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Gott überzeugte mich, einen Atheisten von seiner Existenz

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Gott überzeugte mich, einen Atheisten von seiner Existenz

Beitrag von wendelin am Sa 21 Jun 2014, 12:33

 
Seit meiner Konfirmation im Jahre 1956 betrachtete ich mich selbst als Atheist und verließ daher per Gerichtsbeschluss 1969 die evangelische Kirche, weil ich nicht etwas heucheln wollte was ich in Wirklichkeit nicht war, ein Christ oder Mensch der an Gott glaubt. Mein letzter Kirchenbesuch damals war am 24.7.1965 zu unserer eigenen Hochzeit. Danach hatte ich bis zu meiner realen Begegnung mit Gott keinerlei wissentliche Kontakte mehr zu Christen,  frommen Leuten oder einer Religionsgemeinschaft. Auch meine 1. bewusste Erfahrung mit dem Schöpfer  machte ich völlig ohne Menschen oder deren Zutun, wie z.B. einer Predigt, oder schriftlichen sog. Traktaten etc..
 
Warum ich  überhaupt als Atheist, also als bewusst gottloser Mensch dann doch nach Gott gefragt habe kam so: Ich las Anfang 1977 im Alter von 36 Jahren das populär wissenschaftliche Buch von Prof. Hoimar von Ditfurth über die sog. Evolution des Bewusstseins, mit dem merkwürdigen Titel "Der Geist fiel nicht vom Himmel" Es interessierte mich einfach wegen meines inzwischen  medizinisch - pharmakologischen Berufes, weil unser Denkapparat schon etwas besonderes ist, vor allem auch aus medizinischer Sicht. Auf der letzten Seite stellte von Ditfurth dann ein paar Fragen, deren logische Beantwortung mich zum ernsthaften Nachdenken brachte, nämlich über die Möglichkeit, dass es vielleicht doch einen allwissenden und allmächtigen Gott als Schöpfer des Universums geben könnte, obwohl solche Überlegungen sicher nicht in der Absicht des Autors gelegen haben kann. Wäre es aber so, würden sich uns Menschen durch IHN ungeahnte Möglichkeiten auftun, davon aber später etwas mehr.
Ich habe die Fragen des Professors noch um einige Punkte  erweitert.
1.) was war zuerst, die Augen von Tier/Mensch oder das Licht (Sonne)?
2.) was zuerst die Ohren oder die Schallwellen? (Geräusche)
3.) was zuerst der/die Flügel/Lunge oder die Luft? (Gasgemische)
4.) was zuerst die Leber (als biochemische Fabrik) oder die chemischen Elemente?
5.) was zuerst die Niere (Filterorgan) oder das Wasser (Flüssigkeit)?
6.) was zuerst die Pankreas (Bauchspeicheldrüse hier speziell die Langehansschen Inseln zur  Insulinproduktion) oder die Saccharide (der Zucker)?
7.) was zuerst die Beine (Tier/Mensch) oder die feste Oberfläche unseres Planeten?
8.) was war zuerst, das Gehirn oder das Denken/der Geist?
Nach meinen logischen Schlüssen zu urteilen haben zumindest auch meine Antworten daher folgendermaßen gelautet:
 
Licht, Schall, Luft, chemische Elemente, Wasser, Saccharide (Zucker), Feste Oberfläche und das Denken, der Geist müssen vor den zugehörigen Organen gewesen sein, weil die zugehörigen Organe sonst ohne diese "Medien" allesamt völlig überflüssig und demnach nicht existent wären. Im Klartext, ohne Geist kein Gehirn, so wie es ohne Licht keine Augen und ohne Luft keine Lungen oder einen Vogelflügel  gäbe etc. 
 
Bei Prof. Hoimar von Ditfurths Kernaussagen auf der letzten Seite 318 seines Buches, also  bei der Frage nach dem Geist bezüglich dem Gehirn bzw. Bewusstsein oder Denken, liegt er daher völlig richtig, denn es ist schlichtweg logisch was er sagt, wenn wir seine Zuordnung zur   „Evolution“ einmal außen vor lassen, obwohl er eigentlich als intelligenter Mann selbst drauf hätte kommen müssen, dass das Phänomen „Geist“, Denken und Bewusstsein Personalität absolut voraussetzt. Angesichts der Fakten was war zuerst dann noch von Zufall dem Urheber der Evolution zu sprechen, wäre geradezu eine Vergewaltigung jeglichen logischen Denkens. Hier nochmals sein volles  Zitat:
 
So gesehen sind Augen also ein Beweis für die Existenz der Sonne, so wie Beine ein Beweis sind für das Vorhandensein festen Bodens und ein Flügel ein Beweis für die Existenz von Luft. Deshalb dürfen wir auch vermuten, dass unser Gehirn ein Beweis ist für die reale Existenz einer von der materiellen Ebene unabhängigen Dimension des Geistes. Wenn wir diesen Gedanken verfolgen, stoßen wir auf die wohl grundlegendsten aller unserer anthropozentrischen Missverständnisse und Selbsttäuschungen. Es ist doch eine wahrhaft aberwitzige Vorstellung, wenn wir immer so tun, als sei das Phänomen des Geistes erst mit uns selbst in dieser Welt erschienen. Als habe das Universum ohne Geist auskommen müssen, bevor es uns gab.  Zitat Ende
 
Damals wusste ich noch nicht das Folgende:
Die Bibel sagt einfach und klar  in Johannes  4,24
Gott ist Geist, und die ihn anbeten (wollen), die  müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.
 
Diese Logik des Professors hakt also nur an dem einen Punkt, dass ihm nicht auffällt, dass der Geist als Schöpfer des Gehirns dann unbedingt selbst  personal sein muss und das Gehirn und/oder der Geist nicht evolviert haben können.
 
Denn meinem eigenen Verstand zumindest logisch folgend, war für mich schlagartig klar, dass es dann eine unendlich große geistige personale Macht geben müsse, welche als Informatiker und Baumeister die Urheberschaft für den Plan und den Bau des Universums und auch für meine winzige Person im Vergleich dazu haben müsste. Ich müsste demnach eine Minikopie dieses dann gewaltigen personalen Geistes sein dachte ich und  den bezeichnen wir gemeinhin mit "Gott"!!. Das so Geschaffene aber müsste dann a) einen triftigen Grund haben und b) sich doch herausfinden lassen ob es einen personalen Schöpfer dafür gibt.
 
Ich wollte dies nun unbedingt herausfinden und kniete wie ein Katholik (bin aber bis 1969 evangelisch gewesen) in meiner Wohnstube nieder um diesem gewaltigen "Geist" der mein Schöpfer sein müsste, die Ehre zu erweisen, was ich als stolzer Mensch im 36. Lebensjahr sonst sicher vor niemand sonst damals so gemacht hätte.
Sodann schloss ich meine Augen ganz bewusst, um mich nur auf IHN zu konzentrieren. Ich erhob meine Arme zur Decke, als Zeichen der Kapitulation und sprach mit vollem Ernst und von ganzem Herzen: "Gott wenn Du da bist und mich geschaffen hast und mich vielleicht liebst, wie ich oft gehört habe, bitte ich Dich mit mir zu reden"! Im nächsten Moment hörte ich zweimal deutlich die Worte: "Lies die Bibel.... lies die Bibel!" Ich fuhr herum und riss die Augen auf, weil ich dachte Jemand stünde hinter mir, aber da war Niemand zu sehen, da ich auch momentan allein zu Hause in unserer Wohnung war. Sofort begriff ich, dass diese Worte nicht akustisch durch meine Ohren, sondern direkt in mein  Innerstes gesprochen wurden.  Dennoch war ich überrascht über diese Klarheit, obwohl ich es ja erbeten hatte, dass Gott, wenn es ihn gäbe, bitte mit mir reden möchte.
 
Ich sprang auf und suchte im Bücherschrank nach einer Bibel die ich auch etwas angestaubt fand. Ich schlug also die 1. Seite vom 1. Buch Mose 1. Kapitel (Genesis) auf und meine Augen fielen auf den 26. Vers und ich las:  Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.
27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde,  zum Bilde Gottes schuf er ihn; und  schuf sie als Mann und Frau.
Eine buchstäbliche bestätigende Antwort zu meiner vorherigen Überlegung, ich bin dann wahrscheinlich "eine Minikopie" Gottes, eine ungeheure Ehre für mich und alle Menschen. Auch begriff ich, dass vor allem meine innere geistliche Existenz mit „seinem Bild“ gemeint sein musste, denn Gott ist der Geist wie ich dachte und sich auch später durch sein Wort bestätigte. Sind wir also nach SEINEM Bilde geschaffen, ist damit in erster Linie unsere Geist/Seele gemeint und zunächst nicht unser materielles Haus, unser irdischer Leib, indem wir eine Zeitlang nur wohnen. Da aber Gott ewig sein muss, sind wir eben auch ewige Wesen die nicht wirklich sterben werden. Später wurde mir klar, dass der irdische Tod nur der konsequente Lohn für unser aller Sündhaftigkeit ist und auch genau diesen Tod hat Jesus Christus am Kreuz ebenfalls besiegt, so dass wir eine unzerstörbare Hoffnung auf Leben in Ewigkeit haben können und dieses beginnt schon hier und heute, wenn wir Jesus vertrauen und Gott nicht zum Lügner machen.**  Später las ich dann auch im alten Bund wie Gott sagte: Psalm 94,9  Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören? Der das Auge gemacht hat, sollte der nicht sehen? Dies kann man damit locker auch auf die Zunge und das Reden ausdehnen, denn Gott redete zu Moshe und zu seinen Propheten und Jüngern  mit hörbarer Stimme geistlich aber auch akustisch z.B. in Matth. 17,5, Mark. 9,7 und Mark. 1,11 und er redet durch Jesus auch heute noch zu seinen Leuten. (Johannes 10,27)  Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; oder auch: "Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme" (Johannes 18,37)
Es ist also nichts besonderes dabei, dass ich Gott wirklich gehört habe, auch weil er das Folgende gesagt hat, was ich aber auch erst viel später gelesen habe: Jeremia 29,13-14 Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR; genau das habe ich damals getan und Gott lies sich von mir finden indem er mir antwortete.
** Anmerkung: Natürlich hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch keine Ahnung von Jesus, dies kam erst, nachdem ich das NT gelesen hatte – siehe weiter unten!!
 
Es gibt demnach offenbar so etwas wie ein Schlüssel/Schloss Prinzip, welches mit der inneren Haltung unseres Herzens (Analogie für unser Ich-Bewusstsein)  zusammenhängt und wenn die stimmt, antwortet Gott uns präzise und konkret, allerdings so wie ER will. (z.B. auch durch andere Menschen oder Umstände, durch die Bibel und  oft in vielfältiger Weise)  Ich las dann noch die Geschichte vom Sündenfall 1. Mose 3. Kapitel bis zum Vers 15 und danach in zwei Tagen und Nächten das gesamte Neue Testament durch. Danach fing ich von vorne an um nach Fehlern und Widersprüchen zu suchen und fand keine wirklichen, die den Sinn entstellt hätten, als ich es nochmals daraufhin ganz durchgelesen habe.
Als ich zum dritten mal anfing das NT zu lesen, kam ich nur bis zur berühmten Bergpredigt und da wurde mir klar wer Gott ist und wer ich bin, nämlich ER heilig, rein, gerecht und makellos und ich gegen IHN? Unrein und  ein elender Sünder gegen den Heiligen Israels – Jeshua wie Jesus auf hebräisch heißt. Wieder war ich allein zu Hause und ich kniete mich wieder hin und bekannte Gott, genauer jetzt dem Herrn Jesus, ca. 15 Minuten weinend meine Sünden, bis mir nichts mehr einfiel und bat Ihn um Vergebung. Später kam noch einiges hinzu, aber weil Gott einfach gnädig ist und ich sonst wohl zusammengebrochen wäre.
 
Anmerkung:  Später beichtete ich meine Sünden aber auch noch vor meinem Pastor, nachdem ich eine gute freikirchliche Gemeinde gefunden hatte, lt. Jakobusbrief 5,16 „Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist“, was die Spontanheilung meiner defekten unteren Wirbelsäule und die schlagartige Befreiung von meiner Nikotinsucht als Kettenraucher zur Folge hatte, was ich an anderer Stelle ausführlicher geschildert habe.
(Anmerkung Ende.
 
Einige Sekunden nach meinem Sündenbekenntnis an Jesus und der Bitte mir zu vergeben, hatte ich ein ganz schreckliches Gefühl der Verlorenheit im Wissen um die Reinheit Gottes und die Sündhaftigkeit meiner eigenen Person. Doch dann redete ER wieder mit gleicher Stimme zweimal deutlich zu mir und sagte: "Mein Sohn, Deine Sünden sind Dir vergeben, mein Sohn Deine Sünden sind Dir vergeben“!
Plötzlich waren alle Lasten von mir genommen und eine noch nie erlebte Freude kam in mein Herz, weil ich wusste: Mir war alles vergeben worden, so dass ich aufsprang und mit lauter Stimme anfing zu jubeln und mich zu freuen und Gott zu danken. Danach weinte ich eine Zeitlang, aber dieses waren die Tränen der Freude und der Dankbarkeit. Dann wurde ich ganz still, ich setzte mich hin und sprach zu Gott: "Herr Jesus, wenn Du so bist, kein Zorn über mich, keine Verdammnis, kein Tadel, kein erhobener Zeigefinger, kein Vorwurf, keine Forderung, sondern Du vergibst mir einfach meine Schuld, dann gebe ich Dir jetzt mein ganzes Leben. Bitte komm in mein Herz und in mein Leben und geh nie mehr weg von mir." Und wieder bekam ich einen Schub unaussprechlicher Freude und wusste es war geschehen. Die Bibel nennt dies die Wiedergeburt durch Wasser und Geist lt. Johannes Kap. 3, 1-21
 
Religion aber, die ich immer ablehnte, ist etwas völlig anderes, sie ist eine von Menschen gemachte Glaubenskrücke, hat nichts mit einer persönlichen Beziehung zu dem lebendigen Gott zu tun, der Himmel und Erde gemacht hat.
 
Man kann also sagen; nicht nur die einfache Logik des normalen Verstandes widerlegt die evolutionsgläubigen Atheisten, also auch mich ehemals, (ohne Geist kein Gehirn) sondern auch jetzt meine eigenen ganz  persönlichen Erfahrungen mit dem Gott der Bibel, dem Einzigen Gott, welcher in erster Linie der Gott der Israeliten ist, zu dem wir aus den Heiden nur aus seiner Gnade Zugang haben, sowie die Erfahrungen von Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Insofern gehört IHM allein auch aller Dank, alle Ehre, aller Ruhm und alle Anbetung in Ewigkeit.
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Re: Gott überzeugte mich, einen Atheisten von seiner Existenz

Beitrag von Eaglesword am Sa 21 Jun 2014, 19:45

Herzlich willkommen, Wendelin!
Über 40 Jahre liegt es mittlerweile zurück, dass auch ich aus dem atheistischen Denken herausgeholt worden war. Damals war es Erich von Däniken, der unwissentlich den Anstubser gab...
Die ersten Jahre meines "Glaubenslebens", wie man das zu nennen pflegt, befand ich mich ebenfalls in christlichem Umfeld. Allerdings bestand ein Unterschied zu den anderen Glaubenden: Mein Inneres war trotz der Lehre auf IsraEl und entsprechenden Empfindungen ausgerichtet. Später konnte ich das auch definieren als die "Stimme des Blutes". Bald schon ergaben sich Konflikte mit meinem christlichen Umfeld, welche zur endgültigen Trennung von der Theologie führten, allerdings in kleinen Schritten über Jahre.
Heute bin ich CoAdmin eines ehemals messianischen, aber nunmehr wissenschaftlich geprägten Forums. Wir sind überzeugte Zionisten und werden das auch bleiben. Und wir betrachten den Tanach (AT) zusammen mit dem NT als historische Dokumente IsraEl´s, auch wenn man dabei gewisse Abstriche vornehmen muss.

Dass unsere Ansicht einen Wandel durchlaufen hat, verdanken wir verschiedenen Umständen. Da ist unser ABA zu erwähnen, der als ein Schriftkundiger uns manche Korrektur dargereicht hat. Auch ergaben eigene Recherchen ein so ganz anderes Verständnis dessen, was man allgemein als biblischen Glauben versteht.
Nun denn, vor dir liegt eine Entdeckungsreise beim Lesen der Artikel. Selbstverständlich sind wir für dich da, wenn immer du Gedanken mit uns erörtern möchtest.
Nochmals ein herzliches Willkommen!


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Re: Gott überzeugte mich, einen Atheisten von seiner Existenz

Beitrag von Elischua am So 22 Jun 2014, 11:02

Schalom dir lieber wendelin und auch von mir  ein  I love you -liches Willkommen im Haus IsraEL.

Danke für dein vertrauen und über deine ausführliche Beschreibung wie du zu unserem wahren G´tt und Schöpfer JaHWeH gefunden hast!

@wendelin schrieb:Ich sprang auf und suchte im Bücherschrank nach einer Bibel die ich auch etwas angestaubt fand. Ich schlug also die 1. Seite vom 1. Buch Mose 1. Kapitel (Genesis) auf und meine Augen fielen auf den 26. Vers und ich las:  Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.
27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde,  zum Bilde Gottes schuf er ihn; und  schuf sie als Mann und Frau.
Eine buchstäbliche bestätigende Antwort zu meiner vorherigen Überlegung, ich bin dann wahrscheinlich "eine Minikopie" Gottes, eine ungeheure Ehre für mich und alle Menschen. Auch begriff ich, dass vor allem meine innere geistliche Existenz mit „seinem Bild“ gemeint sein musste, denn Gott ist der Geist wie ich dachte und sich auch später durch sein Wort bestätigte. Sind wir also nach SEINEM Bilde geschaffen, ist damit in erster Linie unsere Geist/Seele gemeint und zunächst nicht unser materielles Haus, unser irdischer Leib, indem wir eine Zeitlang nur wohnen.
Dies hast du sehr gut beschrieben lieber wendelin.

In jedem Menschen ist ein Funken Göttlichkeit, nur die meisten auch die "Gläubigen" erkennen es nicht. Denn G´tt gab seinen Lebensodem an Adam(a) und wurde eine lebende Seele! Ohne unseren Schöpfer sind wir nichts, würden wir nicht exestieren und ohne seinen Lebensodem nicht leben. G´tt ist unser Lebensbaum, alles was in uns ist, das Blut, die Zellen, die Knochen, die Organe, etc. sind von IHM. Auch hat Vater jeden an uns Gaben, Talente, Liebe gegeben, durch seinen Atem gab er jeden Mensch ein Stück von sich selbst....in seinem Bilde - Ebenbild (geistig) zu sein...ER ist der große und Allmächtige Schöpfer und wir sind z.B. sein Abbild, die kleinen Schöpfer die die Gabe vom Allerhöchsten bekommen haben, selbst Dinge zu schaffen ( es geht hier um die guten Dinge, was auch Werke sind). Vorallem Liebe zu leben, den Nächsten nicht zu belügen, betrügen etc. ist aber ein sehr tiefgehendes Thema und wir hier beim ausarbeiten sind. Wenn wir wieder erkennen und lernen, IHM gehorsam zu sein, IHM zu dienen etc. dann werden wir wieder EINS mit IHM sein, wie ER dies sich immer wünschte. Dies ist aber ein langer Lebensweg den wir durchgehen müssen, um diese Welt zu überwinden.

Dies hat auch nichts mit einem Kreuzestod von einem Jesus zu tun, denn dies ist der Gott der Kirchen. Jeschua unser Bruder der Jude wurde ermordert, weil er durch sein Reden der Wahrheit für viele unbequem wurde.
Auch ich glaubte am Anfang, daß dies dieser Jesus ist der zu mir spricht! Nein, dies ist Vater, sein Ruach / Geist, der Funken Göttlichkeit, der in uns und um uns lebt, dessen Stimme ist es...Meine Schafe / Kinder hören meine / Vaters Stimme!

G´tt JaHWeH der Schöpferg´tt ist der uns verzeiht, der Gnade schenkt, wem und wie ER will. ER ist der Retter, sei es durch Menschen oder ER direkt selbst!

Wir sollen rein und heilig sein. Wir sind Gefäße ( unser Leib, der Körper, das fleischliche) und dieser, unser Körper soll innerlich rein sein- nicht nur äußerlich. Was muten wir unsern Vater zu, wenn wir sein Gefäß mit Nikotin, mit Alkohol, mit Drogen, Chemikalien zugemüllt wird?
Eine Vase, oder ein Glas, das wir nur äußerlich reinigen und innen schlecht oder kaum reinigen und Pflanzen darin sind, diese verwelken und dies nicht rein machen, können andere Planzen dadurch eingehen, weil was in der Vase ist, daß ihnen nicht gut tut. Oder wir reinigen unser Trinkgefäß nicht ordentlich und trinken daraus und erkennen nicht, was das was alt und verdorben ist, uns anrichten kann! Wollen wir weiterhin unserem Vater dies antun?
Auch unser Geist kann unrein sein, indem man falschen Göttern nachläuft z.B. Auch hier wird Vater uns reinigen, damit wir seinen Ruach / Geist wieder wahr nehmen um EINS mit IHM zu werden. Dies ist nur ein kleiner Anriss von einem weiteren tiefgehenden Thema.

Sei lieb mit Vaters  gut umarmt und dir unser Allmächtiger viel Liebe und Weisheit gibt - Du bist ein gutes Zeugnis!

Nachstehend einige wichtige Links zum lesen:

Wiedergeboren
Eins sein
Opfer
Wir - die Adam(a)


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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