfolgen sollten.

Die Anmerkungen von Qurai wurden auch durch die mit der Fatah rivalisierende Hamas zurückgewiesen, die den Gazastreifen beherrscht.

Der hochrangige Hamas-Führer Mahmoud Zahhar sagte am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur Ma'an, dass alles andere als die vollständige Befreiung des historischen Palästina keine Option wäre.

„Ich habe ihnen bereits früher gesagt, dass das Ergebnis von Oslo eine große NULL wäre“, sagte Zahhar.

„Der binationale Staat, den Ahmad Qurai vertritt, wie auch die Anträge auf Eigenstaatlichkeit bei der UNO und der UNESCO sowie alle Verhandlungsbemühungen, das alles sind Hinweise darauf, dass die Fatah mit ihrem Konzept am Ende ist“.


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