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Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Shomer am Di 23 Nov 2010, 13:10

In der unrevidierten Elberfelder sieht der Vers noch so aus:
1Mo 14:19 Und er segnete ihn und sprach: Gesegnet sei Abram von Gott, dem Höchsten, der Himmel und Erde besitzt!
und in der englischen King James so:
Gen 14:19 And he blessed H1288 him, and said, H559 Blessed H1288 be Abram H87 of the most high H5945 God, H410 possessor H7069 of heaven H8064 and earth: H776
Strong's Wörterbuch gibt für H7069 folgende Übersetzungsmöglichkeiten an:

H7069 קנה qânâh kaw-naw'
A primitive root; to erect, that is, create; by extension to procure, especially by purchase (causatively sell); by implication to own: - attain, buy (-er), teach to keep cattle, get, provoke to jealousy, possess (-or), purchase, recover, redeem.
Deutsch: Eine einfache Wurzel; errichten, d. h., schaffen; im weiteren Sinn: beschaffen, vor allem durch Kauf (ursächlich verkaufen); indirekt besitzen: etwas erreichen, erhalten, kaufen (jemand der erreicht oder kauft), lehren Vieh zu halten, bekommen, zur Eifersucht reizen, besitzen (Besitzer), kaufen, wiederherstellen, erlösen.


Wer sich ein Haus kauft oder baut, der erwirbt sich dieses Haus. In diesem Sinn hat JHWH zwar (die) Himmel und die Erde erschaffen, aber damit ist ER gleichzeitig ihr Eigentümer geworden. Bei den deutschen Übersetzungen "....der Himmel und Erde erschaffen hat....) Kommt der Erwerb, der Besitz bedauerlicherweise gar nicht so rüber, wie im hebräischen Urtext.

Gruss, Shomer

P.S. Nun sollten wir wieder auf den Unterschied zwischen der Seder und den verschiedenen christlichen Abendmahlsvorstellungen (kath./evang.) zurück kommen.

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erwerben durch erschaffen !!!

Beitrag von ABA am Di 23 Nov 2010, 18:00

שלום כולם
Schalom zusammen,
natürlich müssen wir wieder zum Thema zurückkehren. Da jedoch der Abendmahls-Segen verbunden mit Brot und Wein, abkömmlich vom Segen mit Brot und Wein durch Melchizedek angesprochen wurde, ist es naheliegend gewesen, dies zu erklären. Zumal dies ja eine Ansicht und Auslegung im TALMUD ist, und mit einer der 5 ERWERBUNGEN GOttes verbunden ist.

Liebe Lopileppe, die aufgeführte deutsche Übersetzung von Beraschit 14,19 mit:
>> Gesegnet sei Abram von Gott, dem Höchsten, der Himmel und Erde geschaffen hat!
ist nicht ganz korrekt.
Zwar hat GOtt Himmel und Erde geschaffen, doch da benutzt man das Wort aus der hebräischen Wurzel
> ברא < [bara] erschaffen. Dieses > bara < kommt auch nur 3mal als einmaliges Ereignis vor.

Das Original von Beraschit 14,19 lautet also:

>> ויברכהו וימר ברוך אברם לאל עליון קנה שמים וארץ <<
[wajewarechu wajomar baruch abram le-el eljon koneh schamaijm we arez]
> und er segnete ihn und er sprach:
> "Gesegnet sei Abram dem höchsten GOtt (El Eljon), dem EIGNER Himmels und Erde" !


Hier nochmal die althebräische Wortansicht:
קנה < [kana] = kaufen, sich etwas verschaffen, erwerben durch Erschaffen.
ברא < [bara] = bilden, gestalten, herstellen, (er)schaffen.

Jedoch, um an mein Posting noch einmal zu erinnern, ging es mir darum zu zeigen, wie wichtig im TALMUD die Erklärung der Fünf ERWERBUNGEN von HaSchem, des EWIGEN, zu verstehen sind.

und nun schließe ich mich weiterhin dem Hinweis von Shomer an:
Nun sollten wir wieder auf den Unterschied zwischen der Seder und den verschiedenen
christlichen Abendmahlsvorstellungen (kath./evang.) zurück kommen.


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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Eaglesword am Di 23 Nov 2010, 21:38

wobei eine neue (?) Frage aufkommt:
Wie entstand nu die drastische Reduktion der gesamten Sedersymbolik als Erinnerung an G'ttes Befreiungsaktion auf nur zwei Symbole Ungesäuertes und Wein, welche sodann die Befreiungsaktion durch "Jesu Lösegeld" proklamieren?

Mich intressiert in diesem Fall nicht, was uns bekannt ist, nämlich mit welcher Ambition die Kirchenführer diese Verwandlung vollzogen, sondern der Weg, über den sie es zu Stande brachten.


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Eucharistie kontra Seder-Abend

Beitrag von ABA am Mi 24 Nov 2010, 14:00

Schalom Shomer!
Schalom Eaglesword!

Die Lösung der Frage, ...

Eucharistie >> _ __ kontra Seder-Abend >> _
Eaglesword schrieb:Mich intressiert ... der Weg, (der Kirchenführer) über den sie es zu Stande brachten ?
... lieber Eaglesword, ist schon im Ursprung des PESSACH-Mahles in den 4 Evangelien zu finden. Von vornherein können wir uns sicher sein, dass es sich hier um den SEDER-Abend zum PESSACH-Fest handelt, und dass er nach dem Festkalender der JACHAD gefeiert wurde. Jedoch versuchen die Endredakteure der christlichen Schriften des Neuen Teils der "Bibel" dies möglichst zu überspielen. Das GEDENKEN an die Rettung des EWIGEN für sein Volk ISRAEL aus der ägyptischen Knechtschaft, wird geschickt in ein GEDENKEN an den "christlichen" Christus gewandelt. Ob dies nun den Tatsachen entspricht, möge ich dahin gestellt lassen. Genau so wie Vieles im PROZESS Jeschuas in der christlichen Schilderung überaus fraglich bzw. fehlerhaft ist.
Es steht außer Frage, dass das geschilderte LETZTE ABENDMAHL identisch ist mit dem PESSACH-Sederabend, also die häusliche Feier der PESSACH-Nacht. Der Unterschied in der Schilderung bei den christlichen Schriften, liegt vorwiegend im INHALT dieser Feier und seine angebliche ERNEUERUNG durch Rabbi Jeschua. So können wir feststellen, dass sich die Einsetzung des sog. Abenmahles organisch in die PESSACH-SEDER-Feier einfügen soll, und als eine individuelle Interpretation diese Rituals durch Rabbi Jeschua anzusehen ist. Aus dieser situationsgebundenen Neuinterpretation erwächst eine Reform der SEDER-Feier im Schülerkreis um Rabbi Jeschua. Dies wird später unter dem Einfluß hellenistischer Mysterienkulte die christliche Eucharistie.
Die späteren gläubigen "einfachen denkenden" Christen, und das bis heute, sind eigentlich entschuldbar, dies nicht gleich zu erkennen. Sie können ohne einen jüdischen Anstoß dieses LETZTE ABENDMAHL "Jesu" leider nicht so ohne weiteres mit der PESSACH-SEDER-Feier identifizieren; denn im Neuen Teil des christlichen Schrifttums ist nichts Wesentliches dieser rein jüdischen SEDER-Feier berichtet. Die HAGGADA, die breit ausgesponnene Erzählung vom Auszug der Kinder ISRAEL aus Ägypten, fehlt.
Der gesamte Neue Teil der "Bibel" will aber, wie ich es sehr oft betone, weder eine Biographie von Rabbi Jeschua geben, noch eine historische Beschreibung wie z.B. es in den >jüdischen Altertümern< im Sinne des Flavius Josephus zu lesen ist. Sondern der Neue Teil der "Bibel" will die frohe Botschaft vom "christlichen" Jesus, dem "christlichen Messias" aus ISRAEL, der Völkerwelt (also den Heiden und Goijm) verkündigen. Deshalb sind die Evangelien als >Missionsschriften< an einer minutiösen Beschreibung des Seder-Rituals nicht interessiert. Hinzu kommt dann noch später, ein spiritueller Hintergrund; bei der Trennung im SYNKRETISMUS, als die Christen sich näher zu den HEIDEN hingezogen fühlten !!!
Was dann die eigentlich zum Thema stehende Transsubstantiation betrifft, waren die Christen des frühen Mittelalters anfangs etwas zurückhaltender.

Die Krone wird dann erst vom Klerus des damaligen Christentums unter dem judenfeindlichsten aller Päpste >INNOZENZ III.< aufgesetzt! Unter ihm wurde die besagte Transsubstantiation 1215 u.Z. im 4. Lateran-Konzil eingeführt und ist bis heute bei den betreffenden christlichen Richtungen so gut wie ein Dogma! Somit wurde ein weiterer Meilenstein des Antijudaismus für die neue eigenständige Religion des CHRISTENTUMS gelegt !!!

Deshalb, lieber Shomer, lieber Eaglesword, ist es auch für mich in der heutigen Zeit, in der doch BILDUNG und INFORMATION kein Fremdwort mehr ist, unverständlich, dass christliche Gelehrte, egal zu welcher Richtung sie sich bekennen mögen, in diesem Punkt hier den Durchblick verlieren. Schwarz auf weiß können besagte "Gelehrten" doch die gesamte "Kriminal"-Geschichte des Christentums nachlesen. Jedoch mit den krampfhaftesten Argumenten versuchen sie immer wieder einen Erfolg in einem Disput zu erringen, den WIR schon von vornherein mit einem leichten Kopfschütteln abwinken können!
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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Luluthia am Mi 24 Nov 2010, 18:08

Shalom Ihr Lieben!

Das Christentum hat es wirklich verstanden, alles zu elliminieren, was irgendwie jüdisch ist, um sich so vom Judentum zu distanzieren.

Wenn aber ein Baum keine Wurzel hat, wird er verdorren.

Lesenswert ist in diesem Sinne das Buch:

Israels Feste - Was Christen davon wissen sollten.Von Alfred Burchartz, Aussaat-Verlag, ISBN: 3-7615-3583-X

In dem Buch werden die Feste kurz umrissen beschrieben und es wird auch Bezug zu den christlichen Festen genommen.

LG, Luluthia lese
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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Eaglesword am Mi 24 Nov 2010, 21:14

Warum ist, was wir heute "Christentum" nennen, am Leben geblieben?
Zwei Hauptgründe stehn sich gegenüber:
1.
Durch das aktive Mitwirken messianischer Juden wurde den verheideten jüdischen und wirklich nichtjüdischen Mitgliedern gesunde Lehre zuteil, welche die Fäulnis noch einzudämmen vermochte. Hierbei sei an israelfreundliche Gemeinden gedacht, welche auch jüdische Gastredner einladen und biblischen Festen zugeneigt sind.
Anbei sei angemerkt: Wie mir bekannt ist, haben Juden vergangener Jahrhunderte sich geopfert, in cocnito unter Muslimen, Christen und anderen Religionen für die Torah zu arbeiten, um so Einige von innen heraus zu JHVH zu führen. Diese Untergrundbewegung indes wurde wenig publik, was ja auch der sinnvolle Effekt war. Schließlich befand man sich als Undercoveragent in höchster Gefahr.

2.
Der Baum "Christentum" konnte auch deshalb überleben, dass er statt seiner jüdischen Wurzeln ein eigenes unabhängiges Wurzelwerk ausbildete. Dies haben wir in der Stimme immer mehr festgestellt. Ja, das Beispiel des "abgeschnittenen" Baumes hinkt in dem Fall, und wir erleben, wie einzelne Zweige zwischen beiden Bäumen ausgetauscht werden- ein unlogischer Vorgang, aber dennoch Realität.

Was wir tun können
Unsere Arbeit hier besteht aus dem Ermöglichen des Überwechselns vom "faulen Baum" zum "edlen Baum". Dazu ermutigen wir Leute, laden sie ein, betreiben Aufklärung. Um so dankbarer sind wir für ABA, einem Gelehrten, der zu uns hält.

Dies war Eaglesword für die Stimme. Ich gebe zurück an die Zentrale.


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rechtes Verstehen !

Beitrag von ABA am Mo 28 Feb 2011, 22:04

Erst ...

... wenn du zu PESACH das SEDER-Mahl verstehst,

dann ...
... wirst du das Abendmahl verstehen.
zumindest so,
wie es unser jüdischer Rabbi Jeschua BenJosef von ganzem Herzen zeremonierte !!!

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Der TANACH

Beitrag von ABA am Di 01 März 2011, 18:00

Schalom Bonsai,

Nebenbei .....
Der Begriff "Rabbi Jeschua BenJosef" kommt im TENACH nicht vor.
Rabbi Jeschua BenJosef kann auch nicht im TANACH vorkommen, ...
... weil die Schriften des TANACH´s bereits gut 6 Jahrhunderte
vor
Rabbi Jeschua BenJosef abgeschlossen waren !
-So lernt man es bereits in der Kita Alef zum Bar Mizwa Unterricht-

und weiterhin:
Bitte, erkläre, was du sagen willst, mit dem TENACH.
ganz einfach mit:
תורה - נביאים - כתובים = תנ"ך


__ __ __
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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Shomer am Di 01 März 2011, 18:35

Mishle 26:4 Antworte dem Toren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich werdest.

Mishle 26:5 Antworte dem Toren nach seiner Narrheit, damit er nicht weise sei in seinen Augen.
Shalom ABA
Wie ich sehe, teilen wir uns den Job. Ich setze Vers 4 um und du Vers 5. Es gibt User, die lernen wollen Bravo und es gibt solche, die lehren wollen, obwohl sie keine Ahnung haben a4 . Damit ich nicht wieder Minuspunkte kassiere, wenn ich einer solchen Arroganz widerstehe, erlaube ich mir, solche User zu ignorieren. So haben andere User ihren Frieden und ich behalte meinen Shalom.

Amen Shalom, Shomer
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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Shomer am Di 01 März 2011, 21:36

Falls Bonsai mir geschrieben haben sollte - dies ist was ich lesen kann:
Dieser Beitrag wurde von Bonsai geschrieben. Momentan ist er/sie auf Ihrer Ignorierliste. Nachricht dennoch anzeigen?
....natürlich nicht.
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Re: Joh. 6,53-63- Das missverstandene "Abendmahl"

Beitrag von Eaglesword am Do 07 Apr 2011, 16:27

"bara" bedeutet, wie der eigenwilligen Ausgabe `Dabwar´zu entnehmen, auch "geboren machen". Ob das nu stimmt, kann ich nicht sagen.


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