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MJMI Weekly Prayer Letter - Auszug

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MJMI Weekly Prayer Letter - Auszug

Beitrag von Reinhard am So 18 Okt 2009, 13:00

MJMI Weekly Prayer Letter - Auszug

Israels derzeitige Lage:

** UN- Menschenrechts- Rat stimmte für den Goldstone- Bericht

Der UN- Menschenrechte-Rat hat am Freitag in Genf abgestimmt und den Goldstone-Bericht gebilligt, in dem Israel beschuldigt wird, im vergangenen Winter in Gaza Kriegsverbrechen begangen zu haben, möglicherweise sogar Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Man könnte es genauso gut auch als eine gezielte Resolution zur Verurteilung des jüdischen Staates insgesamt bezeichnen.

Premierminister Binyamin Netanyahu sagte am Donnerstag gegenüber Reportern in
Jerusalem, dass dieses Votum an diesem Freitag wohl eher "dem Terrorismus helfen wird, anstatt ihm zu schaden - dies kann den Frieden weder befördern noch verhindern." Er ergänzte, dass er die Hoffnung habe, dass "verantwortungsbewusste Länder" verhindern werden, dass dieser Bericht weitere Kreise schlägt, und er äußerte seine Überzeugung, dass diese Resolution den Terrorismus weiter ermutigt und letztlich dem Frieden schadet.

Es ist nicht klar, ob die Europäische Union für oder gegen die Resolution stimmen wird, um sie zu bestätigen, obgleich Großbritannien am am Donnerstag verlauten ließ, dass sie weder den Goldstone- Bericht bestätigen werden, noch einer Resolution zur Verurteilung Israels zustimmen würden.

"Wir können nicht dem kompletten Bericht so zustimmen, und wir können nicht einer Resolution zustimmen in der Form, wie sie uns vorliegt", sagte der Botschafter Großbritanniens bei den Vereinten Nationen, Peter Gooderham, gegenüber dem UN- Menschenrechtsrat. Wie erwartet stimmten die Vereinigten Staaten gegen die Resolution, die auf dem Goldstone-Bericht aufbaut.

Der Bericht selbst war verfasst worden durch eine Ermittlungs- Kommission, geleitet durch den früheren südafrikanische Richter Richard Goldstone, als Ergebnis der Untersuchung der in der Zeit vom 27. Dezember 2008 bis zum 20. Januar 2009 durchgeführten Militäraktion "Cast Lead" (gegossenes Blei) in Gaza.

Die UN- Hochkommissarin für Menschenrechte, Navanethem Pillay hat den Bericht bereits gebilligt, und verurteilt sowohl Israel als auch die Hamas für ihre Aktionen in Gaza als "ernsthafte Übertretungen der internationalen Menschenrechte und humanitärer Grundsätze."

Bestandteil des Berichtes ist eine Anmerkung, dass die Hamas- Terroristen, die den Gaza-Streifen kontrollieren "möglicherweise auch Kriegsverbrechen begangen haben." Enthalten ist auch eine Empfehlung, das Dokument von der UN- Vollversammlung weiterzuleiten an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag, um den Bericht dort als Beweismittel zu verwenden in einer Gerichtsverhandlung gegen den Staat Israels. Ziel ist es, verschiedene Israelische Politiker und Verantwortliche unter Anklage zu stellen wegen Kriegsverbrechen in Gaza. Der Entwurf der Resolution erwähnt die Hamas in diesem Zusammenhang nicht.

In der Vergangenheit haben die Vereinigten Staaten normalerweise alle Handlungen im UN- Sicherheitsrat verhindert, die zum Nachteil für den jüdischen Staat gewesen wären, und es wird erwartet, dass die Vereinigten Staaten diesen aktuellen Angriff ebenso verhindern.

Der Militäreinsatz gegen den Terrorismus richtete sich gegen die Hamas- Terrororganisation, die Gaza kontrolliert. Ziel war es, die Tausende von Raketenangriffen und Mörsergranaten gegen israelische Zivilisten im westlichen Negev- Gebiet zu stoppen.

Die Resolution fordert den UN- Menschenrechtsrat auf, den Bericht von Goldstone zu bestätigen, und verurteilt angebliche israelische Menschenrechts-Übertretungen in Ost- Jerusalem, Judäa, Samaria und Gaza. Der Entwurf, aufgestellt durch die Palästinensische Autonomiebehörde, wurde durch Ägypten, Tunesien, Pakistan und Nigeria bei der UN eingebracht.

Der Bericht geht nun zu den Vereinten Nationen in New York zwecks Bestätigung durch den UNHRC, wo er dann durch den Weltsicherheitsrat und die Vollversammlung der Vereinten Nationen beraten wird. Beide Gremien haben sehr starken Einfluss in der internationalen Staatengemeinschaft.

++++++++++++++++++
Bibi und Lieberman versuchten, den Goldstone- Bericht zu verhindern

Premierminister Binyamin Netanyahu und Außenminister Avigdor Lieberman arbeiteten beide hart daran, um zu verhindern, dass der Bericht von Goldstone am Freitag bei der Abstimmung vor dem UN- Menschenrechtsrat in Genf seine Billigung findet, aber es scheint so, dass der Bericht - der Israel der Kriegsverbrechen in Gaza beschuldigt, vermutlich dennoch bestätigt wird.

Sowohl Lieberman als auch Netanyahu haben argumentiert, wenn Israels Armee Kriegsverbrechen vorgeworfen werden auf Grund von zivilen Opfern in einem Krieg gegen Terroristen, dann würde der Bericht alle Versuche behindern, gegen den Terrorismus zu kämpfen. Dies verringert die Chancen auf Frieden zwischen Israel und den Palästinensern.

Netanyahu begann seinen Kampf gegen den Bericht bereits im September bei seiner Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen. Er bezeichnete den Bericht als Farce und beschuldigte den UN- Menschenrechtsrat, die Tatsachen verdreht zu haben. Der Premierminister warnte: "Nur wenn wir die Gewissheit haben, dass wir uns auch verteidigen können, dann können wir auch weitere Risiken für den Frieden eingehen."

Netanyahu sprach am vergangenen Dienstag einige Minuten mit dem UN - Generalsekretär Ban Ki-Moon, und er warnte auch hier wieder, dass der Bericht dem Friedensprozess zwischen ISRAEL und der PA schaden würde. Ban Ki-Moon sagte zu Netanyahu: "Ich habe ihre Position gehört, aber ich kann in diesen Prozess nicht eingreifen."

Lieberman traf sich im Oktober mit mehreren europäischen Vertretern und versuchte, sie zur Unterstützung von Israel im Hinblick auf den Goldstone- Bericht zu bewegen. Bei seinen Treffen mit dem französischen Außenminister Bernard Kouchner, dem britischen Außenminister David Miliband und dem österreichischen
Außenminister Michael Spindelegger scheiterte Lieberman jedoch, seine Gesprächspartner davon zu überzeugen, gegen die Bestätigung des Berichtes zu stimmen.
Lieberman warnte wiederholt die Außenminister, dass wenn der Goldstone- Bericht bestätigt wird, dann auch andere Länder, die gegen den Terrorismus kämpfen, Gefahr laufen, wegen Kriegsverbrechen angeklagt zu werden. Dies ist der Versuch, die Möglichkeit der demokratischen Staaten zur Verteidigung in Abrede zu stellen, sagte er Anfang Oktober. Israel wird das erste Land sein... als nächstes die NATO- Streitkräfte in Afghanistan, und dann Russland.

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Beratung des UN- Menschenrechtsrates über das "besetzte Territorium" ist in vollem Gange

Der UN- Menschenrechtsrat begann am Donnerstag mit einer speziellen Beratung über die Menschenrechtssituation im „besetzten“ palästinensischen Territorium Judäa, Samaria und Ost- Jerusalem. Die Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay aus Südafrika eröffnete die Sitzung, indem sie Israel beschuldigte, die Freiheit von Moslems zum Gebet zu beschränken, nachdem man junge moslemischen Männern nach dem gewaltsamen Ausschreitungen vom Tempelberg ausgeschlossen hatte.
Pillay verurteilte keineswegs die Tatsache, dass der Tempelberg aus demselben Grund auch für alle Juden und Christen gesperrt war.
Sie beschuldigte Israel auch, internationales Recht zu verletzen, in man den Zugang von Waren nach Gaza über israelische Grenzübergänge im Negev beschränkt und brachte gleichzeitig ihre Unterstützung für den Goldstone- Bericht zum Ausdruck.

Die PA schloss sich an und beschuldigte Israel der Judaisierung von Jerusalem sowie der Veränderung der kulturellen Identität dieser Stadt. Israel kritisierte die UNHRC- Sitzung als unberechtigt, und erklärt dass sowohl die Beschränkungen für die Besucher auf dem Tempelberg als auch die IDF- Antiterrormaßnahmen in Gaza notwendig waren, um Gewalt zu verhindern.

++++++++++++++++++++++++++
Die Türkei festigt die syrisch- iranische Achse, nachdem man Israel abgewiesen hat

Die Bedrohung durch die antiisraelische Achse an der Nordgrenze erfuhr am Mittwoch eine Zuspitzung, nachdem die Türkei, die enge Verbindungen zum Iran unterhält und gemeinsame Militärmanöver mit Syrien durchführt hat, verkündet hatte, Israel zurückzuweisen.

Die Manöver fanden in der vergangenen Woche statt, offenbarte der syrische Außenminister Walid Moallem im arabisch- sprachigen Fernsehkanal Al- Jazeera mit Sitz in Qatar. "Vor einer Woche haben Syrien und die Türkei gemeinsame Manöver in der Nähe von Ankara durchgeführt“, gab Moallem bekannt. "Das ist wichtig, weil dies die Berichte über die schlechten Beziehungen zwischen den militärischen und politischen Einrichtungen in der Türkei hinsichtlich seiner strategischen Verbindungen mit Syrien widerlegt."

Die syrisch- türkischen Manöver wurden anscheinend zur selben Zeit abgehalten, als die Türkei Jerusalem darüber informierte, dass sie der IAF (Israelische Luftwaffe) verbieten würde, an den gemeinsamen Luftmanövern in Anatolien teilzunehmen. Diese Haltung wurde durch Israel bis zum Sonntag noch nicht offiziell bestätigt.
Die Militärmanöver, die planmäßig mit der Türkei, den Vereinigten Staaten und Italien gemeinsam durchgeführt werden sollten, beinhalteten ursprünglich auch fingierte Bombenangriffe im Luftraum nahe der Grenzen des Irans, des Iraks und Syriens. Man geht davon aus, dass israelische Flugzeuge auch den türkischen Luftraum passiert haben, als sie vor zwei Jahren ihre Angriffe gegen syrische Nuklearanlagen flogen.

Die zwei Jahrzehnte der engen Verbindung zwischen Ankara und Jerusalem scheinen zu Ende zu sein, berichtet die "Asia-Times" am Mittwoch.
Es wurde erklärt, dass auf Grund von Forderungen aus der arabischen Welt und von kompromisslosen Moslems in der Türkei, die Regierung dahingehend beeinflusst wurde, sich von Israel zu distanzieren, das bisher Ankara mit Militärischen Gütern, Panzern und Flugzeugen im Wert von Hunderten Millionen Dollar beliefert hat.

"Das ist eine wirklich beunruhigende Entwicklung“, sagte der frühere Befehlshaber der israelische Luftwaffe Eitan Ben-Eliyahu gegenüber einem Reporter im israelischen Fernsehen. "Die Türkei ist für die Ausbildung unserer Luftwaffe sehr entscheidend gewesen, besonders auch im Hinblick auf die strategisch wichtigen Grenzen zum Iran und zu Syrien."

Der Staatssekretär für Auswärtige Knesset-Angelegenheiten und Vorsitzender des Verteidigungskomitees, Tzachi HaNegbi (Kadima- Partei) stellte fest, dass die Annullierung des gemeinsamen Militärmanövers "eine sehr beunruhigende Entwicklung" ist.

Türkische Politiker versuchten, die heftigen israelische Reaktionen auf die überraschende Absage zu beschwichtigen, aber israelische Politiker stellten fest, dass die Regierung des Premierministers Recip Tayyip Erdogan wohl versucht, Israel zu bestrafen für die dreiwöchige Militäroperation gegen den Terrorismus in Gaza, die Mitte Januar beendet wurde.

Der Premierminister Erdogan stand auch in der vordersten Reihe der Kritik gegen die damalige Entscheidung der Vereinten Nationen im letzten Monat, den Goldstone- Bericht nicht auf die Tagesordnung zu setzen, in dem Israel der Kriegsverbrechen in der Gaza beschuldigt wird. Die UN denkt jetzt darüber nach, von ihrer Position im vergangenen Monat abzuweichen.
++++++++++++++++++++++++++++++
Das Ende einer Ära?

Die Veränderung in der Beziehung zwischen der Türkei und Israel, die gemäß einem früheren israelischen Politiker "einfach so beendet wurden" lässt Israel zurück ohne irgendeine verbündete Nation in der Nähe der nördlichen Grenze. Die Zeitung "Asia Times" bemerkt in diesem Zusammenhang, dass die Annullierung der Luftübung auch ernstzunehmende Auswirkungen haben kann auf die Bemühungen, den Iran an der Entwicklung einer Atomwaffe zu hindern.

Ein türkisch- syrischer Vertrag, der am Dienstag unterzeichnet wurde, enthält unter anderem Pläne, die militärische Zusammenarbeit zu verstärken sowie die Visapflicht im Reiseverkehr zwischen beiden Ländern zu beenden. Zehn türkische Minister flogen nach Syrien für diese Konferenz auf höchster Ebene mit ihren syrischen Gesprächspartnern.

Syrien lobte die Türkei auch dafür, aus dem Militärmanöver mit Israel auszusteigen und drängt auch andere moslemische Länder, insbesondere Jordanien und Ägypten, ihre diplomatischen Beziehungen mit Israel einzuschränken. Jordanien drohte in dieser Woche damit, seinen Botschafter in Israel zurückzuziehen, wenn die israelische Polizei in die Al-Aqsa- Moschee auf dem Tempel-Berg eindringen sollte.

Die Türkei spielte bisher auch eine entscheidende Rolle als Vermittler bei den indirekten Gesprächen zwischen Syrien und Israel während der Amtszeit des früheren Premierministers Ehud Olmert.


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Goldstone und Wahrheit?

Beitrag von Eaglesword am So 18 Okt 2009, 18:11

Die offenkundige Goldstone- Lüge kommt allen verschworenen UN- Mitgliedern gerufen. Endlich konnten sie etwas konstruieren, was der Völkergemeinschaft wie Wahrheit erscheint, und endlich können sie zum großen Halali blasen. Das Ergebnis dieser eindeutigen Verschwörung ist uns klar vorausgesagt worden im schon lange und oft von mir zitierten Kapitel 14 des Buches ZackarYahu/SecharYah. Noch immer heißt es: "...USA stimmten wie erwartet gegen...", doch dafür gibt es keine weitere Garantie- nicht, so lange ein Muslim regiert.

Was haben die Muslime überhaupt von ihrem Hass gegen Andersdenkende allgemein und Christen wie Juden besonders? Nein, sie erdreisten sich, menschenverachtende Doktrine aus einem scholastischen Buch als Rechtfertigung ihrer G'ttlosigkeit und Menschlosigkeit zu zitieren und möglichst allen Menschen aufzunötigen.

Abermals muss ich feststellen, dass wir den Jenigen, die die Schari'ah einfordern, diese gewähren sollen- an ihrem eigenen Leib. Wir sehn ja dann, was ihre anschließende Meinung sein wird.

Wir zivilisierten Menschen haben eine einzige Option:
Prügeln wir die Plage zurück in die Löcher, aus denen sie hervorgekrochen ist. Wenn wir das unterlassen, werden sie uns überrennen ohne jedwede Menschlichkeit. Was kann man denn schon erwarten von "Tieren" in Menschengestalt, außer Terror, Plünderungen, Massenmorden, Entehrung der Frauen und Kinder, Sklaverei, Verstümmelungen, Zerstörung und Niedergang?


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UNO und Glaubwürdigkeit

Beitrag von Eaglesword am Mo 19 Okt 2009, 18:26

Je mehr Gewicht und Macht jemand hat, um so egaler ist ihm sein Ansehn. Das hat uns die Geschichte zur Genüge gelehrt, und unserer Tage haben wir erneut ein Problem, sehenden Auges in die Diktatur hineingezogen zu werden, ohne dass wir es aufhalten können.


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Re: MJMI Weekly Prayer Letter - Auszug

Beitrag von Reinhard am Sa 24 Okt 2009, 10:03

MJMI Weekly Prayer Letter - Auszug


ISRAELS DERZEITIGE LAGE


Israel weist die Forderung von Obama zurück, noch vor den Verhandlungen nachzugeben

Der Israelische Premierminister Benjamin Netanyahu hat die Forderung von US- Präsident Barack Obama zurückgewiesen, wonach er sich festlegen sollte auf eine umfassende Aussiedlung von Juden aus ihren Häusern in Judäa und in Samaria, noch bevor die Friedensverhandlungen mit der PA wieder aufgenommen werden.

Gemäß israelischer Medienberichte vom Mittwoch möchte Obama einen großen Friedensgipfel im kommenden Monat organisieren, der dann auf einer solchen Israelischen Verpflichtung aufbauen soll. Sogar bereits schon, bevor beide Seiten sich möglicherweise am Verhandlungstisch gegenübersitzen, soll Israel , so die Forderung, bereit sein, allen arabischen Interessen nachzugeben und die Schaffung eines palästinensischen arabischen Staates auf jedem Stück Land zu billigen, dass sie für sich beanspruchen.

Ein Bericht in einer Arabisch- sprachigen Zeitung macht deutlich, dass die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) Obama darüber in Kenntnis gesetzt hat, dass der Friedensprozess nur dann vorankommen würde, wenn Israel bereit wäre, diese schwerwiegenden Bedingungen zu akzeptieren.

Gleichzeitig erklärte die US- Botschafterin bei der UNO, Susan Rice, gegenüber Netanyahu, dass das Weiße Haus mehr erwarte von Israel, als einfach nur „Lippenbekenntnisse“ im Hinblick auf die Wiederaufnahme des Friedensprozesses.

Netanyahu hat wiederholt seine Bereitschaft zur sofortigen Aufnahme der Gespräche mit den Palästinensern erklärt. Er hat jedoch von seiner Seite her immer wieder eine Vorbedingung geäußert, nämlich, dass die Palästinenser die früheren Friedensvereinbarungen akzeptieren und Israel als die nationale Heimstatt der Juden anerkennen.
++++++++++++++++++++++++++

Obama kann sich selbst für das Scheitern des Friedensprozesses bedanken

Entgegen dessen, was uns das Nobel- Komitee glauben machen möchte, dass sich US- Präsident Barack Obama der Förderung des Friedens verpflichtet sieht, wird es mit Obama tatsächlich in zunehmendem Maße immer schwieriger, einen Kompromiss und ein Friedensabkommen zwischen Israel und den Palästinensern zu erzielen, erklärte Mark Zell, der Vizevorsitzende der Israel- Gruppe der Republikaner.

Zell betonte, dass Obamas vorrangiger Fokus auf dem Stopp der jüdischen Bautätigkeiten in Judäa, Samaria und Ostjerusalem liegt, und dass er sogar erklärt, die dortige jüdische Präsenz sei unrechtmäßig, ja illegal. Damit hat er die harte Linie der Forderungen und Positionen der Palästinensischen Araber nur bestärkt.

Kein israelischer Führer kann jemals in irgendeiner Weise diese Forderungen zufrieden stellen, zumindest dann nicht, wenn er oder sie lange genug im Amt bleiben möchte, um überhaupt in der Lage zu sein, ein Friedensabkommen zu unterzeichnen.

So ist z.B. der "moderate" Palästinensische Führer Mahmoud Abbas mehr als jemals zuvor unbeugsam und kompromisslos bei seinen Forderungen, dass Israel jeden Zoll des von den Palästinensern beanspruchten Landes herauszugeben hat, einschließlich des gesamten Ostteils von Jerusalem. Abbas ist auch dazu ermutigt worden, die Forderung von Israel nach Anerkennung der Nationalen Identität Israels zurückzuweisen, eine Forderung, die ja sogar Obama unterstützt hat.

Mit der Weigerung von Abbas, sich auch nur ein Stück zu bewegen, wo selbst liberale israelische Politiker nicht in der Lage sind, sich diesen Forderungen irgendwie anzunähern, ist der Frieden im Moment unwahrscheinlicher als jemals zuvor, trotz des positiven Bildes, welches das Weiße Haus versucht darzustellen.

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Bericht: Israel und der Iran trafen sich zu Beratungen über die Nukleare Krise

Es mag unmöglich erscheinen, aber gemäß Berichten vom Donnerstag haben sich israelische und iranische Vertreter im vergangenen Monat in Kairo getroffen, um über die iranische Nuklearkrise zu beraten.

Gemäß den Worten eines Mitgliedes der israelischen Atomenergie- Kommission wurde das Treffen durch Australien vermittelt. Sie lehnte es jedoch ab, irgendwelche Details der Gespräche zwischen den zwei bitteren Feinden preiszugeben.

Die Nachricht kam nur Stunden, nachdem es Berichte in den wichtigsten Nachrichtenagenturen gab über ein mögliches Kompromissabkommen zwischen dem Iran und der internationalen Gemeinschaft, nach dem die islamische Republik den Bau von Kernwaffen hinauszögern würde.

Gemäß dem Abkommen sendet der Iran die ganze bekannte Menge von angereichertem Uran nach Russland zur weiteren Verarbeitung. Unter Berücksichtigung der Tendenz, dass Teheran über das Ausmaß seines Atomprogramms normalerweise nicht die ganze Wahrheit preisgibt, fürchten einige Beobachter, dass die Mengen, die nach Russland versendet werden, wohl nicht das ganze angereichertes Uran sein wird, und dass noch genug zurückgehalten wird, um eine Atombombe zu errichten und zu testen.
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Israel und die USA starten gemeinsames Manöver zur Raketenabwehr

Israelische und Amerikanische Streitkräfte starten am Mittwoch ihre größte gemeinsame Raketenverteidigungsübung überhaupt. Das Manöver ist dazu bestimmt, Raketenangriffe auf Israel zu simulieren, vom Iran, von Syrien und von der libanesischen Terroristischen Hizbullah.


Verschiedene Antiraketensysteme sollen während der Übung erprobt werden, einschließlich Israels „Arrow 2“ , ein in den USA hergestelltes Patriot- System, das in Israel zum Einsatz kommt, sowie das System „AEGIS“ von der US- Navy, ein ballistisches Raketenverteidigungssystem. Mehr als ein Dutzend US- Kriegsschiffe liegen in israelischen Hoheitsgewässern und nehmen an der Übung teil. Man kann sie von den israelischen Stränden aus sehen.
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Netanyahu: Beendet die Abhängigkeit vom Öl

Premierminister Binyamin Netanyahu erklärte auf einer Konferenz am Dienstag Abend, dass die Welt ihre Abhängigkeit vom Öl beenden muss, weil dies den Terror verstärkt und den Planeten Erde schädigt.

Er sagte, dass die Abhängigkeit vom „Schwarzen Gold“ den Preis von Öl in die Höhe treibt und gleichzeitig das Wirtschaftswachstum in Afrika sowie in anderen armen Regionen der Welt und in den Entwicklungsländern ausbremst. Öl führt zur Luft- und Wasserverschmutzung, ergänzte Premierminister Netanyahu. Wenn wir diese Abhängigkeit beenden, dann können wir letztlich die Welt positiv verändern.

Er forderte eine Internationale Konferenz aus Wissenschaftlern und Geschäftsleuten, um ein praktikables und leistungsfähiges Programm zur Entwicklung von leistungsfähigen Energiealternativen zum Öl zu schaffen, um das Öl in vielleicht 10 Jahren zu ersetzen.

Der Premierminister wiederholte auch einen Aufruf an den PA- Führer Mahmoud Abbas, die Gespräche mit Israel zur Schaffung eines neuen arabischen Staates innerhalb der gegenwärtigen Grenzen Israels wieder aufzunehmen.

Präsident Shimon Peres eröffnete die jährliche "Facing Tomorrow"- Konferenz mit der Anmerkung, dass die 10 Gebote die Basis für Israels moralische Werte sind. Er erklärte gegenüber den 1.500 Delegierten, einschließlich jüdischer und weltlicher Führer, dass dieses Israel ein kleines Land ist mit realen Grenzen, aber dass sein Fortschritt unbegrenzt ist.

Der Präsident konzentrierte sich auf Umweltfragen, nachdem er bemerkt hatte, dass der Jüdische Staat eine positive Haltung hat gegenüber den amerikanischen Bemühungen, die Verhandlungen mit der PA wieder aufzunehmen, und gab gleichzeitig eine klare Absage an den Terror, der die Menschenrechte des Einzelnen zerstört.

Peres erklärte, „Wir sind ein positives Land im Hinblick auf Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit, und es ist unsere Verpflichtung, unser Leben zu verteidigen und Frieden mit unseren Nachbarn zu schließen“. Er führte weiter aus: „Wir haben neun Kriege durchgemacht und haben sie alle gewonnen. Israel ist ein starker und progressiver Staat, der einen Beitrag in der Welt leisten kann, und nicht allein dazu existiert, um zu kämpfen“ .

Weitere Sprecher am Dienstag Abend waren zum Beispiel der Nahostgesandte Tony Blair, der ehemalige Premierminister von Großbritannien sowie Mort Zuckerman, der Vorsitzende dieser Konferenz und Herausgeber der „US-News & World Report“.

Die diesjährige Konferenz konzentrierte sich auf Fragen hinsichtlich der sozialen, kulturellen, psychologischen, politischen und ökonomischen Verflechtungen des Internet und des modernen Medienzeitalters.

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Israel hofft dringend auf mehr Regen



Der Führer der israelischen Wasserbehörde warnte am Dienstag: „Wenn es in diesem und in den folgenden Wintern nicht überdurchschnittlich viel Niederschlag gibt, dann wird Israel langsam Schwierigkeiten bekommen, ausreichend Süßwasser an seine Bürger bereitzustellen.

In einer Rede vor der staatlichen Untersuchungskommission im Zusammenhang mit der Wasserkrise berichtete der Vorsitzende, Prof. Uri Shani, dass zusätzlich zu dem bedenklichen niedrigen Wasserstand des Galiläischen Meeres, was Israels größtes Frischwasserreservoir darstellt, zwei der Grundwasserquellen ebenfalls unter die rote Linie gefallen sind.

Gemeinsam mit dem Meer von Galiläa wird ein Großteil der Wasserversorgung Israels aus Gebirgsquellen und aus dem Grundwasser bereitgestellt. Die Gebirgsquellen, die auch von den palästinensischen Arabern angezapft werden, häufig auch illegal, stehen in der Gefahr, dauerhaften Schaden zu erleiden. Während der Grundwasserspiegel auch besorgniserregend niedrig ist, hat er noch nicht überall die rote Linie erreicht.

Trotz der neuen Spannungen mit der Türkei, schlug Shani vor, neues Wasser von der islamischen Nation zu kaufen als vorübergehende Lösung, bis Israel weiß, ob die kommenden Winter genügend Regen liefern.
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Abhängigkeit

Beitrag von Eaglesword am Mo 26 Okt 2009, 00:58

Statt öl würde sie nur verlagert auf das Wasser.
Ich denke, dass es wohl doch an der Zeit ist, mich in Verbindung zu setzen mit KKL.


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Re: MJMI Weekly Prayer Letter - Auszug

Beitrag von Israel am Di 27 Okt 2009, 01:04

@Eaglesword schrieb:
Ich denke, dass es wohl doch an der Zeit ist, mich in Verbindung zu setzen mit KKL.

http://www.jnf-kkl.de/home.php

Jeder Baum ist willkommen. Sorge mit für die grüne Lunge von Jeruschalajim!


@ Eagle: Islam ist Frieden. Meinst du wirklich Araber wissen nicht, was das letzte Wort des Koran ist: Menschen, sind wir alle, und Menschen beherrschen sich!

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Re: MJMI Weekly Prayer Letter - Auszug

Beitrag von Eaglesword am Di 27 Okt 2009, 20:12

Ich danke dir für den Link, Israel.
Die Frage, welche so Viele bewegt in puncto "Islam" und seiner ethymologischen Bedeutung ist:
Wie kommt es, dass die neueren Suren kriegerisch und menschenverachtend sind? Wenn die Muslime dem Westen erzählen, ihre Religion sei friedlich, aber zugleich das "Haus des Friedens", Beith ul Salam, in sich selber zerstritten ist und sich auch gegen Andersdenkende erhebt, sie zu bekämpfen und zu überwältigen- wie passt ihre Bezeugung zur Praxis? Dies fragen sich immer mehr Leute, auch einige Muslime selber.


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Re: MJMI Weekly Prayer Letter - Auszug

Beitrag von Reinhard am Sa 31 Okt 2009, 10:56

MJMI Weekly Prayer Letter - Auszug

ISRAELS GEGENWÄRTIGE SITUATION:

Die Vereinigten Staaten sollten besser handeln, bevor Israel den Iran angreift

Der amerikanische leitende Kongressabgeordnete Dan Burton sagte am Mittwoch vor dem hohen Haus im Komitee für Auswärtige Angelegenheiten, „wenn die Vereinigten Staaten sich nicht endlich ernsthaft mit dem Stopp des iranischen Kernprogramms befassen, dann wird man sich mit dem gesamten Nahem Osten befassen müssen als ein Flammenheer als Ergebnis eines israelischen Präventivschlages gegen die Islamischen Republik“.
Burton bemerkte, dass der Iran nach Jahren der internationalen diplomatischen Anstrengungen immer noch Uran anreichert mit der offensichtlichen Absicht zum Bau einer Kernwaffe. Dies, so warnte Burton, kann Israel auf Dauer nicht zulassen. Sie werden nicht mit ansehen, wie ein bestimmter Punkt überschritten wird.

Wenn Washington die noch viel größere Aufgabe scheut, den gesamten Mittleren Osten zu beruhigen, wenn der sich im Krieg befindet, dann sollten sie sich ernsthafter als bisher mit dem im Vergleich eher kleineren Thema der starken Bewaffnung das iranischen Regimes befassen und darauf hinwirken, dass sie ihre nuklearen Bestrebungen aufgeben, sagte Burton.

Die Warnung des Kongressabgeordneten fanden am Montag ein gleichlautendes Echo beim französischen Außenminister Bernard Kouchner, als er gegenüber der Londoner Nachrichtenagentur „Daily Telegraph“ sagte, dass Israel eine iranische Bombe nicht akzeptieren wird, und letztlich werden sie die iranischen Kernanlagen angreifen, wenn die internationale Gemeinschaft daran scheitert, eine andere Lösung zu präsentieren.

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Der Irak will sein Nukleares Programm wieder aufnehmen

Der Irak erwägt, sein Kernprogramm wieder aufzunehmen, das durch Israel im Jahre 1981 vereitelt wurde, sowie dann noch einmal durch die von den Vereinigten Staaten angeführte Koalition zu Beginn des Golfkrieges im Jahre 1991.

Iraks Wissenschaftsminister, Raid Fahmi, äußerte gegenüber der britischen Zeitung „The Guardian“, dass Bagdad damit begonnen hat, auf die Vereinten Nationen Einfluss zu nehmen, um die Beschränkungen gegenüber dem Irak zu lockern, hinsichtlich der Aufnahme eines Nuklearprogramms.

Fahmi legte Wert auf die Feststellung, dass das erneuerte Kernprogramm allein friedlichen Zwecken dienen würde, wie Gesundheitsfürsorge, Landwirtschaft und Wasseraufbereitung.

Man geht davon aus, dass der Antrag zu Einwänden von Seiten Israels führt, weil das gegenwärtige irakische Regime zwar gemäßigt genug sein mag, aber ein zukünftiger irakischer Diktator das Programm schnell umgestalten könnte zum Bau von Atomwaffen.
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Israel: Die Hizbullah im südlichen Libanon ist trotz Präsenz der Vereinten Nationen wieder bewaffnet

Ein führender israelischer Militärbeamter sagte am Mittwoch in der Jerusalem Post, dass es die Hizbullah geschafft hat, Waffenverstecke in so ziemlich jedem Dorf im südlichen Libanon anzulegen, trotz der Präsenz von mehr als 10.000 Blauhelmsoldaten der UN, die eigentlich die Wiederaufrüstung verhindern sollen.
Der Beamte sagte, dass die Vereinten Nationen ihre Arbeit zwar dahingehend getan hätten, dass sie der Hizbullah nicht erlauben, in der Öffentlichkeit aufzutreten. Die Friedenswächter wagen es jedoch nicht, vor Ort in die Dörfer zu gehen, weil ihnen dort Feindschaft und Ablehnung entgegengebracht wird.
Infolgedessen hat die Hizbullah hier freie Hand gehabt, ihre Lager und Stützpunkte in fast jeder kleinen Stadt bzw. in den Dörfern zu errichten, und somit ihre Waffen gut in der Reichweite zu Israel zu positionieren.

Diese Einschätzung erging nur einen Tag, nachdem eine Rakete aus dem südlichen Libanon am Stadtrand der im Norden gelegenen israelischen Stadt Kiryat Shemonah einschlug. Vier weitere Raketen wurden an der Abschussbasis, gefunden in einem kleinen libanesischen Dorf, nur ein paar Meilen von der israelischen Grenze entfernt.

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Fatah: Schickt uns nicht zurück nach Gaza

Hunderte von Fatah- Terroristen aus Gaza haben seit mehr als 2 Jahren in
Judäa und Samaria gelebt, nachdem sie während der blutigen Zusammenstöße mit der Hamas im Jahre 2007, bei denen es um die Kontrolle des Gazastreifens ging, geflohen waren. Die Palästinensische Autonomiebehörde hat jetzt einen offiziellen Antrag an Israel gestellt mit der Bitte, Fatah Mitgliedern zu erlauben, dort zu bleiben, wo sie sind.
Die ungefähr 400 Terroristen, die aus Gaza flohen, sind außer Stande, sich frei in Judäa und Samaria zu bewegen aus Furcht, dass sie an einem Kontrollpunkt festgehalten und gezwungen werden, in ihren Wohnsitz in Gaza zurückzukehren, wo sie, gemäß ihrer Aussage, Racheangriffe befürchten müssen.

Eine PA-Quelle besagt, dass Israel die Bitte nicht grundsätzlich abgelehnt hat, aber man hat jedem der 400 Menschen nahegelegt, einen offiziellen persönlichen Antrag auf einen Wohnsitz in Judäa und Samaria zu stellen. Israel ist allgemein sehr vorsichtig im Zusammenhang der Genehmigung von Anträgen von Menschen aus Gaza, sich in Judäa und Samaria niederzulassen, aus der Sorge heraus, dass sich damit Terroristen von Ort zu Ort frei bewegen könnten, um sich neu niederzulassen und Terrorzellen und Angriffe zu planen.

Mehrere Dutzend Fatah- Terroristen wurden im Zusammenhang mit den Kämpfen im Jahre 2007 in Gaza getötet und Hunderte wurden verwundet. Immer wieder wurde in den vergangenen 2 Jahren über Zusammenstöße zwischen Fatah- und Hamas- Anhängern in Gaza, Judäa und Samaria berichtet, und Hunderte sind getötet oder verwundet worden.
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4 Verwundete als Folge der Zusammenstöße in Jerusalem

Vier Menschen wurden am Freitag verwundet im Zusammenhang mit gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Juden und Arabern. Sie stritten sich um das Eigentumsrecht eines Hauses in der südlich von Jerusalem gelegenen Siedlung Beit Tzafafa.
Vier der am Ereignis beteiligten Juden wurden später verhaftet, weil sie im Verdacht stehen, das Feuer auf mehrere Araber eröffnet zu haben.

Der rechtsgerichtete Abgeordnete Michael Ben-Ari sagte, dass die Polizei indirekt verantwortlich ist für die Gewalt, und sie sollte auch verantwortlich gemacht werden.
Ben-Ari bemerkte, dass ein Gericht bereits festgestellt hatte, dass die Araber das Haus illegal von seinen jüdischen Eigentümern übernommen hatten. Jedoch scheiterte die Polizei daran, den Räumungsbefehl auszuführen.
Beit Tzafafa ist eine kleine, überwiegend von Arabern bewohnte Siedlung zwischen der südlich Jerusalems liegenden Siedlung Talpiot, Gilo und Malcha. Das Gebiet ist normalerweise frei von Spannungen zwischen den verschiedenen Gruppen.
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Bewaffneter verwundete zwei Menschen in der Synagoge von Los Angeles

Die Polizei von Los Angeles teilte mit, dass zwei jüdische Männer um die 30 am Morgen des Donnerstag durch Schüsse in die Beine verwundet wurden, als sie gerade dabei waren, in eine Synagoge einzutreten im nördlichen Stadtteil von Los Angeles Hollywood. Ein Mann beschrieb den Täter als Afroamerikaner mit einer Pistole. Er näherte sich der im Adat Yeshurun Tal gelegenen sephardischen
Synagoge ungefähr um 6:20 Uhr und eröffnete das Feuer.
Die Opfer wurden in ein Krankenhaus gebracht und waren in stabiler Verfassung.

Die Polizeiuntersuchungen ergaben, dass die Schießerei ein reines Hass-Verbrechen war. Die Los Angeles Times teilte mit, dass die Polizei einen Mann in der Nähe der Synagoge verhaftet hat, aber die Quellen besagen, dass sie nicht davon ausgehen, dass er wirklich der Angreifer war.

Die Zeitung ergänzt, dass die Polizei auch andere Synagogen im Raum Los Angeles über die Schießerei informiert hat, und dass die Polizei verstärkt Patrouillen durchführt an jüdischen religiösen Einrichtungen. Kriminalbeamte sind dabei zu untersuchen, ob der Bewaffnete allein oder als Teil einer größeren Gruppe handelte.

Gemäß der Nachrichtenagentur The Associated Press waren die verwundeten Leute gerade dabei, vom Parkplatz in die Synagoge zu gehen zu einer Morgenveranstaltung. Ermittlungsbeamte sagten, dass keine Worte zwischen dem Schützen und seinen Opfern gewechselt wurden.
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"Ernsthaft und schockierend"

Der Minister für Information und Diaspora, Yuli Edelstein, nannte das Ereignis "ernsthaft und schockierend."
Der Angriff "erinnert uns daran, dass der Antisemitismus real und existent ist, und es gibt keine Hemmungen, wenn es darum geht, die jüdischen Menschen und ihre Heiligtümer zu terrorisieren. „Wir und die Nationen der Welt müssen weiter gegen den Antisemitismus kämpfen, weil es bereits bewiesen worden ist: Was mit den Juden beginnt, endet mit anderen Nationen ebenso."

Der Angriff geschah ungefähr 16 km entfernt von einem jüdischen Gemeindezentrum, wo vor zehn Jahren der weiße Rassist Buford Furrow eine Schießerei begann und fünf Menschen verwundete. Wenig später tötete er einen Briefträger. Drei Kinder waren bei diesem Angriff unter den Verwundeten.
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Der neue türkische Botschaft sagt: Israel muss Ankaras Rolle im Nahen Osten verstehen
Der neue Botschafter der Türkei in Israel hat Jerusalem um Verständnis gebeten in seiner ersten Verlautbarung gegenüber den Medien seit der Amtsübernahme in dieser Woche.
Die Spannungen zwischen dem jüdischen Staat und der Türkei sind seit dem Januar gewachsen, als der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan Israel heftig kritisierte wegen seiner Antiterrormaßnahme in Gaza, genannt „Cast Lead – gegossenes Blei“.
Erdogan, ein bekennender Moslem, hat seit dieser Zeit regelmäßig immer wieder seine verbalen Angriffe gegen den jüdischen Staat wiederholt

"Ich kam hier vor ein paar Tagen an," fügte Ahmet Oguz Celikkol hinzu, "ich bin neu in dieser Position, obwohl die Politik in dieser Region und speziell die türkisch-israelischen Beziehungen nicht neu sind für mich.“
Celikkol sagte auf einer Konferenz an der Bar-Ilan- Universität am Donnerstag, dass, obwohl die Beziehungen seines Landes mit dem jüdischen Staat wichtig sind, es für Israelis ebenso notwendig ist, Klarheit über die Beziehungen der Türkei mit anderen Staaten zu haben.
"Jeder weiß, wie wichtig die Beziehungen zwischen Israel und der Türkei sind. Aber es ist auch notwendig, die Rolle der Türkei in der Welt und in der Region zu verstehen.“ sagte der neue Botschafter.

Die Verlautbarung von Celikkol war die Folge eines Aufrufs durch den Führer seines Landes, dem türkischen Premierminister Recep Tayyip Erdogan, dass die westlichen Mächte aufhören sollten, den Iran unter Druck zu setzen, damit er sein Nuklearprogramm aufgibt.

Der Türkische Premierminister bewegt sich auf den Iran zu

Erdogan traf am Montagabend in der Islamischen Republik ein zu einem offiziellen Staatsbesuch, zur selben Zeit, als der Botschafter Celikkol sein neues Aufgabengebiet in Israel übernahm. Der türkische Premierminister sagte gegenüber Reportern bei einer Pressekonferenz am Mittwoch in Teheran, dass Ankaras Hauptabsicht in der Außenpolitik darin besteht, „Freunde zu haben und keine Feinde“, was er gleichzeitig als „unser grundlegendes Bestreben auf nationaler und internationaler Ebene“ bezeichnete.

Gemäß der Nachrichtenagentur Fars sagte Erdogan auch, dass die Türkei und der Iran "gemeinsame Sichtweisen haben" im Hinblick auf die Probleme in der Region. Er ergänzte, dass man auch auf wirtschaftlichem Gebiet einige Dinge gemeinsam durchführen könne.

Am Dienstag hatte Erdogan zu einer engeren Verbindung zwischen dem Iran und der Türkei aufgerufen, im Zuge eines Treffens mit dem
iranischen Außenminister Manouchehr Mottaki. Er legte auch Wert auf die Feststellung, dass es das "legitime Recht eines jeden Landes in der Welt,
einschließlich des Irans sei, die Entwicklung der Atomenergie zu friedlichen Zwecken voranzutreiben.
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Entfernt sich die Türkei vom Westen?

Die Türkei scheint, die Verbindung mit seinen Moslemischen Nachbarstaaten stärken zu wollen. Erdogan war erst kürzlich in Syrien zu ähnlichen Gesprächen, die damit endeten, dass die Grenzen geöffnet und die Visapflicht beseitigt wurde. Langsam scheint er sich vom westlichen Einfluss lösen zu wollen.
Dieser Trend ist möglicherweise mehr als einfach nur religiöse Politik. Der Antrag der Türkei auf Aufnahme in die Europäischen Union zieht sich seit Monaten in die Länge.
Einer der Gegner ist der französische Präsident Nicolas Sarkozy, der darauf besteht, dass die Türkei nicht in die EU aufgenommen werden sollte, weil sie geographisch nicht in Europa liegt. Ein anderer europäischer Führer, der Bedenken ausgedrückt hat im Hinblick auf eine solche Mitgliedschaft ist die deutsche Kanzlerin Angela Merkel.
Ein zusätzlicher Grund für die Verzögerung liegt in der lang andauernden Verzögerungstaktik der Türkei im Zusammenhang mit dem Zypern- Konflikt, was zu zahlreichen Schwierigkeiten geführt hat bei den verschiedenen Verhandlungen auf anderen Gebieten.

Das Zögern der Europäischen Union, die Türkei als Nation in seine Familie aufzunehmen, ist jedoch gleichzeitig von großer Bedeutung für die Vereinigten Staaten, die Sorge haben, dass Russland dieses Vakuum ausfüllen könnte. Die Türkei hat eine strategisch wichtige Lage zwischen Ost und West, und sie ist ein ausgezeichneter Umschlagspunkt für Russlands riesengroße Möglichkeiten der Energieversorgung. Engere wirtschaftliche Verbindungen führen aber gleichzeitig auch zu engeren politischen Verbindungen.
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Starker Regen und Winde peitschen Israel
Zentral- Israel, von Tel Aviv bis nach Jerusalem, wurde von starkem Regen und starken Winden vom Donnerstagabend bis in den Freitag hinein heimgesucht.
Während der Regen inmitten einer wachsenden Wasserkrise verzweifelt herbeigesehnt ist, richteten die Unwetter auch in tiefer liegenden Gebieten Verwüstungen an.
In Tel Aviv und in den meisten seiner Vorstädte wurden am Freitag Morgen Hauptstraßen überschwemmt. In einigen der abgelegenen Stadtteile im Großraum Tel Aviv wurden Häuser und öffentliche Gebäude, einschließlich eines Kindergartens, überschwemmt. Es mussten teilweise Notevakuierungen durchgeführt werden.
Kunden in einem Einkaufszentrum in Zentral-Israel mussten ebenso evakuiert werden, weil Regen und Winde einen Gastank zerstört hatten.
Energie-Ausfälle wurden in mehreren Gebieten gemeldet, weil umgewehte Bäume Leitungen und Transformatoren zerstört hatten.
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Re: MJMI Weekly Prayer Letter - Auszug

Beitrag von Reinhard am Do 05 Nov 2009, 20:58

NACHRICHTENBRIEF November 2009


„Und der HERR wird dich zum Kopf machen und nicht zum Schwanz, und du wirst immer aufwärts steigen und nicht heruntersinken, weil du gehorsam bist den Geboten des HERRN, deines Gottes, die ich dir heute gebiete zu halten und zu tun“ (5.Mose 28,13).


KOPF UND NICHT SCHWANZ


Ein interessanter Artikel von Dan Senor und Saul Singer, der vor Kurzem auf der
Internetseite „The Daily Beast“ erschienen ist, macht auf einen Aspekt aufmerksam, der bisher relativ wenig beachtet worden ist: die Tatsache, dass
inmitten der globalen Wirtschaftskrise Israel – als Land – wirtschaftlich floriert. Die Autoren heben hervor, dass Israel, was Innovationen und unternehmerisches Handeln betrifft, heute weltweit führend ist. Seit Jahren, so berichten die Autoren, haben multinationale Technologieunternehmen und globale Investoren Israel „die Bude eingerannt“. Sogar in 2008, merken die Autoren an, war die Zahl an Pro‐Kopf Risikoinvestitionen in Israel 2,5 mal höher als in den Vereinigten Staaten, mehr als 30 mal höher als in Europa, 80 mal höher als in China und 350 mal höher als in Indien. Und Israel kann sich immer noch mit der höchsten Dichte an Unternehmensgründungen der Welt (insgesamt 3.850 Unternehmungsgründungen, eine für jeden 1844sten Israeli) rühmen. Israel hat mehr Unternehmen im NASDAQ registriert, als Europa, China, Indien, Korea und Japan zusammen.

Während der Dollarkurs weiterhin fällt, kann der Schekel momentan ein Hoch bei 3,70 Schekel für einen Dollar verzeichnen. Obwohl es noch viele arme Menschen in Israel gibt, sind die Israelis, was die Zukunft ihres Landes anbelangt relativ optimistisch, und dieser Optimismus trägt zu der stabilen finanziellen Situation bei. All dies klingt sehr nach der Erfüllung der oben genannten Prophetie. Was ist denn nun das Geheimnis dieser wirtschaftlichen Dynamik, welche alle Warnungen und Vorhersagen, die von den wirtschaftlichen Gelehrten dieser Welt ausgeteilt werden, missachtet?

Für den Moment wollen wir mal die Erwartung, dass die Autoren dieses Artikels Gott die Ehre geben würden, der Sein Volk gesegnet hat, zur Seite legen. Indem sie sich auf eine mehr irdische Erklärung stützen, sagen Senor und Singer, dass die Wurzel der wirtschaftlichen Gesundheit Israels und die Art, wie diese die globale Krise gemeistert hat, zum Teil auf die Regierungspolitik zurückzuführen sei, welche auf einzigartige Art und Weise unternehmerisches Handeln fördert.
Dies schließt eine innovative Einwanderungspolitik und überproportionale Ausgaben für Forschung und Entwicklung mit ein (Israel ist weltführend, was den Prozentsatz der Wirtschaft, der sich mit Forschung und Entwicklung beschäftigt, anbelangt). Die Autoren meinen jedoch, dass der wahre „Turbolader“ Israels universelles militärisches Training und das Wehrdienstprogramm sei.

Dies bedeutet erstaunlicherweise, dass Israels Feinde, während sie sich über ihre „Opferrolle“ beschweren und um Almosen von ihren reichen Brüdern betteln, Israel unbeabsichtigterweise dazu zwingen, ihre jungen Menschen einem strengen militärischen Training zu unterziehen, was tatsächlich zum finanziellen Wohlstand Israels beiträgt. Das ganze läuft folgendermaßen ab, sagen Senor und Singer: Während die Studenten in andern Ländern mit der Entscheidung beschäftigt sind, welche Universität sie besuchen sollen, wägen Israelis die Vorzüge verschiedener Militäreinheiten ab.
Und genau wie Studenten anderswo die besten Schulen besuchen wollen, versuchen
viele Israelis eine Position in den Eliteeinheiten der IDF zu bekommen.

Ein Jahr vor ihrem Einberufungsalter werden alle Siebzehnjährigen aufgerufen, zu
einem ersten Test in einem Rekrutierungszentrum der IDF zu erscheinen.
Abschließend wird eine gesundheitliche und psychometrische Einstufung beschlossen, und dem Jugendlichen werden in einem persönlichen Gespräch
Dienstmöglichkeiten vorgestellt. Während es sehr schwierig ist, in einer der besten israelischen Universitäten aufgenommen zu werden, sind jedoch die nationalen Entsprechungen für Harvard, Princeton und Yale die Eliteeinheiten der IDF. Die Einheit, in welcher ein Bewerber früher gedient hat, ist für potentielle Arbeitgeber sehr aussagekräftig, in Bezug auf das Auswahlverfahren, welches sie oder er durchmachen musste und welche Fähigkeiten und relevante Erfahrungen sie oder er möglicherweise bereits besitzt. Die Autoren heben weiter hervor, dass in Israel die akademische Vergangenheit einer Person weniger wichtig ist, als ihre militärische Vergangenheit. Eine der Fragen, die bei jedem Vorstellungsgespräch gestellt wird ist: „Wo haben sie in der Armee gedient?“ „Es gibt etwas in der DNA der israelischen Entwicklungsarbeit, das unerklärlich ist,“ sagt ein ausländischer Beobachter. „Ich denke es liegt letzten Endes an der Reife. Denn es ist nirgendwo anders in der Welt so, dass Menschen, die in einem technologischen Entwicklungszentrum arbeiten, ebenfalls Wehrdienst leisten müssen.“

Um es kurz zu sagen, der Dienst in der IDF gibt jungen israelischen Männern und
Frauen Reife, unterschiedliche Fähigkeiten, eine ernsthafte Sichtweise des Lebens und bildet sie dazu aus, verschiedene Probleme lösen zu können. Hinzu kommt der Faktor Ungeduld. In Israel wissen die Menschen nie, ob es auch ein Morgen geben wird. Deshalb will jeder, der ein Unternehmen gründen will, dies lieber sofort tun, als ein Jahr lang darüber nachzudenken. Dies sind einige der Dinge, die zu dem geschäftlichen Scharfsinn der Israelis beitragen und ihnen in der geschäftlichen und finanziellen Welt einen Vorteil verschaffen.



DER NICHT SO GOLDENE GOLDSTONE‐ BERICHT


Es ist unverständlich, wie jemand etwas anderes von Richard Goldstone erwarten
konnte, als einen einseitigen Bericht. Goldstone (eigentlich Jude) diente als Richter, oder vielleicht Staatsanwalt in Südafrika, wo er bereits für voreingenommene und einseitige Entscheidungen und Richtersprüche, Abneigung gegen die De Klerk Regierung und andere zweifelhafte Handlungen bekannt war. Er hat auch für den
African National Congress Partei ergriffen und deren Gewalttaten ignoriert, während er die Gewalttaten der weißen Südafrikaner verfolgte. Er schien immer ein Mann zu sein, der es eilig hatte, jemanden anzuklagen.

Nachdem er in den Norden gezogen war, diente er einige Zeit als Staatsanwalt für den ICTY (Internationaler Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien) und wurde in das Durcheinander verwickelt, welches durch den Versuch entstanden war, die Männer vor Gericht zu stellen, die in Kriegsverbrechen in Jugoslawien involviert waren. Später zog er sich aus dieser Position zurück und übergab sie jemand anderem. Er war sehr ehrgeizig und hoffte, die Nachfolge von Boutros Boutros‐Ghali als Generalsekretär der Vereinten Nationen anzutreten.

Nachdem er dafür bekannt ist, Kurven zu schneiden, Anklagen zu übereilen, nicht die
Beweise beider Seiten zu einem Thema in Betracht zu ziehen und um jeden Preis für den Unterdrückten Partei zu ergreifen, ist es erstaunlich, dass Richard Goldstone ausgewählt worden war, um die Kommission zu leiten, welche die Operation Gegossenes Blei untersuchen sollte. Aber andererseits ist es vielleicht doch nicht so erstaunlich, wenn man die Tatsache in Betracht zieht, dass es der UN Menschenrechtsrat war, der ihm diese Aufgabe zuteilte. Nachdem die UN selber gegen Israel voreingenommen ist, wie könnte dann der Menschenrechtsrat weniger machen, als einen Einzelgänger aus Südafrika auszuwählen, der bereits dafür bekannt war, die bösen Jungs (sprich die „Weißen“ oder „Unterstützer des Zionismus“) zu jagen.

Goldstone hatte unter Juden überall sowieso schon einen schlechten Ruf, er erreichte
jedoch noch ein neues Tief, nachdem er den 575‐Seitigen Goldstone‐Bericht über
Gaza vorgelegt hatte. Sogar unvoreingenommene Beobachter haben angemerkt, dass der Goldstone‐Bericht hoffnungslos einseitig ist, vor allem angesichts der Tatsache, dass alle erwähnten Beweise von der Hamas stammen. Als Beschwichtigungsmittel für Israel beschuldigte er beide Seiten, auch die Gazabewohner, der Kriegsverbrechen, aber den größten Teil der Schuld schrieb er
Israel zu. Der Bericht ruft beide Seiten dazu auf, selbst Untersuchungen anzustellen und die Ergebnisse in einem angegebenen Zeitraum zu übermitteln. Andernfalls erwägt die Kommission, beide Parteien, vor allem aber Israel, vor den internationalen Gerichtshof in Den Haag zu zerren.

Israel hat den Bericht vollständig abgelehnt. Präsident Peres hat Israels Reaktion
zusammengefasst: „Der Bericht der Goldstone‐Kommission ist eine Verhöhnung
der Geschichte. Er unterscheidet nicht zwischen dem Angreifer und einem Staat, der sein Recht auf Selbstverteidigung ausübt ... Der Bericht gewährt praktisch dem Terrorismus und vorsätzlicher Tötung Legitimität, während er die Pflicht und das Recht eines Staates, sich selbst zu verteidigen, etwas das klar in der UN‐Charta festgehalten ist, außer Acht lässt.“


DIE STETS GEFÄHRLICHE NÖRDLICHE GRENZE

Es ist wieder passiert: eine Katyusha‐Rakete wurde am 27. Oktober aus dem Libanon nach Israel abgefeuert. Die Rakete landete auf einem freien Feld und es gab
keine Schäden oder Verletzte. Dieser Vorfall ist jedoch der erste seit einem Monat und zeigt, dass es an der nördlichen Grenze immer Spannungen gibt und die Hisbollah ständig einen Finger am Abzug hat. Am folgenden Tag fanden libanesische
Truppen vier weitere Raketen, die bereit zum Abfeuern waren. Diese Raketen wurden jedoch sofort auseinandergenommen. Es scheint, dass die Hisbollah gerne
eine Entschuldigung dafür finden würde, eine weitere Runde mit Israel auszutragen. Da sie aber ein wenig Angst vor einem weiteren ernsthaften Gefecht haben, begnügen sie sich mit einem „Katz und Maus“ Spiel. Israel reagierte auf diesen aktuellen Vorfall mit Artilleriefeuer, es gab jedoch auch auf libanesischer Seite keine Opfer.

Nur einige Stunden vor dem Angriff bereiste Verteidigungsminister Ehud Barak den
Norden und sprach von Israels Wunsch, diese relative Ruhe in diesem Gebiet des
Landes beizubehalten. Er hat jedoch auch klar gemacht, dass Israel für einen
weiteren „Test“ bereit ist, falls die Hisbollah töricht genug ist, einen einzuleiten.

Die Israelis machen also mit ihrem normalen Leben weiter und bauen langsam ihre
Wirtschaft auf. Aber wie die Arbeiter zur Zeit Nehemias, werden sie immer eine Hand an ihren Schwertern belassen. Falls jetzt jemand kritisch dieser Haltung
gegenübertreten würde, sollte man vielleicht erwähnen, dass sich diese Einstellung nicht sehr von dem symbolischen amerikanischen Adler unterscheidet, welcher einen Olivenzweig in einer Kralle und Pfeile in der anderen hält. Dies bedeutet, dass man eigentlich immer auf Frieden hofft, aber auch bereit ist, für die nationale Sicherheit zu kämpfen.

„Und es geschah hinfort, dass die Hälfte meiner Leute am Bau arbeitete, die andere Hälfte aber hielt Spieße, Schilde, Bogen und Panzer bereit und stand hinter dem ganzen Hause Juda, das an der Mauer baute. Die da Lasten trugen, arbeiteten so:
Mit der einen Hand taten sie die Arbeit und mit der andern hielten sie die Waffe ... [Aber Nehemia sprach:] ‚Unser Gott wird für uns streiten’“ (Nehemia 4,16
17 und 14).


Im
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medien@cfri.de

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Re: MJMI Weekly Prayer Letter - Auszug

Beitrag von Reinhard am Sa 07 Nov 2009, 16:34

MJMI Weekly Prayer Letter - Auszug



ISRAELS GEGENWÄRTIGE SITUATION


Die Vollversammlung der Vereinten Nationen Generalversammlung begrüßt den Goldstone- Bericht


Die Vollversammlung der Vereinten Nationen Generalversammlung stimmte am Donnerstag formell der Annahme des Goldstone- Berichtes zu mit 114 zu 18 Stimmen bei 44 Enthaltungen.

Gegen die Resolution stimmten neben Israel die Vereinigten Staaten, Italien, die Niederlande, Polen und die Tschechische Republik. Die gemeinsame Stimme der Europäischen Union wurde jedoch aufgespalten, weil sich Großbritannien und Frankreich beide der Stimme enthielten.

Die von den Arabern unterstützte Resolution durch 192 Mitglieder rief den U.N.- Sicherheitsrat zu Reaktionen auf, wenn der Staat Israel und die Palästinensische Autonomiebehörde nicht innerhalb der nächsten drei Monate "unabhängige und glaubwürdige" Untersuchungen über ihr eigenes Verhalten während der Operation „Cast Lead/ Gegossenes Blei“ im vergangenen Winter beauftragen.

Der Goldstone-Bericht verurteilt Israel sehr scharf. Der Jüdische Staat wird beschuldigt, Kriegsverbrechen und "möglicherweise Verbrechen gegen die Menschlichkeit" in Gaza während der Antiterroroperation begangen zu haben, die das Ziel hatte, den acht Jahre andauernden Raketenbeschuss gegen die im Süden gelegenen Siedlungen von Gaza aus zu stoppen.

Der Bericht besagt auch, dass "bewaffnete Kämpfer" in Gaza möglicherweise auch schuldig sein könnten, Kriegsverbrechen begangen zu haben.

Die Hamas- Terroristenorganisation, die die Kontrolle des Gazastreifens im Jahre 2007 übernahm, und die für das andauernde Raketenfeuer gegen Israel verantwortlich ist, wird in der Resolution jedoch nicht erwähnt. Es geht hier nur allgemein darum, die Verantwortung der "palästinensischen Seite" und deren Rolle im Krieg zu untersuchen.


Der Bericht wird jetzt weitergeleitet an den UN- Sicherheitsrat, wo die Vereinigten Staaten, wie man erwartet, von ihrem Veto- Recht Gebrauch machen, um jeden Versuch zu stoppen, dass der Bericht noch weitere Kreise ziehen kann.


Der arabische Block hofft, den Bericht im Sicherheitsrat durchzuboxen, was dann die Möglichkeit eröffnen würde, die Angelegenheit an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu überweisen und den Bericht dort als Nachweis für eine Anklage wegen Kriegsverbrechen gegen Israel und Israelische Politiker zu verwenden.


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Abbas bestätigt den Verzicht auf eine erneute Kandidatur und sorgt damit für einen Knall in Israel

Der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas sprach am Donnerstagabend auf einer Pressekonferenz in Ramallah und bestätigte, dass er keine erneute Kandidatur bei den Wahlen im Januar anstrebe. Abbas betonte, dass seine Entscheidung keine beabsichtigte Taktik oder der Versuch einer Manipulation ist.


Der PA- Vorsitzende nutzte die Aufmerksamkeit der Medien, um Israel und die Hamas zu kritisieren. Die Israelische Regierung strebt eine Politik an, die alle Friedensbemühungen zerstört“, sagte er.

Abbas hat Israel wiederholt dafür angeklagt, die Verhandlungsbemühungen zu zerstören, wegen der Weigerung, die Bautätigkeiten für Juden in Judäa, Samaria und Ost- Jerusalem vollständig einzufrieren als Bedingung für die Wiederaufnahme von Gesprächen.


Er beschuldigte gleichzeitig die Vereinigten Staaten, Israel auf Kosten der PA zu unterstützen. Die Vereinigten Staaten haben Israel unter Druck gesetzt, um die Fristen von Abbas für einen kompletten Baustopp zu akzeptieren, aber sie haben gleichzeitig auch den gegenwärtigen Baustopp als „beispiellos“ bezeichnet.


Abbas kritisierte ebenso die Hamas und machte die konkurrierende Terroristengruppe verantwortlich für die andauernden Spannungen mit seiner eigenen Fatah- Bewegung. Die Hamas hat immer wieder „Ausreden“ gehabt, sich mit der Fatah zu versöhnen, „während sie ihre eigenen Leute in einem Belagerungszustand halten“, sagte er.

"Ist es für die Hamas nicht langsam an der Zeit, die Zusammenarbeit mit den ausländischen Interessen zu stoppen, und stattdessen den Interessen des palästinensischen Volkes mehr Aufmerksamkeit zu widmen?“ fragte Abbas.

Nach der Rede von Abbas starteten Fatah- Parteimitglieder in Jenin einen Protestaufruf, in dem der Vorsitzende aufgefordert wird, seine Entscheidung zu bedenken. Mehrere PA- Rundfunkstationen spielten den ganzen Tag hindurch Musik und Videos, um den PA- Führer zu ehren.

Die Fatah hat keinen Kandidaten als potenziellen Ersatz für Abbas. Bei den Wahlen zeigt sich die populärste Fatah- Figur neben Abbas, der schlimme Terrorist Marwan Barghouti, der fünf lebenslänglichen Freiheitsstrafen in einem israelischen Gefängnis absitzt für seine Rolle beim Mord an mehreren Israelis.


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Schiff aufgebracht mit iranischen Terroristenwaffen

Am Dienstag wurde ein Schiff aufgebracht mit einer sehr umfangreichen Waffenlieferung für Terroristen vor dem Hafen von Ashdod. Die Ladung umfasst hunderte Tonnen Raketen und Waffen aus dem Iran, bestimmt für die Hizbullah. Das Schiff wurde in Israel im Laufe der letzten zwei Tage entladen.

Brigade- General Rani Ben-Yehuda, der Führer der Israelischen Marine, sprach gegenüber Reportern von einer „Spezialoperation“, bei der das Schiff aufgebracht und eingenommen wurde. Eine spezielle Kommandoeinheit überwältigte das Schiff am Dienstagabend bei stürmischem Wetter, nachdem der israelische Geheimdienst es bereits seit Tagen überwacht hatte.


Die IDF legte Wert auf die Feststellung, dass das Aufbringen des Schiffes in Übereinstimmung mit internationalem Recht ausgeführt wurde. Der Kapitän und die 11 Besatzungsmitglieder leisteten keinen Widerstand.


Man fand heraus, dass ihnen durchaus bewusst war, welche Ladung sie an Bord hatten. Die Hizbullah bestritt jegliche Verbindung zu
den Waffen und verurteilte die "illegale israelische Piraterie."



Das Schiff mit Namen Francop fährt unter der Flagge von Antigua, einer Insel in Westindien. Es befindet sich inzwischen auf seiner Weiterreise irgendwo im Mittelmeer.


„Wir fanden genug Waffen auf dem Schiff, um die Hizbullah in einem möglichen Kampf für mindestens einen Monat auszurüsten,“ sagte Ben-Yehuda. Es war mehr als zehnmal so viel, wie die Menge, die wir vor einigen Jahren auf dem Schiff Karine-A fanden,“ sagte er mit Hinweis auf das Schiff, das nur ein Beispiel für insgesamt 83 solcher Vorfälle in verschiedenen Entfernungen von der Küste ist, Schiffe beladen mit Katyusha Raketen, Mörsergranaten, Panzerabwehrraketen, Explosivstoffen, Panzerabwehrminen, AK-47-Sturmgewehre und anderen Waffen.

Außenminister Avigdor Lieberman hat die Botschafter in Israel eingeladen, um nach Ashdod zu kommen und die enorme Menge von Waffen anzusehen, die aus dem Iran über Syrien auf dem Weg zur Hizbulla war.

Indem er die Rolle des Iran bei der Ausrüstung und Unterstützung des Terrorismus hervorhob, sagte er:

Das ist mehr als ein rauchender Colt, es ist eine abgeschossene Pistole, eine Pistole, die in Afghanistan, Pakistan, dem Irak, Gaza und im südlichen Libanon schießt.“


Der Premierminister Binyamin Netanyahu äußerte sich ähnlich in seiner Reaktion auf die Aufbringung des Schiffes, indem er sagte: „Es geht nun schon geraume Zeit, dass die internationale Gemeinschaft echten Druck auf den Iran ausübt, um diese kriminellen Aktivitäten zu stoppen und Israel Unterstützung zu geben, wenn es sich gegen den Terrorismus und dessen Unterstützer verteidigt.“


Im folgenden Krieg werden Raketen auf ganz Israel niedergehen, sagte der Generalmajor Uzi Dayan, der frühere Leiter des Nationalen
Geheimdienstes am Mittwoch. Die Entdeckung dieser Waffenlieferung deckt sich mit den Informationen, die am Dienstag vom Militär- Geheimdienst bezüglich einer weitreichenden Missile- Rakete veröffentlicht wurden, die durch die Hamas getestet wurde. Einmal mehr geht Israel einem Kampf entgegen, „und ganz Israel wird dabei eine einzige Frontlinie sein,“ sagte er.



„Die IDF kann einen großen Erfolg verbuchen, nachdem unter Auswertung von Geheimdienstinformationen ein Schiff 200 km vom israelischen Territorium entfernt aufgebracht werden konnte,“ sagte Dayan. Er ergänzte mit sarkastischen Unterton: Ich denke, dass Richter Goldstone nun einen etwas anderen Bericht gegen Israel schreiben könnte, dahingehend, wie Israel es wagen konnte, internationales Recht zu brechen und ein Schiff in internationalen Gewässern einzunehmen, aber auch das würde uns in keiner Weise beeindrucken.“

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Israel warnt, dass die IDF- Streitkräfte bereit sind, gegen den Iran anzutreten


Israels Warnungen, dass es eine existenzielle Bedrohung in Form eines nuklear aufgerüsteten Iran nicht dulden wird, sollte ernstgenommen werden, sagte der Außenminister Danny Ayalon in einem Interview mit der in Großbritannien ansässigen Nachrichtenagentur „Sky-News“ am Freitag.


"Derjenige, der blufft, ist der Iran, der versucht, mit Karten zu spielen, die sie nicht haben," sagte Ayalon gegenüber der Nachrichtenagentur. "Die ganze Prahlerei und das Austesten, wie weit man gehen kann, sowie die sehr gefährliche und harsche Wortwahl, dienen letztlich nur dem Verbergen einer Menge von eigenen Schwächen."


Israel hat die Islamische Republik - und den Rest der Welt – wiederholt gewarnt, dass man es dem Iran auf Dauer nicht erlauben wird, sein Nuklearprogramm zu vollenden und eine Atomwaffe gegen den Jüdischen Staat zu richten.


"Wenn das Verhalten des Iran in dieser Form weitergeht und sie sich weiter so darstellen wie bisher, dann ist es offensichtlich, dass ihre Absichten nur dazu dienen, Zeit zu schinden“, sagte Ayalon. Er wies darauf hin, dass die Verhandlungen mit den westlichen Staaten nicht auf eine Einschränkung des Nuklearprogrammes im Iran hinauslaufen.


Der Iran hat verlauten lassen, alle seine Nuklearentwicklungsprogramme fortzusetzen, egal welche Vorschläge und Alternativen von Seiten des Westens bei den diplomatischen Gesprächen angeboten werden.


Präsident Mahmoud Ahmadinejad erklärte am vergangenen Sonntag, dass der Iran mit dem Westen verhandelt aus einer Position der Kraft und Stärke heraus, und er verglich die Kraft der Feinde des Iran mit der eines "Moskitos."

IDF Generalstabschef Gabi Ashkenazi warnte die Islamische Republik im September höflich aber bestimmt, dass der jüdische Staat bereit ist, sich zu verteidigen gegen jegliche atomare oder sonstige Angriffe, falls es dazu kommen sollte.

"Wir alle wissen, dass die beste Möglichkeit, sich mit der atomaren Bedrohung durch den Iran zu befassen, durch internationale Sanktion geschehen kann", sagte Ashkenazi gegenüber einem Reporter beim IDF- Armeeradio. „Jedoch“, so sagte er weiter, „hat Israel das Recht, sich selbst zu verteidigen, und alle Optionen sind offen."
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