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Der Messias kam Jesus zuvor!

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Der Messias kam Jesus zuvor!

Beitrag von Elischua am So 06 März 2016, 13:10

Schalom liebe Suchenende und Lernende,

nun, wieder was zum nachdenken und einigen "Bauchschmerzen" verursachen könnte und zwar folgendes:

Es geht um Simon Magus - der oft mit Simon Petrus verwechselt oder gleichgesetzt wird.

Und wie wir hier schon längere Zeit erkennen, daß Jeschua nicht Jesus Christus ist. Ich persönlich bezweifle, daß Jeschua nach 3 Tagen auferstanden ist und in einen anderen Körper sich zeigte. Ich vermute, als Jeschua ermordert wurde, eine Gerechter vor G´ttes Augen ist, G´tt seinen Geist zu sich nahm als er am Kreuz verstarb und sein Geist bei G´tt ist. Jeschua ist nicht Tod, wie wir alle Menschen wenn wir sterben, nur der Körper stirbt, der Geist je nachdem wie dieser lebte auf verschiedenen Plätzen im Komos zu finden sein wird (Vermerk: da sind wir am Arbeiten und können hier noch nicht vieles sagen - alles hat seine Zeit).

Wie auch ja bekannt ist, ist dieser christlich gemachte Jesus mit einem Mithras - G´tt zu vergleichen - auch hier werden wir noch tiefer eingehen.

Wie die Überschrift hier sagt: Der Messias kam Jesus zuvor - und wir hier bereits geschrieben haben, daß J.C. oder unser Bruder Jeschua nicht der einzige Messias ist und war. Siehe *hier*!

In den nachfolgenden Links könnt ihr nachlesen das Simon Magus sich bereits als der Messias ausgab, auferstanden ist usw. und im NT einiges wiedermal von Schreibern falsch überliefert - bewusst oder unbewusst - dies an die Menschheit überlieferten.


Eine Tinten-Inschrift von 87 Zeilen auf einem Kalkstein löst in der Welt der Theologen und Bibelforscher einen Sturm aus. Im Jahr 4 vor Christi Geburt, nach dem Tod des Königs Herodes habe sich ein Mann namens Simon zum König und Messias ausgerufen. Die Römer schlugen den Aufstand blutig nieder und töteten Simon. Doch dessen Anhänger behaupteten, er sei nach drei Tagen wieder auferstanden...

Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 10. Juli 2008

Auf der jetzt plötzlich „entdeckten“ Schrifttafel mit einer „Gabriel-Offenbarung“ entzifferte Professor Israel Knohl, ein Bibel- und Talmudforscher an der Hebräischen Universität in Jerusalem, ein bislang „unlesbares“ Wort als Verkündung des Erzengels Gabriel an Efraim, dem Sohn des Josef: „In drei Tagen lebe. Ich, Gabriel, befehle es Dir, Fürst der Fürsten.“



Sollten sich der Stein mit der Inschrift als echt und nicht erneut als eine Fälschung erweisen, wie so manch andere „sensationelle“ Funde der letzten Jahre, dann könnte das weitreichende Folgen für das Verständnis von Jesus als Messias haben. Einerseits stünde Jesus von Nazareth nicht mehr alleine da als Gottessohn, der nach drei Tagen von den Toten wieder auferstanden ist. Zum Anderen würde es bedeuten, dass die neutestamentliche Erzählung viel tiefer im Judentum verankert ist, als bisher angenommen.

Der Stein mit der Inschrift liegt zur Zeit in Zürich. Sein Besitzer, der schweizer Finanzberater und Antiquitätensammler David Jeselsohn, habe ihn schon im Jahr 2000 von einem jordanischen Händler erworben und zunächst nicht beachtet. Erst nachdem die israelische Expertin für hebräische Schrift, Ada Yardeni, den Stein geprüft hatte, war klar, dass es sich um einen Originaltext aus der Zeit Jesu handelte. Doch Knohl entzifferte wegen einer ungewöhnlichen, aber dennoch bekannten Schreibart die entscheidende Zeile mit den Worten „In drei Tagen lebe“. Andere Forscher hätten seine Lesart der Zeile akzeptiert.

Der Stein ist seit Jahren bekannt. Knohl hat schon vor sieben Jahren erst in Englisch und dann in deutscher Übersetzung beim Ullsteinverlag ein Buch über den „vergessenen Messias“, also einem Vorläufer Jesu, veröffentlicht. Doch das Buch und die revolutionäre These Knohls blieben ein unbeachteter Ladenhüter. Auch die wissenschaftliche Veröffentlichung der „Gabriel-Offenbarung“ in der Fachzeitschrift Kathedra vor über einem Jahr löste keine Diskussion aus. Erst dieser Tage, nachdem die New York Times einen Artikel zu dem Thema veröffentlicht hat, begann alle Welt sich dafür zu interessieren. Kopfschüttelnd sagt der Schweizer Geschäftsmann in seiner Jerusalemer Villa: „Plötzlich gibt es tausende Einträge bei Google. Ein Fernsehteam nach dem anderen kommt, um mich zu interviewen.“ Während Jeselsohn seine Lebensgeschichte erzählt, klingelt immer wieder das Telefon und zweimal die Haustür. Professor Ehud Netzer, der vor einem Jahr den Sarkophag des Herodes entdeckt hat, kommt kurz vorbei und schließlich bricht Jeselsohn das Gespräch mit dieser Zeitung ab, weil Ada Yardeni, die als erste die Gabriel-Offenbarung entziffert hatte, zu Besuch kommt.

Im Jerusalemer Hartmann-Institut hat Professor Knohl ein kleines, mit Büchern gefülltes Büro. Der orthodoxe Jude versichert, „rein wissenschaftlich“ an die Texte herangegangen zu sein. Neu sei nur die Methode. Als Talmudforscher kenne er die jüdische Denkweise und Mechanik, mit der auch in Jesu Zeit Texte verfasst worden seien. Darin unterscheide er sich von den klassischen christlichen Jesus-Forschern, vor allem aus Deutschland. Und deshalb komme er bei einer Analyse der gleichen Texte, auch des Neuen Testaments, zu völlig anderen Ergebnissen.



Knohl ist von der Echtheit der Steintafel und der Inschrift fest überzeugt. Er verrät, was erst in einigen Wochen offiziell veröffentlicht werde, nämlich dass an dem Stein noch Erdspuren gefunden wurden: gelblicher „Lehm von der Zunge“. Diesen Lehm gebe es nur bei der Landzunge am Toten Meer, direkt gegenüber der Herodesburg Massada, auf der jordanischen Seite. Auch die Buchstabenformen auf der Tafel und der Stil der „Gabriels-Offenbarung“ lassen nach eingehender Prüfung keine Zweifel offen. Und so bleibt für Knohl nur noch die Bedeutung dieses Textes offen. Ohne auf „Glaubensfragen“ einzugehen, sagt Knohl, dass die Vorstellung eines Messias, der sterbe und nach drei Tagen wieder auferstehe, eine jüdische Tradition gewesen sei, die offenbar Jesus von Nazareth, nicht aber seinen Jüngern, bekannt gewesen sei. Wenn also Jesus weder der erste noch der einzige „Messias“ war, könnte das bei manchen Christen den Glauben erschüttern. Gleichzeitig könnten Knohls Entdeckungen Juden zur Überzeugung bringen, dass Jesus vielleicht doch der erwartete und angekündigte Messias war, der allerdings kam, um das Volk Israel zu erlösen, nicht aber die Heiden.

In seinem Buch über den „vergessenen Messias“, das Knohl noch vor der Entdeckung der „Gabriel-Offenbarung“ geschrieben hatte, aufgrund anderer zeitgenössischer jüdischer Texte, schreibt Knohl: „Jesus hielt sich tatsächlich für den Messias und rechnete damit, dass er auf Ablehnung stoßen, getötet werden und nach drei Tagen auferstehen würde. Der Grund: genau dies war einem messianischen Führer widerfahren, der eine Generation vor Jesus gelebt hatte und an dem Jesus sich orientierte.“

© Ulrich W. Sahm / haGalil.com

[Knohl, Israel: Der vergessene Messias. Der Mann, der Jesu Vorbild war, Ullstein, München 2001; Originalausgabe: "The Messiah Before Jesus", Univesity of California Press, Berkeley und Los Angeles, 2000]

Quelle: haGalil

Weiteres zu lesen bei: ntv.de



Zitat aus nachfolgenden Link:
Andere christliche Quellen haben die Originalform der Legende stärker bewahrt. Verschiedene Häresiologen erzählen uns, daß Simon mit einem Weib namens Helena umherwanderte, die er aus dem Bordell gerettet hatte.
Wie war das mit Maria Magdalena?

Mehr hiervon zu lesen in: Radikalkritik



Weiteres über Simon Magus der verfälscht als Petrus der 1. Pabst überliefert wird: *Hier zu lesen*


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Jüdische Geschichte - Religiöses Judentum - Messiaserwartung

Beitrag von ABA am Mo 07 März 2016, 11:15

Schalom zusammen!

Zum Thema:
Auf der WEB-Side des Lessing-Gymnasiums, Döbeln lesen wir viel wissenswertes im Teil von:
> Jüdische Geschichte und Kultur < !
Besonders interessant zu diesem Thema dürfte wohl der Beitrag > Messiaserwartung < sein.

(auch über Web-Menue: Religion - religiöse Grundlagen - Messiaserwartung zu finden)



Schalom ABA
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Re: Der Messias kam Jesus zuvor!

Beitrag von Eaglesword am Mo 07 März 2016, 18:27

Ihr Geliebten, Wohlergehn euch!
Nach dem Lesen des Berichtes (die Links habe ich noch nicht geöffnet) steht folgende Frage im Raum: Was ist jetzt von Jeschua benJosef zu halten? War er
-größenwahnsinnig?
-irregeleitet?
-korrupt?
Oder aber ist er wieder einmal mehr mit jemanden verwechselt worden und hatte nichts mit all dem Rummel zu tun?
Noch etwas ist beachtenswert, nämlich die über 30 antiken Messiashelden weltweit (wir hatten das erörtert). Nicht wenige der Helden wiesen mit Jeschua gemeinsame Attribute auf (Horus, Krischna, Attis, Mitras und Weitere), und ihnen gemeinsam ist auch die Auferstehung nach einem Drei-Tage-Tod.


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Jeschua BarJosef - unser Bruder -

Beitrag von ABA am Mo 07 März 2016, 20:05

Schalom Eaglesword,
ich denke deine Frage:

... was ist jetzt von Jeschua benJosef zu halten? War er ...
seitens unserer liberalen/progressiven jüdischen Glaubenseinstellung eingehend beantworten zu können.
Dazu rufe ich unser Posting >Unser Bruder Jeschua< mal wieder in Erinnerung.


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Re: Der Messias kam Jesus zuvor!

Beitrag von Eaglesword am Fr 18 März 2016, 12:08

lieber ABA, liebe Mitglieder und Besucher
Bis vor Kurzem noch hatte ich Jeschua für "den priesterlichen Maschiach" gehalten. Was bewog mich, von diesem Bild abzurücken? Im Grunde ist es einfach zu beantworten, denn im Tanach fehlen entsprechende Hinweise auf solch einen Mann. Das beliebte Jesaja 53 haben wir ja längst widerlegt, so dass besagte Passage nicht für einen einzelnen Menschen herhalten kann. Sie beschreibt samt uns sonders die Pluralität, was aus bestimmten Worten hervorgeht, wie "seine Tode". Spricht man von einer Allgemeinheit in IsraEl, so sagt man "er, sein, seine, ihn, ihm", weiß aber die ganze Zeit, wer wirklich gemeint ist. So verfährt man auch bei der Beschreibung einer Species. Auf die Weise kam es zum elementaren Missverständnis über das Kapitel 52/53. In den Übersetzungen meint man, einen einzelnen Mann vor sich zu haben, der stellvertretend für das Volk zu Tode gekommen sei. Im hebräischen Orginal ist es das Volk, was durch und für die anderen Völker litt, starb und auferstand zu einem "langen Dasein".
Persönlich weiß ich nicht, was Jeschua denn so hervorheben soll. Der Mann war ein Rabiner und Prophet wie so Viele mit ihm. Er war nicht mystisch, hatte keine Zauberkräfte oder gar Unverwundbarkeit. Als Anhänger der Lehre Hillel´s betonte er die Fürsorge G'ttes in der Torah und revidierte die menschliche Arroganz. Das taten vermutlich mit ihm auch weitere Bürger, und er fungierte nicht als deren Sprecher.
In einem Maschiach seh ich heute nichts Besonderes.


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Re: Der Messias kam Jesus zuvor!

Beitrag von Elischua am So 20 März 2016, 16:28

Schalom liebe Suchenden, Lernenden und Lesenden,

die Bezeichnung Messias scheint vielen noch "Bauchschmerzen" zu bereiten. Messias bedeutet ein gesalbter, ein von G´tt auserwählter, berufen zu einen besonderen Dienst. Jeschua war einer davon, nicht der einzige und alleinige.
Im nachfolgenden Beitrag von mir könnt ihr mehr darüber lesen.
Möchte jedoch auf ein paar Antworten  o.g. Beitrag  von Versen die von Christen dort geschrieben und diese falsch überliefert wurden und diese auf Jeschua / Jesus beziehen und und nur ihn betreffen
Es steht zwar so da im NT - richtig - aber - es wird nicht nachgedacht was wirklich damit gemeint ist bzw. wer ist hier gemeint!
Natürlich hatten die von Dir oben genannten Personen eine Salbung von JHWH. Doch mit Jeschua Ha Maschiach war es anders.

Kol 2,9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Joh 1,49 Nathanael antwortete und sprach: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König Israels.

Apg 4,12 Und es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen.

Das waren jetzt nur 3 Beispiele...
Was soll nun hier betr. Jeschua anders sein?
Kol 2,9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;
Antwort: Gottheit - hier geht es um mehrere Götter - also welcher Gott ist hier nun gemeint? Mehr hier zu lesen betr. *Gottheit*!
In manchen Übersetzungen steht Gott -  welcher Gott. Wir gehen hier von unseren Allmächtigen einzig wahren Schöpfer EL JaHWeH aus und dieser ist in jeden Menschen, jeden Tier und Natur zu finden. Er lebt durch seinen
Geistbraus, Ruach HaKodesh in uns - und je nachdem wir uns IHM hingeben, und IHM folgen, gehorsam sind und immer mehr geistig mit IHM eins werden, werden wir IHN in uns wahrnehmen. ER wählt sich Menschen, was seine Geschöpfe und geistige Kinder sind aus, die berufen sind um ihn zu dienen, diese mit seiner Salbung ausstattet um bestimmte Fähigkeiten auszuführen, was man als normaler Mensch nicht kann. G´tt hat bei einigen vorherbestimmt z.B. bereits im Bauch der Mutter das dies ein ausgewälter ist und somit gesalbt wurde. Beispiel siehe hier:
Jes. 49,1: Hört auf mich, ihr Inseln, und horcht auf, ihr Völkerschaften, die ihr von fern her seid! JaHWeH Der HERR hat mich berufen vom Mutterleib an, hat von meiner Mutter Schoß an meinen Namen genannt. Dieser Vers wird vom Christentum missverstanden und wird auf Jeschua / Jesus bezogen - weil da steht - an meinen Namen genannt. Hier ist nicht Jeschua / Jesus gemeint sondern eindeutig Jesaja! In manchen Übersetzungen findet man dann Verweise wie hier zu:
Lk 1,31 Und siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen. Nun er wurde nicht Jesus - sondern Jeschua genannt!

Betr. Gottheit ist noch vermerken, daß es viele Menschen gibt die von den bestimmten Gottheiten geführt werden und glauben es sei der wahre G´tt JaHWeH - ist aber ein tiefer gehendes Thema.

Nächste missverstandene Vers:
Joh 1,49 Nathanael antwortete und sprach: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König Israels
.
Richtig ist hier wiedergegeben, das Jeschua ein Rabbi und weiteres z.B. ein Prophet war und ein Prophet sieht nicht nur in die Zukunft, wie es leider missverstanden wird, sonder ist jemand der Tachles redet, ein Hirte, ein Ermahner, Aufklärt etc. und dies hat Jeschua im Auftrag und im Namen JaHWeHs getan - durch die Salbung JaHWeHs. G´tt sprach durch Jeschua, bewegte seine Lippen usw. Sowie es G´tt auch mit anderen Gesalbten - Messiase getan hat z.B. Mosche, Joschua, den Propheten, Abraham usw.
Richtig ist hier auch, das Jeschua ein Sohn Gottes ist - ein geistiger Sohn - so wie alle die im Gehorsam Gottes Söhne und Töchter sind. Mehr *hier* und *hier* zu lesen.
Falsch ist hier wiedergegeben, daß Jeschua / Jesus ein König gewesen sein soll. Dies ist falsch. Es steht nirgends im Tanach ein Name eines Königs Jeschua / Jesus. Es hat viele Könige nach David gegeben. Auch war Jeschua zu seinen Lebzeiten kein König, dies hat er auch nie selbst von sich gesagt - Menschen sagten dies. Er hatte einen ganz anderen Auftrag - die Menschen die wahre Torah und diese wieder zu JaHWeH hinzubringen. Der einzig wahre König auf den wir warten ist G´tt JaHWeH selbst: Eine Auflistung der Könige Israels nach David - da ist nichts von einem Jeschua oder Jesus zu lesen.
G´tt JaHWeH war und ist und wird wieder König über Haus Israel sein - sowie ER es schon immer wollte - nur sein Volk wollte es nicht - sie wollten so sein wie Nationen und einen Menschenkönig wie die Nationen - seht hier:
1.Sam. 12 Als ihr aber saht, dass Nahasch, der König der Söhne Ammon, gegen euch zog, sagtet ihr zu mir: Nein, sondern ein König soll über uns herrschen! - obwohl doch der HERR, euer Gott, euer König ist.
Oder *hier*! 
Zum nächsten Vers:
Apg 4,12 Und es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen.
Nun, hier ist alles falsch: Und es ist in keinem anderen das Heil....was bedeutet "Heil":
Errettung, Hilfe, eingreifen vor Gefahren etc. durch Menschen, die Gott sendet, z.B. Mosche ein gesalbter G´ttes, und Mosche durch G´ttes Hilfe das Volk Israel aus Ägypthen führte - ein Beispiel von vielen sowie Mosche einer von vielen Menschen im Auftrag G´ttes- seiner Salbung Hilfe an Menschen ausführte. Somit widerspricht sich der Vers ...denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben....G´tt ist Retter, Befreier, der Hilft - durch Menschen. G´tt kann auch ohne Hilfe von Menschen helfen. G´tt war, ist und wird immer unser Helfer sein -JaHWeH ist die Salbung - der Gesalbte - der Messias auf den wir warten: Joel 3,5: 5 Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen JaHWeH anruft, wird gerettet werden. Denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem wird Rettung sein, wie JaHWeH gesprochen hat, und unter den Übriggebliebenen, die JaHWeH berufen wird. Verweis zu: Röm 10,13 Denn »wer den Namen des JaHWeH Herrn anrufen wird, soll gerettet werden« (Joel 3,5) Vermerk: Entweder wurde dieser Vers einfach aus Joel entnommen, oder es wurde damals es so gemeint - aber hier mit Jeschua / Jesus verbunden - sowie alles vom NT und im NT Jeschua / Jesus zu Gott gemacht wurde und dies nun auch im Tanach steht und somit dies Jeschua / Jesus auch im NT als Gott deklariert wird.

Ein sehr gutes Beispiel ist Josef in Ägypten der vom Phararo die Macht bekam über sein Land zu reagieren. Warum hat Josef die Macht bekommen und in diesem Land 7 Jahre Frieden war?  Weil Pharao unsern G´tt JaHWeH in Josef erkannte und wusste, wenn ich ihm den Josef die Macht gebe und ihn vertraue, dann wird Frieden etc. sein, kein Hunger, Krankheit etc. - uns so war es auch. Weil Pharao die Macht an unseren Allmächtigen gab und unser Allmächtiger seine Macht durch Josef helfen, retten etc. konnte. War Josef dann G´tt wenn er solche Wunder tat? Nein! Josef hatte bereits seit seiner Kindheit die Salbung G´ttes.
Jeschua unser Bruder, warum machte man ihn zu Gott? Weil vieles von den Kirchenverdrehern falsch gedeutet wurde, vieles auch absichtlich - da die Kirchenverdreher den wahren G´tt nicht wollten - sie machten sich einen neuen Gott Namens Jesus Christus. Die Menschen damals wie heute erkannten bzw. erkennen nicht, daß JaHWeH durch Jeschua wie bei Josef wirkte. Wenn die Menschen erkannt hätten, daß G´tt durch Jeschua spricht, die wahre Torah ihnen beibrachte, diese von den Menschen gemachten Lehren abbringen wollte - hätten wir weniger Chaos und mehr Frieden!

Also, es gab schon viele Messiase vor Jeschua!

Meine Meinung!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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