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613 MIZWOT > FAQ <

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Re: 613 MIZWOT > FAQ <

Beitrag von ABA am So 13 Sep 2015, 11:44

Schalom Fanijeani,
Schalom Elischua,
Schalom Eaglesword,

@Eaglesword schrieb:... Die 3 Felder-Wirtschaft ist weltweit praktikabel und ermöglicht jedes Jahr Schemita, ...
genau so haben IMA und ich es seinerzeit gemacht. 3 Felder- bzw. 7 Felderwirtschaft:
Wajikra 25, 3-6 schrieb:
שֵׁ֤שׁ שָׁנִים֙ תִּזְרַ֣ע שָׂדֶ֔ךָ וְשֵׁ֥שׁ שָׁנִ֖ים תִּזְמֹ֣ר כַּרְמֶ֑ךָ וְאָסַפְתָּ֖ אֶת־תְּבוּאָתָֽהּ׃
וּבַשָּׁנָ֣ה הַשְּׁבִיעִ֗ת שַׁבַּ֤ת שַׁבָּתֹון֙ יִהְיֶ֣ה לָאָ֔רֶץ שַׁבָּ֖ת לַיהוָ֑ה שָֽׂדְךָ֙ לֹ֣א תִזְרָ֔ע וְכַרְמְךָ֖ לֹ֥א תִזְמֹֽר׃
אֵ֣ת סְפִ֤יחַ קְצִֽירְךָ֙ לֹ֣א תִקְצֹ֔ור וְאֶת־עִנְּבֵ֥י נְזִירֶ֖ךָ לֹ֣א תִבְצֹ֑ר שְׁנַ֥ת שַׁבָּתֹ֖ון יִהְיֶ֥ה לָאָֽרֶץ׃
וְ֠הָיְתָה שַׁבַּ֨ת הָאָ֤רֶץ לָכֶם֙ לְאָכְלָ֔ה לְךָ֖ וּלְעַבְדְּךָ֣ וְלַאֲמָתֶ֑ךָ וְלִשְׂכִֽירְךָ֙ וּלְתֹושָׁ֣בְךָ֔ הַגָּרִ֖ים עִמָּֽךְ׃
Sechs Jahre besäe dein Feld und sechs Jahre beschneide deinen Weinberg und bringe seinen Ertrag ein, aber im siebenten Jahr soll ein Schabat vollkommener Ruhe sein für das Land, ein Schabat dem Ewigen; dein Feld sollst du nicht besäen und deinen Weinberg nicht beschneiden. Den Nachwuchs des Schnittes sollst du nicht abmähen und die Trauben deines unbeschnittenen Weinstocks solst du nicht lesen; ein Schabatjahr sei es für das Land. .........
Möglicherweise hatten wir deshalb immer die dicksten Kartoffel !!!
Geschweige davon, dass es auch keine Überdüngung gab.

Schalom ABA


... seinerzeit im hessischen Ried - Rhein/Main Ebene: Wolkensonne

... oder dann im Kibutz Ma'agan Michael bei DODI:  Fahne2  

... dann gab es noch das Saftpressen mit den Knirpsen:
(wovon man auch Wein machen kann  Rolling Eyes  )

ABA
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Re: 613 MIZWOT > FAQ <

Beitrag von Elischua am So 13 Sep 2015, 12:42

Schalom dir liebe fanijeani und ein I love you -liches Willkommen hier im Hause Israel und hoffen und wünschen, daß du hier fündig wirst und dich wohl fühlst.

Ich möchte gerne hier auf eine deiner Fragen antworten:
Gerade was die Gebote Reinheit/Unreinheit betreffen
Es gibt vieles was einen unrein und rein machen kann. Es gibt eine pysiologische (Körper) und eine geistige (Seele, Gesinnung, Herzenseinstellung) die eine Unreinheit sowie Reinheit betreffen.

Was ist in unseren Herzen was man noch nicht weiß?  Ps 19,13 Verirrungen (Verfehlungen) - wer bemerkt sie? Von den verborgenen Sünden (Verfehlungen, Schwachheiten) sprich mich frei! (Vermerk: dies in Klammern wurde von mir ergänzt).
Was ist in unseren Herzen was wir nicht wissen. G´tt sieht auf das Herz nicht auf die Person. Eine innere Reinigung, die der Herzenseinstellung ist wichtig, Teschuwa tun, erkennen, bereuen, Buse tun, sich vom Vater neu machen lassen - siehe hier z.B. und Teschuwa sollten wir jeden Tag tun.

Das hebräische Wort „Kaschruth“ bedeutet „rituelle Reinigung“ und stammt von dem Wort „kascher“ (jiddisch: „koscher“), – „erlaubt, tauglich, geeignet“! Es hat nicht nur mit Nahrung zu tun, sondern unser ganzes Leben ist davon berührt wie z.B. wie ernährt man sich, wie reinigt man sich und was mit unserem Umfeld zu tun hat, wie kleidet man sich! z.B. ist das was man an Kleidung trägt,  wirklich sich koscher, anständig zu kleiden? - es geht nicht darum gefällt man dem Menschen, sondern gefällt dies unserem Schöpfer JaHWeH?  Betr. Nahrung sind wir sehr streng -Vegan und ohne schlechtes Gewissen unserem Vater gegenüber - im Gegenteil - wir achten seine Schöpfung, dazu auch die Tiere und die Natur gehören!

Man soll sich

  • bescheiden, schlicht,
  • anständig,
  • schamhaft,
  • besonnen, vernünftig

und nicht mit

  • aufwendigen Frisuren (Das heißt nicht, dass Frauen keine Zöpfe haben dürfen,  Vielmehr geht es hier um "Imponier"-Frisuren)
  • teurem Schmuck (wörtlich: Gold, Perlen),
  • kostbarer oder auffallender Garderobe ( die Modeindustrie etc.), durchsichtig, kurze Röcke und Hosen in der Öffentlichkeit etc., Einblick ins Dekoltee durch große Ausschnitte in der Kleidung, zu enge Kleidung, Stöckelschuhe (macht krank), Lederkleidung - siehe bestimmte Gruppierungen usw.

bekleiden. Nicht die Werke der Masse sich angleichen - sondern die Werke G´ttes tun!
Dies betrifft Männer wie Frauen!

1Petr 3,3: Putzt euch nicht äußerlich heraus mit aufwendigen Frisuren, kostbarem Schmuck oder prächtigen Kleidern


G´tt sieht nicht auf das äußerliche und nützt nicht wenn man mit prächtigen Kleider G´tt imponieren will, G´tt sieh mal, sehe ich nicht doll aus? G´tt sieht ins Herz und man IHN nicht mit Pracht und Gehabe beeindrucken kann.

Es gibt Menschen die sittsam gekleidet sind, aber im Herzen unrein sind. Es gibt somit auch koschere Kleidung, das ist erlaubt, tauglich, geeignet. Genauso ist es mit Nahrung und Kosmetik. Unsere Nahrung die man heute vorallem in Läden kauft, sind kaum rein, sondern unrein z.B. Chemische Zusätze, Giftstoffen etc. die uns krank machen und unseren Körper unrein machen. Genauso ist es mit Kosmetik. Auch Zigaretten, Alkohol, Drogen sind unrein und machen krank. Diese unreinen Stoffe machen die Umwelt unrein, wir atmen es ein etc. - dies ist aber tiefer und man hierzu mehr schreiben könnte.
Dies ist die pysikalische (Körper) Unreinheit und Reinheit.

Dann gibt es die geistige (Seele) Unreinheit und Reinheit. Was und wem laufe ich hinterher, will man der Masse angehören z.B. den vielen Religionen und deren falschen Lehren anhangen, welchen Gott glauben und anhangen. Was ist noch in einen, unreines was man noch nicht weis: Psalm 19,13.

Es nützt also nichts sich nur äußerlich zu reinigen, mehrmals sich untertauchen - sondern auch von innen sich zu reinigen und hier zu unserem Allmächtigen Schöpfer JaHWeH zu gehen und IHN zu bitten uns zu helfen.


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: 613 MIZWOT > FAQ <

Beitrag von Jehohanan am So 13 Sep 2015, 13:59

Oftmals bezweifele ich bei der Diskussion um die "Gesetze" ob wir da nicht etwas missverstehen. Sind das nun Gesetze, oder Weisungen? Wenn es eher Weisungen sind, was sind dann die Folgen der Übertretung?

Es kommt wohl eine Zeit, in der der Ewige uns die Gnade schenkt, an unseren Herzen beschnitten zu werden - DANN werden wir in der Lage sein die Weisungen in unseren Herzen den ihnen zustehenden Platz zu geben. Bis dahin können wir nur lernen diese zu lieben, mit all unserer Lebenskraft. Bekanntlich ist aber das was man liebt keine Last, sondern eine Bereicherung.

Komme ich noch einmal auf die Folgen der Übertretung zurück. So können wir lesen, dass diese Folgen von der Todesstrafe bis hin zu gar keinen Folgen reichen. Fatal wäre es darauch eben eine Rangfolge der Wichtigkeiten zu machen. Auch kann man unterscheiden zwischen verständlichen und unverständlichen Weisungen. Auch noch an für mich zutreffenden und nicht zutreffenden Weisungen. Wie Aba schon andeutete, so sind alle Weisungen, welche auf den Tempel verweisen gar nicht mehr umsetzbar. Es gibt Weisungen für Richter - nicht jeder ist ein Richter usw.

Nun scheint es eine Bestrebung zu sein, diese Weisungen zahlenmäßig zu reduzieren. Das findet bei Jeschua, jedoch nicht allein bei ihm, im Extrem zu der bekannten "Doppelweisung":

Das Schmah Israel und "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" - Dazu eine kleine Geschichte vermutlich um die Zeit Jeschuah: Ein Proselyt kam zu Rabbi Chamai und bat diesen: "Erkläre mir die Thorah, solange ich auf einem Bein stehen kann!" Rabbi Chamai wurde unwirsch und schckte den Proselyten weg, da die Bitte für ihn eine Zumutung war. Nun ging dieser zu einer anderen Schule, der Hillels mit der gleichen Bitte. Hillel nahm sich des Proselyten an, und wies ihm ebenfalls diese "Doppelweisung" an.

Es scheint also, das alle Weisungen irgendwie einen Bezug zu diesen Grundprinzipien haben. Fängt man an, den Umfang zu erweitern, so kommt man schnell zu den "noachidischen Gesetzen" - 7 an der Zahl, weiter zum Dekalog - dem Zehntwort vom Sinai. 12 mal sagte das Volk Amen zu den 12 Flüchen, bevor es den Jordan überschreiten durfte (5.Mo 27,15-26). Nehmen wir uns dies zu Herzen, dann lernen wir diese lieben, und wie es bei der Liebe ist, BEGEHRT man dann mehr - und wie bei der Liebe vergisst man das Hinterfragen nach dem Sinn. Dann darf man sich von den 613 Weisungen eben denen nähern, welche noch hier und heute Gültigkeit für mich haben. Vermutlich ist das für Nichtjuden aber eher ein Weg, statt einem Ziel, denn wer weiß wie das sein kann, wenn man genug teschuwa hinter sich hat um dort sein zu dürfen?

Das sind meine persönlichen Gedanken zur Welt der Weisungen, welche ich mit Freude und Lebenslust erkunden darf...

Schalom
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Re: 613 MIZWOT > FAQ <

Beitrag von Jehohanan am Mi 04 Nov 2015, 22:46

Schalom,

vielleicht verstehe ich die Unterscheidung der Gebote 70. und 71 nicht so ganz. Wenn ich die Abschnitte lese um die es geht, dann verstehe ich die Zuordnung nicht so ganz. Vielleicht gehört auch noch eines der Gebote 64-66 dazu.

In Lev 5,11-26 geht es um Schuldopfer. Eines aus Versehen, das andere wegen einem "Kapitaldelikt"

Im Sefer Hachinuch werden in diesem Bereich zwei Mizwah benannt:

- Mizwah des Opfers bei zweifelhafter Schuld
- Mizwah des Opfers bei sicherer Schuld

so richtig läßt dies der Beschreibung von 70+71 ncht zurodnen.....

Sorry, für die Haarspalterei
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Re: 613 MIZWOT > FAQ <

Beitrag von Eaglesword am Mi 04 Nov 2015, 23:38

Deine Gedanken sind gut, und momentan vermag nur ABA dir zu antworten. Grade sind Elischua und ich per Telefon beim Recherchieren zu Sühnegeld und Schuldgeld.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: 613 MIZWOT > FAQ <

Beitrag von Jehohanan am Fr 06 Nov 2015, 15:28

Schalom,

der Verweis in Verbot 138 könnte auch 3.Mo 6,16 sein. Anstonsten wäre die Stelle die gleiche wie im Verbot 139.....
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Beitrag von Gast am So 06 Dez 2015, 20:51

Eintrag bitte löschen


Zuletzt von fanijeani am Mo 15 Aug 2016, 18:51 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: 613 MIZWOT > FAQ <

Beitrag von Eaglesword am Mo 07 Dez 2015, 07:00

schön, dass du die Suche nicht aufgibst, fanijeani. Beim Lied Mosche´s kann ich momentan erst mal nichts beitragen, denn mich haben andere Dinge in Beschlag, denen ich nachgehn muss. Leider ist bei uns ein Mangel an aktiven Mitschreibern.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: 613 MIZWOT > FAQ <

Beitrag von Jehohanan am Sa 26 Dez 2015, 22:04

Diesmal versuche ich eine genauere Zuordnung zu den Verboten 172 bis 179. Es geht wohl um Speiseverbote, welche vielleicht auch heute noch für den ein oder anderen interessant sein mögen. Bis zu einem Gewissen Maße komme ich mit den Zuordnungen zurecht, wobei die Quelltexte gehörig Stoff zum Nachdenken beinhalten.....

172. Das Verbot, unreines Vieh oder Wild zu essen - Not to eat the flesh of unclean beast - 3. Mose 11,4-7

173. Keine unreinen Fischarten zu essen - Not to eat unclean fish - 3. Mose 11,11

174. Das Verbot, unreine Vögel zu essen - not to eat unclean fowl - 3. Mose 11,13

175. Keine unreinen Heuschrecken oder irgendwelche geflügelte Insekten zu essen - Not to eat of winged insects - 5. Mose 14,19

176. Keine Kriechtiere zu essen - not to eat of things that crawl upon the earth - 3. Mose 11,41

177. Keine kleinen Insekten zu essen, die in Körnern und Früchten leben - Not to eat a worm found in fruit - 3. Mose 11,42

178. keine kleinen Wassertiere zu essen - Not to eat things that swarm in the water - 3. Mose 11,43

179. Nicht von in Fäulnis erzeugten Kleintieren zu essen - Not to eat any vermin (recycling-organisms) of the earth - 3. Mose 11,44

Die Bezeichungen sind nicht von mir erfunden, jedoch in einigen Details eben "deutlicher" beschrieben. Die Erklärungen dazu sind leider zu umfangreich um das alles hier zu erläutern - bei einzelnen Punken wäre ich jedoch auch auf Eure Rückfragen gespannt um dies zu diskutieren....

Schalom Johannes
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Re: 613 MIZWOT > FAQ <

Beitrag von Jehohanan am Mo 04 Jan 2016, 12:21

Kleine Ergänzung: Gebot 77: 3.Mo 12,6

Kleine Korrektur: Verbot 68: statt 3.Mo 15,2 - 3.Mo 16,2

Gebot 147: ob dies zu den Speisegesetzen zählt wäre zu diskutieren - Auf jeden Fall wäre die Quelle zu ändern in 3. Mo 17,13

Verbot 302 3. Mo 19,17

Verbot 304 und 305 3. Mo 19,18

Verbot 217 3.Mo 19,19


Zuletzt von Jehohanan am Fr 15 Jan 2016, 13:31 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: 613 MIZWOT > FAQ <

Beitrag von Jehohanan am Do 14 Jan 2016, 19:30

Schalom,

was das Verbot 317 anbetrifft, so gibt es in der Formulierung auch unter den Weisen einen klitzekleinen Zwist: Die Mizwah nimmt bezug auf die Schrift Levitikus 19,14:

"Du sollst einen Tauben nicht verfluchen" - so die Schrift. Aus dem Tauben wird dann in Verbindung Exodus 22,27 "In deinem Volk sollst du nicht lästern" der Israelit.

Ein wenig freue ich mich über Widerspruch einzelner Weisen, welche in Bezug auf den Talmud B P'sachim 22b dann doch freundlich den Nichtjuden mit in das Verbot aufnehmen.

Also tief in meinem Inneren würde ich so dreist sein, den Israelit in der Weisung dann doch durch Nächsten ersetzen - net bös sein, ist meine persönliche Meinung und steht zur diskussion frei ;-) - Hardlinern wird dieser Gedanke "natürlich" nicht gefallen, das ist mir schon klar....

Schalom

Johannes

Wenn ich schon einmal dabei bin noch etwas schwer nachvollziehbares: Da ich auch daran interessiert bin wie es mit der Gültigkeit der Mizwot aussieht, gibt es bei den Mizwot für Richter immer die Einschränkung: "Nur für Männer, da diesen die Rechtsprechung übergeben ist" - Soweit so gut, aber was ist mit der Richterin Deborah? Sie ist in den Schriften aufgeführt und somit ist dieser "Fakt" den Weisen bekannt gewesen. Daher kann ich die Einschränkung nicht verstehen.  Rolling Eyes
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