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Frage zum Thema, König Salomo

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Frage zum Thema, König Salomo

Beitrag von Debora Kolb am Do 19 Mai 2011, 15:06

In 1 Könige 1-4.9-11
Steht das König Salomo viele ausländische Frauen liebte, siebenhundert Hauptfrauen, dreihundert Nebenfrauen wie Ihr ja alle wisst. Gott wurde ja zornig auf ihn weil er dann noch fremden Göttern gedient hat, und den Bund mit Gott missachtete.
Meine Frage, was geschah mit König Salomo, blieb er von Gott verstosse auch nach seinem Tod?
Danke für Eure Hilfe, herzliche Grüsse von Debora.




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Re: Frage zum Thema, König Salomo

Beitrag von Eaglesword am Do 19 Mai 2011, 22:00

Über den Verbleib der Toten, werte Debora, steht wenig im Tanach/AT. Da ist von "Totenreich", "Grube", "Grab", "Sche'ol" die Rede, in denen die "Schatten" = Toten lagern werden. Wie mit ihnen verfahren wird in ihrem Tod, ist allerdings nicht erwähnt. Auch existiert noch keine Hölle. Lediglich haben die Propheten eine Szenerie aufgezeichnet, welche auf der Fläche des heutigen Saudien´s, Teilen des Irak wie beiden Ostflügeln (Trans-) Jordanien´s erscheinen wird. Hier dominieren "Feuer" und "Schwefel".
Chenoch/Henoch/Enoch hat Aufzeichnungen, denen zufolge Samjazar, Asa(s)El, SamaEl und alle Geister der Nephilim in dem künftigen vulkanischen Inferno verbannt sein werden.
Ob die im "NT" beschriebenen "Verlorenen" ebenfalls hinzukommen, ist offen, zumal Chenoch grade in diesem Punkt mehrere Aufenthaltsorte nennt.
Bemerkenswert hierbei ist auch, dass Jeschua offenbar ebenfalls von verschieden schwerer Strafe sprach, als er Sedom und Amara/Sodom und Gomora erwähnte, denen "es im Gericht erträglicher gehn würde als..."

Wie auch immer das Ganze aussehn mag, wissen wir nicht.


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Re: Frage zum Thema, König Salomo

Beitrag von Debora Kolb am Do 19 Mai 2011, 22:19

Danke für die promte Antwort, das hilft mir sehr weiter. Smile
Ich hätte noch eine Frage zu einem Traum den ich hatte als ich anfing hier zu lesen
denn es war etwas seltsam und ich verstehe die symbolik nicht, gibt es etwas über
Träume in der Bibel?
Ich träumte das ich in einer Synagoge bin und an einem Seminar teilnehme.
Dann sah ich mich mit zwei Schüsseln Hundefutter, beide hatten kleine brocken
Fleisch, und ich wollte damit zwei kleine hunde füttern. Dann sprachen mich zwei Männer hinter mir freundlich an, und sagten das ich das nicht mehr tun muss, denn so macht man das nicht.
ich habe es dann gelassen und war erstaunt über die freundlichkeit und den respekt den sie mir entgegenbrachten, denn das paste ja nicht dort hin, Hundezufüttern, ich habe mich dann gefragt was das wohl bedeuten könnte.
Hat jemand einen Gedanken dazu. ich bin schon lange aus der kath. Kirche ausgetreten, sie hatten geantwortet das ich keinen Pfarrer bekomme wenn ich sterbe, damit war ich einverstanden. Surprised Ich habe mich entschieden nach den Wurzeln zu suchen, das ist sehr spannend. Für mich war es sehr befreiend keinen Christbaum mehr zu brauchen und alles weg zu tun was mir schon immer etwas seltsam vor kam, einschlieslich die Ostereier.
Danke nochmals an alle, für dieses Forum, und die Hilfe. Very Happy
Gott sei Dank bin ich das los.




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Re: Frage zum Thema, König Salomo

Beitrag von Eaglesword am Sa 21 Mai 2011, 11:32

"Hunde" ist ein Tarnwort für "Gojim/Heiden/Nichtjuden" und kommt signifikant zum Ausdruck bei folgender Begegnung:
Jeschua am Brunnen mit einer Schomronitin/Samaritin. Ihr sagte er, das nicht fein sei, "den Kindern das Brot vorzuenthalten und es den Hunden zu geben", worauf sie mutig war und ihn auf die "Brotkrumen" aufmerksam machte, die "unter dem Tisch von den Hunden aufgeleckt werden". Dies fand Anerkennung bei Jeschua.

Wie du jetzt ahnen kannst, ist es eine Bestätigung für dich, dass die Teschuwah/Umkehr, Heimkehr zum Orginal der Weg ist.

Träume kommen immer wieder mal vor im Tanach, wo sie stets prophetisch sind. Faro und Josef sind wohl das bekannteste Beispiel, dann Ja-akow und eine "Himmelsleiter". Diese beiden Begebenheiten sind nur ein kleiner Teil von der Fülle an Berichten im Tanach/AT.

Dies wird auch im "NT" fortgeführt, beispielsweise wenn JoEl 3:1 aufgegriffen wird in Apg 2:17, aber auch in Matt 1:20 und Matt 2:12-23 wie in Matt 27:19.


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ονειροκριτικη

Beitrag von ABA am Di 24 Mai 2011, 17:40

Schalom Debora Kolb,
Ich träumte das ich in einer Synagoge bin und ...
Leider kann ich dir erst jetzt auf deine Frage von meiner Seite aus antworten. Ein wahrer Spezialist was Träume betrifft ist mein lieber Freund Risto, den ich aus meiner SINAI-Zeit her kenne. Ich habe mich wieder einmal mit ihm kurz wegen deiner Frage "zusammengesetzt" um nach einer Lösung zu suchen. Allerdings kann er nicht so hier am Forum direkt teilnehmen, da es mit der Sprache etwas Probleme gibt. Wir haben also dein Anliegen gemeinsam betrachtet und hier eine Antwort unter dem griechischen Oberbegriff:

ονειροκριτικη [oneirokritikhe]

Der Traum bedeutet:
Du grübelst in einem moralischen Nachsinnen in einem persönlichen Intimbereich, bzw. in einer schwierigen Kriesensituation. Sorgenvoll wendest du dich zu einer geistigen Hilfe und versuchst diese im Judentum zu finden. Dort erwartest du nicht nur Hilfe, sondern bekommst sie sogar. Durch das Füttern von Tieren (i.d.F. Hunde) soll allgemein auf Gefühle der Einsamkeit und Verlassenheit und den Wunsch hinweisen, jemanden zu finden, dem man zugetan sein kann, oder der einem zugetan ist. Unverkennbar ist auch das Ausstrecken nach neuen Aufgaben.
Die jüdische Lehre wird hier im progressiven Sinn die Antwort geben. Somit wird für ein letztlich belastendes Problem keine moralischen Barrieren mehr bestehen.
שלום אבא
Schalom ABA
(auch im Namen von Risto)
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Re: Frage zum Thema, König Salomo

Beitrag von Debora Kolb am Do 26 Mai 2011, 22:10

Very Happy Herzlichen Dank für die Antwort, und das nochmalige prüfen des Traumes. Das Thema austrecken nach neuen Aufgaben ist sehr genau das Thema. Durch gewisse Umstände hatte ich immer Zweifel ob gewisse Dinge stimmen, so wie es mir vorgestzt wurde. Jetzt werde ich mein Fundament überarbeiten, und glauben das Gott mir den Weg weiter offenbart wo es lang geht. Gott segne Euch alle mit seiner Liebe und Weisheit auf Eurem Weg.
Wink Herzliche Grüsse von Debora




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