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Wer sind sie - die "Messianischen Juden"?

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Wer sind sie - die "Messianischen Juden"? - Seite 3 Empty Re: Wer sind sie - die "Messianischen Juden"?

Beitrag von Eaglesword am Mi 29 März 2017, 15:51

Auch ich, euch herzlich grüßend, habe vor Monaten meine diesbezüglichen Gedanken mit Elischua baldowert: Wenn im Tanach etwas von IsraEl steht als (künftiges) "Licht für die Völker", dazu noch weitere Prophetien IsraEl als G'ttes Werkzeug beschreiben, andere Nationen zu richten, dann legen all diese Passagen folgenden Sachverhalt nah, als da ist: IsraEl wird selber "der Messias", und zwar für die Menschheit, sein. Das wird auch unterstützt mittels der auf Jeschua gedeuteten Passage in JeschaJahu, die vom leidenden, verkannten und sterbenden Knecht G'ttes handelt, welcher zum Lohn die Auferweckung und Leben "in die Länge" gewährt bekommt, außerdem "Nachkommen sehn wird".
Ob Jeschua wirklich eigene Kinder hatte, ist bislang nur Gegenstand von Spekulationen und Romanen.
IsraEl aber wurde als Nation "aus den Toten auferweckt" und lebt samt Nachkommen "in die Länge". Durch die Wunden dieses Knechtes, laut Passage, "wurde uns (den Völkern i.d.F.) Heilung zuteil".
Dass es in dem Text nicht um einen Einzelnen gehn kann, sondern um eine Mehrzahl, geht u.a. aus dieser Wortwahl hervor: "seine Tode". Wenn in den Episteln steht, Jeschua sei einmal gestorben und sterbe "hinfort nicht mehr", gibt man durch den Vers indirekt zu, dass Jeschua niemals "Tode" erlitten haben kann. Auch ist es üblich in Hebräisch, eine Mehrzahl als "er" zu bezeichnen. So entstand auch "seine Tode".
Was aber ist nun das "Heil", das den Völkern zuteil wird nach der Auferweckung der Nation IsraEl? Unschwer zu sehn ist IsraEl´s führende Rolle in medizinischem wie auch technologischem Fortschritt. IsraEl entsendet Hilfe überall hin, wo sie benötigt wird. Selbst Verwundete aus den feindlich eingestellten Anrainerstaaten werden in IsraEl´s Krankenhäusern erfolgreich wiederhergestellt, sogar arabische Einwohner in den "Autonomiegebieten" innerhalb des Landes werden versorgt. Von IsraEl kann man lernen, so man das auch will.
Dies alles zeigt uns, dass Israel schon heute ein Licht für die Völker ist.
Im Grunde hat ein messianisches Zeitalter schon erste Sprosse aus dem Boden geschoben. Lasst uns dabei an das Bild mit Korn, Gras und "viel Frucht" erinnern.


Zuletzt von Eaglesword am Do 30 März 2017, 19:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Wer sind sie - die "Messianischen Juden"? - Seite 3 Empty Re: Wer sind sie - die "Messianischen Juden"?

Beitrag von ABA am Do 30 März 2017, 14:00

Schalom ihr Lieben,

nun - wo bleiben denn die Diskussions- und Rechtfertigungsargumente aus der "heidnisch-christlichen" Ecke jetzt.
Wahrscheinlich Sprache verschlagen !?
Deshalb wie immer in den letzten fast 45 Jahren meiner religiösen Erfahrungen mit den "Messianischen Juden":
Viel Euphorie, doch kein Fundament!
Da hilft auch alles auf >>JeSus und den "Heilen Geist"<< schieben nichts. Es bleibt demnach wie immer nur:
>>> Schall und Rauch <<<
Bzw. besser gesagt mit dem bekannten Text aus קהלת (Buch Prediger / Tanach) der da lautet:

וְאֵ֥ין כָּל־חָדָ֖שׁ תַּ֥חַת הַשָּֽׁמֶשׁ׃

also:  nichts Neues gibt es unter der Sonne !!!
Eine Weisheit, den sich die "Messianischen Juden" mal hinter die Ohren schreiben dürfen, um nicht wieder jahrzehnte lang sich im Kreis ihrer verkorksten Dogmatik zu drehen !!!


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Wer sind sie - die "Messianischen Juden"? - Seite 3 Empty Re: Wer sind sie - die "Messianischen Juden"?

Beitrag von Shomer am So 26 Nov 2017, 08:56

Am Tag nachdem meine Frau und ich im März 2012 DODI im Kibbutz besucht hatten, nahmen wir Kontakt mit einer Adresse in Maaleh Adummim auf, einem Arzt, der in seinem Haus messianische Gottesdienste hielt. Damals erfuhr ich, dass es zwei verschiedene Arten "messianischer Juden" gibt und der Unterschied besteht eigentlich grundsätzlich darin, ob man an Trinität oder Sh'ma glaubt. Von dem Arzt erfuhren wir, dass die trinitarischen messianischen Juden in jener Zeit ein Konzil abgehalten hatten, in dem beschlossen wurde, dass alle unitarischen Juden zu ächten seinen - Kontaktabbruch! Als ich das hörte, fühlte ich mich in die Zeit der Inquisition zurück versetzt. Allerdings waren heute diejenigen die Inquisitoren, die damals unter der Inquisition zu leiden hatten.

In IsraelHeute las ich seinerzeit, dass es in einem messianischen Moshav westlich von Jerusalem zu einem Eklat gekommen war: Die Trinitarischen haben kurzerhand die Unitarischen aus der Gemeinde exkommuniziert (ist Exkommunikation jüdisch oder katholisch?), um ihre eigene Position zu festigen und sich ihre Trinität als Wahrheit zu "beweisen". Eigentlich ist die Trinität katholische Hirnwindungsakrobatik.

Als ich beim King-David-Hotel von einem Missionar von Jews for Jesus eingeladen wurde, habe ich dankend abgelehnt; mit orthodoxen Juden kann ich mich wesentlich besser über Jesus unterhalten als mit ihnen. So geschehen in einer Waffle Bar zwischen Mamilla und Zion Square. Wir waren die ersten und einzigen Gäste und die Bedienung merkte schnell, dass wir Touristen (Christen) waren. Sie sagte zu mir: "Jesus was a Jew". Ich antwortete: "Jeshua wurde am achten Tag beschnitten, bekam am 13. Geburtstag seine BarMitzvah und suchte jeden Sabbat eine jüdische Synagoge auf (s. Luk. 2-4). Aber Jesus Christus ist ein geschnitztes Bild." (du sollst dir kein geschnitztes Bild machen....) Das (!) hatte sie wohl noch nie so gehört und von jemandem, von dem sie annehmen musste, dass er ein Christ war, schon gar nicht. Aber sie hatte nichts dagegen, gar nichts. Die Messiansichen hätten das wohl nicht so gesehen.

Die katholische Kirche wollte (oder will) in Nazaret eine Jesus-Statue errichten. Dann haben die messianischen Juden aus aller Welt auch einen Ort, wo sie hin pilgern können um anzubeten. Was EL-Shadai aber über diesen Gräuel denkt, könnte man bei "Wikipedia - Touchdown Jesus" nachlesen:
"King of Kings" (Volksmund: Touchdown Jesus) war eine 19 Meter hohe Statue von Jesus an der Ostseite der Interstate (Autobahn) 75 bei der Solid Rock Church, einer über 4000 Mitglieder zählenden christlichen Megakirche in der Nähe von Monroe, Ohio, in den Vereinigten Staaten. Es wurde durch einen Blitzschlag und anschließendes Feuer am 15. Juni 2010 zerstört.

An der Interstate-Seite des Freiluftamphitheaters der Kirche gelegen, stand die Statue auf einer Insel am Kopf des Taufbeckens der Kirche, flankiert von Springbrunnen und beleuchtet von farbigen Scheinwerfern. Es zeigte Jesus von der Brust an aufwärts, mit erhobenen Armen und erhobenem Kopf. Die Statue hatte eine Spannweite von 13 m zwischen ihren erhobenen Händen und einem 12 m langen christlichen Kreuz an der Basis. Die fertige Statue wog 16.000 Pfund (7.000 kg).
Diese Begebenheit wäre eigentlich ein Beweis dafür, dass Jesus gelogen hat, als er sagte: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel (....)." Da hatte solch ein kurzes Blitzchen offenbar mehr Gewalt, als es den sogenannt Allgewaltigen zu Asche verwandelte. Die Kirchenleitung hat aber dazugelernt: Die Brandruine musste durch einen anderen Jesus ersetzt werden, einen Hug-Me-Jesus. Dieser aber bekam eine Blitzschutzanlage zum Schutz gegen "Mutter Natur". Ach so, dann ist Mutter Natur auch noch gewaltiger als der allgewaltige "Messias", an den gewisse Juden meinen, glauben zu müssen.
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