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G'ttes Torah und Mensches Gesetze

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G'ttes Torah und Mensches Gesetze Empty G'ttes Torah und Mensches Gesetze

Beitrag von Eaglesword Fr 16 Apr 2010, 20:11

G'ttes Torah und Mensches Gesetze
Manche Zeitgenossen teilen die Bibel in zwei Zeitzonen auf: Da wäre zunächst mal die Zeit des `Alten Testamentes´, in der die Juden immer noch leben, und eine Zeit des `Neuen Testamentes´, welche seit 2.000 Jahren andauert.
Messianischen Juden sagt man, sie mögen doch nicht mehr nach dem `Alten Testament´ leben, sondern sie gehörten ja schließlich zum „vollkommenen Opfer, so dass das `Alte Testament´ ersetzt worden“ sei.
Was ist zu halten von dieser Variante der Ersatztheologie?
Um zu klären, was Jeschua, `Jesus´ genannt, überhaupt zu tun hat mit dem Tanach (Torah, Propheten, Bücher- `Altes Testament´), brauchen wir nur zu lesen, was er auch wirklich gelehrt hat.
Soweit gut, aber wie steht er wirklich zur Torah? Hat er sie tatsächlich „abgetan“, „ersetzt“, „ungültig gemacht“ oder „überholt“? Diese Frage hatte er damals persönlich aufgegriffen und erläutert: "Meint nicht, ich sei gekommen zum Auflösen der Torah. Nicht zum Auflösen bin ich gekommen, sondern zum gänzlichen Befolgen" (Erfüllen). Doch lasst uns zuallererst klären, was G'tt von ihm sagt. Welchen Rang hat Jeschua inne?
Jes 43: 8-13 und 44: 6-8
Aus dieser Passage geht scheinbar hervor, dass der Knecht (hebr. Awed) und der G'tt IsraEl´s G'tt ist. Zwei Personen, könnte man meinen, sagen hier gleichzeitig und einmütig: „Ich Bin G'tt...“ Zu wissen, wer in dieser Passage "der Ewige" ist, ein Titel G'ttes, ist wichtig zum Verständnis, was "sein Erlöser" zu tun hat mit der Torah.
Jeschua war sämtlichen Pflichten in der Torah treu ergeben und kann somit nicht gegen sich selber aussagen, wenn er dieser "Goalo" ist. Andernfalls würde er wortbrüchig! Wenn er nicht mit "Goalo" gemeint ist, sondern G'tt selber in der Passage als "Goalo" vorkommt, widerspricht es dennoch nicht Jeschua´s Auftrag als Lehrer.
Er lebte direkt inmitten seines Volkes, und jetzt werden Manche denken: "sein Heil" gelangte zu den Nationen, wie aus Jes 49, 5-7 ersichtlich. Hier wird seitens Messianischer Juden wie auch Christen das erwähnte "Heil" auf Jeschua bezogen.
Und jetzt stellt sich folgende Frage: Sind messianische Juden durch ihn von der Torah getrennt worden? Hier erhalten wir Antwort: 2. Mo 31: 12-17
Feiertage
Was ist nun mit Samstag und Sonntag?
In Jes 56: 1-8 finden wir keine Legitimation für einen anderen Tag als den Samstag. Die Kirche hat also ein dickes Problem...
Wie kam es zu dieser Änderung?
Dan 7: 25 beschreibt, was Kaiser Konstantin später in die Tat umgesetzt hatte, und nennt ihn einen Frewler!
Jes 66: 18-24
Diese Zeit, auf die sich der Text bezieht, beginnt mit dem angeblich vorausgesagten Reich der 1.000 Jahre, wie die christliche Theologie behauptet.
Auch hier wird wieder der Samstag unterstützt, zudem ebenfalls der Neumond. Wenn in der "Guten Botschaft", wie das NT auch genannt wird,  scheinbar etwas gegen beide Tage gesagt wird, so liegt es eventuell an der Übersetzung.
Zach 14, unangenehm für Frauen und Zionisten in den ersten Versen vor Vers 13...
Vers 13 sagt, dass das Westjordanland wieder aus Feindeshand gerissen und Jeruschalajim befreit wird. V 16-19 sagt, dass Sukoth wieder gefeiert wird, und zwar als internationale Pflicht!
Folgende Stellen beschreiben Anweisungen, die Feiertage des Ewigen zu feiern. Diese Feiertage sind für Juden rechtsbindend.
Wie verhält es sich denn mit Speisegeboten?
Jes 65: 1-7
Schwein und andere ungeeignete Tiere zu essen, ist weiterhin Sünde. Zu Speisezwecken ungeeignete Tiere (unkoscher im Gegensatz zu hebr. kascher = geeignet) sind aufgelistet. Zusammengefasst sind es: flugunfähige Vögel (Laufvögel wie Straußenartige), Unpaarhufer (Pferdeartige), nicht wiederkäuende Huftiere (Schwein, Pferdeartige, Klippschliefer, Kamele) "wiederkäuende" Unpaarhufer- also Nager wie Hase, Kanninchen, Meerschwein usw. und Wirbellose (Hummer, Garnelen, Krabben, Schnecken, Muscheln, Insekten usw.). Alle Aasfresser, wozu auch Greife, schuppenlose Fische und Raubtiere zählen.
Der Eintaucher Jochanan (Täufer Johannes) stellte eine Ausnahme dar, als er sich von Heuschrecken ernährte. Wanderheuschrecken gelten als geeignet. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass er Früchte des Heuschreckenbaumes, einer Akazie, gegessen hat.
Was ist mit Mark 7: 1-20?
Hierzu zitiere ich aus `Zurück zum Jüdischen im Evangelium´von Dr. David Stern, IsraEl:
„Im Folgenden zwei weitere Textbeispiele zur Kaschrut, die gewöhnlich ebenfalls dazu benutzt werden, ihre Abschaffung zu belegen. Dass dies aber nicht genau ihre Intention ist, wird sich nun zeigen. In Markus 7: 1-20 geht es nicht um die Kaschrut selber, sondern um das rituelle Waschen vor jeder Mahlzeit (Netilat Jadajim), eine Praxis, die bis heute im traditionellen Judentum gepflegt wird. Als Jeschua alle Speisen für rituell rein erklärt, sagt er nicht, dass treyfes Essen plötzlich koscher ist. Vielmehr macht er deutlich, dass koscheres Essen nicht automatisch unrein wird, wenn es von Händen berührt wird, die vorher nicht rituell gewaschen wurden...“
Kaschrut= Speiseregel; treif, treyf = unrein, unkoscher
Bis jetzt haben wir ausschließlich die Anweisungen des Tanach untersucht. Welchen direkten Bezug zur "Guten Botschaft" können wir vorfinden? Das Beste wäre, Jeschua selber zu konsultieren. Dies tun wir auch sogleich:
Befehle Jeschua´s
Matt 5: 17-20
Das Erfüllen der Torah ist das Gegenteil von deren Auflösen bzw, Abschaffen oder Ungültigmachen. Hier werden sogar die Torahlehrer und Peruschim (Pharisäer) als Vorbilder geehrt.
Luk 10: 25-28 und Matt 19: 16-22
Zweimal kommen Ratsuchende zu Ihm und fragen, wie sie das ewige Leben erlangen können. Was jedoch sagt er ihnen in diesem Fall? Sie zählen ein paar Pflichten von der Torah auf, und er sagt: „Tue es, und du wirst leben!
Eine weitere Stelle gibt uns Auskunft über den zweiten Teil des erwähnten Aspektes:
Röm 7: 22-Ende und 8: 1-10
Zur besseren Übersicht zitiere ich nur die prägnanten Verse, die zur vorigen Stelle passen:
7: 22-Ende
Weitere Anweisungen zum Befolgen der Torah:
Matt 8: 1-4; Mark 1: 10-44 und Luk 17: 11-15
In Matt 17: 24-27 gibt er einem seiner Schüler den Befehl, für ihn und sich die Tempelsteuer zu begleichen.
Aus Joh 14: 15-21 und Joh 15, 9-15 können wir ersehn, dass auch messianische Juden die Torah halten sollen.
Sogar in der Ewigkeit bleibt die Torah rechtsbindend, wie aus Offb 12: 17; Offb 14: 12 und Offb 22: 14-15 hervorgeht. Wichtige Anmerkung: Die Offb (wörtl. Enthüllung) ist eine Spätschrift und wäre fast nicht in den christlichen Kanon aufgenommen worden.
Noch eine besondere Bemerkung zum Abschluss:
Apg 21: 18-26
Die der Torah Ergebenen werden hier nicht abgelehnt, sondern lobend erwähnt. Wir erkennen gleichzeitig, dass V 26 sich nur auf 4 Pflichten beschränkt, welche man den gläubigen Heiden auferlegte. Schlimm ist es, wenn diese trotz Kenntnis des Verses weiterhin Blutwurst zu sich nehmen oder unverheiratet Sex vollziehn. Genauso schlimm ist es, ihnen weitere Pflichten als diese 4 aufzutragen- wenn sie von Menschen gemacht worden sind.
Dringende Buchempfehlung:
`Zurück zum Jüdischen im Evangelium´von David Stern, Hänssler. ISBN ist 3-7751-3830-7
 Auch empfehlen wir das hier
Weitere Anmerkung: Dass Stern´s `Jüdisches Neue Testament´ Orginal-Namen und jiddische Begriffe verwendet, ist ganz gut. Aber leider ist auch dort kirchliche Theologie vertreten, was wir ablehnen. Besser noch als das JNT ist die Zuns-Übersetzung.


Zuletzt von Eaglesword am So 05 Jun 2016, 14:40 bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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G'ttes Torah und Mensches Gesetze Empty Re: G'ttes Torah und Mensches Gesetze

Beitrag von Eaglesword Sa 19 Feb 2011, 12:46

Meine Damen und Herrn,
Wie es aussieht, entspricht erster Beitrag dem Spannungsfeld zwischen Torah und christlich-kirchlicher Theologie. Da das NT jedoch nicht maßgebend ist, noch sein könnte, stellt es eine Spätschrift in sich selber dar. Wer also die Quelle kennenlernen will, begebe sich zum Arrow Tanach, der jüdischen Bibel. Auch wenn sie wegen menschlicher Autorenschaft nicht vollkommen ist, so ist sie doch frei von jenen heidnischen Vorstellungen, welche ins NT eingewoben worden sind.


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