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Namen, biblische Korrektheit, Elitedenken

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Namen, biblische Korrektheit, Elitedenken

Beitrag von Eaglesword am Fr 17 Sep 2010, 18:04

Da sind in den letzten Jahren und Monaten neue Varianten vertrauter Namen erschienen. So lesen wir heutzutage neben "Jeschua" auch seltsam anmutende Gebilde wie "Yahushua", "Yahusha", "Yahua", "Yahue"- für JHVH/JHWH und Jeschua (Letzteren hatten wir kurz vorher noch mit englischem "sh" statt "sch" geschrieben, an dessen Korrektur wir üben. Zudem wird im englischen Sprachgebrauch das "Y/y" benötigt, weil das "J/j" anders ausgesprochen würde. Nu befinden wir uns weder in englischen Gefielden, wo das gegeben ist, noch in Frooonkreich, wo ebenfalls das "J/j" als "Djsch..." vertont ist. Nein, wir sind nicht nationalistisch eingestellt, hier geht es um etwas Anderes: Die hebräische Grammatik. Ihr ist ein "Y/y" unbekannt, sehr wohl aber steht unser "J/j" mit einem Buchstaben direkt in Verbindung, mit "Jota/Jot/Jud".

Wie wir beobachten, hat sich im selben Maße mit Neuschöpfungen der Namen auch ein Wertungsempfinden eingenistet, so dass schon Leute aus Freundeslisten in Facebook entfernt worden sind, nur weil sie nicht konform gehn mit jenen Varianten. Wie es scheint, bilden sich unnötige Lager, in den Episteln "Parteiungen" genannt, von denen wir Abstand zu nehmen haben! Suspect

Zu was führen letzendlich "Parteiungen"?
-Unweigerlich zum Ausgrenzen Andersdenkender
-Überlegenheitsgefühl

Diese Entwicklung mündet schließlich in die Rückkehr zu Streitereien und Grabenkämpfen innerhalb "des Leibes" Jeschua´s und schwächen eben so die jüdische Gesellschaft. Ein Hoch auf die Liberalen, denn sie haben die inneren Trennungsmauern überwunden, wie ABA berichtet.

Dass wir erwachsen genug sein sollen, lesen wir ja längst schon im Tanach und auch in den Episteln mehrfach. Um so besser, dass unser Vater uns ABA zugeführt hat.
Somit stehn wir nicht mit leeren Händen da. Dank sei Ihm, uns alles angedeihn zu lassen, was zum Vorankommen dient.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Namen, biblische Korrektheit, Elitedenken

Beitrag von Eaglesword am Sa 18 Sep 2010, 20:06

Um auch eine mögliche Quelle der Namensverwirrung und -verirrung zu nennen, sei hier einmal www.fossilizedcustoms.com erwähnt.
Gegründet von Lew White, befassen sich die Redakteure mit Fragen hinter den Kulissen. So werden Kippa, das Tetragram(maton) und weitere Elemente im Judentum, aber eben so im Christentum, behandelt.

Wer Änglisch versteht, findet vor Ort manch intressanten Aspekt, nicht alle Aussagen sind suspekt. Und so bietet uns die Redaktion ein Spektrum an Infos. Nachdem wir sie dann gefiltert haben, können wir einige brauchbare Details mitnehmen in unseren Literatenalltag...


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Diaspora Schreibweise - Landessprache

Beitrag von ABA am So 19 Sep 2010, 10:42

שלום כולם
Schalom zusammen,
einen wichtigen Satz möchte ich aus dem Beitrag zitieren:
@Eaglesword schrieb:Zudem wird im englischen Sprachgebrauch das "Y/y" benötigt, weil das "J/j" anders ausgesprochen würde.
Nu befinden wir uns weder in englischen Gefielden, wo das gegeben ist, noch in Frooonkreich, wo ebenfalls das "J/j" als "Djsch..." vertont ist.
Nein, wir sind nicht nationalistisch eingestellt, hier geht es um etwas Anderes:
Die hebräische Grammatik.
Ihr ist ein "Y/y" unbekannt, sehr wohl aber steht unser "J/j" mit einem Buchstaben direkt in Verbindung, mit "Jota/Jot/Jud".
Diese einwandfreie Schilderung möchte ich noch ein bißchen ergänzen :
@Eaglesword schrieb: Ein Hoch auf die Liberalen, denn sie haben die inneren Trennungsmauern überwunden, wie ABA berichtet.
Dieses Hoch möchte ich auch an alle meine Lehrer(sel.) und deren Lehrer (sel.sel.)weitergeben.
Egal ob Pinchas Lapide, Schalom Ben Chorin, Leopold Zunz, Naftali Herz, Buber - Rosenzweig usw. usw....
wenn wir in DEUTSCH "korrespondieren" dann ist das Hebräische > י < [jud] ein - J - !!! und das Hebräischen > ש < [schin] ein - sch - !!!
Selbst die akzeptable Schreibweise für > ישראל < (israel) sollte eigentlich korrekter weise als Jisrael geschrieben werden !

Wir sind hier zwar weder in Amerika noch in Frankreich! doch deshalb möchte ich hier damit noch etwas anderes ansprechen, denn ......
in den letzten Jahren, in der sich bei der Jüdisch-Messianischen Richtung sehr viel positives bewegt hat, mussten wir feststellen, dass sich (wie auch im Christentum üblich) einige sektiererische "Häresien" ausbreiten wollen. Vorwiegend gekennzeichnet von unkontrollierter, ungeschulter Besserwisserei und elitärem Auserwähltseins-Denken sind diese Splittergruppen für uns alte Hasen einfach zu erkennen!
Eines dieser Markenzeichen ist die "besondere" Schreibweise verschiedener Namen. Angefangen vom GOttes-Tetragramm bis hin zur Entstellung des Namens des >Gelobten Landes<.

z.B.:
_____ _______ _______ _______

Einige andere WEB-Sites sind uns zugespielt worden, bei deren Prüfung ganz klar ein >sektiererisches Fundament< zu erkennen ist.
Diese Angelegenheit wird von uns (Rabbinen, Lehrer, Gemeindeleiter, Rel.-Studenten) ausnahmslos weiterverfolgt.
Wenn dann die Zeit dazu reif ist, werden wir darüber berichten, in den Reli-Klassen darüber lehren und auch im WEB veröffentlichen!

שלום אבא
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Re: Namen, biblische Korrektheit, Elitedenken

Beitrag von Eaglesword am So 19 Sep 2010, 19:43

Was denn sein muss, das muss nu mal sein...
Dabei vertraue ich euch, Arrow niemanden schlechtmachen zu wollen, werter ABA. Wir brauchen Gelehrte um so mehr, da wir nicht mal synagogal aufgewachsen sind. Andere waren Synagogenmitglieder, schlossen sich Jeschua an und änderten ihren Alltag. Ob zum Besseren oder Schlechteren, sei individuell zu bewerten. Mir fällt übel auf, dass manche ehemals Orthodoxe sich nunmehr "hebräische Christen" oder ähnlich nennen. In FB habe ich eine neue Bekannte ermutigt, ihr Judesein zu betonen und sagte ihr, dass wir uns nicht "Christen" zu nennen brauchen bzw. das auch nicht sollen.

Ich hoffe, sie legt ihr Herzl darauf.


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Re: Namen, biblische Korrektheit, Elitedenken

Beitrag von Chiara am Mo 01 Nov 2010, 11:42

Ich finde diese Seite sehr gut und warte darauf, dass einige Fragen beantworten werden die mir schon lang auf der Seele brennen.

Eine Frage davon möchte ich jetzt stellen: „Wie wird Gott geschrieben…“Gott“ oder „G’tt“ oder darf ich ihn auch so „GOTT“ schreiben“!? Am Anfang schrieb ich Gott immer „GOTT“ weil ich Seine „Größe“ darstellen wollte. Dann schrieb ich ihn „G’tt“ und jetzt wieder „GOTT“. Macht mich selbst ganz kirre! Das kommt davon wenn man nichts falsch machen will!
Warum schreiben die Juden Gott so „G’tt“?

LG Chiara

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Ansichtssache !

Beitrag von ABA am Mo 01 Nov 2010, 17:50

Schalom Chiara,

zu deiner wichtigen Frage möchte ich etwas weiter ausholen:
Rein linguistisch gesehen schreibt man aus dem Hebräischen so wie man es in der Landessprache (i.d.F Deutsch) auch ausspricht ! Wir erkennen dies im Falle Hebräisch/Deutsch daran, was wir in entsprechenden Büchern wie Lexikas oder vor allem in der Rabbinischen Enzyklopädie finden. Da heißt שלום = Schalom und nicht Shalom, und es heißt auch שבת = Schabat und nicht Shabbat, deshalb schreibt man auch richtig Schabat Schalom, alldieweil wir hier in Deutschland Deutsch schreiben und reden und nicht Englisch, weil Englisch eine Fremdsprache ist und auch bleibt!!!

GOTT wird linguistisch korrekt mit Gott wiedergegeben und kommt i.d.F. von אלהים = Elohim! Dieses Wort hat allerdings eine SONDERSTELLUNG im Hebräischen. Denn Gott heißt eigentlich nur אל = EL und mit dem Begriff
אלהים = Elohim bezeichnet man die GOTTHEIT, als unseren Schöpfer. Im tanachitischen Sprachunterschied von JaHWeH und Elohim müßten wir uns jetzt ansehen was Exegeten unter Elohimisten und Jahwisten verstehen, aber das erspare ich uns jetzt.
Jedoch religiös gesehen, was die Schreibweise von Gott oder JHWH betrifft, müssen wir viele unterschiedliche Ansichten darüber beachten! Ein "streng"religiöser Jude würde nie wie ich als Liberaler Jude JHWH bzw. JaHWeH schreiben geschweige aussprechen. Daher kennen wir den Gebrauch des Symbolzeichen " für JaHWeH ! Dies soll auch nie als Jahwe ausgesprochen sondern vorwiegend als >HaSchem< (der Name); oder wird oft schriftlich als der EWIGE bezeichnet!

Und nun zur religiösen Schreibweise von Gott, dem Allmächtigen Schöpfer Himmels und der Erde !
Im Hebräischen kennen wir den Begriff > יהוה אלהים < = JaHWeH - ELOHIM als GOTT JHWH der EWIGE. Um dies in Deutsch darzustellen war von Anfang an die Schreibweise G"tt eingeführt worden!
Etwas später tauchte die Schreibweise G*tt auf.
(Randbemerkung:
Der Unterschied von G"tt und G*tt ist rein auf die Situation zurückzuführen, als die "Computer laufen lernten"
)

Ich persönlich bevorzuge die Schreibweise GOtt, um ELOHIM als unseren Schöpfer hervorzuheben und vor allem zu unterscheiden von allen anderem was man noch so Gott nennt. Und wenn ich das Tetragramm von > י ה ו ה < JHWH bezeichne, dann schreibe ich "hervorgehoben" JaHWeH , also so wie man es spricht !
Jedoch wie bereits gesagt, ein streng religiöser Jude würde hier meine Ansicht nicht teilen!

שלום אבא
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Re: Namen, biblische Korrektheit, Elitedenken

Beitrag von Eaglesword am Mo 01 Nov 2010, 22:24

Noch eine Variante, die mir in FB begegnet ist:
"Yahuvah" und, abgeleitet für Jeschua, "Yahusha". Keine Ahnung, wie es dazu kommen kann.


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Re: Namen, biblische Korrektheit, Elitedenken

Beitrag von Archivar am Di 13 Sep 2011, 12:21

Liebe Leute, werter ABA!



Ich bin noch neu HIER aber im WEB schon ein "alter Hase". Aus meiner Zeit bei den JZ kann ich nur bestätigen, dass biblische Namen und ihre Schreibweise oft auch zur Abgrenzung und Pseudofrömmigkeit dienen. So verwendet die Führung der JZ bewusst die als falsch erkannte Gottesnamen-Version "Jehovah" (gemeint ist meist die Sektenführung selbst, die sich mit der Authorität des AT-Gottes generiert) als Bezeichnung für IHREN Gott. Sie argumentieren sogar so: Gott hätte allen anderen Religionen die Verwendung dieses Namens "verboten" (die Wahrheit ist: seit ihn die JZ missbrauchen will niemand mehr etwas damit zu tun haben), und an dem häufigen Gebrauch des NAMENS (Jehovah) könne man die "wahre" von der "falschen" Religion unterscheiden (!).



Aus heutiger Sicht kann ich KLAR SEHEN, dass die Führung der JZ das DRITTE GEBOT (den NAMEN JHWH´s nicht zum Trug verwenden) mit Füssen tritt, und sich in anmassender Weise noch über das Papsttum erhebt (der Papst ist ja "nur" Stellverteter des SOHNES GOTTES auf Erden, wärend die Brooklyner Gaunerbande sich als den "KANAL JEHOVAS AUF ERDEN" bezeichnet - also ganz klar als Rechtsnachfolger des fleischgewordenen "WORT GOTTES" sieht. Sie stehen daher rein pragmatisch wenn schon nicht ÜBER Jesus so doch auf einer Ebene mit ihm in der "Übermittlung" des jeweils AKTUELLEN Willens Gottes !!! Was für eine VERLADE! Was für eine CHUZPE! Was für ein Rütteln am göttlichen Watschenbaum! Was für eine EITELKEIT !!!



Möge der ADHONAI SEBAOTH EL SCHADDAI schon bald seinen Boten senden - und reinen Tisch machen mit all diesen TROLLEN ...


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.. da kennen wir uns

Beitrag von ABA am Mi 14 Sep 2011, 05:37

Schalom Archivar,
Ich bin noch neu HIER aber im WEB schon ein "alter Hase".
Ich denke auch, lieber Archivar, dass wir uns aus einem Forum her kennen.
Es ist zwar schon länger her und ich meine ein gewisser "olde" hatte mich damit bekannt gemacht.

Schalom ABA
mit dem Wunsch auf weitere gute Kommentare von dir.
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Re: Namen, biblische Korrektheit, Elitedenken

Beitrag von Archivar am Mi 14 Sep 2011, 16:54

@ABA schrieb:Schalom Archivar,
Ich bin noch neu HIER aber im WEB schon ein "alter Hase".
Ich denke auch, lieber Archivar, dass wir uns aus einem Forum her kennen.
Es ist zwar schon länger her und ich meine ein gewisser "olde" hatte mich damit bekannt gemacht.

Schalom ABA
mit dem Wunsch auf weitere gute Kommentare von dir.



Schalom ABA!



Damals war ich noch aktiv bei den JZ, mittlerweile hat man mich rausgemobbt - weil ich zuviel wusste und weil ich die oberen Funktionäre alt aussehen liess, was sie ja auch sind ;-))



Die gepflegte Besserwisserei von damals habe ich grossteils abgelegt - obwohl es mich immer noch manchmal juckt, wenn ich gänzlich unbedarfte Postings lese - mittlerweile habe ich über die Bedeutung des Wortes SCHALOM meditiert. Und kann das nur jedem weiterempfehlen, der KONSTRUKTIV an der Verbesserung der Menschheit arbeiten möchte. Ohne WOHLWOLLEN und Gunst ist es nämlich unmöglich, POSITIV auf Mitmenschen einzuwirken.



Aus dieser Sicht verstehe ich erst heute, warum ich sowenig Erfolg in der JZ-Mission hatte, und warum ich auch intern nur angeeckt bin. Was ich bis heute nicht verstehe, warum (aus meiner Sicht) nur mich die "harte Linke" Gottes traf ...



Danke für deine nette Einladung!



LG Archivar


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Re: Namen, biblische Korrektheit, Elitedenken

Beitrag von Elischua am Mi 14 Sep 2011, 18:15

Schalom lieber Archivar,

nochmals ein herzliches Willkommen und fühl dich wohl hier!

Jaja die JZ - kann da auch ein kleines Liedchen singen. Ich war 5 Jahre bei ihnen, ging aber nicht regelmäßig zur Versammlung, da ich damals bereits merkte, da stimmt was nicht. Was mich immer nervte und auch für mich sehr langweilig war, war folgendes: Man bekam jede Woche einen neuen Wachturm, den hatte man sich bis zur nächsten Versammlung durchzulesen und zu lernen, vorallem die dort aufgeführten Antworten zu den Fragen. Dann kam die Versammlung, es wurde aus den betreffenden Wachturm Fragen gestellt, schön brav die Hand heben...Herr Lehrer ich weiß es, es steht im Wachturm ja die Antwort... Razz! Ich trug in den Versammlungen Hosen, dies darf man ja dort laut ihrer Bibel nicht, da kam einer der Ältesten auf mich zu, bekam fast einen Anfall, äh, pf, ääää usw. das darf man nicht Hosen tragen als Frau. Ich fragte ihn, wo steht dies in der Bibel? Keine Antwort! Ich musste dann zum "Bibelkurs" regelmäßig 1 x in der Woche zu einem ältern Ehepaar und "lehrten" mich die Bibel, voll dogmatisch versteht sich. Wort für Wort wurde alles gelesen und bearbeitet. Ich fragte nochmals wo dies steht, daß eine Frau keine Hosen tragen darf... und weitere andere Fragen sie suchten und suchten...nichts gefunden! Dann war dieser für JZ ein ganz besonderer Tag...der Tag der 144000, die noch nicht voll waren. Es wurde ein Teller mit Oblaten herumgereicht und dasjenige, daß eine nahm, gehörte zu den 144000, ich sah damals, daß eine junge Frau eine nahm. Man freute sich, bald sind die 144000 voll! Obwohl ich damals noch nicht wusste, was ich heute weiß, wusste ich, da stimmt was nicht. Als meine Mutter im sterben lag, ging ich fast 6 Monate nicht mehr zu Versammlung, sie wussten darüber Bescheid. Als ich mal wieder hinging wurde unter Druck gesetzt, entweder oder - ich entscheide mich nun für sie oder gegen sie. Die Entscheidung viel mir nicht schwer und ging von heute auf morgen. Sie liesen mich in Ruhe!

Vor ca. 2 Jahren standen JZ bei mir vor der Türe mit dem Wachturm in der Hand und wollten diesen mir geben und das Reden anfangen, ich unterbrach sie und sagte ihnen gleich wer ich bin und sie keine Chance haben mich zu bekehren, im Gegenteil, ich werde ich gerne erzählen um was es geht und lud sie ein reinzukommen, sie nahmen es dankbar und freuten sich mit einer "Jüdin" zu reden, es wäre ihnen noch nie passiert mit Juden zu reden. Wir saßen da und sie holten ihre Bibel raus und wollten gleich mit Versen vorlesen loslegen, ich unterbrach sie gleich weil sie den Namen Jehova erwähnten und erklärte es ihnen was damit zusammen hing. Nein, Nein, kam von ihnen, der dies damals schrieb, konnte Hebräisch und der Name stimmt so, dies ging dann hin und her und fragte sie: wer sind die 144000? Deren Antwort: JZ! Ich sagte NEIN! Sie sagten doch! Ich fragte wo steht dies in deren oder anderen Bibeln, daß die JZ die 144000 sind und bevor sie antworten konnten fragte ich: Seid ihr aus den 12 Stämmen? Nein, kam sofort von beiden Frauen die Antwort! Steht in der Bibel sagte ich, lest nach und sie lasen ganz brav mir vor, was da geschrieben steht! Seht ihr, sagte ich, die JZ können dies nie sein, eine Irrlehre. Sie gingen irritiert wieder. Kamen noch 2 mal, lies sie aber nicht zu Wort kommen! Ich stellte Fragen, auf die sie mir nicht antworten konnten und sie aufklärte - sie gingen wieder irritiert! Sie sind manipuliert und sehr dogmatisch!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Namen, biblische Korrektheit, Elitedenken

Beitrag von Archivar am Do 15 Sep 2011, 11:29

@Elischua schrieb:Schalom lieber Archivar,

nochmals ein herzliches Willkommen und fühl dich wohl hier!

Danke! Vor allem für das "Schalom"! ;-)

@Elischua schrieb:Jaja die JZ - kann da auch ein kleines Liedchen singen. Ich war 5 Jahre bei ihnen, ging aber nicht regelmäßig zur Versammlung, da ich damals bereits merkte, da stimmt was nicht. Was mich immer nervte und auch für mich sehr langweilig war, war folgendes: Man bekam jede Woche einen neuen Wachturm, den hatte man sich bis zur nächsten Versammlung durchzulesen und zu lernen, vorallem die dort aufgeführten Antworten zu den Fragen. Dann kam die Versammlung, es wurde aus den betreffenden Wachturm Fragen gestellt, schön brav die Hand heben...Herr Lehrer ich weiß es, es steht im Wachturm ja die Antwort... Razz!

Wie man heute allgemein weiss, eine der wirkungsvollsten Methoden der Gehirnwäsche: monotone Wiederholungen, die vom PROBANTEN SELBST durchgeführt werden. Denn: Alles was von AUSSEN an dich herangetragen wird bleibt selbst für den naivsten Geist FREMD, während von dir selbst wiedergekäutes nach zig Wiederholungen als EIGENES wahrgenommen wird !!!



@Elischua schrieb: Ich trug in den Versammlungen Hosen, dies darf man ja dort laut ihrer Bibel nicht, da kam einer der Ältesten auf mich zu, bekam fast einen Anfall, äh, pf, ääää usw. das darf man nicht Hosen tragen als Frau. Ich fragte ihn, wo steht dies in der Bibel? Keine Antwort! Ich musste dann zum "Bibelkurs" regelmäßig 1 x in der Woche zu einem ältern Ehepaar und "lehrten" mich die Bibel, voll dogmatisch versteht sich. Wort für Wort wurde alles gelesen und bearbeitet. Ich fragte nochmals wo dies steht, daß eine Frau keine Hosen tragen darf... und weitere andere Fragen sie suchten und suchten...nichts gefunden!

Das mit den Hosen für Frauen war besonders in den 50ern und 60ern ein Lieblingthema manch verklemmter Frauenhasser - nicht nur bei den JZ. Aber mit deiner Frage (wo steht das in der Bibel?) hast du dich schon als "Randschaf" mit Tendenzen nach AUSSEN geoutet. Denn einen "loyalen" JZ interessiert das am Rande, da kommt höchstens die Frage "Wo steht das im Wachtturm/Königreichsdienst?" Deshalb hat es mich kurz vor meinem Weggang von den JZ sehr gewundert eine WT-Leserfrage diesen Stils zu finden: Es ging um die Behauptung der JZ-Führung, dass die Einsammlung der "144000" im Jahre 1935 offiziell als beendet erklärt wurde - welche BIBLISCHE STÜTZE dafür vorgebracht werden könne!? Die (ehrliche) Antwort: KEINE! Damit war für mich völlig klar, dass auch alle anderen Lehren, die sich daraus ergaben völlig bar jeder biblischen Stütze waren - möglicherweise sogar die "1914/1918 Geschichte" ...



@Elischua schrieb:Vor ca. 2 Jahren standen JZ bei mir vor der Türe mit dem Wachturm in der Hand und wollten diesen mir geben und das Reden anfangen, ich unterbrach sie und sagte ihnen gleich wer ich bin und sie keine Chance haben mich zu bekehren, im Gegenteil, ich werde ich gerne erzählen um was es geht und lud sie ein reinzukommen, sie nahmen es dankbar und freuten sich mit einer "Jüdin" zu reden, es wäre ihnen noch nie passiert mit Juden zu reden. Wir saßen da und sie holten ihre Bibel raus und wollten gleich mit Versen vorlesen loslegen, ich unterbrach sie gleich weil sie den Namen Jehova erwähnten und erklärte es ihnen was damit zusammen hing. ... Sie sind manipuliert und sehr dogmatisch!

Hast du schon mit Mormonen/Adventisten/Pfingstlern und ähnlichen Gruppen (etwa Moonis) zu tun gehabt? Solange ich bei den JZ war, habe ich diese Leute als Kontrast angeführt. Leider habe ich aber mittlerweile einsehen müssen, dass viele "Vorurteile" über JZ nicht "aus der Luft gegriffen" oder "aus dem Finger gesogen" waren, sondern viele meiner Ex-Brüder tatsächlich eine Ignoranz und Weltfremdheit an den Tag legten (was sie aber andererseits MIR vorwarfen, weil ich die WTG-Lehre 1:1 umgesetzt haben wollte), die einem die kalten Schauer über den Rücken trieben ...



Wie dem auch sei, auch aus heutiger Sicht glaube ich nicht, dass sich JZ irgendeinen Stockerlplatz verdient hätten - weder positiv noch neagtiv. Sie sind eine Sekte wie viele andere auch - nur das man sie in Österreich seit 1998/2008 nicht mehr offiziell so nennen darf ;-(



Was aber Eitelkeit betrifft, so erinnere ich mich an einen Monolog in dem Film "Im Auftrag des Teufels" von Al Pacino als Teufel am Ende der Handlung: "Die EITELKEIT ist immer noch meine Lieblingssünde ..."


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Re: Namen, biblische Korrektheit, Elitedenken

Beitrag von Elischua am Do 15 Sep 2011, 12:06

Schalom lieber Archivar,

Hast du schon mit Mormonen/Adventisten/Pfingstlern und ähnlichen Gruppen (etwa Moonis) zu tun gehabt?

Ja, mit Pfingstlern! Ich bin ja sozusagen über Nacht von JZ zu einer Freien Christlichen Gemeinde die Pfingstlerisch/Charasmatisch sehr geprägt war gegangen. Eine Nachbarin hatte mich nach dort gebracht!
Mormonen lernte ich als nette Menschen, die dich auf der Straße ansprechen kennen, wollte aber nichts mit ihnen zu tun haben. Habe bereits im Forum einen interessanten Artiklel, was den normalen Menschen verborgen ist wie und was die Mormonen wirklich sind eingestellt. Kannst du hier unter Mormonen nachlesen! Finger weg von Mormonen!
Mit Adventisten hatte ich Kontakt, war aber in keiner ihrer Versammlungen, hatte mich auch nicht Interessiert!

Mich hat unser Vater aus der o.g. "Pfingstler" Gemeinde mit den Worten: Ich bin dein Rabbi, ich bin dein Lehrer und nicht die Menschen nach 2 Jahren dortiger Mitgliedschaft herausgenommen und wusste, daß ich keiner mehr sein werde, denn seine Worte trafen mich sehr tief und sitzen verankert in meinen Herzen, wofür ich unsern Vater sehr, sehr dankbar bin!

Diese Organisationen sind alles Menschenwerk und nie von Vater gegründet, geschweige geboten oder empohlen worden! JaHWeH gründete keine Religionen, dies waren und sind Menschen!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Namen, biblische Korrektheit, Elitedenken

Beitrag von Archivar am Do 15 Sep 2011, 13:24

@Elischua schrieb:Schalom lieber Archivar,.. Ja, mit Pfingstlern! Ich bin ja sozusagen über Nacht von JZ zu einer Freien Christlichen Gemeinde die Pfingstlerisch/Charasmatisch sehr geprägt war gegangen. ...Finger weg von Mormonen!...
Mit Adventisten hatte ich Kontakt, war aber in keiner ihrer Versammlungen, hatte mich auch nicht Interessiert!

Liebe Elischua!



Dann hattest du ja schon das "Vergnügen", ein Drittel der häufigsten "Sekten" kennenzulernen. Auch nach meinem Weggang von den JZ muss sich dass herumgesprochen haben wie ein Lauffeuer - wer sich da aller bemüht hätte um mich ...

Aber: aus meiner "sektenerfahrung" heraus war für mich klar, dass es keinen Sinn macht gleich in die nächste "Sekte" zu flüchten - ähnlich wie man nach einer Horror-ehe nicht dringend einen Partner suchen soll ...



@Elischua schrieb:Diese Organisationen sind alles Menschenwerk und nie von Vater gegründet, geschweige geboten oder empohlen worden! JaHWeH gründete keine Religionen, dies waren und sind Menschen!

Ich bin heute auch davon überzeugt, dass es AUF ERDEN niemals Gewissheit darüber geben kann, WER zur KIRCHE JESU gehört, wer TEIL DES LEIBES CHRISTI ist, daher sind alle diesbezüglichen Behauptungen - besonders der Großkirchen - in das Reich der Fabeln & Märchen zu verweisen. Denn: Die KIRCHE/HERAUSGEWÄHLTE/EKKLÄSIA, von der Jesus sagt, die Tore der Hölle würden sie nicht überwältigen - diese Kirche KANN NUR IM HIMMEL sein!



LG Archivar



PS. Was du über Mormonen sagst kann ich nur unterschreiben - mit der Hinzufügung: Finger weg von allem was mit Freimauertum und ähnlichen Geheimgesellschaften zu tun hat (etwa Rosenkreutzer u. ä. m.)


Für ALLES gibt es eine (von G`tt) bestimmte ZEIT. Der VerSAMMLER im gleichnamigen Buch (Kohelet)
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Je-Hova der Ruin / Untergang - oder JaHWeH der Gegenwärtige!

Beitrag von Elischua am So 27 Apr 2014, 15:38

Schalom ihr lieben Lernenden, Suchenden,

was der Name "Je-Howah-Hovah" bedeutet:

Auf Hebräisch, Je oder Jeh oder Jah bedeutet Herr oder Gott!

"Hovah" "Ruine, Unfug." und eine Ableitung von"Havvah ", das heißt übersetzt:" Unglück, Ungerechtigkeit, Unfug, spitzbübisch (Sache), Ungezogenheit, frech, widerliche, perverse Sache, Substanz, Bosheit, ist"

Setzt man die zwei (Je + Hovah) zusammen und man somit "Gott der Ruine, Unheil, Unglück, Perversion und Bosheit" bekommt. Einfach ausgedrückt, kann man sagen, daß Jehova, der Gott des "Bösen" ist!

Eine gute Erklärung hierzu von ABA:


Im Tetragramm gibt es kein HOVAH (Ruin/Untergang) !!!!!!!!!!!!
Das muss man doch alleine schon an der Aussprache JahWEH logischerweise feststellen.

Das Eine הוהHOWEH ist זכר [sachar] d.h. männlich und bedeutet gegenwärtig!
Das Andere הוהHOVAH ist נקבה [nekewah] also weiblich, bedeutet Untergang und hat nicht im Geringsten etwas mit dem Tetragramm GOttes zu tun.
Ich denke den Namen JaHWeHs mit > dem Untergang des EWIGEN < (im erweiterten Sinn) zu deuten, ist mehr als absourd!

Oder hier: https://www.teschuwa-hausisrael.org/t1012-fragen-zu...

Dies sollte zum nachdenken und umdenken reichen!!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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