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Israel Ja - Palästina Nein!

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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von heinz am Fr 30 Dez 2011, 22:01

Schalom Elischua,
unter Honestly-Concerned-Mailingliste-owner@yahoogroups.com ;
wurde das Thema behandelt.Bekomme da täglich Informationen,die Seite finde ich nicht schlecht.
LG heinz

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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Fr 27 Jan 2012, 07:51

lesenswert auch dieser Beitrag von Tiqvah Bat Schalom

Leider kann ich das foto nicht übernehmen aus technischem Grund. Aber hier der Artikel, falls der Link nicht will:

Tiqvah Bat Shalom

http://www.israelnetz.com/themen/aussenpolitik/artikel-aussenpolitik/datum/2012/01/26/ashton-unterstuetzung-fuer-unrwa/

Wieder einmal die alte, doch immer gut anwendbare Methode, welche diesmal von der EU gegen uns in Israel verwendet wird - Zuckerbrot und Peitsche

Wie sieht die Peitsche aus?

Die EU verspricht den „Palästinensern“ die volle Unterstützung dafür, dass die ihre Staat bekommen. Angesichts dessen, dass Europa finanziell sich bis zur unteren Lippe im Toiletteninhalt befindet, wurde die versprochene Hilfe gegenüber seinen Freunden, die zugleich seine Auftragskiller sind, schnell mit 550 Millionen besiegelt!

Wie sieht aber das Zuckerbrot aus? : Sowohl der Staatschef Israels als auch der Ministerpräsident sowie das ganze Volk sollten dankbar sein, weil die Europäer Öl- und Gassanktionen gegen Iran beschlossen haben! Ja, sie sind bereit, schwere finanzielle Lasten um der Sicherheit Israels willen zu übernehmen! Sie nehmen hin, dass alles teurer wird! Dass die schon jetzt so hohen Kosten für Öl- und Gasprodukte wachsen!

Selbstverständlich hätten sie schon sehr viel früher aufwachen müssen…

Natürlich hätten sie darauf hören müssen, als Israel schon vor 10 Jahren mit den iranischen Plänen sie konfrontiert hat!

Bestimmt hätten sie nicht solchem Unsinn Glauben schenken müssen, dass eines der Länder, welches das höchste Gasaufkommen hat, hinzu sehr viel Öl, keineswegs für Heizungsbedarf die Atomenergie benötigen würde!

Es liegt nicht nur auf der Hand, sondern wir können es beweisen, dass all die sachlichen Versicherungen der US-Geheimdienste vor 3 Jahren aus puren Lügen bestanden, als sie behaupteten, dass im Iran keinerlei Spuren von Atomanlagen zu finden seien, obwohl Israel die USA schon vor vielen Jahre darüber – mit klarem Beweismaterial – informiert hat!

Mit Sicherheit können wir davon ausgehen, dass auch die EU mindestens seit 8 Jahren Bescheid weiß!

Erwartungsgemäß aber hat die Weltgemeinschaft – Europa inbegriffen! – sich demgegenüber taubstumm gestellt! …ja, hat nahezu sich als Toten gemimt! Deutschland begann sogar damit, als die Sanktionen gegen Israel los gingen, auch damit, die Exporte bzw. die wirtschaftliche Beziehung zum Iran zu stärken, um das 6- bis 7- fache - wobei die Unterstützungen, die durch Dritt- und Viert-Länder stattfanden, mangels Beweisbarkeit nicht hinzugezählt werden können!

Augenscheinlich aber haben die europäischen Länder jetzt angeblich den Druck auf den Iran erhöht… Ja, jetzt wird ihm kein Öl/Gas mehr abgekauft! Die wirtschaftliche Not wird natürlich damit sowohl im Iran als auch vor allem in dem verwöhnten Westen – somit auch in der EU!- noch größer, und mit den erhöhten Preisen werden die Menschen noch mehr belastet!

…ABER die Weltgemeinschaft ist plötzlich - nach jahrelangem Nichtstun, extrem besorgt um unsere Sicherheit…. .. und deshalb nimmt sie ja alles hin….!

Also dies ist das Zuckerbrot! Doch wie süß ist dieses Leckerli eigentlich für uns?

Große Firmen werden es zudem schwer haben, die Zusatzbelastungen, welche durch die hohen Kosten wegen des verteuerten Öl- und Gasverbrauches entstehen werden, zu bezahlen….. Dass die Banken, die Börse und sonst alles ins Wanken kommen werden, ist selbstverständlich! Auch, dass all die Produkte, die durch Öl- und Gas erstellt werden, teurer werden. Solche Produkte aber, die Öl und Gas nicht benötigen, werden gleichfalls teurer durch die erhöhten Transportkosten!

Geschweige denn, dass der kleine Mann verschont bleiben könnte, der schon wegen der bestehenden Wirtschaftslage sein liebstes Kind – das Auto- sich ohnehin kaum noch leisten kann! Für ihn wird es also noch einmal viel, sehr viel enger! Ja… alles ist nur ein Mist! …und dann, dann kann man sich nicht einmal das Auto leisten! Wer aber ist schuld daran???

…. Und hier kommt das Schlangengift aufs Zuckerbrot! JA! Selbstverständlich sind die Juden, - ist Israel schuld! Sie verfolgen die armen „Palästinenser“, die man dann - durch die EU und die Weltgemeinschaft überhaupt – selbst unterstützen und versorgen muss… ..Und jetzt diese Plage mit den ganzen Teuerungen, und auch dass man nicht mehr Auto fahren kann… dass man von den arabischen Ländern so abhängig sein muss, die jetzt das fehlende Gas und Öl hergeben, und die uns damit erpressen können usw.!

JA! Die Juden sind schuld! Die sind unser Unglück….!

…Alles ist sooo transparent… und wir wissen, dass es so kommen wird… Dennoch kann man wohl nichts machen, als dankbar zu sein - für das Zuckerbrot - auch wenn wir wissen, dass alles voller Gift ist!


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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Di 31 Jan 2012, 13:44

Aussage eines Palästinensers


T. Belman.


This was a comment made to the post on borders from yesterday. It was worth posting.


von Leila Paul


Grenzen? Eine sehr einfache Sache. Was ursprünglich Israel durch die Kraft der Alliierten zugesprochen wurde - alles, was man historisches Palästina nennt. Indem man über Grenzen verhandelt, zeigt Israel deutlich seine Schwäche und gesteht damit zugleich den Terroristen zu, dass sie irgendwelche Recht darauf haben. Sie haben jedoch keine. Es ist die Schwäche der weichen, linksorientierten Juden, die dies so lange aufrecht erhalten haben, dass die Menschen einfach nicht mehr Israels verbrieftes Recht verstehen. Mehrere aufeinanderfolgende israelische Regierungen sind schwach gewesen, wenn es darum ging, Israels Rechte auf Judäa, Samaria und - meiner Meinung nach - sogar gegenüber dem alten Heimatland Abrahams, Mesopotamien, durchzusetzen. Auf diesen Minimalwert reduziert kann es nur eine Null ergeben - keinen Kompromiss – keine Diskussionen über Judäa und Samaria.


Ich wurde geboren zu einer Zeit, als Palästina nur in der Zeit von 1922 bis 1948 eine rechtlich anerkannte Entität war unter der britischen Herrschaft. Mein Geschlecht geht zurück auf mindestens fünf Generationen von palästinensischen Christen in Bethlehem, aber ich bestätige hiermit öffentlich den Betrug und den Verrat dessen, was in Judäa und in Samaria geschah.


Nachdem ich mich von meiner Indoktrinierung und vom ideologischen Drill entfernt hatte und selbst unabhängige Forschung betreiben konnte, wurde meine Verwunderung hinsichtlich der Schwäche Israels immer größer, seine Rechte und Verpflichtungen darzustellen und diese Rechte dann auch durchzusetzen. Haben linksorientierte Israelis einen Messias-Komplex? Denkt vielleicht jeder, er oder sie ist der Frieden- predigende Messias? Jeder Jude, der erst auf die Erlaubnis wartet, bei Antisemitismus sich gegen diesen Antisemitismus zu verteidigen, ist ein Selbstmörder. Ich kenne so genannte Palästinenser sehr gut. Die überwiegende Mehrheit von ihnen ist unfähig zum Kompromiss oder zum Respekt gegenüber der wahren Natur jedes möglichen Abrahamitischen Glaubenssystems.


Die Palästinenser sind ein Betrug in sich und hängen nur am Rockzipfel der Jüdisch- Christlichen Überlieferung, und sie haben den Antisemitismus missbraucht, um ihre weit gefährlicheren Pläne durchzusetzen, gefährlicher als alle vorhergehenden Pogrome und der Holocaust.


Einen Schritt auf sie zuzugehen ist ein Schritt hin zum Zerfall von Israel. Ich spreche aus persönlicher Erfahrung, und ich kenne aus erster Hand die Ziele der Terroristen, wie sie versuchten, mich wiederholt zu rekrutieren, als ich noch an die palästinensische Identität und seine Propaganda glaubte.


Die Christen, die dahinter stehen, haben sich mit der Islamistischen PA und der Hamas arrangiert und geben ihnen dadurch zusätzlich Glaubwürdigkeit in ihren Ansprüchen gegenüber Israel, während sie gleichzeitig die Häuser und das Land der Christen und anderer gestohlen haben, die das Land verlassen haben, oder sie übernehmen die Immobilien zu sehr stark verbilligten Preisen von denen, die ohne Hoffnung diesem Krieg zu entfliehen versuchen.


Die Christen, die heute noch dort leben, haben insgesamt eine Darstellung verinnerlicht, die nur mit Skepsis und Misstrauen beschrieben werden kann. Die friedenswilligen unter ihnen haben das Land längst verlassen - während diejenigen, die hoffen, Kapital daraus zu schlagen und einen Deal mit wem auch immer zu machen, der gerade an die Macht gekommen ist, in hohem Maße fragwürdige Motive haben. Viele behaupten ernsthaft, bereits seit 500 Jahren dort in diesem Land gewesen zu sein, obwohl keiner von ihnen irgendwelche Belege dafür vorlegen kann, die sie glaubwürdig als Teil des Osmanischen Reiches sehen würden. Jeder kann heute behaupten, ein Palästinenser zu sein und für sich beanspruchen, bereits seit Hunderten von Jahren dort ansässig zu sein. Aber keiner hat einen Beweis! Ich kann meine Herkunft über zwei Generationen vor meinen Großeltern zurückverfolgen, aber das bleibt eine Tatsache.


Die Osmanischen Türken verhielten sich absolut negativ gegenüber denen, die im Land unter türkischer Besatzung wohnten, und sie brachten denjenigen den sicheren Tod, die im Land Judäa, Samaria oder Israel verblieben. Die meisten Christen, die dort über Generationen hinweg gelebt hatten, verließen das Land während der großen Osmanischen Herrschaftsepoche und gingen in den meisten Fällen nach Südamerika, in den Karibischen Raum oder nach Nordamerika.


Ohne die israelische Ausbildung, Kultur, Hygiene und die demokratischen Ideale, wären die meisten Araber, die dort vor 1948 lebten, wohl an Krankheiten, an Hunger oder am gegenseitigen Verrat gestorben.


Wie können die Palästinenser denn ernsthaft behaupten, wie „Fische in einem Fass“ von Israelis getötet zu werden, während sie sich mit großen Zuwachszahlen fortpflanzen? Allein dies ist eine erstaunliche Behauptung, die analysiert werden sollte. Außerdem, wenn Palästina aufhörte, nach 1948 zu existieren und nicht als nationales Gebilde vor 1922 existierte - dann ist eigentlich heute niemand ein Palästinenser. Ich bin ein ehemaliger Palästinenser, denn diese Staatsbürgerschaft hörte 1948 auf zu existieren. Meine Kinder können eine nicht vorhandene bzw. nicht rechtlich- verbriefte Identität zweifellos nicht übernehmen – und somit gibt es heute eigentlich keine Palästinenser, allenfalls diejenigen, die alt genug sind zu behaupten, dass sie einmal Palästinenser zwischen 1922 und 1948 waren.


Alles andere ist ein Betrug. Ich habe - mit meinen eigenen Ohren - den kochenden Hass von denen gehört, die sich Palästinenser nennen, und doch, selbst wenn die Zahlen, die sie im Jahre 1948 für sich veranschlagen, nur entfernt korrekt waren, wie können sie dann heute behaupten, so viele Millionen zu sein? Niemand überprüft, wer dort wirklich geboren wurde und über wie viele Generationen ihre Vorfahren dort gelebt haben.


Nur die Naiven oder die, die das allerschlechteste über Israel und die Juden glauben möchten, würden diese betrügerische Identität der Palästinenser annehmen. Islamismus ist nicht vom Standort bzw. von einem speziellen Territorium abhängig, während Judentum und Christentum es sind. Diejenigen, die erklären, Islamistische Palästinenser zu sein, sind sogar die noch größeren Betrüger. Was die vielen Christen dort betrifft, so mögen etliche von ihnen abstammen von alten Hellenistischen Juden, die im Laufe der Zeit dann zum Christentum konvertierten, und viele sind wahrscheinlich Pilger aus Europäischen Ländern, oder aus anderen Ländern im Nahen Osten.


Posted by Ted Belman


Übersetzung durch Reinhard


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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von heinz am Di 31 Jan 2012, 21:45

Schalom Eagle,
guter Artikel .Die meisten Europäer schätzen da die Lage in Israel falsch ein .Die ach so armen Palästinenser,da tut etwas Aufklährung gut.Lieberman (israelischer Außenminister) sprach neulich von ,,schlechter``Nachbarschaft Israels zu den Arabern.Er könnte sich für Israel gut vorstellen, ein Teil der EU zu werden.Da würden sich sicher die meisten Palästinenser über die EU Staaten verteilen ..so meine Überlegung und Israel wäre die Leutchen los .LG heinz

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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Di 31 Jan 2012, 23:26

wenn JisraEl Mitglied in der EU wäre, würde Brüssel die Kontrolle haben und bestimmen, wie denn die Bürger (Untertanen) zu leben, denken und funktionieren hätten...


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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Sa 18 Feb 2012, 21:29

http://www.michaelfreund.org/11181/end-of-palestine


Das Ende von Palästina

von Michael Freund
The Jerusalem Post
16. Februar 2012


Ich hätte nie gedacht, dass ich dies einmal sagen würde, aber diejenigen von uns, die sich zum rechten Lager in Israel zählen, schulden Mahmoud Abbas in gewisser Weise Dank.


Durch die in diesem Monat geschehene Bildung einer Versöhnungsvereinbarung mit der Hamas in Doha (Katar) hat der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, vielleicht ohne es selbst zu wollen, eine der zentralen Lehren unserer politischen Philosophie bekräftigt: Die Palästinenser können keinen eigenen Staat führen, und es darf ihnen auch kein eigener Staat zugestanden werden.


Seit der Unterzeichnung des Oslo-Abkommens im September 1993 haben wir vor der Gründung eines palästinensischen Staatsgebildes neben Israel gewarnt. Es wurden historische, militärische und geopolitische Argumente vorgebracht, und es sind zahlreiche Artikel und Papiere geschrieben worden, und unzählige Versammlungen und Protestkundgebungen wurden durchgeführt, alle nur mit dem Ziel, dagegen zu demonstrieren und klarzustellen, wie töricht ein solcher Schritt doch wäre.


Wiederholt haben wir an die Öffentlichkeit appelliert, doch die Gefahren zu erkennen, die damit verbunden sind, wenn wir das Land Israel teilen und das Herz des Landes in die Artilleriereichweite unserer Feinde stellen würden. Immer wieder haben wir darauf beharrt, dass ein unabhängiges Palästina überschwemmt würde durch eine steigende Flut des islamischen Fundamentalismus und zu einem Vorposten gemacht würde für den Iranischen Extremismus.


Es war häufig ein wachsender Kampf, weil so viele der Medien und die internationale Gemeinschaft darauf gedrängt und Druck ausgeübt haben, den Palästinensern einen eigenen Staat zu geben, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen, die sich daraus ergeben.


Aber in diesem Monat lieferte Abbas eine entscheidende und unwiderlegbare Bekräftigung dafür, dass genau das richtig war, was bereits seit fast 20 Jahren immer wieder gesagt wurde.


Als er mit dem Hamas- Verbrecher Khaled Mashaal und dem Emir von Katar, Khalif Al-Thani am 6. Februar zusammen saß, für die Kameras lächelte und sich dann formal damit einverstanden erklärte, in eine gemeinsame Fatah-Hamas-Herrschaft einzutreten, hat Abbas die schlimmsten Befürchtungen aller Israelis bestätigt.


Er machte sich damit zum Teil einer Terrorbewegung, die sich verpflichtet hat, Israel zu zerstören. Er legitimiert damit die Hamas, indem er sie willkommen heißt auf der Politischen Bühne und legt damit den Grundstein für deren mögliche Machtübernahme in der Palästinensischen Autonomiebehörde. Im Sinne des Abkommens steht Abbas einer Einheitsregierung vor, die palästinensische Präsidenten- und Parlamentswahlen in Judäa, in Samaria und im Gazastreifen im Laufe dieses Jahres durchführen will.


Und so hat er auf einen Schlag der palästinensischen Jihad- Bewegung neues Leben eingehaucht und gleichzeitig alle Hoffnungen begraben, dass er letztlich die Zügel der Macht in Ramallah ergreifen könnte, genau wie die Hamas es in Gaza-Stadt getan hat. Vom Sicherheitsaspekt her gesehen entwickelt sich hier möglicherweise ein Albtraum.


Sollte die Hamas die Vorherrschaft erringen, dann würde es bedeuten, dass die gleiche Organisation, die immer wieder Raketen in Richtung Südisrael abgeschossen hat, plötzlich aufsteigen und eine politische und institutionelle Stellung erringen würde, nur 10 Kilometer nördlich von Jerusalem. Und die Hintermänner der Hamas und des Iran würden eine klare und unmissverständliche Aufwertung genießen, und sie würden ihren Ring der Umzingelung um den Jüdischen Staat noch enger ziehen.


Für den Fall, dass irgendjemand Zweifel an der Bedeutung dessen hat, was die Hamas in dieses Abkommen einbringt, sollten wir bedenken, was Mashaal als wichtigstes Ziel erklärte: „….der Widerstand gegen den Feind (Israel) und das Erreichen unseres nationalen Zieles“.


Die Rolle des Katar beim Schmieden dieses palästinensischen Einheitsabkommens sollte nicht unterschätzt werden.


Der kleine Golfstaat hat im vergangene Jahr einen bedeutenden Teil mit dazu beigetragen, verschiedene Islamistische Kräfte in der Region zu stärken, von der Moslem- Bruderschaft in Ägypten bis zur Islamistischen Ennahda- Partei, die in Tunesien an die Macht kam. Die Machthaber im Katar versuchen jetzt offensichtlich, die Hamas zu umsorgen und voranzubringen, um ihre eigenen Interessen zu fördern, und sie werden ganz sicher auch weiter ihre beratende Rolle ausüben, damit das, was sie sich erhoffen, auch wirklich geschieht.


Auch wenn diese Entwicklung grundgefährlich ist, so könnte sich daraus auch eine bedeutende Gelegenheit für Israel entwickeln, die Chancen für die eigene Öffentlichkeitsarbeit zu verbessern. Anders gesagt, das Bündnis von Abbas mit der Hamas sollte als Gelegenheit genutzt werden, ein überzeugendes Argument gegen den maßgeblichen Begriff der so genannten „Zweistaatenlösung“ in der Hand zu haben, mit der angeblich der Frieden erreicht werden kann.


Nach alldem hat sich nun das Trugbild der angeblich gemäßigten Fatah und der palästinensischen Autonomiebehörde eindeutig als falsche Vorstellung in Luft aufgelöst.


Wir müssen ernsthaft davon ausgehen, dass dies das Ende von Palästina ist. Es ist die Totenglocke für die Illusion, dass die palästinensische Führung jemals an der Versöhnung, am Kompromiss und am Frieden interessiert war. Wenn Abbas und seine Gefolgsleute wirklich ein Ende des Konflikts hätten sehen wollen, dann hätten sie sich wohl nicht mit denen zusammengeschlossen, die eine endlose Konfrontation befürworten. Indem er seine Unterschrift unter dieses Einheitsabkommen gesetzt hat, hat Abbas folglich dieses Argument ein für allemal bekräftigt.


Vor die Wahl gestellt entschied er sich, die Möglichkeit eines Waffenstillstands mit Israel zu verwerfen, und dadurch verschließt er die Tür für jede mögliche Vereinbarung oder Resolution. Abbas wählte die Hamas anstelle von Eintracht und Frieden. Jetzt müssen wir sicherstellen, dass er auch einen Preis dafür bezahlt.

Übersetzung durch Reinhard


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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Fr 13 Apr 2012, 14:23



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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Mi 09 Mai 2012, 12:57

Reinhard hat uns wieder etwas übersetzt:
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/155585#replies


Sprengkörper in einem Dorf im Jordantal gefunden

Fünf versteckte Sprengkörper wurden gefunden. Die Behälter wurden kontrolliert vernichtet.

von Gil Ronen

08.05.2012

Bereits das dritte Mal in der letzten Zeit haben IDF- Kräfte Sprengkörper in einem Dorf im nördlichen Jordantal gefunden, heißt es in einem Bericht auf der Webseite der IDF. Zuvor am Dienstagmorgen hatten IDF- Einheiten eine Operation im arabischen Dorf Tamun, nahe Bekaot, durchgeführt. Basierend auf Geheimdienstinformationen leiteten die Einheiten eine Suche ein, wobei fünf versteckte Sprengkörper gefunden wurden. Die Sprengkörper wurden kontrolliert durch entsprechende Pioniereinheiten vernichtet, und drei Araber wurden verhaftet und durch Sicherheitskräfte verhört.

Im Gegensatz zu anderen kürzlich in der Region gefundenen Kampfmitteln waren die jetzt entdeckten Sprengkörper zur sofortigen Aktivierung bereit, und sie waren verhältnismäßig groß und komplex aufgebaut. Die bisher aufgefundenen Kampfmittel, waren viel kleiner und eher improvisiert aufgebaut, hergestellt aus alten Behältern und Flaschen.

Die IDF- Brigaden im Jordantal beobachten einen Trend, wobei feindliche Aktivitäten vermehrt von der Shechem- Region in das Gebiet des Jordantales überschwappen. Auf der IDF Website schreibt Florit Shoihet, dass die Brigaden im Jordantal betont, dass sie alles in ihrer Kraft liegende tut, um diesem Trend entgegenzuwirken, wobei der Schwerpunkt darauf gelegt wird, einen Puffer zu schaffen zwischen Judäa und Samaria einerseits, und Jordanien andererseits, dem Land, mit dem Israel eine Friedensvereinbarung hat.

Vor zwei Wochen wurden vier improvisierte Sprengkörper an der Bekaot- Kreuzung entdeckt. Zwei Araber wurden nach dem Ereignis verhaftet. Vor einem Monat entdeckte die Militärpolizei sieben improvisierte Sprengkörper, drei Messer und 50 Gewehrmagazine auf einem Palästinensischen Privatgrundstück.


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nochmals zur Auffrischung:

Beitrag von Eaglesword am Sa 09 Jun 2012, 19:56

`Palästina´ und `Palästinenser´sind ein erfundenes Volk


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zur Flüchtlingsfrage

Beitrag von Eaglesword am Sa 09 Jun 2012, 20:33



Palästinenser – Flüchtlinge für immer?

Kommentar von Asaf Romirowsky und Alexander Joffe, Ha’aretz, 05.06.2012

Englische Version: http://www.haaretz.com/opinion/palestinians-refugees-forever-1.434508

Vor einigen Wochen genehmigte der Haushaltsausschuss des US-Senats einstimmig den so genannten Kirk-Änderungsantrag als Teil der Bewilligungsvorlage des US-Außenministeriums für 2013. Der Gesetzesentwurf fordert vom Außenministerium zum ersten Mal, vor dem Kongress zu präzisieren, welcher Anteil der fünf Millionen Palästinenser, die von der UNRWA (Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten) unterstützt werden, Flüchtlinge sind, die tatsächlich aus ihren Häusern vertrieben wurden und wie hoch die Zahl der Nachkommen dieser Flüchtlinge ist.

Jedes Jahr wird eine Summe von 240 Millionen US-Dollar aus öffentlichen Geldern für die Unterstützung palästinensischer Flüchtlinge an die UNRWA überwiesen. Der Kirk-Änderungsantrag zweifelt die Ansicht an, nach der der Status „palästinensischer Flüchtling“ von Generation zu Generation vererbt wird, und stellt somit die ständig wachsende Anzahl von Palästinensern, die zur Zielgruppe der UNRWA gerechnet werden, in Frage. Der ursprüngliche Vorschlag von Senator Mark Kirk, einem Republikaner aus Illinois, macht die persönliche Vertreibung und Staatenlosigkeit für den Status „Flüchtling“ notwendig.

Senator Mark Kirk und seinen Mitstreitern gebührt Dank für ihren ernsthaften Versuch, einen Bestandteil –wenn nicht sogar den Hauptbestandteil–, der den israelisch-palästinensischen Konflikt aufrecht erhält und verschärft, in Angriff zu nehmen. UNRWA behauptet, ihre Dienste werden nicht länger benötigt, sobald es eine Lösung für den israelisch-palästinensischen Konflikt gibt. Doch es ist die UNRWA –die als vorübergehende Organisation errichtet wurde–, die eine unendliche Geschichte der Besatzung und eine endlose Fortsetzung des Flüchtlingsdaseins vertritt.

Die UNRWA ist ein unbefristetes Erziehungs-, Sozial- und Wohlfahrtssystem für Millionen von Palästinensern, hauptsächlich im Westjordanland, im Libanon, in Syrien und in Jordanien. Doch inwieweit sind diese Personen wirklich Flüchtlinge, solche, die unter den Aufgabenbereich der UNRWA fallen sollten?

Öffentlich charakterisiert UNRWA einen palästinensischen Flüchtling als einen, dessen „regulärer Wohnort während der Zeit vom 1. Juni 1946 bis zum 15. Mai 1948 in Palästina war und der sowohl Haus als auch Erwerbsquelle infolge des Konfliktes von 1948 verloren hat“. In Wirklichkeit hat die UNRWA die Definition ständig erweitert und hinzugefügt: „Die Kinder und Enkel dieser Flüchtlinge sind berechtigt, Unterstützung von der Organisation zu erhalten, wenn sie (a) bei der UNRWA registriert sind, (b) im Handlungsgebiet der UNRWA leben und (c) in Not sind“. Nach höchsten Schätzungen wurden vielleicht 700.000 Palästinenser von 1948 bis 1949 zu Flüchtlingen. Doch gemäß der UNRWA-Zählung ist praktisch jeder Palästinenser, der seitdem geboren wurde, auch ein Flüchtling. Diese Zahl geht inzwischen in die Millionen.

In der Geschichte der Flüchtlingskrisen ist dies beispiellos. In keinem anderen Fall wurde einer Gruppe ein besonderer Status gewährt, der beständig verlängert wird und über Jahrzehnte hinweg die Folge-Generationen einbezieht. Die Folge dieses 60 Jahre andauernden Prozesses ist, dass der Antrieb für die Flüchtlinge, sich in arabischen Ländern oder sonst wo anzusiedeln, minimal ist. Und auch der Antrieb für die UNRWA, jemals ihre Aktivitäten einzustellen, ist gering.

UNRWA erklärt, dass die Palästinenser besetzt sind – auf unbestimmte Zeit. UNRWA hat finanzielle und politische Interessen in der Aufrechterhaltung dieser Fiktion: So lange die Palästinenser Flüchtlinge sind, ist die UNRWA im Geschäft. Von den 30.000 Mitarbeitern der UNRWA sind die allermeisten Palästinenser: UNRWA ist der größte Arbeitgeber der Palästinenser im Gazastreifen und im Westjordanland. Im Gegensatz dazu hat die UNHCR-Flüchtlingsorganisation weltweit nur 5.000 bis 6.000 Mitarbeiter. UNHCR kümmert sich viel stärker um Wiederansiedelung, Resozialisierung und den Aufbau eines neuen Lebens der Flüchtlinge, die ihr unterstellt sind, und nicht darum, ihre Dienstleistungen und den Status Quo der Flüchtlinge aufrecht zu erhalten.

Im Jahr 2009 führten die US-amerikanischen Kongressmänner Mark Kirk und Steve Rothman (ein Demokrat aus New Jersey) Maßnahmen zur Verantwortlichkeit der UNRWA für das Fördermittel-Gesetz ein. Sie riefen zu Transparenz und Verantwortung der UNRWA auf und versuchten sicher zu stellen, dass die Gelder, die die UNRWA von den USA erhielt, keine Terrorakte finanzierten. Damit brachten sie die Unterstützung für die Palästinenser in Übereinstimmung mit dem US-Auslandshilfegesetz von 1961. Die gewünschten Maßnahmen kamen jedoch nicht über den Ausschuss hinaus.

Zum ersten Mal schlagen nun israelische Politiker vor, dass die UNRWA die Zahl der Flüchtlinge einschränkt. Beflügelt durch Kirk startete das israelische Knessetmitglied Einat Wilf (Unabhängigkeitspartei) eine neue internationale parlamentarische Kampagne, um die UNRWA zu restrukturieren und „die Inflation der Flüchtlingszahlen zu bekämpfen“ und somit eine Zweistaatenlösung möglich zu machen. Wilf rief die internationale Gemeinschaft auf, die ständige Inflation der Flüchtlingszahlen zum Thema zu machen, und plant, auf die parlamentarischen Komitees, die für die Genehmigung der UNRWA-Zuschüsse verantwortlich sind, einzuwirken.

Schon längst ist es Zeit, dem nicht endenden Wachstum palästinensischer Flüchtlingszahlen Einhalt zu gebieten. Durch die gegenwärtige Initiative im US-Kongress und die Fokussierung des Themas auf internationaler Ebene besteht nun endlich die Möglichkeit für die internationale Gemeinschaft, einen ernsthaften Blick auf die Rolle der UNRWA bei der Aufrechterhaltung der palästinensischen Flüchtlingszahlen zu werfen, was wiederum eine entscheidende Rolle in allen zukünftigen Friedensverhandlungen spielen wird.

Asaf Romirowsky ist wissenschaftlicher Assistent bei der „Foundation for Defense of Democracies“. Alexander Joffe ist Historiker und Autor in New York.

Übersetzung von unserem Reinhard


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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Mi 20 Jun 2012, 00:02

Auszüge aus dem Buch: „Pressing Israel: Media Bias Exposed From A-to-Z“ (Druck auf Israel: Die offensichtliche Voreingenommenheit und Einseitigkeit der Medien von A bis Z).
(Transl.: R.L.)

Die "West Bank"

Wohlan, "die West Bank." Wenn ein israelischer Offizieller in einem lichten Augenblick Judäa und Samaria sagt, dann gehen die „westlichen Hauptmedien“ auf die Palme. Er hat es gewagt, den biblischen Namen zu verwenden, den "israelisch- nationalistischen Namen" für das Westjordanland. In der Tat gehen die ursprünglichen hebräischen Namen Judäa und Samaria zurück auf biblische Zeiten. Aber es sind eben nicht nur biblische Namen. Die Bezeichnungen Judäa und Samaria wurden während der ganzen Jahrhunderte der nachbiblischen Fremdherrschaft verwendet, zwischen der Zeit, in der das jüdische Judäa im Jahre 135 endgültig fiel bis hin zur Unabhängigkeit Israels im Jahre 1948. Unser Buch nennt zahlreiche Beispiele. Sogar die Vereinten Nationen verwendeten in ihrer Teilungsresolution im Jahre 1947 die Bezeichnung "Bergregion von Samaria und Judäa", und nicht "West Bank". Im vergangenen Jahr schrieb der israelische Botschafter Ettinger:

"Bis 1950, enthielten alle offiziellen osmanischen und britischen Akten, sowie alle früheren Unterlagen die Bezeichnung 'Judäa und Samaria' und nicht 'Westjordanland."

Es geschah erst 1951, dass Trans-Jordanien, das sich selbst in Jordanien umtaufte, Judäa und Samaria in die „West Bank“ umbenannte, aus dem gleichen Grund, weswegen bereits Jahrtausende zuvor die Römer das umbenannten, was bereits seit tausend Jahren Juda und Israel war, Jehud und Judäa, und sie nannten es Palästina – um die jüdische Heimstatt von den Juden zu trennen. Ich habe bereits in meinem ersten Buch mit dem Titel „Israel 3000 Years“ niedergeschrieben, dass die Juden im 2. Jahrhundert es ablehnten, den römischen Namen für ihr Land und für ihre Städte zu verwenden. Wir sollten ihnen nacheifern und nicht jenen Juden, die sich damit begnügen, nur das nachzuplappern, was ihnen vorgesagt wird, nämlich: „Wir sind auch gegen die Besatzung der West Bank und den weiteren Ausbau und die Verwurzelung der Siedlungen in der Region“.

Viele wohlmeinende Menschen haben mir versichert, dass „der Kampf gegen die Verwendung der Bezeichnung West Bank verloren ist“. Diese Leute verkennen jedoch, was diesen Kampf ausmacht. Was zählt ist nicht das, was Israels Feinde und die Haupt-Medien über Judäa und Samaria ausrufen, sondern viel gewichtiger sind die Begriffe, die wir selbst verwenden. Wenn wir als Juden einknicken und zugestehen, dass die historische hebräische Herkunft der Namen Judäa und Samaria, die jeder von den biblischen Zeiten an verwendet hat, jetzt in unserer Zeit durch "Westjordanland" ersetzt werden, dann rufen wir damit gleichzeitig auch ganz laut die Worte "Besatzung" und "Ausbau und Verwurzelung der Siedlungen“, aus, ohne es wirklich zu sagen.


"Die Palästinenser"

Und jetzt kommen wir zum Kern unserer selbst herbeigeführten Delegitimierung: „Staat Palästina….. heimatvertriebene Palästinenser - wie Präsident Obama es in Kairo darstellte- durch die Staatsgründung Israels... Palästinensische Flüchtlingsfrage... Palästinensische Gebiete... Israelisch-palästinensischer Konflikt... Die Palästinenser.“ Lassen sie uns einen genaueren Blick auf diese Begriffe werfen.

*** "PALÄSTINENSISCHER STAAT":

Dieselbe Teilungsresolution der UNO aus dem Jahre 1947, die sich auf das "Bergland von Samaria und Judäa" bezieht, spricht weder über einen "Jüdischen Staat" noch über einen "Palästinensischen Staat", obwohl die Haupt-Medien, in ihrer Voreingenommenheit und Einseitigkeit eindeutig verkündet haben, dass dies so sei. Zwanzig Mal verweist die Resolution 181 auf den "jüdischen Staat" und "die arabischen Staaten", aber nicht auf einen "palästinensischen Staat." Das ist der entscheidende Unterschied: Palästina ist eine Ortsangabe und kein Volk. Die Millionen Araber, oder wie viele auch immer, die dort 1948 lebten, waren palästinensische Araber, im Gegensatz zu den nur 600.000 Juden Palästinas – und es hätte weitaus mehr Juden gegeben, aber wegen der Unterdrückung der Juden durch ausländische Eroberer, von den Römern über die Türken bis hin zu den Briten – wurden sie zu palästinensischen Juden. Der Ruf nach Aufteilung des restlichen Palästinensischen Mandatsgebietes in einen "Palästinensischen" und "Jüdischen" Staat bedeutet den Kampf für einen Staat, der sich gegen ein "koloniales zionistisches Implantat" richtet.

*** „DIE PALÄSTINENSER WURDEN VERTRIEBEN DURCH DIE STAATSGRÜNDUNG ISRAELS“

Das entspricht natürlich nicht dem, was wirklich geschehen ist. Israel wurde 1948 gegründet, und was diese Araber, die jahrzehntelang nicht "Palästinenser" genannt wurden, wirklich vertrieben hat, war nicht "die Gründung von Israel." Vielmehr war es die multi-nationale arabische Invasion mit dem Ziel der Zerstörung Israels, und dann noch einige durch das heimische Militär der Juden.

*** "PALÄSTINENSISCHE FLÜCHTLINGSFRAGE":

Die gibt es eigentlich nicht. Es wurden weit mehr einheimische Juden im Nahen Osten aus großen moslemischen Ländern in dieser Region vertrieben, als Araber aus dem winzigen Israel. Die meisten flohen nach Israel, wo sie aufgenommen wurden. Diese jüdischen Flüchtlinge aus den arabischen Ländern sind ebenso ein Teil des arabisch-israelischen Konflikts, wie jene Araber, die das winzige Israel verlassen haben. Dass Israel seine Juden aufgenommen und in die Gesellschaft eingegliedert hat,
während die arabischen Staaten und die PA ihre Araber in "Flüchtlingslagern" untergebracht haben, bedeutet nicht, dass eine beiderseitige Flüchtlingsfrage in eine einseitige Flüchtlingsfrage umgewandelt werden kann.

*** "PALÄSTINENSISCHE GEBIETE":

Die Bezeichnung von Judäa und Samaria, und sogar eines Teils von Jerusalem als „Palästinensische Gebiete“ wirft eine entscheidende Frage auf. Das jüdische Volk hat einen wahrhaftigen Anspruch auf seine Heimat – 3000 Jahre Präsenz, die alliierte San Remo- Resolution, das Mandat.... Judäa und Samaria sowie Jerusalem mit seiner im 19. Jahrhundert wieder hergestellten jüdischen Mehrheit, sind strittige, aber eben keine "besetzten" oder "Palästinensischen" Gebiete.

*** "Israelisch-palästinensischer Konflikt":

Den gibt es eigentlich nicht. Alle realen Kriege fanden unter Beteiligung von arabischen Staaten statt. Der Konflikt besteht nicht zwischen einem großen, harten Israel und den armen unterdrückten "Palästinensern". Für diejenigen unter uns, die alt genug sind, um sich an die Aufopferungen und Entbehrungen der Anfangszeit zu erinnern, sowie die Erleichterung und den Stolz im Juni 1967 (Sechstagekrieg), ist das klar. Es geht also um den Arabisch-israelischen Konflikt, und nicht um den israelisch-palästinensischen Konflikt.


*** Schlussendlich: "DIE PALÄSTINENSER":

Ja, es ist der Begriff, den wir alle benutzen. Aber es sind die Juden und nicht die Araber, die eigentlich einen viel größeren Anspruch auf den Namen "Palästinenser" hätten, wie der spätere Jerusalem Post – Redakteur David Bar-Illan in seiner bahnbrechenden Eye On- Medien Kolumne schrieb – die „Palestine Post“, die „Palestine Symphony“, die „Palestine Electric Company“, alles jüdisch, die Liste ist schier endlos. Wenn wir es recht bedenken, können wir nicht endlich damit beginnen, palästinensischen Araber auch wirklich als "Palästinensische Araber" zu bezeichnen, und nicht als "Palästinenser"? Lassen sie mich in diesem Zusammenhang aus einem Plädoyer zitieren, in dem genau dazu aufgefordert wird, aus der Zeit des Israelischen Ministerpräsidenten Begin, in seinem Geleitwort zum hart umkämpften Staat:

„Die unverschämte Kampagne der arabischen Propagandisten, indem sie sich selbst den Namen 'Palästina' geben (als ob dies jemals ein Land gewesen wäre) und Palästinenser (als ob sie dieses Land jemals besessen hätten) hat leider viel Frucht getragen. Die Tatsache, dass dem Land der Juden einfach im Laufe der Jahrhunderte durch Nicht-Juden der Name Palästina gegeben wurde; dass Palästina als das jüdische Erbe eine unauslöschliche Tatsache der Weltgeschichte ist, anerkannt von den Moslem als auch in der christlichen Tradition, wurde verdeckt durch das Gegengewicht der hochfinanzierten und effizienten arabischen Propaganda, und das in einem Maße, dass auch viele Juden in diese semantische Falle getappt sind....“


Gibt es irgendetwas Falsches an dem, was Begin sagte?

Also, was wollen Lee und ich nun von Ihnen? Hören Sie bitte auf damit, diese Begriffe zu verwenden, diese von Menschen erfundenen Begriffe, die nur dazu bestimmt sind, Israel und uns alle zu delegitimieren.

Übersetzung durch unseren R.L.


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So sieht er aus, der “Friedenswille” der angeblich “gemäßigten” Fatah!!

Beitrag von Eaglesword am Fr 29 Jun 2012, 13:15


http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/157315#replies


Fatah in Richtung Israel: Tut, was wir wollen, oder ihr steht einer neuen Intifada gegenüber
Wenn Israel nicht den Bedingungen der PA zustimmen sollte, empfiehlt die Fatah eine neue Intifada, damit Israel bereit wird, der PA das zu geben, was sie will

von David Lev

Wenn Israel nicht bereit sein sollte, alle im Sechstagekrieg von 1967 befreiten Gebiete an die PA zu übergeben, der Gründung eines arabischen Staates mit Jerusalem als Hauptstadt zuzustimmen und bedeutende Zugeständnisse zu machen, was die Staatsbürgerschaft der Nachkommen jener Araber betrifft, die 1948 aus Israel flohen, dann sollte, ja, dann müsste eine dritte Intifada durchgeführt werden. Die Forderung nach einem neuen „Aufstand des Volkes“ gegen Israel war Teil eines Schlussplädoyers am Ende des zwei Tage dauernden „Palestinian Revolutionary Council“ (PRC) in dieser Woche. Das Treffen wurde vom Führer der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Fatah-Partei, Mahmud Abbas geleitet.

Die abschließende Erklärung dieser Konferenz unterstreicht die Unterstützung für Abbas fortdauernde Weigerung, von seinen Positionen abzuweichen, die sich für Israel in der Vergangenheit als unannehmbar erwiesen haben, einschließlich der Forderung, dass Israel zustimmen soll, im Prinzip die Staatsbürgerschaft aller Nachkommen jener Araber zu akzeptieren, die im Jahre 1948 aus ihren Häusern flohen. Abbas hat auch erklärt, dass er sich weigert, irgendetwas mit Israel zu verhandeln, bis alle Siedlungsaktivitäten eingestellt sind. Auch diese Vorbedingungen wären für Israel unannehmbar, aber in ihrer Erklärung hat das PRC klargestellt, dass man Abbas auch darin unterstützt.

Die PA wird in diesem Jahr einen weiteren Versuch unternehmen, bei den Vereinten Nationen die Anerkennung als Staat zu erlangen. Im vergangenen Jahr ist der Antrag der PA auf Eigenstaatlichkeit nach vielen Monaten der intensiven diplomatischen Aktivitäten durch Israel gescheitert, aber Analysten sagten, es sei weniger wahrscheinlich, dass die PA derzeit versuchen könnten, dies zu wiederholen. Vielmehr wird man darauf bestehen, dass die Angelegenheit vor den UN- Sicherheitsrat gebracht wird.

In der Erklärung kommt auch die Unterstützung für die Versuche der Fatah und der Hamas zum Ausdruck, sich in der PA-Regierung zu vereinen. Gelobt wird ebenso die Wahl von Mohammed Morsi zum Präsidenten von Ägypten, und es heißt: „Dies zeigt, dass Ägypten den Weg zu seiner wichtigen Rolle in der arabischen Welt fortsetzt“.
Übersetzung durch R.L.


Zuletzt von Eaglesword am Di 28 Aug 2012, 13:53 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


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deutsche Finanzen für Terroristen?

Beitrag von Eaglesword am Di 03 Jul 2012, 20:59

ein Beitrag von vertrauenswürdiger Quelle German Media Whatch. Suche unter `Publikationen´-> `Dokumentationen´-> `EU & Terrorfinanzierung´.


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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Sa 28 Jul 2012, 15:41

Übersetzung durch R.L.
Wie verblendet muss man sein, um diese Verbrecher dennoch zu wählen?!

http://elderofziyon.blogspot.de/2012/07/gaza-patients-in-danger-because-of.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed:+blogspot/PDbq+%28Elder+of+Ziyon%29&utm_content=Google+Reader

Montag, 23. Juli 2012

Gaza-Patienten in Gefahr wegen Streitigkeiten zwischen der Hamas und der Fatah

Durch die Streitigkeiten zwischen den beiden rivalisierenden palästinensischen Regierungen werden hunderte von Patienten im Gazastreifen daran gehindert, im Notfall medizinische Versorgung im Ausland zu erhalten, teilte ein Offizieller am Sonntag mit.

Ein Bewohner aus dem Gazastreifen sagte, dass er erfolglos versucht habe, seine Frau in der vergangenen Woche zwecks Entfernung eines Hirntumors aus dem Gazastreifen herauszubekommen. Salman Tawfik teilte mit, dass seine fünfzigjährige Frau Rasha vor zwei Tagen ins Koma gefallen ist, während er mit einem bürokratischen Labyrinth zu kämpfen hat.

„Niemand ist bereit zu helfen. Niemand ist bereit, sich die Geschichte anzuhören“, sagte Iyad Alami vom in Gaza ansässigen Palästinensischen Zentrum für Menschenrechte über jene Politiker, die in diesem Konflikt involviert sind. Er sagte, dass mehrere Patienten Gefahr laufen zu sterben, wenn sie nicht umgehend verlegt werden können.

Die Gruppe um Alami hat versucht, zwischen der Hamas-Regierung in Gaza und der in der Westbank regierenden und international anerkannten Palästinensischen Autonomiebehörde von Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas zu vermitteln.

Die Krankenhäuser im Gazastreifen bieten nur eine medizinische Grundversorgung, und jene Patienten, die eine Behandlung im Ausland brauchen, benötigen die Überweisung eines medizinischen Ausschusses im Gazastreifen, bevor sie nach Israel oder Ägypten verlegt werden können.

Der Ausschuss arbeitet eigentlich innerhalb der Regierung in der West Bank, jedoch mit stillschweigender Zustimmung der Behörden der Hamas im Gaza-Streifen.

In der vergangenen Woche ernannte der Gesundheitsminister im Westjordanland einen neuen Ausschuss, der den im Jahre 2009 eingesetzten Ausschuss ersetzt. Die rivalisierenden Gesundheitsbehörden im Westjordanland und im Gazastreifen gaben widersprüchliche Erklärungen ab im Hinblick darauf, warum der Ausschuss daraufhin seine Arbeit eingestellt hat.

Omar Nasser, ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in der West Bank, sagte, dass nach den jüngsten Entwicklungen die Hamas Polizei die Büros des Ausschusses betreten und die dort tätigen Mitarbeiter vertrieben habe. Ashraf al-Kidra, ein Sprecher des Gesundheitsministeriums im Gaza-Streifen, bestritt jedoch, dass es eine derartige Razzia gegeben habe. Er sagte, dass sich lokale Mitarbeiter geweigert haben, mit den neu ernannten Mitgliedern des Ausschusses zusammenzuarbeiten.

Der Ausschuss bearbeitete im vergangenen Jahr ca. 18.000 Patientenfälle, und die Palästinensische Autonomiebehörde in der Westbank zahlte rund 42 Millionen US- Dollar für Behandlungen in den Krankenhäusern im Westjordanland, in Israel, Ägypten und anderswo in der arabischen Welt, sagte Nasser.

Zunächst war nicht klar, warum der Gesundheitsminister im Westjordanland alle Ausschussmitglieder austauschte. Ein ähnlicher Streit zwischen den beiden rivalisierenden Regierungen im Jahr 2009 führte zum Tod von neun Patienten, einschließlich krebskranker Kinder.

„Wir sind die Opfer der egoistischen politischen Gruppierungen, denen die Gesundheit der Menschen egal ist“, sagte der 55-jährige Tawfik, der Ehemann der Patientin mit einem Gehirntumor. Tawfik sagte, dass er in diesem Zusammenhang in der vergangenen Woche zwischen Hamas-loyalen Beamten und Offiziellen der Abbas- Regierung hin und hergeschickt wurde.

Israelische Offizielle teilten mit, dass sie seit Mittwoch keine Anfragen mehr zwecks Verlegung von Patienten vom Gaza-Ausschuss erhalten haben.


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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Sa 28 Jul 2012, 15:46

das einzig Richtige ist umgehende Einnahme des Gazastreifens und zwar dauerhaft, gefolgt von sofortiger Anullierung der Autonomie im Westjordanland mit Abschiebung aller Terroristen. Soll Jordanien sie durch die Mangel drehn.


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Namen sagen alles

Beitrag von Eaglesword am Mo 30 Jul 2012, 15:50

http://www.israelhayom.com/site/newsletter_article.php?id=5215
Übersetzung: R.L.
Fatah verleiht einem Kinderlager den Namen einer berüchtigten Terroristin

Palestinian Media Watch (PMW) hat aufgedeckt, dass einem von der Fatah betriebenen Kinderlager der Name Dalal Mughrabi verliehen wurde, einer palästinensischen Terroristen, die eine der tödlichsten Angriffe gegen Israel ausführte, bei dem 37 Menschen im Jahre 1978 in einem Bus getötet wurden • Jerichos Bürgermeister sagte vor Aktiven des Lagers, dass Mughrabi „zu einem Leuchtfeuer für uns werden sollte“.

Efrat Forsher und Israel Hayom

Die palästinensische Terroristin Dalal Mughrabi, die 1978 eine der tödlichsten Terroranschläge in Israel ausführte, bei dem 37 Menschen in einem Bus getötet wurden (unter ihnen 12 Kinder), wurde ein ums andere Mal als Heldin und als Vorbild auf den palästinensischen Straßen gefeiert.

Nun hat die Palästinensische Autonomiebehörde noch eine weitere Möglichkeit eröffnet, das Andenken an sie in Ehren zu halten, nachdem ein Kinderlager in Jericho nach ihr benannt wurde.

Vor zwei Jahren bereits übten Israel und die USA noch großen Druck auf die Autonomiebehörde aus, auf keinen Fall eine offizielle Zeremonie zum Jahrestag des Angriffs 1978 abzuhalten. Trotz internationaler Kritik hielt die Fatah weiter an ihren Plänen fest, und hielt eine Gedenkzeremonie ab. Außerdem wurde ein öffentlicher Platz in Ramallah nach Mughrabi benannt.

Andere Orte in der West Bank und im Gazastreifen wurden ebenfalls nach Terroristen benannt, einschließlich Schulen, Sportplätze, Straßen und anderes.

Die Existenz des durch die Schwestern von Dalal Mughrabi geleiteten Kinderlagers in Jericho wurde erst vor zwei Wochen durch „Palestinian Media Watch“ offengelegt, einer Organisation, die sich mit Studien zur palästinensischen Gesellschaft und mit der Überwachung der Veröffentlichungen in den palästinensischen Medien befasst.

Die Organisation fand heraus, dass in einem Artikel, der in der Zeitung der PA- nahen Organisation Al-Hayat al-Jadida veröffentlicht wurde, niedergeschrieben war, dass das von den Schwestern von Dalal Mughrabi betriebene Lager von der Fatah organisiert wurde, die wiederum von PA-Präsident Mahmoud Abbas geleitet wird.

Unter anderem klärt der Artikel auch darüber auf, dass Jerichos Bürgermeister Majed Al-Fatiani sich mit Aktiven des Lagers getroffen hat und angeblich zu ihnen gesagt hatte: „Es ist unsere nationale Pflicht, denen gegenüber Treue zu zeigen, die vor uns hergegangen sind, und die sich für Palästina aufgeopfert haben, und sie sollte zu einem Leuchtfeuer für uns werden in unserem Handeln sowie bei der Bewahrung der Leistungen und Fähigkeiten unseres Volkes“.

Nach der Offenlegung der Existenz des Lagers sagte der Knessetabgeordnete Danny Danon (Likud), dass er vorhabe, Premierminister Benjamin Netanyahu dahingehend zu bitten, den Transfer von Geldern an die PA zu stoppen.

„Die Palästinensische Autonomiebehörde finanziert die Ausbildung zum Terrorismus vom frühen Alter an und zeigt einmal mehr ihr wahres Gesicht“, sagte Danon. „Die Palästinenser wollen einen Terror-Staat im Rücken Israels erschaffen, und die Tatsache, dass man einem Kinderlager den Namen einer Terroristin verleiht, ist der beste Beweis dafür“.


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ein Diktionar (Wörterbuch)

Beitrag von Eaglesword am Di 21 Aug 2012, 00:11

ist leider nicht über Langenscheidt zu haben


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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Di 28 Aug 2012, 13:57

http://palwatch.org/main.aspx?fi=157&doc_id=7288

Terroristische Mörder werden in zwei Sendungen des PA-Fernsehens als „heldenhafte Kämpfer“ und als „leuchtendes Vorbild“ bezeichnet, denen „alle Ehre und alle Kraft gebührt“

von Itamar Marcus. Übersetzung: R.L.

Im Mai 1992 schwammen vier palästinensische Terroristen aus Jordanien nach Eilat, Israels südlichster Stadt, und führten dort einen Terroranschlag aus, bei dem ein Israeli getötet wurde. Zwei Terroristen ertranken, ein Dritter wurde von Israel getötet und der Terrorist Muayyad Hijja wurde verhaftet und zu lebenslanger Haft verurteilt.

Das Fernsehen der Palästinensischen Autonomiebehörde hat kürzlich Hijja geehrt durch den Besuch in seiner Heimat und durch Interviews mit seinen Verwandten. Nachfolgend sind einige Worte und Ausdrücke des Lobes und der Glorifizierung im offiziellen PA- Fernsehen zu Ehren des Terroristen niedergeschrieben:

- „Kämpfer“ und „Anführer“ - 6 mal
- „Held“ und „heldenhaftes Verhalten“ - 6 mal
- „er ist einer der leuchtenden Vorbilder unserer Heimat wegen seiner Tapferkeit und Opferbereitschaft“
- „Er ist klug, einfach wunderbar. Ich bin stolz, einen Onkel wie dich zu haben“.
- „Ihm gebührt alle Ehre und alle Kraft... er ist ein Beispiel des Opfers, ein Beispiel der Ehre und ein Beispiel für den Kampf um die Heimat“
- „Wir sind stolz auf ihn. Er hat uns immer stolz gemacht“.

Am 19. August 2012 ehrte das PA- Fernsehen ihn erneut:
PA TV-Moderator: „Ich sende Urlaubsgrüße an meinen Onkel, an meinen Bruder, an meinen geliebten Muayyad Hijja, der sich im Gefängnis Gilboa befindet. Wenn Allah will, und das hoffe ich, wirst du bald freigelassen werden, zusammen mit all den heldenhaften Gefangenen, auf die wir immer stolz sind“.

PMW hat dokumentiert, dass die laufende PA-Politik immer wieder dadurch geprägt ist, Terroristen als Helden und Vorbilder zu glorifizieren.

Im Folgenden lesen Sie bitte die Niederschrift der TV-Sendung, die am 31. Juli zu Ehren des Terroristen Muayyad Hijja ausgestrahlt wurde:

PA TV-Moderator: „Muayyad Hijja sitzt im Gefängnis. Er ist ein gefangener heldenhafter Kämpfer und befindet sich seit 1992 in den Gefängnissen der Besatzungsmacht. Er ist natürlich einer der leuchtenden Vorbilder unserer Heimat wegen seiner Tapferkeit und Opferbereitschaft“.

Text auf dem Bildschirm: „Freiheit für den heldenhaften Kämpfer und Gefangenen Muayyad Hijja. Ihm wurde 2-mal lebenslänglich gegeben... er ist der Anführer, der die Operation in Eilat ausführte“.

Nichte: „Ich bin Maram, die Nichte des heldenhaften Kämpfers und Gefangenen Muayyad Hijja. Onkel, es stimmt, dass ich noch nicht einmal geboren war, als du ins Gefängnis kamst, und ich kenne dich nicht persönlich, aber das Bild, dass ich von dir habe ist, dass du ein Held und ein Kämpfer bist, dass du klug und einfach wunderbar bist. Ich bin stolz darauf, einen Onkel wie dich zu haben.“

Schwester: „Muayyad ist ein Held. Muayyad gebührt alle Ehre und alle Kraft. Muayyad ist ein Beispiel der Opferbereitschaft, ein Beispiel der Ehre und ein Beispiel für den Kampf um die Heimat.“

Neffe: „Das Bild, welches ich von meinem Onkel habe, ist das eines Helden, eines Widerstandskämpfers. Wir sind stolz auf ihn. Er hat uns immer stolz gemacht“.

(PA- TV ((Fatah)), 31. Juli 2012)






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die Imperialisten halten zusammen

Beitrag von Eaglesword am Do 30 Aug 2012, 04:11

http://networkedblogs.com/BsZtH

DIENSTAG, 28. AUGUST 2012
Übersetzung: R.L.
Eine illegale „Bau- Intifada“ wird von der Palästinensischen Autonomiebehörde betrieben.
Unter diesen Umständen scheint es also kurzerhand in Ordnung zu sein, wenn die Entscheidungen des Obersten Gerichts von Israel ignoriert werden.

Ari Briggs...
Kommentator/ JPost...
27. August 2012...

Die illegale „Bau- Intifada“ wird von der Palästinensischen Autonomiebehörde auf staatseigenen Ländereien der Zone C in Judäa und Samaria (Westjordanland) betrieben. Sie scheint zu einem neuen Schlachtfeld für die radikale Linke in Verbindung mit aus dem Ausland finanzierten israelischen, so genannten Menschenrechtsgruppen und Nichtregierungsorganisationen, wie zum Beipiel B'tselem und Bimkom, geworden zu sein.

Dieser rechtswidrige Landraub wird mit voller Unterstützung der EU, ausländischen Hilfsorganisationen und der UNO durchgeführt.

Gemäß den Osloer Verträgen hat Israel die volle administrative Kontrolle und die Sicherheitskontrolle über Gebiete der Kategorie C. Die Zuordnung und endgültige Aufteilung mit voller Souveränität in den Gebieten der Zone C wurde in Verhandlungen zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde im Rahmen des Oslo-Abkommens und der Road-Map unter Bush im Jahre 2002 festgelegt.

Ungeachtet dessen ist die Palästinensische Behörde unter Premierminister Salaam Fayyad bemüht, einseitig die PA- Kontrolle auf die unbebauten staatlichen Ländereien in der Zone C auszuweiten, in dem offensichtlichen Versuch, das Ergebnis solcher Verhandlungen vorwegnehmen oder, und dieses Szenario ist auf jeden Fall wahrscheinlicher, die Notwendigkeit für diese Verhandlungen völlig zu beseitigen.

Fayyad machte in einem Interview in der arabischen Tageszeitung Al-Sharq Al-Awsat am 1. September 2009 mehr als deutlich: „Bei vielen ist im öffentlichen Bewusstsein, dass die Gebiete der Zone 'C' umstrittene Gebiete sind, anstelle von besetzten Gebieten. Wir behaupten jedoch, dass dies Gebiete der Palästinensischen Autonomiebehörde sind, in denen der Staat errichtet werden soll“.

Um dieses Ziel zu erreichen, wurde die Errichtung Tausender illegaler arabischer Häuser in allen Gebieten der Zone C vorangetrieben, während die PA andererseits genau diese Politik der illegalen Landübernahme, der illegalen Außenposten und Bauten auf staatlichem Land verfolgt und kritisiert (gleichwohl nur, wenn es jüdische Siedlungen sind).

Derartige Aktivitäten sind sehr deutlich zu sehen in den südlich von Hebron gelegenen Bergen, in der Nähe der alten jüdischen Stadt Sussiya.

Arabische Hirten aus der nahe gelegenen Stadt Yata, einer palästinensisch-arabischen Stadt mit 80.000 Einwohnern in der Zone A, haben ein neues Dorf mit Namen Khirbet Sussiya aufgebaut.

Sie behaupten, dass ihre Familien auf diesem Land bereits seit Jahrzehnten, wenn nicht sogar Jahrhunderte gelebt haben. Ihr Kampf erregte viel Aufsehen unter vielen Ausländern und Einheimischen, die Israel und seine Stellung weltweit durch falsche Darstellungen und Lügen beschädigen wollen.

Die Wahrheit ist jedoch, dass dies ganz klar eine illegale Besiedlung ist mit dem Ziel, staatliches Land für sich in Besitz zu nehmen. Diese illegalen Siedler werden jeweils als hilflos, schwach und hilfsbedürftig dargestellt, aber in Wirklichkeit sind sie nichts dergleichen. Sie haben allesamt zusätzlich noch ihre massiven Häuser in Yata und werden lediglich durch die PA dazu ermutigt, das Land in Besitz zu nehmen und Tatsachen zu schaffen.

Das Gebiet, welches von den arabischen Siedlern besetzt wurde, ist seit den Tagen des Osmanischen Reiches staatliches Land. Es hat immer nur als Weideland gedient, und die dort befindlichen Felshöhlen sind nur als vorübergehender Unterschlupf durch die Hirten genutzt worden, über einen Zeitraum von zwei Wochen bis maximal einen Monat pro Jahr während der Weide-Saison.

Luftbild- Archive liefern jedoch den Beweis, dass diese illegalen Siedler seit Jahrzehnten niemals dauerhaft dort - oder anderswo in der Umgebung von Sussiya – gelebt haben.

Diese illegalen Siedler behaupten auch fälschlicherweise, dass sie praktisch gezwungen sind, illegal zu bauen, wegen der begrenzten Zahl der Baugenehmigungen durch die Zivilverwaltung (CA). Tatsache ist jedoch: Die Zivilverwaltung hat mehr als 100 neue Baugebiete für die Zone C in den letzten 10 Jahren genehmigt. Ein gutes Beispiel für diese neuen Baugebiete ist ein Dorf, nur fünf Kilometer nördlich von Sussiya mit Namen Khirbet Tawani.

Allerdings haben die palästinensischen Araber kein Interesse an der Beantragung von Baugenehmigungen innerhalb der Zone C, weil dies dahingehend ausgelegt werden könnte, dass man Israels Autorität anerkennt.

Bauanträge an die Zivilverwaltung werden deshalb nur für die Gebiete eingereicht, wo bereits vorher bekannt ist, dass die Zivilverwaltung nicht zustimmen wird, wodurch ein falsches Bild über die Anzahl der Ablehnungen von Baugenehmigungen entsteht. Dadurch soll die unrichtige Behauptung von Seiten der Kritiker Israels untermauert werden, dass die Araber angeblich keine Baugenehmigungen in der Zone C erhalten.

Eine kontinuierliche Darstellung in Artikeln und Briefen in den Medien zeichnet das Bild eines Kontrastes zwischen den Palästinensern, die nur in ihren Zelten und Blechhütten in Khibet Sussiya leben müssen, im Gegensatz zu den roten Ziegeldächern und „Europäische Villen“, die Juden in Sussiya haben. Hier wird versucht, eine unrichtige Behauptung von Rassismus, Diskriminierung und Kolonialismus zu untermauern (als ob die Verwendung des Begriffs "Europäische Villa" etwas anderes wäre).

Alle Besucher in dieser Gegend (oder auch Benutzer von Google Earth) können jedoch sehr schnell erkennen, wie beeindruckend und massiv die arabischen Häuser (einige sogar mit roten Dächern) in und um Hebron sowie in den Bergen südlich von Hebron sind.

Die angebliche Diskriminierung im Hinblick auf die gemeinsame Nutzung von Wasser in der Zone C ist ein anderes Thema, welches immer wieder neu durch die Kritiker Israels und pro-palästinensische Nichtregierungsorganisationen thematisiert wird.

Zum einen beklagen sich diese illegalen Siedler darüber, dass ihre nicht genehmigten Häuser nicht an das öffentliche Wassersystem angeschlossen sind. Sie installieren dann Wassertanks (geliefert von der PA) mit Wasser zu einem Preis von über 30 Schekel pro Kubikmeter Wasser – im Vergleich zu den 5 Schekel pro Kubikmeter Wasser, die Israelis und alle anderen Aufenthaltsberechtigten in der Zone C bezahlen.

Natürlich interessiert niemand die Tatsache, dass die PA dieses Wasser aus Israel für 2,5 Schekel pro Kubikmeter kauft – also entweder macht jemand einen riesigen Reibach auf Kosten der Hausbesitzer, oder die Zahlen werden manipuliert, um wieder einmal Israel in ein schlechtes Licht zu stellen.

Was man natürlich nie hören wird ist die Tatsache, dass das Dorf Khirbet Sussiya bereits zum Objekt von vielen Entscheidungen des Obersten Gerichtes von Israel wurde, einschließlich der jüngsten Entscheidung gegen die illegalen Siedler vom 7. Juni 2012, als das Gericht die Behauptung des Regavim- Institutes bestätigte, dass diese palästinensischen Araber ohne Genehmigung gebaut haben und rechtswidrig auf staatlichem Land leben.

Unter diesen Umständen scheint es allerdings kurzerhand in Ordnung zu sein, wenn die Entscheidungen des Obersten Gerichts von Israel ignoriert werden.

Warum lassen die Nichtregierungsorganisationen, ausländische Regierungen und diverse Spender Millionen von Dollar nach Khirbet Sussiya fließen? Warum finanzieren sie diese illegale Bautätigkeit durch Hirten, die zu illegalen Siedlern wurden, und die vom Obersten Gericht dazu verurteilt wurden, das Gebiet zu verlassen?

Die so genannten „Rabbis für Menschenrechte“ liefern eine Antwort, die den Worten von Ministerpräsident Fayyad sehr ähnelt:

„Auf den ersten Blick mag es erscheinen, dass dies „nur“ eine Bedrohung für das gesamte Dorf Sussiya darstellt, die Häuser dieser einfachen Höhlenbewohner in den Bergen südlich von Hebron abzureißen. Die Wahrheit ist jedoch, dass diese Entscheidung das Schicksal von Hunderten von palästinensischen Häusern in den besetzten Gebieten betrifft, vielleicht Tausende. Das Ergebnis kann auch Auswirkungen auf unseren Appell haben, die Planungshoheit für palästinensische Siedlungen in der Zone C in palästinensische Hände zu legen“.

Da haben wir es: Es ist der Beweis für eine konzertierte Bestrebung, das Oslo-Abkommen zu kippen, die Urteile des Obersten Gerichtes zu ignorieren und die israelische Regierung letztlich zu zwingen, die Hoheit dieser Gebiete faktisch an die PA abzutreten, Quadratmeter für Quadratmeter.

Ein solcher Landraub hat natürlich Konsequenzen – und die Gerichte werden zunehmend in Konflikt geraten mit den Eingaben des Regavim- Instituts und den entsprechenden Gerichtsurteilen, die solche Aktivitäten für illegal erklären und die Häuser, die ohne jede Genehmigung gebaut wurden, zum Abriss freigeben.

Die Entscheidung, sich gegen das Gesetz zu stellen könnte harte Konsequenzen haben, wenn das Gesetz wirksam wird, um dieses Verhalten einzudämmen.

Link: http://www.jpost.com/Opinion/Op-EdContributors/Article.aspx?id=282825

The writer works for Regavim, an independent professional research institute and private planning think tank.


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resúmierende Töne aus Absurdistan

Beitrag von Eaglesword am Di 18 Sep 2012, 14:18

http://www.maannews.net/eng/ViewDetails.aspx?ID=520289

Fatah-Führer: Die Zweistaatenlösung ist auch weiterhin unser Ziel
Übersetzung: R.L.
GAZA- Stadt (Ma'an) – Die Fatah hält weiterhin an der Zweistaatenlösung fest, trotz des jüngsten Vorschlages durch einen ehemaligen Minister, einen einzigen binationalen Staat als Endziel der Organisation anzunehmen.

Faysal Abu Shahla, ein hochrangiger Parteiführer aus dem Gazastreifen, sagte am Samstag, dass die vom in Jerusalem ansässigen Fatah- Führer Ahmad Qurai gemachten Anmerkungen bezüglich der Annahme eines Konzeptes für die Bildung eines einzigen binationalen Staates nicht die offizielle Sichtweise der Organisation repräsentiert.

Abu Shahla teilte mit, dass es eine Vielfalt von Denkweisen und möglichen Konzepten innerhalb der Fatah gibt, und die Offiziellen hätten eine Reihe von verschiedenen Ansichten und Theorien über einen zukünftigen Frieden.

Im Rahmen einer Rede zum Jahrestag der Osloer Verträge mit Israel, sagte Fatah-Führer Qurai gegenüber israelischen Journalisten, dass die Möglichkeit einer Zweistaatenlösung in einer Sachgasse steckt, und dass die Palästinenser die Möglichkeit der Bildung eines binationalen Staates verfolgen sollten.

Die Anmerkungen von Qurai wurden auch durch die mit der Fatah rivalisierende Hamas zurückgewiesen, die den Gazastreifen beherrscht.

Der hochrangige Hamas-Führer Mahmoud Zahhar sagte am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur Ma'an, dass alles andere als die vollständige Befreiung des historischen Palästina keine Option wäre.

„Ich habe ihnen bereits früher gesagt, dass das Ergebnis von Oslo eine große NULL wäre“, sagte Zahhar.

„Der binationale Staat, den Ahmad Qurai vertritt, wie auch die Anträge auf Eigenstaatlichkeit bei der UNO und der UNESCO sowie alle Verhandlungsbemühungen, das alles sind Hinweise darauf, dass die Fatah mit ihrem Konzept am Ende ist“.


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die in der DDR gegründete und aufgebaute PLO

Beitrag von Eaglesword am So 23 Sep 2012, 12:53

http://www.jpost.com/DiplomacyAndPolitics/Article.aspx?id=285432

Der PA-Präsident Abbas ist 'entschlossen', den Kampf um die Eigenstaatlichkeit weiterzuführen

von KHALED ABU TOAMEH, HERB KEINON (Übersetzung: R.L.)

18.09.2012

Ein israelischer Amtsträger sagte, dass der Antrag der PA bei der UNO eine „Maßnahme ist, die Vertrauen zerstört“, und er teilte mit, man solle die drohende Annullierung der Osloer Verträge durch die PLO nicht allzu ernst nehmen.

PA-Präsident Mahmoud Abbas erklärte am Dienstag, er sei fest entschlossen, den „Kampf um Anerkennung“ eines palästinensischen Staates vor der UN-Vollversammlung noch in diesem Monat weiterzuführen, und er sei zuversichtlich, dass die meisten Palästinenser seinen erneuten Anlauf unterstützen.

Die Verlautbarung von Abbas erging, nachdem es aus offiziellen Kreisen der PLO hieß, dass die Osloer Verträge entweder storniert oder zumindest einige Punkte darin abgeändert werden müssten.

In einer Botschaft an die Palästinenser auf seinem Facebook-Account teilte Abbas mit, dass er entschlossen sei, die Eigenstaatlichkeit weiter zu verfolgen, trotz des Drucks von Seiten der USA und anderer Länder.

Abbas sagte, dass er am 27. September eine Rede vor der UN-Vollversammlung halten werde, in der er als Nichtmitglied der UNO für die Anerkennung eines palästinensischen Staates bitten wolle.

Im Hinblick auf den „Kampf um Anerkennung“ sagte Abbas: „Wir sind entschlossen, die Anerkennung unseres Staates trotz all des Drucks und der gegenteiligen Stimmen zu erreichen“.

Abbas sagte, dass die Erreichung des Status eines nichtständigen Mitgliedes bei den Vereinten Nationen die Palästinenser in die Lage versetzen würde, darzustellen, dass sie in einem Staat leben, der durch ein anderes Land besetzt ist.

Er fügte hinzu, dass der Antrag auf Eigenstaatlichkeit im vergangenen Jahr gescheitert sei, weil die USA Druck auf Mitglieder des UN-Sicherheitsrates ausgeübt haben.

Unterdessen hieß es aus Quellen der Palästinensischen Autonomiebehörde in Ramallah, dass PLO-Führer, die in den letzten Tagen zusammenkamen, erstmals die Möglichkeit der Annullierung der Osloer Verträge diskutierten.

Die Quellen besagen, dass die PLO-Führung in dieser Frage keinen einheitlichen Standpunkt erreichen konnte und beschlossen hat, die Angelegenheit auf einen Zeitpunkt nach der in der kommenden Woche stattfindenden UN-Vollversammlung in New York zu verschieben.

Gemäß den Quellen haben einige Vorstandsmitglieder der PLO den Politikstil von Abbas kritisiert und gleichzeitig dazu aufgerufen, die Osloer Verträge zu annullieren. Die Quellen beschrieben die zweitägigen Diskussionen als „sehr angespannt“.

Ein Offizieller aus den Reihen der PLO sagte, dass „es offensichtlich gewesen sei, dass die palästinensische Führung eine solch drastische Maßnahme wie die Annullierung der Osloer Verträge nicht vor der UN- Vollversammlung und vor den Präsidentschaftswahlen in den USA in Angriff nehmen könne“.

Ein hochrangiger israelischer Offizieller teilte mit, dass wenn die Palästinenser ihren Antrag bei der UNO weiter verfolgen sollten, dann wäre dies „eine Maßnahme, die Vertrauen zerstört“. „Das würde dann wirklich die Frage aufwerfen, wie ernst es ihnen wirklich ist, sich für eine Vereinbarung auf der Grundlage von Verhandlungen zu engagieren“.

Israel, so der Offizielle, behält sich das Recht vor, auf diese Art von Maßnahmen zu reagieren.

Obwohl er keine Einzelheiten über eine mögliche Reaktion weitergab, sagte der Amtsträger, dass bereits in der Vergangenheit zahlreiche Möglichkeiten erörtert wurden.

Wenn die Palästinenser den Status als nichtständiges Mitglied in der UNO beantragen sollten, dann wäre dies, so seine Aussage, ein Verstoß gegen die meisten grundlegenden Verpflichtungen der Osloer Verträge, was alle noch offenen und auszuhandelnden Fragen zwischen den beiden Seiten betreffen würde.

Bezüglich der palästinensische Drohgebärde zur Annullierung der Osloer Verträge sagte der Offizielle, „dies ist leider typisch für das palästinensische Verhalten – 'wenn du mich aufhältst, dann werde ich…'“. Der Amtsträger sagte, dass dieses Verhaltensmuster sich in der Vergangenheit zum Beispiel in der Drohung äußerte, die PA aufzulösen, und auch Abbas hat wiederholt mit Rücktritt gedroht.

„Wir nehmen dies nicht allzu ernst“, sagte er. „Es ist eine billige Verhandlungstaktik, und wir gehen davon aus, dass auch die internationale Gemeinschaft dies nicht allzu ernst nehmen sollte“.

Der Offizielle sagte weiter, es gebe einen grundsätzlichen Widerspruch in der palästinensischen Position: Sie beschließen, nicht mit Israel zu verhandeln oder einen Dialog mit Israel zu führen, und dann im Ergebnis sagen sie, es gebe keinen Friedensprozess und man müsse radikale, bahnbrechende Schritte unternehmen.

„Dies ist vor allem eine Tragödie für das palästinensische Volk, und es ist an der Zeit, die Welt aufzufordern, sie diesbezüglich zur Rede zu stellen“, sagte er.


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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am So 23 Sep 2012, 13:02

leider haben selbst unabhängige Denker begonnen, an den Weihnachtsm... Ehm, an ein "palästinensisches Volk" zu glauben.


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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Mo 24 Sep 2012, 21:11

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22. September 2012

Realismus im Zusammenhang mit den Palästinensern

Yoram Ettinger... Übersetzung: R.L.
Israel Hayom...
21. September 2012...

Die Einschätzung von Gouverneur Romney am 18. September 2012, wonach er sich im Zusammenhang mit dem palästinensischen Problem gegen eine „Zweistaatenlösung“ ausgesprochen hat, macht den Zwiespalt deutlich zwischen einem faktengesteuerten Realismus und einer vom Wunschdenken geprägten Denkweise.

Die faktengesteuerten Realisten sehen ganz klar eine Verbindung zwischen dem zunehmend antiamerikanischen seismischen „Arabischen Weg“ einerseits, und einem wie auch immer gearteten palästinensischen Staat andererseits. Je mehr radikalisiert, unberechenbar, gewalttätig, von Terroristen geprägt und gegen die USA eingestellt dieser „Arabische Weg“ ist, desto mehr vom Terror geprägt dürfte auch der geplante palästinensische Staat sein. Letztgenannter würde von palästinensischen Organisationen beherrscht, die das Vorbild des internationalen Terrorismus seit den 60er Jahren in sich vereint haben. Sie waren Unterstützer von Bin Laden (dessen Mentor war ein Palästinenser — Abdullah Naji aus Jenin), entschiedene Verbündete von Saddam Hussein, Khomeini, der Sowjetunion und der rücksichtslosen osteuropäischen Diktaturen. Ihre Vorgänger — z.B. Haj Amin Al-Husseini — waren Kalloborateure im Nazi-Deutschland.

Die von der Sachlage beeinflussten Realisten erkennen die verheerenden Auswirkungen des geplanten palästinensischen Staates auf wichtige wirtschaftliche und militärische Interessen der USA. So würde beispielsweise ein palästinensischer Staat dem internen Terrorismus im Irak, in der Golfregion und in Jordanien Rückenwind geben und die Grundlagen für Ausbildung und Indoktrination der international agierenden Terroristen bereitstellen. Es würde der Muslimbruderschaft noch mehr Auftrieb verleihen (Mahmoud Abbas wurde von Kairo in den 1950er Jahren aufgrund seiner Schlüsselrolle in der palästinensischen Zelle der Muslimbruderschaft ausgeschlossen). Ein palästinensischer Staat würde das bereits ohnehin wackelige Pro-amerikanischen Haschemitische Regime in Jordanien zerschlagen, und es würde sich eine antiamerikanische Achse bilden, die vom Iran bis nach Gaza reicht. Es würde zu einem diplomatischen, nachrichtendienstlichen und operativ- militärischen antiamerikanischen Brückenkopf im östlichen Mittelmehr für Nordkorea, China, Iran und Russland kommen (der Russisch sprechende Mahmoud Abbas hatte und hat bis heute intensive und persönliche Beziehungen zu Moskau, seit seiner Absolvierung von KGB-Kursen und seiner Rolle als Arafats Abgesandter in den Hauptstädten der kommunistischen Staaten). Ein palästinensischer Staat würde eine weitere Antiamerikanische Stimme bei den Vereinten Nationen bedeuten, die die palästinensische Autonomiebehörde noch dafür belohnen, dass sie die Christen aus Betlehem, Beit Jallah und Ramallah vertrieben haben.

Die von ihren Erfahrungen beeinflussten Realisten sind sich generell der Bedeutung bewusst bezüglich der geographischen Gegebenheiten im Nahen Osten und Jordanien, insbesondere hinsichtlich der Unverzichtbarkeit des Berglandes von Judäa und Samaria für das Überleben Israels. Je instabiler, unberechenbarer, unbestimmter und grausamer der Nahe Osten ist, desto höher ist der Schwellenwert für die Sicherheit Israels. Die aktuelle Situation des Haschemitischen Regimes könnte Jordanien sehr schnell in eine radikale, antiamerikanische Arena verwandeln, was die entscheidende Rolle von Judäa und Samaria für Israels Verteidigung noch verstärkt. Die Realisten sind sich des demographischen Faktors bewusst, wonach die jüdische Demographie sich stark positiv entwickelt, wohingegen die arabische Demographie sich immer mehr der des Westens annähert. Die jüdische Mehrheit in den gemeinsam bewohnten gebieten in Judäa, Samaria sowie in den israelischen Gebieten nach 1967 ist solide, mit der klaren Tendenz des weiteren Wachstums.

Die beweisorientierten Realisten bewerten die Aussichten für den israelisch-arabisch-palästinensischen Friedensprozess vor dem Hintergrund der 1.400 Jahre, in denen es keinen innerarabischen Frieden gab, in denen die meisten innerarabischen Vereinbarungen nicht eingehalten wurden, in denen sämtliche innerarabischen Grenzen niemals ratifiziert wurden und in denen es keine einzige arabische Demokratie gab. Sie haben die Litanei der jüdischen territorialen Zugeständnisse seit den 20er Jahren verfolgt, einschließlich der jüngsten palästinensischen Ablehnung der beispiellosen Zugeständnisse durch die israelischen Ministerpräsidenten Olmert, Barak, Peres und Rabin. Realisten müssen zwangsläufig daraus schlussfolgern, dass die Palästinenser nicht die Größe eines jüdischen Staates fürchten, sondern insgesamt die Existenz des jüdischen Staates ablehnen.

Die von handfesten Dokumenten beeinflussten Realisten haben unweigerlich den Zusammenbruch des Osloer-Friedensprozesses und seiner Derivate im Auge (z.B. die „Wahnvorstellung von zwei Staaten“), der die palästinensische Erziehung zum Hass, zum Terrorismus und zur Übertretung von Regeln und Vereinbarungen nur noch drastisch verstärkt hat. Sie wissen um die Ungerechtigkeit der Formel von Land-für-Frieden, die natürlich in jedem Fall nachteilige Auswirkungen auf das beabsichtigte Opfer (Israel) hat, auf die arabische Kriegslust und auf das Verstärken seines Eroberungsdurstes, was die gesamte Region immer weiter in die Nähe von Krieg und weg vom Frieden bringt.

Die von klaren Tatsachen beeinflussten Realisten sind wach geworden für die Tatsache, dass die Palästinafrage nicht mehr im Mittelpunkt stand, insbesondere während der letzten zwei Jahre des stürmischen „Arabischen Winters“. Es ist nicht mehr der Kern der regionalen Turbulenzen, nicht die Ursache des antiwestlichen islamischen Terrorismus, nicht das Kronjuwel der arabischen Politik und nicht der Mittelpunkt des arabisch-israelischen Konflikts.

Die vom Detail beeinflussten Realisten begreifen inzwischen, dass die USA das oberste und eigentliche Ziel für den Iran ist, und dass der Iran nukleare Kapazitäten entwickelt, um die USA einzuschüchtern und die Region um den Persischen Golf zu beherrschen. Eine Atommacht Iran würde die Versorgung gefährden und den Ölpreis in die Höhe treiben; würde den Irak in die hintere Reihe rücken; würde die Achse der Pro-amerikanischen Regime im Golf und in Jordanien zerfallen lassen; würde die atomare Aufrüstung beschleunigen; würde Irans militärische Präsenz in Venezuela, Bolivien, Ecuador und möglicherweise in Mexiko stärken; würde dem weltweiten Terrorismus Rückenwind bieten, einschließlich der Schläfer-Zellen in den USA; und würde die militärische, wirtschaftliche und diplomatische Handlungsfähigkeit der USA stark einschränken. Realisten wissen ganz genau, dass Saudi Arabien und die meisten arabischen Staaten sich im Grunde eine weitere US- Vorherrschaft herbeisehnen, was ihnen viel Unheil ersparen würde. Sie wissen auch, dass dies eine Nuklearisierung Nordkoreas nicht verhindert, dass Russland, China, Japan und Indien sich nicht an der Sanktionspolitik beteiligen und dass die Sanktionen dem Iran nur zusätzliche Zeit geben, um das nukleare Programm abzuschließen.

Eine Menge Wunschdenken beherrscht die westliche Politik im Nahen Osten. Dieses Wunschdenken ist effektiv von Gegnern und Rivalen der westlichen Demokratien ausgenutzt worden. Die nationale Sicherheit der westlichen Demokratien wäre gut beraten, mehr Realismus walten zu lassen und andererseits das unrealistische Wunschdenken drastisch einzuschränken.

Link: http://www.israelhayom.com/site/newsletter_opinion.php?id=2585



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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Di 09 Okt 2012, 20:44

Neues vom Römerpoker


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Besatzungsmächte

Beitrag von Eaglesword am Do 11 Okt 2012, 10:42

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MITTWOCH, 10. OKTOBER 2012
Besatzung? Wer besetzt eigentlich wen?

von Prof. Moshe Sharon...
übersetzt aus dem Hebräischen von Sally Zahav... Und von englisch nach deutsch von R.L.

Das Wort „Besatzung“ wurde seit vielen Jahren verwendet, um Israels Herrschaft über Judäa und Samaria (die Region, die als „Westjordanland“ bezeichnet wird) sowie über den Gaza-Streifen zu beschreiben, jene Regionen also, die Israel 1967 im Zuge des Sechstagekrieges eingenommen hatte, als es den Sieg über das haschemitische Königreich Jordanien und über Ägypten errang. In der gemeinhin verzerrten und verfälschten Sprache der Medien und der Politiker, sowohl in Israel selbst, als auch in den meisten anderen Teilen der Welt, werden diese beiden Gebiete als „besetzte palästinensische Gebiete“ bezeichnet, so, als ob sich Israel 1967 ein Land namens „Palästina“ oder palästinensisch beherrschte Gebiete angeeignet hätte. Leider kennen nur sehr wenige Konsumenten der allgemeinen Medien in West und Ost die absolute Falschheit im Zusammenhang mit dem Gebrauch dieser Begriffe.

Lassen sie uns zunächst einen kurzen Blick auf die simplen Tatsachen im Zusammenhang mit dieser so genannten „Besatzung“ werfen. Israel eroberte das so genannte „Westjordanland“ von Jordanien, und eben nicht von irgendeinem nicht existierenden „Palästinensischen“ Staatsgebilde; und Israel eroberte Gaza von Ägypten. Aber eben diese beiden Länder, Jordanien und Ägypten, hatten diese Gebiete während des Unabhängigkeitskrieges von 1948 besetzt und beherrschten diese Gebiete somit illegal. Die Jordanier annektierten das Gebiet westlich des Jordans und nannten es „West-Bank“ oder „Westjordanland“. Ägypten etablierte eine eigene Verwaltung im Gaza-Streifen. Diese beiden Gebiete lagen somit über einen Zeitraum von 19 Jahren in arabischen Händen, aber während dieser Zeit der jordanischen und ägyptischen Besatzung hat natürlich niemand jemals auch nur daran gedacht, dort einen palästinensischen Staat zu errichten, trotz der Tatsache, dass es möglich gewesen wäre, einen solchen Staat sehr leicht einzurichten. Dieser Staat wäre auch anerkannt worden, sogar von Seiten Israels.

Überdies wurden weder die jordanische Besatzung des „Westjordanlandes“, noch die ägyptische Herrschaft in Gaza anerkannt, aus dem einfachen Grund, weil diese beiden Länder Gebiete erobert hatten, die, gemäß internationaler Vereinbarungen, internationaler Entscheidungen und nach internationalem Recht Teil der jüdischen Heimstatt waren. Eigentlich gehörte in der Vergangenheit und gehört auch weiterhin das Recht auf Souveränität über diese Gebiete einzig und allein dem Staat Israel.

Der rechtliche Status des gesamten Landes Israel wurde durch eine Reihe von internationalen Abkommen klar definiert. Das wichtigste ist in diesem Zusammenhang die Vereinbarung, die auf der Friedenskonferenz von San Remo (nach dem Zerfall des Osmanischen Reiches während des ersten Weltkriegs) verabschiedet wurde. Diese Vereinbarung legte mit Datum vom 24. April 1920 fest, dass Großbritannien das Mandat über das Land Israel ausüben sollte, was durch den Völkerbund (Vorläufer der UNO) befürwortet und entsprechend verabschiedet wurde. Der Text des Mandats wurde abschließend vereinbart und schließlich am 24. Juli 1922 durch den Völkerbund bestätigt, und es trat im September 1923 in Kraft.

In der Einleitung zu diesem Dokument heißt es: „Die wichtigsten Alliierten Mächte sind sich untereinander darüber einig, dass das Mandat letztendlich auf der Basis der ursprünglichen Erklärung vom 8. November 1917 von der britischen Regierung wahrgenommen wird unter Zustimmung der anderen alliierten Mächte Kräfte, zugunsten der Einrichtung einer nationalen Heimstatt für das jüdische Volk in Palästina“. Die Erklärung vom 2. November 1917 ist die berühmte Balfour-Deklaration, ein Dokument, das auf internationaler Ebene ratifiziert wurde.

Auch in Paragraph 2 des Dokuments erklärt der Völkerbund: „Die Mandatsmacht ist verantwortlich für die Einrichtung politischer, administrativer und wirtschaftlicher Bedingungen, die die Errichtung der jüdischen nationalen Heimstatt sicherstellen, so, wie in der Einleitung festgelegt.“

In der Einleitung ist ganz konkret von der „historischen Verbindung des Jüdischen Volkes mit dem Land Israel und von den Gründen zur Wiederherstellung ihrer Nationalen Heimstatt in diesem Land“ die Rede.

Auf dieser Grundlage wurde das britische Mandat geschaffen. Aber Großbritannien verriet die Mission, die ihr anvertraut wurde, und anstatt die sich daraus ergebenen Verpflichtungen zu erfüllen, unternahm man alles, um die Errichtung einer nationalen Heimstatt für die jüdischen Menschen zu gefährden. Letztendlich beschloss man 1947 einseitig, das Mandat zu beenden, und so zog sich Großbritannien am 15. Mai 1948 aus Israel zurück.

Unterdessen beschlossen die Vereinten Nationen als Nachfolger des Völkerbundes, den westlichen Teil des Landes Israel in zwei Staaten zu Teilen, einen jüdischen und einen arabischen; aber diese am 29. November 1947 getroffene Entscheidung wurde von den Arabern nicht nur abgelehnt, sondern gleichzeitig drangen sieben arabische Armeen sofort in das Land Israel ein, um dem jungen Staat Israel ein Ende zu setzen, der am 14. Mai 1948 gegründet wurde.

Der Krieg von 1948 endete mit einem Waffenstillstandsabkommen. Eine Waffenstillstandslinie wurde auf die Karte gezeichnet, die die Standorte der Armeen beider Seiten, sowohl im Osten, wie auch im Süden zum Zeitpunkt des Waffenstillstandes markierte. Es ist die sogenannte "Green Line (Grüne Grenze)". Diese Waffenstillstandslinie ist jedoch keine Grenze, und weder Israel noch die Araber betrachten sie als eine Grenze, sondern nur als eine Waffenstillstandslinie, die die Lage der verschiedenen Armeen am Ende einer Phase von Feindseligkeiten markiert. Eine solche Linie hätte sich zur einen, wie auch zur anderen Seite verschieben können, wenn die Kämpfe weitergehen – was dann ja auch im Jahre 1967 tatsächlich geschah. Als Folge dieses Krieges von 1948 wurden Teile der jüdischen nationalen Heimstatt durch Israel von Jordanien und Ägypten eingenommen. Es war jedoch eine Rückeroberung und keine Besatzung, denn die einzig rechtmäßige Souveränität über diese Gebiete lag und liegt beim Jüdischen Volk, oder mit anderen Worten, beim Staat Israel, und eben nicht bei den Arabern und natürlich auch nicht bei den „Palästinensern“, ein „Volk“, von dem zuvor nie jemand etwas gehört hatte.

Der Krieg von 1967 hatte eine neue Situation in der Region geschaffen: Die Waffenstillstandslinie von 1948-1949, die mit grüner Farbe auf den Karten verzeichnet ist, wurde aufgrund dieses zweiten Krieges in Richtung Osten bis zum Jordanfluss verschoben, und 1994 wurde die Lage dieser Linie als internationale Grenze durch den Friedensvertrag mit Jordanien bestätigt. Im Süden wurde die Green Line infolge des israelischen Sieges über Ägypten 1979 verschoben - anerkannt als internationale Grenze im Friedensabkommen zwischen Israel und Ägypten. Es gibt also eigentlich keine Green Line bzw. Waffenstillstandslinie mehr! Durch den neuen Krieg wurde sie annulliert und letztlich umgewandelt in eine „violettfarbene Linie“, also eine Grenzlinie auf der Grundlage der Friedensverträge. Diejenigen, die die grüne Linie weiterhin zum Heiligtum erklären, haben damit also eine Art von Götzen erschaffen. Sie kreierten ein palästinensisches Volk und einen palästinensischen Staat hinter dieser „Heiligen“ Linie, aber sie sind weniger daran interessiert, im guten Interesse der Palästinenser zu handeln, sondern man will damit Bedingungen schaffen, die es möglich machen, die jüdische Heimstatt zu zerstören.

45 Jahre nach der Entscheidung von San Remo hat Israel seine rechtmäßige Souveränität über die Gebiete wiedererlangt, die dem Jüdischen Volk als nationale Heimstatt zugesprochen wurden. Wie man Israels rechtmäßigen Besitz und seine Heimat unter diesem Hintergrund als „Besatzung palästinensischen Landes“ bezeichnen kann, ist jenseits aller Logik. Die Tragik dabei ist, dass teilweise sogar die Juden selbst diese Terminologie übernommen haben, und es wird auch immer mehr zur Grundlage ihrer nationalen Politik.

All diese Fakten sind natürlich bekannt, aber sie können auch ganz schnell in Vergessenheit geraten. Daher ist es so wichtig, sie so oft wie möglich zu wiederholen, mindestens ebenso häufig, wie wir die schier endlosen Lügen über die angebliche Besatzung hören.

Dies gilt natürlich auch für die Forderungen nach Rückgabe der „besetzten“ Golanhöhen an Syrien als einen „Preis für den Frieden“. Auch hierbei sind die Fakten natürlich bekannt, aber es ist notwendig, sie zu wiederholen und immer wieder auszusprechen. Syrien verlor die Golan-Höhen durch zwei Kriege, die das Land selbst und einseitig gegen Israel 1967 und 1973 initiiert hatte, und das nach vielen Jahren, in denen sie die Golan-Höhen als Militärbasis gebrauchten, um schier endlose Angriffe gegen unschuldige israelische Dörfer in der Hula-Ebene auszuführen. Da es diese Region durch eigen Gewaltanwendung verlor, hat Syrien kein Recht, wieder die Souveränität darüber zu erlangen, genauso wie Deutschland unmöglich die Rückgabe der Gebiete verlangen könnte, die man im Zuge des 2. Weltkrieges verlor.

Ein letztes Wort zum Thema „Besatzung“. Wenn es aus geschichtlicher Sicht eine „Besatzung“ im Nahen Osten und in Nordafrika gibt, dann ist es die islamische Besatzung. Mit dem gezogenen Schwert haben die Kriegsheere des Islam weite Gebiete ausgehend von der arabischen Halbinsel im siebten Jahrhundert erobert, große Gebiete wurden unterworfen und besetzt, ganze Völker unterdrückt und ausgerottet, Kulturen und Sprachen zerstört - und das alles im Namen von Allah und seines Propheten. Und heute stehen sie bereit für die Eroberung Europas.

Moshe Sharon ist emeritierter Professor für Islamische Geschichte an der Hebräischen Universität in Jerusalem


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3. Mo 18:18
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