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ANTWORT-posting > Pessach / Ostern <

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ANTWORT-posting > Pessach / Ostern <

Beitrag von JOELA am Do 25 März 2010, 08:52

______ _________


>>> HIER <<< könnt ihr alle eure Antworten > öffentlich posten < ! ! !

oder sendet mir eine @ (klicke unter meinem AVATAR >MP< an)
dann kann keiner bei euch abgucken !



שלום יואלה
Schalom JOELA


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GRUNDSATZ der kritischen Vernunft :
Wer wirklich an der Wahrheit Interesse hat, wird so verfahren,
dass er gerade Auffassungen, die er für besonders wichtig hält,
am schärfsten der kritischen Prüfung aussetzt !!!

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Re: ANTWORT-posting > Pessach / Ostern <

Beitrag von Eaglesword am Do 25 März 2010, 13:28

Sprungmarke will ned...


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: ANTWORT-posting > Pessach / Ostern <

Beitrag von Luluthia am Mi 31 März 2010, 19:08

Shalom Joela!

Also ich hab hier mal nur die Antworten, für die leichten Fragen:

Antwort zu Frage 6:


Die Erwachsenen verstecken dieses Teil der Mazza vor den Kindern, welche dieses dann suchen müssen. Wer es findet bekommt dann eine Überraschung. Man nennt dieses Stück Afikoman.


Antwort zu Frage 7:


D'zach, adasch, b'aehaw



Antwort zu Frage 8:



Ma nishtana halaila hazeh me kol haleilot?: Was unterscheidet diese Nacht von allen anderen Nächten?



Bei den anderen Fragen passe ich erstmal. Vielleicht finde ich ja beim Googlen die Antwort. Aber bevor sich hier niemand auf Dein schönes Rätsel hin meldet, wollte ich wenigstens die leichten Fragen schon mal beantworten.



LG, Luluthia
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Re: ANTWORT-posting > Pessach / Ostern <

Beitrag von Luluthia am Sa 03 Apr 2010, 13:56

Shalom Joela!

Antwort zu Frage 1:

"Hochgelobt sei die kommende Königsherrschaft unseres Vaters, David. Errette doch,in der Höhe!"

Hoschia'na bedeutet: "Errette doch!" oder auch "Hilf doch!"

Es war die sehnsüchtige Aufforderung des Volkes, an den messianisch verstandenen Davidsohn, sich endlich mit Macht und Herrlichkeit zu offenbaren, indem er sein Volk vom grausamen Joch der Römer befreite.

Jeshua wurde hier als König gehuldigt, und zwar nicht als König aus eigenem Recht, sondern als "Sohn Davids".

Man hieß ihn hier Willkommen als König-Messias, von dem die Schriften kündeten, dass er kommen werde, um das Reich Gottes zu errichten.

"Hosianna in der Höhe" ist im Grunde unverständlich. "Oh Herr, errette doch!" ist ein Flehen um Errettung aus Psalm 118,25.

Wahrscheinlicher ist, dass das Volk in seiner intensiven Naherwartung der Erlösung geschrien haben mag: "Hoscha'na mi haromim" oder "hoschia-na mi romim".

mi-haromim bedeutet: von den Römern!

Es handelt sich hier um eine Fehlübersetzung, die möglich wurde, durch den fast genauen Klang von mi-haromim zu ba-meromim (in den Höhen oder in der Höhe).

Dem Buch "Ist die Bibel richtig übersetzt?" von Pinchas Lapide entnommen.

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Re: ANTWORT-posting > Pessach / Ostern <

Beitrag von Luluthia am Sa 03 Apr 2010, 14:53

Shalom Joela!

Hier die Antwort zu Frage 2:



An einer Stelle der Bibel, dem Ps. 104,18 , wird in älteren Übersetzungen von „Hasen“ gesprochen. Grund dafür war die lateinische Übersetzung von Spr. 30,26, in der Hieronymus das hebräische "šafan" (Klippschliefer) mit "lepusculus" (Häschen) übersetzte. Seit der Spätantike wurde diese Stelle als Symbol für den schwachen Menschen (Hase) interpretiert, der seine Zuflucht im Felsen (Christus) sucht. Diese Auslegung begründete die Hasensymbolik in der christlichen Ikonographie.



von Wikipedia

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Re: ANTWORT-posting > Pessach / Ostern <

Beitrag von Luluthia am Sa 03 Apr 2010, 15:25

Shalom Joela,

hier der Versuch Frage 3 zu beantworten:

Das klassische Osterei oder Pasch-Ei (von lat. pascha oder hebr. passah), das schon vor dem Ost-West-Schisma (1054) sowohl in der Ost- als auch in der West-Kirche am Ostermorgen als Symbol geschenkt wurde, war ein durch Erhitzen haltbar gemachtes und dann rot gefärbtes Ei. Es symbolisiert das Grab Jesu. Das Ei ist hart wie ein Stein, tot, leblos und kalt. Und doch beinhaltet es das Leben, das durch die Farbe des Blutes ausgedrückt wird. Die Botschaft des klassischen Ostereis lautet: Christus ist auferstanden und lebt! Er hat Tod und Grab überwunden. Das rot gefärbte Osterei symbolisiert die Macht Gottes über den Tod.

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Re: ANTWORT-posting > Pessach / Ostern <

Beitrag von Luluthia am Sa 03 Apr 2010, 15:36

Shalom Joela,

habe zu Deiner 5. Frage folgendes im Netz finden können:


Das Abendmahl (10.05.2009) – 2 –

Es bleibt nur, der joh. Chronologie zu folgen, wonach das letzte Mahl Jesu einen Tag früher

lag, und seine Hinrichtung zu jener – noch profanen – Zeit stattfand, wo in Jerusalems

Tempel die Passalämmer geschlachtet wurden. Man hat dieses Datum vorschnell als vom

vierten Evangelisten "gewollt" abtun wollen. Gewollt ist im kanonischen Text des Joh gar

vieles, insbesondere die Mehrzahl von Passa-Festen, die wir auf eines reduzieren müssen;

aber zu diesem Datum gibt es keine Alternative.3

Am folgenden Tag, wo im Tempel Tausende von Passa-Lämmern geschlachtet wurden, starb

auch Jesus. Selbst Paulus hat daran eine Erinnerung aufbewahrt, wenn er in 1Kor 5,7 die

Kerygmaformel zitiert: Unser Passa wurde geschlachtet, Christus.

Will man die Darstellungen der Synoptiker mit der johanneischen harmonisieren, ohne einen

Irrtum des Markus anzunehmen, kann man es nur so tun, dass man annimmt, es habe eines

der im Voraus schon geschlachteten Passa-Lämmer (die Jerusalemer Priester fingen damit

schon einen Tag früher an) als Speise gedient. Was daraus aber nicht folgt und

unwahrscheinlich bleibt, ist, dass die Nacht des 13. Nisan mit Passa-Ritus begangen worden

wäre. Nichts deutete auf solche Abweichung vom mosaischen Festkalender.


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Unsere Antworten

Beitrag von kita alef am Sa 03 Apr 2010, 16:09

Hallo Joela,

Hier unsere gemeinsame Antworten der Kita Alef !

zu 1.
Hosjana dem Sohn Davids

zu 2. und
zu 3.
meinen wir, dass Hase und Eier nichts mit Ostern zu tun hat, weil es heidnische Breuche sind.
(Leon meint allerdings dass Jesus mit seinen Jüngern am Abendmal Hasenbraten gegessen hat und auch Eier wie am Sederteller dabei waren)

4.christliche – jüdische Kalender
Der christliche Kalender für Ostern geht nach dem Vollmond nach Frühlingsanfang.
Der jüdische schon immer nach dem Mondjahr und Pessach ist immer am 15.Nissan.

5.
Weil diese Kalender unterschiedlich sind, Sonnenjahr / Mondjahr.
Jesus feierte nach dem christlichen Kalender weil er Christ war.
und die Juden feierten PESACH nach ihrem Kalender.

6. Afikoman
wird von den Kindern am Pessach-Abend gesucht, sonst geht es nicht mehr weiter.
Dafür bekommt man etwas versprochen was die eltern oder Gemeinde auch einhalten muss!

7.
In deutsch übersetzt vielleicht:
Lass Meinvolk ziehen

8.
ma nischtana ha leila haseh
Was unterscheidet dieser Abend von allen anderen Abenden , warum - wieso – weshalb - wann - wo - weswegen
und die Alten müssen alles beantworten.

Gruß Luis, Leon und Yanis
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Re: ANTWORT-posting > Pessach / Ostern <

Beitrag von Luluthia am Sa 03 Apr 2010, 16:12

Shalom Joela!

Hier der Versuch Frage 4 zu beantworten.

Das Julianische Jahr ist gegenüber dem Sonnenjahr um 11 Minuten und 14 Sekunden zu lang. Dies führte zu einer zunehmenden Abweichung vom Sonnenlauf, die im 14. Jahrhundert schon mehr als sieben Tage betrug. Deshalb führte Papst Gregor XIII. im Jahre 1582 den Gregorianische Kalender mit einer verbesserten Schaltregel ein.

Anlass für die Gregorianische Reform war nämlich außer der Abweichung des Julianischen Jahres vom Sonnenjahr auch der mit der alten Osterformel fehlerhaft ermittelte Frühlingsvollmond, von dem der Ostertermin abhängt.

Nach den Evangelien fand die Kreuzigung am jüdischen Pessachfest statt, welches stets am 14. Tag des jüdischen Frühlingsmonats Nisan gefeiert wurde; die Auferstehung fiel auf den darauffolgenden Sonntag. Da sich die jüdischen Mondmonate und die Wochentage nicht von Jahr zu Jahr auf dieselbe Weise wiederholten, stellte sich die Frage, wonach sich das Osterfest als Feier von Passion und Auferstehung richten sollte. Gemäß dem so genannten „östlichen“ Brauch (hauptsächlich in Kleinasien) wurde das letzte Abendmahl (Gründonnerstag) am 14. Tag des jüdischen Nisan gefeiert und Ostern drei Tage später, unabhängig von den jeweiligen Wochentagen. Der „westliche“ Brauch (in den übrigen Gemeinden, unter anderem in Alexandria, Palästina und Rom) bestand darauf, dass die Auferstehung an einem Sonntag und die Passion am vorhergehenden Freitag zu feiern sei, unabhängig davon, auf welches Datum die betreffenden Tage im jüdischen Nisan fielen.
Da die im jüdischen Mondkalender notwendigen Schaltmonate nicht nach Schaltregeln, sondern durch Naturbeobachtung reguliert wurden, konnte Jahr für Jahr nur von den jüdischen Autoritäten in Erfahrung gebracht werden, welcher Monat der nächste Nisan sein würde. Da diese Abhängigkeit von den Juden nicht akzeptabel war, war man gezwungen, eigene Regeln für die Festlegung des Osterfestes aufzustellen. Das Osterfest war, den Evangelien folgend, in zeitlicher Nähe zum Pessachfest, also nach dem ersten Frühlingsvollmond zu feiern. Außerdem musste für jedes Jahr ein Sonntag im Frühling gewählt werden, an dem die Auferstehung zu feiern war.
Zur Bestimmung geeigneter Ostertermine waren also sowohl Frühlingsanfang als auch Vollmondzeitpunkte zu bestimmen. Der kalendarische (im Gegensatz zum astronomischen) Frühlingsbeginn wurde von den Römern traditionell auf den 25. März und von den Alexandinern auf den 21. März gelegt. Für die Vollmonde wurden – unter Verzicht auf die zur Verfügung stehenden ausgefeilten astronomischen Mondtheorien – üblicherweise vereinfachte Periodenbeziehungen benutzt.

Mit der mathematischen Ausarbeitung des neuen Kalenders wurde der in Rom als Mathematiker am Collegio Romano lehrende deutsche Jesuit Christophorus Clavius vom Papst beauftragt. Er folgte dabei weitgehend den Vorschlägen des Mediziners und Astronomen Aloisius Lilius.

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... ein bißchen ein Tip

Beitrag von JOELA am Sa 03 Apr 2010, 17:03

Schalom Luluthia,
weil du dir soviel Mühe machst einmal ein kleiner Tip (natürlich auch für alle)

Das mit der Kalenderreform julianisch/gregorianisch im 15./16. Jhdt. ist zwar gut, jedoch war gefragt:

Was der christliche Kalender/(Zeitrechnung) mit dem jüdischen PESSACH zu tun hat ?

Und verbunden damit ist nicht der Kalender-Reformator Christophorus Clavius sondern der eigentliche und ursprüngliche Ermitter der christlichen Zeitrechnung 1000 Jahre früher. Aber warum musste dieser Ermittler der christlichen Aera diese errechnen. Das einmal die christliche Zeitrechnung mit "Jesu Geburt" im Jahre 1
beginnt, war nur ein uninteresantes "Nebenprodukt" und dazu noch falsch.
Denn selbst nach dieser Rechnung (vor Mitte des 6. Jhdts. u.Z.) rechnete man noch nicht mit "... Anno Domini"
sondern die Zeit/Jahresangaben lag immer noch bei den Komputisten dieser Zeit.

Also nochmal einfach die Frage:
Warum mußte diese von mir erfragte Person den "christlichen Kalender" (das Ostern) errechnen ?


Schalom JOELA
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