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wer soll Herr über uns sein?

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wer soll Herr über uns sein?

Beitrag von Eaglesword am Mo 26 Jul 2010, 03:15




Heute habe ich etwas mitzuteilen, was nicht zur leichten Kost gehört, aber dennoch gehört gehört.
So, da nu allesamt wach sind, wollnmer mal beginnen.

Im Tanach lesen wir:
"Außer Dir sind auch andere Herren über uns gewesen"- ein klares Bekenntnis zum eigenen Versagen, denn diese anderen Herren waren G'ttheiten.

Welche Funktion erfüllt ein König?
-die volksinternen Belange koordinieren
-Außenpolitik per Diplomaten und bzw. oder selbst auf Staatsbesuch
-Im- und Export überwachen

Im Tanach ist G'tt oft als König über allen Königen und Herr über allen Herren erwähnt. Wir dürfen den Fehler nicht begehn, das zu ignorieren. Die Konsequenz des Fehlers ist, dass die jeweiligen Herren oder Könige sich selber als G'ttheiten aufspielen und viel Schaden verursachen, statt zum Wohl der Bevölkerung zu sorgen.

Wenn wir nu sagen, G'tt sei unsere König, dann schließen wir andere Könige über uns aus. Das bedeutet, wir akzeptieren keinen Menschen über uns, der sich nicht unter G'tt, unserem und seinem König, beugt. Hier sehn wir, dass Jeschua in der Tat würdig ist, unser Herr zu sein, da er sich dem Herrn aller Herren unterordnet. Sonst wäre er ein Götze, und wir wären verloren.

Müssen wir uns jeder Obrigkeit unterordnen?
Offenkundig wäre das ein Missverständnis, denn längst nicht jede Autorität ist auch wirklich seitens G'tt eingesetzt worden, eben so wenig wie "alle Schrift" von Ihm eingegeben worden sei. Die Grammatik besagt hier folgenden Sachverhalt:
"Alle Schrift, von G'tt eingegeben, ist nützlich...". Hier wird keinesfalls behauptet, alles Geschriebene stamme von Seiner Leitung. Genau so steht es auch über den Herrschaften: "Alle Obrigkeit, von G'tt eingesetzt, ..." lehrt uns die selbe Lektion.

Wir müssen demnach unterscheiden lernen zwischen legitim und anmaßend.

Wenn uns irgend welche Politiker vorgesetzt werden, dann haben wir sie genau zu beobachten, um rechtzeitig einzuschreiten, falls etwas mit ihnen falsch läuft.

Was, wenn sie nicht auf uns hören?
Ja, den Fall haben wir vor wenigen Monaten erlebt. Gegen den erklärten Willen der Bevölkerung haben sie anmaßend gehandelt und sich über unsere Köpfe hinweggesetzt. Von funktionierender Demokratie blieb keine Spur. Nu beginnt eine Entmachtung der EU- Mitglieder seitens der ominösen und nicht legalen Zentralregierung in Brüssel.

Ja, Dr. Werner Schachtschneider hat es auf den Punkt gebracht und sagt ganz klar, dass mit Brüssel eine Diktatur faktisch etabliert worden ist.

Haben die Deutschen ihren Biss verloren? Was können wir von Frankreich lernen, was nicht?
Vorbildlich jedenfalls ist zu nennen die Munterkeit, mit der das Volk demonstriert in Sachen Sozialwesen und weiteren Dingen. In Deutschland gibt es lediglich den Sozialverband und VDK.
Frankreich hat allerdings ein dickes Manko:
Die Muslime sind inzwischen zur aggressiven Plage herangewachsen. Das ist in Deutschland nur noch eine Frage der Zeit.
Wie sieht es aus in anderen europäischen Staaten?
Erinnern wir uns an die Stadt Birmingham. Sie ist gefallen. Die muslimische Invasion hat sie im eisernen Griff. Details erspare ich uns diesmal. Sie sind uns auch andernorts hinlänglich bekannt. Viele leiden unter der brutalen Plage muslimischer Dominanz, hier in unseren westlichen Ländern wohlgemerkt!

Lassen wir uns das länger bieten, aus Angst vor unserer eigenen Polizei? Haben wir den preussischen Untertanengeist noch immer nicht rausgejagt?

Bekommt wirklich eine jede Gesellschaft, "welche Herrschaft sie verdient"? Überlegen wir uns das für einen Moment und versuchen wir, ehrlich uns gegenüber zu sein.

Ich mache uns das nicht einfach. Wir tragen Verantwortung, die wir nicht so leicht auf unsere Politiker abschieben können. Wir sind noch immer "das Volk" und haben eine Stimme. Wollen wir wirklich aufgeben und zur Masse von Leibeigenen verkommen? Leute, ich bin ersthaft besorgt.



"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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