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Nazis und Islamisten = identische Scheiße

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Nazis und Islamisten = identische Scheiße

Beitrag von Eaglesword am So 02 Mai 2010, 12:14



"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Palästina ist Völkermord

Beitrag von Eaglesword am Do 14 Apr 2011, 22:04

14. April 2011 um 16:53 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Islam+Islamismus, Nahost-Konflikt, Palästinenser

Daniel Greenfield, Sultan Knish, 9. April 2011

Am 11. März kletterten zwei arabische Muslime durch das Fenster eines Hauses im Dorf Ithamar und massakrierten eine komplette Familie – töteten beide Eltern, stachen einem vierjährigen Jungen zweimal in die Brust, ermordeten einen Elfjährigen, während er im Bett saß und las und schlitzten einem drei Monate alten Mädchen die Kehle durch.

Eine Woche später führten israelische und arabische Meinungsforscher in der Westbank dem Gazastreifen und Jerusalem eine Umfrage durch. Ein Drittel der befragten Araber unterstützten diese Gräueltat.

Alle Rechtfertigungen für einen Palästinenserstaat entfallen angesichts dieser einfachen Tatsache: dass ein Drittel der Einwohner eines wie auch immer aussehenden Palästinenserstaates die Ermordung jüdischer Kinder befürworten. Nicht, um irgendein großes Ziel zu erreichen, sondern einfach nur, weil es jüdische Kinder sind. Angesichts dieser Tatsache einen Palästinenserstaat zu fordern bedeutet, dass man für Völkermord eintritt.

Die arabischen Muslime, die den Anschlag befürworteten, gewannen von diesen Toten nichts. Die toten Kinder waren keine Soldaten. Sie wurden nicht als Kollateralschäden getötet. Ihr Tod hat keinen strategischen Wert. Es gab keinen Grund sie zu töten, außer sie tot sehen zu wollen.

Donnerstagnachmittag warteten muslimische Terroristen sorgfältig an der Route eines Schulbusses und trafen diesen. Der Bus war voller Schüler gewesen, doch zum Glück waren die meisten ausgestiegen, bevor der Anschlag stattfand. Es war nicht das erste Mal, dass sie bewusst Schulbusse beschossen. Die berühmteste Attacke war das Avivim-Schulbus-Massaker vor langer Zeit in den 1970-er Jahren. Am selben Tag wurde ein Kindergarten von einer Rakete getroffen. Schulen sind regelmäßige Ziele muslimsicher Terroristen gewesen. Genauso schwangere Frauen. Für all dies gibt es ein Wort: Völkermord.

Gezielt auf Kinder zu schießen hat einzig taktische Gründe. Die Ausrottung eines ganzen Volkes. Hätte die muslimische Welt wirklich einen Palästinenserstaat gewollt, sie hätte mit der Akzeptierung des UNO-Teilungsplan einen schaffen können – oder jederzeit zwischen 1948 und 1967, als sich der Gazastreifen und die Westbank in ihren Händen befanden. Hätten die israelischen Araber, die sich selbst „Palästinenser“ nennen, einen eigenen Staat haben wollen, hätten sie ihn zwischen 1992 und 2011 bekommen können. Sie wollen keinen Staat. Was sie wollen, ist Kriegszustand.

Völkermord kann nicht durch territoriale Kompromisse beseitigt werden. Menschen, die das Aufschlitzen der Kehle eines Babys und einen Vierjährigen ins Herz zu stechen befürworten, wollen nicht einen zusätzlichen Kilometer hier oder da haben. Die Nazis waren durch den Anschluss des Sudetenlandes nicht zu beschwichtigen – und Muslime werden nicht durch eine teilweise Kontrolle über Ostjerusalem ruhig gestellt. Sie wollen nicht Ostjerusalem. Noch nicht einmal ganz Jerusalem. Oder ganz Israel. Was sie wirklich wollen, ist ein Grund weiter zu töten.

Ein Mann, der ein Kind ermordet, könnte geistesgestört sein, aber Millionen Menschen, die auf diese Weise handeln und denken, sind nicht geistesgestört. Sie haben einen moralischen Code entwickelt, der besagt, dass ihre Opfer Untermenschen, während sie das „Wahre Volk“ sind. Dieser Code erlaubt ihnen ihre schlimmsten Treibe im Namen eines Ideals auszuleben. Ob dieses Ideal das Dritte Reich oder das Kalifat ist, spielt überhaupt keine Rolle. Das Ideal ist da, um die Gräueltat zu rechtfertigen.

Menschen machen Gesetze, um über das Tier in sich hinaus zu wachsen. Aber manchmal ist es das Tier, das anfängt die Gesetze zu machen. Der Koran ist das Gesetz des Tieres. Dieses Gesetz sagt, dass man einen Menschen töten kann, der anders als man selbst ist; und man kann sich seine Frau für sich nehmen. Dass er weniger ist als man selbst, weil er anders ist. Das Gesetz des Tieres strebt nicht nach dem Frieden unter Gleichen, sondern nach dem Frieden des Raubtieres und der Beute. Das Recht des Tieres auf dich Jagd zu machen, weil du nicht von seiner Art bist.

Linke können Koexistenz-Aufkleber auf ihre Autos kleben, die mit einer Reihe religiöser Symbole bestückt sind, die mit dem islamischen Stern und Halbmond anfangen und ihn zum ersten unter gleichen macht – aber das ist alles vergebens. Auf seinem Totenbett erklärte Mohammed, dass „keine zwei Religionen gemeinsam auf der arabischen Halbinsel existieren können“. Man mag „Frieden, Frieden“ schreien – aber es wird keinen Frieden geben. Denn der Prophet des Islam hat es so geboten. Es kann weder Frieden noch Koexistenz geben. Lediglich Knechtschaft, Völkermord oder Widerstand. Wer es ablehnt geknechtet zu werden, der wird massakriert oder vertrieben. Dieser Satz ist alles, was man wissen muss, um den islamischen Vernichtungskrieg gegen Israel zu verstehen.

Palästina ist Völkermord. Es ist Völkermord unter dem Deckmantel des Nationalismus. Völkermord hinter der Fassade der Vergeltung. Völkermord verkleidet als Gerechtigkeit. Völkermord verkleidet als Aufschrei der Unterdrückten. Die Nazis kleideten sich in genau dieselbe Tracht. Sie waren die Opfer, die sich gegen Unterdrückung wehrten und sie waren weiter die Opfer, bis sie den halben Kontinent in Blut getaucht hatten. Das Gesetz des Tieres ist durchtrieben und der Name des Buches des Tieres mag sich ändern, aber das Ende ist immer das gleiche. Das Tier will die Macht, es will Ruhm und Reichtum – aber vor allem will es Blut.

Einen Staat innerhalb Israels zu schaffen, dessen Einwohner zu einem Drittel offen und schamlos sagen, dass sie den Mord an Kindern befürworten, ist nicht anders als einen Nazistaat in genau diesem Territorium zu gründen. Das ist kein Frieden. Das hat absolut nichts Friedliches. Das ist in jedem einzelnen Punkt so friedlich wie der Islam und so, wie die Jahre seit der Unterzeichnung der Oslo-Friedensabkommen gewesen sind. Obwohl der Schrei nach Frieden stets da ist, wird er vom Schrei des Muezzins zum Schweigen gebracht. Er bringt ihn mit dem Friedhofsfrieden zum Schweigen. Die Stimmen der verlorenen Kinder sind in ihren Gräbern versiegelt.

Zeit ist vergangen. Die kleinen Gräber nehmen an Zahl zu. Und es gibt keinen Palästinenserstaat. Nicht, weil zu wenig versucht wurde. Jahr um Jahr kommen die Friedensgesandten aus Amerika und Europa. Immer wieder machen israelische Führer ihre Angebote, die Verhandlungen werden abgewürgt und die Friedhöfe werden mit den Toten gemästet.

Wie ein vor einem Bullen geschwenktes Tuch schwenkt der Islam der Welt mit dem Frieden. Hinter dem Tuch befindet sich das Schwert. Die muslimischen Zuschauer verstehen das Spiel. Sie haben es seit der Zeit Mohammeds gespielt, leere Waffenruhen und falsche Versprechen angeboten. Das alles ist Ablenkung. Eine Scharade. Nur das Schwert ist echt. Und wenn der Bulle von den Lanzen genügend geschwächt ist, wenn er verzweifelt um Frieden stolpert, dann ist das der Augenblick, wenn das Schwert zustößt.

Palästina ist noch nicht einmal das Schwert; es ist das Tuch. Die Ablenkung, damit niemand sieht, dass es in diesem Krieg darum geht, was Muslime Nichtmuslimen antun, seit Mohammed sienen Terrorkrieg gegen die Völker des Nahen Ostens begann. „Lasst die Israelis ihren Staat machen; wir werden einen Gegenstaat machen. Einen Staat, dessen einziger Zweck die Vernichtung ihres Staates ist. Ein Nullstaat ewigen Grolls und nicht endender Wut. Ein Loch in der Welt, in das alle die guten und schlechten Absichten der Welt hineinfallen.“ Man sehe sich die Flagge Palästinas an. Alles, was wir wollen, ist ein Staat. Bemüht euch und gebt uns einen und seht, wie das Schwert ihn durchteilt.

Einen Palästinenserstaat zu fordern ist die Forderung nach Völkermord. Es gibt nichts Friedliches an einer Forderung nach Völkermord. Es ist nicht möglich Völkermord friedlich umzusetzen. Jede Erwähnung einer Zweistaaten-Lösung ist eine Ermutigung zu Gewalt und Mord. Eine Belohnung für die Schlächter, die sich diesem Geschäft seit gut 1300 Jahren widmen. Dränge auf einen Palästinenserstaat und du könntest genauso gut die Wiedererrichtung des Dritten Reiches fordern. Es gibt sprachliche und kulturelle Unterschiede, aber beide folgen dem Gesetz des Tieres. Lasst keine weitere Lügen über gute Absichten und keine weitere Selbsttäuschung zur Suche nach Frieden zu. Die Straße nach Palästina führt nicht zum Frieden, sondern zum Friedhof.

Es ist an der Zeit mit dem Lügen aufzuhören und die Wahrheit zu sagen. Die Forderung nach Frieden ist die Forderung des Todes. Für die Gründung eines Palästinenserstaates zu werben ist ein Akt der Gewalt. Die Friedensmacher sind Kollaborateure des Völkermords. Ihre Vorwürfe sind Morde. Palästina ist Völkermord. Es ist die kultivierte Arbeit einer Ideologie, die erfolgreich Millionen Menschen in geborene Serienmörder oder deren Komplizen verwandelt hat. Ihre beiden politischen Lieblinge sind Barghouti von den Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden und die Hamas-Führung. Ihre einzige Leistung ist die Zahl der Todesopfer, das Haus ihres Staates ist der Friedhof und ihre Verfassung besteht aus dem irren Gerede fanatischer Mörder. Sich auf ihre Seite zu stellen bedeutet für Mord einzustehen. Sich ihnen entgegenzustellen bedeutet sich auf der Seite des Lebens zu stehen.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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was man bei

Beitrag von Eaglesword am Fr 16 Nov 2012, 14:00

den braunen Dullköpfen mitunter sieht, ist ein rotes Tuch. Manchmal stehn sie mit Islamisten zusammen wie dicke Freunde...


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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