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Ehrlichkeit, wo bist du?
Achtsamkeit, wo bist du?
Höflichkeit, wo bist du?
Freundlichkeit, wo bist du?
Rücksichtnahme, wo bist du?
Gehorsam, wo bist du?
Vertrauen, wo bist du?

Helft der Liebe wieder ihren Urstand zu finden und lernen wieder Liebe zu leben!

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Aufstände gegen Israel

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Aufstände gegen Israel Empty Aufstände gegen Israel

Beitrag von Elischua Di 17 Mai 2011, 07:21

Nakba-Tag zeigt neue Realitäten in Nahost

Aufstände gegen Israel als Generalprobe für September

Nahost-Experten in Israel sehen die Grenzstürmungen vom Sonntag als neue und unheilvolle Zeichen einer geänderten arabischen Strategie gegen Israel, inspiriert von den Volksaufständen in der arabischen Welt. Viele glauben, die Zusammenstöße am „Nakba“-Tag (arabisch für Katastrophe) könnten eine Art Generalprobe für weitere Anti-Israel-Aktionen zur einseitigen Ausrufung eines Palästinenserstaates im September darstellen.

Dr. Mordechai Kedar, Arabisch-Dozent und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Begin-Sadat-Zentrum für strategische Studien an der Bar – Ilan -
Universität beobachtet vier neue Entwicklungen in der arabischen Welt:


1. Eine neue „Yes, we can!“-Mentalität,
das Bewusstsein der Massen, unbewaffnet bzw. ohne scharfe Waffen etwas erreichen zu können, allein mit körperlicher Präsenz. Kedar bezeichnet
dies als „nicht konventionelle Waffe der frustrierten Bevölkerung“, die Tunesier, Ägypter, Jemeniten und Syrer teilweise mit großem Erfolg gegen ihre
eigenen Herrscher einsetzten und die nun gegen Israel angewendet wird.

2. Facebook und Twitter bieten
neue Möglichkeiten, Großdemonstrationen und Massenproteste schnell und effektiv zu organisieren, ohne die Namen der Organisatoren zu
offenbaren.

3. Die Beteiligung der libanesischen und syrischen Regierung
an den versuchten Grenzstürmungen. Tausende Bürger können in diesen Staaten nicht mit Bussen an die Grenze gekarrt werden, ohne dass eigene
Regierung dies weiß und billigt. Es handelt sich um einen Ablenkungsversuch von eigenen internen Unruhen, insbesondere in Syrien, wo die Opferzahlen unter der Bevölkerung immer dramatischer werden. Man will interne Probleme (Libanon, Syrien, Gazastreifen) nach Israel exportieren und die Weltpresse ihre Kameras dorthin richten lassen.

Kedar schreibt dazu: „Syrische Bewohner Deraas brüllten kürzlich in die Kameras: ‚Wir hoffen, dass Israel uns besetzt, weil das syrische Militär grausamer ist als die israelische Armee‘. Das syrische Regime glaubt, dass Leichen in Grenznähe zu Israel die Zivilisten in Deraa ‚wieder zur Vernunft
bringen‘ werden.“

4. Die Verbindung zwischen Syrien, Libanon und dem Gazastreifen
– die iranische Connection. Diese drei Gebiete befinden sich alle unter dem Einfluss der Ajatollahs in Teheran. Es gibt keinen besseren Tag, um
Israel das Chaos im Nahen Osten zur Last zu legen als den 15. Mai, den berüchtigten Tag der “Nakba”.

5. Der „israelischen Faktor“:
Israelische Politiker haben in den letzten Jahren immer wieder Zugeständnisse gemacht, wenn der Druck von außen nur groß genug wurde.
Die Likud-Partei, die einen Palästinenserstaat immer ablehnte, ist heute bereit, einen solchen zu akzeptieren. Ein geeintes Jerusalem, israelischer Konsens seit Jahrzehnten, steht heute kurz vor der Teilung. Selbst das Rückkehrrecht palästinensischer Flüchtlinge, einst Anathema quer durch das gesamte politische Spektrum, wird zumindest teilweise von linken Politikern ernsthaft in Erwägung gezogen. Israel wird in der arabischen Welt zunehmend als schwach und erpressbar wahrgenommen.

6. Israels internationale Isolierung: Israel
wird in den Augen der übrigen Welt immer mehr zum "Land der Aussätzigen", schreibt Kedar – dank des klassischen Antisemitismus, der durch europäische Schuldgefühle für den Holocaust und Kolonialismus nur verstärkt wird. „Es ist immer leichter, zerknirscht auf die Brust des Juden zu schlagen als auf die eigene“, so Kedar. Daher wird von Israel erwartet, unter keinen Umständen Gewalt gegen die unbewaffneten „Rückkehrer“ einzusetzen; dies sind Mittel, die nur Gaddafi, Assad und ihresgleichen einsetzen.

Der deutsche Nahostexperte Ulrich Sahm
weist zudem auf Israelnetz darauf hin, dass das Völkerrecht Fälle, in denen Tausende Zivilisten eines Feindeslandes auf Initiative oder mit Duldung der eigenen Regierung eine Grenze stürmen, nicht regelt.

Während der Staat, in den eingedrungen wird, das Recht habe, sich gegen feindliche Soldaten zur Wehr zu setzen, gebe es für solche angestachelte
Zivilisten keine Regelung. „Für die Palästinenser ist das eine geschickte neue Taktik im Kampf gegen Israel“, schreibt Sahm.
„Gleichgültig wie Israel darauf reagiert, mit Minen entlang des Grenzzaunes, scharfen Schüssen, oder gar, indem es Millionen Flüchtlingen unkontrollierten Einlass gewährt, würden die Palästinenser punkten und die Israelis in jedem Fall verlieren.“

Quelle: icej.de
Wurde von unseren Reinhard übersetzt!
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