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Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von heinz am Mo 20 Feb 2012, 21:12

Schalom Womel,
Denke auf Seite eins findest du die Hintergründe der Abendmahlfeier recht gut von Aba erklärt-wußte da auch nicht alles,manches ist da auch im Judentum strittig.Im Gesamten muß ich sagen sehr,sehr lesenswert für Juden als auch Christen.Was mir da bei deinem Artikel leider ein paar Stirnrunzeln macht, sind deine Vorbildfunktionen gewisser Heiliger.Das streben ein heiliges Leben vor G`tt führen zu wollen, tun wir alle hier im Forum .Denke man muß da aufpassen keine Menschen zu verehren.Selbst Jeschua sagte er kann aus sich heraus nichts tun,was er den Vater tun sieht, tut er auch.Sprich,er ist selbst kein Gott sondern der Finger der auf G´tt zeigt.Er weist da auch bei seinen Wundern auf G´ttes Urheberschaft hin.Will da nicht Jeschuas Leben und Wirken kleinreden ,für mich eine absolute Vorbildfunktion.Seine absolute Gesetzestreue und seine Liebe für sein Volk.An einer Stelle steht geschrieben ,,an der Bruderliebe soll man euch erkennen´´......mh, kein Stigma,keine kleinen Wunder nichts Großartiges ,rein menschlich betrachtet.Gerade deswegen hat mir dein Artikel so gut gefallen.Du magst in einigen Dingen falsch liegen oder nicht.Ich lerne auch täglich hinzu.....wollte doch nur mal wieder zum Thema zurückkehren:-) Liebe euch alle so sehr!! ....schreibst du. Christliche oder jüdische Liebe fühlt sich gleich an und sie kommt von unserem Vater.Diese Brüderliebe eben.Wegen diesem kleinen Satz hat mir dein langer Artikel so gut gefallen -dieser Satz war wesentlich.
Schalom und LG heinz

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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von WOML am Di 21 Feb 2012, 12:37

Danke Heinz und auch Liebe Grüsse und wunderschönen Tag!!
Stirnrunzeln nicht nötig, da ich dich werter Heinz und alle meine Brüder und Schwestern ehre als Geschenk von JHWH. Diese Nennung ist nur eine Bezugsquelle, schliesslich wollen wir hier ja nicht nur eine Meinung oder Ausführung, sondern den Willen JHWH erkennen und tun, nach Jeshua`s Beispiel. Immer wieder kann uns das Leben anderer Brüder oder Schwestern auch aufbauen oder sogar inspirieren ohne jemals zu vergessen dass nur der Vater GUT und Rein und Vollkommen, und nur ER der HERR der Anbetung würdig ist, nur vor IHM fallen wir auf die Erde oder kommen wenn ER uns ruft, stehen auch aufrecht vor IHM und flüchten nicht:-)
Das ist das Grösste der Gebote IHN zu lieben mit ganzem Herzen, aller Kraft, allem Wollen und Denken, Wünschen und Sehnen, mit allem was wir sind und haben und werden, oder geworden sein sind:-)

So stark DEINE GENIALE WAHRE AUSSAGE: CHRISTLICHE ODER JÜDISCHE LIEBE FÜHLT SICH GLEICH AN, VOR ALLEM WENN WIR SIE AUS DER G`TT`S Liebe gelernt haben und weitergeben, wie ein durchlässiges gereinigtes Gefäss geformt in G`TT`S HEILIGSTEN HÄNDEN.

IN LIEBE EUER WOML


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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Gast am Fr 30 Nov 2012, 08:10

Wooooooooow... sehr interessant... Jetzt weiß ich auch, warum ich es immer abgelehnt habe, am Abendmahl teilzunehmen... ich war z.B mal in einer Baptisten - Gemeinde, u. dann wurde eben Abendmahl gefeiert, u. ich war der Einzigste der sitzen blieb, u. nicht nach vorne ging...

Das war zwar ein unangenehmnes Gefühl, u. es kostete auch Überwindung, aber mich hielt etwas starkes davon fern am Abendmahl teilzunehmen...

Ich hab mal irgendwo gelesen, das Wein symbolisch für "LIEBE" steht, u. das Brot symbolisch für das Wort G-TTES zu verstehen ist...

Gefällt mir auf alle fälle besser, als Jeschua "aufzuessen"...

Ich hasse solche Rituale... Mich hält auch etwas starkes von der sog. Wasser - Taufe ab... Dazu eröffne ich aber mal einen neuen Thread...

Soweit erstmal von mir...

Shalom...


Zuletzt von Truthfighter am Mo 03 Dez 2012, 13:09 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Korrektur...)
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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Eaglesword am So 02 Dez 2012, 22:31

da hast du etwas missverständlich geschrieben: "abgelehnt habe, NICHT... teizunehmen", was eine doppelte Verneinung ist und wirkt, als wölltest du nicht nicht am Abendmahl teilnehmen = auf jeden Fall teilnehmen wollen


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Gast am Mo 03 Dez 2012, 13:09

Huch... danke, Eaglesword... ich hab`s korrigiert...
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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Theokommunist am Do 11 Jul 2013, 07:12

Schalom allen

Das Abendmahl wird in der Tat mißverstanden, obwohl es die einzige, von Jeschua selbst angeordnete Feier ist.

Nun, bevor ich zum Abendmahl komme, hohle ich etwas weiter aus.
In Gen. 2:24 heißt es:
"Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden zu einem Fleisch werden."
Was ist hier mit "einem Fleisch" gemeint? Es kommt doch keinem in den Sinn, daß Mann und Frau wörtlich zu einem Fleisch werden sollen, oder? Daß ihre Leiber zusammenwachsen, und sie als siamesische Zwillinge rumlaufen sollen/werden?
Nein! Jeder versteht, daß mit dem "neuen Fleisch" hier eine neue Schöpfung Gottes gemeint ist, eine neue Institution, eine Gemeinschaft die "Familie" heißt.

Dann lesen wir bei Paulus, der über die Ehe spricht, und vergleicht sie mit der Beziehung zwischen Christus und seiner Gemeinde:
"""Deswegeh wird ein Mensch Vater und Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und die zwei werden ein Fleisch sein.""
Dieses Geheimnis ist groß, ich aber deute es auf Christus und die Gemeinde." (Eph. 5:31-32.)
So haben wir mit der Gemeinde hier wieder eine neue Schöpfung Gottes, eine Gesellschaft neuen Typus, b.z.w. eine Gemeinschaft.

Dazu aus der Wikipedia:
Eine besondere Untersuchung über den grundsätzlichen Unterschied zwischen Gemeinschaft und Gesellschaft stammt von dem deutschen Soziologen Ferdinand Tönnies in Gemeinschaft und Gesellschaft von 1887 (viele Auflagen). Tönnies entwickelte darin den Ansatz, dass „Gemeinschaft“ und „Gesellschaft“ beide den Gegenstand der (von ihm damit in Deutschland begründeten) „Soziologie“ ausmachten. Beide sind ihm Formen sozialer Bejahung, wobei der Wille, sich als einen Teil eines Kollektivs zu sehen (sich selbst notfalls als Mittel, das Kollektiv als Zweck – der Wesenwille), „Gemeinschaften“ ausmache – indes der Wille, sich eines Kollektivs als eines Mittels zum eigenen Nutzen zu bedienen (der Kürwille), „Gesellschaften“ konstituiere.

So eine Gemeinschaft kann man nicht mit dem alten Mensch, mit dem Individualisten-Egoisten aufbauen. Es bedarf eines neuen Menschen. Eines Menschen, der sich verleugnet hat, um ein Teil dieser Gemeinschaft zu sein. Und der durch die Kraft Gottes zu einer neuen Schöpfung geworden ist, so daß er sich mühelos in die Gemeinschaft integrieren läßt.
Darum sagte Jeschua: "Ihr müßt von neuem geboren werden."

Im Altertum gab es bei manchen Völkern eine grausame Sitte: wenn der Hausherr gestorben war, mit ihm wurden auch manche seiner Sklaven, und manchmal sogar seine Ehefrau, beerdigt, damit sie ihm im Jenseits dienen können.
Diese Sitte greift Paulus auf, um den Menschen ihre Zugehörigkeit zu Christus, und somit ihre neue Position verständlich beizubringen:
"Oder wißt ihr nicht, daß wir, so viele auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind?
So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in Neuheit des Lebens wandeln." (Röm. 6:3-4)

So ist die Taufe das äußere Zeichen der Zugehörigkeit zu Christus, zu seiner Gemeinde, b.z.w. zu der Gesellschaft neuen Typus, zu der Gemeinschaft.
Der Getaufte soll sich jetzt der alten Welt als gestorben betrachten, und als zugehörig zu einer neuen Welt.

Wir, die wir aus der Sowjetunion kommen, kommen aus einer anderen Welt. In diesem Sinne meinte Jeschua: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt."
Mit der Gemeinde sollte eine neue Welt entstehen, die sich über die ganze Erde verbreiten sollte.

Und das Abendlahl ist zum Gedenken. Damit dieser Gedanke, daß wir, alle zusammen, jetzt eine Einheit sind, ein Leib (ein Fleisch).
"Denn ein Brot ist es. Darum sind wir viele ein Leib; denn wir alle haben Teil an dem einen Brot." (1Kor. 10:17.)
Menschen brauchen oft etwas greifbares um einen bestimmten Gedanken verinnerlichen zu können.
So war das Abendmahl ein greifbares Zeichen, um die Idee der Gemeinschaft zugänglicher zu machen. Was mit dem Einführen der Oblaten leider verloren gegangen ist.

Jeschua sagte mal:
"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde pällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht." (Joh. 12:24.)
Und er, der als Erster den Gedanken der Gemeinschaft aus der Tanach herausgelesen, verinnerlicht, und gelebt hat, starb um diese Gemeinschaft ins Leben zu rufen.

Natürlich könnte GOTT diese Gemeinschaft auch auf andere Weise ins Leben rufen, was das Gebet Jeschuas im Garten Gethsemane deutlich zeigt. Aber für unsere Welt hielt GOTT eben diese Weise für angemessen.

Und im Abendmahl soll immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden, daß wir jetzt eine Gemeinschaft sind, und wie wir zu einer Gemeinschaft geworden sind.
"Denn sooft ihr dieses Brot eßt und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt." (1Kor. 11:26)

Und jetzt kommen wir zum Kelch, b.z.w. zum Blut Christi.
Es heißt doch, das Leben ist im Blut.
Das Blut versorgt den ganzel Leib, jedes Glied, jedes Organ und jede Zelle, mit Nährstoffen, so das der ganze Leib wachsen kann.

Was versorgt jedes Glid der Gemeinschaft mit "Nährstoffen"?
Es ist die Liebe! Keine gefülsbedingte, sondern bewußte tätige Liebe. Agape.
Aus Liebe zur Gemeinde starb Jeschua.
Darum wurde das Abendmahl auch Liebesmahl genannt.

Die Liebe deckt viele Sünden zu.
Stark wie der Tod ist die Liebe.
Und welche Farbe hat die Liebe? Rot!
Und der Hohepriester war über das Weiß mit Rot bekleidet. Über die Gerechtigkeit mit Liebe.


P.S.  Letztendlich kommt es bei jeder Interpretation auf den Interpreten an. Denn die Interpretation kommt aus dem Herzen des Interpreten. Der Verstand, mit seinen Argumenten, ist nur ein Werkzeug des Herzens.
Die Wissenschaft ist immer und überall Magd der Theologie.
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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Elischua am Sa 13 Jul 2013, 13:48

Schabbat Schalom Theokommunist,

es ist noch sehr viel christliches Gedankengut in dir;
@Theokommunist schrieb:Das Abendmahl wird in der Tat mißverstanden, obwohl es die einzige, von Jeschua selbst angeordnete Feier ist.
Was bedeutet das Wort "Abendmahl"? In diesem Wort stecken zwei Aussagen: Abend und Mahl; Mahl bedeutet Essen, Speise, Gericht, Imbiss, Snak, Fressen - hat mit Ernährung zu tun! Man spricht von einem Abendmahl; Abendessen; Abendbrot; dann gibt es ein Frühstücksmahl; Frühstücksessen, Frühstücksbrot: und noch ein Mittagsmahl, Mittagsessen, Mittagsbrot! Dann gibt es noch ein Festmahl, Festessen - da gibt es Speisen die man nicht tagtäglich zu sich nimmt! Jeder Mensch auf der Erde, auch du der hier liest, hält täglich ein Abendmahl!
Da sieht man mal wieder, was die Menschen - ein Menschenwerk aus dem Wort Abendmahl machten betr. Lehre des Christentums was u.a. die RKK ist.

Jeschua hat mit Sicherheit täglich ein Abendmahl gegessen, mit seiner Familie und mit seinen Jüngern-Talmidim! Sie saßen zusammen genossen ihr Abendmahl-Essen und Jeschua ihnen immer wieder über die wahre Thora aufklärte und ihnen den Vater näher brachte. Das dies nur an diesem besagten Abend gewesen sein soll, diesem von der RKK christlichen Abendmahl vermute ich nicht! Um das Abendmahl um was es hier geht war das jährliche Passachfest und hier ein Festmahl gab, wie es jedes Jahr zum Jüdischen Passachfest gab! Und nichts anderes hat hier Jeschua mit seiner Familie, Freunde und seinen Talmidim gelebt!
Bitte nochmals zum Verstehen meinen Beitrag 1 hier im Themenbereich lesen!

aus dem o.g. Zitat...
obwohl es die einzige, von Jeschua selbst angeordnete Feier ist.
ist somit nicht stimmig und hinfällig! Diese einzige angeordente Feier des Abendmahls kommt aus dem Mithraskult und wurde von der RKK übernommen - gibt es aber nicht zu!

Hat nichts mit Passach zu tun; hat nichts mit Jeschua geschweige unserem Vater zu tun!
Nochmal für die es immer noch nicht verstanden und kapiert haben:

Jeschua ist Jude, hat die jüdische Kultur gelebt, somit auch die jüdischen Feste! Jeschua war nieeeeemals ein Christ, hat nieeeemals die heidnisch-christliche Kultur gelebt wie z.B. Ostern oder Weihnachten - somit auch nicht ein christliches Abendmahl, aus dem man ein religiöses Ritual machte z.B. Voodoo-Zauber! Dies ist Fakt!!

Konstantin machte aus Jeschua einen Jesus Christus, einen christlichen Gott und dies die RKK übernahm und heute noch weiterlebt und an das Glaubensvolk vererbt wurde!
@Theokommunist schrieb:Und jetzt kommen wir zum Kelch, b.z.w. zum Blut Christi.
Es heißt doch, das Leben ist im Blut.
Das Blut versorgt den ganzel Leib, jedes Glied, jedes Organ und jede Zelle, mit Nährstoffen, so das der ganze Leib wachsen kann.
Was versorgt jedes Glid der Gemeinschaft mit "Nährstoffen"?
Nun, lieber Theokommunist, nun frage ich dich, trinkst du täglich Blut Christi, der nicht mehr lebt? Fliest sein Blut irgendwo auf der Erde als Fluss, daß man täglich trinken kann und sich mit Nährstoffen füllen kann?
Hier wird einiges nicht erkannt und gesehen und sind 2 verschiedene Schuhe!
Richtig ist, daß das Leben, die Seele im Blut eines jeden Menschen ist, und der Leib mit Nährstoffen versorgt werden muss - es geht um den Geist - und es geht um dem Körper - um die geistige "Ernährung" die nur vom Vater kommt (und nichts mit Blut zu tun hat) und es geht um die "Ernährung" die Leibliche-den Körper die von der Erde kommt! Sind 2 veschiedene Dinge, und weil es nicht erkannt wird in einen Topf geworfen wird! Betr. "Nährstoffe" bin ich am ausarbeiten und hoffe es bald hier einzustellen - dies wird für viele Bauchschmerzen und Ohrfeigen geben!
Betr. Kelch bitte dort lesen, denn auch da wurde einiges missverstanden!!
@Theokommunist schrieb:Es ist die Liebe! Keine gefülsbedingte, sondern bewußte tätige Liebe. Agape.
Liebe ist mehr als ein Wort und ist in den "Gesetzen und Weisungen" von unserem Vater verankert. Wenn eines dieser Liebe fehlt - verstößt man gegen die "Gesetze und Weisungen" (da müsste man noch mehr erklären, was aber ein anderes Thema ist), mehr um das Wort Liebe zu verstehen Hier bitte lesen!!
@Theokommunist schrieb:Aus Liebe zur Gemeinde starb Jeschua.
Jeschua wurde weil er im Wege stand, eine Gefahr für die Römer, weil er die Wahrheit sagte was vielen nicht gefiel, z.B. einigen Pharisäern etc. wurde Jeschua  wie viele Propheten JaHWeHs ermordert, mehr dazu findet man im Tanach!

Dies war niemals im Willen unseres Vaters, ein Menschen für die Menschheit etc. zu opfern, die hat JaHWeH verboten, und war ihm ein Greul! Das ist Mithraskult, was auch mit Moloch zu tun hat, aber nicht mit JaHWeH - sondern Ba´alskult!

@Theokommunist schrieb:Darum wurde das Abendmahl auch Liebesmahl genannt.
 
Dies ist Christlich-Kirchliche Ersatztheologie und Nonsens!

Lieber Theokommunist, wir wissen du meinst es ehrlich und willst uns lehren wieder einer der christlichen Glauben zu kommen - da waren wir mal und haben NULL Interesse!  Wir sind Israelis und keine Christen. Richtig ist, daß auch im Judentum Fehler vorhanden sind sowie auch im Christentum - Nur, die Wurzel kommt aus dem "Judentum" und ist Fakt und mehr, wesentlich mehr an Wahrheit und Erkenntnis vorhanden ist! Bitte keine Missionierung!!  Du meinst es gut, nur du bist noch in vielen Dingen da, wo wir einst mal waren! Bitte erstmal in Ruhe durchlesen, denn das meiste was du hier Postet, wurde von uns bereits erklärt und wir wirklich nicht die Zeit haben, immer und immerwieder auf die vielen Fragen, die schon beantwortet sind, wieder zu antworten! Bitte nicht falsch verstehen!! Trost 
Ein großes und dickes Lob an die vielen User die sich hier erstmal einlesen und dann erst mitschreiben.gut


Zuletzt von Elischua am So 14 Jul 2013, 08:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Theokommunist am Sa 13 Jul 2013, 14:44

Schalom Elischua

Jeschua war Jude. Und lebte als Jude bis zu seinem Tod.
Nach seiner Auferstehung ist er es nicht mehr.
Und der Schwerpunkt des Evangeliums liegt in seiner Auferstehung, mit der GOTT einen neuen Abschnitt in der Geschichte der Menschheit angefangen hat.

Und nicht Konstantin hat aus Jeschua Jesus Christus gemacht.
Denn Christus ist griechisch, und bedeutet Gesalbter, auf jüdisch Maschiach. Ganz bestimmt findest du dieses Wort in der Septuaginta. Wie auch Jesus (Navin).

Und die Idee, daß ein Mensch für die Sünden seines Volkes sterben soll/wird, kommt nicht aus dem Mitraskult, sondern aus Jes. 53.
Oder war Jesaja ein Anhänger des Mitraskultes?

Ihr wart zwar im christlichen Glauben, besser gesagt in der christlichen Religion, seid aber da in der Erkenntnis nicht gewachsen. Denn ihr liest das N.T., ja, die ganze Bibel, immer noch durch die Brille der Religion. Damal christlichen und heute jüdischen. Wie im russischen gesagt wird, habt ne Uhr auf Unterhose gewechselt.

Mir geht es nicht um Religion, die Opium für's Volk ist (darin hatte Marx recht), sondern um das Reich Gottes, das meineserachtens nach Teokommunismus sein wird.
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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Elischua am Sa 13 Jul 2013, 15:26

Abmahnung an Theokommunist!!

Bei deiner Registrierung hast du folgendem Zugestimmt:
Wir möchten hierzu noch vermerken, daß wir kein christliches - sondern ein jüdisches Forum sind, sowie an keine Religion glauben- aber offen sind für wirklich interessierte, ganz egal aus welcher Religion und den Weg suchen in den Ölbaum eingepropft zu werden!
Ein Teil der Admins waren mal "Christen" und wir, als wir erkennen durften, daß wir jüdische Vorfahren haben, somit unsere jüdischen Wurzeln in uns wachsen, wir uns aus diesem Grunde von den christlichen Lehren getrennt haben - und deshalb offen sind und Verständnis haben für die, denen es auch so ergeht! Es wäre sehr ratsam auch "Wer sind wir" aufmerksam sich durchzulesen und " Was glauben wir"
Da dies uns bereits mehrmals geschehen ist und sich User als Trolle, Spamer, Streithähne etc. geoutet hatten, sowie wir Abstand von jedweder Art von Missonierung nehmen und davon uns distanzieren, müssen wir diesen Weg beschreiten
Dir ist bewusst, wenn du den Konditionen zustimmst, dass diese auch einzuhalten sind!

Wenn du dies wirklich alles durchgelesen hättest -vorallem das hervorgehobene von mir- hättest du hier schon erkennen können!

Sollte ein weitere "Beleidigung" wie in deinem Beitrag 172 oder dergleichen zu finden sein, wird ohne weitere Ankündigung eine Sperrung vorgenommen!!
Ihr wart zwar im christlichen Glauben, besser gesagt in der christlichen Religion, seid aber da in der Erkenntnis nicht gewachsen. Denn ihr liest das N.T., ja, die ganze Bibel, immer noch durch die Brille der Religion. Damal christlichen und heute jüdischen. Wie im russischen gesagt wird, habt ne Uhr auf Unterhose gewechselt.


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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Theokommunist am Sa 13 Jul 2013, 15:58

Schalom Elischua

Ich predige auch keine Religion, sondern eine neue Interpretation der Schrift.
Beleidigend hast du die Aussage empfunden, daß ihr ne Uhr gegen Unterhose eingetauscht habt?
Nun, bei euch gibt es noch viel religiöses Denken. Selbst die Kritik des N.T. ist durchdrungen von jüdisch-religiösem Denken.
Wer frei von Religion ist, der braucht keine Feste zu feiern, weder christliche noch jüdische. Was bei euch allerdings nicht der Fall ist.

Wenn euch nicht passt was ich schreibe, nur sagen. Bin sofort weg.
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Beitrag von Elischua am Sa 13 Jul 2013, 16:17

Schalom Theokommunist,

wir haben nichts gegen dich, aber gegen deine Unwissenheit - Unwissenheit - weil du noch nicht wirklich alles hier von uns gelesen hast und somit kommen diese Ungereimtheiten auf!
Wenn du wirklich hier alles gelesen hast und in Ruhe nachgedacht hättest, würdest du hier erkennen, daß wir jegliche Religion ablehnen und keiner Religion zugehören. Wenn du wirklich hier gelesen hast, dann müsstest du erkennen, daß wir keine christlichen Feste feiern, null - sondern nur den Schabbat, Passach, Schwavout,  Jom Kippur! Man kann diese Festzeiten auch im Herzen haben und im Herzen bewegen, was ich persönlich tue!
Wenn du hier wirklich alles gelesen hast, müsstest du erkennen, wie wir da NT sehen.

Also erst und dies braucht Zeit: L E S E N!!

Umleitung


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Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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