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Die TRENNUNG von SPREU und WEIZEN (2)

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Die TRENNUNG von SPREU und WEIZEN (2)

Beitrag von ABA am Sa 19 Dez 2009, 15:30

שלום כולם
Schalom zusammen,

wie bereits versprochen hier die weitere Ausführung über die Entstehung des sog. „NT`s“ !

Für die Christengemeinde des 2. Jhds n.Z. trifft die seltsame Tatsache zu, dass die Zahl und Art ihrer heiligen Schriften von Gemeinde zu Gemeinde verschieden sind. Irgendwelche Schriften oder Bücher besitzen alle. Fleißige Männer beschäftigen sich mit großer Energie, ihrer Gemeinde ein abgeschriebenes Exemplar der begehrten Dokumente zu beschaffen.
Dieser Hunger nach dem aufgezeichneten Wort rief allerdings (wie von mir bereits schon erwähnt) auch die seltsamsten Konjunktur-Ritter auf den Plan. Es sind die Schreiber gefälschter Briefe, gefälschter Evangelien und anderer absonderlichen Kuriositäten.
Da taucht eines Tages der Briefwechsel von JESCHUA mit dem Fürsten ABGAR UCHOMO aus EDESSA auf. Dieser bat JESCHUA zu ihm zu kommen um ihn von einer schweren Krankheit zu heilen. Doch JESCHUA verschob dies bis nach seiner Himmelfahrt und vertröstete ihn mit seinen Nachfolgern.
Eifrig abgeschrieben wurde der Brief des LENTULUS an seinen Busenfreund PONTIUS PILATUS. Hierin befindet sich die genaue Beschreibung der äußeren Erscheinung des in Kürze zu erwartenden MESSIAS der Juden, damit er als Steckbrief diene um JESCHUA bei seiner Wiederkunft zu erkennen. Eine Gruppe von der römischen Oberklasse hatte die Gerichtsakten des PILATUS beiseite geschafft, und trieb einen schwungvollen Handel damit.
Die Anzahl der Briefe von den Apostolischen Vätern ist ebenfalls sehr beachtlich. Noch vor dem 2. Jhdt. kennen wir den CLEMENSBRIEF der sich wieder einmal mit den Streitigkeiten in KORINTH beschäftigt. Auf jeden Fall ist diese Schrift dem CLEMENS von ROM nicht zuzuordnen, da dieser viel später lebte. Ein IGNATIUS der aus ANTIOCHIA stammen sollte, schreibt an die Epheser, die Römer, nach Philadelphia und nach Smyrna. IGNATIUS erleidet als Märtyrer ein schweres Schicksal im Kolosseum in Rom.
POLYKARP ein Freund von Ignatius schreib an die Philipper. Die BARNABAS-BRIEFE stehen bei den Gemeinden in hohem Ansehen. Ganz besonders deshalb, weil der Verfasser als wütender JUDENHASSER bekannt war, und seine christliche Schrift war wie Wasser auf die Mühle der Verachtung und dem Hass gegenüber dem jüdischen VOLK.
Auch hier wird, genau wie heute bei vielen christlichen Richtungen, unserem Volk jegliche Verbindung mit GOtt abgesprochen. Es wurde sogar als ausgemachten Unfug erklärt, von den JUDEN als dem >auserwählten Volke< überhaupt zu reden. Wir sind ISRAEL hieß es. (ähnlich heutiger christl. IRRLEHREN)
Und schon hier machten sich die Schreiber beachtliche Mühe, Deutungen aus der TORA und der TENACH (die bereits bis zum Ende des Jhdts. u.Z. feststand) ganz und gar auf den christlichen JESUS zu beziehen.

Eine weitere größere Verfasserschaft beschäftigte sich mit der Erstellung anderer Evangelien. Wir nennen sie die apokryphen (verborgenen) Evangelien sowie auch die Pseudepigraphen! (Pseudepigraphen sind so etwas wie eine >falsche Autorenschaft< und wurde unter dem Namen einer bekannteren biblischen Gestalt veröffentlicht) [neuzeitliches Beispiel = die Hitlertagebücher von Kujau]
So entstanden auch der nächste große Schwung der christlichen Schriften, die der GNOSTIKER !!!
Dies war eine Mischung von griechischer Philosophie und christlicher Glaubenslehre mit sehr starken mystischen Elementen. Hier wurde dann mitunter die endgültige Trennung von der jüdischen Mutter-Religion auf schriftlicher Basis vollzogen. Eine neue monotheistische Religion wurde damit in schriftliche Windeln gelegt. Und was des JHWH´sche Glaubensfundament betrifft, wurde somit ein >neuer< und eigenständiger
>Glaubensbaum< mit heidnischer Wurzel geboren, der nichts mehr mit dem Judentum zu schaffen hatte !!!
Jetzt begann die große Freiheit der christlichen Fälscher und Schwärmer !
Neue Evangelien entstanden, so wie das Hebräer-Evangelium, das Nazaräer-Evangelium, das bekanntere Thomas-Evangelium, sogar ein Ägypter-Evangelium konkurrierte mit dem Petrus-Evangelium. Mehrere Kindheitsevangelien vom kleinen Jesuslein fanden Eingang ins Legendengut der Christen. Noch so manche >schmutzige Ammenmärchen< über die langsam in den Vordergrund rückende >Mutter Gottes< MARIA kursierten als Glaubensfestigung bei den Christen.

Die Flut endete nicht und es folgten ...
... die apokalyptischen Schriften! Angeführt von der Offenbarung des Johannes, gleich gefolgt von PETRUS mit >seiner< Apokalypse, oder > Der Hirte< von Hermas. der ebenfalls verschiedene PAULUS hatte noch eine APOKALYPSE nach seinem Tode schriftlich verfasst. Und die Sybillischen-Weissagungen dürfen wir ebenfalls nicht vergessen!
Alles wurde ersonnen, und von wundersüchtigen Verfassern erdacht um der christlichen >Wahrheit< mit frommen Lügenmärchen nachzuhelfen!
Einigen Verfassern möchte ich hier nicht den guten Glauben oder wenigsten die gut Absicht absprechen, aber das Fragwürdige an ihren Darstellungen bleibt zumindest ihr Grundsatz:
... dass der gute ZWECKdie schlechten MITTEL heilige !!!
(Fortsetzung folgt !) >> HIER <<
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