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Johannes 12,45

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Johannes 12,45

Beitrag von Elischua am So 07 Mai 2017, 10:37

Schalom liebe Suchenden und Lernenden,

Joh. 12,45 Und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.
Hier wurde mal wieder ein Vers aus dem Kontext gerissen und diesen Vers als Beweis dargestellt, daß Jeschua / Jesus G´tt ist. Man müste den ganzen Kontext neu bearbeiten, denn es wurde vieles falsch verstanden und somit falsch überliefert.
Die Verse 44-50, wenn man diese ganau liest,  kann man sehr gut erkennen, daß Jeschua / Jesus sich nie selbst als G´tt ausgeben hat - im Gegenteil.
44Jesus rief laut: "Wer an mich glaubt, der glaubt eigentlich nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat.
Jeschua / Jesus will hiermit sagen: Ihr glaubt an mich, ich sage euch aber, ihr sollt an den Vater glauben, der mich gesandt hat und glauben was ich euch vom Vater sage. Jeschua / Jesus hat nie gesagt, daß man an ihn glauben soll, sondern an G´tt und seinen Worten und an die gehörten Worte glauben wie Jeschua / Jesus es von G´tt bekam und weiter gibt.
45 Und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.
Jeschua / Jesus will hiermit sagen: wenn ihr mich seht, dann seht ihr, mich den Menschen der vor euch steht und die wahren Kindert G´ttes, erkennen, daß G´tt durch mich redet. Wenn man nicht mehr blind und taub und beschnitten am Herzen ist, erkennt man den wahren Sinn des Verses. Man macht hier einen Menschen zu ihren eigenen Gott und sollte hier genau lesen. Beispiel: ihr habt einen Auftrag von eurem Chef oder euren Vater und dies an die Kollegen oder euren Geschwistern mitteilen sollt. Wen seht ihr der zu euch redet? Euren Chef oder Vater, oder den Menschen, der Kollege, oder der Bruder oder Schwester die im Auftrag des Auftraggebers kommt? Wenn dieser Mensch, der Kollege oder Bruder oder Schwester redet und euch sagt: Ich komme zu euch, weil mich mein / unser Chef, oder mein / unser Vater mich gebeten hat, seine Worte die er mir sagte, an euch weitergeben soll. Ich komme in seinem Auftrag! Wer mich sieht, erkennt den der mich beauftragt hat zu euch zu kommen, euren Chef oder unseren leiblichen Vater.
46 Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.
Jeschua / Jesus will hiermit sagen:
G´tt hat mich, den Menschensohn als  Licht in diese Welt zu euch geschickt, damit jeder, der an den wahrhaftigen G´tt glaubt und erkennt und eins mit IHM ist, nicht mehr in der Finsternis  bleibt. Jeschua / Jesus hat G´ttes Licht in ihm, durch den Geist G´ttes - seinen Geistbraus und soll die Finsternis mit dem Licht G´ttes aufdecken. Wir sollen alle Licht für die Finsternis - der Welt, das Weltsystem sein.
47 Wer hört, was ich sage, und sich nicht danach richtet, den verurteile ich nicht. Denn ich bin nicht in die Welt gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten.
Jeschua / Jesus will hiermit sagen: das was ich euch im Auftrag G´ttes sage und der sich nicht an den Weisungen hält, diesen werde ich nicht verurteilen, dies steht mir nicht zu. Denn ich wurde nicht zu euch geschickt von G´tt um die Welt, die Menschheit zu richten - sondern euch, die Menschheit in dieser Welt zu retten, indem ich euch G´tt zeige und ihr mit G´tt Frieden schliest. G´tt richtet und nicht die Menschen und wenn G´tt durch einen Menschen richtet, dann durch die Salbung G´ttes die der Mensch von G´tt bekommt. Jeschua / Jesus war kein Richter.
48 Wer mich verachtet und nicht annimmt, was ich sage, hat seinen Richter schon gefunden: Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn an jenem letzten Tag verurteilen.
Jeschua / Jesus will hiermit sagen: wer mich verhöhnt, verspottet, auslacht und nicht annimmt und wahrhaben will was ich euch sage, weil ich die Wahrheit zu euch rede, der ist bereits gerichtet. Es geht ihr um die Worte, die Vater zu Jeschua / Jesus redete und Jeschua / Jesus nicht seine eigenen Worte sprach, sondern das vom Vater gesagte weiter gab. Man verhöhnt, verspottet etc. somit G´tt, weil man seine Worte, die ER durch den Menschen sprach, nicht ernst genommen werden.
49 Denn ich habe ja nicht aus eigener Vollmacht gesprochen, sondern aus der meines Vaters. Er hat mich gesandt und mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll.
Jeschua / Jesus will hiemit sagen: ich rede zu euch, nicht mit meinen eigenen Worten, sondern das was mir Vater sagte, ich zu euch reden soll.
50 Und ich weiß, dass sein Auftrag das ewige Leben bringt. Ich gebe euch also genau das weiter, was mir der Vater gesagt hat."
Jeschua / Jesus will hiemit sagen: ich weiß,  daß G´ttes  Auftrag an mich euch das ewige Leben bringt - wenn ihr es annehmt. Vater gab uns einen freien Willen zu entscheiden - Segen oder Fluch - Leben oder Tod und gebe euch Vaters Worte die er mir sagte, genauso weiter an euch. Schon allein wie geschrieben steht...sein Auftrag....kann somit nicht von Jeschua / Jesus kommen. Hier hat jemand seinen Auftrag an Jeschua / Jesus weitergegeben. Wenn Jeschua / Jesus von sich selbst aus was ausgeführt hätte, dann müßte es lauten...mein Auftrag. Hier in diesem Vers geht es darum, Vaters Auftrag auszuführen - sein Auftrag vom Vater.

Wie wir eindeutig erkennen, hat hier Jeschua / Jesus nicht von sich selbst gesprochen, sondern vom Vater geredet und seine Worte die Jeschua / Jesus vom Vater bekam an die Menschen weitergegeben.
Jeschua / Jesus hat nie davon geredet, daß er G´tt sei - daß tun die Menschen - Menschenwerk.

Und wenn man nun tiefer geht und erkennt, man endlich sieht und hört, am Herzen beschnitten ist, tut es einen weh nicht erkannt zu haben, wer durch Jeschua / Jesus spricht. Man sieht nur den Menschen - aber man sieht G´tt nicht, der in dem Menschen wirkt. Die ist eine Betrübung G´ttes. Siehe Vers 48!

Jesaja 63,7-13
7 Ich will die Gnadenerweise des HERRN bekennen, die Ruhmestaten des HERRN, nach allem, was der HERR uns erwiesen hat, und die große Güte gegen das Haus Israel, die er ihnen erwiesen hat nach seinen Erbarmungen und nach der Fülle seiner Gnadenerweise.
8 Er sprach: Fürwahr, mein Volk sind sie, Söhne, die nicht trügerisch handeln werden. Und er wurde ihnen zum Retter
9 in all ihrer Not. Nicht Bote noch Engel - er selbst hat sie gerettet. In seiner Liebe und in seinem Erbarmen hat er sie erlöst. Und er hob sie auf und trug sie alle Tage der Vorzeit.
10 Sie aber, sie sind widerspenstig gewesen und haben seinen heiligen Geist betrübt. Da wandelte er sich ihnen zum Feind: Er selbst kämpfte gegen sie.
11 Da dachte man wieder an die Tage der Vorzeit, an Mose und sein Volk: "Wo ist der, der den Hirten seiner Herde aus dem Meer heraufführte? Wo ist der, der seinen heiligen Geist in ihre Mitte gab,
12 der seinen herrlichen Arm zur Rechten des Mose einherziehen ließ, der das Wasser vor ihnen spaltete, um sich einen ewigen Namen zu machen,
13 der sie durch die Tiefen ziehen ließ so sicher wie Pferde in der Steppe, die nicht stürzen?

Epheser 4,30 Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erlösung hin!

Wie wir nun hier eindeutig erkennen, hat Jeschua / Jesus hier niemals davon geredet, daß er G´tt sei, geschweige an ihn glauben und anbeten soll. Jeschua / Jesus hat i
m Auftrag G´ttes gehandelt. Wie kann jemand gleichzeitig Vater und sein eigener Sohn bzw. ein Sohn gleichzeitig der Vater sein? Genauso ist es mit unserem Schöpfer. ER ist in uns allen, nur wird dies nicht erkannt.

Durch die Lehre der angeblichen Jungfrauengeburt und der angeblichen Trinität, wurde vieles falsch ausgelegt.

Geht mal in die Tiefe und denkt darüber nach...  


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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