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Getrennte Wege der Christen

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Re: Getrennte Wege der Christen

Beitrag von Iddo1 am Di 31 Mai 2011, 20:53

Schalom fruchtfleischbanane.

Ich finde es gut das du Zitzit trägst und den Schabbat als Ruhetag hälst. Ich trage auch Zitzit die ich selber hergestellt habe. Ich möchte dir auch Mut machen die Tenach noch gründlicher zu studieren. Um so mehr du die Tenach verstehen lernst, um so mehr erkennst du dann auch eigenen "religiösen" Irrtümer.
Ich spreche aus eigener Erfahrung zu dir.

Die christliche Lehre das Gott als Mensch kam, steht im totalen Wiederspruch zu:
4.Mose 23,19: Gott ist nicht ein Mensch, daß er lüge, noch ein Menschenkind, daß ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und nicht halten?
Im Schma Israel wird ausgesagt: 5.Mose 6,4: Höre Israel JHWH, unser Gott ist ein einiger Gott.

Paulus wiederspricht dem ganzen total im Phillipperbrief 2,5-7 und behauptet :(Das Jeschua in göttlicher Gestalt war und Gott gleich war).
Aber Jeschua betete doch auch zu dem einigen Gott JHWH. Führte Jeschua dabei Selbstgespräche oder was?

Christen kennen die Tenach meistens nicht gut genug und lesen alles aus einer "vorgeprägten christlichen Sichtweise."

Zum Beispiel handelt es sich bei 1.Mose 18 um Boten oder Engel und nicht um einen Dreieinigen Gott. Glaubst du etwa das Abraham Gott schaute und überlebte? Mmm.

Es ist klar zu erkennen das es in der Tenach schon gerechte Menschen gab. Warum und Wie? Ja ganz einfach, weil ein Mensch nach "jüdischer Theologie" in der Tat gerecht werden kann. Die Tenach zeigt einem auch genau wie das geht.
Schon die Tenach lehrt, wie ein Israelit tausende von Jahren vor Christus die Sündenvergebung; Gnade; und Gerechtigkeit zu Lebzeiten bekommen konnte.
Es waren auch nicht immer umbedingt Opfer nötig um Vergebung zu erlangen. siehe z.b die Bewohner der Stadt Ninive.

Noa war gerecht; Abraham war gerecht; Kaleb war gerecht; usw. Die Tenach ist voller gerechter Menschen.Warum? Weil die Anweisung der Tenach dem Menschen in der Tat schon die Möglichkeit der Vergebung und der Gnade und das Heil, seit Urzeiten anbietet.

Lese mal dazu z.b Hesekiel 18, 20-22.

Viele Grüße Iddo1


Zuletzt von Iddo1 am Di 31 Mai 2011, 21:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Getrennte Wege der Christen

Beitrag von Tanja am Di 31 Mai 2011, 22:10

Schalom Iddo1

Die christliche Lehre das Gott als Mensch kam, steht im totalen Wiederspruch zu:
4.Mose 23,19: Gott ist nicht ein Mensch,

Gott, JHWH der Name des Vaters ist auch kein Mensch, aber ER hat sich uns durch den Mensch / Jeschua Ha Maschiach offenbart.

Joh 10,37-38 Wenn ich nicht die Werke meines Vaters tue, so glaubt mir nicht! 38 Wenn ich sie aber tue, so glaubt den Werken, wenn ihr auch mir nicht glaubt, damit ihr erkennt und versteht, dass der Vater in mir ist und ich in dem Vater!

Joh 14,6-10 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. 7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen; und von jetzt an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 8 Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. 9 Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und wie sagst du: Zeige uns den Vater? 10 Glaubst du nicht, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, der in mir bleibt, tut seine Werke.

Joh 16,28 Ich bin von dem Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; wieder verlasse ich die Welt und gehe zum Vater.

Joh 12,44-45 Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat; 45 und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.

JHWH der Vater

1. Tim 6,16 der allein Unsterblichkeit hat und ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat, auch nicht sehen kann. Dem sei Ehre und ewige Macht! Amen.

und ER sandte Jeschua Ha Maschiach

Kol 1,15 Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung.


Paulus wiederspricht dem ganzen total im Phillipperbrief 2,5-7 und behauptet :(Das Jeschua in göttlicher Gestalt war und Gott gleich war).
Aber Jeschua betete doch auch zu dem einigen Gott JHWH. Führte Jeschua dabei Selbstgespräche oder was?

Jeschua Ha Maschiach ging vom Vater aus
Joh 1,18 Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht.

Joh 5,23 Joh 5,23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.

Der Vater selbst blieb im Himmel und zu diesem betete auch Jeschua.


LG Tanja

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Re: Getrennte Wege der Christen

Beitrag von Eaglesword am Di 31 Mai 2011, 22:48

letztgenannte Stelle, werte Tanja,
scheint Jeschua neben den Vater auf selber Höhe zu stellen. Dies aber widerspricht vorigen Stellen, die du in Fleiß gesammelt hast. Hier wird gewünscht, ihn zu ehren "wie den Vater", und genau deshalb weckt es mein Misstrauen in diesem Fall. Ob dieser Vers ursprünglich so gelautet hat, bezweifele ich.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Getrennte Wege der Christen

Beitrag von Tanja am Di 31 Mai 2011, 23:44

Schalom Eaglesword

Ich sehe das nicht als Widerspruch.
Im Himmel wird Jeschua, das Lamm auch geehrt

Offb 5,12-13 die mit lauter Stimme sprachen: Würdig ist das Lamm, das geschlachtet worden ist, zu empfangen die Macht und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Herrlichkeit und Lobpreis. 13 Und jedes Geschöpf, das im Himmel und auf der Erde und unter der Erde und auf dem Meer ist, und alles, was in ihnen ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm den Lobpreis und die Ehre und die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit!

Größer ist die Anbetung

Joh 4,23-24 Es kommt aber die Stunde und ist jetzt, da die wahren Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden; denn auch der Vater sucht solche als seine Anbeter. 24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten.

Warum es dort heißt, denn auch der Vater sucht... klingt so wie " Wer sucht noch solche Anbeter " , weiß ich nicht.
Ich verstehe unter diesen Vers, wenn wir an seinen Sohn glauben, auch seinen Sohn ehren, wenn wir durch Ruach Ha Kodesch / Gottes Geist leben, wandeln und dienen, gehorsam sind, dass wir dann wahre Anbeter des Vaters sind.

Wenn ich z.B. die Herrlichkeit, Macht usw. des Vaters in meinem Leben erlebe, sitze ich manchmal da und sage zum Vater, dass meine Worte nicht ausreichen um IHM eine würdige Anbetung zu bringen.

Den Vater bringe ich Anbetung, einfach weil er ist. Alleine schon das ER ist gebührt IHM Anbetung. Weil ER mein Schöpfer ist und mein Vater und weil ER heilig ist.
Jeschua lobe und preise ich, gebe IHM Ehre und Dank, für das was ER für mich getan hat.

LG Tanja

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Re: Getrennte Wege der Christen

Beitrag von Elischua am Mi 01 Jun 2011, 00:09

Liebe Tanja,

das Wort "ehren" wird meist missverstanden und hier mal nachlesen solltest was mit Wort ehren zu verstehen ist!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Getrennte Wege der Christen

Beitrag von Tanja am Mi 01 Jun 2011, 00:59

Schalom Elishua

Ich weiß schon was es heißt jemanden zu ehren.
Manchmal denke ich, das Christen für blöd hingestellt werden.

Wie auch vorhin in diesem Satz
Den Vers 5.Mo. 4-1-2 verstehen, denke ich, kann das Christentum nicht, wenn man NT nicht erwähnt!

LG Tanja

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Re: Getrennte Wege der Christen

Beitrag von Eaglesword am Mi 01 Jun 2011, 03:36

ja, werte Tanja,
mitunter sieht es nach Geringschätzung aus, doch lasst uns unterscheiden zwischen Gläubigen und etwaiger Dogmen. Wir, die schon weiter sind, hoffen, dass niemand überfordert wird. Nein, Christen sind nicht allesamt "blöd", obwohl mir schon echte Dummköpfe unter ihnen begegnet sind. Aber die meisten Christen meines Kennens befinden sich eher in akademischen Kreisen.

Was ist nu wirklich doof?
Die Dogmen, welche resultieren aus
-Fehlübersetzung
-Verdrehung der Verse
-Interpretation
-Abändern der Texte
-Ignoranz
-Triumphalismus
-Philosophie

All diese Komponenten haben den Texten des "NT" sehr zugesetzt, und es ist in der Tat verändert worden. Genau das muss schonungslos öffentlich missbilligt werden, wie uns in den Apostelbriefen selbst geboten wird.


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Re: Getrennte Wege der Christen

Beitrag von Zadok am Do 02 Jun 2011, 23:42

Schalom liebe Fruchtfleischbanane,

@fruchtfleischbanane schrieb:... Shaul hat nichts anderes gesprochen und verkündigt als das Halten der Torah durch den Glauben.
fruchtfleischbanane


Gal 5,2 Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wenn ihr euch beschneiden laßt, wird euch Christus nichts nützen.


1Kor 7,18 Ist jemand nach erfolgter Beschneidung
berufen worden, so suche er sie nicht rückgängig zu machen; ist jemand
in unbeschnittenem Zustand berufen worden, so lasse er sich nicht
beschneiden.


Gal 6,15 Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern eine neue Schöpfung.


Kol 3,11 wo nicht Grieche noch Jude ist, weder Beschneidung noch Unbeschnittenheit, [noch] Barbar, Skythe, Knecht, Freier — sondern alles und in allen Christus.


Gal 5,3 Ich bezeuge nochmals jedem Menschen, der sich beschneiden läßt, daß er verpflichtet ist, das ganze Gesetz zu halten.
scratch

Diese Aussagen sind ALLES andere als pro TORAH .

Sie sind GEGEN Jahwehs Wort!

1Mo 17,14 Und ein unbeschnittener Mann, einer, der sich nicht beschneiden läßt am Fleisch seiner Vorhaut, dessen Seele soll ausgerottet werden aus seinem Volk, weil er meinen Bund gebrochen hat!




3Mo 12,3 Und am achten Tag soll man das Fleisch der Vorhaut des Knaben beschneiden.

Lk 1,59 Und es geschah am achten Tag, daß sie kamen, um das Kind zu beschneiden; und sie nannten es nach dem Namen seines Vaters Zacharias.

Lk 2,21 Und als acht Tage vollendet waren, als man das Kind beschneiden mußte, da wurde ihm der Name Jeschua gegeben

Und wenn man im späteren Alter in diesen Bund eingeht dann macht man es so wie Abraham

1Mo 17,26 Am selben Tag ließen sich Abraham und sein Sohn Ismael beschneiden;


LG zadok


Pred 12,13 Laßt uns die Summe aller Lehre hören: Fürchte Elohim und halte seine Gebote; denn das macht den ganzen Menschen aus.
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Re: Getrennte Wege der Christen

Beitrag von Eaglesword am Fr 03 Jun 2011, 03:16

da steht auch etwas zu einem "fremden/Beisassen, der sich euch angeschlossen hat": Auch dieser Mann soll sich veredeln lassen.

Allerdings wird weithin argumentiert, Versammlungen mit überwiegend heidnischer Mitgliederzahl seien davon unberührt, weil sie sich nicht dem Volk angeschlossen hätten, um so weniger im Ausland.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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