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Was genau sind Götzendienerische Bräuche?

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Re: Was genau sind Götzendienerische Bräuche?

Beitrag von Eaglesword am Mo 07 Mai 2012, 22:13

werter Pomes,
was die Kultur betrifft, ist es nicht angebracht, mitzumachen bei den Dingen, von denen wir wissen sie sind schlecht. Wie immer, so gilt auch in diesem Bereich, dass wir herausgerufen sind, abgesondert zu leben. Mit Engstirnigkeit hat es noch nichts zu tun, wenn wir uns nicht gegenüber den Mitmenschen verschließen. Wir brauchen uns lediglich nicht an verkehrten Traditionen zu beteiligen. Das ergibt schon den Unterschied zu so genannter "Weltfremdheit".

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Re: Was genau sind Götzendienerische Bräuche?

Beitrag von Pommes am Mo 07 Mai 2012, 22:35

Das gildet für die Zeugen und ihren Wachturm vielleicht.
Aber sicherlich nicht für mich. Man verdirbt nicht weil man sich mal zu Fasching eine Clownsnase aufsetzen tut. Oder seinem Kind zum Geburtstag ein Spielzeugauto schenkt und ihm gestattet mit seinen Freunden zu feiern.

Ihr tut hier so als hätten wir es mit ultra heidnischen Traditionen zu tun in denen man jährlich Jungfrauen einem Vulkan opfert.

Wenn ihr es so halten wollt bitte...
Aber ich mag den Weihnachtsbaum zu Weihnachten. Ich mag es auch Kinder nach Ostereiern suchen zu lassen.
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Re: Was genau sind Götzendienerische Bräuche?

Beitrag von Luluthia am Fr 11 Mai 2012, 16:03

Shalom Ihr Lieben!



Immer noch auf der Suche nach Antworten, hab ich heute zunächst mal folgendes zum Thema Götzen bei Wikipedia gefunden:



Herkunft


Der Begriff Götze ist biblischen Ursprungs. „Götzenstatuen“ verstoßen gegen das biblische Bilderverbot (Dtn 5,8 LUT). Das deutsche Wort Götze ist ein um den Buchstaben „z“ erweiterter Diminutiv der Bezeichnung Gott, soviel wie „kleiner Gott“. Das entsprechende hebräische Wort „אֱלִיל“ („elil“) hat die Grundbedeutung „nichts“, „nichtig“. In der biblischen Götzenpolemik (1 Chr 16,26 LUT): „כָּל-אֱלֹהֵי הָעַמִּים, אֱלִילִים“ („kol elohei haamim elilim“) übersetzte Luther: „Denn aller Heiden Götter sind Götzen.“ Wörtlich gilt gleichfalls: „Alle Götter der Völker sind nichts“. Durch Luthers Bibelübersetzung (1534) wurde das Wort in diesem Sinn bekannt.


Funktion des Begriffs im Lauf der Geschichte [Bearbeiten]


Von den Kirchenvätern wurde jahrhundertelang der „Götzenglaube“ des Heidentums verurteilt. Dies schloss auch die Götterdarstellungen der Ägypter, Griechen, Germanen und Römer ein, deren Religionsausübung als „Götzendienst“ bezeichnet wurde.

Die Ikonen der Ostkirchen unterscheiden sich von „Götzenbildern“ durch eine unterschiedliche Betrachtungsweise. Die Ikone dient der Vergegenwärtigung (Repräsentanz) christlicher Wahrheiten. „Götterbilder“, im abwertenden Sprachgebrauch „Götzenbilder“, wurden dagegen als von Göttern beseelt (Animismus) angebetet. Als Götze gilt nach Luther alles, „woran der Mensch sein Herz hängt“.[1]


Und zum Thema "Götzendienst" dies hier:



GÖTZENDIENST nennen wir etwas arrogant die älteste Art der Gottesverehrung (oder besser Götterverehrung), obwohl unsere Gottesverehrung heute in vielem nichts anderes ist. Kennzeichen dieser Verehrung ist nicht nur das Gebet (ein abergläubisches natürlich) und ein bunter Kult, sondern vor allem auch die konkrete Gegenleistung als Entgelt für das, was man von den Göttern erwartet. Das Verhältnis zwischen Menschen und Göttern ist in Götzendiensten im Grunde ein reines Geschäftsverhältnis (siehe Vielgötterei und Fruchtbarkeitsreligion). In ihren Ängsten, nie genug den Göttern zu opfern, verfallen die götzendienerischen Menschen bei ihren Opfern nur zu oft auf das Kostbarste, was sie haben: Nicht nur um Vermögen und Arbeitskraft geht es, sondern auch Söhne und andere Menschen werden für Menschenopfer und Töchter vorzugsweise für Fruchtbarkeitszeremonien (siehe Tempelprostitution) hingegeben. Das alles muss doch den Göttern auffallen, da können sie doch nicht mehr wegsehen, nach solchen Opfern müssen sie sich doch den Bitten der Menschen geneigt zeigen!

Masse statt Klasse (bzw. Besinnung) soll´s schließlich bringen!

Natürlich hilft der ganze Götzendienst in Wirklichkeit überhaupt niemandem, außer den Priestern dieser Götter, die sich in eine Erkenntnis der Götter (oder auch Transzendenz) mit allerlei Techniken der Selbsttäuschung hineinsteigern und schließlich auch an diese Erkenntnis noch selbst glauben. In der Praxis ihrer Religionen oder besser Priesterreligionen sind sie reine Kultpriester. Natürlich denken die Priester gar nicht daran, über die Nutzlosigkeit nachzudenken oder sie gar zuzugeben, denn sie leben ja vom Götzendienst nur zu gut - und je mehr Ängste ihre Gläubigen haben, umso besser für sie. An einer tatsächlichen Fürsorge für die Menschen ist ihnen gar nicht gelegen, die würde sich ja schließlich eher geschäftsschädigend auswirken.

Die Bekämpfung solchen Götzendienstes ist Grundanliegen des ganzen Alten Testaments der Bibel. Zumeist wurde auf psychologisch recht geschickte Weise versucht, die Menschen von der Schädlichkeit und Unmenschlichkeit des Götzendienstes zu überzeugen, um sie davon abzubringen (z.B. mit der Schöpfungsgeschichte). Bisweilen kam es jedoch zu Maßnahmen, die den götzendienerischen Praktiken in nichts nachstanden, wenn etwa Kindestötung und nichtehelicher Geschlechtsverkehr als Götzendienst mit dem Tode durch Steinigung bestraft wurden und dies dann auch noch von neuen Priestern hinterhältig mißbraucht wurde (siehe Jesus und die Sünderin).

Wenn wir heute abfällig von Götzendienst sprechen, dann verstehen wir darunter einen Dienst für etwas Unsinniges und Überflüssiges, das uns Menschen innerlich stark beschäftigt, viel kostet und viel Arbeit und Mühe bereitet und das aber nicht zu einer wirklichen Verbesserung unseres Lebens beiträgt. Irgendwie verstehen wir da noch dasselbe wie vor über dreitausend Jahren!


Dies hab ich folgender Seite entnommen, die auf noch weitere interesannte Infos bereit hält.

http://basisreligion.reliprojekt.de/goetzendienst.htm

Bezogen auf das Wort Götze und dann darauf auf den Götzendienst bezogen, würde ich zum Schluss kommen, dass man eben nur Gott anbeten darf - ist ja klar - also demnach nichts geschnitztes etc. und dass man nicht versuchen darf, Gott mit irgendwelchen Opfern dazu zu bringen, dass er das tut, was man sich von ihm erhofft - denn das wäre selbst dann Götzendienst, auch wenn man tatsächlich zu Haschem und nicht zu einem Götzen beten würde.

In diesem Sinne würde ich meinen, dass sämtliche Bräuche, die darauf abzielten, Gott für sich zu gewinnen, damit er eben tut, was man sich wünscht, Götzendienerische Bräuche sind.

Darüber hinaus gibt es eben auch ein heidnisches Brauchtum. Zum Heidentum gehören dann alle Religionen, die nicht christlich sind. Im Judentum gibt es den Begriff Goj = Volk. In diesem Sinne hat man dann quasie alle anderen Völker gemeint, die eben nicht jüdisch waren. Diese Völker hatten alle ihr Brauchtum. Dieses Brauchtum muss aber nicht immer auch gleich Götzendienst sein - wie ich denke.

So ist jedenfalls der Geburtstag ein heidnischer Brauch.

Hier noch weitere heidnische Bräuche:

http://www.paradisi.de/Freizeit_und_Erholung/Kultur/Brauchtum/Artikel/9099.php

Also ich denke, man muss unterscheiden zwischen einem Brauch, der Götzendienerisch ist und einem Brauch, der damit nichts zu tun hat.

LG, Luluthia
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Re: Was genau sind Götzendienerische Bräuche?

Beitrag von Pommes am Fr 11 Mai 2012, 19:01

Eben, das hast du schon ganz gut formuliert. Einer Buddhastatue den Bauch streicheln damit sie einem Glück bringt DAS IST GÖTZENDIENST.

Aber ein paar Wunderkerzen zu Silvester zu zünden macht dich noch lange nicht zum Götzendiener

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Re: Was genau sind Götzendienerische Bräuche?

Beitrag von Eaglesword am Fr 11 Mai 2012, 20:17

uns wie verhält sich das mit Zündkerzen?


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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