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Epheser Auslegung neutestamentlicher Schriften

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Epheser Auslegung neutestamentlicher Schriften

Beitrag von Orlando am Fr 05 März 2010, 15:37

Leseprobe Seite 135
Seite 135
Ströxxx polemisiert an dieser Stelle heftig gegen alles offizielle Christentum in Kirche und Missiom 27,. Er erschließt aus dem hier erwähnten Christus-Mysterium, daß es in der Zeit allein um die Herausrettung einer besonderen Gruppe, eben der Gemeinde, die in dieser engsten Verbundenheit mit Christus stehe,gehe, der die Sohnschaft,Herrscherstellung usw. zugeordnet sei, daß dagegen die übliche Bekehrung ganzer Völker,die Christianisierung der Massen,eine Vorwegnahme sei,die nur zum Schein und Tod führe.
Seite 136
Daran ist etwas Richtiges. Es ist jedenfalls im Ansatz hier bei Paulus nicht an Volks- und Reichskirchen gedacht,sondern an eine Kirche, die ,,das Salz der Erde,, wäre. Es ist richtig,daß wir in der Kirche nicht das Reich vorwegnehmen dürfen. Denoch ist die Scheidung zwischen der ,,Gemeinde,, als Leib Christi und dem, was in den Kirchen geschied,unhaltbar. Es mag in den gelähmten Vokskirchen sehr vieles schief und unwirklich sein. Es wird auch die Situation von selbst immer mehr eine bekenntniskirchliche werden,je weiter der Abfall um sich greift. Aber die Kirche,so viel Spreu und Erstorbenes in Ihr sein mag,ist die Kirche aus Juden und Heiden,der diese Verheißung gilt. Und das Erbe ist das Reich.
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Re: Epheser Auslegung neutestamentlicher Schriften

Beitrag von Elischua am Fr 05 März 2010, 16:51

Shalom Orlando,

Bitte achte darauf, wenn du was aus Links oder Büchern kopierst, immer den Autor, den Link etc. angeben bzw. vorallem ob Copyrigth erlaubt ist! Hier versteht man null wo das stehen soll , weder ein Versangabe oder sonstiges! Paulus hat mit Sicherheit nie das Wort Kirche erwähnt da dies ein erfinden vom Christentum ist. In keiner Bibel kommt das Wort Kirche vor, jedenfalls kenne ich keine, wo es sonst steht. Ist aber trotzdem erstaunlich, obwohl das Wort "Kirche" nicht in der Bibel zu finden ist, es trotzdem in aller Munde ist---griechisches Denken!

ist die Kirche aus Juden und Heiden,der diese Verheißung gilt.

Es gibt keine Kirche im Judentum, sollte eigentlich bekannt sein, es ist immer in der Bibel von einer Synagoge oder Gemeinschaft die Rede. Die Kirche ist heidnischen Ursprungs und wer die Erfinder sind, muss nun nicht mehr erwähnt werden!

Hier habe ich ausführlich über das "Wort" Gemeinde (Kirche) geschrieben!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Epheser Auslegung neutestamentlicher Schriften

Beitrag von Eaglesword am Fr 05 März 2010, 18:02

Werter Orlando,
wie schon in der PN erwähnt, ist es in der Tat Unkenntnis, welche zu kirchlichen Ansichten geführt hat, in denen Juden und Heiden zu einer Kirche geeint werden. Die Basis der (gutgemeinten) Harmonisierung liegt in zu großer Ferne vom Wesen des Abgesondertseins der Juden. Kirchlich gesehn sind Heiden aus der heidnischen Tradition herausgerufen, aber Juden auch aus der jüdischen Tradition. Hierin liegt ja der Kardinalfehler. Die Kirche wird als "der Weg" betrachtet, während Yeschua grade als bewusst jüdisch Lebender sich als den "Weg" präsentierte. Ergo zwei Lager mit einem Anspruch, aber grundverschiedener Lebensweise. Das bedeutet:
Nur Eine von beiden Parteien kann "der Weg" sein.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Epheser Auslegung neutestamentlicher Schriften

Beitrag von Orlando am Fr 05 März 2010, 20:37

Für Eaglesword

Juden werden aus ihrer jüdischen Tradition herausgerufen und die Heiden ebenso.
Es gibt für beide nur einen Weg.
BEIDE sind das messianische Volk. Siehe Gotteslob Seite 851
--------------------------------------------------------------------------------------


Auf dem Flohmarkt gefunden...
Epheser Auslegung
EVZ -Verlag Zürich 1966
Band 6
Der Epheserbrief Von Ernst Gaugler

1,1-2 Der Briefeingang: Die Adresse und der Gruß
Der eigentümliche,völlig neue Hauptgedanke des Briefes ist der der Einheit der Kirche,die Gott nach seinem von Ewigkeit her gefaßten Heilsplan aus Juden und Heiden durch denTod des Christus zusammengefaßt hat. Der zentrale theologische Gedanke ist der,das die Kirche als Leib zu Christus als ihr Haupt gehört.
1Paulus,
Apostel ChristiJesu
durch den Willen Gottes,
an die Heiligen,
die (da9 Sind in Ephesus
und die Gläubigen in Christus Jesus.
1. Die Adresse. Dem Kritischen Leser muß es sofort aufallen,daß Paulus an eine ihm so nah vertraute Gemeinde,wie Ephesus es war,in so allgemeinen Gedankengängen schrieb. Diesem Befremden gibt auch die Textgeschichte der Adresse recht.
Zwar bieten alle Übersetzungen und die Spätere Überlieferungen und die spätere Überlieferung mit wenig Ausnahmen den uns vertrauten Text mit der Adresse Ephesus: Griechischer Text.(an die Heiligen,die da sind in Ephesusund die Gläubigen in Christus Jesus).
Die Worte griechischer Text (in Epesus) sind aber sicher nicht ursprünglich.

Die älteste Paulushanschrift p46 (3.Jahrh.) kennt die Worte ev griechischer Text nicht.
( Achtung Kopie folgt dämnächst Foto)
In.. (hebräisches schriftzeiche X) sind sie erst durch einen späteren Korektur eingefügt; in B stehen sie ebenfalls nur am Rande. derCodex 1739 von Athos und der Korrektur der min424 (Wien),der sich auch sonst als besonders gut unterrichtet zeigt,kennen die Worte nicht. Tertullian berichtet, Macion habe den Brief als Laodizenerbrief in seinem Paulus mitgeführt: epistola, quam nos (d.h.die Kirche) ad Ephesios praescriptam habemus,haretici (d.h.Marcion) vero ad Laodicenos und ecclesia quidem veritate epistolam istam ad Ephesios habemus emissam,non ad Laodicnos; sed Marcion et titulum aliquando interpopolare gestit,quasi et in isto diligentissimus explorator 1, Es geht aus den Angaben Tertullians nicht ganz deutlich hervor,ob er meint, daß Marcion tendenziös änderte oderaus geschichtlichen Gründen. Das letztere ist unwahrscheinlich, da ,,sich bei Marcion rein Philosophisch-kritische Erwägungen sonst nicht nachweisen lassen 2. Dagegen wäre denkbar,daß Tertullian sagen wollte,er folge schon einer ihn irreleitenden Trdizion.Es sei weiter unklar,ob Marcion die Adresse Laodiziäa nur in der Überschrift hatte,d.h.ob er in 1,1
SEITE 2 (Foto folgt demnächst.)

Auch aus inneren Gründen kann der Brief nicht an Ephesus gerichtet sein:
a. Der Brief ist deutlich an Heidenchristen gerichtet (2,1 f.; 2,11 ff). Paulus wendet sich in seiner Eigenschaft als Heidenapostel (3,7 ff) an die Gemeinde.Nach Acta 19,10 hatte aber die ephesische Gemeinde eine bemerkungswerte Zahl jüdischer Mitglieder. Man müßte schon annehmen,was möglich ist, daß diese jüdische Minderheit im Briefe unberücksichtigt bleibe.
b. Paulus kannte die ephesinischen Christen von seiner ca dreijährigen Wirksamkeit in dieser Stadt her persönlich gut. Er wußte über sie eine Fülle von Einzelheiten (Acta 20.17-38). In unserem Brief dagegen ist von einer persönlichen Bekanntschaft des Verfassers mit den Lesern nichts zu entdecken. Es wäre geradezu lieblos,sollte der Apostel mit einer seiner Gemeiden so unpersönlich verkehrt haben.1,15 f und 3,2 heißt es,daß der Verfasser die Adressen persönlich nicht kennt und sie ihrerseits von ihm nur gehört haben- das wäre aber in einem Brief des Apo-

Seite 3
stels an die Epheser geradezu undenkbar.4,21 zeigt er sich über die geistliche Erkenntnis der Epheser so wenig unterrichtet,daß dieser Passus ganz unverständlich wäre,wenn er ihr Vater wäre.
Das Schriftstück macht vielmehr den Eindruck, als ob der Autor mit ihm zum ersten Male mit der Gemeinde Fühlung nehmen wollte. Schon Väter derAlten Kirche wie theodor von Mopsuestia und Theodoret erschlossen aus diesen Stellen,daß Paulus,als er den Brief schrieb,die Epheser noch nicht gekannt haben könne.6. Doch gegen eine solche Frühansetzung spricht das theologische und sprachliche Gefüge des Briefes, so daß diese Lösung ausgeschlossen ist.
c. Die Fremdheit gegenüber den Lesern wird ganz besonders am Fehlen aller persönlichen Grüsse deutlich. Der Verfasser grüßt niemand besonders und läßt von niemanden grüßen. Nach Kol 1,1; 4,10 müßten aber der Zeitpunkt, an dem er
Vortsetzung folgt
-----------------------------------
http://www.christliche-autoren.de/epheserbrief.html

Die Gemeinde
Paulus
war der Gründer der Gemeinde in Ephesus. Sein erster Besuch dort fand
im Frühjahr 54 statt und war sehr kurz, da er bis zu einem bestimmten
Zeitpunkt in Jerusalem sein musste, um ein Gelübde zu erfüllen (Apg.
18,19-21), aber danach verbrachte er ganze drei Jahre dort, während er
von ganzem Herzen und mit großer Intensität dort diente (Apg. 19,8-10;
20,31).

Der Brief
Dieser
Brief wurde während der ersten Gefangenschaft des Paulus in Rom
verfasst, zehn Jahre nach der Gründung der Gemeinde in Ephesus. Man hat
zu Recht festgestellt, dass dieser Brief alle anderen Briefe
übertrifft, was die Erhabenheit des Stils betrifft; er nimmt sogar
unter den Schriften des Apostels die erste Stelle ein, weil das Thema
auf einer beständig majestätischen Ebene besprochen wird und weil eine
gewisse geistliche Höhenlage vorherrscht, was sowohl die Konzeption,
als auch die Sprache betrifft. Dr. Pierson hat diesen Brief den
"Paulusbrief des dritten Himmels" genannt, denn in ihm "schwingt er
sich von den Tiefen des Verderbens in die Höhen der Erlösung empor".
Man hat diesen Brief auch die "Alpen des Neuen Testamentes" genannt,
denn hier werden wir von Gott selbst dazu aufgefordert, Stufe um Stufe
zu steigen, bis wir den höchstmöglichen Punkt erreichen, an dem der
Mensch stehen kann, nämlich in der Gegenwart des lebendigen Gottes.
Doch ist dieser Brief auch der unpersönlichste der Paulusbriefe. Die
sonst üblichen Worte "Den Heiligen in ..." (Vers 1) fehlen in älteren
Handschriften. Es ist gut möglich, dass der Brief sich als
Rundschreiben an mehrere Gemeinden oder allgemein an "alle Heiligen"
richtet, ohne an eine spezielle Gemeinde gerichtet zu sein (vgl.
Kolosser 4,16).

Seine Lehre
.............................................................

Siehe nach bei google
http://www.dioezese-linz.at/redsys/data/bibelwerk/epheserbrief.pdf
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Re: Epheser Auslegung neutestamentlicher Schriften

Beitrag von Eaglesword am Sa 06 März 2010, 10:17

Diese Buchvorstellung hat eher in der `Literaturecke´Platz als hier. Aber frage Elishua, sie führt hier das Regiment!

Hm, nochmal zurück:
Wo findet im `NT´ ein "messianisches Volk" Erwähnung? Wo wird behauptet, Juden hätten ihre Tradition zurückzulassen? Jeschua jedenfalls hat nichts in der Art gesagt. Hauptproblem ist, in wie weit wir dem Wortlaut einer Übersetzung vertrauen können.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Epheser Auslegung neutestamentlicher Schriften

Beitrag von Orlando am Sa 06 März 2010, 13:22

Lieber Eagelswort
Es geht nicht immmer um die Wort getreue - Wort wiedergabe,
sondern AUCH um die sinngemäße wiedergabe,
AUSSAGE DES TEXTES ,vom NT.
Jesus redet vom Reich Gottes....und wer an den Messias glaubt,
gehört zum Volk Gottes,
zum messianischen Volk.

Liebe Grüsse von Orlando
Gruß auch an Hadassa
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Re: Epheser Auslegung neutestamentlicher Schriften

Beitrag von Eaglesword am So 07 März 2010, 12:13

Klar geht es nicht um wortwörtliche Übersetzung, nur müssen wir sehn, dass die Aussage erhalten bleibt.
Ein Beispiel:
"Alle Schrift >ist< von G'tt eingegeben und..."- eine fehlerhafte Wiedergabe, die zu viel Irrlehre geführt hat, eben als Begründung der jeweiligen Schrift.
"Alle Schrift, von G'tt eingegeben, ist..."- hier haben wir die korrekte Übersetzung.

Kleine Ursache, große Wirkung.


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