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Fragen zum Missionsauftrag!

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Re: Fragen zum Missionsauftrag!

Beitrag von Yusuke am Sa 09 Feb 2013, 20:53

Guten Abend und Shalom zusammen!
Guten Abend Shomer! Smile

Vielen Dank für deine Antwort, Shomer.

Mit der Geschichte magst du Recht haben, das ein Grund sicherlich der war um die verlorenen Stämme wieder
zur Umkehr zu rufen. Dennoch sind die meisten in Assyrien Heiden gewesen und auch denen gilt die Auftrag Jonas. In der Tenach gibt es mehre Beispiele dafür, das der Gott Israels, der Gott aller Menschen ist, nicht nur speziell "der Israeliten"!

So bestand beispielsweise schon seid der Zeit Josefs in Ägypten das Volk Israel geneaologisch nicht mehr nur ausschliesslich aus Nachkommen Jakobs. Razz

@Shomer schrieb:Der ganze Missionsbefehl in Matth. 28:18-20 besteht aus Widersprüchen
Mag sein, das das jetzt OT ist, aber mich würde dennoch interessieren, welche Widersprüche du meinst?


@Shomer schrieb:Der Jesus, der sowas sagte, der war definitiv grössenwahnsinnig; denn dass JHWH
allmächtig ist und nicht ein Quäntchen von seiner Allmacht jemals abgeben würde
Findest du diese Aussage nicht ein wenig anmaßend, wenn du darüber erhebst in dem du meinst für Gott zu bestimmen, was er zu tun hat oder nicht?


Wegen Mt. 7,14 und Mt. 28,19: das verstehe ich so, das Jeshua seinen Jüngern gibt das Evangelium allen Menschen zu verkünden, weil doch Gott, der Gott aller Menschen ist. Aber nicht alle Menschen werden die Frohe Botschaft von Jeshua annehmen wollen, sondern nur die wenigsten.

Wo siehst du hier Jeshuas Größenwahn - kannst du mir das näher erläutern?

@Shomer schrieb:... Bekannt ist, dass 300 Jahre lang nie so getauft worden sein konnte
Die Aufforderung Jesu zur Mission ist keine Taufformel! Aber unabhängig, ob diese Stelle jetzt eingefügt ist oder nicht, das spielt doch keine Rolle, weil wir durch die Schriften des Lukas über die Taten der Jünger Jesu wissen, wie diese denn bei ihrer Verkündigung und Taufe vorgingen. Vergleiche hier:


Apg 2,38: " Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen14 auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden! Und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen."

@Shomer schrieb:In diesem Stil geht der sog. Missionsbefehl weiter - bis zum Schluss.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir uns einig sind über die Kirche in der Vergangenheit, auch begünstige ich viele abweichende Lehren von RKK und anderen 'christlichen Gemeinschaften' nicht. Für mich persönlich sind nur die Schriften der Tenach und des NTs entscheidend. AlleLehren der Bibel sind für mich an folgenden Worten zu bewerten: Mt. 22,37-40, 1. Joh 4,7-8 und 1. Kor 13.


@Shomer schrieb:Ausserdem fällt auf, dass "Jesus" fast nichts befohlen hat, sondern bei ihm beruhte das meiste auf Freiwilligkeit:
So ist es! Smile Es wäre auch interessant folgende Stelle bzgl. Mission anzusehen, vgl. dazu Mt. 10,1-15.


@Shomer schrieb:Auch hier könnten wir sehr gut zwei verschiedene "Jesusse" heraus kristallisieren ...
Auch hier gilt, das was dir Kirche aus dem Evangelium bzw. aus den Schriften Gottes getan hat, das dürfen wir den Schriften nicht anlasten. Ob die Vergangenheit der Israeliten zur Zeit der Tenach oder der Gemeinde der 'Christen' zur Zeit des Neuen Bundes. In beiden Fällen sehen wir viel versagen und deshalb bringt es nichts über jeweils andere sich zu grämen, meinst du nicht auch?


Liebe Grüße und Shalom,

Artur

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Zum Bund des Volkes und zum Licht der Nationen

Beitrag von Mati am Mo 18 Feb 2013, 23:17

Lieber Schomer
Schalom zusammen

Lasst uns den Rat unseres lieben Artur Yusuke jeweils am Schluss seiner Beiträge aus Mt. 11,6 beherzigen, indem wir beachten, was Jeschua im Vers vorher sagt: "Geht hin und verkündet Johannes (dem Täufer im Gefängnis) was ihr hört und seht: Blinde werden wieder sehend und Lahme gehen umher, Aussätzige werden gereinigt und Taube hören und Tote werden auferweckt und Armen wird gute Botschaft verkündigt."

Dies war seine Art, seinen Vorläufer im Gefängnis zu trösten. Sicher kannte Johannes die Stellen in Jeschaijahu 35,4-6; 42,6-7.16; 49,6-10.25; 61,1-2 (ua auch 4Q521). So wurde das zaghafte Herz Jochanans gestärkt.

Zum Bund des Volkes und zum Licht der Nationen zu sein, scheint mir sehr viel mit dem Missionsbefehl zu tun zu haben.

Mati
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Re: Fragen zum Missionsauftrag!

Beitrag von Yusuke am Di 19 Feb 2013, 06:32

Guten Morgen Mati Smile,

@Mati schrieb:Zum Bund des Volkes und zum Licht der Nationen zu sein, scheint mir sehr viel mit dem Missionsbefehl zu tun zu haben.

Danke für deine Worte, das sehe ich auch so. Smile Vor kurzem habe ich das Bedürfnis Jeshajahu 1 zu lesen und fand dort drin eine für mich eine wunderbare Botschaft: Das für Gott, unseren Vater all die Feste und Bräuche nichts bedeuten, ja sogar ein Greuel für IHN sind, wenn wir keine Liebe zu unseren Nächsten (speziell zu den Bedrängten und der Witwe) haben. Heilig ist El-ohim, unser Vater und sein Gesalbter Sohn Jesus. Deshalb sollen auch wir heilig sein! Smile


"Glückselig ist, wer keinen Anstoß an Mir (Jeshua/Jesus) nimmt."
Mt. 11,6
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Re: Fragen zum Missionsauftrag!

Beitrag von Eaglesword am Di 19 Feb 2013, 18:29

folgende Überlegung steht im Raum:
Was bedeutet es, "ein Licht" zu sein?


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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gesetzt zum Bund des Volkes und zum Licht, Leuchter, Segen

Beitrag von Mati am Sa 23 Feb 2013, 13:20

Lieber Eaglesword
Ja, du hast die Gabe, Dinge auf den Punkt zu bringen, mit deiner Frage "Was bedeutet es, "ein Licht" zu sein?"

Lasst mich dazu 3 Ueberlegungen anstellen
1) "Ein Licht sein" hat weniger mit Worten als mit unserm Verhalten im Alltag zu tun, denn in Matth 5,14-16 sagt Jeschua: Lasst euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten (moralisch, sittlich, ethisch reinen, aufrichtig edlen) Werke (Verhalten) sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen.

2) "Ein Licht sein" scheint mir sehr eng verbunden zu sein mit der Aufforderung an Avraham in Gen 12,2 "und du sollst ein Segen sein." Gerade als er in Trauer um seine geliebte Sara war und die Hethiter um ein Feld als Begräbnisort bat, bekannte er, ein Fremder und "Toschav" zu sein. Darauf erhielt er das schöne Zeugnis: "Du bist ein Fürst Gottes unter uns" Gen 23.

3) "Ein Licht sein" kann nur, wer selbst aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht gekommen ist 1Pe 2,9, denn wenn ein Blinder einen Blinden leitet, werden beide in eine Grube fallen Matth 15,14. Oft sieht man es einer Person bereits an den Augen an, wie Jeschua in Matth 6,22 sagt: Die Lampe des Leibes ist das Auge. Bei Avraham war es ein Weg von der Finsternis des Götzendienstes jenseits des Euphrats Josua 24,2 aus seiner Verwandtschaft in das Land, das JHWH ihm zeigte, was Glaubensgehorsam erforderte.

In Jes 59, 9-60,6 werden solche beschrieben, die zuerst einsehen, dass sie Blinde sind, die im Dunkeln tappen. Sie sind sich ihrer Uebertretungen bewusst und kehren um. Für sie kommt der Erlöser. Sie werden aufgefordert: Steh auf, leuchte, denn dein Licht ist gekommen, und die Herrlichkeit JHWH's ist über dir aufgegangen. Ihr Zeugnis gereicht zum Segen für viele Nationen, die dadurch das Lob JHWH's fröhlich mitverkündigen.

In Jes 42,6 und 49,9 steckt aber noch eine Frage: Was bedeutet es, "zum Bund des Volkes" zu sein? Welches Volk und welcher Bund ist gemeint? Haben wir Augen wie der alte Simeon, der mit dem Säugling, Jeschua, im Arm sagen konnte: Meine Augen haben dein Heil gesehen, das du bereitet hast vor dem Angesicht aller Völker; ein Licht zur Offenbarung für die Nationen und zur Herrlichkeit deines Volkes Israel. (Vergl Jes 49,6)?

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Re: Fragen zum Missionsauftrag!

Beitrag von Eaglesword am Sa 23 Feb 2013, 21:19

deine Antworten sind gut, mein Lieber. Was denken die weiteren Mitglieder dazu? Und was, wenn Schim-on das wirklich gesagt hatte? Ich bin gespannt auf euren Einsatz


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Meine Mission, den Willen meines Vaters im Himmel tun.

Beitrag von WOML am Di 26 Feb 2013, 22:21


Schalom,

..bleibt dann noch die Frage, meint Schimon die verlorenen Stämme mit Nationen?

Leila Tov!
Anastasia


Jes. 49(Schlachter)
5 Und nun spricht der HERR, der mich von Mutterleib an zu seinem Knechte gebildet hat, um Jakob zu ihm zurückzubringen, daß Israel zu ihm gesammelt werde (und ich bin geehrt in den Augen des HERRN, und mein Gott ist meine Stärke),
6 ja, er spricht: Es ist zu gering, daß du mein Knecht bist, um die Stämme Jakobs aufzurichten und die Geretteten Israels wiederzubringen; darum will ich dich zum Lichte der Heiden machen, daß du mein Heil seiest bis ans Ende der Erde.


..meine Kinder hören auf meine Stimme,
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Re: Fragen zum Missionsauftrag!

Beitrag von LukiSchnukkii am Di 26 Feb 2013, 23:34




>>>>>>>>>>>> Adonai Eloheinu <<<<<<<<<<<

>>>>>>>>>>>>>>>> Vater << schickt

>>>>>>>>>>>>>> Jeschua <<<<<<< (Jochanan 1, 2 )

>>>> Jeschua schickt uns den Ruach haKodesh <<< (Jochanan 20,21)

> Ruach haKodesh schickt jenne die ihn empfangen durch Jeschua <

(Jochanan 20,22)




Doch nur wer Wahrhaft in den Geboten und die Worte Jeschuas und des Vaters YHWH bleibt ist Wahrhaft ein ein Schaf YHWH s

mögen wir Segen, Kraft und Schutz empfangen diesen Weg in Würde zu beschreiten. Shalom

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Was lehrt uns der greise Schim-on?

Beitrag von Mati am Mo 08 Apr 2013, 23:21

Schalom ihr Lieben
Hier haben wir wieder so eine Frage von unserm treuen Adlerschwert, die voll ins Schwarze trifft: [quote]Was, wenn Schim-on das wirklich gesagt hätte?[/quote] Es geht um Luk 2,25-35. Gibt es einen Grund, den historischen Bericht von Dr. Lukas anzuzweifeln, den er mit den Ziel um das Jahr 60 verfasste, uns die Zuverlässigkeit der Augenzeugenberichte über Jeschua erkennen zu lassen 1,1-4?

Was überlegen wir, wenn wir den sehen, der hier in den Armen des greisen Schim-on liegt? Was wird aus unsern Herzen offenbar? Ist es Lob für den Trost Israels, das von Gott allen Völkern bereitete Heil, das Licht für die Nationen und die Herrlichkeit seines Volkes Israel oder Widerspruch?

Wie konnte Schim-on voraussehen, dass diesem Kind in seinen Armen und seiner Mutter solches bevorstand? Wir lesen von ihm, dass er gerecht und gottesfürchitg war. Das bedeutet, dass seine Gerechtigkeit darin bestand, Gott durch Glauben zu ehren, indem er auf den Trost Israels, das Heil JHWHs, wartete. Es beseelte ihn derselbe Glaube, in dem Jakov - Israel in Gen 49,18 sagte: "Auf deine Rettung harre ich, JHWH." Oder Jeschajahu: "Ich will auf JHWH warten, obwohl er sein Angesicht verbirgt vor dem Haus Jakov, auf IHN will ich hoffen 8,17" Oder Habakuk 2,3-4: "Wenn es sich verzögert, so harre darauf: denn kommen wird es, es wird nicht ausbleiben. Der Gerechte aber wird seinen Glauben leben."

Schim-ons Glaube ging so weit, dass er daran festhielt, dieses Kind als das "grosse Licht" anzusehen, das ihm im Todesschatten leuchtete, obwohl er wusste, dass diesem Zeichen widersprochen würde und der Erwählte JHWH's sogar "zum Abscheu der Nation" sein würde Jes 7,14; 8,14-9,6; 49,7-9.

Wenn deshalb Schim-on das alles in Luk 2,25-35 wirklich so gesagt hat, werden meine innersten Gedanken dazu ans Licht kommen.

Mati
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