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Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Sajin am Sa 04 Feb 2012, 20:38

Also zu jener Geschichte da wegen
der Ehebrecherin….


Es hätte keiner Steine werfen müssen, respektive dürfen, denn zuvor hätte die Frau von Rechts wegen verklagt und verurteilt werden müssen… alles andere Handeln befindet sich ausserhalb des Gesetzes, schon damals…


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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von SaraHanna am So 05 Feb 2012, 00:28

Natürlich hast Du damit Recht, Sajin:
Ans Steinewerfen wäre es erst nach einer gesetzeskonformen Verurteilung gekommen, die ja auch nach bestimmten Regeln abzulaufen hatte.
Das wird aus der nachfolgenden Frage Jeschuas auch deutlich:

"Jeschua aber richtete sich auf und sprach zu ihr: Frau, wo sind sie? Hat niemand dich verurteilt?"

Er fragt nicht, hat keiner geworfen...sondern: Hat keiner dich verurteilt?
Und als er zuvor sagte: "Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein"...da war ihm auch klar, dass nicht ohne Verurteilung drauflosgeworfen werden kann.
Die Schriftgelehrten wurden ja still und gingen von dannen....also auch, ohne sich um eine rechtsmässige Verurteilung zu kümmern.

Das "Steinewerfen" ist auch eine Art Sinnbild fürs Be-und Verurteilen. Also: Keiner hat geworfen....im Sinne, dass keiner mehr eine Anklage erhob...sondern die Gesetzeslehrer wurden still und schwiegen.


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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Sajin am So 05 Feb 2012, 09:30

Hallo SaraHanna

Nun, die Geschichte suggeriert, dass Juden so in Selbstjustiz einfach Menschen steinigten.

Weiter WO war denn der Mann? Zu einem Ehebruch braucht es immer 2 Personen. Wer da auf „frischer“ Tat ertappt wird, da muss auch noch ein Mann dabei sein… aber nein, und hier beginnt die Geschichte schon zu hinken…

Es ist aber bekannt, dass praktisch niemand deswegen gesteinigt wurde.

So zB. Auch die „Steinigung“ des Stefanus…. Nein, so hätte das nicht geschehen dürfen, schon gar nicht, wenn da so ein angeblicher „Gelehrter“, „Kenner“ und „Treuer“ im Jüdischen wie Paulus dabei war.


Aber das hat ja so oder so nichts mit dem Thema zu tun.


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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Eaglesword am So 05 Feb 2012, 14:53

ich würde sagen, dass, euch eine gute Woche wünschend, in mir der Wunsch wächst, eine Übersicht im Forum zu haben mit so genannten Einschüben bzw. Späteinschüben. Uns werden die Ohren wedeln, wenn wir sehn, was da alles hinzugefügt worden ist und uns als "Bibel" verkauft wird.
Ob auch das behandelte Abendmahl da wiederzufinden ist? Wir werden sehn...


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Eines nach dem Anderen ...

Beitrag von ABA am So 05 Feb 2012, 17:17

... kann ich da nur sagen, denn ...

bei mir verzögert sich etwas das Posting, da ich momentan keinen Rechner geschweige Internet habe. Ich bin nur ab und zu einmal am Computer der Kinder oder der IMA.

deshalb vorab eine wichtige Antwort zu :
@Eaglesword schrieb:Selber war ich dabei, als wir in Frankfurt für eine Frau beteten. Sie war seitlich verkrümmt wie bei Ischialgie und brauchte Krücken. Irgend wann lag sie im Flur, und wir mussten die zur Pause Rausströmenden umleiten. Sie begann, rythmisch zu schreien. Der Kampf begann. Ich habe noch in Erinnerung, dass es wohl mindestens 3 Schübe gab, ergo mindestens 3 der Viecher sie verließen. Dann war Stille, und weinend stand sie auf. Was ich sofort sah, war ihre nun grade Haltung, und sie ging ohne Humpeln.
Das war eine reale Tat G'ttes im Namen Jeschua´s. Diese Erfahrung nimmt mir niemand. Ewig ist sie in meinem Innern.
Niemals würde ich es mir erlauben an dieser Stelle diese Erfahrung jemanden abzusprechen, jedoch ...

... findet hier eine reale Tat weder im Namen Jeschuas (der ja bekanntlich tot ist) noch die eines heiligen Gestes bei mir keinen Zuspruch.

Diese Wunder müssen wir klar in die Grenzwissenschaft als parapsychologisches Phänomen einordnen, genau wie so viele andere Wunder auch!!!

Hier einige beliebig ausgewählte Beweise:

Papst Johannes Paul II (selig)
heilte 1986 den gelähmten Jungen Kevin Jeremie aus Samuscha,
der dann urplötzlich aufstand und laufen konnte.

Muttter Theresa(selig)
heilte 1998 die Monica Besra in Indien von ihrem Krebsleiden.

Eines von "X" Beispielen aus Lourdes (heilig)
Antonica Raco aus Francovilla mit dem Gehring Syndrom
an den Rollstuhl gefesselt wurde durch das berühmte Wunder
des Wallfahrt-Ortes geheilt.

__ __

Natürlich gibt es medizinisch unerklärbare Heilungen, die selbst die größten Glaubenskritiker als Wunder bezeichnen. Dies bezeichnet man als grenzwissenschaftliche Phänomene die vom medizinischen her in den Bereich der Parapsychologie gehören. Das gläubige Menschen diese Phänomene gerne in ihre Schublade legen, sei es Papst, Reliquie, Wallfahrtsort, Jesus-Heiland usw., ist deshalb auch verständlich.

Ich persönlich halte großen Abstand von diesen Dingen.
Schalom und eine Gute Woche
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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Eaglesword am So 05 Feb 2012, 17:51

werte Leserschaft und Mitglieder,
in der aktuellen Situation begegnen sich religionshistorische Kenntnis und praktische Erfahrung. Nu ist allerdings Parapsychologie mit Zauberei und Spiritismus verbunden, deshalb ist es zu pauschal als Erklärung. Sonst wäre jeder Gläubige, durch den Befreiung und Heilung bekannt ist, ein Spiritist. Ergo wäre ein solcher Mensch verflucht statt gesegnet zu sein, würde Geistern dienen statt Adonei.
Ich habe das Buch `die Tatsachen der Auferstehung´von Josh McDowell gelesen und bin bestärkt worden, auch durch eigene Erfahrungen mit G'tt und nicht mit bösen Geistern, dass Jeschua auferweckt worden sein muss und nicht "bekanntlich" in einem Ossuarium liegt.

Bitte lasst uns zu Fragen der Auferweckung Jeschua´s ein spezielles Thema eröffnen.


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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Orlando am So 05 Feb 2012, 19:05

Schalom liebe Leser
Habe gerade Joh 6,51 gelesen im zusammenhang mit Joh.1,51:

IST das Johannes Evangelium 6,51; eine Vorbereitung auf das Abendmahl ( Joh 2,13;)
Was sagt Ihr dazu liebe Leser ?
1.)
Ich bin das lebendige Brot, vom Himmel gekommen. Wer von diesem Brot
essen wird, der wird leben in Ewigkeit. Und das Brot, daß ich geben
werde, ist mein Fleisch, welches ich geben werde für das Leben der Welt.
Johannes 6.51
Mfg.Orlando
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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Eaglesword am So 05 Feb 2012, 23:40

geliebte Leserschaft, werte Mitglieder
Orlando hat uns einen Zusammenhang aufgezeigt, wie es aussieht. Hier mein Eindruck beim Lesen der Textstellen:
Joh 1:51 erscheint etwas unsinnig. Wie soll das zugehn, dass Engel auf- und niedersteigen "auf den Sohn des Menschen"? Welchen Sinn hat eigentlich der Vers?
Ein jüngeres Kapitel 6 als Vorbereitung auf ein vorhergehendes Kapitel 2 ist chronologisch ein Unding, aber nehmen wir mal den Inhalt:
Joh 6:30-71 behandelt Jeschua´s Wort und Jeschua selber als "Brot", welches bleiben soll und nicht wie physische Nahrung verbraucht wird. Es kann sein, dass hier die Parallele zur Pesachrede Jeschua´s vorliegt, ja, Orlando.


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Stück für Stück ...

Beitrag von ABA am Di 07 Feb 2012, 21:30

... kommen wir der Sache näher!

שלום חמודים
Schalom ihr Lieben,
@Eaglesword schrieb:hmmm, klingt intressant, werte SaHa. Mal sehn, ob unser ABA das näher beleuchtet. Neugierig bin ich jedenfalls.
Eingangs nochmals zur Erinnerung: Ich bin Momentan nicht sehr flexibel im Schreiben, da mir Rechner und Internet fehlt. Ebenfalls ist das Schreiben und Erklären in Hebräisch und Altgriechesch, gerade jetzt in diesem Fall, problematisch, doch ich versuche es!

Um den Verfechtern der, Jesus hat dies so gesagt, bzw. so soll dieses Ereignis gelehrt werden, den Wind aus den Segeln zu nehmen, können wir mit Sicherheit 2 ganz wichtige Dinge beleuchten.

1.) Handelt es sich um eine klare christlicher Interpolation, also ein nachträglicher Einschub von christlichen Schreibern (um an dieser Stelle nicht Fälschern zu sagen), welches sogar alle einigermaßen gelehrte Christen und Dogmatiker zugeben. Hiermit möchte ich jedoch nicht aussagen, dass diese Geschichte der PSEUDO-Ehebrecherin letztlich nicht lehrreich ist. Nur was soll sie uns lehren? Sie ist auf jedenfalls, so wie sie verstanden wird, und das sieht man sogar hier in den Forumsbeiträgen:

> falsch !!! <

2.)
Es heißt:
κατα ιωαννην 8, 4.5. schrieb:αγουσιν δε οι γραμματεις και οι φαρισαιοι γυναικα επι μοιχεια κατειλημμενην ...
... αυτη η γυνη κατειληπται επ αυτοφωρω μοιχευομενη
Demnach wäre die richtige Leseart des jüdischen Hintergrundes:
Es bringen die Sofrim (Schriftgelehrten) und die Peruschim (Pharisäer) eine Frau die als Sünderin der Buhlerei erkannt wurde ...
... sie ist erkannt worden als Sünderin der Buhlerei


Kein Wort in diesem Text von vollzogenen Ehebruch oder einer Ehebrecherin!!!
(außer in den christlichen Ausschmückungen und Übersetzungen)

Das Sündigen im Bereich der Buhlerei bzw. auch im Eheleben kennt ja bekanntlich viele Variationen......... Cool
Jedoch spricht dieser Text nicht von einem Ehebruch und auch nicht von einer Ehebrecherin, sondern nur vom Sündigen im Bereiche der Buhlerei!!! Und diese hat keine Todesstrafe in dem Sinne zur Folge.

Jeschua hätte niemals gegen die Lehre und Straf-Gesetze der TORAH gelehrt, die da sagen >vollzogerner Ehebruch< = >Todesstrafe< jedoch Sündigen in einem noch so brisanten Bereich steht auf einem ganz anderen Blatt dies zu beurteilen. Denn schließlich geht es nur um das BE-urteilen!
Ebenfalls, - da die "Ankläger" nach Rabbi Jeschuas Aufforderung (... der werfe den 1. Stein) alle weggingen, ist demnach zu schließen, dass jeder der Ankläger und der Dabeistehenden auch ein Ehebrecher mit vollzogenen Ehebruch gewesen wäre. Und dies ist wohl Schizophren, das anzunehmen.

Also eine ganz normale Sünderin, in der unschönen Angelegenheit der Buhlerei, ist beim Sündigen erwischt worden. Demenstprechend endete auch nach all dem hin und her diese Geschichte mit den Worten Rabbi Jeschuas:

πορευου, και απο του νυν μηκετι αμαρτανε
Geh - und sündige von jetzt ab nicht mehr!!!


Dies alles hatten leider die christlichen Redakteure, die diese Geschichte im 5. Jahrhundert in das sog. "Neue Testament" hineinschmuggelten, nicht bedacht!!!


Das eigentlich Wichtige an dieser interpolierten Geschichte ist jetzt meine Frage an euch alle:
Warum schrieb Rabbi Jeschua andauernd in den Sand???

XXXXXXX

שלום אבא
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Weggehen oder bleiben?

Beitrag von Mati am Di 07 Feb 2012, 23:21

Lieber Aba
Ja, vor dem Hintergrund von Jeremia 17,13 muss sich jeder die Frage stellen: "Werde ich in die Erde geschrieben, weil ich die Quelle lebendigen Wassers, JHWH, verlassen habe oder folge ich seiner Einladung in Jesaia 1,18: Kommt und lasst uns miteinander rechten: Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, wie Schnee sollen sie weiss werden?"
Hast du dein schönes Bild von hier? http://www.jesus.ch/information/jesus/fragen_und_antworten/135102-was_schrieb_jesus_in_den_sand.html?

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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Elischua am Mi 08 Feb 2012, 10:10

Schalom ihr Lieben,

Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein und zu der Frau sagt ER; von jetzt an sündige nicht mehr.


Wie unser ABA o.g. Vers hier richtig erklärte:
Demnach wäre die richtige Leseart des jüdischen Hintergrundes:
Es bringen die Sofrim (Schriftgelehrten) und die Peruschim (Pharisäer) eine Frau die als Sünderin der Buhlerei erkannt wurde ...
... sie ist erkannt worden als Sünderin der Buhlerei
Und dies kann man betreiben wenn man verheiratet oder Ehelos ist! Wird ja heute noch praktiziert und dies keine Seltenheit ist - leider!

Da dies hier eigentlich nichts mehr mit dem "Abendmahl" zu tun hat und u. o. Vers eigentlich besser zu dem Thema Hurerei passt und wir dort einige interessante Beiträge zu dem Thema "Buhlerei" haben und nachzulesen sind und bitten euch dort weiter eure Meinung betr. "Sünderin" und Co. weiterzuschreiben. Lest euch jedenfalls die dort bereits aufgeführten Beiträge erst durch!
Ich habe hierzu ein einen neuen Thread "Was ist Sünde" eröffnet und dürfte ein sehr tiefes und interessantes Thema werden!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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