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פרשה ו הפטרה Schabat-Tiere-Opfer-Ernährung

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פרשה ו הפטרה  Schabat-Tiere-Opfer-Ernährung - Seite 2 Empty Re: פרשה ו הפטרה Schabat-Tiere-Opfer-Ernährung

Beitrag von Eaglesword am Di 12 Nov 2019, 00:45

ich schließe mich dessen an


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Beitrag von ABA am Di 12 Nov 2019, 22:00

Schalom Dani, Schalom Eagle,
ihr meint:

@Lopileppe schrieb:Hoffe du konntest meinen Fragen und Überlegen einigermaßen folgen und nachvollziehen worauf ich hin will.
Bitte noch ein wenig Hintergrund, damit sich meine Bedenken/ Fragen lösen lassen .
@Eaglesword schrieb:… ich schließe mich dessen an
Ich denke, dass wir drei leider aneinander vorbei reden, bzw. vorbei posten!   Neutral
Wahrscheinlich bedingt von meinen etwas zu viel aufgeführten Erklärungen,
für hebräische Worte oder sonstige linguistische Übersetzungs-Fachausdrücke.
Das versuche ich jetzt mal zu klären, denn wir stehen 100%ig auf der selben Seite.

Mit diesem Beitrag möchte ich die leider so falsche Vorstellung von der "Brutalität" GOttes klarstellen, die keinesfalls brutal ist, wie es die menschliche Brutalität vorweist. Am einfachsten für mich ist es, dies anhand der vorhandenen Schriften darzulegen. Denn das Schrifttum Israels (z.B. der TANACH) wurde letztlich von Menschen redaktionell verfasst. Und wie wir wissen, sind diese Schriften zum einen oft sehr vom Verfasser verfärbt; zum anderen durch Übersetzungen in ausschlaggebenden Punkten entstellt. Dies z.B. auch dem heidnischen Christentum nachzuweisen ist relativ einfach. Bei der TORAH und dem TANACH wird es schon schwieriger. Hierbei möchte ich alleine nur auf meine Beiträge aus meinem Archiv verweisen, wie z.B. Fehler und Widersprüche im TANACH:
Im Grunde genommen wurde ich in den letzten 20 Jahren mit diesen und vielen meiner Beiträge ein Dorn im Auge der Fanatiker, die behaupten: GOTTES WORT - ist unfehlbar !!!
Anstoß dazu war meine schwierige Recherche über die NICHTOPFERUNG Isaaks!
Aufgrund einer Aussage einer Atheistin/Agnostikerin (siehe unten im Zitat) begann ich hiermit vor ~20 Jahren.

Userin in WerWeißWas vor 10 Jahren schrieb:WAS ist das für ein GOTT, ? oder noch besser :
• WIE kann man nur an einen GOTT glauben,
• der von einem Menschen einen Treuebeweis fordert,
• in dem dieser sein LIEBSTES (seinen Sohn) zu töten und zu OPFERN hat,
• nur um damit er vor diesem GOTT seinen > rechten< Glauben beweist;
• damit dann dieser GOTT sich irgendwann in einem
 - “AHA“ Erlebnis < sonnen kann !? -
HIER der Beitrag aus dem Gesamt-Thread KORBAN/Opfer!
Aus diesem Grunde sitze ich heute immer noch hier und … פרשה ו הפטרה  Schabat-Tiere-Opfer-Ernährung - Seite 2 2ihs8if

Zu guter Letzt noch ein Zitat aus Elischuas Beiträge, dem ich voll zustimme!
@Elischua schrieb: Und da stellt sich dann natürlich die Frage:
Woher kommen also die grausamen Tieropfer in der Bibel:
Von Gott, wie es in der Bibel steht, oder aus Ägypten?
Der Widerstand der Propheten und der Wille des "Einen Gottes"
Dieser blutige Priester-Kult wird von den Gottespropheten Israels,
durch die der "Eine Gott" nach jüdischen Glauben zu den Menschen gesprochen hat,
ebenso heftig wie erfolglos bekämpft.
Dazu einige Beispiele:
HIER im Gesamtbeitrag: JaHWeH wollte keine Tieropfer !!!

LG ABA
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Beitrag von Lopileppe am Di 12 Nov 2019, 23:26

Schalomchen ABA,
 hab mir ein wenig die Beiträge angesehen, welche du als Begründung deiner Meinung lieferst, besonders die , welche ich noch nicht so oft las.
Ich denke nicht dass wir aneinander vorbei posten.
Also wir sind und wohl einig , dass Tieropfer nicht sein müssen, weil nicht verlangt.
 Nur die Priesterkasten bestanden wohl drauf, wegen ihres „Job“ , den sie sonst los waren.
Demnach bist du der Meinun, dass die Leute/ Schreiber der verschiedenen Schriften ihre Ideen mit einbrachten.Und das ganze nicht UNFEHLBAR ist.
Super Idee, denn ich bin ebenfalls in vielen Punkten, der gleichen Ansicht.
Nur die Menschen um einen rum sehen das oft anders. - Da ist es dann „g...inspiriert „ und unumstritten.
Darf ich es mal als Frage stellen: Was würde passieren , wenn du keine Aufzeichnungen (z.B. Tanach, Torah) hättest?
Welche Erfahrungen , Handlungen in Bezug auf (Tier)Opfer könntest du als Normalmensch dann ziehen? 
In Wiefern auf die Existenz eines „ höheren Wesens“ ( ich nen das jetzt mal so banal/ einfach) schließen?
* duck mich um kein Ärger zu kriegen*
Denn unpopuläre Fragen/ Fettnäpfchen sind mein Steckenpferd.
Bitte nicht persönlich nehmen , sondern als ernste Fragestellung ( die obigen).
Liebe Grüße
Dani


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פרשה ו הפטרה  Schabat-Tiere-Opfer-Ernährung - Seite 2 Empty TACHELES !!!

Beitrag von ABA am Mi 13 Nov 2019, 02:00

Schalom Dani,
du fragst:
@Lopileppe schrieb:Darf ich es mal als Frage stellen:
Was würde passieren , wenn du keine Aufzeichnungen (z.B. Tanach, Torah) hättest?
Welche Erfahrungen , Handlungen in Bezug auf (Tier)Opfer könntest du als Normalmensch dann ziehen?
Auf jeden Fall würde ich die komplette Tierschlachtung ablehnen.
Ich würde es auch nie von einer Priesterschaft akzeptieren,
geschweige solchen Leuten nachfolgen, selbst wenn es der "Klerus" meines Volkes wäre !!!
Und dies alleine aus Erfahrung, ohne dass ich je etwas von einer TORAH oder TANACH hörte!
פרשה ו הפטרה  Schabat-Tiere-Opfer-Ernährung - Seite 2 Rzlfch11  Und zwar aus einer Kindheitserfahrung, als "klein Zewele"
 Wolkensonne
Es war eine sehr tragische Tier- / Kindheitsgeschichte. - so empfand ich es jedenfalls -
»Mein Leben und ich« ... schrieb:Aufgewachsen im Gebiet von Frankfurt M.
Mit lieben Haustieren wie: Katzen, Hund, Wellensittiche, Kaninchen, Hühner, Tauben (und Mäuse im Keller)
פרשה ו הפטרה  Schabat-Tiere-Opfer-Ernährung - Seite 2 Hase_f10 Mein großer Liebling war mein Häschen >FLUMMI<
Jahrelang spielten wir im großen Stall miteinander -wunderbar- Ein Tierliebeverhältnis



Eines Tages wurde von einem Nachbar dieses, mein jetzt große Häschen,
geschlachtet und als Braten serviert.  pale
Es geschah ohne unser Wissen, denn wir waren zu der Zeit nicht zu Hause.
> Für mich brach eine Welt zusammen <  (was ihr euch bestimmt vorstellen könnt)

Dass der Nachbar mich noch aufforderte, von dem "guten Braten" zu essen
und ich weinend die Flucht in das Weite suchte, erwähne ich nur am Rande!



Seit diesem Ereignis sitzt mir die Abscheu vom Tiere-Töten in den Knochen.
Somit ist es auch zu erklären, dass ich den größten Teil meines Lebens vegetarisch lebte!
Am Besten war dies in ISRAEL und vor allem im SINAI.
Heute bin ich ein ausgesprochener moderater Rohkost-Veganer.
Meine Glaubensauffassung im religiösen Judentum ist in die Richtung Lieberal/Progressiv ausgerichtet. Dazu kommt noch, dass ich bei der messianischen Erwartungs-Einstellung, verbunden mit dem "3. Tempel" und den dazu wieder einzuführenden Opferungen, total ablehnend gegenüber stehe !!!
denn:
… der wieder einzuführende Opferkult und die damit verbundene Priesterschaft für die kommende messianische Zeit ist keines Falles GOTTES WILLE •
PS:
Alledings lebt eine gewisse religiöse arbeitsscheue Gesellschaftsklasse (mit schwarzen Kitteln) recht gut davon.
Nicht umsonst gibt es von diesen Männern auch die wahnsinnigsten KASCHRUT-Gesetze.
Selbst ein ausgebuffter Heiden-Christ sagte einmal in einem ähnlichen Fall das bekannte Sprichwort:
(Dr.ML über seinen Klerus)
»wenn das Geld im Kasten klingt -
»die Seele in ...
Huhu  tanzender jude
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Beitrag von Elischua am Mi 13 Nov 2019, 09:31

Schalom lieber Zeev,
du schreibst:
 Und zwar aus einer Kindheitserfahrung, als "klein Zewele"  פרשה ו הפטרה  Schabat-Tiere-Opfer-Ernährung - Seite 2 407292
Es war eine sehr tragische Tier- / Kindheitsgeschichte. - so empfand ich es jedenfalls -
Dies erinnert mich an meine tragische Erfahrung betr. meines ersten Haustieres. Ich war ca. 6-7 Jahre alt und hatte ein Häschen, Max hies er. Wenn ich von der Schule heim kam und wenn es immer Sommer war ging ich durch die Wiesen und sammelte Kräuter für meinen kleinen Schatz. Dann kam der Tag, ich kam von der Schule nach Hause mit Kräutern und wollte dies meinen Mäxchen geben und sein Stall war leer -wo ich mein Max. Ich lief zu meiner Mutter fragte sie. Sie antworte mir nicht und zeigte mit dem Finger auf das Fensterbrett - da lag das Schwänzchen von Max. Aber wo war Max - ich suchte ihn und fand ihn nicht - bekam auch keine Antwort. Am nächsten Tag, es gab wie immer Fleisch zu essen und was sah ich da liegen - meinen Max und mir meine Mutter ein Stück von ihm auf meinen Teller legte. Ich war sowas von Schockiert das ich aus der Küche nach drausen lief und habe nichts gegessen - ich kann doch meinen kleinen Freund meinen Max nicht essen. Meine Eltern erfreuten sich an den Genuss. Meine Eltern waren sehr liebevolle Menschen - aber was Fleisch essen betraf waren sie sehr gierig - sie wussten es nicht anders so wie alle  Menschen.
Einige Wochen später bekam ich von meinen Vater meinen ersten Krummschnabel meinen Wellensittich Hansi.
G´tt hat niemals Brand- und Schlachtopfer gefordert auch wenn dies von der Priesterschaft noch so verhemmend eingesetzt wurde und in der Bibel steht - niemals hat dies unser Schöpfer gefordert.Dies ist eine Verführung von anderen Göttern die sich als G´tt JaHWeH ausgeben.
Und nun erzähl ich ich mal eine Geschichte die ich mit G´tt selbst erlebt  und ich mit G´tt gerungen habe und zwar folgendes:
Es war ca. vor 18 Jahren, damals bin ich vom Vegetarier auf Vegan umgestiegen und war noch christlich messianisch gepägt aber schon immer einen Zweifel hatte, betr. der Brand- und Opfergaben und G´tt sich daran erfreuen soll.
Ich will G´tt gefallen, ihm dienen und gehorsam sein und fragte ihn: Du Papa hast dies wirklich den Menschen gelehrt daß sie Tiere opfern sollen und das ein Mensch Jeschua für die Menschen deren Schuld und Sünden sterben soll umd dir zu dienen und gefallen und du dich darüber erfreust.
Ich bekam sehr schnell folgende Antwort und Fragen von unseren Schöpfer:
Kind, ich weiß das du mich sehr liebst und mir gehorsam sein willst und das ist gut so - ich liebe dich auch. So nun wenn du mich wirklich liebst und gehorsam sein willst und um deine Sünden zu vergeben dann opfere deinen Kuki. (Kuki war mein erster Nymphensittich und ein Traumvogel). Ich war erstmal schockiert und haderte fast eine Woche, man ich will G´tt gehorsam sein und ihn gefallen und ihn zeigen das ich ihn liebe. Ich sah immer wieder meinen kleinen Schatz Kuki an - den soll ich nun opfern für meine Fehler den Sünden. Ich konnte es nicht und rief heulend und verzweifelt unseren Vater und sagte zu IHM: Du Papa ich kann das nicht, Kuki kann doch nichts dafür für meine Fehler und Schwächen den Sünden, ich kann es nicht - bitte verzeih mir wenn ich deinen Willen nicht folgen kann. Sofort kam die Antwort von unseren G´ttvater und mir sagte: Siehst mein Kind, du hast es erkannt. Kein Tier, kein Mensch kann die Fehler und Schwächen deren Sünden von den Menschen nehmen - das kann nur ich dein G´tt. Du hast richtig gehandelt und erkannt und liebe dich sehr für deine Entscheidung. Kein Mensch und Tier muss man opfern damit der Mensch der schuldig ist wieder frei von Schuld wird.
Das macht und kann nur G´tt. Wir müssen selbst an uns arbeiten, unsere inneren noch versteckten Schwachheiten mit G´ttes Hilfe erkennen und G´tt wird uns frei machen - wir müssen uns selbst opfern, IHN hingeben um ihn zu gefallen, dienen.
Betr. *Opfern* und neu werden, die sogenannte *Wiedergeboren*. hand 
Frage an alle die noch Fleisch essen, könntet ihr selbst um Fleisch zu essen Tiere töten, z.B. wenn man selbst Hühner, Gänse, Kühe habt, diese irgendwie ins Herz geschlossen habt, diese grault etc. ? überlegen .
Es macht ja heute die Industrie, da muss man sich ja nicht selbst bemühen die Tierseelchen grausam zu halten und zum Fressen ermorden. Jeder der noch Fleisch ist, macht sich mitschuldig und verantwortlich was mit den Tierchen geschieht.
Und was den meisten nicht bewusst ist oder wahrhaben will ist, daß G´tt auch in den Tieren wohnt. Somit wenn man Tiere ermordert, will man G´tt ausrotten. Da ja auch G´tt in uns ist und durch die vielen Menschenmorden, auch G´tt ausradiert werden soll. Denkt darüber mal nach? smeily denk


 פרשה ו הפטרה  Schabat-Tiere-Opfer-Ernährung - Seite 2 1425655682 Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua) פרשה ו הפטרה  Schabat-Tiere-Opfer-Ernährung - Seite 2 1425655682
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Beitrag von Lopileppe am Mi 13 Nov 2019, 11:26

Danke  ABA,
Mensch bin ich froh über dein Beitrag. MEIN Kopf ist noch dran .
Kann deiner Meinung darin voll zustimmen.
Ebenso deiner Ablehnung einer Wiedereinsetzung von Opferkulten .
Auch ich habe als Kind schlechte Erfahrungen gemacht bzgl. Essen kaufen (mit Oma), was noch lebt und dann vom Verkäufer vor den Augen der Kunden erst geschlachtet und "fachgerecht" zerteilt wird. Ich lief auch aus dem Laden.
Diesmal hab ich dein post gleich kapiert, ohne viel überlegen.
Hab dein Frage-Antwort erlebnis gelesen und musste zwei mal hingucken, kann mir gut vorstellen wie du das empfunden hast. Doch mittlerweile sind es für mich typische Antworten von G'tt mit diesem eigenwilligen Humor drin, der einen erst mal zweifeln lässt.
Weil die eigentliche Antwort erst nach deinem überlegen / nachdenken  und handeln kommt.


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Beitrag von Lopileppe am Mi 13 Nov 2019, 13:14

Vorsicht nicht fürschwache Nerven


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Beitrag von Eaglesword am Fr 29 Nov 2019, 19:27

erschienen in der Albert-Schweitzer-Stiftung



Zweifelhafte Fleischstudie
Veröffentlicht am 15. Oktober 2019
פרשה ו הפטרה  Schabat-Tiere-Opfer-Ernährung - Seite 2 Brille-Lupe_Son-Photo_shutterstock-1400x800-700x400© Son-Photo – Shutterstock
In den vergangenen Tagen haben neue »Ernährungsrichtlinien«, die in der renommierten Zeitschrift »Annals of Internal Medicine« veröffentlicht wurden, für Aufsehen gesorgt. Die AutorInnen empfehlen darin, weiter so viel rotes und verarbeitetes Fleisch zu essen wie bisher. Sie begründen diese Empfehlung damit, dass es keine eindeutigen Belege für negative Auswirkungen auf die Gesundheit gebe.
Während die Empfehlungen durch die Schlagzeilen der internationalen Presse wanderten, kritisierten zahlreiche ErnährungsexpertInnen die Veröffentlichung mit Nachdruck. Wir fassen im Folgenden ihre Kritik und die Mängel der Richtlinien zusammen.

Wie und von wem wurden die Richtlinien erstellt?






Die Richtlinien wurden von »NutriRECS«, einer Gruppe internationaler WissenschaftlerInnen, erarbeitet. Sie veröffentlichten zeitgleich insgesamt sechs Publikationen in den »Annals of Internal Medicine«. Fünf davon sind sogenannte »Reviews« – wissenschaftliche Übersichtsarbeiten, die bereits vorhandene Studien zu einer Fragestellung sammeln und kritisch bewerten. Auf Grundlage der Ergebnisse dieser fünf Reviews entwickelten die WissenschaftlerInnen ihre Empfehlungen zum Fleischkonsum, die sie im sechsten Papier vorstellen: »[Wir empfehlen], dass Erwachsene den aktuellen Konsum von unverarbeitetem rotem Fleisch [und] von verarbeitetem Fleisch fortsetzen […].«

Die Kritikpunkte






Zahlreiche ErnährungswissenschaftlerInnen haben die Empfehlungen von NutriRECS analysiert und kritisiert. Die wesentlichen Kritikpunkte sind:

1. Unpassende Kriterien






NutriRECS empfiehlt, weiterhin Fleisch zu essen wie bisher, obwohl die Ergebnisse der ausgewerteten Studien darauf hindeuten, dass Fleischverzehr gesundheitsschädlich ist. Wie kann das sein?
Die AutorInnen der Reviews bewerteten die Studien zum Fleischverzehr mithilfe der sogenannten GRADE-Kriterien, die auf die strenge Bewertung klinischer Medikamentenstudien zugeschnitten sind. Mit dieser Herangehensweise konnten die AutorInnen allen ausgewerteten Studien eine geringe Aussagekraft bescheinigen. Das Problem an diesem Ansatz: Es ergibt keinen Sinn, Langzeitstudien, die sich mit Ernährungsfragen beschäftigen, anhand solch strenger Kriterien zu bewerten. Diese Studien beruhen auf Daten, die nicht unbedingt unter Laborbedingungen oder in kontrollierten Experimenten entstanden sind, sondern durch Langzeitbeobachtungen und -befragungen. Das liegt daran, dass man etwa aus praktischen und ethischen Gründen nicht unter strengen Laborbedingungen testen kann, wie sich beispielsweise die Ernährung langfristig auf Menschen auswirkt.
Würde man ein ähnlich rigoroses Verfahren anwenden, um die Aussagekraft von Studien zu bewerten, die untersuchen, ob viele zuckerhaltige Getränke oder Passivrauchen gesundheitsschädlich sind, gäbe es auch zu diesen Themen keine stichhaltigen Beweise, heißt es in einem Artikel der Harvard School of Public Health.

2. Der federführende Autor hat Verbindungen zur Lebensmittelindustrie






Der leitende Autor der neuen Empfehlungen, Bradley C. Johnston, hat nicht zum ersten Mal die strengen GRADE-Kriterien zur Bewertung von Ernährungsstudien angewendet. 2016 verantwortete er eine ähnliche Veröffentlichung, die ebenfalls in den »Annals of Internal Medicine« erschien. Ihr Tenor: Zucker sei nicht so schädlich wie internationale Ernährungsorganisationen behaupten.
Die Zucker-Studie war vom International Life Sciences Institute (ILSI) bezahlt worden – einer US-amerikanischen Lobbyorganisation, zu deren Mitgliedern u. a. Pepsi, Coca Cola und Cargill (einer der größten Rindfleischproduzenten der USA) gehören. Johnston hat es nicht als notwendig erachtet, seine vergangenen und seiner Aussage nach mittlerweile beendeten Verbindungen zum ILSI im Rahmen der aktuellen Veröffentlichung zu Protokoll zu geben. Sie hätten keinen Einfluss auf seine aktuelle Arbeit zum Fleischkonsum gehabt. Trotzdem lässt sich eine fragwürdige Tendenz erkennen, die darauf hindeutet, »dass Johnston eine Karriere damit macht, die gängige Ernährungslehre zu untergraben«, sagt Marion Nestle, Professorin für Ernährungswissenschaft an der New York University.

3. Involvierte WissenschaftlerInnen äußern Kritik






Insgesamt gehörten dem NutriRECS-Gremium 14 Personen an. Drei der 14 Personen haben vor der Veröffentlichung gegen die Empfehlungen gestimmt. Auch andere involvierte Personen äußerten Kritik. Dr. John Sievenpiper, Co-Autor einer der Übersichtsstudien, forderte die »Annals« sogar dazu auf, die Veröffentlichung zu stoppen: »Unsere Analyse der Ernährungsformen, die wenig rotes und verarbeitetes Fleisch enthalten, zeigte, dass sie […] die kardiovaskuläre Sterblichkeit und die Krebssterblichkeit reduzieren. Trotz dieser Feststellung lautete die Empfehlung des Richtlinienpapiers […], dass Erwachsene weiterhin rotes und verarbeitetes Fleisch verzehren sollen. Ich lehne diese Empfehlung entschieden ab und bin besorgt über die nachhaltigen Schäden für die öffentliche […] Gesundheit.«

4. Die Empfehlungen basieren teilweise auf den persönlichen Einstellungen von Menschen zum Fleischkonsum






Eine der in den »Annals« publizierten Reviews von NutriRECS untersucht »gesundheitsbezogene Werte und Präferenzen beim Fleischkonsum«. Die Empfehlung, weiterhin so viel Fleisch zu essen wie bisher, fußt folglich zum Teil auf der Annahme, dass Menschen gerne Fleisch essen und ihr Verhalten nicht ändern werden, auch wenn es zu Krebs oder Herzkrankheiten führen kann. »Obwohl Fleischersatzprodukte in den letzten Jahren immer beliebter werden, gehen die AutorInnen davon aus, dass die kulturelle Bindung an Fleisch zu groß ist, um von gesundheitsfördernden Empfehlungen beeinflusst zu werden«, =315&cHash=93e78df6272233f2df48043cae949d64]schreibt Dr. Neil Barnard, außerordentlicher Professor der Medizin an der Universität Washington. Er nennt dies den vielleicht heikelsten Aspekt der Empfehlungen.

5. Schlüsselstudien wurden nicht berücksichtigt und Umwelt- sowie Tierschutzaspekte ausgespart






Das Physicians Committee for Responsible Medicine kritisiert, dass zahlreiche wichtige Schlüsselstudien nicht berücksichtigt wurden. Auch sparten die NutriRECS-WissenschaftlerInnen bei ihren Empfehlungen Tierschutz- und Umweltaspekte bewusst aus. Das ist bemerkenswert und fahrlässig, denn die Fleischproduktion bedeutet nicht nur Leiden und Tod für unzählige Tiere, sondern ist auch einer der bedeutendsten Mitverursacher des menschgemachten Klimawandels.

Fazit






Dieser Fall unterstreicht einmal mehr, wie wichtig es ist, sich nicht blind auf aufsehenerregende Schlagzeilen zu verlassen: Die zahlreichen Analysen von ErnährungswissenschaftlerInnen zeigen, dass die Aussagen von NutriRECS in hohem Maße fragwürdig sind. Die Empfehlung, weiterhin Fleisch zu essen wie gewohnt, ist kontraproduktiv und widerspricht den Empfehlungen aller nationalen und internationalen Ernährungsinstitutionen.
Es steht fest, dass die Ernährung kausal mit dem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes und weiteren Erkrankungen zusammenhängt, =315&cHash=93e78df6272233f2df48043cae949d64]schreibt das Max Rubner-Institut. Verarbeitetes Fleisch wurde 2015 von der Weltgesundheitsorganisation WHO als krebserregend eingestuft – und zwar auf der Grundlage von eindeutigen und überzeugenden wissenschaftlichen Belegen.
Das Umweltministerium gibt an, dass die Produktion von einem Kilo Rindfleisch fast 90 Mal so viele Treibhausgase verursacht wie der Anbau derselben Menge frischen Gemüses. Wer fragt, ob der Konsum von Fleisch empfehlenswert ist oder nicht, kann sich daher nicht nur auf gesundheitliche Argumente zurückziehen, sondern muss auch Klima- und Tierschutzaspekte berücksichtigen.
Möchten Sie die gesunde, umwelt- und tierfreundliche vegane Ernährung unverbindlich ausprobieren? Dann melden Sie sich doch bei unserer Vegan Taste Week an!
(rp)


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3. Mo 18:18
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