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Religion ist Opium des Volkes

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Religion ist Opium des Volkes

Beitrag von Shomer am Fr 03 Dez 2010, 10:46

Religion ist Opium des Volkes

Dies ist das wohl bekannteste Zitat des Autors des "Kommunistischen Manifestes" und Begründers des Kommunismus namens Karl Marx. Welche Religion aber hat er gemeint? Meinte er die christliche Religion? ....oder die jüdische? Sein Vater war Rabbiner (s. Wikipedia). Oder meinte er grundsätzlich jede Religion, ohne irgendeinen konkreten Bezug zu einer der beiden Religionen in seinem Umfeld? Die Portraits von Karl Marx auf Wikipedia lassen tief blicken - sieht so ein "Christ" aus?

Mir geht es aber weniger um die Person von Karl Marx, sondern eher um den Begriff "Opium". Opium ist ein Rauschgift, das eine Abhängigkeit schafft, wie jedes andere Rauschgift auch. Würde Marx heute leben, so würde er bestimmt einen Begriff wie "Heroin" oder "Kokain" gebraucht haben.

Ich kenne eine Zeit in meinem Leben, in der ich allsonntäglich zwischen zehn und zwölf meine "Opiumpfeife" brauchte und dafür sogar bereit war, zehn Prozent meines Bruttoeinkommens, mindestens, hinzublättern. Dieses Ritual gehörte seit frühester Kindheit zu meiner Persönlichkeit. Und dann kam eines Tages der Cold Turkey. Als ehemaliger Christ sehe ich natürlich die Abhängigkeit aus eigener Erfahrung messerscharf: Da wird man abhängig gemacht vom Dogma, dass die christliche Bibel das "unfehlbar geoffenbarte Wort Gottes" ist, abhängig wird man gemacht von einem protestantischen Jesusbild, vom angeblich protestantischen Glauben an die Dreieinigkeit Gottes, an die Jungfrauengeburt u. dgl. mehr. Von einer gewissen Priesterschaft selbst abhängig gemacht, wäre ich in jungen Jahren fast selbst Pastor geworden - jedoch: der ALLMÄCHTIGE hat mich vor diesem Irrweg bewahrt; für mich war es damals aber eine Katastrophe.

Mich würden weitere Informationen zum Thema Opium = Abhängigkeit interessieren. Wie hat es bei anderen ausgesehen? Ein Freund von mir ist ein exkommunizierter katholischer Priester. Auch er hat in einem Buch von seinen Erfahrungen im Umfeld der "heiligen katholischen Kirche" berichtet. Wie sieht es im Judentum aus (Stichwort: Takanot)? Auffallend ist für mich die Hinwendung von Juden zum "christlichen Opium" - diese Juden dürfen sich dann "messianisch" nennen. In IsraelHeute vom 4.11.2010 erschien dazu folgender Beitrag:

Theologischer Disput in messianischen Gemeinden
Erneut stößt in Israel eine messianische Gruppe eine andere Gruppe aus, obwohl die messianisch-jüdische Gemeinschaft im Land weder eine Gerichtsbarkeit noch eine Institution mit einer Autorität zur Exkommunikation ist. Ein Phänomen, das sich in der messianischen Szene oft wegen theologischer Meinungsverschiedenheiten wiederholt. Der Grund für diesen unautorisierten Aufruf zur Exkommunikation der Mitglieder eines der Gemeinden im messianischen Moschaw neben Jerusalem, Yad Hashmona, ging von der Nationalen Leiterkonferenz aus. Obwohl sich der Disput bereits vor zwölf Monaten abspielte, waren die Betroffenen erst jetzt bereit, darüber öffentlich mit der messianischen Zeitschrift Kivun zu reden. Ein Einblick in theologische Rechtsfragen, die messianische Gemeinden im Land spalten: War Jesus 100% Mensch? Kann Jesus der biologische Sohn und Nachfolger Davids sein, wenn Josef nicht sein biologischer Vater war? Sind Jesu Worte wichtiger und rechtskräftiger als die Worte der Jünger in den Briefen? Der ganze Bericht in der nächsten israel heute Zeitschrift!
(Hervorhebung durch mich)
Streitigkeiten unter "messianischen" Gemeinden wegen katholischer Lehren? Wenn JaHWeH ECHAD ist, dann ist Jesus ein Götze (s. Holzjesus in einer Weihnachtskrippe oder am Kruzifix) - kann es da noch eine Frage geben? Da Jesus 100% ein geschnitztes Holzbild ist, kann er nicht 100% Mensch gewesen sein. Bei dem Juden Jeshua ist das natürlich etwas anderes; der war nie ein geschnitzter Gott und dessen Abstammung von David ist augenscheinlich belegt. Im "NT" wird suggeriert, dass Jesus und Jeshua derselbe ist - nur: "Dank" Opium erkennt man es nicht.

Dort, wo in einer messianischen Gemeinschaft neben der Menorah das "Zeichen des Gottessohnes" steht, das Kreuz nämlich, da mache ich persönlich Opium aus, sehr viel Opium sogar. An diesem Punkt sehe ich keinen Unterschied mehr zu einer christlichen Freikirche, in der neben dem Kruzifix (ohne Korpus) eine Menorah steht. Ja, auch der Anblick des Kreuz-Symbols ist zu "Opium" geworden. Als Christ meinte ich nämlich, am besten vor einem Kreuz knieend beten zu können. Welchen "Gott" hätte ich da wohl angebetet? Wahrscheinlich den Thammuz alias Jesus, obwohl nur JaHWeH Anbetung gehört - und ich hätte es nicht einmal gewusst - Dank Opium.

So ganz Unrecht hatte der alte Marx offensichtlich nicht.
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"OPIUM" ist ABHÄNGIGKEIT durch BETÄUBUNG !

Beitrag von ABA am Fr 03 Dez 2010, 19:40

שלום שומר
Schalom Shomer,
Mich würden weitere Informationen zum Thema Opium = Abhängigkeit interessieren.
Mit diesem Gesamt-Thema, lieber Shomer, triffst du ja bei meiner Familie (alle sel.) den Nagel auf den Kopf !
Deshalb möchte ich dir Informationen aus 1. Quelle geben, angefangen von deinem aufgeführtem MARXISMUS und dem betreffenden Opium fürs Volk, über die betonten "Gift"-Abhängigkeiten bis hin zum religiösen "Kokain" !

1. Unser politischer MESSIAS und sein vorgesandter Prophet !

Dazu natürlich meine Familiengeschichte mütterlicher-/jüdischerseits. Teilweise hatte ich in verschiedenen Postings immer mal etwas anklingen lassen. Dabei muß ich bis auf meine Großeltern und Urgroßeltern zurück greifen, und auch einiges aus deren Gedankenwelt zitieren. Ursprungsgalut = Zarenrußland und Königreich Polen. Großmütterlicherseits streng chassidisch erzogen. Der Großvater im direkten Ursprung aus einer vertriebenen Hugenottenfamilie. Beide im vorigen Jahrhundertwechsel (1899/1901) in der Erwartung auf ihren Messias erzogen. Dann die furchtbaren Wirren des 1. Weltkrieges.
Tod, Leid, Not, Hunger, Krankheit, Verfolgung und Versklavung als tägliches Brot. Wo blieb nun der "liebe Gott"?
Und wo der sehnlichst erwartete Messias, der Erlöser ? ? Machen sich die himmlischen Herrschaften eine Spaß daraus, zuzusehen wie wir uns auf dieser von ihnen erschaffenen Erde abquälen ? ? ?

NEIN !!!
Meine Großeltern hatten in all´ diesen WIRREN ihren MESSIAS und seinen Elijahu HaNawi gefunden !

___ ______________________________

Sie wurden befreit und erlöst von dern Machttyranei der zaristischen Aristokratie, von der Versklavung des "pharaonischen"-ZARENHAUSES und mit dem Slogan >Proletarier aller Länder vereinigt euch< wurden alle auf einen Schlag GLEICH, (manche allerdings "gleicher") !
Karl Marx, als der vorausgehende Elijahu, der alle offenen Fragen der notleidenden Unterdrückten beantwortete, gefolgt von dem jetzt führenden MESSIAS > Uljanow < (bekannt auch als Wladimir Iljitsch Lenin)!
Meine Großeltern wurden zu eifrigen Mitstreitern der russischen Revolution und gehörten somit zu den unzähligen "Jüngern" des letzten MILLENIUMS! (und das noch bevor die Ersatzreserve aus Österreich berufen wurde)
Sie blieben ihrem Grundsatz des "ehrlichen" Kommunismus bis zum Ende ihres Lebens treu, sogar im westlichen Teil Deutschlands. Mein Großvater bekam sogar mit 2 weiteren Gesinnungs-GENOSSEN 1968 als einzigste westliche Vertreter den hohen sowietischen Ehren-Orden zum Gedanken der Veteranen des 50-jährigen Jahrestag der OKTOBER-REVOLUTION verliehen !

Deshalb lernte ich auch von meinem Großväterchen FROST (wie ich ihn immer nannte) was der liebe Karl Marx "HaNawi" damit meinte, wenn das berühmte Wort zitiert wurde:

>>> RELIGION ist OPIUM des VOLKes <<<

Karl Marx meinte : > dieses OPIUM ist die politische Betäubung <

שלום אבא
Schalom ABA

es folgt zu deiner Frage:
weitere Informationen zum Thema Opium = Abhängigkeit
Abhängigkeit durch Alkohol !
Abhängigkeit durch religiösen Fanatismus !
... und wie der junge ABA sich von allem löste !!!
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Re: Religion ist Opium des Volkes

Beitrag von Shomer am Sa 04 Dez 2010, 16:10

Shalom ABA

Verstehe ich das richtig, dass Marx unter der Gleichung: Religion=Opium das Mittel verstand, das die Massen politisch inaktiv macht bzw. betäubt?

Der von dir erwähnte Wladimir Iljitsch Uljanow wohnte vor knapp 100 Jahren in einem der Nachbardörfer von mir; das Haus, worin er lebte (Pension Beau Séjour in Zimmerwald) ist heute ein Wohnhaus.

Was mich aber irgendwie irritiert: Wie können Juden in einem Karl Marx sowas erkennen wie den EliJahu und in dem erwähnten Uljanow einen bzw. den Mashiach? Ein wenig Schriftkenntnis (Einen Propheten wie mich.... - Zitat Moshe) hätte doch solche Rückschlüsse gar nicht zulassen können - oder liege ich da falsch? Gut, das damals war natürlich auch die Zeit von Theodor Herzl und das Denken in zionistischen Bahnen war vermutlich noch nicht so "in Mode".

Nun bin ich einmal auf deine Fortsetzung gespannt
@ABA schrieb:es folgt zu deiner Frage: weitere Informationen zum Thema Opium = Abhängigkeit
Abhängigkeit durch Alkohol!
Abhängigkeit durch religiösen Fanatismus!
... und wie der junge ABA sich von allem löste!!!
Chag Chanukah Sameach
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Re: Religion ist Opium des Volkes

Beitrag von Eaglesword am Sa 04 Dez 2010, 19:10

"Opium für das Volk" wird heute nur negativ angewendet gegen alles Religiöse, ohne irgend eine Differenzierung. An der ist man auch nicht intressiert.
Wie aber kann "Opium" noch gesehn werden?
Ich wage mal, Marx etwas unterzustellen:
Normalerweise dienen Opiate zur Beruhigung und als wirksame Schmerzmittel. Von diesem Hintergrund ausgehend könnte er "die" Religion auch als ein Trostpflaster für politisch Unterdrückte verstanden haben. Wenn so, dann wird er heutzutage nur entstellend zitiert. Marx hat mit Vehemenz den Atheismus vorangebracht. Aber war er selber Atheist? Folgendes Zitat kursiert:
"Ich will mich aber an Dem rächen, der da droben ist", soll Marx dereinst gesagt haben.
Dann wäre seine Rache das Konzept namens "in Vergessenheit bringen" gewesen.

Kleine Bemerkung zu Herzl am Rande:
Theodor war zweifelsohne ein Maschiach (als Retter) seiner Zeit!


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- berauschend -

Beitrag von ABA am Mo 06 Dez 2010, 14:36

שלום שומר
Schalom Shomer,
was nun die Erklärung für das Beitrags-Zitat: > RELIGION ist Opium fürs Volk < betrifft, hat es sich in unserer familieninternen Diskussion ergeben, dass unsere Kinder ihren Urgroßvater ein besser moderner verständlicheres Wort für >Betäubung< gegeben hätten: und zwar >berauschend< !
In dem Sinne, dass Religion die Menschen >berauscht< , also in einen Zustand versetzt, dass sie seelisch die Machenschaften der führenden politischen Macht nicht real wahrnehmen!
... dass Marx unter der Gleichung: Religion=Opium das Mittel verstand, dass die Massen politisch inaktiv macht bzw. betäubt?
Die Massen des damaligen zaristischen Rußlands waren abhängig vom Herrscherhaus.
War der Herrscher GUT, ging es ihnen GUT ! umgekehrt ........ silent
Im Grunde genommen hatte das VOLK politisch keine Chance, deshalb die religiöse BERAUSCHUNG durch die Kirche. Dieses "OPIUM" des willenlosen Glaubens der christlich Gläubigen der war vor allem auch das FUNDAMENT der kirchlichen Macht. Dazu noch die Aufforderung >Seiet der OBRIGKEIT untertan< wie es fälschlich im Neuen Teil der Bibel als Kadaver-Gehorsam dargestellt wird. Eine Hand(Kirche) wäscht dann die andere Hand(Staat) und fertig ist das Komplott.
Wie können Juden in einem Karl Marx sowas erkennen wie den EliJahu und in dem erwähnten Uljanow einen bzw. den Mashiach?
Dass Karl Marx ursprünglich aus einer total religiösen jüdischen Familie stammte, war garantiert nicht der Grund dazu. Auch dass der Vater Hirschel aus politischen, bzw. beruflichen Gründen zum Protestantismus konvertierte war bestimmt für meine Vorfahren uninteressant. Ausschlaggebend war die damalige politische Lage Russlands! In die müssen wir uns hineinversetzen. Es war Krieg, Weltkrieg, links und rechts Tote und Verhungerte. Dann ein Licht am Horizont. BEFREIUNG ! Ob nun meine Großeltern hierin, also im Kommunismus durch Marx und Lenin ganz klar die >messianische Befreiung< von der Knechtschaft dieser Welt sahen, lasse ich dahingestellt. Eine Auslegung über das KOMMEN des MESSIASSES ist ja noch bis heute im Judentum vielfältig und unterschiedlich.
Jedoch war ihnen eines klar:
>Der christliche Christus konnte nie der MESSIAS sein< , dann hätte nämlich die Welt der vergangenen gut 2000 Jahre anders ausgesehen !!!
... auch die Zeit von Theodor Herzl ...
Herzl, war dann die Folge in der bei meiner Großmutter der Zionistische Gedanke entfacht wurde. Zwischenzeitlich war auch ein weiterer Weltkrieg in unserer Familien-Chronik verzeichnet. Und als Nachkriegskind klingen SAFTAs Worte mir immer noch in den Ohren: >Einmal müssen wir wieder nach Jeruschalejim zurück<. Sie hat es leider nie erlebt. Bei mir dauerte es allerdings auch bis nach den Ereignissen, des 6-Tage Krieges!
@Eaglesword schrieb:Kleine Bemerkung zu Herzl am Rande:
Theodor war zweifelsohne ein Maschiach (als Retter) seiner Zeit!
So ungefähr in diesem Sinne hatte ich es auch von meiner SAFTA verstanden.
Natürlich verstand ich Theodor Herzl nie als den Messias auf den wir warten. Jedoch als einer der Wegbereiter des politischen, also des königlichen und kommenden MESSIAS muss ich ihn zweifellos anerkennen! Jetzt kommt es nur noch darauf an, was wir aus diesem göttlichen Geschenk des EREZ JISRAEL und unserer Rückkehr aus dem Galut machen!
jedoch:
Das religiöse OPIUM der Bekehrung ISRAELS zum christlichen Je-Sus,
sollten sich die charismatischen Missions-Phantasten mittlerweile abschminken !!!

שלום אבא
Schalom ABA

ANHANG: (hier einige Beispiele dieser religiösen OPIUMS-PHANTASTEN)

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Re: Religion ist Opium des Volkes

Beitrag von Eaglesword am Mo 06 Dez 2010, 17:17

An dieser Stelle bedauere ich zutiefst, was `Juden für Jesus´an Gemisch in ihrem Konzept erlaubt haben. Sie haben sich den christlichen Alliierten angeglichen und stehn deshalb in Gefahr des Assimilierens. Nein, messianische Juden haben die Pflicht, abgesondert zu bleiben wie unser jüdisches Volk. Noch immer ein Teil des Volkes, repräsentieren sie es auf ihre Art. Sie sollen kein Christentum verkörpern. Deshalb muss ich meine Sorge um die JfJ betonen. Ich mag sie wirklich, und genau das bedeutet Bürde der Liebe in diesem Fall.

Unser Forum ist auch dazu da, die Fronten zu klären. Die werte Leserschaft soll besser sehn, was was ist, um genauer unterscheiden zu können. Wenn Religion sich auf unser Volk lähmend auswirkt, so widerspricht sie dem Ansinnen von Elohim. Vater JHVH will uns hochaktiv und lebendig sehn, an der Welt zu tikunen und nicht kraftlos den Zerfall zu beobachten. Stellt sich dann die Frage:
Was ist Religion?

Hier eine kleine Definition des Begriffes. Was wollen wir Juden, unabhängig von der jeweiligen Strömung? Auf was und welche Werte kommt es an im Judesein, im Alltag?
Verharren wir einen Moment und bewegen diese Fragen in unserem Gemüt.


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Re: Religion ist Opium des Volkes

Beitrag von Elischua am Mo 06 Dez 2010, 17:56

Über die vielen Religionen wurde hier einiges bereits erläutert!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Religion ist Opium des Volkes

Beitrag von Shomer am Mo 06 Dez 2010, 21:52

Hier einmal etwas offtopic zum Ursprungsgalut Russland/Sowjetunion von der Familie von unserem lieben ABA:

Zu keiner Zeit waren in der (kommunistischen) Sowjetunion die Juden beliebt und kurz vor der Perestrojka wurde sogar der Hebräischunterricht ganz verboten und zwar bei Androhung drakonischer Strafen.

Es war aber noch vorher, in der Breschnjew-Ära. Ein alter Jude sitzt in Moskau auf einer Parkbank, vor sich ein Papier mit hebräischen Buchstaben. Breschnjew kommt vorbei, sieht das und fragt den alten Juden: "Was machst denn du da?" Der: "Ich lerne Hebräisch." Breschnjew: "Und wozu soll das gut sein?" Jude: "Genosse Breschnjew, ich bin ein alter Mann und wenn ich sterbe und in den Himmel komme, dann will ich vorbereitet sein; dort wird nämlich Hebräisch gesprochen."

Der Atheist Breschnjew glaubt natürlich nicht an ein Leben nach dem Tod und so fragt er den alten Juden spöttisch: "Und was machst du, wenn du in die Hölle kommst?" "Ooch", winkte der alte Jude ab, "da habe ich keine Angst; Russisch kann ich ja schon." lol!

@eaglesword schrieb: An dieser Stelle bedauere ich zutiefst, was `Juden für Jesus´an Gemisch in ihrem Konzept erlaubt haben. Sie haben sich den christlichen Alliierten angeglichen und stehn deshalb in Gefahr des Assimilierens. Nein, messianische Juden haben die Pflicht, abgesondert zu bleiben wie unser jüdisches Volk. Noch immer ein Teil des Volkes, repräsentieren sie es auf ihre Art. Sie sollen kein Christentum verkörpern. Deshalb muss ich meine Sorge um die JfJ betonen. Ich mag sie wirklich, und genau das bedeutet Bürde der Liebe in diesem Fall.

Unser Forum ist auch dazu da, die Fronten zu klären. Die werte Leserschaft soll besser sehn, was was ist, um genauer unterscheiden zu können. Wenn Religion sich auf unser Volk lähmend auswirkt, so widerspricht sie dem Ansinnen von Elohim. Vater JHVH will uns hochaktiv und lebendig sehn, an der Welt zu tikunen und nicht kraftlos den Zerfall zu beobachten. Stellt sich dann die Frage: Was ist Religion?

Hier eine kleine Definition des Begriffes. Was wollen wir Juden, unabhängig von der jeweiligen Strömung? Auf was und welche Werte kommt es an im Judesein, im Alltag? Verharren wir einen Moment und bewegen diese Fragen in unserem Gemüt.
Hier zunächst etwas zu Tikun

Du, eagle, entspanne dich: Du kannst die Welt nicht heiligen und auch JfJ nicht und die Katholiken und die Mormonen auch nicht.... Wir haben zur Kenntnis zu nehmen, was HaQodesh Baruch Hu gesprochen hat. Auch Noach hat ELOHIMS Verdikt über seine Zeitgenossen zur Kenntnis genommen und nicht etwa versucht, durch Busspredigt die Unbussfertigen zur Busse zu bewegen und noch irgendetwas bei ihnen zu heiligen, damit der ALLEIN HEILIGE vielleicht doch noch Seine Meinung ändert. Noach konnte sich nur noch vorbereiten. Bekanntlich wird es in den Tagen des Menschensohnes wieder sein wie bei Noach. Wer Augen hat zu sehen, der raucht so lange seine religiöse Opiumpfeife, bis er nichts mehr sieht.

Und ich sehe ein Tier das gegen die Heiligen Krieg führt und sie überwindet. Es überwindet diejenigen, die die Gebote Gottes halten und das Zeugnis Jesu haben und die zu viel "Opiumpfeife geraucht" haben; das "Weib" ist dann aber schon in der Wüste (nach Offb. 12 u. 13). Dasselbe bei den 10 Jungfrauen: Während sich die törichten ihre Opiumpfeifen verabreichen liessen - gegen Zehnte, Opfer oder Spenden z. B., haben sich die klugen "bereitet" und sind dann dem Bräutigam entgegen gegangen. Der Jude Jeshua hat nie einen Missionsbefehl befohlen - das war der christliche Christus namens Jesus. Jeshua lehrte seine Talmidim: "Wachet!" Und Jeshua sprach: "Wenn sie sagen werden: "Hier ist Christus" oder "dort" - glaubt es nicht. Also fordert uns das "NT" auf, keiner Aussage über den christlichen Christus oder einer Aussage von ihm zu glauben. Vom Opiumnebel macht JaHWeH frei, aber Jesus macht im Opiumnebel hi!

Ich habe festgestellt, dass ich viele christliche Zeitgenossen beunruhige. Nun, dies scheint ja eine ganz schlimme Sünde zu sein. "Du sollst niemand beunruhigen!".... Auch das Verletzen von religiösen Gefühlen gehört mit dazu. Sag nur niemandem, dass er sich in einer Abhängigkeit befindet, aus der er nur heraus kommt, wenn er die Torah hält! Nein, die Opium-Abhängigen sagen dann nämlich: "Du bist gesetzlich." Ah, also ist bei den Opiumkonsumenten auch das Halten der Torah Sünde.... Ich bin konsterniert.
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Re: Religion ist Opium des Volkes

Beitrag von Eaglesword am Di 07 Dez 2010, 04:04

Wobei ich nichts von "Heiligung" sagte, sondern von tikun, was flicken bedeutet.


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Re: Religion ist Opium des Volkes

Beitrag von Shomer am Di 07 Dez 2010, 08:04

Danke
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