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Wer ist ein Jude?

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Wer ist ein Jude? - Seite 6 Empty Re: Wer ist ein Jude?

Beitrag von Luluthia am Do 25 März 2010, 12:17

Shalom Isaak!

Scherz-Beispiel: Ein Japaner, in bayrischen Lederhosen, bayrisch jodelnd, bayrisch tanzend und mit Leib und Seele bayrisch fühlend, bleibt ein Japaner welcher ehrlich und wahr fühlt, „als ob“ er Bayer wäre. Ein daneben stehender Bayer, ohne Lederhose, nicht jodelnd, nicht tanzend und sich nicht mal so sicher als bayrisch fühlend, bleibt ein „originaler“ Bayer.

Scherz-Frage: Was ist der Vater meiner Tochter? Seine Mutter ist die Mischung zwischen einer Indianerin und einem Spanier, sein Vater ist aus Afrika stammend und er selbst wurde in Peru geboren. Und was ist denn nun meine Tochter? Ich, die Mutter, hab einen deutschen Vater, dessen Vater aus der Schweiz kommt und eine deutsche Mutter, mit direkten Vorfahren aus Holland. Ist meine Tochter nun Peruanerin oder Deutsche oder beides oder keines?

Scherz-Frage: Wer ist Bayer? Der in Bayern geborene und aufgewachsene, bayrisch sprechende, jodelnde Japaner mit deutschem Ausweis oder der in Japan geborene, dort aufgewachsene, japanisch sprechende Bayer mit Japanischer Nationalität?Wer ist ein Jude? - Seite 6 Smiley

Scherz-Frage: Meine ursprünglich türkische Freundin hat seit Jahren die deutsche Staatsangehörigkeit. Bleibt sie nun Türkin, weil sie türkisch spricht und so aussieht, oder ist sie nun doch Deutsche?Wer ist ein Jude? - Seite 6 Smiley

Dies hieße, dass nicht der König Jerushalajims der Erlöser sei (also nicht Jeshua = Erlöser), sondern allein der Ewige, (wegen des besonderen Maschiach = zum König Gesalbten) und dass somit wie alle Erlöser, im jüdischen Glauben und in der jüdischen Geschichte, mal bessere und mal wenig bessere Diener des Ewigen waren und sein werden, so auch der künftige Maschiach.

Richtig! Und so sieht es jeder in meiner Gemeinde und viele - nicht alle - messianische Juden!

Ein Vater nahm seinen drei Söhnen ein Versprechen ab, dass sie einander lieben und füreinander da sein sollten, ganz egal, was auch geschen würde und dass sie immer daran denken sollten, dass sie eine Familie seien. Als die Söhne sich Ehefrauen suchten und das Haus des Vaters verließen und ihr eigenes Leben zu leben begannen, entwickelten sich alle in eine andere Richtung hin, so dass sie einander nicht mehr verstehen konnten. Sie stritten und keine Lösung war in Sicht. Längst waren sie keine Familie mehr. Ihre Kinder und Kindeskinder verstanden noch weniger einander und sahen sich nicht länger als Familie. Jede Familie legte eigene Richtlinien fest, um zu klären, wer zur Familie gehören würde und somit einmal Anspruch auf das Erbe des Urahn haben würde, der bereits achthundert Jahre alt war. Die Urururenkel kannten nur noch die Richtlinien der eigenen Eltern, nicht die, des Urahn und sahen dies als Tatsache an. So kam es auch weiterhin zu Streitigkeiten untereinander, weil jeder meinte das Recht zu haben, entscheiden zu können, wer tatsächlich Mitglied der Familie sei und wer nicht. Obwohl alle den Urahn sehr liebten kam es am Ende so, dass ein Teil der Familie verstoßen wurde und das Land verlassen musste. Es vergingen nochmal zweihundert Jahre, bis der Urahn spürte, er würde nun bald sterben. Da rief er seine Familie zu sich. Nun erschien jedoch nur der Teil, der nicht von den anderen Familienmitgliedern verstoßen wurde. Da fragte der Urahn seine Kinder, warum dies denn so sei und diese antworteten, dass diese doch gar nicht länger Teil der Familie gewesen seien, schließlich haben sie ganz andere Gebräuche gehabt, würden anderen Göttern huldigen und hätten sich doch mit viel fremdem Volk vermischt.

Da wurde der Urahn böse über das, was er zu hören bekam. "Habe ich Euch nicht gesagt, ihr solltet füreinander da sein und einander lieben, egal was geschehen würde. Und habe ich nicht gesagt, ihr sollt nie vergessen, dass ihr eine Familie seid?" Da antworteten die Kinder: "Aber wir sprechen doch längst nicht mehr diesselbe Sprache, sehen uns doch schon gar nicht mehr ähnlich, wie können wir da denn noch immer eine Familie sein?"

"Nun", gab ihnen der Urahn zu verstehen, "wer seid ihr, dass ihr glaubt besser zu wissen als ich, wer zur Familie gehört und wer nicht? Habe nicht ich zu bestimmen, wer dies ist? Bin nicht ich der Vater von Euch allen? Und liebt der Vater nicht alle seine Kinder gleichermaßen?"

Da waren die Familien sehr betrübt über das, was ihnen ihr Urahn sagte und sie weinten bitterlich.

"Nun, da ich Euch doch alle liebe, will ich Euch eine weitere Chance geben. Ich will jedem der Familien einen Kirschbaum schenken. Es ist aber ein besonderer Baum. Dieser Baum wächst und gedeiht dadurch, dass ihr mich wirklich liebt und wirklich tut, was ich mir von Euch wünsche. Wer von Euch den Baum als erster zum Blühen bringt, der wird sich als mein wahrer Verwandter erweisen und soll mein Erbe sein."

LG, LuluthiaWer ist ein Jude? - Seite 6 Smiley
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Wer ist ein Jude? - Seite 6 Empty Re: Wer ist ein Jude?

Beitrag von Eaglesword am Do 25 März 2010, 14:41

Werter Isaak,
auch wenn ich mitunter etwas harsche Worte wähle, so wisse, dass nichts und niemand mich von JisraEl zu trennen vermag. Selbst, wenn man mich an der Grenze erschösse, auf das ich nicht reinkäme, werde ich immer als Teil des Volkes des Landes für unsere Sache kämpfen. Wenn ich nicht hinein darf, diene ich eben in einem Außenposten und helfe Vielen zur Teschuwah.

Dennoch hat Er mir einen Auftrag erteilt, im Land zu arbeiten zum Wohl der Bevölkerung und übergreifend auf die gesamte Mittelmeerklimaregion. Das werde ich tun, und niemand wird es verhindern.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Wer ist ein Jude? - Seite 6 Empty Gerechter unter den Völkern

Beitrag von Isaak am Do 25 März 2010, 15:15

Shalom lieber Eaglesword,

meine Wenigkeit hat keine harschen Worte in Deinen Beiträgen gelesen. Ist sie, meine Wenigkeit schon blind geworden? Wer sollte Dich von Israel trennen mögen? Wer könnte es? Meine Wenigkeit würde es nicht versuchen wollen und freut sich, dass Du für Israel bist. Um nicht tatsächlich erschossen zu werden, denn es wäre schade um Dich, verwende einfach die offiziellen Grenzübergänge und Häfen. Welchen Teil Du Dir selbst im Volk erwirbst und einräumst und welchen Dir das Volk selbst zuerkennt, das kann ab und an kein angenehmes Begegnen sein und das deshalb weil wir alle Menschen sind. Nicht in Israel zu arbeiten bedeutet nicht auf Außenposten zu stehen. Jeder Jude und auch Nichtjude kann für die jüdischen Umkehr arbeiten, das ist keine Arbeit welche nur uns Juden zusteht. So gesehen wünscht Dir meine Wenigkeit viel Kraft, Erfahrung, Verständnis und des Ewigen Hilfe für Deine Aufgaben und vielleicht ist der Kampf der Liebe und Geduld der Stärkste und Erfolgreichste, egal wer Du bist. Ein Gerechter kann zumindest jeder Jude und jeder Goj werden, oder schon sein und das auch inerhalb der Messianischen Juden.

Shalom
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Wer ist ein Jude? - Seite 6 Empty Re: Wer ist ein Jude?

Beitrag von Isaak am Do 25 März 2010, 15:50

Shalom liebe Luluthia!
@Luluthia schrieb:Scherz-Frage: Was ist der Vater meiner Tochter? Seine Mutter ist die Mischung zwischen einer Indianerin und einem Spanier, sein Vater ist aus Afrika stammend und er selbstwurde in Peru geboren. Und was ist denn nun meine Tochter? Ich, die Mutter, hab einen deutschen Vater, dessen Vater aus der Schweiz kommt und eine deutsche Mutter, mit direkten Vorfahren aus Holland. Ist meine Tochter nun Peruanerin oder Deutsche oder beides oder keines? …
Hmmm, lass mal einen alten Juden überlegen … denk, denk … in der Tora und dem Talmud blätter … studier, studier … ah, da haben wir es … Scherz-Antwort: „Der Vater Deiner Tochter ist ein (multi) Goj.“ Hah, was erwartest Du von einen orthodoxen alten Juden, liebe Luluthia? Hehehehe
@Luluthia schrieb:Scherz-Frage: Wer ist Bayer? Der in Bayern geborene und aufgewachsene, bayrisch sprechende, jodelnde Japaner mit deutschem Ausweis oder der in Japan geborene, dort aufgewachsene, japanisch sprechende Bayer mit Japanischer Nationalität? …
Hmmm, lass mal einen alten Juden wiederholt überlegen … denk, denk … in der Tora und dem Talmud blätter … studier, studier … ah, da haben wir es … Scherz-Antwort: „Der in Deutschland geborene Mitmensch, mit möglichen japanischen Vorfahren ist für Deutschland ein Deutscher und für Israel ein Goj. Hah, was erwartest Du von einen orthodoxen alten Juden, liebe Luluthia? Hehehehe
@Luluthia schrieb:Scherz-Frage: Meine ursprünglich türkische Freundin hat seit Jahren die deutsche Staatsangehörigkeit. Bleibt sie nun Türkin, weil sie türkisch spricht und so aussieht, oder ist sie nun doch Deutsche? …
Hmmm, lass mal einen alten Juden wiederholt überlegen … denk, denk … in der Tora und dem Talmud blätter … studier, studier … ah, da haben wir es … Scherz-Antwort: „Deine türkische Freundin ist in Deutschland einen Mitmensch mit deutscher Staatsangehörigkeit und türkischer Nationalität und für Israel gehört sie ebenfalls zu den Gojim, unter Umständen sogar mit mehreren Staatszugehörigkeiten. Hah, was erwartest Du von einen orthodoxen alten Juden, liebe Luluthia? Hehehehe

Frage mich nun bitte nicht warum während gewissen Zeiten sehr viele keine Juden sein wollten und zu anderen Zeiten viele Juden sein möchten. Und warum wir Juden solche Regeln haben, welche entscheiden wer Goj ist und wer Jude.
@Isaak schrieb:Dies hieße, dass nicht der König Jerushalajim's der Erlöser sei (also nicht Jeshua = Erlöser), sondern allein der Ewige, (wegen des besonderen Maschiach = zum König Gesalbten) und dass somit wie alle Erlöser, im jüdischen Glauben und in der jüdischen Geschichte, mal bessere und mal wenig bessere Diener des Ewigen waren und sein werden, so auch der künftige Maschiach. …
@Luluthia schrieb:… Richtig! Und so sieht es jeder in meiner Gemeinde und viele - nicht alle - messianische Juden! …
Richtig? Ist nicht noch da der wesendliche Unterschied dass Messianische Juden und ähnliche Religionsgemeinschaften den Nazarener als König Jerushalajim’s verstehen? Wer hat ihn dazu gesalbt? Seine Jünger? Die Römer? Oder wird er in Deiner Gemeinde (nur) als Rabbe seiner Zeit verstanden? Was versteht Deine Gemeinde unter seiner Auferstehung? Ist in Deiner Gemeinde nun der Nazarener der Erlöser oder nicht? Was muss es für eine nicht einfache Aufgabe sein, die christliche Bibel zu reinigen, um diese in rechter jüdischer Weise anwenden zu können? Wie erkennt man die hellenistischen und gnostischen Anteile darin und sollte man da nicht gleich eine neue Bibel schreiben? Und woher kämen dann die Quellen? Wer wählet nach was aus, verwürfe und übernehme das Wahre?

Also schlicht geschrieben, wir Juden studieren ebenfalls Theologie und dürfen dies sogar seit einigen Jahrzehnten von den Christen genehmigt tun. Wir studieren auch die christliche Bibel. Aber weder die christliche Bibel noch der Nazarener konnten bisher in den Bereich des jüdischen Glaubens eingeführt, oder rückgeführt werden. Dies mag Christen und auch Messianischen Juden gelingen, aber nicht uns Juden und somit können wir zur Zeit nur nebeneinander einander leben lassen und nicht der eine den anderen dessen Glauben dicktieren oder sich so zu nennen wie der andere.

Eine schöne Geschichte vom Vater, welcher holprigerweise, fast still und leise, zum Urahnen, ja irgendwie zum Urvater umerzählt wird. Denn daran hinkt die Geschichte. Wäre es nur der Vater, dann hätten trotz aller Bedingungen sich seine Söhne an die gemeinsame Zeit erinnern können bzw, müssen und ihr neues und fremdes auf anderer Art und Weise miteinbringen können, aber eben nicht wirklich das Gemeinsame vergessen können und zwar dass sie Brüder, also eine Famile sind. Diese geschichte erinnert an Einen Ring und zwei Kopiene und das geht es aber um die g"ttliche Wahrheit und die Liebe des Eweigen und nicht wirklich um Erbe, Familie und menschliche Wahrheut und Erinnerung.

Der Muslim und Jude sind näher Verwandt als dazu der Christ und jede heute lebende Form dieser drei Religionen kennt seine eigenen Vorgeschichte nicht wirklich gut genug, so das oft Naturwissenschaftler sie aufklären müssen. Also die Erinnerung scheint nicht durch die Fremde verändert worden zu sein, sondern durch den jeweiligen eigenen Glauben seiner Vorfahren aneders erklärt und aufgeschrieben worden zu sein, wobei welche, die jeweiligen Vorfahren, sich eben vielleicht nie an das gemeinsame Erbe wirklich erinnern wollten.
Klüger scheint, meiner Wenigkeit zu sein, dass wir schweren Herzens erkennen dürfen, dass uns zu viel Erinnerung unserer eigenen Vorfahren verloren gegangen sind, so dass wir nicht mehr um Erbe streiten können, sondern nur spüren können, dass wir nachbarschaftlich und irgendwie fern verwandtschaftlich zusammen gehören.

Last uns doch den Tag und Die Stunde selbst entscheiden wohin welches Erbe fließen wird.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit oft nicht zu denen die sich sicher sind, dass sie alleinige Erben wären und sicher vielleicht auch nicht zu denen die sich eines Erbes beraubt und verdrängt fühlen und es sich wieder zueignen wollen.

Das Jüdisch werden wollen und auch das Jüdisch sein ist von uns allen, von uns Juden und von den Gojim vielleicht völlig falsch bewertet. Und das Erbe an Jisrael scheint keien Erbe zu sein welches die Gojim ärmer oder verlorener machen würden wenn sie nicht daran Teil hätten, denn es ist ein Bund zwischen Jisrael und dem Ewigen, welchen wir Juden schwer schwer einhalten können. Und die Gojim haben sogar den Vorteil keinen Bund einhalten zu müssen und dennoch dem Ewigen, ohne Regeln, ohne Gebot, nur aus reinster Lieben nahe sein zu können.

Meine Wenigkeit versteht, nach wie vor nicht das drängeln um die Zugehörigkeit zum Jüdischen und zu Jisrael.

Es wird sicher keine falschen Erben geben und es wird auch keine Benachteiligten oder Bevorzugten geben.

Wer sich dennoch einschleicht, der verliert vielleicht aber alles.

Es reichte vollkommen aus, nach meiner bescheidenen Meinung meiner Wenigkeit, wenn Gojim auf ihre eigenste Art und Weise dem Ewigen dienen und lieben würden und nichts nachmachten und alles aufnehmen was ihnen recht und gut erscheint und es scheint für niemanden wirklich wichtig zu sein ob er Jude sei oder nicht. Viel mehr bedeutend scheint es wichtiger zu sein, der zu sein wer man ist, gleichgültig wie viel und wie wenig man davon überhaupt begriffen hat.

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Wer ist ein Jude? - Seite 6 Empty Re: Wer ist ein Jude?

Beitrag von Luluthia am Do 25 März 2010, 17:48

Shalom Isaak!

Und die Gojim haben sogar den Vorteil keinen Bund einhalten zu müssen und dennoch dem Ewigen, ohne Regeln, ohne Gebot, nur aus reinster Lieben nahe sein zu können.

Da stimme ich Dir absolut zu.

denn es ist ein Bund zwischen Jisrael und dem Ewigen, welchen wir Juden schwer schwer einhalten können.

Soweit ich mich erinnern kann, hat es wohl bisher kaum jemand einhalten können und es sieht im Moment auch nicht danach aus, dass sich was dran ändert. Das scheit allerdings für uns alle dumm gelaufen zu sein, wenn der Messias erst kommt, wenn das an mindestens einem Samstag so sein muss.

Ist nicht noch da der wesendliche Unterschied dass Messianische Juden und ähnliche Religionsgemeinschaften den Nazarener als König Jerushalajim’s verstehen? Wer hat ihn dazu gesalbt? Seine Jünger? Die Römer? Oder wird er in Deiner Gemeinde (nur) als Rabbe seiner Zeit verstanden? Was versteht Deine Gemeinde unter seiner Auferstehung? Ist in Deiner Gemeinde nun der Nazarener der Erlöser oder nicht?

Auf alle diese Fragen werd ich noch genauer eingehen, muss sie aber erst noch erarbeiten. Es steht Pessach vor der Tür und da ist viel zu erledigen. Aber ich werde die Antworten zusammenstellen.

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Wer ist ein Jude? - Seite 6 Empty Was denkt so der ZENTRALRAT der Juden !?

Beitrag von ABA am So 28 März 2010, 20:37

שלום כולם
Schalom zusammen,

Ich bekomme ja regelmäßig INFO-Schriften des Zentralrates der Juden Deutschlands.
Eine INFO des ZRdJD möchte ich mal hier weitergeben, da sie ja sehr gut zum Thema
JudenSEIN oder Nicht-SEIN passt.

INFO-Blatt des Zentralrats der Juden Deutschland schrieb:
Der Emissär!
Rabbiner Nissan Ben-Avraham hat eine im Wortsinne historische Mission:
Als geistiger Betreuer der Nachfahren spanischer Anussim hilft er Angehörigen dieser Gruppe, ihre jüdischen
Wurzeln zu erforschen und – falls Interesse besteht - eine formale Rückkehr zum Judentum einzuleiten.
Besonders symbolisch:
Ben-Avraham entstammt selbst den Anussim - Juden, die im Spanien des 14. und 15. Jahrhundert zwangsweise
zum Katholizismus bekehrt wurden, insgeheim und oft unter Gefährdung des eigenen Lebens aber versuchten,
dem Judentum treu zu bleiben. Ben-Avraham wurde als Nicolau Aguilo in Palma de Mallorca geboren und wuchs
als gläubiger Katholik auf. Nachdem er die jüdischen Wurzeln seiner Familie entdeckte, wanderte er nach Israel
aus, wo er 1978 zum Judentum übertat und im Jahre 1991 zum orthodoxen Rabbiner ordiniert wurde.

Nunmehr wurde Ben-Avraham von der israelischen Organisation Schawei Israel ("Israels Rückkehrer") als Emissär
in sein Geburtsland entsandt. In dieser Funktion betreut er Bnei Anussim („Söhne der Zwangsbekehrten“)
in dem iberischen Königreich.
Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind die Gemeinden in Barcelona, Palma de Mallorca, Alicante and Sevilla.
Nach Schätzung von Schawei Israel leben in Spanien noch Zehntausende von Bnei-Anussim, die sich ihrer
historischen Verbindung zum jüdischen Volk bewusst sind.
Wie der Vorsitzende von Schawei Israel, Michael Freund, erklärte, ist es aus jüdischer Sicht eine Pflicht, auf die
Nachfahren der Anussim zuzugehen und sie willkommen zu heißen. Das Wort Anussim leitet sich vom hebräischen
Begriff "be’oness" ("unter Zwang") her. Die katholische Kirche nannte die Anussim beschönigend „Neuchristen“,
während sie im spanischen Volksmund verächtlich als Marranos (Schweine) bezeichnet wurden.

Schawei Israel ist nicht nur in Spanien, sondern auch in anderen Ländern tätig und versteht sich als Ansprechpartner
von Personen, die keine Juden im religiösen Sinne sind, sich aber ihrer oft lange zurückliegenden jüdischen Herkunft
bewusst sind.
Hierbei handelt es sich um Anussim auch in Portugal und in Südamerika, aber auch um Nachfahren der jüdischen
Gemeinde im chinesischen Kaifeng, die Subbotnik-Gemeinschaft in Russland und um Abkömmlinge polnischer Juden,
die den Holocaust in christlichen Familien überlebten und nach dem Zweiten Weltkrieg als Christen aufwuchsen.
Schawei Israel unterstützt Angehörige dieser Gruppen bei ihrer Identitätssuche und stellt auf Wunsch den Kontakt
zu rabbinischen Stellen her, verfolgt aber nicht das Ziel, sie zum Judentum zu bekehren !
-wst-

שלום אבא
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Beitrag von Eaglesword am So 28 März 2010, 22:26

Demnach kann man genealogischen Dienst in Anspruch nehmen, ohne Giur durchlaufen zu müssen?


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Wer ist ein Jude? - Seite 6 Empty Halacha oder Tenach!

Beitrag von Elischua am Mo 12 Jul 2010, 17:26

Laut Halacha ist man nur Jude wenn man von einer jüdischen Mutter abstammt! Wenn es so wäre, dann wäre David kein Jude!
Mehr siehe hier!


 Wer ist ein Jude? - Seite 6 1425655682 Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua) Wer ist ein Jude? - Seite 6 1425655682
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Beitrag von Daniter am Di 13 Jul 2010, 00:10

Elishua schrieb:Laut Halacha ist man nur Jude wenn man von einer jüdischen Mutter abstammt! Wenn es so wäre, dann wäre David kein Jude!
Mehr siehe hier!
Genau DAS habe ich auch schon mehrmals in jüdischen Foren angesprochen:
Schweigen im Walde.
Da geht buchstäblich niemand drauf ein, obwohl sich sonst für jede Belanglosigkeit fünf Antworten finden.
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Wer ist ein Jude? - Seite 6 Empty Re: Wer ist ein Jude?

Beitrag von Eaglesword am Do 21 Jun 2012, 23:09

Sind folgende JisraElis laut Halacha nun Juden oder nicht?

http://www.jpost.com/DiplomacyAndPolitics/Article.aspx?id=274311
(Übersetzung durch R.L.)

Knessetabgeordneter sagt, die IDF sollte keine Homosexuellen einziehen, und verweist dabei auf die Thora

von YONI DAYAN
18.06.2012

Nur wenige Tage nach Kommentaren, die als vermeintlich homosexuellenfeindlich bezeichnet wurden, sagte der Knessetabgeordnete Ariel, die IDF sollte keine Mitglieder der LGBTQ- Gemeinschaft (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender and Queer Community) einziehen, weil dies die „Armee von ihren Aufgaben ablenkt“.

Nur wenige Tage, nachdem die LGBT- Gemeinschaft mit den Säbeln rasselte wegen Äußerungen, die als vermeintliche homosexuellenfeindliche Hasstirade durch einen Knessetabgeordneten wahrgenommen wurden, erklärte der Knessetabgeordnete Uri Ariel (Nationale Unionspartei) am Montag, dass die israelische Armee keine Homosexuellen in ihren Reihen dulden sollte.

Auf die Rückfrage eines Reporters vom Knesset Channel, ob er die Einberufung von homosexuellen Zivilisten in die IDF- Streitkräfte unterstütze, sagte Ariel: „Wenn ich die Wahl hätte, ich würde sie nicht einziehen“. Ariel fügte hinzu, dass er glaubt, dass Homosexualität „die Armee von ihrer Hauptaufgabe des Kampfes ablenkt“.

„Wir müssen uns immer wieder neu die Frage stellen, ob wir gemäß den jüdischen Werten und gemäß der Thora handeln“, sagte er. „Die Thora befasst sich sehr deutlich mit diesem Phänomen und verhängt sehr schwere Strafen [für Homosexualität]“.

Als Reaktion auf die Äußerungen von Ariel sagte Oppositionsführerin Shelly Yechimovich: „Der jüngste Angriff auf die Schwulengemeinschaft ist ein primitiver und gefährlicher Angriff, der zu einem Zeitpunkt kommt, wo die israelische Öffentlichkeit zu Aufklärung und Toleranz findet, und wo man beginnt, diese Gruppe als gleichberechtigt zu akzeptieren“.

„Knessetabgeordnete, die diese Gemeinschaft attackieren, mögen vielleicht politisch punkten und Stimmen gewinnen, aber ihre Aufhetzung gefährdet die Schwulengemeinschaft und schädigt den Staat Israel“, fügte die Oppositionsführerin hinzu.

Bildungsminister Gideon Sa'ar verurteilte am Montag Ariels Äußerungen als „homosexuellenfeindlich“ und „störend“.

„Ein Angriff oder die Diskriminierung gegen eine Person aufgrund der sexuellen Orientierung oder Lebensweise ist empörend und schädlich für die Menschenwürde“, erklärte Sa'ar.

Er fügte hinzu: „Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens müssen sich von dieser Art Aussagen klar und eindeutig distanzieren, und sie müssen klarstellen: 'genug ist genug', um Israel als eine aufgeklärte und tolerante Nation zu bewahren“.

Dror Mizrahi, der Vorsitzender des „Meretz Pride Forums“ (Meretz Gay Pride Forum - for Gay, Lesbian, Bisexual and Transgender Rights) reagierte auf Ariel mit den Worten, dass die Mitglieder der Gemeinschaft der Lesben, Bisexuellen und der Transsexuellen voller Stolz in der Armee dienen. „Glücklicherweise gehören Uri Ariel und seine Freunde mit ihrer halluzinatorischen Rechtsauffassung nicht zu denjenigen, die über die Ausrichtung der IDF entscheiden. Viele Schwule und Lesben treten den IDF bei und leisten voller Stolz einen bedeutungsvollen Dienst, und das wird auch weiterhin so sein, trotz der Äußerungen von Ariel“.

Die Schwulenfraktion der Israelischen Arbeitspartei verurteilte ebenfalls Ariels Äußerungen und teilte mit: „Wir bedauern einmal mehr diese Äußerungen der rechtsgerichteten Ignoranz und Intoleranz gegenüber der LGBT- Gemeinschaft. Die Kommentare des Knessetabgeordneten Ariel sind sehr gravierend und zeigen einen völligen Mangel an Respekt gegenüber Tausenden schwulen Soldaten“.


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